DE69737152T2 - Wechselstromgenerator füf fahrzeuge - Google Patents

Wechselstromgenerator füf fahrzeuge Download PDF

Info

Publication number
DE69737152T2
DE69737152T2 DE69737152T DE69737152T DE69737152T2 DE 69737152 T2 DE69737152 T2 DE 69737152T2 DE 69737152 T DE69737152 T DE 69737152T DE 69737152 T DE69737152 T DE 69737152T DE 69737152 T2 DE69737152 T2 DE 69737152T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
alternator
guide sections
opening
discharge hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69737152T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69737152D1 (de
Inventor
Mitsubishi Denki K.K. Keiichi MIYAMOTO
Mitsubishi Denki K. K. Tsuneji GODA
Mitsubishi Denki K.K. Katsumi Adachi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69737152D1 publication Critical patent/DE69737152D1/de
Publication of DE69737152T2 publication Critical patent/DE69737152T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/10Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with arrangements for protection from ingress, e.g. water or fingers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2205/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to casings, enclosures, supports
    • H02K2205/09Machines characterised by drain passages or by venting, breathing or pressure compensating means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/13Machine starters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeuglichtmaschine mit einer Struktur zur Wasserausgabe, die geeignet ist Wasser, das in die Lichtmaschine gelangt unmittelbar auszugeben.
  • Stand der Technik
  • Eine Fahrzeuglichtmaschine, die am Motor eines Fahrzeugs angebracht ist, wird, wenn sie in Benutzung ist, oftmals mit Wasser bespritzt und insbesondere mit Schmutzwasser. Andererseits ist in der hinteren Hälfte des Gehäuses der Lichtmaschine ein Lüftungsloch angeordnet, um die durch die Stromerzeugung erzeugte Hitze abzuführen. Es ist bevorzugt, dass das Lüftungsloch so groß wie möglich ausgestaltet wird, um die wärmeabführenden Eigenschaften zu verbessern. Da das Lüftungsloch aus dem Gesichtspunkt der Rolle der hintere Hälfte zum Schutz der darin enthaltenen Komponenten und der Notwendigkeit die Festigkeit der hinteren Hälfte selbst zu sichern nicht groß gestaltet werden kann, sind mehrere Lüftungslöcher, die jeweils eine angemessene Größe aufweisen, angeordnet. Da dies bei herkömmlichen Lichtmaschinen der Fall ist und weil Wasser, wie beispielsweise Schmutzwasser und ähnliches, wahrscheinlicherweise durch die Lüftungslöcher in sie eindringt, ist die Lichtmaschine mit einem Wasserausgabeloch versehen, das in der Unterseite der hinteren Hälfte angeordnet ist, um dadurch in sie eindringendes Wasser effektiv auszugeben.
  • 7 ist eine Frontansicht einer hinteren Hälfte, die bei einer herkömmlichen Lichtmaschine zum Einsatz kommt.
  • In 7 weist die hintere Hälfte 1 der Lichtmaschine mehrere Lüftungslöcher 1a auf, die jeweils eine angemessene Größe aufweisen und geneigt darauf angeordnet sind. Ein Wasserausgabeloch 1b ist in der Unterseite der hinteren Hälfte 1 angeordnet. Das Wasserausgabeloch 1b ist durch Ausschneiden der Wandfläche des Anschlussmontageabschnitts 1c der hinteren Hälfte 1 ausgebildet, wie es in 8 dargestellt ist.
  • Wie es in 9 dargestellt ist, ist die hintere Hälfte 1 koaxial zum Ständerkern 2 angeordnet und lagert eine Welle 3, die an ihrem Hinterende durch einen Motor 11 angetrieben ist. Ein Gleichrichter 4 ist an dem Anschlussmontageabschnitt 1c der hinteren Hälfte 1 angebracht.
  • Die US-A-4 491 754 offenbart eine Fahrzeuglichtmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1. Die Lichtmaschine ist mit einem Abflussschlauch versehen.
