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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum einfachen und wirksamen
Ausführen
erosionsvermeidender Arbeiten, von Böschungsbekleidungsarbeiten
oder dergleichen für
Ströme
oder Flüsse,
ohne die natürliche
Umgebung von Strömen an
Bergen, anderen Flüssen
usw. zu zerstören.
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Die
Erfindung betrifft auch ein Herstellungsverfahren zum einfachen
und wirksamen Stabilisieren der Bodenoberfläche an Bergseiten, ohne die
natürliche
Umgebung zu beschädigen.
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Die
Erosion oder der Kollaps von Bergen und Strömen wird durch die Abwärtsbewegung
von Erde und Kies bewirkt, die beim Kollaps von Bergen hauptsächlich durch
Regenfälle,
Schneefälle,
Erdbeben oder dergleichen erzeugt wird, während die Erosion oder der
Kollaps gewöhnlicher
Flüsse
hauptsächlich durch
Fluten hervorgerufen wird. Weil es jedoch viele Techniken gibt,
die für
das Vermeiden dieser Typen von Erosionen oder Kollapsen üblich sind,
werden nachstehend Bergerhaltungs-Arbeitstechniken zum Vermeiden
von Landerosion und zum Verbessern von Strömen und für Böschungsbekleidungen, die herkömmlicherweise
auf Berge oder Ströme
angewendet werden, beschrieben.
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Offensichtlich
besteht die beste Praxis zum Vermeiden einer solchen Erosion und
eines solchen Kollapses und zur Wiederherstellung nach einer solchen
Erosion und einem solchen Kollaps darin, die Wasserrückhalte-
und Bergseitenstabilisierungsfähigkeit
von Wäldern
durch Bedecken eines Bergs mit einem Wald voll zu nutzen, wodurch
eine bergige und bewaldete Umgebung erreicht wird und Erosionen und
Kollapse von Bergseiten und Strömen
vermieden oder vermindert werden können, selbst wenn starke Regen-
oder Schneefälle
auftreten.
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Weil
jedoch sehr hohe Kosten und eine lange Zeit erforderlich sind, um
eine solche bergige und bewaldete Umgebung zu konditionieren und
zu erhalten, wurden viele künstliche
Anlagen zur gleichen Zeit hergestellt, zu der Anstrengungen unternommen wurden,
um bergige und bewaldete Umgebungen zu perfektionieren. Diese Anlagen
bzw. Arbeiten sind dadurch gekennzeichnet, dass eine unabhängige Struktur
an einem vorgeschriebenen Ort in einem bergigen Gebiet installiert
wird, wodurch versucht wird, die Geschwindigkeit und die Menge fließenden Wassers,
von Erde und von Kies durch die Wirkungen des Gewichts der Struktur
oder die Lasttragefähigkeit
des Untergrunds und dergleichen, welche die Struktur tragen, zu
verringern. Das Installieren einer Struktur mit diesen Funktionen
erfordert viel Material, Arbeit und Kosten. Diese sind in den folgenden
Dokumenten umrissen (Sadao Hagiwara, "Forest Water Utilization and Land-erosion
Prevention" (Dendrology,
Band 9), Asakura Publishing Co., 1953 und Aritsune Takei, Herausgeber,
Landerosion Preventive Engineering, Eibundo Publishing Co., 1993).
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1. Anlagen bzw. Arbeiten
für Ströme
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Fälle von
Stromerosion lassen sich in eine abwärts gerichtete oder vertikale
Erosion, bei der die Tiefe des Strombetts erhöht wird, und eine seitliche oder
horizontale Erosion, bei der die Bank des Stroms horizontal erodiert
wird, einteilen. In beiden Fällen
kollabieren die Bänke
der Ströme
infolge ihres eigenen Gewichts, woraus sich Erdrutsche oder dergleichen
ergeben. Dadurch sammeln sich große Mengen Erde und Kies in
dem Strombett an. Erde und Kies, die sich in großen Mengen in dem Strombett
sammeln, werden durch Hochwasser usw. stromabwärts getragen und nehmen manchmal
die Form von Schlammflüssen
an, die eine erhebliche zerstörerische
Kraft haben und in Gebieten, die das stromabwärts gelegene Ende umgeben,
erhebliche Beschädigungen
hervorrufen. Es werden Anlagen für Ströme hergestellt,
um eine solche Erosion zu vermeiden und dieses erodierte Material
in Strömen
wiederherzustellen, und sie lassen sich insbesondere in die folgenden
Kategorien (1) bis (5) klassifizieren:
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(1) Bodensichernde Dammanlagen
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Die
seit langem etablierten und am häufigsten
verwendeten sind die bodensichernden Dammanlagen (Staudammanlagen).
Die Hauptaufgabe dieses Anlagentyps besteht darin, eine Abwärtserosion zu
vermeiden, indem ein Wehr bereitgestellt wird, das senkrecht zu
einem Strom verläuft,
und Kies hinter einem solchen Wehr festgehalten wird, um ein neues
Strombett mit einer sanfteren Neigung zu bilden, wodurch die Kraft
des fließenden
Wassers verringert wird. Es können
mehrere Dämme
stufenweise für
einen einzigen Strom bereitgestellt werden, wobei dies von der Neigung
des Stroms und dem Ausmaß der
Erosion abhängt.
Die Materialien und Herstellungsverfahren, die zum Installieren
des Damms verwendet werden, werden entsprechend der für den Damm
benötigten
Stärke
ausgewählt.
Die folgenden Dammarten wurden herkömmlicherweise gebaut:
- a. Steinmauerwerkdamm
Nassmauerwerkdamm:
unter Verwendung von Mörtel
Trockenmauerwerkdamm:
ohne Verwendung von Mörtel
Mischmauerwerkdamm:
unter Verwendung von Nassmauerwerk
für die Hauptabschnitte und Trockenmauerwerk für die anderen
Abschnitte
- b. Betondamm
- c. Holzdamm
- d. Drahtzylinderdamm
- e. Flechtzaundamm
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(2) Anlagen für Grundschwellen
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Anlagen
dieses Typs haben eine Aufgabe, den aktuellen Zustand eines Strombetts,
wodurch eine Bank eines Stroms vor einem Auswaschen geschützt wird,
beizubehalten. Diese Anlage dient dem Verfestigen eines Strombetts
mit Steinen, Beton, Drahtzylindern, Flechtzäunen, Matten (mit Steinen gefüllten Holzrahmen)
oder dergleichen.
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(3) Böschungsbekleidungsanlagen
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Diese
dienen dazu, eine bestimmte Wand zum Schützen eines Strombetts vor einer
seitlichen Erosion bereitzustellen. weil diese Wand parallel zu dem
Wasserlauf hergestellt ist, ist sie auch als Längsdeich bekannt. Diese Anlagen
verwenden Steine, Beton, Drahtzylinder, Flechtzäune, Holz zäune, Bretter oder dergleichen.
