DE69737147T2 - Erosionskontrollmethode durch konstruktion einer deckschicht und produktionsmethode zur verhinderung von erdrutschen - Google Patents

Erosionskontrollmethode durch konstruktion einer deckschicht und produktionsmethode zur verhinderung von erdrutschen Download PDF

Info

Publication number
DE69737147T2
DE69737147T2 DE69737147T DE69737147T DE69737147T2 DE 69737147 T2 DE69737147 T2 DE 69737147T2 DE 69737147 T DE69737147 T DE 69737147T DE 69737147 T DE69737147 T DE 69737147T DE 69737147 T2 DE69737147 T2 DE 69737147T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrier
cable
elements
stream
mountain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69737147T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69737147D1 (de
Inventor
Tomio Fukui
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE69737147D1 publication Critical patent/DE69737147D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69737147T2 publication Critical patent/DE69737147T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/02Stream regulation, e.g. breaking up subaqueous rock, cleaning the beds of waterways, directing the water flow
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/02Fixed barrages
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/23Dune restoration or creation; Cliff stabilisation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/30Flood prevention; Flood or storm water management, e.g. using flood barriers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum einfachen und wirksamen Ausführen erosionsvermeidender Arbeiten, von Böschungsbekleidungsarbeiten oder dergleichen für Ströme oder Flüsse, ohne die natürliche Umgebung von Strömen an Bergen, anderen Flüssen usw. zu zerstören.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Herstellungsverfahren zum einfachen und wirksamen Stabilisieren der Bodenoberfläche an Bergseiten, ohne die natürliche Umgebung zu beschädigen.
  • Die Erosion oder der Kollaps von Bergen und Strömen wird durch die Abwärtsbewegung von Erde und Kies bewirkt, die beim Kollaps von Bergen hauptsächlich durch Regenfälle, Schneefälle, Erdbeben oder dergleichen erzeugt wird, während die Erosion oder der Kollaps gewöhnlicher Flüsse hauptsächlich durch Fluten hervorgerufen wird. Weil es jedoch viele Techniken gibt, die für das Vermeiden dieser Typen von Erosionen oder Kollapsen üblich sind, werden nachstehend Bergerhaltungs-Arbeitstechniken zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern von Strömen und für Böschungsbekleidungen, die herkömmlicherweise auf Berge oder Ströme angewendet werden, beschrieben.
  • Offensichtlich besteht die beste Praxis zum Vermeiden einer solchen Erosion und eines solchen Kollapses und zur Wiederherstellung nach einer solchen Erosion und einem solchen Kollaps darin, die Wasserrückhalte- und Bergseitenstabilisierungsfähigkeit von Wäldern durch Bedecken eines Bergs mit einem Wald voll zu nutzen, wodurch eine bergige und bewaldete Umgebung erreicht wird und Erosionen und Kollapse von Bergseiten und Strömen vermieden oder vermindert werden können, selbst wenn starke Regen- oder Schneefälle auftreten.
  • Weil jedoch sehr hohe Kosten und eine lange Zeit erforderlich sind, um eine solche bergige und bewaldete Umgebung zu konditionieren und zu erhalten, wurden viele künstliche Anlagen zur gleichen Zeit hergestellt, zu der Anstrengungen unternommen wurden, um bergige und bewaldete Umgebungen zu perfektionieren. Diese Anlagen bzw. Arbeiten sind dadurch gekennzeichnet, dass eine unabhängige Struktur an einem vorgeschriebenen Ort in einem bergigen Gebiet installiert wird, wodurch versucht wird, die Geschwindigkeit und die Menge fließenden Wassers, von Erde und von Kies durch die Wirkungen des Gewichts der Struktur oder die Lasttragefähigkeit des Untergrunds und dergleichen, welche die Struktur tragen, zu verringern. Das Installieren einer Struktur mit diesen Funktionen erfordert viel Material, Arbeit und Kosten. Diese sind in den folgenden Dokumenten umrissen (Sadao Hagiwara, "Forest Water Utilization and Land-erosion Prevention" (Dendrology, Band 9), Asakura Publishing Co., 1953 und Aritsune Takei, Herausgeber, Landerosion Preventive Engineering, Eibundo Publishing Co., 1993).
  • 1. Anlagen bzw. Arbeiten für Ströme
  • Fälle von Stromerosion lassen sich in eine abwärts gerichtete oder vertikale Erosion, bei der die Tiefe des Strombetts erhöht wird, und eine seitliche oder horizontale Erosion, bei der die Bank des Stroms horizontal erodiert wird, einteilen. In beiden Fällen kollabieren die Bänke der Ströme infolge ihres eigenen Gewichts, woraus sich Erdrutsche oder dergleichen ergeben. Dadurch sammeln sich große Mengen Erde und Kies in dem Strombett an. Erde und Kies, die sich in großen Mengen in dem Strombett sammeln, werden durch Hochwasser usw. stromabwärts getragen und nehmen manchmal die Form von Schlammflüssen an, die eine erhebliche zerstörerische Kraft haben und in Gebieten, die das stromabwärts gelegene Ende umgeben, erhebliche Beschädigungen hervorrufen. Es werden Anlagen für Ströme hergestellt, um eine solche Erosion zu vermeiden und dieses erodierte Material in Strömen wiederherzustellen, und sie lassen sich insbesondere in die folgenden Kategorien (1) bis (5) klassifizieren:
  • (1) Bodensichernde Dammanlagen
  • Die seit langem etablierten und am häufigsten verwendeten sind die bodensichernden Dammanlagen (Staudammanlagen). Die Hauptaufgabe dieses Anlagentyps besteht darin, eine Abwärtserosion zu vermeiden, indem ein Wehr bereitgestellt wird, das senkrecht zu einem Strom verläuft, und Kies hinter einem solchen Wehr festgehalten wird, um ein neues Strombett mit einer sanfteren Neigung zu bilden, wodurch die Kraft des fließenden Wassers verringert wird. Es können mehrere Dämme stufenweise für einen einzigen Strom bereitgestellt werden, wobei dies von der Neigung des Stroms und dem Ausmaß der Erosion abhängt. Die Materialien und Herstellungsverfahren, die zum Installieren des Damms verwendet werden, werden entsprechend der für den Damm benötigten Stärke ausgewählt. Die folgenden Dammarten wurden herkömmlicherweise gebaut:
    • a. Steinmauerwerkdamm Nassmauerwerkdamm: unter Verwendung von Mörtel Trockenmauerwerkdamm: ohne Verwendung von Mörtel Mischmauerwerkdamm: unter Verwendung von Nassmauerwerk für die Hauptabschnitte und Trockenmauerwerk für die anderen Abschnitte
    • b. Betondamm
    • c. Holzdamm
    • d. Drahtzylinderdamm
    • e. Flechtzaundamm
  • (2) Anlagen für Grundschwellen
  • Anlagen dieses Typs haben eine Aufgabe, den aktuellen Zustand eines Strombetts, wodurch eine Bank eines Stroms vor einem Auswaschen geschützt wird, beizubehalten. Diese Anlage dient dem Verfestigen eines Strombetts mit Steinen, Beton, Drahtzylindern, Flechtzäunen, Matten (mit Steinen gefüllten Holzrahmen) oder dergleichen.
  • (3) Böschungsbekleidungsanlagen
  • Diese dienen dazu, eine bestimmte Wand zum Schützen eines Strombetts vor einer seitlichen Erosion bereitzustellen. weil diese Wand parallel zu dem Wasserlauf hergestellt ist, ist sie auch als Längsdeich bekannt. Diese Anlagen verwenden Steine, Beton, Drahtzylinder, Flechtzäune, Holz zäune, Bretter oder dergleichen.
  • (4) Pfahldeiche
  • Zum Ändern der Richtung eines Wasserlaufzentrums wird eine Struktur hergestellt, die mit einer geeigneten Länge und in einer geeigneten Richtung von einem Ufer oder von beiden Ufern zur Mitte vorsteht. Mauerwerk oder Drahtzylinder werden verwendet.
  • (5) Wasserlaufanlagen
  • Hierbei handelt es sich um Anlagen zum Ändern des Wasserlaufs, um Störungen durch Anpassungen von Wasserläufen oder Richten des Wasserlaufs von einem schwachen Ufer zu einem stärkeren Ufer zu vermeiden. Ein Böschungspflaster-, Schotter- oder Betonprozess wird verwendet.
  • 2. Bergseitenanlagen
  • Anlagen dieses Typs lassen sich in Bezug auf das Objekt in zwei Typen einteilen, nämlich Anlagen zum Formen eines unregelmäßig erodierten Bereichs und Anlagen zur Bodenoberflächenstabilisation.