  • Die JP-U-55-7330 offenbart ein Abflussloch mit zwei dem Loch benachbarten Vorsprüngen, um den Abfluss zu verbessern.
  • Wie es in 11 dargestellt ist, ist die Lichtmaschine 10, die wie oben ausgestaltet ist, an dem Motor 11 angebracht, so dass die Hauptfläche der hinteren Hälfte 1 in einer Vertikalrichtung verläuft. Der Anschlussmontageabschnitt 1c ist auf einer Unterseite (Bodenseite) angeordnet und die Öffnung des Wasserausgabelochs 1b weist nach unten.
  • Wird die Lichtmaschine 10 mit Wasser 5 wie beispielsweise Schmutzwasser und ähnlichem bespritzt, gelangt das Wasser 5 über die Lüftungslöcher 1a in die Lichtmaschine 10. Das Wasser 5, das in die Lichtmaschine 10 gelangt ist, strömt entlang der Innenwandfläche der hinteren Hälfte 1 und wird aus dem Wasserausgabeloch 1b nach außen ausgegeben.
  • An z. B. dem Anschlussmontageabschnitt 1c, an dem der Gleichrichter 4 angebracht ist, ist der Abstand zwischen der Innenwandfläche der hintern Hälfte 1 und dem Gleichrichter 4 klein. Wenn Wasser 5 in Kontakt mit dem Anschlussmontageabschnitt 1c gelangt, der wie oben ausgestaltet ist, lagert sich das Wasser 5 durch die Oberflächenspannung auf dem Gleichrichter 4 ab, wie es in 10 dargestellt ist und es ist schwierig das Wasser aus dem Wasserausgabeloch 1b auszugeben. Beinhaltet das Wasser 5 viele Arten von Unreinheiten, wie beispielsweise Matsch und ähnliches, werden diese ausgetrocknet ohne durch das Wasserausgabeloch 1b ausgegeben zu werden und verstopfen durch Wiederholung des obigen Vorgangs das Wasserausgabeloch 1b.
  • Ist das Wasserausgabeloch 1b verstopft, da Wasser 5, das in die Lichtmaschine 10 gelangt ist, dort verbleibt ohne ausgegeben zu werden, besteht ein Problem dahingehend, dass das Wasser die in der hinteren Hälfte 1 aufgenommenen Komponenten, wie beispielsweise den Gleichrichter 4 und ähnliches einem inakzeptablen Zustand aussetzt und durch den Kontakt der hinteren Hälfte 1, der als Masse dient, mit den Komponenten ein Spannungsabfall verursacht, wodurch ein Ausfall auftritt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegende Erfindung zum Lösen des obigen Problems besteht darin eine Lichtmaschine mit einer Wasserausgabestruktur, die geeignet ist, Wasser mit Unreinheiten, wie beispielsweise Schlamm auszugeben, selbst wenn Wasser in die Lichtmaschine gelangt, bereitzustellen und einen Ausfall dieser zu verhindern, der dadurch verursacht wird, dass die Unreinheiten ein Wasserausgabeloch verstopfen und das Wasser in der Lichtmaschine verbleibt.