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(4) Pfahldeiche
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Zum Ändern der
Richtung eines Wasserlaufzentrums wird eine Struktur hergestellt,
die mit einer geeigneten Länge
und in einer geeigneten Richtung von einem Ufer oder von beiden
Ufern zur Mitte vorsteht. Mauerwerk oder Drahtzylinder werden verwendet.
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(5) Wasserlaufanlagen
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Hierbei
handelt es sich um Anlagen zum Ändern
des Wasserlaufs, um Störungen
durch Anpassungen von Wasserläufen
oder Richten des Wasserlaufs von einem schwachen Ufer zu einem stärkeren Ufer
zu vermeiden. Ein Böschungspflaster-,
Schotter- oder Betonprozess wird verwendet.
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2. Bergseitenanlagen
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Anlagen
dieses Typs lassen sich in Bezug auf das Objekt in zwei Typen einteilen,
nämlich
Anlagen zum Formen eines unregelmäßig erodierten Bereichs und
Anlagen zur Bodenoberflächenstabilisation.
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(1) Offene Lichtungen
mit geneigten Hängen
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Hierbei
handelt es sich um Anlagen zum Formen unregelmäßig erodierten Bodens (zu topographischen
Merkmalen, die für
ein Bepflanzen geeignet sind).
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(2) Stufenbildungsanlagen
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Hierbei
handelt es sich um Anlagen zum Verringern der Geschwindigkeit des
Abfließens
an der Oberfläche
des Bodens und zum Fördern
der Wasserabsorption durch den Boden durch Bereitstellen von Stufen
auf der Bergseite mit einer offenen Lichtung. Zum Schützen der
steilen geneigten Oberflächen
an den Vorderseiten der Stufen werden die folgenden Prozesse verwendet:
Begrasung
(unter Verwendung von Rasen)
einfache Terrassierungsanlagen
bzw. -arbeiten (unter
Verwendung japanischen Pampasgrases,
Miscanthus)
bergseitige Flechtanlagen
bergseitige Mauerwerkanlagen
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(3) Anlagen zum Bedecken
von Bergseiten
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Hierbei
handelt es sich um Anlagen zum Verhindern, dass Regentropfen auf
den Boden treffen, indem eine aus Erde bestehende Bergseite, die
eine ungenügende
Haftkraft aufweist, bedeckt wird. Dadurch wird die Geschwindigkeit
des Abfließens
an der Oberfläche
des Bodens verringert. Bei diesen Anlagen bzw. Arbeiten wird der
gesamte Berg abgedeckt. Als spezifische Beispiele seien Anlagen
erwähnt,
bei denen die Bergseite mit Reisigbündeln in Netzform abgedeckt
wird.
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(4) Anlagen an bergseitigen
Wasserläufen
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Hierbei
handelt es sich um Bedeckungsanlagen oder Anlagen, bei denen Steine
gepflastert werden, um eine Vertiefung in einer Bergseite zu schützen, in
der sich Wasser sammelt und fließt.
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3. Anlagen zum Vermeiden
von Erdrutschen
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Hierbei
handelt es sich um Dükeranlagen und
dergleichen, bei denen Reisig- oder Drahtzylinder, die mit Steinen
und Kies gefüllt
sind, verwendet werden, um Grundwasser auszuschließen, das
einen Erdrutsch hervorrufen kann.
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4. Anlagen zum Vermeiden
von Schlammflüssen
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(1) Bodenbewahrende Dammanlagen
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Wie
vorstehend beschrieben
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(2) Anlagen zum Ansammeln
von Kies
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Hierbei
handelt es sich um Anlagen zum Ansammeln von Erde und Kies an einem
erweiterten Abschnitt eines Stromwasserlaufs. Dadurch wird die Kraft
eines Schlammflusses verringert.
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Die
vorstehend beschriebenen herkömmlichen
Techniken für
Berg- und Waldanlagen weisen die folgenden Probleme auf. Bei den
meisten dieser Probleme ist dies auch der Fall bei Flutsteueranlagen für gewöhnliche
Flüsse.
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1. Notwendigkeit hoher
Kosten und von viel Arbeit
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Wie
vorstehend beschrieben wurde, sind einige Berg- und Waldanlagen
bzw. Berg- und Waldarbeiten stets irgendwo erforderlich, wo es bergiges Land
gibt, und bei manchen einzelnen Anlagen bzw. Arbeiten hat die Zielfläche, die
durch die Anlage bzw. Arbeit abgedeckt werden muss, eine große Erstreckung.
Wenn demgemäß massive
Strukturen, wie Dämme,
an vielen Stellen hergestellt werden müssen, auf die abgezielt wird,
sind ein erheblicher Arbeitsaufwand, Materialien und Kosten erforderlich. Bei
den begrenzten finanziellen Möglichkeiten
der nationalen Regierung oder lokaler Regierungen können ausreichende
Anlagen nicht erreicht werden. In einem solchen Zustand setzt sich
der Kollaps des Lands der Nation gerade aus wirtschaftlichen Gründen fort,
falls keine Fortschritte gemacht werden.
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2. Schwierigkeiten von
Anlagen bzw. Arbeiten und Operationen
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In
den meisten Fällen
sind Orte für
Berg- und Waldanlagen bzw. Berg- und Waldarbeiten gewöhnlich schmale
Stellen zwischen Bergen. Es gibt daher ernste Schwierigkeiten beim
Bauen einer massiven bzw. festen Struktur durch Benutzung moderner
Baugeräte
und Transportfahrzeuge. Weiterhin ist das Risiko für das menschliche
Wohlergehen sehr hoch.
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3. Notwendigkeit von Expertenwissen
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Hoch
entwickeltes Expertenwissen und spezielle Technologie sind erforderlich,
um eine Struktur zum Vermeiden einer fortlaufenden natürlichen
Erosion und zum Ermöglichen
einer Wiederherstellung des erodierten Materials zu installieren.
Selbst zum Bau beispielsweise eines Damms sind eine Konstruktion
und technische Ausarbeitung auf der Grundlage wissenschaftlicher
Forschung und Untersuchungen und wissenschaftlicher Kenntnisse erforderlich,
um zu bestimmen, an welcher Stelle ein Damm mit einer vorgegebenen
Stärke
zu bauen ist. Zu diesem Zweck ist es unvermeidlich, auf eine spezielle
Bauingenieursfirma zurückzugreifen,
und es gibt fast keinen Raum, um die Kenntnisse und das Expertenwissen
gewöhnlicher
Waldarbeiter voll auszunutzen.