  • (1) Offene Lichtungen mit geneigten Hängen
  • Hierbei handelt es sich um Anlagen zum Formen unregelmäßig erodierten Bodens (zu topographischen Merkmalen, die für ein Bepflanzen geeignet sind).
  • (2) Stufenbildungsanlagen
  • Hierbei handelt es sich um Anlagen zum Verringern der Geschwindigkeit des Abfließens an der Oberfläche des Bodens und zum Fördern der Wasserabsorption durch den Boden durch Bereitstellen von Stufen auf der Bergseite mit einer offenen Lichtung. Zum Schützen der steilen geneigten Oberflächen an den Vorderseiten der Stufen werden die folgenden Prozesse verwendet:
    Begrasung (unter Verwendung von Rasen)
    einfache Terrassierungsanlagen bzw. -arbeiten (unter
    Verwendung japanischen Pampasgrases, Miscanthus)
    bergseitige Flechtanlagen
    bergseitige Mauerwerkanlagen
  • (3) Anlagen zum Bedecken von Bergseiten
  • Hierbei handelt es sich um Anlagen zum Verhindern, dass Regentropfen auf den Boden treffen, indem eine aus Erde bestehende Bergseite, die eine ungenügende Haftkraft aufweist, bedeckt wird. Dadurch wird die Geschwindigkeit des Abfließens an der Oberfläche des Bodens verringert. Bei diesen Anlagen bzw. Arbeiten wird der gesamte Berg abgedeckt. Als spezifische Beispiele seien Anlagen erwähnt, bei denen die Bergseite mit Reisigbündeln in Netzform abgedeckt wird.
  • (4) Anlagen an bergseitigen Wasserläufen
  • Hierbei handelt es sich um Bedeckungsanlagen oder Anlagen, bei denen Steine gepflastert werden, um eine Vertiefung in einer Bergseite zu schützen, in der sich Wasser sammelt und fließt.
  • 3. Anlagen zum Vermeiden von Erdrutschen
  • Hierbei handelt es sich um Dükeranlagen und dergleichen, bei denen Reisig- oder Drahtzylinder, die mit Steinen und Kies gefüllt sind, verwendet werden, um Grundwasser auszuschließen, das einen Erdrutsch hervorrufen kann.
  • 4. Anlagen zum Vermeiden von Schlammflüssen
  • (1) Bodenbewahrende Dammanlagen
  • Wie vorstehend beschrieben
  • (2) Anlagen zum Ansammeln von Kies
  • Hierbei handelt es sich um Anlagen zum Ansammeln von Erde und Kies an einem erweiterten Abschnitt eines Stromwasserlaufs. Dadurch wird die Kraft eines Schlammflusses verringert.
  • Die vorstehend beschriebenen herkömmlichen Techniken für Berg- und Waldanlagen weisen die folgenden Probleme auf. Bei den meisten dieser Probleme ist dies auch der Fall bei Flutsteueranlagen für gewöhnliche Flüsse.
  • 1. Notwendigkeit hoher Kosten und von viel Arbeit
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, sind einige Berg- und Waldanlagen bzw. Berg- und Waldarbeiten stets irgendwo erforderlich, wo es bergiges Land gibt, und bei manchen einzelnen Anlagen bzw. Arbeiten hat die Zielfläche, die durch die Anlage bzw. Arbeit abgedeckt werden muss, eine große Erstreckung. Wenn demgemäß massive Strukturen, wie Dämme, an vielen Stellen hergestellt werden müssen, auf die abgezielt wird, sind ein erheblicher Arbeitsaufwand, Materialien und Kosten erforderlich. Bei den begrenzten finanziellen Möglichkeiten der nationalen Regierung oder lokaler Regierungen können ausreichende Anlagen nicht erreicht werden. In einem solchen Zustand setzt sich der Kollaps des Lands der Nation gerade aus wirtschaftlichen Gründen fort, falls keine Fortschritte gemacht werden.
  • 2. Schwierigkeiten von Anlagen bzw. Arbeiten und Operationen
  • In den meisten Fällen sind Orte für Berg- und Waldanlagen bzw. Berg- und Waldarbeiten gewöhnlich schmale Stellen zwischen Bergen. Es gibt daher ernste Schwierigkeiten beim Bauen einer massiven bzw. festen Struktur durch Benutzung moderner Baugeräte und Transportfahrzeuge. Weiterhin ist das Risiko für das menschliche Wohlergehen sehr hoch.
  • 3. Notwendigkeit von Expertenwissen
  • Hoch entwickeltes Expertenwissen und spezielle Technologie sind erforderlich, um eine Struktur zum Vermeiden einer fortlaufenden natürlichen Erosion und zum Ermöglichen einer Wiederherstellung des erodierten Materials zu installieren. Selbst zum Bau beispielsweise eines Damms sind eine Konstruktion und technische Ausarbeitung auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung und Untersuchungen und wissenschaftlicher Kenntnisse erforderlich, um zu bestimmen, an welcher Stelle ein Damm mit einer vorgegebenen Stärke zu bauen ist. Zu diesem Zweck ist es unvermeidlich, auf eine spezielle Bauingenieursfirma zurückzugreifen, und es gibt fast keinen Raum, um die Kenntnisse und das Expertenwissen gewöhnlicher Waldarbeiter voll auszunutzen.
  • 4. Schwierigkeit beim Besorgen von Materialien für Anlagen
  • Der Bau eines Damms erfordert Materialien, wie Stahlprodukte, Aggregate, Steine und Beton in großen Mengen. Es ist schwierig, irgendwelche dieser Materialien lokal zu besorgen, und es ist daher notwendig, diese Materialien über lange Strecken von Produktionsgebieten zu transportieren.
  • 5. Inflexibilität von Einrichtungen
  • Sobald Strukturen, wie Dämme, gebaut worden sind, bilden sie massive befestigte Einrichtungen, und es ist nachfolgend sehr schwierig, diese Einrichtungen zu modifizieren, zu entfernen oder zu versetzen.
  • 6. Probleme in Bezug auf durch Anlagen hervorgerufene Umweltzerstörung
  • Zum Herstellen einer Struktur großen Umfangs auf bergigem Land ist es erforderlich, das bergige Land teilweise zu zerstören oder seine Form zu modifizieren. In vielen Fällen wird die natürliche Umgebung des Lands durch eine solche Anlage beschädigt. Weiterhin ist es sehr wahrscheinlich, dass eine solche Struktur ein Gefühl einer Unverträglichkeit mit dem Land und einer Beschädigung der natürlichen Szenerie gibt.
  • Gemäß einem Aspekt sieht die Erfindung ein Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach Anspruch 1 vor.
  • Gemäß einem anderen Aspekt sieht die Erfindung eine landerosionsvermeidende oder stromverbessernde Struktur nach Anspruch 9 vor.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt sieht die Erfindung ein Herstellungsverfahren zum Verhindern von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11 vor.
  • Spezifische Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Der in der vorliegenden Erfindung verwendete Begriff "Kabel" umfasst ein longitudinales Kabel (1), ein Ankerkabel (4), ein Hilfskabel (5), ein Verbindungskabel (6) und ein laterales Kabel (7) gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und weiter andere Kabeltypen.
  • Bestimmte bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend beispielhaft und mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Die 1, 4, 6 und 7 zeigen Anlagen, die nicht Ausführungsformen der Erfindung sind.
  • Die 1 und 2 sind schematische Ansichten einer Anlage an einem Strom oder einem Fluss und einer Struktur zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms,
  • 3 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit zum Verhindern einer Erosion eines Strombetts und einer Struktur zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms,
  • 4 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage für eine Böschungsbekleidung eines Stroms und einer Böschungsbekleidungsstruktur,
  • 5 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage zum Stabilisieren von Erde an einer Bergseite und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen,
  • 6 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur,
  • 7 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen,
  • 8 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur.
  • 1
    longitudinales Kabel
    2
    Basispunkt
    3
    barriereartiges Element
    4
    Ankerkabel
    5
    Hilfskabel
    6
    Verbindungskabel
    7
    laterales Kabel
    8
    Erde und Kies
    10
    Strom oder Fluss
    20
    Bergseite
    30
    Berg.
  • 1 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder einem Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur.
