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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeuglichtmaschine mit einer
Struktur zur Wasserausgabe, die geeignet ist Wasser, das in die
Lichtmaschine gelangt unmittelbar auszugeben.
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Stand der
Technik
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Eine
Fahrzeuglichtmaschine, die am Motor eines Fahrzeugs angebracht ist,
wird, wenn sie in Benutzung ist, oftmals mit Wasser bespritzt und
insbesondere mit Schmutzwasser. Andererseits ist in der hinteren
Hälfte
des Gehäuses
der Lichtmaschine ein Lüftungsloch
angeordnet, um die durch die Stromerzeugung erzeugte Hitze abzuführen. Es
ist bevorzugt, dass das Lüftungsloch
so groß wie
möglich
ausgestaltet wird, um die wärmeabführenden
Eigenschaften zu verbessern. Da das Lüftungsloch aus dem Gesichtspunkt
der Rolle der hintere Hälfte
zum Schutz der darin enthaltenen Komponenten und der Notwendigkeit
die Festigkeit der hinteren Hälfte selbst
zu sichern nicht groß gestaltet
werden kann, sind mehrere Lüftungslöcher, die
jeweils eine angemessene Größe aufweisen,
angeordnet. Da dies bei herkömmlichen
Lichtmaschinen der Fall ist und weil Wasser, wie beispielsweise
Schmutzwasser und ähnliches,
wahrscheinlicherweise durch die Lüftungslöcher in sie eindringt, ist
die Lichtmaschine mit einem Wasserausgabeloch versehen, das in der
Unterseite der hinteren Hälfte
angeordnet ist, um dadurch in sie eindringendes Wasser effektiv
auszugeben.
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7 ist
eine Frontansicht einer hinteren Hälfte, die bei einer herkömmlichen
Lichtmaschine zum Einsatz kommt.
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In 7 weist
die hintere Hälfte 1 der
Lichtmaschine mehrere Lüftungslöcher 1a auf,
die jeweils eine angemessene Größe aufweisen
und geneigt darauf angeordnet sind. Ein Wasserausgabeloch 1b ist
in der Unterseite der hinteren Hälfte 1 angeordnet. Das
Wasserausgabeloch 1b ist durch Ausschneiden der Wandfläche des
Anschlussmontageabschnitts 1c der hinteren Hälfte 1 ausgebildet,
wie es in 8 dargestellt ist.
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Wie
es in 9 dargestellt ist, ist die hintere Hälfte 1 koaxial
zum Ständerkern 2 angeordnet
und lagert eine Welle 3, die an ihrem Hinterende durch
einen Motor 11 angetrieben ist. Ein Gleichrichter 4 ist an
dem Anschlussmontageabschnitt 1c der hinteren Hälfte 1 angebracht.
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Die
US-A-4 491 754 offenbart eine Fahrzeuglichtmaschine mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1. Die Lichtmaschine ist mit
einem Abflussschlauch versehen.
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Die
JP-U-55-7330 offenbart ein Abflussloch mit zwei dem Loch benachbarten
Vorsprüngen,
um den Abfluss zu verbessern.
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Wie
es in 11 dargestellt ist, ist die
Lichtmaschine 10, die wie oben ausgestaltet ist, an dem Motor 11 angebracht,
so dass die Hauptfläche
der hinteren Hälfte 1 in
einer Vertikalrichtung verläuft.
Der Anschlussmontageabschnitt 1c ist auf einer Unterseite
(Bodenseite) angeordnet und die Öffnung
des Wasserausgabelochs 1b weist nach unten.
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Wird
die Lichtmaschine 10 mit Wasser 5 wie beispielsweise
Schmutzwasser und ähnlichem
bespritzt, gelangt das Wasser 5 über die Lüftungslöcher 1a in die Lichtmaschine 10.
Das Wasser 5, das in die Lichtmaschine 10 gelangt
ist, strömt
entlang der Innenwandfläche
der hinteren Hälfte 1 und
wird aus dem Wasserausgabeloch 1b nach außen ausgegeben.