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4. Schwierigkeit beim
Besorgen von Materialien für Anlagen
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Der
Bau eines Damms erfordert Materialien, wie Stahlprodukte, Aggregate,
Steine und Beton in großen
Mengen. Es ist schwierig, irgendwelche dieser Materialien lokal
zu besorgen, und es ist daher notwendig, diese Materialien über lange
Strecken von Produktionsgebieten zu transportieren.
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5. Inflexibilität von Einrichtungen
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Sobald
Strukturen, wie Dämme,
gebaut worden sind, bilden sie massive befestigte Einrichtungen,
und es ist nachfolgend sehr schwierig, diese Einrichtungen zu modifizieren,
zu entfernen oder zu versetzen.
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6. Probleme in Bezug auf
durch Anlagen hervorgerufene Umweltzerstörung
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Zum
Herstellen einer Struktur großen
Umfangs auf bergigem Land ist es erforderlich, das bergige Land
teilweise zu zerstören
oder seine Form zu modifizieren. In vielen Fällen wird die natürliche Umgebung
des Lands durch eine solche Anlage beschädigt. Weiterhin ist es sehr
wahrscheinlich, dass eine solche Struktur ein Gefühl einer
Unverträglichkeit
mit dem Land und einer Beschädigung
der natürlichen Szenerie
gibt.
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Gemäß einem
Aspekt sieht die Erfindung ein Herstellungsverfahren zum Vermeiden
von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms oder für eine Böschungsbekleidung
nach Anspruch 1 vor.
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Gemäß einem
anderen Aspekt sieht die Erfindung eine landerosionsvermeidende
oder stromverbessernde Struktur nach Anspruch 9 vor.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt sieht die Erfindung ein Herstellungsverfahren zum
Verhindern von Erdrutschen an Bergen nach Anspruch 11 vor.
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Spezifische
Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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Der
in der vorliegenden Erfindung verwendete Begriff "Kabel" umfasst ein longitudinales
Kabel (1), ein Ankerkabel (4), ein Hilfskabel
(5), ein Verbindungskabel (6) und ein laterales
Kabel (7) gemäß den bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung und weiter andere Kabeltypen.
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Bestimmte
bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung werden nachstehend beispielhaft und mit Bezug
auf die Zeichnung beschrieben. Die 1, 4, 6 und 7 zeigen
Anlagen, die nicht Ausführungsformen
der Erfindung sind.
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Die 1 und 2 sind
schematische Ansichten einer Anlage an einem Strom oder einem Fluss
und einer Struktur zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern
eines Stroms,
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3 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
zum Verhindern einer Erosion eines Strombetts und einer Struktur
zum Vermeiden von Landerosion und zum Verbessern eines Stroms,
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4 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage für eine Böschungsbekleidung eines
Stroms und einer Böschungsbekleidungsstruktur,
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5 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage zum Stabilisieren
von Erde an einer Bergseite und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen,
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6 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum
Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur,
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7 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen und einer Struktur zum Vermeiden
von Bergrutschen,
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8 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum
Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur.
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- 1
- longitudinales
Kabel
- 2
- Basispunkt
- 3
- barriereartiges
Element
- 4
- Ankerkabel
- 5
- Hilfskabel
- 6
- Verbindungskabel
- 7
- laterales
Kabel
- 8
- Erde
und Kies
- 10
- Strom
oder Fluss
- 20
- Bergseite
- 30
- Berg.
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1 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder einem Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum
Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur.
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In 1 wird
ein einziges longitudinales Kabel (1) verwendet. Das longitudinale
Kabel (1) ist direkt an einem Basispunkt (2) befestigt,
der aus Beton besteht und in dem Strom bzw. Fluss installiert ist. Barriereartige
Elemente (3a, 3b, 3c) sind durch Ankerkabel
(4) mit dem longitudinalen Kabel (1) verbunden.
Es werden drei barriereartige Elemente verwendet, und die barriereartigen
Elemente (3b) und (3c) sind in Bezug auf das barriereartige
Element (3a) in einem geeigneten Abstand in Richtung vom
oberen Ende zum unteren Ende des Stroms, d.h. in Richtung des Wasserflusses,
angeordnet. Die barriereartigen Elemente (3b) und (3c)
sind Seite an Seite angeordnet. Weiterhin sind die barriereartigen
Elemente (3a, 3b und 3c) im Wesentlichen
senkrecht zur Richtung des Wasserflusses, d.h. so dass sich die
längere
Abmessung von ihnen über
den Fluss erstreckt, verankert. Dadurch sind die barriereartigen
Elemente (3b) und (3c) im Wesentlichen parallel
zu dem barriereartigen Element (3a) angeordnet, und sie
bilden Stufen. Die barriereartigen Elemente (3a, 3b und 3c)
sind Sandsäcke.
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2 ist
auch eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder einem Fluss zum Vermeiden von Landerosion und
zum verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur.
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In 2 werden
zwei longitudinale Kabel (1) verwendet. Die longitudinalen
Kabel (1) sind durch ein Hilfskabel (5 ) an Basispunkten
(tatsächlich
Bäumen)
(2) befestigt. Die barriereartigen Elemente (3) bestehen
aus Holz und sind durch die longitudinalen Kabel (1) direkt
verankert.
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3 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
und einer Struktur zum Steuern von Landerosion, um die Erosion eines Strombetts
zu vermeiden.
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In 3 sind
zwei longitudinale Kabel (1) an stehenden Bäumen (2)
mit einem großen
Durchmesser, die sich außerhalb
des Stroms befinden, und Betonblöcken
(2'), die
in dem Strom bereitgestellt sind, befestigt. Das heißt, dass
ein stehender Baum, der natürlich
entlang dem geneigten Ufer des Stroms an Land vorhanden ist, und
Betonblöcke,
welche künstliche
Strukturen sind, als Basispunkte (2 und 2') verwendet
werden. Wenn in diesem Fall die individuellen Basispunkte (2 und 2') nicht ausreichend
massiv sind, können
weitere Basispunkte verwendet werden. Entsprechend der zunehmenden
Länge eines longitudinalen
Kabels (1) nimmt der Widerstand des longitudinalen Kabels
(1) und dergleichen bei einer auf die Basispunkte (2 und 2') und das longitudinale Kabel
(1) wirkenden abwärts
und seitwärts gerichteten
Spannung zu. Diese Erhöhung
des Widerstands wird durch die Erhöhung des Gewichts des longitudinalen
Kabels (1) hervorgerufen, die sich aus seiner größeren Länge und
generell der Erhöhung
der erforderlichen Anzahl der Elemente der Basispunkte (2) ergibt,
was dazu führt,
dass der Widerstand der Basispunkte (2) zu dem vorstehend
erwähnten
Widerstand hinzukommt.
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In 3 wird
Holz, das ein natürliches
Produkt ist, als ein barriereartiges Element (3) verwendet.