  • In 1 wird ein einziges longitudinales Kabel (1) verwendet. Das longitudinale Kabel (1) ist direkt an einem Basispunkt (2) befestigt, der aus Beton besteht und in dem Strom bzw. Fluss installiert ist. Barriereartige Elemente (3a, 3b, 3c) sind durch Ankerkabel (4) mit dem longitudinalen Kabel (1) verbunden. Es werden drei barriereartige Elemente verwendet, und die barriereartigen Elemente (3b) und (3c) sind in Bezug auf das barriereartige Element (3a) in einem geeigneten Abstand in Richtung vom oberen Ende zum unteren Ende des Stroms, d.h. in Richtung des Wasserflusses, angeordnet. Die barriereartigen Elemente (3b) und (3c) sind Seite an Seite angeordnet. Weiterhin sind die barriereartigen Elemente (3a, 3b und 3c) im Wesentlichen senkrecht zur Richtung des Wasserflusses, d.h. so dass sich die längere Abmessung von ihnen über den Fluss erstreckt, verankert. Dadurch sind die barriereartigen Elemente (3b) und (3c) im Wesentlichen parallel zu dem barriereartigen Element (3a) angeordnet, und sie bilden Stufen. Die barriereartigen Elemente (3a, 3b und 3c) sind Sandsäcke.
  • 2 ist auch eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder einem Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur.
  • In 2 werden zwei longitudinale Kabel (1) verwendet. Die longitudinalen Kabel (1) sind durch ein Hilfskabel (5 ) an Basispunkten (tatsächlich Bäumen) (2) befestigt. Die barriereartigen Elemente (3) bestehen aus Holz und sind durch die longitudinalen Kabel (1) direkt verankert.
  • 3 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit und einer Struktur zum Steuern von Landerosion, um die Erosion eines Strombetts zu vermeiden.
  • In 3 sind zwei longitudinale Kabel (1) an stehenden Bäumen (2) mit einem großen Durchmesser, die sich außerhalb des Stroms befinden, und Betonblöcken (2'), die in dem Strom bereitgestellt sind, befestigt. Das heißt, dass ein stehender Baum, der natürlich entlang dem geneigten Ufer des Stroms an Land vorhanden ist, und Betonblöcke, welche künstliche Strukturen sind, als Basispunkte (2 und 2') verwendet werden. Wenn in diesem Fall die individuellen Basispunkte (2 und 2') nicht ausreichend massiv sind, können weitere Basispunkte verwendet werden. Entsprechend der zunehmenden Länge eines longitudinalen Kabels (1) nimmt der Widerstand des longitudinalen Kabels (1) und dergleichen bei einer auf die Basispunkte (2 und 2') und das longitudinale Kabel (1) wirkenden abwärts und seitwärts gerichteten Spannung zu. Diese Erhöhung des Widerstands wird durch die Erhöhung des Gewichts des longitudinalen Kabels (1) hervorgerufen, die sich aus seiner größeren Länge und generell der Erhöhung der erforderlichen Anzahl der Elemente der Basispunkte (2) ergibt, was dazu führt, dass der Widerstand der Basispunkte (2) zu dem vorstehend erwähnten Widerstand hinzukommt.
  • In 3 wird Holz, das ein natürliches Produkt ist, als ein barriereartiges Element (3) verwendet. Wie in 3 dargestellt ist, können die barriereartigen Elemente (3) verankert werden, so dass sie auf dem longitudinalen Kabel (1) sitzen (das Verankerungsverfahren für die beiden barriereartigen Elemente (3), die stromaufwärts bereitgestellt sind), oder sie können so verankert werden, dass sie unter dem longitudinalen Kabel (1) laufen (das Verankerungsverfahren für die beiden barriereartigen Elemente, die stromabwärts bereitgestellt sind). Im erstgenannten Fall werden die longitudinalen Kabel (1) stabiler, während im letztgenannten Fall die barriereartigen Elemente (3) stabiler werden. Ankerkabel (4) werden für das Verankern verwendet. Am untersten Teil des Flusses in dieser Figur ist jedes der beiden barriereartigen Elemente (3) unter Verwendung von jedem der beiden longitudinalen Kabel (1) verankert. In diesem Fall kann ein kleines (mit einer geringeren langen Abmessung) barriereartiges Element (3) verwendet werden. Weil ein Fluss weiterhin zum stromabwärts gelegenen Ende hin eine größere Breite aufweist, kann es manchmal erforderlich sein, die barriereartigen Elemente (3) in Querrichtung Seite an Seite anzuordnen, um der erhöhten Breite des Flusses Rechnung zu tragen. In der in 3 dargestellten Ausführungsform sind die barriereartigen Elemente (3), die Seite an Seite angeordnet sind, mit einem Verbindungskabel (6) miteinander verbunden, um die barriereartigen Elemente (3) zu stabilisieren. In Bezug beispielsweise auf die Verankerung des zweiten barriereartigen Elements (3) von der stromabwärts gelegenen Seite in 3 sei bemerkt, dass unter den Teilen, die vorstehend als Ankerkabel (4) bezeichnet wurden, die Teile, die von dem longitudinalen Kabel (1) abzweigen, so dass sich zwei Kabel ergeben, als Teile des longitudinalen Kabels (1) angesehen werden können und nur die Teile, die um das Holz gewickelt sind, als das Ankerkabel (4) angesehen werden können.
  • In der Ausführungsform in 3 werden diese barriereartigen Elemente (3) im Laufe der Zeit geeignet, um als ein Damm zu wirken. Erde und Kies (8) werden stromabwärts dieser barriereartigen Elemente (3) festgehalten, wodurch das Strombett angehoben wird und die Geschwindigkeit des Wasserflusses verringert wird, wodurch die longitudinale Erosion des Strombetts vermieden wird. Durch Ansammeln von Erde und Kies (8) werden die barriereartigen Elemente (3) an bestimmten Positionen zunehmend fest gesichert, so dass ihre Positionsstabilität zunimmt. In dieser Ausführungsform ist die Wirkung des Vermeidens der longitudinalen Erosion stärker ausgeprägt, weil die Anzahl der barriereartigen Elemente (3) erhöht ist und die Abstände zwischen ihnen verringert sind.
  • 4 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage für eine Böschungsbekleidung eines Stroms und einer Böschungsbekleidungsstruktur.
  • In 4 ist ein einziges longitudinales Kabel (1) direkt an Basispunkten (tatsächlich Bäumen) (2), die an Land außerhalb eines Stroms vorhanden sind, oder durch die Verwendung eines Hilfskabels (5) befestigt. Die Basispunkte (2) befinden sich entlang der erodierten Bank des Stroms. Die barriereartigen Elemente (3) sind mehrere in Jalousieform verbundene Holzstücke. Die barriereartigen Elemente (3) sind durch Ankerkabel (4) an dem longitudinalen Kabel (1) verankert und miteinander durch Verbindungskabel (6) in Reihe verbunden.
  • Für den Zweck einer Böschungsbekleidung sind die barriereartigen Elemente (3) so verankert, dass sie entlang dem Ufer des Stroms verlaufen, wobei nämlich ihre längeren Abmessungen parallel zu dem Strom verlaufen.
  • Durch die Verwendung einer solchen Böschungsbekleidung sammeln sich Erde und Kies um die barriereartigen Elemente (3), so dass eine Funktion ähnlich jener eines Wehrs ausgeführt wird, wodurch das Ufer des Stroms geschützt wird.
  • 5 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage zum Stabilisieren von Erde an einer Bergseite und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen.
  • In 5 sind vier longitudinale Kabel (1) derart installiert, dass jedes longitudinale Kabel (1) an mehreren Basispunkten (2) an einer breiten und bloßen Bergseite (20), die in zunehmendem Maße abbricht, befestigt ist. Die longitudinalen Kabel (1) verlaufen über den Bergrücken (den Gipfel des Bergs) und erstrecken sich zur entgegengesetzten Seite (nicht dargestellt) des Bergs. Natürlich sind auch Basispunkte (2) auf der entgegengesetzten Seite des Bergs vorhanden. Das heißt, dass zwei Basispunkte (2), die an den Stellen bereitgestellt sind, die dem Berggipfel in 5 am nächsten liegen (einer ist in der Figur dargestellt, und der andere, der auf der entgegengesetzten Seite des Bergs bereitgestellt ist, ist in dieser Figur nicht dargestellt), wie Lasten, die ausgeglichen angeordnet sind, mit dem longitudinalen Kabel (1) verbunden sind. Bei Bedarf können Basispunkte (2) auch am Bergrücken bereitgestellt werden. Der Abstand zwischen den longitudinalen Kabeln (1) kann geeignet gewählt werden. Diese longitudinalen Kabel (1) sind mit lateralen Kabeln (7) miteinander verbunden. Mehrere barriereartige Elemente (3) sind über Ankerkabel (4) mit den longitudinalen Kabeln (1) und den lateralen Kabeln (7) verankert. Die barriereartigen Elemente (3) sind mit Verbindungskabeln (6) miteinander verbunden und Seite an Seite angeordnet. Wie gemäß dieser Ausführungsform sind die barriereartigen Elemente (3) so angeordnet, dass sich ihre längeren Abmessungen im Wesentlichen unter rechten Winkeln zur Richtung der Höhe eines Bergs erstrecken. Die barriereartigen Elemente (3) sind so an der Bergseite angeordnet, dass sie in Höhenrichtung eines Bergs mit geeigneten Intervallen zwischen ihnen versehen sind. Es ist nicht immer erforderlich, dass all diese Intervalle gleich sind. Das heißt, dass es, wie bei dieser Ausführungsform, nicht immer erforderlich ist, dass die barriereartigen Elemente (3) stufenweise regelmäßig angeordnet sind. Das Kollabieren von Erde und Sand kann auch unterbunden werden, um die Bergseite zu stabilisieren, indem so viele barriereartige Elemente (3) wie möglich unregelmäßig über die gesamte Bergseite verankert werden.
