DE69719638T2 - Nadelanordnung - Google Patents

Nadelanordnung

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Nadelanordnungen der Art, die eine erste Nadel und eine in die erste Nadel einführbare zweite Nadel beinhalten, wobei die erste Nadel eine Nabe an ihrem hinteren Ende mit einem sich nach hinten erstreckenden Teil aufweist, wobei die zweite Nadel eine Nabe an ihrem hinteren Ende mit einem sich nach vorne erstreckenden Teil aufweist, wobei eines der Teile in das andere Teil einführbar ist, und wobei die Außenfläche des einen Teils und die Innenfläche des anderen Teils kooperierende Greifgebilde aufweisen.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere Spinal-Epiduralnadelanordnungen.
  • Spinal-Epiduralnadelanordnungen werden für die Verabreichung von Spinal- und Epiduralnarkoseflüssigkeit verwendet. Die Epiduralnadel wird auf die übliche Art und Weise in den Epiduralraum eingeführt. Eine Spinalnadel wird dann durch die Epiduralnadel eingeführt, bis ihre Spitze die Dura durchsticht und in den Subarachnoidalraum eintritt. Eine Spritze wird am Geräteende der Spinalnadel befestigt und das Spinalnarkosemittel wird durch die Spinalnadel verabreicht, um eine schnelle aber kurzlebige Narkoseblockade zu erzielen. Die Spinalnadel wird dann entfernt, wobei die Epiduralnadel in ihrer Position gelassen wird. Ein Epiduralkatheter wird durch die Epiduralnadel eingeführt, so dass sich sein am Patienten befindliches Ende im Epiduralraum befindet. Die Nadel wird dann entfernt, wobei der Katheter in Position gelassen wird, so dass die Narkoseflüssigkeit nach Bedarf in den Epiduralraum verabreicht werden kann, um eine länger andauernde Narkosewirkung zu erzielen.
  • Sobald die Spitze der Spinalnadel richtig eingeführt worden ist, muss deren Position während der Verabreichung der Narkoseflüssigkeit beibehalten werden. Dies kann schwierig sein, denn obwohl die Epiduralnadel relativ sicher durch den Reibkontakt mit dem Gewebe, durch das sie eingeführt worden ist, festgehalten wird, weist die Spinalnadel einen Eingriff mit niedriger Reibung in die Bohrung der Epiduralnadel auf. Der Anästhesist muss die Spinalnadel, während die Spinalnadel mit der Spritze verbunden ist und während der Verabreichung des Spinalnarkosemittels halten. Sollte die Nadel abrutschen, besteht die Gefahr, dass sie die distale Wand des Subarachnoidalraums durchsticht oder dass sie in den Epiduralraum herausgezogen wird.
  • Verschiedene Vorschläge für Systeme, durch die die Spinalnadel relativ zu der Epiduralnadel festgemacht werden kann, wenn die Spinalnadel richtig eingeführt worden ist, sind gemacht worden. In Anaesthesia 1990: 45: 593-594 und Acta Anaesthesiologica Scand 1994: 38: 439-441; beschreibt J. Simsa eine an der Nabe der Epiduralnadel befestigte metallische Schraubzwinge, durch welche die Spinalnadel in Position festgemacht werden kann. In EP 0564859 A wird eine Anordnung beschrieben, bei der die Spinalnadel eine bajonettähnliche Verbindung mit der epiduralen Nabe bildet, so dass die zwei verriegelt werden können, dies ermöglicht aber nur, dass die Spinalnadeln und Epiduralnadeln an einer Stelle festgemacht werden können. EP 0696437, das dem Stand der Technik am ehesten entspricht, beschreibt eine Anordnung, in der die Nabe der Spinalnadel eine elastische Verschlusslasche aufweist, welche zwischen einer Reihe von Zähnen, die auf einer Verlängerung der epiduralen Nabe geformt sind, eingreift. Bei diesem System muss der Benutzer die Lasche in der gelösten Position während des Einführens der Spinalnadel halten; der Abstand zwischen den Zähnen schränkt auch die Präzision ein, mit der die Spinalnadel in Position eingerastet werden kann.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Nadelanordnung bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Nadelanordnung der oben beschriebenen Art bereitgestellt, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Greifgebilde ein Elastomerteil umfasst und das andere der Greifgebilde einen ersten und zweiten länglichen Bereich beinhaltet, die sich parallel zueinander Seite an Seite entlang dem jeweiligen Teil erstrecken, so dass der erste Bereich zum Empfangen des Elastomerteils als ein Gleitsitz entlang seiner Länge konfiguriert ist, und dass der zweite Bereich mit Oberflächengebilden ausgestattet ist, die ermöglichen, dass das Elastomerteil seitlich über die Oberflächengebilde geglitten werden kann, wenn die beiden Teile relativ zueinander gedreht werden, jedoch die Längsbewegung des Elastomerteils entlang dem zweiten Bereich verhindern, so dass die beiden Teile der Länge nach miteinander verriegelt sind.