Wie in 3 dargestellt ist, können die barriereartigen Elemente
(3) verankert werden, so dass sie auf dem longitudinalen
Kabel (1) sitzen (das Verankerungsverfahren für die beiden
barriereartigen Elemente (3), die stromaufwärts bereitgestellt
sind), oder sie können
so verankert werden, dass sie unter dem longitudinalen Kabel (1)
laufen (das Verankerungsverfahren für die beiden barriereartigen
Elemente, die stromabwärts
bereitgestellt sind). Im erstgenannten Fall werden die longitudinalen
Kabel (1) stabiler, während
im letztgenannten Fall die barriereartigen Elemente (3)
stabiler werden. Ankerkabel (4) werden für das Verankern
verwendet. Am untersten Teil des Flusses in dieser Figur ist jedes
der beiden barriereartigen Elemente (3) unter Verwendung
von jedem der beiden longitudinalen Kabel (1) verankert. In
diesem Fall kann ein kleines (mit einer geringeren langen Abmessung)
barriereartiges Element (3) verwendet werden. Weil ein
Fluss weiterhin zum stromabwärts
gelegenen Ende hin eine größere Breite
aufweist, kann es manchmal erforderlich sein, die barriereartigen
Elemente (3) in Querrichtung Seite an Seite anzuordnen,
um der erhöhten
Breite des Flusses Rechnung zu tragen. In der in 3 dargestellten Ausführungsform
sind die barriereartigen Elemente (3), die Seite an Seite
angeordnet sind, mit einem Verbindungskabel (6) miteinander
verbunden, um die barriereartigen Elemente (3) zu stabilisieren.
In Bezug beispielsweise auf die Verankerung des zweiten barriereartigen
Elements (3) von der stromabwärts gelegenen Seite in 3 sei
bemerkt, dass unter den Teilen, die vorstehend als Ankerkabel (4)
bezeichnet wurden, die Teile, die von dem longitudinalen Kabel (1)
abzweigen, so dass sich zwei Kabel ergeben, als Teile des longitudinalen
Kabels (1) angesehen werden können und nur die Teile, die
um das Holz gewickelt sind, als das Ankerkabel (4) angesehen
werden können.
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In
der Ausführungsform
in 3 werden diese barriereartigen Elemente (3)
im Laufe der Zeit geeignet, um als ein Damm zu wirken. Erde und
Kies (8) werden stromabwärts dieser barriereartigen
Elemente (3) festgehalten, wodurch das Strombett angehoben
wird und die Geschwindigkeit des Wasserflusses verringert wird,
wodurch die longitudinale Erosion des Strombetts vermieden wird.
Durch Ansammeln von Erde und Kies (8) werden die barriereartigen
Elemente (3) an bestimmten Positionen zunehmend fest gesichert,
so dass ihre Positionsstabilität
zunimmt. In dieser Ausführungsform
ist die Wirkung des Vermeidens der longitudinalen Erosion stärker ausgeprägt, weil
die Anzahl der barriereartigen Elemente (3) erhöht ist und
die Abstände
zwischen ihnen verringert sind.
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4 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage für eine Böschungsbekleidung eines
Stroms und einer Böschungsbekleidungsstruktur.
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In 4 ist
ein einziges longitudinales Kabel (1) direkt an Basispunkten
(tatsächlich
Bäumen)
(2), die an Land außerhalb
eines Stroms vorhanden sind, oder durch die Verwendung eines Hilfskabels
(5) befestigt. Die Basispunkte (2) befinden sich
entlang der erodierten Bank des Stroms. Die barriereartigen Elemente
(3) sind mehrere in Jalousieform verbundene Holzstücke. Die
barriereartigen Elemente (3) sind durch Ankerkabel (4)
an dem longitudinalen Kabel (1) verankert und miteinander
durch Verbindungskabel (6) in Reihe verbunden.
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Für den Zweck
einer Böschungsbekleidung sind
die barriereartigen Elemente (3) so verankert, dass sie
entlang dem Ufer des Stroms verlaufen, wobei nämlich ihre längeren Abmessungen
parallel zu dem Strom verlaufen.
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Durch
die Verwendung einer solchen Böschungsbekleidung
sammeln sich Erde und Kies um die barriereartigen Elemente (3),
so dass eine Funktion ähnlich
jener eines Wehrs ausgeführt
wird, wodurch das Ufer des Stroms geschützt wird.
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5 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage zum Stabilisieren
von Erde an einer Bergseite und einer Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen.
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In 5 sind
vier longitudinale Kabel (1) derart installiert, dass jedes
longitudinale Kabel (1) an mehreren Basispunkten (2)
an einer breiten und bloßen
Bergseite (20), die in zunehmendem Maße abbricht, befestigt ist.
Die longitudinalen Kabel (1) verlaufen über den Bergrücken (den
Gipfel des Bergs) und erstrecken sich zur entgegengesetzten Seite (nicht
dargestellt) des Bergs. Natürlich
sind auch Basispunkte (2) auf der entgegengesetzten Seite
des Bergs vorhanden. Das heißt,
dass zwei Basispunkte (2), die an den Stellen bereitgestellt
sind, die dem Berggipfel in 5 am nächsten liegen
(einer ist in der Figur dargestellt, und der andere, der auf der
entgegengesetzten Seite des Bergs bereitgestellt ist, ist in dieser
Figur nicht dargestellt), wie Lasten, die ausgeglichen angeordnet
sind, mit dem longitudinalen Kabel (1) verbunden sind.
Bei Bedarf können
Basispunkte (2) auch am Bergrücken bereitgestellt werden.
Der Abstand zwischen den longitudinalen Kabeln (1) kann
geeignet gewählt
werden. Diese longitudinalen Kabel (1) sind mit lateralen
Kabeln (7) miteinander verbunden. Mehrere barriereartige
Elemente (3) sind über
Ankerkabel (4) mit den longitudinalen Kabeln (1)
und den lateralen Kabeln (7) verankert. Die barriereartigen
Elemente (3) sind mit Verbindungskabeln (6) miteinander
verbunden und Seite an Seite angeordnet. Wie gemäß dieser Ausführungsform
sind die barriereartigen Elemente (3) so angeordnet, dass
sich ihre längeren
Abmessungen im Wesentlichen unter rechten Winkeln zur Richtung der Höhe eines
Bergs erstrecken. Die barriereartigen Elemente (3) sind
so an der Bergseite angeordnet, dass sie in Höhenrichtung eines Bergs mit
geeigneten Intervallen zwischen ihnen versehen sind. Es ist nicht
immer erforderlich, dass all diese Intervalle gleich sind. Das heißt, dass
es, wie bei dieser Ausführungsform,
nicht immer erforderlich ist, dass die barriereartigen Elemente
(3) stufenweise regelmäßig angeordnet
sind. Das Kollabieren von Erde und Sand kann auch unterbunden werden,
um die Bergseite zu stabilisieren, indem so viele barriereartige
Elemente (3) wie möglich
unregelmäßig über die
gesamte Bergseite verankert werden.