  • Bei der in 5 dargestellten Ausführungsform werden im Laufe der Zeit Erde und Sand auf der oberen Seite der barriereartigen Elemente (3) festgehalten, um die Bergseite (20) zu stabilisieren, um dadurch ein Bepflanzen, Begrasen oder dergleichen auf der so stabilisierten Bergseite (20) zu ermöglichen.
  • 6 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur.
  • Auf der stromaufwärts gelegenen Seite der in 6 dargestellten Struktur ist das laterale Kabel (7) an einem Baum (2) und einem Betonblock (2') befestigt. Andererseits ist bei der Struktur auf der stromabwärts gelegenen Seite das laterale Kabel (7) an zwei Bäumen (2) befestigt. Weil auf der stromabwärts gelegenen Seite Bäume (2), die für die Verwendung als Basispunkte (2) geeignet sind, an Positionen verfügbar sind, die einander fast an beiden Ufern des Stroms entsprechen, werden die Bäume als Basispunkte (2) verwendet. Auf der stromaufwärts gelegenen Seite ist dagegen kein Baum an einem Ufer verfügbar, und ein Betonblock (2') ist als ein Basispunkt (2') an einer geeigneten Position an dem Ufer, das jenem, das einen Baum (2) aufweist, entgegengesetzt ist, angeordnet.
  • Wenn kein Baum oder dergleichen für die Verwendung als ein Basispunkt (2) an einer geeigneten Position verfügbar ist, ist es erforderlich, einen künstlichen Basispunkt (2) bereitzustellen, wie vorstehend beschrieben wurde. Wenn es jedoch Bäume gibt, ihre Stärken jedoch als ungenügend angesehen werden, können Hilfskabel (5) um eine Vielzahl von Bäumen an jedem Ufer gewickelt werden, und laterale Kabel (7) können mit einer Position verbunden werden, an die die Hilfskabel (5) angebunden sind.
  • Betonblöcke (3) werden als barriereartige Elemente (3) verwendet und durch die Verwendung von Ankerkabeln (4) mit lateralen Kabeln (7) verankert.
  • Einer der technischen Gedanken, auf denen die vorliegende Erfindung beruht, besteht darin, die Kraft, die auf die barriereartigen Elemente und dergleichen wirkt, wenn ein Schlammfluss usw. auftritt, unter Verwendung mehrerer barriereartiger Elemente zu verteilen. Wie in 6 dargestellt ist, ist es daher notwendig, eine Struktur bereitzustellen, bei der eine Vielzahl von barriereartigen Elementen in einem Strom oder einem Fluss in einem geeigneten Abstand in der Richtung vom oberen Ende zum unteren Ende vorhanden sind, selbst wenn kein longitudinales Kabel verwendet wird.
  • 7 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen.
  • In 7 ist ein Kabel (2) um den Berg in der Nähe des Berggipfels (beispielsweise bei etwa 80% des Abstands vom Fuß bis zum Gipfel des Bergs) gewickelt, um als ein Basispunkt (2) zu dienen. Es ist natürlich möglich, das Kabel mit Basispunkten in der Art von Betonblöcken zu verbinden. In diesem Fall dient das Kabel als ein Hilfskabel zum indirekten Befestigen von longitudinalen Kabeln (1) an Basispunkten (2).
  • In 7 sind die longitudinalen Kabel (1) nur an einem bestimmten Hang (Bergseite) des Bergs (30) vorhanden. Die longitudinalen Kabel (1) können jedoch auch über alle Hänge des Bergs bereitgestellt werden. Die longitudinalen Kabel (1) können in beliebigen geeigneten Intervallen angeordnet werden. Die longitudinalen Kabel (1) werden miteinander über laterale Kabel (7) verbunden. Die Positionen der lateralen Kabel (7) sind zwischen verschiedenen Reihen mit lateralen Kabeln (7) verschieden. Es ist bei Annahme dieser Konfiguration möglich, flexibel jeder Kraft (Last), unabhängig von ihrer Richtung, Rechnung zu tragen, wenn eine durch einen Schlammfluss usw. hervorgerufene Kraft auf die Struktur gemäß der vorliegenden Erfindung einwirkt.
  • Die barriereartigen Elemente (3) werden mit den lateralen Kabeln (7) über die Ankerkabel (4) und direkt mit den longitudinalen Kabeln (1) verbunden.
  • Im Laufe der Zeit werden Erde und Kies an der oberen Seite der barriereartigen Elemente (3) festgehalten, wodurch die Bergseite (20) stabilisiert wird, wodurch später ein Bepflanzen und Begrasen ermöglicht wird.
  • 8 ist eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder stromverbessernden Struktur.
  • Bei der in 8 dargestellten Ausführungsform sind die longitudinalen Kabel (1), welche die barriereartigen Elemente (3) verankern, mit den Basispunkten (2) verbunden, die an dem Hang (der Bergseite) bereitgestellt sind, an dem sich der Bergstrom befindet, und sie erstrecken sich weiter über den Rücken des Bergs zu seiner entgegengesetzten Seite (nicht dargestellt), wo sie auch durch Basispunkte (2) befestigt werden, die an dem Hang auf der entgegengesetzten Seite bereitgestellt sind.
  • Der Rest der Konfiguration gleicht derjenigen bei der in 2 dargestellten Ausführungsform.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Material für das longitudinale Kabel (1) nicht speziell beschränkt. Jedes Material, das eine gewünschte Stärke und eine ausgezeichnete Wasserfestigkeit aufweist, kann verwendet werden. Ein Beispiel ist ein Stahlkabel. Bei der Stärke gegenwärtig in der Praxis verwendeter Stahlkabel tritt, wenn Holz, Steine oder dergleichen mit solchen Stahlkabeln verankert werden und an geeigneten Stellen befestigt werden, kein Fall auf, in dem die Stahlkabel durch eine natürliche Kraft getrennt werden, wobei das Trennen zu einer erheblichen Lageänderung der barriereartigen Elemente führt oder die barriereartigen Elemente in einem kurzen Zeitraum in großer Menge zusammenfließen. Verschiedene Stahlkabel, einschließlich jener, die in der japanischen Industrienorm G 3525 spezifiziert sind, sind verfügbar. Ihre Bruchlasten hängen davon, ob sie oberflächenbehandelt sind, von ihren verwendeten Verdrillungstypen, von ihren Durchmessern usw. ab. Ein für die Verwendung geeignetes Stahlkabel kann unter Berücksichtigung verschiedener Bedingungen an der Installationsstelle der Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindungen ausgewählt werden. Ein anderes Beispiel eines longitudinalen Kabels (1) ist eine Stahlkette.
  • Insbesondere im Fall beispielsweise einer Konstruktion zum Verhindern von Erdrutschen an Bergen, wobei der Bereich der Stellen, die zu bearbeiten sind, groß ist, kann die Länge des Stahlkabels nach Wunsch frei eingestellt werden. Demgemäß ist das Stahlkabel als ein longitudinales Kabel (1) oder ein laterales Kabel (7) geeignet. Weil in diesem Fall keine erheblichen Schwierigkeiten dabei auftreten, die Stellen abzudecken, die zu bearbeiten sind, und es sich hierbei um eine Bearbeitung einer weichen Struktur handelt (d.h. es ist nicht immer notwendig, eine massive Konstruktion zu erzeugen), ist es auch möglich, schnell eine an der Stelle herzustellen, die eine solche Anlage bzw. Arbeit benötigt. Weiterhin hat im Fall einer Bearbeitung einer weichen Struktur die Verwendung von Stahlkabeln auch andere Vorteile, wie eine leichte Modifikation, Reparatur und Relokation einer installierten Konstruktion. Wenn es möglich ist, ein Kabel über eine lange Spanne über einen Bergrücken hinweg zu installieren, ist es nicht immer erforderlich, dass die individuellen Basispunkte eine sehr hohe Stärke aufweisen. Daher ergibt sich selbst dann keine ernste Schwierigkeit, wenn eine Arbeit in einem bergigen und isolierten Gebiet ausgeführt wird.