  • Die Oberflächengebilde sind vorzugsweise mit einer Reihe von sich seitlich in den zweiten Bereich erstreckenden, parallelen Rippen ausgestattet. Die Reihe von Rippen kann abwechselnd aus langen und kurzen Rippen bestehen. Das sich nach hinten erstreckende Teil ist vorzugsweise in das sich nach vorne erstreckende Teil einführbar. Die beiden Nadeln sind vorzugsweise bis zu einem begrenzten Ausmaß relativ zueinander drehbar, nachdem sie der Länge nach miteinander verriegelt wurden. Die zweite Nabe kann zu einem begrenzten Ausmaß relativ zu dem sich nach vorne erstreckenden Teil drehbar sein. Das Elastomerteil ist vorzugsweise kürzer als der zweite Bereich. Das Elastomerteil ist vorzugsweise auf der Innenfläche des anderen Teils bereitgestellt.
  • Eine Spinal-Epiduralnadelanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht der Anordnung ist;
  • Fig. 2 eine Perspektivansicht der Anordnung in nicht verriegeltem Zustand ist;
  • Fig. 3 ein seitlicher Querschnitt der Anordnung in einem nicht verriegelten Zustand ist;
  • Fig. 4 eine Perspektivansicht der Anordnung in einem verriegelten Zustand ist;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht im Schnitt der Naben der Anordnung in einem verriegelten Zustand ist;
  • Fig. 6 einen vergrößerten Teil der Fig. 5 zeigt;
  • Fig. 7 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer alternativen Anordnung ist; und
  • Fig. 8 eine Seitenansicht im Schnitt der Naben der alternativen Anordnung in einem verriegelten Zustand ist.
  • Die Anordnung beinhaltet zuerst mit Bezug auf Fig. 1 eine Epiduralnadelanordnung 1 und eine Spinalnadelanordnung 2, die mit der Epiduralnadelanordnung an verschiedenen unterschiedlichen Längspositionen verriegelt werden kann.
  • Die Epiduralnadelanordnung 1 beinhaltet eine herkömmliche epidurale Tuohy-Nadel 10 mit einer an ihrem hinteren Ende verbundenen Kunststoffnabe 11. Das hintere Ende der Nabe 11 beinhaltet einen sich nach hinten erstreckenden zylindrischen Zapfen 12 mit einer ungefähr in der Mitte seiner Länge befindlichen Umfangsrille 13. Eine kurze Stoppvorrichtung 14 ragt rückwärts von der hinteren Fäche eines quadratischen Flanschs 15 am vorderen Ende des Zapfen 12 hervor. Die Epiduralnadelanordnung 1 ist durch eine zylindrische Hülse 16 aus starrem Kunststoffmaterial, das eine Schnapp-Passung auf dem Zapfen 12 ist, vervollständigt. Die Hülse 16 weist eine innere Rippe 17 auf, die angeordnet ist, um in die Rille 13 auf dem Zapfen 12 einzugreifen, um die Hülse gegen Längsbewegung zu verriegeln, die Drehung dieser um den Zapfen jedoch zu erlauben. An ihrem vorderen Ende ist ein Kanal 18 um das Innere der Hülse 16 geformt, um die Stoppvorrichtung 14 auf dem Flansch zu empfangen; der Kanal erstreckt sich nur um ungefähr 180º um die Hülse, um die Drehung der Hülse um den Zapfen 12 in gleichem Maße einzuschränken. Auf ihrer äußeren Fläche weist die Hülse 16 zwei längliche Bereiche 20 und 21 auf, die sich längs Seite an Seite entlang der Hülse erstrecken. Ein Bereich 20 ist glatt und weist einen etwas kleineren Radius als der Rest der Hülse auf, wobei er einen flachen Längskanal bildet. Der andere Greifbereich 21 ist eine Fortsetzung des ersten Bereichs 20, weist aber eine Reihe von nach außen vorstehenden Oberflächengebilden in Form von parallelen, flachen Greifrippen 22 auf, die sich im Umfang über den Bereich erstrecken. Die Rippen 22 sind von dreieckigem Profil mit einem scharfen Scheitelpunkt und ungefähr 0,25 mm hoch. Die Rippen 22 sind abwechselnd kurze und lange Rippen bei einem Neigungswinkel von 0,5 mm.