  • Die Fahrzeuglichtmaschine der vorliegenden Erfindung umfasst eine hintere Hälft bzw. Gehäusehälfte, die eine drehbare Welle, die an ihrem Hinterende von einem Motor angetrieben wird, hält bzw. lagert, wobei die Lichtmaschine mehrere Lüftungslöcher, die darin angeordnet sind, aufweist und so angebracht ist, dass die Hauptfläche der hinteren Gehäusehälfte in Vertikalrichtung weist bzw. verläuft, wobei die hintere Gehäusehälfte ein Wasserausgabeloch umfasst, das in eine Wandfläche, die dem Boden zugewandt ist, gebohrt ist und sich zwei Führungsabschnitte kontinuierlich von der Öffnung des Wasserausgabelochs in Gegenüberstellung kontinuierlich zum Boden erstrecken, wobei sich der Spalt zwischen den Führungsabschnitten in Richtung des Bodens vergrößert. Das Verhältnis zwischen der Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte ist auf B ≥ 2 A festgelegt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, die in einer Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte zeigt, die in der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz;
  • 3 ist ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist ein Querschnitt, der den Hauptschnitt der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt, um zu erläutern wie Wasser ausgegeben wird;
  • 5 ist ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte, die in der Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, zeigt;
  • 6 ist eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte, die in der Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, zeigt;
  • 7 ist eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, wie sie in einer herkömmlichen Lichtmaschine zum Einsatz kommt;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte, die in der herkömmlichen Lichtmaschine zum Einsatz kommt, zeigt;
  • 9 ist ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der herkömmlichen Lichtmaschine zeigt;
  • 10 ist ein Querschnitt des Hauptabschnitts der herkömmlichen Lichtmaschine, um zu erläutern wie Wasser ausgegeben wird; und
  • 11 ist eine Vorderansicht, die den Zustand zeigt, in dem die herkömmliche Lichtmaschine an einem Motor angebracht ist.
  • Beste Art die Erfindung auszuführen
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
  • Ausführungsform 1
  • 1 ist eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, die in einer Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, 2 ist eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte zeigt, die in der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz, 3 ist ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt und 4 ist ein Querschnitt, der den Hauptschnitt der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt, um zu erläutern wie Wasser ausgegeben wird.
  • In den 1 und 2 weist eine hintere Gehäusehälfte 20 mehrere Lüftungslöcher 20a auf, die jeweils eine geeignete Größe haben, einen Anschlussmontageabschnitt 20b, an dem ein Gleichrichter angebracht ist, eine Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c zum Aufnehmen eines Bürstenhalters und ähnlichem, die darin angeordnet sind. Ein Wasserausgabeloch 20d ist in der Seitenwandfläche des Anschlussmontageabschnitts 20b angeordnet. Ferner ragen zwei Führungsabschnitt 20e kontinuierlich von der Öffnung des Wasserausgabelochs 20b in Gegenüberstellung zueinander nach außen vor, wobei der Spalt zwischen den Führungsabschnitten in Richtung des Bodens zunimmt. Es sei angemerkt, dass die Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs 20d auf 1,5 mm festgelegt ist und die vorragende Länge der Führungsabschnitte 20e auf 5 mm festgelegt ist.
  • In 3 ist die hintere Gehäusehälfte 20 koaxial zum Ständerkern 20 angeordnet und lagert eine drehbare Welle 3, die an ihrem hinteren Ende von einem Motor 11 angetrieben ist. Der Gleichrichter 4, der als aufgenommene Komponente dient, ist an dem Anschlussmontageabschnitt 20b der hinteren Gehäusehälfte 20 angebracht. Zusätzlich ist ein Bürstenhalter 6, der als eine aufgenommene Komponente dient in der Bürstenhalteaufnahmeeinheit 20c aufgenommen.
  • Eine Lichtmaschine 21, die wie oben ausgestaltet ist, ist an dem Motor 11 angebracht, so dass die Hauptfläche der Gehäusehälfte 20 in einer Vertikalrichtung verläuft bzw. in diese weist. Der Anschlussmontageabschnitt 20b ist auf einer Unterseite positioniert, die Öffnung des Wasserausgabelochs 20d weist nach unten und die Führungsabschnitte 20e erstrecken sich in eine Richtung zum Boden.