  • Als Basispunkt (2) kann ein Baum, ein Fels oder eine künstliche Struktur in der Art eines Betonblocks verwendet werden.
  • Wenn ein Baum verwendet wird, ist es nicht erforderlich, dass es sich um einen großen Baum handelt, seine Wurzeln sollten jedoch tief im Boden befestigt sein. Falls es Bedenken hinsichtlich der Stärke eines Baums als ein Basispunkt (2) gibt, kann ein einziges longitudinales Kabel (1) an zwei oder an mehreren Bäumen befestigt werden. Insbesondere bei einer Konstruktion zum Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung entlang einem Strom sind Bäume als Basispunkte (2) wirksam und verwendbar.
  • Wenn für diesen Zweck eine künstliche Struktur verwendet wird, können die Größe und das Material entsprechend der Situation geeignet gewählt werden. Bei der Konstruktion zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen gibt es manchmal Fälle, in denen Bäume allein nicht ausreichen können, um die erforderliche Anzahl von Basispunkten (2) zu erfüllen, oder in denen kein Baum an einem geeigneten Ort vorhanden ist. Daher ist es zu empfehlen, dass Basispunkte (2) in der Art dreidimensionaler oder kreisförmiger säulenförmiger Betonblöcke bereitgestellt werden. Wenn andererseits künstliche Strukturen in einem Strom oder einem Fluss installiert werden, um sie als Basispunkte (2) zu verwenden, werden vorzugsweise Betonstrukturen, wie Tetrapods (Warenzeichen) mit einer wellenbrechenden Wirkung verwendet.
  • Wenn eine Struktur zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen verwendet wird, kann ein Kabel beispielsweise bei etwa 80% des Abstands vom Fuß zum Gipfel um den Berg gewickelt werden. Demgemäß kann das Kabel als ein Basispunkt (2) dienen.
  • Für eine landerosionsvermeidende oder stromverbessernde Struktur oder eine Struktur für eine Böschungsbekleidung werden die Basispunkte (2) am Ufer des Stroms oder Flusses oder darin bereitgestellt. Zusätzlich kann ein Basispunkt (2) an dem Berghang, an dem sich der Strom oder Fluss befindet, oder am Kamm des Bergs bereitgestellt werden, und das longitudinale Kabel (1) kann so weit gespannt werden, dass es den Basispunkt (2) erreicht. Eine andere bevorzugte Praxis besteht darin, einen Basispunkt (2) an dem Hang bereitzustellen, der der Seite des Bergs entgegengesetzt ist, die den Strom oder Fluss enthält, und das longitudinale Kabel (1) bis zu diesem Basispunkt (2) zu spannen. Eine Stelle, an der der Boden stabil ist, sollte an einer solchen entgegengesetzten Seite des Bergs gefunden werden. Dadurch kann ein fester Basispunkt (2) gewährleistet werden.
  • Weiterhin ist es für eine Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen erwünscht, einen Basispunkt (2) an einem Hang des Bergs entgegengesetzt zu der Bergseite, welche die barriereartigen Elemente (3) aufweist, oder, bei Bedarf, an einem Bergrücken bereitzustellen und das longitudinale Kabel (1) bis zu diesem Basispunkt (2) zu spannen.
  • Anwendbare barriereartige Elemente (3) umfassen Holz, zusammengebundenes Holz, in einer Jalousieform verbundenes Holz, einen Betonblock, einen mit Steinen, insbesondere schweren Steinen, gefüllten Drahtzylinder, einen Sandsack usw.
  • Wenn barriereartige Elemente (3), die natürliches Holz sind, getrennt oder in Kombination stufenweise in geeigneten Intervallen an einem Strombett, an dem eine ernste Erosion auftritt, installiert werden, ermöglicht die Verwendung von Holz mit Wurzeln oder Zweigen das Erhöhen der Wirkung des Festhaltens fließenden Wassers oder von Erde und Kies. Für eine Böschungsbekleidung ist auch die Verwendung von Holz mit Zweigen oder Wurzeln als ein barriereartiges Element (3) wirksam.
  • Als barriereartige Elemente (3), die im stromabwärts gelegenen Ende eines Stroms oder Flusses oder in der Nähe des Piemonts installiert werden, sind jene, die eine lange Abmessung aufweisen, erforderlich, wenn ein einziges barriereartiges Element (3) verwendet wird. Es ist daher wünschenswert, zwei oder mehr barriereartige Elemente (3) zu verwenden, die Seite an Seite angeordnet werden. Zusätzlich werden die barriereartigen Elemente (3) über Verbindungskabel (6) miteinander verbunden. Bei dieser Anordnung fließt einiges an Erde und Sand durch die Räume zwischen den barriereartigen Elementen (3) und weiter auf die stromabwärts liegende Seite (oder Piemontseite). Weil die auf die barriereartigen Elemente (3) wirkende Kraft jedoch verteilt wird, kann verhindert werden, dass die Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung brechen.
  • Wenn die Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung zum Vermeiden einer durch einen Kollaps einer Bergseite hervorgerufenen Katastrophe installiert werden, besteht eine andere bevorzugte Praxis darin, das longitudinale Kabel (1) auf beiden Seiten des Bergs über den Bergrücken zu spannen und die barriereartigen Elemente (3) mit beiden Enden des longitudinalen Kabels (1) zu verankern. Dies ermöglicht es, Kollapsen innerhalb eines weiten Bereichs oder sogar außerhalb des Vorhersagebereichs Rechnung zu tragen und wirksam Erde, Sand und dergleichen nicht nur durch die Wirkung der Basispunkte (2), sondern auch durch die Kraft der barriereartigen Elemente (3), die auf der Seite bereitgestellt sind, die nicht kollabiert ist, festzuhalten. In diesem Fall können auch, wie in 5 dargestellt ist, die Basispunkte (2) auf nur einer Seite des Bergs bereitgestellt werden, und die barriereartigen Elemente (3) können auch nur auf der Seite des Bergs bereitgestellt werden, an der die Basispunkte (2) nicht bereitgestellt sind. Statt dass longitudinale Kabel (1) über den Berg gipfel zu spannen, kann ein Hilfskabel (5) an den Basispunkten (2) befestigt werden, um einen Kreis in der Höhe von etwa 80% des Abstands vom Fuß zum Gipfel des Bergs zu bilden. Weiterhin können mehrere longitudinale Kabel (1) mit dem Hilfskabel (5) verbunden werden, um die barriereartigen Elemente (3) an den unteren Enden der longitudinalen Kabel (1) zu verankern.
  • Wenngleich die Materialien für das Ankerkabel (4), das Hilfskabel (5), das Verbindungskabel (6) und das laterale Kabel (7) nicht besonders beschränkt sind, werden vorzugsweise jene verwendet, die dem Material für das longitudinale Kabel (1) gleichen.
  • Das longitudinale Kabel (1) oder das Hilfskabel (5) kann durch irgendein bekanntes Verfahren, beispielsweise durch Wickeln, Befestigen unter Verwendung von Metallbefestigungen oder Festbinden von ihm an dem Basispunkt (2) befestigt werden. Verbindungskabel können auch leicht unter Verwendung beispielsweise von Metallbefestigungen, die gewöhnlich zum Verbinden von Stahlkabeln verwendet werden, hergestellt werden. Das Verankern der barriereartigen Elemente (3) durch das longitudinale Kabel (1) oder das Ankerkabel (4) erfordert kein spezielles Verfahren. Es genügt, ein Verfahren zum vollen Ausnutzen der Stärke des Kabels, welches nicht bewirkt, dass das barriereartige Element (3) zum stromabwärts gelegenen Ende fließt, auszuwählen. Die hier verwendeten Wörter "unter Verwendung des longitudinalen Kabels (1) direkt verankert" bedeuten, dass ein Ankerkabel (4) nicht verwendet wird. Die Bedeutung schließt daher nicht die Verwendung solcher Hilfswerkzeuge, wie Metallbefestigungen, aus. Weiterhin können möglicher weise, wenn das Hilfskabel (4) verwendet wird, Hilfswerkzeuge, wie Metallbefestigungen, verwendet werden.
  • Zum Transportieren barriereartiger Elemente (3), wie langer und schwerer Holzstücke, über große Entfernungen, um sie zu versetzen und an den erforderlichen Positionen anzuordnen, wenn das Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, kann die Technologie des Zusammenbindens und Transportierens von Materialien unter Verwendung beliebiger Kabel, die gegenwärtig gemeinhin verwendet wird, eingesetzt werden.
  • Das Installieren dieser Kabel und das Transportieren und Verankern beispielsweise von Holz benötigt keine spezielle hoch entwickelte Technologie.
  • Die erforderliche Stärke der Struktur gemäß der vorliegenden Erfindung variiert mit der Installationsstelle. Im Allgemeinen wird die Stärke jedoch unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen an der Installationsstelle, der Bodenqualität und der Geschwindigkeit und der Strömungsrate des Flusses bestimmt. Eine erforderliche Stärke wird berechnet, indem ein Wert, der auf der Grundlage bekannter Formeln, welche diese verschiedenen Faktoren aufweisen, berechnet wird, beispielsweise mit 1,2 multipliziert wird (ein Sicherheitsfaktor von 20%).
  • Eines der technischen Konzepte der vorliegenden Erfindungen ist, wie vorstehend beschrieben, die Dispersion der auf die barriereartigen Elemente wirkenden Kraft durch die Verwendung einer Vielzahl von ihnen.
  • Wenn der vorhergesagte Wert einer auf die barriereartigen Elemente (3) wirkenden Kraft, die durch einen Schlammfluss oder dergleichen hervorgerufen wird, klein ist, kann lediglich eine Struktur mit einem einzigen barriereartigen Element (3) installiert werden. Ein solches Konstruktionsverfahren liegt innerhalb des Bereichs eines anderen technischen Konzepts der vorliegenden Erfindungen.
  • Wirkungen der Erfindung
  • Die Hauptmaterialien, die bei der Konstruktion zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms für Böschungsbekleidungen und zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind Stahlkabel und Holz oder Steine, die von Bergen oder Flüssen erhalten werden. Diese Materialien sind in Bezug auf die Menge und die Kosten für solche Anlagen bzw. Arbeiten viel leichter beschaffbar als herkömmliche Materialien. Daher hat die vorliegende Erfindung erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Selbst wenn ein Stahlkabel über eine große Entfernung installiert wird, sind keine umfangreichen Anlagen bzw. Arbeiten erforderlich, falls es auf der Erde installiert wird.
  • Die Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung sind einfach, und fast alle von ihnen können durch Personen angewendet werden, die keine speziellen technischen Kenntnisse haben, wie Waldarbeiter.
  • Bei dieser Anlage bzw. Arbeit besteht fast kein Risiko, die Arbeitsstelle zu zerstören, und es besteht nur ein sehr geringes Risiko, die Landschaft der Stelle zu beeinträchtigen. Wenn natürliches Holz und Steine verwendet werden, ist eine Umweltzerstörung durch Wasserverschmutzung oder dergleichen fast unvorstellbar, selbst nachdem das natürliche Holz und Steine vergraben wurden oder über einen langen Zeitraum verrottet sind. Demgemäß kann davon ausgegangen werden, dass gemäß der vorliegenden Erfindung ein Konzept erreicht wurde, bei dem die sich selbst wiederherstellende Kraft der Natur verwendet wird und jene Ressourcen, die von der Natur kommen, an die Natur zurückgeführt werden. Das heißt, dass die vorliegende Erfindung die Natur nicht nur durch einen Wald (stehende Bäume) schützt, sondern auch bewirkt, dass die Bäume die Rolle des Schützens der Natur spielen, selbst nachdem sie gefällt worden sind.
  • Bei den Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung haben die einzelnen barriereartigen Elemente nur eine begrenzte Wirkung auf die Landerosionsvermeidung und die Stromverbesserung oder auf eine Böschungsbekleidung. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch eine erosionsvermeidende Wirkung verfügbar, die einem künstlichen Damm großen Ausmaßes oder einer Böschungsbekleidungsanlage insgesamt gleichwertig ist oder diese sogar übertrifft, indem einfach die Anzahl der barriereartigen Elemente erhöht wird.
  • Diese Dammfunktion, die für eine Anlage bzw. Arbeit für einen Strom erwartet wird, kann auch bei anderen Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung erwartet werden, welche darauf abzielen, einen umfangreichen Kollaps einer Bergseite, an der es zunehmende Erosion und einen zunehmenden Kollaps gibt, zu vermeiden. Andere Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung werden präpariert, indem an der Bergseite natürliches Holz, Drahtzylinder oder dergleichen in großer Menge angeordnet werden und sie durch Stahlkabel verbunden und befestigt werden. Diese Strukturen lassen erwarten, dass wichtige Funktionen der Bergseite in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum wiederhergestellt werden.
  • Während eine landerosionsvermeidende und stromverbessernde Anlage oder eine Böschungsbekleidungsanlage unter Verwendung künstlicher Strukturen, wie Betonblöcke, die wertvolle natürliche Landschaft schöner Gegenden ernsthaft beschädigen, können die Anlagen bzw. Arbeiten gemäß der vorliegenden Erfindung ohne Verwendung von Betonblöcken oder dergleichen erreicht werden, und die natürliche Umgebung kann beibehalten werden, ohne die Landschaft des Orts zu beeinträchtigen.
  • Durch Anwenden der vorstehend beschriebenen Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Erosion eines Stroms, eines Flusses oder einer Bergseite in hohem Maße entgegengewirkt werden.
  • Es wird berichtet, dass es in Japan Ende März 1992 etwa 19000 Orte gab, die steile Hänge hatten und an denen das Risiko eines Kollapses existierte. Eine Untersuchung von 1993 berichtete über 79000 Ströme, an denen ein mögliches Risiko von Schlammflüssen existierte, und es wurde über 11000 Orte berichtet, an denen das Risiko eines Landrutsches bestand (Mountain Conservancy Handbook, Ausgabe von 1996, herausgegeben von Mountain Conservancy Institute, siehe Seite 23). Im fiskalischen Jahr 1995 (April 1995 bis März 1996) hatte Japan ein Gesamtbudget für Berginstandhaltungsarbeiten von etwa 453 Milliarden Yen (Mountain Conservancy Handbook, Ausgabe von 1996, siehe Seite 87).
  • Auch für gewöhnliche Flüsse wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Stellen, die landerosionsvermeidende oder stromverbessernde Anlagen bzw. Arbeiten oder eine Böschungsbekleidung benötigen, und das Budget für diesen Zweck fast auf dem gleichen Niveau liegen wie das vorstehend erwähnte.
  • Die Verwirklichung der vorliegenden Erfindung ist viel einfacher als die vorstehend beschriebenen herkömmlichen Verfahren, und sie benötigt keine sehr hohen Kosten für die Anlage bzw. Arbeit. Daher können der Arbeitsbereich und die Arbeitsstellen bzw. der Anlagenbereich und die Anlagenstellen zum Vermeiden von Erosion und von Kollapsen und für das Wiederherstellen nach einer solchen Erosion und solchen Kollapsen in der Naturlandschaft, insbesondere unter Einschluss bergiger Landschaften, an denen die vorstehend erwähnten Risiken auftreten, stark erweitert werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind Holz und Steine die Hauptmaterialien. Dies bedeutet, dass Bergerhaltungswirkungen durch die wirksame Verwendung von Bäumen, die durch Windeinwirkung umgefallen sind, von ausgesondertem Holz und von Erde und Kies von Strömen in großen Mengen, die bis heute nur einen begrenzten wirtschaftlichen Wert hatten, verbessert werden können. Durch die Anwendung der vorliegenden Erfindung auf die Landerosionsvermeidung, auf Stromverbesserungen oder auf Böschungsbekleidungen gewöhnlicher Flüsse sind sichere Flüsse, die unter Berücksichtigung ihrer natürlichen Landschaft erzielt werden und die sich von den herkömmlichen unterscheiden, die lediglich unter Berücksichtigung ihrer Wirksamkeit und ohne Berücksichtigung der natürlichen Umgebung vorgenommen werden, beispielsweise wenn eine Betonstruktur verwendet wird, erreichbar. Überdies gibt die vorliegende Erfindung Wald arbeitern generell erhebliche Beschäftigungsmöglichkeiten, wodurch Beiträge zum Stimulieren von land- und forstwirtschaftlichen Dörfern möglich werden. Die Anwendung der vorliegenden Erfindung ermöglicht weiter durch künstliche Mittel das Vermeiden sogar einer Erosion oder eines Kollapses bergigen Lands in großem Ausmaß und das Wiederherstellen nach einer solchen Erosion oder einem solchen Kollaps, was bisher als fast unmöglich angesehen wurde. Genauer gesagt kann selbst der Traum des Vermeidens der Erosion des Mount Fuji wahr werden. Diese Wirkungen der vorliegenden Erfindung sind demgemäß sehr bemerkenswert.

Claims (18)

  1. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung, mit: a) einem Schritt des direkten oder indirekten Befestigens mindestens zweier longitudinaler Kabel (1) an einem oder mehreren Basispunkten (2) oder eines lateralen Kabels (7) an mindestens zwei Basispunkten (2) oder mindestens zwei longitudinalen Kabeln (1), und b) einem Schritt des Verankerns barrierenartiger Elemente (3), die eine lange und eine kurze Erstreckung aufweisen, durch die Verwendung von Ankerkabeln (4), die mit den longitudinalen Kabeln (1) oder dem lateralen Kabel (7) verbunden sind, so dass die barrierenartigen Elemente (3) mit ihrer langen Erstreckung in einem Strom oder einem Fluss im wesentlichen senkrecht zu der Richtung des Wasserflusses bereitgestellt sind, wobei mindestens drei barrierenartige Elemente bereitgestellt sind, die mindestens zwei barrierenartige Elemente (3) umfassen, die Seite an Seite mittels eines Verbindungskabels (6) miteinander verbunden angeordnet sind, und wobei die barrierenartigen Elemente (3) in einem geeigneten Intervall in der Richtung von dem oberen Ende zu dem unteren Ende des Stroms oder Flusses bereitgestellt sind.
  2. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbeklei dung nach Anspruch 1, wobei der Basispunkt (2) an Land entlang dem Strom oder Fluss bereitgestellt ist.
  3. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach Anspruch 1, wobei der Basispunkt (2) in dem Strom oder Fluss bereitgestellt ist.
  4. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach Anspruch 1, bei dem der Basispunkt (2) ein Baum, ein Fels oder eine künstliche Struktur ist.
  5. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach Anspruch 1, bei dem das laterale Kabel (7) direkt an den Basispunkten (2) befestigt ist.
  6. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach Anspruch 1, bei dem das laterale Kabel (7) indirekt an den Basispunkten (2) über ein Hilfskabel (5) befestigt ist.
  7. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem die barrierenartigen Elemente (3) aus der aus einem einzelnen Holzteil, zusammengebundenen Holz, in einer Jalousieform verbundenem Holz, einem Betonblock, einem mit Steinen gefüllten Drahtzylinder und einem Sandsack bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
  8. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Landerosion und Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbeklei dung nach Anspruch 1, bei der der Basispunkt (2) an einem beliebigen Ort bereitgestellt ist, der gewählt ist aus einem Hang eines Berges auf der Seite, an der der Strom oder Fluss lokalisiert ist, einem Gebirgsrücken und einem Hang eines Berges, der der Seite gegenüberliegt, an der der Strom oder Fluss lokalisiert ist.
  9. Landerosionsvorbeugende oder stromverbessernde Struktur mit mindestens zwei longitudinalen Kabeln (1), die direkt oder indirekt an einem oder mehreren Basispunkten (2) oder einem lateralen Kabel (7) befestigt sind, das an mindestens zwei Basispunkten (2) oder mindestens zwei longitudinalen Kabeln befestigt ist, barrierenartigen Elementen (3), die lange und kurze Erstreckungen aufweisen, Ankerkabeln (4) zum Verankern der barrierenartigen Elemente (3) an dem lateralen Kabel (7) oder den longitudinalen Kabeln (1), einem Verbindungskabel (6) zum Verbinden der barrierenartigen Elemente (3), die lateral Seite an Seite angeordnet sind, und optional einem Hilfskabel (5), das das laterale Kabel (7) an den Basispunkten (2) indirekt über das Hilfskabel (5) befestigt, wobei die barrierenartigen Elemente (3) lateral Seite an Seite in dem Bett eines Stroms oder eines Flusses angeordnet sind und über das Verbindungskabel (6) verbunden sind, so dass die lange Erstreckungen im wesentlichen senkrecht zu der Richtung des Stromes des Wassers angeordnet sind, wobei mindestens drei barrierenartige Elemente bereitgestellt sind, die die barrierenartigen Elemente (3) umfassen, die Seite an Seite über das Verbindungskabel (6) miteinander verbunden angeordnet sind, und wobei die barrierenartigen Elemente (3) in einem geeigneten Intervall in der Richtung von dem oberen Ende zu dem unteren Ende des Stroms oder Flusses bereitgestellt sind.
  10. Landerosionsvorbeugende oder stromverbessernde Struktur nach Anspruch 9, die des weiteren mindestens zwei lon gitudinale Kabel (1) umfasst, wobei die longitudinalen Kabel (1) an dem Basispunkt/den Basispunkten (2) direkt oder indirekt über ein Hilfskabel (5), befestigt sind und miteinander mit dem lateralen Kabel (7) verbunden sind.
  11. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen, mit: (x) einem Schritt des direkten oder indirekten Befestigens mindestens zweier longitudinaler Kabel (1) an einem Basispunkt (2) (y) einem Schritt des Verbindens der longitudinalen Kabel (1) miteinander mit mindestens einem lateralen Kabel (7), (z) einem Schritt des Verankerns barrierenartiger Elemente (3), die lange und kurze Erstreckungen aufweisen, an dem lateralen Kabel (7) oder den longitudinalen Kabeln (1) unter Verwendung eines Verankerungskabels (4), und (w) einem Schritt des Anordnens der barrierenartigen Elemente (3) lateral Seite an Seite und des Verbindens dieser mittels eines Verbindungskabels (6), wobei die barrierenartigen Elemente (3) in einem geeigneten Intervall in der Richtung der Höhe eines Berges bereitgestellt sind, wobei die lange Erstreckung jedes barrierenartigen Elements (3) im wesentlichen in einem rechten Winkel zu der Richtung der Höhe des Berges ausgerichtet ist, wobei der Basispunkt (2) an einem Hang gegenüber der Seite des Berges bereitgestellt ist, an dem die barrierenartigen Elemente (3) bereitgestellt sind, und wobei die longitudinalen Kabel (1) an dem Basispunkt (2) über einen Rücken des Berges befestigt sind.
  12. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11, bei dem der Basispunkt (2) ein Baum, ein Fels oder eine künstliche Struktur ist.
  13. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11 oder 12, bei dem das longitudinale Kabel (1) direkt an dem Basispunkt (2) befestigt ist.
  14. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11 oder 12, bei dem das longitudinale Kabel (1) indirekt an dem Basispunkt (2) mittels eines Hilfskabels (5) befestigt ist.
  15. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach einem der Ansprüche 11 bis 14, bei dem die barrierenartigen Elemente (3) aus einer aus einem einzelnen Teil aus Holz, zusammengebundenen Holz, in einer Jalousieform verbundenem Holz, einem Betonblock, einem mit Steinen gefüllten Drahtzylinder und einem Sandsack bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
  16. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11, bei dem die barrierenartigen Elemente (3) so verankert sind, dass sie stufenweise an einer Bergseite bereitgestellt sind.
  17. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11, bei dem mindestens ein barrierenartiges Element (3) an jedem Ende der longitudinalen Kabel (1) bereitgestellt ist.
  18. Herstellungsverfahren zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11, das des weiteren einen Schritt des direkten oder indirekten Befestigens der mindestens zwei longitudinalen Kabel (1) an einem Basispunkt (2) umfasst, um die longitudinalen Kabel (1) an beiden Seiten eines Berges über einen Rücken des Berges bereitzustellen.
DE69737147T 1996-10-18 1997-10-20 Erosionskontrollmethode durch konstruktion einer deckschicht und produktionsmethode zur verhinderung von erdrutschen Expired - Lifetime DE69737147T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP31114696 1996-10-18
JP31114696 1996-10-18
PCT/JP1997/003778 WO1998017869A1 (en) 1996-10-18 1997-10-20 Erosion control or revetment construction method and construction method of preventing hillside collapse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69737147D1 DE69737147D1 (de) 2007-02-08
DE69737147T2 true DE69737147T2 (de) 2007-09-27

Family

ID=18013672

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69737147T Expired - Lifetime DE69737147T2 (de) 1996-10-18 1997-10-20 Erosionskontrollmethode durch konstruktion einer deckschicht und produktionsmethode zur verhinderung von erdrutschen

Country Status (16)

Country Link
US (2) US6247873B1 (de)
EP (1) EP0937823B1 (de)
JP (1) JP3045779B2 (de)
KR (1) KR100356977B1 (de)
CN (1) CN1129689C (de)
AT (1) ATE349575T1 (de)
AU (1) AU725488B2 (de)
BR (1) BR9711917A (de)
CA (1) CA2268189C (de)
DE (1) DE69737147T2 (de)
EA (1) EA000655B1 (de)
ES (1) ES2278397T3 (de)
ID (1) ID21558A (de)
NO (1) NO991609D0 (de)
NZ (1) NZ334812A (de)
WO (1) WO1998017869A1 (de)

Families Citing this family (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2184399A (en) * 1999-01-28 2000-08-18 Tomio Fukui Method of installing conduit or the like on mountain using cable
CN1091198C (zh) * 1999-12-07 2002-09-18 刘平 干根网状护坡法
JP2002201627A (ja) * 2000-12-28 2002-07-19 Tomio Fukui 砂防又は護岸工事方法、並びに、砂防又は護岸用構造物
US6402426B1 (en) * 2001-01-12 2002-06-11 Forest Concepts Llc Engineered environmental structure and method of its use
US11047124B2 (en) 2005-07-08 2021-06-29 Keith R. Underwood Sand seepage stream and wetland restoration system and method for ecological restoration
EA014455B1 (ru) * 2006-06-23 2010-12-30 Ханс Кристиан Бем Регулируемое водосливное устройство для плотин гидроэлектростанций
US8287209B2 (en) * 2008-12-11 2012-10-16 Boris Feldman Protective flood barrier system
US8486273B2 (en) * 2010-03-26 2013-07-16 John Berger Water deflection silt collection system
KR101171743B1 (ko) 2012-03-15 2012-08-07 한국지질자원연구원 토사 거동 표준 시료, 이의 제조 방법 및 이를 이용한 토사 거동 추적 방법
RU2550120C1 (ru) * 2014-03-11 2015-05-10 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Петербургский государственный университет путей сообщения" Способ защиты от селевых потоков
RU2634292C1 (ru) * 2016-07-05 2017-10-24 Борис Валерьевич Журавлев Способ снижения подвижности верхнего слоя водного потока реки или канала
RU2634547C1 (ru) * 2016-07-05 2017-10-31 Борис Валерьевич Журавлев Способ снижения подвижности верхнего слоя водного потока реки или канала
RU2634290C1 (ru) * 2016-07-05 2017-10-24 Борис Валерьевич Журавлев Способ снижения подвижности верхнего слоя водного потока реки или канала
RU2634542C1 (ru) * 2016-07-05 2017-10-31 Борис Валерьевич Журавлев Способ снижения подвижности верхнего слоя водного потока реки или канала
US11391005B2 (en) 2017-08-04 2022-07-19 R&B Leasing, Llc System and method for mitigating rockfalls
US10738424B2 (en) 2017-08-04 2020-08-11 R&B Leasing, Llc System and method for mitigating rockfalls
CN108520132B (zh) * 2018-03-30 2022-06-24 湖北省水利水电规划勘测设计院 一种河段阻隔性特征识别及阻隔程度分类的方法
CN108755586A (zh) * 2018-07-09 2018-11-06 黑龙江省水土保持科学研究院 一种用于治理侵蚀沟的挡墙
JP2020016070A (ja) * 2018-07-25 2020-01-30 株式会社神戸製鋼所 捕捉体の設置方法および捕捉体
CN114875857B (zh) * 2022-06-20 2022-11-29 西南交通大学 适用于火烧迹地火后泥石流综合治理的装置和方法
CN115075184B (zh) * 2022-07-08 2024-05-17 江苏百绿园林集团有限公司 一种城市内河弯曲河道防侵蚀护岸结构布局与构建方法
CN116081179B (zh) * 2023-03-13 2025-07-25 焦作科瑞森重装股份有限公司 一种大坝堆筑连续输送系统
CN116446331B (zh) * 2023-04-07 2024-12-17 山东乾元工程集团有限公司 河堤陷坑抢险装置及方法
US20250347074A1 (en) * 2024-05-09 2025-11-13 Chongqing Jiaotong University Method for regulating confluence of tributaries with large drop difference and large angle into trunk canal
KR20260011812A (ko) 2024-07-16 2026-01-26 이승엽 비접촉식 광학형 펜스 모니터링 시스템

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US426807A (en) * 1890-04-29 Wire riprap and jetty work
US752781A (en) * 1904-02-23 Gabion
US554777A (en) * 1896-02-18 Method of bracing and lashing riprap and jetty work
USRE16976E (en) 1928-05-22 Poration
US864481A (en) * 1907-02-01 1907-08-27 David Neale Wing-dam or dike construction for riprap.
US1058879A (en) * 1912-09-30 1913-04-15 James M Maher Current-deflector.
US1151445A (en) * 1914-06-23 1915-08-24 William Henry Dean Stream-deflector.
US1281022A (en) * 1918-04-27 1918-10-08 Henry F Kellner Jetty construction.
US1409140A (en) * 1919-07-21 1922-03-07 Concrete Piling Company Method and means for current and channel control in moving bodies of water
US1389513A (en) * 1921-03-25 1921-08-30 Henry F Kellner Silt-accumulator
US1748444A (en) * 1927-03-25 1930-02-25 Dutton George Edson Means for protecting river banks
US1873496A (en) * 1930-08-04 1932-08-23 Charles E Snyder River revetment
US2315351A (en) * 1941-07-02 1943-03-30 Schaefer Frederic Embankment retainer
US2844005A (en) 1955-03-24 1958-07-22 George W Rehfeld Jetty installation
GB1341957A (en) 1969-12-24 1973-12-25 Gregory L E Method of and system for protecting and/or stabilising an inclined face
FR2109196A5 (de) 1970-10-06 1972-05-26 Creissels Denis
JPS5519325B2 (de) * 1973-07-24 1980-05-26
US3971221A (en) 1974-10-04 1976-07-27 Greenleaf Charles W Breakwater system for creating artificial sandbars
JPS57184131A (en) * 1982-04-03 1982-11-12 Kiyoshi Yamamoto Sheathing fence for slope and its construction
JP2531200B2 (ja) 1987-10-07 1996-09-04 住友金属工業株式会社 スリット式砂防堰堤
CH674998A5 (en) * 1988-07-13 1990-08-15 Streiff Ag Mathias Device for prevention of avalanches - consists of pyramidal structure suspended at end of cable to support snow mass
JP2589375B2 (ja) 1989-06-09 1997-03-12 住金鋼材工業 株式会社 鋼製セルを使用した堰堤
US5259696A (en) * 1992-02-24 1993-11-09 Beardsley Melville W Means for and method of beach rebuilding and erosion control

Also Published As

Publication number Publication date
EA000655B1 (ru) 1999-12-29
EP0937823A4 (de) 1999-08-25
CA2268189C (en) 2005-01-04
US6247873B1 (en) 2001-06-19
DE69737147D1 (de) 2007-02-08
BR9711917A (pt) 2000-01-18
KR100356977B1 (ko) 2002-10-18
CA2268189A1 (en) 1998-04-30
ES2278397T3 (es) 2007-08-01
HK1022940A1 (en) 2000-08-25
EP0937823B1 (de) 2006-12-27
NO991609L (no) 1999-03-31
EP0937823A1 (de) 1999-08-25
AU4574397A (en) 1998-05-15
AU725488B2 (en) 2000-10-12
ATE349575T1 (de) 2007-01-15
NZ334812A (en) 2001-10-26
CN1129689C (zh) 2003-12-03
KR20000049228A (ko) 2000-07-25
WO1998017869A1 (en) 1998-04-30
JP3045779B2 (ja) 2000-05-29
NO991609D0 (no) 1999-03-31
US20010026731A1 (en) 2001-10-04
EA199900390A1 (ru) 1999-10-28
CN1234086A (zh) 1999-11-03
ID21558A (id) 1999-06-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69737147T2 (de) Erosionskontrollmethode durch konstruktion einer deckschicht und produktionsmethode zur verhinderung von erdrutschen
DE69935987T2 (de) Fundamentkonstruktion aus reifen
Heede Gully development and control: the status of our knowledge
WO2009129809A2 (de) Vorrichtung und verfahren für den hochwasser-, küsten- oder kolkschutz
JPWO1998017869A1 (ja) 砂防又は護岸工事方法、及び山腹崩壊防止工事方法
DE29824577U1 (de) Deich, Netzstruktur von Fahrzeugreifen und Montageplattform
DE2062477A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Schützen und/oder Stabilisieren von geneigten Fla chen
AT352639B (de) Uferverbau
EP0952259B1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung von Hochwasser- und Erosionsschäden
DE20300821U1 (de) Verbauungsvorrichtung für fließende Gewässer, insbesondere für Wildbäche
DE3602913C2 (de)
DE7614681U1 (de) Boeschungsstein
DE10313974B4 (de) Erdwall mit Rasendeckung, insbesondere Deich
AU727462B2 (en) Construction methods for revetments
EP1911883B1 (de) Kleintierbrücke für Fliessgewässer-Verkehrsweg-Kreuzungen
AU750782B2 (en) Construction methods for preventing mountain landslides
DE102006047679B4 (de) Kleintierbrücke für Fließgewässer-Verkehrsweg-Kreuzungen
AT406494B (de) Uferverbau
AT385067B (de) Schallschutzbauwerk
AT384638B (de) Begrenzung fuer bodenflaechen
DE202006015420U1 (de) Kleintierbrücke für Fließgewässer-Verkehrsweg-Kreuzungen
DE102004015809A1 (de) Terrasse und Verfahren zum Vorspannen einer so gebildeten Terrasse
MXPA99003571A (es) Metodos de construcción para prevenir la erosión del terreno y mejorar las corrientes, o para muros de sostenimiento de tierras y métodos de construcción para prevenir derrumbes en laderas
DE4220746A1 (de) Verfahren und Einrichtung für den Schutz von Ufern und Unterwasserböschungen
WO2010063302A1 (de) Vorrichtung zur speicherung von wasser im sedimentkörper natürlicher gerinne mit periodisch führendem abfluss

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: KUDLEK & GRUNERT PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT, 803