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Bei
der in 5 dargestellten Ausführungsform werden im Laufe
der Zeit Erde und Sand auf der oberen Seite der barriereartigen
Elemente (3) festgehalten, um die Bergseite (20)
zu stabilisieren, um dadurch ein Bepflanzen, Begrasen oder dergleichen
auf der so stabilisierten Bergseite (20) zu ermöglichen.
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6 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum
Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur.
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Auf
der stromaufwärts
gelegenen Seite der in 6 dargestellten Struktur ist
das laterale Kabel (7) an einem Baum (2) und einem
Betonblock (2')
befestigt. Andererseits ist bei der Struktur auf der stromabwärts gelegenen
Seite das laterale Kabel (7) an zwei Bäumen (2) befestigt.
Weil auf der stromabwärts
gelegenen Seite Bäume
(2), die für
die Verwendung als Basispunkte (2) geeignet sind, an Positionen
verfügbar
sind, die einander fast an beiden Ufern des Stroms entsprechen,
werden die Bäume
als Basispunkte (2) verwendet. Auf der stromaufwärts gelegenen
Seite ist dagegen kein Baum an einem Ufer verfügbar, und ein Betonblock (2') ist als ein
Basispunkt (2')
an einer geeigneten Position an dem Ufer, das jenem, das einen Baum
(2) aufweist, entgegengesetzt ist, angeordnet.
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Wenn
kein Baum oder dergleichen für
die Verwendung als ein Basispunkt (2) an einer geeigneten
Position verfügbar
ist, ist es erforderlich, einen künstlichen Basispunkt (2)
bereitzustellen, wie vorstehend beschrieben wurde. Wenn es jedoch
Bäume gibt,
ihre Stärken
jedoch als ungenügend
angesehen werden, können
Hilfskabel (5) um eine Vielzahl von Bäumen an jedem Ufer gewickelt
werden, und laterale Kabel (7) können mit einer Position verbunden werden,
an die die Hilfskabel (5) angebunden sind.
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Betonblöcke (3)
werden als barriereartige Elemente (3) verwendet und durch
die Verwendung von Ankerkabeln (4) mit lateralen Kabeln
(7) verankert.
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Einer
der technischen Gedanken, auf denen die vorliegende Erfindung beruht,
besteht darin, die Kraft, die auf die barriereartigen Elemente und
dergleichen wirkt, wenn ein Schlammfluss usw. auftritt, unter Verwendung
mehrerer barriereartiger Elemente zu verteilen. Wie in 6 dargestellt
ist, ist es daher notwendig, eine Struktur bereitzustellen, bei
der eine Vielzahl von barriereartigen Elementen in einem Strom oder
einem Fluss in einem geeigneten Abstand in der Richtung vom oberen
Ende zum unteren Ende vorhanden sind, selbst wenn kein longitudinales
Kabel verwendet wird.
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7 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen und einer Struktur zum Vermeiden
von Bergrutschen.
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In 7 ist
ein Kabel (2) um den Berg in der Nähe des Berggipfels (beispielsweise
bei etwa 80% des Abstands vom Fuß bis zum Gipfel des Bergs)
gewickelt, um als ein Basispunkt (2) zu dienen. Es ist natürlich möglich, das
Kabel mit Basispunkten in der Art von Betonblöcken zu verbinden. In diesem
Fall dient das Kabel als ein Hilfskabel zum indirekten Befestigen
von longitudinalen Kabeln (1) an Basispunkten (2).
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In 7 sind
die longitudinalen Kabel (1) nur an einem bestimmten Hang
(Bergseite) des Bergs (30) vorhanden. Die longitudinalen
Kabel (1) können jedoch
auch über
alle Hänge des
Bergs bereitgestellt werden. Die longitudinalen Kabel (1)
können
in beliebigen geeigneten Intervallen angeordnet werden. Die longitudinalen
Kabel (1) werden miteinander über laterale Kabel (7)
verbunden. Die Positionen der lateralen Kabel (7) sind
zwischen verschiedenen Reihen mit lateralen Kabeln (7)
verschieden. Es ist bei Annahme dieser Konfiguration möglich, flexibel
jeder Kraft (Last), unabhängig
von ihrer Richtung, Rechnung zu tragen, wenn eine durch einen Schlammfluss
usw. hervorgerufene Kraft auf die Struktur gemäß der vorliegenden Erfindung
einwirkt.
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Die
barriereartigen Elemente (3) werden mit den lateralen Kabeln
(7) über
die Ankerkabel (4) und direkt mit den longitudinalen Kabeln
(1) verbunden.
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Im
Laufe der Zeit werden Erde und Kies an der oberen Seite der barriereartigen
Elemente (3) festgehalten, wodurch die Bergseite (20)
stabilisiert wird, wodurch später
ein Bepflanzen und Begrasen ermöglicht
wird.
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8 ist
eine schematische Ansicht zum Erklären einer Anlage bzw. Arbeit
an einem Strom oder Fluss zum Vermeiden von Landerosion und zum
Verbessern eines Stroms und einer landerosionsvermeidenden oder
stromverbessernden Struktur.
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Bei
der in 8 dargestellten Ausführungsform sind die longitudinalen
Kabel (1), welche die barriereartigen Elemente (3)
verankern, mit den Basispunkten (2) verbunden, die an dem
Hang (der Bergseite) bereitgestellt sind, an dem sich der Bergstrom
befindet, und sie erstrecken sich weiter über den Rücken des Bergs zu seiner entgegengesetzten Seite
(nicht dargestellt), wo sie auch durch Basispunkte (2) befestigt
werden, die an dem Hang auf der entgegengesetzten Seite bereitgestellt
sind.
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Der
Rest der Konfiguration gleicht derjenigen bei der in 2 dargestellten
Ausführungsform.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird das Material für
das longitudinale Kabel (1) nicht speziell beschränkt. Jedes
Material, das eine gewünschte Stärke und
eine ausgezeichnete Wasserfestigkeit aufweist, kann verwendet werden.
Ein Beispiel ist ein Stahlkabel. Bei der Stärke gegenwärtig in der Praxis verwendeter
Stahlkabel tritt, wenn Holz, Steine oder dergleichen mit solchen
Stahlkabeln verankert werden und an geeigneten Stellen befestigt
werden, kein Fall auf, in dem die Stahlkabel durch eine natürliche Kraft
getrennt werden, wobei das Trennen zu einer erheblichen Lageänderung
der barriereartigen Elemente führt
oder die barriereartigen Elemente in einem kurzen Zeitraum in großer Menge
zusammenfließen.