  • Wird die Lichtmaschine 21 mit Wasser 5 wie beispielsweise schlammigem Wasser und ähnlichem bespritzt, kommt das Wasser 5 über die Lüftungslöcher 20a in die Lichtmaschine 21. Das Wasser 5, das in diese gelangt ist, strömt entlang der Innenwandfläche der hinteren Gehäusefläche 20 und erreicht das Wasserausgabeloch 20d. Das Wasser 5, das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat, tritt aus dem Wasserausgabeloch 20d zwischen die zwei Führungsabschnitte 20e und zwar durch die Oberflächenspannung und verbleibt im untern Abschnitt zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e, wobei der Spalt zwischen diesen in Richtung des Bodens zunimmt, wie es in 4 dargestellt ist. Da das Wasser 5 im unteren Abschnitt zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e verbleibt, besteht zu diesem Zeitpunkt ein ausreichender Abstand zwischen dem Wasser 5 und dem Gleichrichter 4. Selbst wenn die Menge des Wassers 5, die zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e verbleibt, zunimmt, tropft das Wasser 5 von den zwei Führungsabschnitten 20e durch sein Eigengewicht ab bevor es mit dem Gleichrichter 4 in Kontakt kommt.
  • Durch Ausgestalten der hinteren Gehäusehälfte 20 durch verschiedenartiges Kombinieren der Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs 20d mit der vorragenden Länge B der Führungsabschnitte 20e und Überwachen wie Wasser ausgegeben wurde, konnte bestätigt werden, dass das Wasser besonders prompt ausgegeben wird, wenn B ≥ 2 A ist.
  • Wenn die Lichtmaschine 21 gemäß der Ausführungsform 1 am Motor 11 angebacht ist, kann wie es oben beschrieben wurde das Wasser 5, das in die Lichtmaschine 21 gelangt ist prompt über das Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e ausgegeben werden und das Wasserausgabeloch 20d wird nicht verstopft, weil das Wasserausgabeloch 20d in der Seitenwandfläche des Anschlussmontageabschnitts 20b, der dem Boden zugewandt und auf der unteren Seite der hinteren Gehäusehälfte 20 angeordnet ist, angeordnet ist, sich die zwei Führungsabschnitte 20e kontinuierlich von der Öffnung des Wasserausgabelochs 20d nach unten (in Richtung des Bodens) erstrecken, wobei der Spalt dazwischen in Richtung des Bodens zunimmt und weil das Verhältnis zwischen der Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte B ≥ 2 A festgelegt ist. Als Folge kann der inakzeptable Zustand der aufgenommenen Komponenten wie beispielsweise des Gleichrichters 4 und ähnlichem und das Auftreten eines Spannungsabfalls als Folge des Kontakts der hinteren Hälfte 20, die als Masse dient und der aufgenommenen Komponenten, was verursacht würde, wenn das Wasser 5, das in die Lichtmaschine 21 gelangt ist, in dieser verbleibt ohne ausgegeben zu werden, verhindert werden.
  • Da die zwei Führungsabschnitte 20e von der Öffnung des Wasserausgabelochs 20d kontinuierlich nach außen vorragen, können das Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e integral mit der hinteren Gehäusehälfte 20 durch Gießen ausgeformt werden. Daher kann die hintere Gehäusehälfte 20 mit der Wasserausgabelochstruktur, der geeignet ist Wasser prompt ausgeben zu können, ohne die Notwendigkeit spezieller Vorgänge ausgestaltet werden.
  • Ausführungsform 2
  • 5 ist ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte zeigt, die in der Lichtmaschine gemäß einer Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt.
  • Die Ausführungsform 2 bildet die innere Umfangskante der Öffnung eines Wasserausgabelochs 20d in einer verjüngten Form 20f aus. Die anderen Anordnungen der Ausführungsform 2 sind gleich der der Ausführungsform 1.
  • Das Wasser 5, das über die Lüftungslöcher 20a in die Lichtmaschine 21 gelangt ist, strömt entlang der inneren Wandfläche der hinteren Gehäusehälfte 20 und erreicht das Wasserausgabeloch 20d. Das Wasser 5, das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat, strömt über den verjüngten Abschnitt 20f der Öffnung des Wasserausgabelochs 20d zwischen zwei Führungsabschnitte 20e und tritt gleichzeitig durch die Oberflächenspannung zwischen die zwei Führungsabschnitte 20e.