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An
z. B. dem Anschlussmontageabschnitt 1c, an dem der Gleichrichter 4 angebracht
ist, ist der Abstand zwischen der Innenwandfläche der hintern Hälfte 1 und
dem Gleichrichter 4 klein. Wenn Wasser 5 in Kontakt
mit dem Anschlussmontageabschnitt 1c gelangt, der wie oben
ausgestaltet ist, lagert sich das Wasser 5 durch die Oberflächenspannung
auf dem Gleichrichter 4 ab, wie es in 10 dargestellt
ist und es ist schwierig das Wasser aus dem Wasserausgabeloch 1b auszugeben.
Beinhaltet das Wasser 5 viele Arten von Unreinheiten, wie
beispielsweise Matsch und ähnliches,
werden diese ausgetrocknet ohne durch das Wasserausgabeloch 1b ausgegeben
zu werden und verstopfen durch Wiederholung des obigen Vorgangs
das Wasserausgabeloch 1b.
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Ist
das Wasserausgabeloch 1b verstopft, da Wasser 5,
das in die Lichtmaschine 10 gelangt ist, dort verbleibt
ohne ausgegeben zu werden, besteht ein Problem dahingehend, dass
das Wasser die in der hinteren Hälfte 1 aufgenommenen
Komponenten, wie beispielsweise den Gleichrichter 4 und ähnliches
einem inakzeptablen Zustand aussetzt und durch den Kontakt der hinteren
Hälfte 1,
der als Masse dient, mit den Komponenten ein Spannungsabfall verursacht,
wodurch ein Ausfall auftritt.
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Offenbarung
der Erfindung
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Eine
Aufgabe der vorliegende Erfindung zum Lösen des obigen Problems besteht
darin eine Lichtmaschine mit einer Wasserausgabestruktur, die geeignet
ist, Wasser mit Unreinheiten, wie beispielsweise Schlamm auszugeben,
selbst wenn Wasser in die Lichtmaschine gelangt, bereitzustellen
und einen Ausfall dieser zu verhindern, der dadurch verursacht wird,
dass die Unreinheiten ein Wasserausgabeloch verstopfen und das Wasser
in der Lichtmaschine verbleibt.
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Die
Fahrzeuglichtmaschine der vorliegenden Erfindung umfasst eine hintere
Hälft bzw.
Gehäusehälfte, die
eine drehbare Welle, die an ihrem Hinterende von einem Motor angetrieben
wird, hält
bzw. lagert, wobei die Lichtmaschine mehrere Lüftungslöcher, die darin angeordnet
sind, aufweist und so angebracht ist, dass die Hauptfläche der
hinteren Gehäusehälfte in
Vertikalrichtung weist bzw. verläuft, wobei
die hintere Gehäusehälfte ein
Wasserausgabeloch umfasst, das in eine Wandfläche, die dem Boden zugewandt
ist, gebohrt ist und sich zwei Führungsabschnitte
kontinuierlich von der Öffnung
des Wasserausgabelochs in Gegenüberstellung kontinuierlich
zum Boden erstrecken, wobei sich der Spalt zwischen den Führungsabschnitten
in Richtung des Bodens vergrößert. Das
Verhältnis
zwischen der Breite der Öffnung
A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte ist auf B ≥ 2 A festgelegt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, die in einer Lichtmaschine
gemäß einer
Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren
Gehäusehälfte zeigt,
die in der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz;
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3 ist
ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der Lichtmaschine gemäß einer
Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 ist
ein Querschnitt, der den Hauptschnitt der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigt, um zu erläutern wie Wasser ausgegeben
wird;
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5 ist
ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte, die
in der Lichtmaschine gemäß einer
Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, zeigt;
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6 ist
eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte, die in der Lichtmaschine
gemäß einer
Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, zeigt;
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7 ist
eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, wie sie in einer
herkömmlichen Lichtmaschine
zum Einsatz kommt;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren
Gehäusehälfte, die in
der herkömmlichen
Lichtmaschine zum Einsatz kommt, zeigt;
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9 ist
ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der herkömmlichen Lichtmaschine zeigt;
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10 ist
ein Querschnitt des Hauptabschnitts der herkömmlichen Lichtmaschine, um
zu erläutern
wie Wasser ausgegeben wird; und
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11 ist
eine Vorderansicht, die den Zustand zeigt, in dem die herkömmliche
Lichtmaschine an einem Motor angebracht ist.
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Beste Art
die Erfindung auszuführen
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen erläutert.
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Ausführungsform 1
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1 ist
eine Vorderansicht, die eine hintere Gehäusehälfte zeigt, die in einer Lichtmaschine
gemäß einer
Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, 2 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte zeigt,
die in der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz, 3 ist ein
Querschnitt, der den Hauptabschnitt der Lichtmaschine gemäß einer
Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigt und 4 ist ein
Querschnitt, der den Hauptschnitt der Lichtmaschine gemäß der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigt, um zu erläutern wie Wasser ausgegeben
wird.
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In
den 1 und 2 weist eine hintere Gehäusehälfte 20 mehrere
Lüftungslöcher 20a auf, die
jeweils eine geeignete Größe haben,
einen Anschlussmontageabschnitt 20b, an dem ein Gleichrichter
angebracht ist, eine Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c zum
Aufnehmen eines Bürstenhalters und ähnlichem,
die darin angeordnet sind. Ein Wasserausgabeloch 20d ist
in der Seitenwandfläche
des Anschlussmontageabschnitts 20b angeordnet. Ferner ragen
zwei Führungsabschnitt 20e kontinuierlich von
der Öffnung
des Wasserausgabelochs 20b in Gegenüberstellung zueinander nach
außen
vor, wobei der Spalt zwischen den Führungsabschnitten in Richtung
des Bodens zunimmt. Es sei angemerkt, dass die Breite der Öffnung A
des Wasserausgabelochs 20d auf 1,5 mm festgelegt ist und
die vorragende Länge
der Führungsabschnitte 20e auf
5 mm festgelegt ist.
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In 3 ist
die hintere Gehäusehälfte 20 koaxial
zum Ständerkern 20 angeordnet
und lagert eine drehbare Welle 3, die an ihrem hinteren
Ende von einem Motor 11 angetrieben ist. Der Gleichrichter 4, der
als aufgenommene Komponente dient, ist an dem Anschlussmontageabschnitt 20b der
hinteren Gehäusehälfte 20 angebracht.
Zusätzlich
ist ein Bürstenhalter 6,
der als eine aufgenommene Komponente dient in der Bürstenhalteaufnahmeeinheit 20c aufgenommen.
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Eine
Lichtmaschine 21, die wie oben ausgestaltet ist, ist an
dem Motor 11 angebracht, so dass die Hauptfläche der
Gehäusehälfte 20 in
einer Vertikalrichtung verläuft
bzw. in diese weist. Der Anschlussmontageabschnitt 20b ist
auf einer Unterseite positioniert, die Öffnung des Wasserausgabelochs 20d weist
nach unten und die Führungsabschnitte 20e erstrecken
sich in eine Richtung zum Boden.
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Wird
die Lichtmaschine 21 mit Wasser 5 wie beispielsweise
schlammigem Wasser und ähnlichem bespritzt,
kommt das Wasser 5 über
die Lüftungslöcher 20a in
die Lichtmaschine 21. Das Wasser 5, das in diese
gelangt ist, strömt
entlang der Innenwandfläche
der hinteren Gehäusefläche 20 und
erreicht das Wasserausgabeloch 20d. Das Wasser 5,
das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat, tritt aus dem Wasserausgabeloch 20d zwischen
die zwei Führungsabschnitte 20e und
zwar durch die Oberflächenspannung
und verbleibt im untern Abschnitt zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e,
wobei der Spalt zwischen diesen in Richtung des Bodens zunimmt,
wie es in 4 dargestellt ist. Da das Wasser 5 im
unteren Abschnitt zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e verbleibt,
besteht zu diesem Zeitpunkt ein ausreichender Abstand zwischen dem Wasser 5 und
dem Gleichrichter 4. Selbst wenn die Menge des Wassers 5,
die zwischen den zwei Führungsabschnitten 20e verbleibt,
zunimmt, tropft das Wasser 5 von den zwei Führungsabschnitten 20e durch
sein Eigengewicht ab bevor es mit dem Gleichrichter 4 in
Kontakt kommt.
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Durch
Ausgestalten der hinteren Gehäusehälfte 20 durch
verschiedenartiges Kombinieren der Breite der Öffnung A des Wasserausgabelochs 20d mit
der vorragenden Länge
B der Führungsabschnitte 20e und Überwachen
wie Wasser ausgegeben wurde, konnte bestätigt werden, dass das Wasser besonders
prompt ausgegeben wird, wenn B ≥ 2
A ist.
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Wenn
die Lichtmaschine 21 gemäß der Ausführungsform 1 am Motor 11 angebacht
ist, kann wie es oben beschrieben wurde das Wasser 5, das
in die Lichtmaschine 21 gelangt ist prompt über das
Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e ausgegeben
werden und das Wasserausgabeloch 20d wird nicht verstopft,
weil das Wasserausgabeloch 20d in der Seitenwandfläche des
Anschlussmontageabschnitts 20b, der dem Boden zugewandt
und auf der unteren Seite der hinteren Gehäusehälfte 20 angeordnet
ist, angeordnet ist, sich die zwei Führungsabschnitte 20e kontinuierlich
von der Öffnung
des Wasserausgabelochs 20d nach unten (in Richtung des
Bodens) erstrecken, wobei der Spalt dazwischen in Richtung des Bodens
zunimmt und weil das Verhältnis
zwischen der Breite der Öffnung
A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte B ≥ 2 A festgelegt
ist. Als Folge kann der inakzeptable Zustand der aufgenommenen Komponenten
wie beispielsweise des Gleichrichters 4 und ähnlichem
und das Auftreten eines Spannungsabfalls als Folge des Kontakts
der hinteren Hälfte 20,
die als Masse dient und der aufgenommenen Komponenten, was verursacht
würde,
wenn das Wasser 5, das in die Lichtmaschine 21 gelangt ist,
in dieser verbleibt ohne ausgegeben zu werden, verhindert werden.
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Da
die zwei Führungsabschnitte 20e von
der Öffnung
des Wasserausgabelochs 20d kontinuierlich nach außen vorragen,
können
das Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e integral
mit der hinteren Gehäusehälfte 20 durch
Gießen ausgeformt
werden. Daher kann die hintere Gehäusehälfte 20 mit der Wasserausgabelochstruktur,
der geeignet ist Wasser prompt ausgeben zu können, ohne die Notwendigkeit
spezieller Vorgänge
ausgestaltet werden.
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Ausführungsform 2
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5 ist
ein Querschnitt, der den Hauptabschnitt der hinteren Gehäusehälfte zeigt,
die in der Lichtmaschine gemäß einer
Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt.
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Die
Ausführungsform
2 bildet die innere Umfangskante der Öffnung eines Wasserausgabelochs 20d in
einer verjüngten
Form 20f aus. Die anderen Anordnungen der Ausführungsform
2 sind gleich der der Ausführungsform
1.
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Das
Wasser 5, das über
die Lüftungslöcher 20a in
die Lichtmaschine 21 gelangt ist, strömt entlang der inneren Wandfläche der
hinteren Gehäusehälfte 20 und
erreicht das Wasserausgabeloch 20d. Das Wasser 5,
das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat, strömt über den
verjüngten
Abschnitt 20f der Öffnung
des Wasserausgabelochs 20d zwischen zwei Führungsabschnitte 20e und
tritt gleichzeitig durch die Oberflächenspannung zwischen die zwei Führungsabschnitte 20e.
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Gemäß der Ausführungsform
2 kann das Wasser 5, das das Wasserausgabeloch 20d erreicht hat
daher leichter zwischen die Führungsabschnitte 20e strömen und
zwar durch die verjüngte
Form 20f der inneren Umfangskante der Öffnung des Ausgabelochs 20d,
das Wasser und verbleibt nicht in der Nähe des Wasserausgabelochs 20d,
wodurch die Wasserausgabeeigenschaften verbessert werden können.
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Ausführungsform 3
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Eine
Ausführungsform
3 wird eingesetzt, wenn eine Lichtmaschine 21 derart am
Motor 11 angebracht ist, dass die Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c der
hinteren Gehäusehälfte 20 auf
einer unteren Seite angeordnet ist. Dann ist das Wasserausgabeloch 20d auf
der Seitenwandfläche
der Bürstenhalteraufnahmeeinheit 20c,
die dem Boden zugewandt ist, angeordnet und zwei Führungsabschnitte 20e erstrecken
sich kontinuierlich von der Öffnung
des Wasserausgabelochs 20d in Gegenüberstellung in Richtung des
Bodens.
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Daher
kann Wasser 5, das über
die Lüftungslöcher 20a eingetreten
ist auch bei der Ausführungsform
3 prompt durch das Wasserausgabeloch 20d und die zwei Führungsabschnitte 20e ausgegeben werden.
Somit wird das Wasserausgabeloch 20d nicht verstopft und
ein Vorteil ähnlich
dem der Ausführungsform
1 kann erzielt werden.
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Wie
es oben beschrieben wurde, umfasst gemäß der vorliegenden Erfindung
die Lichtmaschine der vorliegenden Erfindung eine hintere Gehäusehälfte, die
eine drehbare Welle, die an ihrem Hinterende von einem Motor angetrieben
ist, haltert, mehrere Lüftungslöcher, die
darin angeordnet sind, aufweist und so angebracht ist, dass die
Hauptfläche der
hinteren Gehäusehälfte in
einer Vertikalrichtung weist bzw. verläuft, wobei die hintere Gehäusehälfte ein
Wasserausgabeloch, das in eine Wandfläche, die dem Boden zugewandt
ist, gebohrt ist und zwei Führungsabschnitte,
die sich von der Öffnung
des Wasserausgabelochs in Gegenüberstellung
in Richtung des Boden kontinuierlich erstrecken, wobei der Spalt zwischen
den Führungsabschnitten
in Richtung des Bodens größer wird,
umfasst. Das Verhältnis
zwischen der Breite der Öffnung
A des Wasserausgabelochs und der Länge B der Führungsabschnitte ist auf B ≥ 2 A festgelegt.
Folglich wird Wasser, das über
dir Lüftungslöcher in
die Lichtmaschine gelangt ist prompt durch das Wasserausgabeloch
und die zwei Führungsabschnitte
nach außen
ausgegeben und das Wasserausgabeloch wird nicht verstopft. Somit kann
der inakzeptable Zustand der aufgenommenen Komponenten und das Auftreten
eines Spannungsabfalls als Folge des Kontakts der hinteren Gehäusehälfte, die
als Masse dient und der aufgenommenen Komponenten, der durch das
Wasser, das in die Lichtmaschine gelangt und darin verbleibt ohne
ausgegeben zu werden, verursacht werden könnte, verhindert werden.
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Da
das Wasserausgabeloch in die Seitenwandfläche des Anschlussmontageabschnitts
gebohrt ist, an dem die aufgenommenen Komponenten angebracht sind,
ist der Abstand zwischen den aufgenommenen Komponenten und der Innenwandfläche der
hinteren Gehäusehälfte klein
und folglich kann das Wasser aus dem Anschlussmontageabschnitt prompt
ausgegeben werden, wo das Wasser dazu neigt zu verbleiben.
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Da
der Gleichrichter an dem Anschlussmontageabschnitt angebracht ist,
kann ein Fehlbetrieb des Gleichrichters verursacht dadurch, dass
er mit Wasser in Kontakt kommt, verhindert werden.
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Da
die innere Öffnungskante
des Wasserausgabelochs ferner in einer verjüngten Form ausgebildet ist,
können
die Wasserausgabeeigenschaften verbessert werden.