Verschiedene Stahlkabel, einschließlich jener, die in der japanischen
Industrienorm G 3525 spezifiziert sind, sind verfügbar. Ihre
Bruchlasten hängen
davon, ob sie oberflächenbehandelt
sind, von ihren verwendeten Verdrillungstypen, von ihren Durchmessern
usw. ab. Ein für
die Verwendung geeignetes Stahlkabel kann unter Berücksichtigung verschiedener
Bedingungen an der Installationsstelle der Strukturen gemäß der vorliegenden
Erfindungen ausgewählt
werden. Ein anderes Beispiel eines longitudinalen Kabels (1)
ist eine Stahlkette.
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Insbesondere
im Fall beispielsweise einer Konstruktion zum Verhindern von Erdrutschen
an Bergen, wobei der Bereich der Stellen, die zu bearbeiten sind,
groß ist,
kann die Länge des
Stahlkabels nach Wunsch frei eingestellt werden. Demgemäß ist das
Stahlkabel als ein longitudinales Kabel (1) oder ein laterales
Kabel (7) geeignet. Weil in diesem Fall keine erheblichen
Schwierigkeiten dabei auftreten, die Stellen abzudecken, die zu
bearbeiten sind, und es sich hierbei um eine Bearbeitung einer weichen Struktur
handelt (d.h. es ist nicht immer notwendig, eine massive Konstruktion
zu erzeugen), ist es auch möglich,
schnell eine an der Stelle herzustellen, die eine solche Anlage
bzw. Arbeit benötigt.
Weiterhin hat im Fall einer Bearbeitung einer weichen Struktur die
Verwendung von Stahlkabeln auch andere Vorteile, wie eine leichte
Modifikation, Reparatur und Relokation einer installierten Konstruktion.
Wenn es möglich
ist, ein Kabel über
eine lange Spanne über
einen Bergrücken
hinweg zu installieren, ist es nicht immer erforderlich, dass die
individuellen Basispunkte eine sehr hohe Stärke aufweisen. Daher ergibt
sich selbst dann keine ernste Schwierigkeit, wenn eine Arbeit in einem
bergigen und isolierten Gebiet ausgeführt wird.
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Als
Basispunkt (2) kann ein Baum, ein Fels oder eine künstliche
Struktur in der Art eines Betonblocks verwendet werden.
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Wenn
ein Baum verwendet wird, ist es nicht erforderlich, dass es sich
um einen großen
Baum handelt, seine Wurzeln sollten jedoch tief im Boden befestigt
sein. Falls es Bedenken hinsichtlich der Stärke eines Baums als ein Basispunkt
(2) gibt, kann ein einziges longitudinales Kabel (1)
an zwei oder an mehreren Bäumen
befestigt werden. Insbesondere bei einer Konstruktion zum Verbessern
eines Stroms oder für
eine Böschungsbekleidung
entlang einem Strom sind Bäume
als Basispunkte (2) wirksam und verwendbar.
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Wenn
für diesen
Zweck eine künstliche Struktur
verwendet wird, können
die Größe und das Material
entsprechend der Situation geeignet gewählt werden. Bei der Konstruktion
zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen gibt es manchmal Fälle, in
denen Bäume
allein nicht ausreichen können,
um die erforderliche Anzahl von Basispunkten (2) zu erfüllen, oder
in denen kein Baum an einem geeigneten Ort vorhanden ist. Daher
ist es zu empfehlen, dass Basispunkte (2) in der Art dreidimensionaler
oder kreisförmiger
säulenförmiger Betonblöcke bereitgestellt
werden. Wenn andererseits künstliche
Strukturen in einem Strom oder einem Fluss installiert werden, um
sie als Basispunkte (2) zu verwenden, werden vorzugsweise
Betonstrukturen, wie Tetrapods (Warenzeichen) mit einer wellenbrechenden
Wirkung verwendet.
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Wenn
eine Struktur zum Vermeiden von Erdrutschen an Bergen verwendet
wird, kann ein Kabel beispielsweise bei etwa 80% des Abstands vom
Fuß zum
Gipfel um den Berg gewickelt werden. Demgemäß kann das Kabel als ein Basispunkt
(2) dienen.
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Für eine landerosionsvermeidende
oder stromverbessernde Struktur oder eine Struktur für eine Böschungsbekleidung
werden die Basispunkte (2) am Ufer des Stroms oder Flusses
oder darin bereitgestellt. Zusätzlich
kann ein Basispunkt (2) an dem Berghang, an dem sich der
Strom oder Fluss befindet, oder am Kamm des Bergs bereitgestellt
werden, und das longitudinale Kabel (1) kann so weit gespannt
werden, dass es den Basispunkt (2) erreicht. Eine andere
bevorzugte Praxis besteht darin, einen Basispunkt (2) an
dem Hang bereitzustellen, der der Seite des Bergs entgegengesetzt
ist, die den Strom oder Fluss enthält, und das longitudinale Kabel
(1) bis zu diesem Basispunkt (2) zu spannen. Eine
Stelle, an der der Boden stabil ist, sollte an einer solchen entgegengesetzten
Seite des Bergs gefunden werden. Dadurch kann ein fester Basispunkt
(2) gewährleistet
werden.
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Weiterhin
ist es für
eine Struktur zum Vermeiden von Bergrutschen erwünscht, einen Basispunkt (2)
an einem Hang des Bergs entgegengesetzt zu der Bergseite, welche
die barriereartigen Elemente (3) aufweist, oder, bei Bedarf,
an einem Bergrücken
bereitzustellen und das longitudinale Kabel (1) bis zu diesem
Basispunkt (2) zu spannen.
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Anwendbare
barriereartige Elemente (3) umfassen Holz, zusammengebundenes
Holz, in einer Jalousieform verbundenes Holz, einen Betonblock, einen
mit Steinen, insbesondere schweren Steinen, gefüllten Drahtzylinder, einen
Sandsack usw.
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Wenn
barriereartige Elemente (3), die natürliches Holz sind, getrennt
oder in Kombination stufenweise in geeigneten Intervallen an einem
Strombett, an dem eine ernste Erosion auftritt, installiert werden, ermöglicht die
Verwendung von Holz mit Wurzeln oder Zweigen das Erhöhen der
Wirkung des Festhaltens fließenden
Wassers oder von Erde und Kies. Für eine Böschungsbekleidung ist auch
die Verwendung von Holz mit Zweigen oder Wurzeln als ein barriereartiges
Element (3) wirksam.
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Als
barriereartige Elemente (3), die im stromabwärts gelegenen
Ende eines Stroms oder Flusses oder in der Nähe des Piemonts installiert
werden, sind jene, die eine lange Abmessung aufweisen, erforderlich,
wenn ein einziges barriereartiges Element (3) verwendet
wird. Es ist daher wünschenswert, zwei
oder mehr barriereartige Elemente (3) zu verwenden, die
Seite an Seite angeordnet werden. Zusätzlich werden die barriereartigen
Elemente (3) über Verbindungskabel
(6) miteinander verbunden. Bei dieser Anordnung fließt einiges
an Erde und Sand durch die Räume
zwischen den barriereartigen Elementen (3) und weiter auf
die stromabwärts
liegende Seite (oder Piemontseite). Weil die auf die barriereartigen
Elemente (3) wirkende Kraft jedoch verteilt wird, kann
verhindert werden, dass die Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung
brechen.
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Wenn
die Strukturen gemäß der vorliegenden
Erfindung zum Vermeiden einer durch einen Kollaps einer Bergseite
hervorgerufenen Katastrophe installiert werden, besteht eine andere
bevorzugte Praxis darin, das longitudinale Kabel (1) auf
beiden Seiten des Bergs über
den Bergrücken
zu spannen und die barriereartigen Elemente (3) mit beiden
Enden des longitudinalen Kabels (1) zu verankern. Dies
ermöglicht
es, Kollapsen innerhalb eines weiten Bereichs oder sogar außerhalb
des Vorhersagebereichs Rechnung zu tragen und wirksam Erde, Sand
und dergleichen nicht nur durch die Wirkung der Basispunkte (2),
sondern auch durch die Kraft der barriereartigen Elemente (3),
die auf der Seite bereitgestellt sind, die nicht kollabiert ist,
festzuhalten. In diesem Fall können
auch, wie in 5 dargestellt ist, die Basispunkte
(2) auf nur einer Seite des Bergs bereitgestellt werden,
und die barriereartigen Elemente (3) können auch nur auf der Seite
des Bergs bereitgestellt werden, an der die Basispunkte (2)
nicht bereitgestellt sind. Statt dass longitudinale Kabel (1) über den
Berg gipfel zu spannen, kann ein Hilfskabel (5) an den Basispunkten
(2) befestigt werden, um einen Kreis in der Höhe von etwa
80% des Abstands vom Fuß zum
Gipfel des Bergs zu bilden. Weiterhin können mehrere longitudinale
Kabel (1) mit dem Hilfskabel (5) verbunden werden,
um die barriereartigen Elemente (3) an den unteren Enden
der longitudinalen Kabel (1) zu verankern.
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Wenngleich
die Materialien für
das Ankerkabel (4), das Hilfskabel (5), das Verbindungskabel
(6) und das laterale Kabel (7) nicht besonders
beschränkt
sind, werden vorzugsweise jene verwendet, die dem Material für das longitudinale
Kabel (1) gleichen.
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Das
longitudinale Kabel (1) oder das Hilfskabel (5)
kann durch irgendein bekanntes Verfahren, beispielsweise durch Wickeln,
Befestigen unter Verwendung von Metallbefestigungen oder Festbinden von
ihm an dem Basispunkt (2) befestigt werden. Verbindungskabel
können
auch leicht unter Verwendung beispielsweise von Metallbefestigungen,
die gewöhnlich
zum Verbinden von Stahlkabeln verwendet werden, hergestellt werden.
Das Verankern der barriereartigen Elemente (3) durch das
longitudinale Kabel (1) oder das Ankerkabel (4)
erfordert kein spezielles Verfahren. Es genügt, ein Verfahren zum vollen Ausnutzen
der Stärke
des Kabels, welches nicht bewirkt, dass das barriereartige Element
(3) zum stromabwärts
gelegenen Ende fließt,
auszuwählen.
Die hier verwendeten Wörter "unter Verwendung
des longitudinalen Kabels (1) direkt verankert" bedeuten, dass ein
Ankerkabel (4) nicht verwendet wird. Die Bedeutung schließt daher
nicht die Verwendung solcher Hilfswerkzeuge, wie Metallbefestigungen,
aus. Weiterhin können
möglicher weise,
wenn das Hilfskabel (4) verwendet wird, Hilfswerkzeuge,
wie Metallbefestigungen, verwendet werden.
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Zum
Transportieren barriereartiger Elemente (3), wie langer
und schwerer Holzstücke, über große Entfernungen,
um sie zu versetzen und an den erforderlichen Positionen anzuordnen,
wenn das Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet
wird, kann die Technologie des Zusammenbindens und Transportierens
von Materialien unter Verwendung beliebiger Kabel, die gegenwärtig gemeinhin
verwendet wird, eingesetzt werden.
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Das
Installieren dieser Kabel und das Transportieren und Verankern beispielsweise
von Holz benötigt
keine spezielle hoch entwickelte Technologie.
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Die
erforderliche Stärke
der Struktur gemäß der vorliegenden
Erfindung variiert mit der Installationsstelle. Im Allgemeinen wird
die Stärke
jedoch unter Berücksichtigung
der Wetterbedingungen an der Installationsstelle, der Bodenqualität und der
Geschwindigkeit und der Strömungsrate
des Flusses bestimmt. Eine erforderliche Stärke wird berechnet, indem ein
Wert, der auf der Grundlage bekannter Formeln, welche diese verschiedenen
Faktoren aufweisen, berechnet wird, beispielsweise mit 1,2 multipliziert
wird (ein Sicherheitsfaktor von 20%).
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Eines
der technischen Konzepte der vorliegenden Erfindungen ist, wie vorstehend
beschrieben, die Dispersion der auf die barriereartigen Elemente wirkenden
Kraft durch die Verwendung einer Vielzahl von ihnen.
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Wenn
der vorhergesagte Wert einer auf die barriereartigen Elemente (3)
wirkenden Kraft, die durch einen Schlammfluss oder dergleichen hervorgerufen
wird, klein ist, kann lediglich eine Struktur mit einem einzigen
barriereartigen Element (3) installiert werden. Ein solches
Konstruktionsverfahren liegt innerhalb des Bereichs eines anderen
technischen Konzepts der vorliegenden Erfindungen.
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Wirkungen
der Erfindung
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Die
Hauptmaterialien, die bei der Konstruktion zum Vermeiden von Landerosion
und zum Verbessern eines Stroms für Böschungsbekleidungen und zum
Vermeiden von Erdrutschen an Bergen gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet werden, sind Stahlkabel und Holz oder Steine, die von
Bergen oder Flüssen
erhalten werden. Diese Materialien sind in Bezug auf die Menge und
die Kosten für
solche Anlagen bzw. Arbeiten viel leichter beschaffbar als herkömmliche
Materialien. Daher hat die vorliegende Erfindung erhebliche wirtschaftliche
Vorteile. Selbst wenn ein Stahlkabel über eine große Entfernung
installiert wird, sind keine umfangreichen Anlagen bzw. Arbeiten
erforderlich, falls es auf der Erde installiert wird.
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Die
Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung sind einfach, und fast alle von ihnen können durch
Personen angewendet werden, die keine speziellen technischen Kenntnisse
haben, wie Waldarbeiter.
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Bei
dieser Anlage bzw. Arbeit besteht fast kein Risiko, die Arbeitsstelle
zu zerstören,
und es besteht nur ein sehr geringes Risiko, die Landschaft der Stelle
zu beeinträchtigen.
Wenn natürliches
Holz und Steine verwendet werden, ist eine Umweltzerstörung durch
Wasserverschmutzung oder dergleichen fast unvorstellbar, selbst
nachdem das natürliche
Holz und Steine vergraben wurden oder über einen langen Zeitraum verrottet
sind. Demgemäß kann davon
ausgegangen werden, dass gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Konzept erreicht wurde, bei dem die sich selbst wiederherstellende
Kraft der Natur verwendet wird und jene Ressourcen, die von der
Natur kommen, an die Natur zurückgeführt werden.
Das heißt, dass
die vorliegende Erfindung die Natur nicht nur durch einen Wald (stehende
Bäume)
schützt,
sondern auch bewirkt, dass die Bäume
die Rolle des Schützens
der Natur spielen, selbst nachdem sie gefällt worden sind.
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Bei
den Strukturen gemäß der vorliegenden Erfindung
haben die einzelnen barriereartigen Elemente nur eine begrenzte
Wirkung auf die Landerosionsvermeidung und die Stromverbesserung
oder auf eine Böschungsbekleidung.
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist jedoch eine erosionsvermeidende Wirkung verfügbar, die
einem künstlichen Damm
großen
Ausmaßes
oder einer Böschungsbekleidungsanlage
insgesamt gleichwertig ist oder diese sogar übertrifft, indem einfach die
Anzahl der barriereartigen Elemente erhöht wird.
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Diese
Dammfunktion, die für
eine Anlage bzw. Arbeit für
einen Strom erwartet wird, kann auch bei anderen Strukturen gemäß der vorliegenden
Erfindung erwartet werden, welche darauf abzielen, einen umfangreichen
Kollaps einer Bergseite, an der es zunehmende Erosion und einen
zunehmenden Kollaps gibt, zu vermeiden. Andere Strukturen gemäß der vorliegenden
Erfindung werden präpariert, indem
an der Bergseite natürliches
Holz, Drahtzylinder oder dergleichen in großer Menge angeordnet werden
und sie durch Stahlkabel verbunden und befestigt werden. Diese Strukturen
lassen erwarten, dass wichtige Funktionen der Bergseite in einem
verhältnismäßig kurzen
Zeitraum wiederhergestellt werden.
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Während eine
landerosionsvermeidende und stromverbessernde Anlage oder eine Böschungsbekleidungsanlage
unter Verwendung künstlicher
Strukturen, wie Betonblöcke,
die wertvolle natürliche
Landschaft schöner
Gegenden ernsthaft beschädigen,
können
die Anlagen bzw. Arbeiten gemäß der vorliegenden
Erfindung ohne Verwendung von Betonblöcken oder dergleichen erreicht
werden, und die natürliche
Umgebung kann beibehalten werden, ohne die Landschaft des Orts zu
beeinträchtigen.
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Durch
Anwenden der vorstehend beschriebenen Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung kann der Erosion eines Stroms, eines Flusses oder einer
Bergseite in hohem Maße
entgegengewirkt werden.
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Es
wird berichtet, dass es in Japan Ende März 1992 etwa 19000 Orte gab,
die steile Hänge hatten
und an denen das Risiko eines Kollapses existierte. Eine Untersuchung
von 1993 berichtete über 79000
Ströme,
an denen ein mögliches
Risiko von Schlammflüssen
existierte, und es wurde über
11000 Orte berichtet, an denen das Risiko eines Landrutsches bestand
(Mountain Conservancy Handbook, Ausgabe von 1996, herausgegeben
von Mountain Conservancy Institute, siehe Seite 23). Im fiskalischen
Jahr 1995 (April 1995 bis März
1996) hatte Japan ein Gesamtbudget für Berginstandhaltungsarbeiten
von etwa 453 Milliarden Yen (Mountain Conservancy Handbook, Ausgabe
von 1996, siehe Seite 87).
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Auch
für gewöhnliche
Flüsse
wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Stellen, die landerosionsvermeidende
oder stromverbessernde Anlagen bzw. Arbeiten oder eine Böschungsbekleidung benötigen, und
das Budget für
diesen Zweck fast auf dem gleichen Niveau liegen wie das vorstehend
erwähnte.
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Die
Verwirklichung der vorliegenden Erfindung ist viel einfacher als
die vorstehend beschriebenen herkömmlichen Verfahren, und sie
benötigt
keine sehr hohen Kosten für
die Anlage bzw. Arbeit. Daher können
der Arbeitsbereich und die Arbeitsstellen bzw. der Anlagenbereich
und die Anlagenstellen zum Vermeiden von Erosion und von Kollapsen
und für das
Wiederherstellen nach einer solchen Erosion und solchen Kollapsen
in der Naturlandschaft, insbesondere unter Einschluss bergiger Landschaften,
an denen die vorstehend erwähnten
Risiken auftreten, stark erweitert werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung
sind Holz und Steine die Hauptmaterialien. Dies bedeutet, dass Bergerhaltungswirkungen
durch die wirksame Verwendung von Bäumen, die durch Windeinwirkung
umgefallen sind, von ausgesondertem Holz und von Erde und Kies von
Strömen
in großen
Mengen, die bis heute nur einen begrenzten wirtschaftlichen Wert
hatten, verbessert werden können. Durch
die Anwendung der vorliegenden Erfindung auf die Landerosionsvermeidung,
auf Stromverbesserungen oder auf Böschungsbekleidungen gewöhnlicher
Flüsse
sind sichere Flüsse,
die unter Berücksichtigung
ihrer natürlichen
Landschaft erzielt werden und die sich von den herkömmlichen
unterscheiden, die lediglich unter Berücksichtigung ihrer Wirksamkeit
und ohne Berücksichtigung
der natürlichen Umgebung
vorgenommen werden, beispielsweise wenn eine Betonstruktur verwendet
wird, erreichbar. Überdies
gibt die vorliegende Erfindung Wald arbeitern generell erhebliche
Beschäftigungsmöglichkeiten,
wodurch Beiträge
zum Stimulieren von land- und forstwirtschaftlichen Dörfern möglich werden.
Die Anwendung der vorliegenden Erfindung ermöglicht weiter durch künstliche
Mittel das Vermeiden sogar einer Erosion oder eines Kollapses bergigen
Lands in großem
Ausmaß und
das Wiederherstellen nach einer solchen Erosion oder einem solchen
Kollaps, was bisher als fast unmöglich
angesehen wurde. Genauer gesagt kann selbst der Traum des Vermeidens
der Erosion des Mount Fuji wahr werden. Diese Wirkungen der vorliegenden
Erfindung sind demgemäß sehr bemerkenswert.