  • Gemäß der Ausführungsform 2 kann das Wasser 5, das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat daher leichter zwischen die Führungsabschnitte 20e strömen und zwar durch die verjüngte Form 20f der inneren Umfangskante der Öffnung des Ausgabelochs 20d, das Wasser und verbleibt nicht in der Nähe des Wasserausgabelochs 20d, wodurch die Wasserausgabeeigenschaften verbessert werden können.
  • Ausführungsform 3
  • Eine Ausführungsform 3 wird eingesetzt, wenn eine Lichtmaschine 21 derart am Motor 11 angebracht ist, dass die Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c der hinteren Gehäusehälfte 20 auf einer unteren Seite angeordnet ist. Dann ist das Wasserausgabeloch 20d auf der Seitenwandfläche der Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c, die dem Boden zugewandt ist, angeordnet und zwei Führungsabschnitte 20e erstrecken sich kontinuierlich von der Öffnung des Wasserausgabelochs 20d in Gegenüberstellung in Richtung des Bodens.
  • Daher kann Wasser 5, das über die Lüftungslöcher 20a eingetreten ist auch bei der Ausführungsform 3 prompt durch das Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e ausgegeben werden. Somit wird das Wasserausgabeloch 20d nicht verstopft und ein Vorteil ähnlich dem der Ausführungsform 1 kann erzielt werden.
  • Wie es oben beschrieben wurde, umfasst gemäß der vorliegenden Erfindung die Lichtmaschine der vorliegenden Erfindung eine hintere Gehäusehälfte, die eine drehbare Welle, die an ihrem Hinterende von einem Motor angetrieben ist, haltert, mehrere Lüftungslöcher, die darin angeordnet sind, aufweist und so angebracht ist, dass die Hauptfläche der hinteren Gehäusehälfte in einer Vertikalrichtung weist bzw. verläuft, wobei die hintere Gehäusehälfte ein Wasserausgabeloch, das in eine Wandfläche, die dem Boden zugewandt ist, gebohrt ist und zwei Führungsabschnitte, die sich von der Öffnung des Wasserausgabelochs in Gegenüberstellung in Richtung des Boden kontinuierlich erstrecken, wobei der Spalt zwischen den Führungsabschnitten in Richtung des Bodens größer wird, umfasst. Das Verhältnis zwischen der Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte ist auf B ≥ 2 A festgelegt. Folglich wird Wasser, das über dir Lüftungslöcher in die Lichtmaschine gelangt ist prompt durch das Wasserausgabeloch und die zwei Führungsabschnitte nach außen ausgegeben und das Wasserausgabeloch wird nicht verstopft. Somit kann der inakzeptable Zustand der aufgenommenen Komponenten und das Auftreten eines Spannungsabfalls als Folge des Kontakts der hinteren Gehäusehälfte, die als Masse dient und der aufgenommenen Komponenten, der durch das Wasser, das in die Lichtmaschine gelangt und darin verbleibt ohne ausgegeben zu werden, verursacht werden könnte, verhindert werden.
  • Da das Wasserausgabeloch in die Seitenwandfläche des Anschlussmontageabschnitts gebohrt ist, an dem die aufgenommenen Komponenten angebracht sind, ist der Abstand zwischen den aufgenommenen Komponenten und der Innenwandfläche der hinteren Gehäusehälfte klein und folglich kann das Wasser aus dem Anschlussmontageabschnitt prompt ausgegeben werden, wo das Wasser dazu neigt zu verbleiben.
  • Da der Gleichrichter an dem Anschlussmontageabschnitt angebracht ist, kann ein Fehlbetrieb des Gleichrichters verursacht dadurch, dass er mit Wasser in Kontakt kommt, verhindert werden.
  • Da die innere Öffnungskante des Wasserausgabelochs ferner in einer verjüngten Form ausgebildet ist, können die Wasserausgabeeigenschaften verbessert werden.