  • Die Spinalnadelanordnung 2 beinhaltet eine herkömmliche Spinalnadel 30 und eine Nabe 31 der herkömmlichen Art, jedoch mit einem hohlen zylindrischen Bund 32, der mit der Nabe fest verbunden ist und sich von dieser nach vorne erstreckt. Die Länge des Bunds 32 ist die gleiche wie die der Hülse 16, und sein Innendurchmesser ist der gleiche wie der Außendurchmesser der Hülse, so dass diese ein dichter Gleitsitz auf der Hülse ist. Der Bund 32 trägt eine kleine Greifunterlage 33 in einer flachen Aussparung 34 (Fig. 6) im Inneren des Bunds an seinem vorderen Ende. Die Unterlage ist aus einem elastischen Polymer wie beispielsweise Naturgummi, Polyurethan oder einem anderen Material, mit dem die Rippen greifen. Die Unterlage 33 wird von einem vergrößerten Kopf 35 auf der Unterlage 33, welche eine Schnapp-Passung in einer Öffnung 36 durch die Wand des Bunds ist, in Position gehalten. Alternativ dazu könnte die Unterlage direkt auf den Bund gegossen werden, beispielsweise durch Spritzgießen aus einem Kunststoffmaterial mit einer niedrigeren Schmelztemperatur. Die Stärke der Unterlage 33 und die Tiefe der Aussparung 34 sind derart, dass die Innenfläche der Unterlage über die Innenfläche des Bunds hinausragt. Die Außenseite des Bunds 32 ist mit Rändeln 37 geformt, um den Griff zu verbessern.
  • Bei Gebrauch wird die Epiduralnadel 10 auf die übliche Art und Weise in den Epiduralraum eingeführt. Die Spinalnadel 30 wird dann durch die epidurale Nabe 11 und in die Epiduralnadel 10 eingeführt. Wenn sich das vordere Ende des Bunds 32 an das hintere Ende der Hülse 16 annähert, stellt der Benutzer sicher, dass die Hülse vollständig im Uhrzeigersinn gegen die Stoppvorrichtung 14 gedreht wird, und dass die Spinalnadel 30 mit der elastomerischen Unterlage 33, die nach dem glatten Kanal 20 in der Hülse 16 gefluchtet ist, ausgerichtet ist. In dieser Ausrichtung kann die Spinalnadelanordnung 2 frei im gewünschten Ausmaß in die Epiduralnadelanordnung 1 gleiten, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt. Die Rippen 22 auf der Hülse 16 dienen als geeignete Tiefenmarkierungen, und Zahlen können entlang den Rippen im Kanal 20 aufgedruckt werden. Wenn die Spinalnadelanordnung 2 bis zum gewünschten Ausmaß eingeführt worden ist, wird sie durch einfaches Verdrehen der Spinalnadelanordnung um ungefähr 45º relativ zu der Epiduralnadelanordnung 1 in Position verriegelt, wie in Fig. 4, 5 und 6 gezeigt. Dies bewegt die elastomerische Unterlage 33 seitlich von dem glatten Kanal 20 über die Rippen 22, die die Unterseite der Unterlage packen und diese erfassen. Die Umfangsausrichtung der Rippen 22 ermöglicht, dass sich die Unterlage 33 seitlich entlang der Länge der Rippen bewegen kann, verhindert jedoch eine Längsverschiebung schräg zu den Rippen, so dass die Spinalnadelanordnung 2 längs relativ zu der Epiduralnadelanordnung 1 der Länge nach verriegelt ist. Da die Hülse 16 auf der epiduralen Nabe 11 drehbar ist, ist es immer noch möglich, die Spinalnadelanordnung 2 um 180º gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, ohne den Verriegelungseingriff der Unterlage 33 zu lösen. Wenn es notwendig ist, die Spinalnadelanordnung 2 zu entfernen, wird diese um 180º verdreht, bis die Stoppvorrichtung 14 eine weitere Drehung der Hülse 16 verhindert. Der Bund 32 wird dann um weitere 45º gegen den Uhrzeigersinn verdreht, so dass sich die Unterlage 33 seitlich relativ zum gerippten Bereich 21 und in den glatten Kanal 20 bewegt, wodurch das rückwärtige Herausziehen der Spinalnadelanordnung 2 aus der Epiduralnadelanordnung 1 ermöglicht wird.
  • Der Griff zwischen der elastomerischen Unterlage und den Rippen hat den Vorteil, dass Verriegelung in jeder Längspostion erreicht werden kann, wodurch eine stufenlos regelbare Positionierung der Spinalnadel relativ zur Epiduralnadel erreicht werden kann.
  • Die elastomerische Unterlage 33 ist im Vergleich zur Länge des Bunds 32 relativ kurz, so dass die gesamte Länge der Unterlage von den Greifrippen 22 in allen Längspositionen des Bunds relativ zu der Hülse gegriffen wird, außer an den äußersten hinteren Positionen des Bunds. Dies stellt sicher, dass zur Verriegelung und Entriegelung der zwei Anordnungen 1 und 2 in allen Längspositionen die gleiche Kraft erforderlich ist. In einem alternativen System könnte sich die elastomerische Unterlage entlang der gesamten Länge des Bunds erstrecken. In einem derartigen System könnte durch Bereitstellen von Verriegelungsrippen entlang einem nur kurzen Teil der Hülse an ihrem hinteren Ende eine konstante Verriegelungskraft erreicht werden, so dass dieselbe Anzahl von Rippen an allen Längspositionen des Bunds erfasst wird. Verschiedene andere Modifizierungen sind möglich, zum Beispiel könnte das Elastomerteil auf der äußeren Fläche des inneren Verriegelungsteils anstatt auf der inneren Fäche des äußeren Verriegelungsteils bereitgestellt sein. In solch einem System wären die Rippen oder andere Oberflächen-Greifgebilde auf der Innenseite des äußeren Verriegelungsteils bereitgestellt.
  • In dem oben erwähnten System ist die Hülse 16, die den Greifbereich 21 aufweist, bis zu einem gewissen Grad um die epidurale Nabe 11 drehbar, um die Ausrichtung der Spinalnadel 30 wie gewünscht zu ermöglichen. Obwohl dies gewisse Vorteile hat, bedeutet es, dass die Hülse 16 bis zu ihrem äußersten Ausmaß in entgegengesetzte Richtungen gedreht werden muss, sowohl wenn der Bund 32 verriegelt ist als auch wenn er entriegelt wird. Wenn die Hülse 16 bereits vollständig in Verriegelungsrichtung gedreht ist, wenn der Bund 32 in Position geschoben ist, bedeutet das, dass der Bund nur um einen relativ kleinen Winkel verdreht werden muss, um zu verriegeln. Zur Entriegelung muss der Benutzer den Bund 32 jedoch verdrehen, um die Hülse 16 in ihrem ganzen Ausmaß in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, bevor der Bund aus der Hülse gelöst werden kann. Die Notwendigkeit, den Bund um verschiedene Winkel zu drehen, um Verriegeln und Entriegeln zu erreichen, kann verwirrend sein.
  • In dem in Fig. 7 und 8 gezeigten System ist die Hülse 16' so auf dem Zapfen 12' verriegelt, dass die Drehung der Hülse auf dem Zapfen verhindert wird. Insbesondere weist der Zapfen 12' eine radial hervorstehende Rippe 40 auf, die in einer entsprechenden Vertiefung 41 auf der Innenseite der Hülse 16' liegt. Die Außenseite des Zapfens 12' und die Innenseite der Hülse 16' weisen zusammenwirkende Verjüngungen auf, so dass die Hülse eine feste Passung auf dem Zapfen ist, und sie weisen einen Eingriffsring 42 und eine Aussparung 43 auf, welche zusammen eine Schnapp-Passung bilden, um eine axiale Verschiebung nach der Montage zu vermeiden. Der Bund 32' weist einen nach innen vorstehenden Flansch 44 an seinem hinteren Ende auf, welcher eine Schnapp-Passung in einem Kanal 45, der um die Außenseite des vorderen Endes der Nabe 31' der Spinalnadel gebildet ist, ist. Der Eingriff des Flansches 44 in dem Kanal 45 erlaubt das Drehen der Spinalnadelanordnung 2' relativ zum Bund 32'. Die Nabe 31' der Spinalnadel weist eine zylindrische Form und einen kreisförmigen Querschnitt mit einer sich radial nach außen erstreckenden Nase 46 auf. Die Nase 46 gibt die Ausrichtung der Spinalnadel 30' an, da diese mit der Nabe 31' festgemacht ist, und befindet sich auch auf einem Schlitz 47 in der Nabe 48 einer Führungsstab-Anordnung (von der nur die Nabe gezeigt ist), so dass der Führungsstab richtig nach der Spitze der Spinalnadel ausgerichtet ist. Die Führungsstab-Nabe 48 ist ein Schiebesitz über dem hinteren Ende der Nabe 31' der Spinatnadel.
  • Bei Gebrauch hält der Benutzer die Spinalnadelanordnung 2' an dem Bund 32' und richtet diesen, wie vorher beschrieben, nach der Hülse 16' aus, so dass die Spinalnadelanordnung vorwärts in die gewünschte Position geschoben werden kann. Wenn diese Position erreicht worden ist, wird der Bund 32' um ungefähr 45º gedreht, so dass seine Unterlage in den Greifbereich auf der Hülse 16' eingreift. Wenn die Spinalnadelanordnung 2' auf diese Weise gegen axiale Verschiebung relativ zu der Epiduralnadelanordnung 1' verriegelt ist, kann die Spinalnadel, wenn erwünscht, durch Greifen der Nabe 31' der Spinalnadel und deren Verdrehen relativ zu dem Bund 32' gedreht werden. Um die Spinalnadelanordnung 2' zu entfernen, wird der Bund 32' einfach durch denselben Winkel zurückverdreht, so dass der Griff gelöst wird und die Spinalnadelanordnung aus der Epiduralnadelanordnung herausgezogen werden kann. Es ist ersichtlich, dass in diesem System Verriegeln und Entriegeln durch das Verdrehen durch denselben Winkel erreicht wird.

Claims (8)

1. Eine Nadelanordnung, die eine erste Nadel (1) und eine in die erste Nadel (1) einführbare zweite Nadel (2) beinhaltet, wobei die erste Nadel (1) eine Nabe (11) an ihrem hinteren Ende mit einem sich nach hinten erstreckendem Teil (16) aufweist, wobei die zweite Nadel (2) eine Nabe (31) an ihrem hinteren Ende mit einem sich nach vorne erstreckenden Teil (32) aufweist, wobei eines der Teile in das andere Teil einführbar ist, und wobei die Außenfläche des einen Teils und die Innenfläche des anderen Teils kooperierende Greifgebilde aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Greifgebilde ein Elastomerteil (33) umfasst und das andere der Greifgebilde einen ersten und zweiten länglichen Bereich (20 und 21) beinhaltet, die sich parallel zueinander, Seite an Seite entlang dem jeweiligen Teil (16) erstrecken, so dass der erste Bereich (20) zum Empfangen des Elastomerteils (33) als ein Gleitsitz entlang seiner Länge konfiguriert ist, und dass der zweite Bereich (21) mit Oberflächengebilden (22) ausgestattet ist, die ermöglichen, dass das Elastomerteil (33) seitlich über die Oberflächengebilde (22) geglitten werden kann, wenn die beiden Teile (16 und 32) relativ zueinander gedreht werden, jedoch die Längsbewegung des Elastomerteils entlang dem zweiten Bereich (21) verhindern, so dass die beiden Teile der Länge nach miteinander verriegelt sind.
2. Nadelanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächengebilde mit einer Reihe von sich seitlich in den zweiten Bereich (21) erstreckenden, parallelen Rippen (22) ausgestattet sind.
3. Nadelanordnung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe von Rippen (22) abwechselnd aus langen und kurzen Rippen besteht.
4. Nadelanordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das sich nach hinten erstreckende Teil (16) in das sich nach vorne erstreckende Teil (32) einführbar ist.
5. Nadelanordnung gemäß einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nadeln (1 und 2) bis zu einem begrenzten Ausmaß relativ zueinander drehbar sind, nachdem sie der Länge nach miteinander verriegelt wurden.
6. Nadelanordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Nabe (31') bis zu einem begrenzten Ausmaß relativ zu dem sich nach vorne erstreckenden Teil (32') drehbar ist.
7. Nadelanordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomerteil (33) kürzer ist als der zweite Bereich (21).
8. Nadelanordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomerteil (33) auf der Innenfläche des anderen Teils (32) bereitgestellt ist.
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