Claims (2)

  1. Fahrzeuglichtmaschine, umfassend eine hintere Gehäusehälfte (20), die eine drehbare Welle haltert, welche an ihrem Hinterende von einem Motor angetrieben ist, wobei die hintere Gehäusehälfte (20) mehrere in ihr angeordnete Lüftungslöcher (20a) aufweist und derart angebracht ist, dass die Hauptfläche der hinteren Gehäusehälfte (20) in Vertikalrichtung weist, wobei die hintere Gehäusehälfte (20) ein Wasserausgabeloch (20d) umfasst, das in eine Wandfläche (20b) gebohrt ist, die zum Boden weist, gekennzeichnet durch zwei Führungsabschnitte (20e), die sich von der Öffnung des Wasserausgabelochs (20d) in Gegenüberstellung kontinuierlich zum Boden erstrecken, wobei sich der Spalt zwischen den Führungsabschnitten (20e) in Richtung des Bodens vergrößert und wobei das Verhältnis zwischen der Breite der Öffnung (A) des Wasserausgabelochs (20d) und der Länge (B) der Führungsabschnitte (20e) auf B ≥ 2A festgelegt ist.
  2. Fahrzeuglichtmaschine nach Anspruch 1, bei der die innere Kante der Öffnung des Wasserausgabelochs (20d) in einer verjüngten Form ausgebildet ist.
DE69737152T 1997-07-02 1997-07-02 Wechselstromgenerator füf fahrzeuge Expired - Lifetime DE69737152T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/JP1997/002291 WO1999001921A1 (fr) 1997-07-02 1997-07-02 Alternateur pour vehicule

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69737152D1 DE69737152D1 (de) 2007-02-08
DE69737152T2 true DE69737152T2 (de) 2007-10-04

Family

ID=14180785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69737152T Expired - Lifetime DE69737152T2 (de) 1997-07-02 1997-07-02 Wechselstromgenerator füf fahrzeuge

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6215216B1 (de)
EP (1) EP0993096B1 (de)
JP (1) JP3266622B2 (de)
KR (1) KR100323929B1 (de)
DE (1) DE69737152T2 (de)
TW (1) TW356451B (de)
WO (1) WO1999001921A1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4265571B2 (ja) * 2005-06-01 2009-05-20 株式会社デンソー 車両用交流発電機
JP4687604B2 (ja) * 2006-08-02 2011-05-25 株式会社デンソー 車両用交流発電機
JP4497224B2 (ja) * 2008-04-07 2010-07-07 株式会社デンソー 車両用交流発電機
JP2020062901A (ja) * 2018-10-15 2020-04-23 株式会社オートネットワーク技術研究所 ワイヤハーネス、及び外装部材
JP7460330B2 (ja) 2019-04-25 2024-04-02 ファナック株式会社 電動機、および電動機の製造方法

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5249042Y2 (de) * 1972-01-18 1977-11-08
DE2203586A1 (de) 1972-01-26 1973-08-02 Schubert & Salzer Maschinen Lagerung eines ein spinnorgan direkt antreibenden elektromotors
JPS6130312Y2 (de) * 1978-06-27 1986-09-05
JPS5816417B2 (ja) 1978-06-30 1983-03-31 三晃金属工業株式会社 建築物
JPS576375A (en) 1980-06-13 1982-01-13 Sharp Corp Measuring device for speed of moving object
JPS57143866A (en) 1981-02-27 1982-09-06 Toshiba Corp Insulating gate type field-effect transistor and its manufacture
US4491754A (en) * 1981-03-03 1985-01-01 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Charging generator for car
JPS6111973Y2 (de) * 1981-03-06 1986-04-15
JPS59134897A (ja) 1983-01-20 1984-08-02 松下電器産業株式会社 電気器具の排水装置
DE3305297C2 (de) * 1983-02-16 1987-02-26 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Haubenförmiger Lagerschild
JPS63110930A (ja) * 1986-10-24 1988-05-16 Mitsubishi Electric Corp 回転電機の水抜き装置
JPH01128033A (ja) * 1987-11-13 1989-05-19 Canon Inc 画像形成装置
US5047678A (en) * 1988-08-25 1991-09-10 Mitsubishi Denki K.K. Generator for vehicle
JPH0628935Y2 (ja) * 1988-09-30 1994-08-03 三ツ葉電機製作所 ヨークのドレンカバー装置
JPH02211379A (ja) * 1989-02-10 1990-08-22 Mitsubishi Electric Corp 始動電動機の排水装置
JP2513748Y2 (ja) * 1989-05-12 1996-10-09 三菱電機株式会社 スタ―タの排水機構
GB2239563B (en) * 1989-12-06 1994-03-23 Mitsuba Electric Mfg Co Drain device of revolving electric machine
JPH0493466U (de) * 1990-12-28 1992-08-13
JPH06153440A (ja) * 1992-11-05 1994-05-31 Aisan Ind Co Ltd モータの水抜き構造
JP2604065Y2 (ja) * 1993-06-12 2000-04-10 パロマ工業株式会社 水ガバナ
FR2708396B1 (fr) * 1993-06-30 1995-09-08 Valeo Systemes Dessuyage Ensemble de mise à l'air et connecteur électrique destiné à un moteur étanche, et moteur étanche utilisant un tel ensemble.
JP3032766B2 (ja) 1994-06-17 2000-04-17 直道 高橋 靴用シャンク及び靴

Also Published As

Publication number Publication date
EP0993096A4 (de) 2002-02-06
JP3266622B2 (ja) 2002-03-18
US6215216B1 (en) 2001-04-10
KR20010014097A (ko) 2001-02-26
DE69737152D1 (de) 2007-02-08
KR100323929B1 (ko) 2002-02-09
WO1999001921A1 (fr) 1999-01-14
TW356451B (en) 1999-04-21
EP0993096B1 (de) 2006-12-27
EP0993096A1 (de) 2000-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4025283C2 (de)
DE3831573C2 (de)
DE4035854C2 (de) Vorrichtung zum Fangen und Ableiten des von einem Fahrzeugrad hochgeschleuderten Spritzwassers
DE10200673B4 (de) Kraftfahrzeug-Luftfilter
DE4324175C2 (de) Ölgefluteter Schraubenkompressor
DE102014209504B4 (de) Elektrischer Verteilerkasten
DE112008002425T5 (de) Antriebseinheit
DE2926725B2 (de) Kuhlluftfilter für den Brennkraftmotor, insbesondere fur selbstfahrende landwirtschaftliche Maschinen
DE29609750U1 (de) Kraftstoff-Filter
DE3015833A1 (de) Siebvorrichtung fuer pulpe
DE102004033888A1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung von Ölleckage eines Automatikgetriebes
DE69737152T2 (de) Wechselstromgenerator füf fahrzeuge
DE29608072U1 (de) Ventilator-Stifteaufnahme-Kombination für eine integrierte Schaltung
DE3343880A1 (de) Gehaeuse fuer eine beschichtungsvorrichtung
DE2757966C2 (de) Luft- und Abgasführung für ein schwimmfähiges Geländefahrzeug
DE2725119C2 (de) Separatorvorrichtung für Eindampfanlagen
DE202020103939U1 (de) Gegengewicht für einen Verdichter, Motor für einen Verdichter und Verdichter
DE19911884A1 (de) Drucksortierer zum Sieben einer Papierfaserstoffsuspension und Siebräumer für einen solchen
DE19859006A1 (de) Anker mit Plankommutator für einen Elektromotor
DE3013969C2 (de) Offenendspinneinheit
DE3608026C1 (de) Vorrichtung zum Entwaessern und Trocknen von Feststoffen,insbesondere von unterwassergranulierten Kunststoffen
EP0812994A1 (de) Durchbiegungseinstellwalze
DE3305297C2 (de) Haubenförmiger Lagerschild
DE4342780A1 (de) Antriebseinheit
DE102021123096B3 (de) Ölfangschale für ein Planetengetriebe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition