DE69717153T2 - Tragbarer satz für feuerlöscher - Google Patents

Tragbarer satz für feuerlöscher

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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C8/00Hand tools or accessories specially adapted for fire-fighting, e.g. tool boxes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
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    • A62C5/02Making of fire-extinguishing materials immediately before use of foam

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Description

    Gebiet und Hintergrund der Erfindung
  • Diese Abhandlung bezieht sich allgemein auf Verbesserungen an tragbaren Vorrichtungen, die in erster Linie von Feuerwehrmännern benutzt werden.
  • Mit der vorliegenden Anmeldung ist gleichzeitig eine Anmeldung von R. J. Mack, betreffend eine "Tragbare Brandlöschvorrichtung mit integriertem Steuerventilgriff" (WO-A-9739802) eingereicht worden.
  • Feuerwehrmänner fügen häufig dem Wasser chemische Wirkstoffe zu, um die Feuerlöscheigenschaften des reinen Wassers zu erhöhen. Diese Zusätze weisen eine bessere Lösch- und Befeuchtungsfähigkeit auf, sie sind aber nicht darauf beschränkt, sondern dienen auch dazu, das Volumen des Wassers zu erhöhen, was sich bei der Bedeckung von Flächen mit Schaum als nützlich erweist. In der jüngsten Vergangenheit haben sich viele Arten von Zusätzen für die Feuerwehr als wertvoll erwiesen.
  • Einige Wirkstoffe und Zusatzstoffe können, wenn sie anteilsmäßig Wasser zugefügt werden (zudosiert werden), Schaum ausbilden und zwar dann, wenn sie mit Luft angesaugt werden. Diese Zusatzstoffe werden in ihrer flüssigen Phase als Schaumkonzentrate bezeichnet. Der ausgebildete Schaum dient manchmal der Ausbildung einer Bedeckung, die brennende organische Feuer bedeckt, wobei die Bedeckung fließt und sich ausbreitet, um die Ausbildung entzündbarer Dämpfe zu verhindern. Flüssige Brennstoffe werden als CLASS B bezeichnet. Andere Schaumarten dienen der Ausbildung von dicken Bedeckungen über Kohlenwasserstoffen oder über Chemikalien, um die Ausbildung von Dämpfen, die entfachen können oder schädlich sind, zu unterdrücken.
  • Jüngste Fortschritte wurden bei neuen Wasserzusatzstoffarten erzielt, die dazu dienen, auf feste organische Brennstoffe wie Holz, Reisig, Kiefernnadeln, Gras, Getreide und ähnliches, angewandt zu werden. Diese festen auf Kohlenstoff basierenden Brennstoffe werden als CLASS A bezeichnet. Die Wasserzusatzstoffe für CLASS A Brennstoffe verbessern die Eindring- und Befeuchtungsfähigkeit von Wasser außerordentlich. Dann, wenn die Befeuchtungsfähigkeit oder die Reichweite die gefragten Größen sind, wird die Lösung (Wasser und Zusatzstoff) üblicherweise mittels eines geradlinigen Strahls angewandt. Andere Wasserzusatzstoffe dienen nicht nur als Befeuchtungswirkstoffe, sondern sind auch für die Wasserbeimischung bestimmt und werden mit Luft angesaugt, um Schaum auszubilden. Manchmal ist es wünschenswert, die Lösung in einem feuchten liederlichen Schaum anzuwenden, um eine tiefe Brennstoffladung bis unten hin, beispielsweise mehrere Zoll (oder 200 mm) an Kiefernnadeln, zu durchnässen. Andere Male wird der Schaum in dichten Bedeckungen angewendet, um seine Eindämmfähigkeit bei der Absicherung gegen ein Ausbreiten des Feuers auszunutzen.
  • Es ist offensichtlich, dass die Verfahren und die Taktiken der Anwendung dieser unterschiedlichen Arten von Chemikalien ziemlich unterschiedlich sind, jedoch sind den Feuerwehren der Neuzeit der Nutzen und die Wirksamkeit der Zugabe chemischer Konzentrate zu reinem Wasser gut bekannt.
  • Feuerwehrleute fügen auf vielerlei Art und Weise dem Wasser chemische Schaumkonzentrate zu, jedoch kann diese Zugabe im Wesentlichen in zwei Verfahren eingeordnet werden. Im ersten Verfahren wird das Konzentrat dem Wasser am oder in der Nähe des Löschfahrzeugs zugefügt. Im Zweiten wird das Konzentrat in der Nähe des Einsatzortes, welches das Austrittsende des Schlauchs ist, dem Wasser zugefügt.
  • Während tragbare Schaumvorratbehälter, die Wasser und ein Schaum-Konzentrat in entweder flüssiger oder Tabletten-Form enthalten, in der Art des festen AFFF namens "Light Water", der von 3M verkauft wird, und in der Art, welche von Scott Plastics Ltd., aus Victoria, B. C. in Kanada verkauft wird, seit mehreren Jahren benutzt werden, ist ihr Nutzen als tragbare Einheit, in Folge dessen, dass der Hauptanteil ihres Gewichtes vom Wasser ausgemacht ist, wesentlich eingeschränkt. Folglich ist ihre Feuerbekämpfungswirksamkeit deutlich eingeschränkt und sie können, wenn sie mit dem gleichem Gewicht hergestellt werden, nicht die Leistungsfähigkeit einer tragbaren System nach der vorliegenden Erfindung erreichen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Art Dosierungssysteme am Einsatzort, die mittels eines Schlauches an eine Druckquelle für Wasser angeschlossen sind. Einsatzort-Dosierungssysteme können weiter unterteilt werden in solche, die das Konzentrat durch einen gesonderten Schlauch zum Einsatzort pumpen und in andere, die allgemein als tragbar bezeichnet werden. Die vorliegende Erfindung ist als tragbar eingestuft.
  • Tragbare Proportionier- bzw. Dosiersysteme sind für die Lagerung im gebrauchsfertigen Zustand bestimmt, so dass sie schnell von einer einzelnen Person eingesetzt werden können. In Folge logistischer Einschränkungen beim Transportieren des Konzentrates zum Ende des Schlauchs bzw. beim Umhergehen mit dem Schlauch, ist die Konzentratzugabe mittels tragbarer Systeme am Einsatzort im Wesentlichen auf eine kleinere Anzahl an Schaumanwendungen beschränkt. Jedoch kann dieses Verfahren Vorteile gegenüber Systemen haben, bei denen das Konzentrat vom Fahrzeug aus verteilt wird, da die das Schaumkonzentrat verteilende Person die Verteilung steuern kann. Bei Systemen, die auf einem Fahrzeug befestigt sind, obliegt diese Steuerung dem Pumpenbediener, der die sich ändernde Lage an der Feuerstelle weder sehen noch darauf im gleichen Maße wie die Person am Ende des Schlauches reagieren kann. Aus diesem Grund ist dieses Verfahren gegenüber jenen, bei denen das Konzentrat gepumpt wird, vorteilhaft und zusätzlich sind tragbare Systeme mobiler.
  • Der Nutzen, der sich aus der Freigabe einer Chemikalie an die Umwelt ergibt, muss gegen das Schadenspotential für die Umwelt abgewogen werden. Es wird zunehmend einleuchtend, dass die Verseuchung und der Abfall minimal gehalten werden müssen. Kleine tragbare Systeme können schnell und einfach an die Brandstelle gebracht werden und dort mit großer Genauigkeit eingesetzt werden, so dass die Umweltbeeinträchtigung auf ein Minimum reduziert wird.
  • Tragbare Einsatzort-Systeme, die flexible Schaumspeicher(ruck)säcke aufweisen, die dazu bestimmt sind von Feuerwehrmännern getragen zu werden, sind verwendet worden wie ein System, das im US-Patent 5,137,984 beschrieben ist, und wie solche, welche in einem Katalog von Scott Plastics Ltd., aus Victoria, B. C. in Kanada, auftauchen. Sie sind zwar für einen längeren Zeitraum angenehm zu tragen, müssen aber aufgeschnallt werden, wodurch sich ihre Einsatzgeschwindigkeit erniedrigt. Mit dem Auslassende des Schlauchs kann zu einem Zeitpunkt nur eine einzige Auslassvorrichtungsart verbunden werden, und ferner ist eine eigenständige Aufbewahrung einer Auswahl an Auslassvorrichtungen nicht vorgesehen. Deswegen hat dieses System die Einschränkung, dass, wenn unterschiedliche Auslassvorrichtungen benötigt werden, sie dann wahrscheinlich nicht sofort verfügbar sind.
  • In Europa stellt die Delta Fire Gesellschaft in Großbritannien ein tragbares Einsatzort-Dosiersystem her. Dieses System wird üblicherweise an einen Schlauch angeschlossen aufbewahrt und kann sofort aufgenommen und zum Einsatzort getragen werden. Das System ist mit Schnellverschlüssen ausgestattet, so dass Ansaugdüsen für Schaum niedriger oder mittlerer Expansion mit einem Auslassschlauch verbunden werden können. Jedoch sieht dieses System eine Aufbewahrung dieser Vielzahl an Ansatzteilen oder Auslassvorrichtungen in einem modularen Satz nicht vor. Deswegen ist es wahrscheinlich, dass die Ansatzteile verlegt oder verloren werden, oder dem Betreiber dann fehlen, wenn das System an dem Schlauchende im Betrieb ist und sie dann gebraucht werden.
  • Radwägen, die Schaumvorratsbehälter, eine Ablassvorrichtung und einen Entleerer (Eduktor, Ejektor) beinhalten, sind nicht wirklich tragbar, da sie zu schwer zum Tragen sind. Beispielsweise wiegt ein Wagen der typischen Größe, wie er von Angus Fire Armour verkauft wird, über 400 lbs (183 kg) wenn er mit Schaumzusatzstoff gefüllt ist. Einem Wagen mangelt es an Einsatzgeschwindigkeit und an Mobilität an der Notfallstelle, wie beispielsweise bei einem Autounfall, beim Bewegen im unebenen Gelände oder bei Konstruktionen bzw. Bauwerken mit Stufen. Der Schlauch in dem Vorratsbehälter hat eine beträchtliche Länge, wodurch die Erfassung des verbleibenden Schaumvorrats durch den Düsenbediener schwierig oder unmöglich ist. Diese Systeme sind dazu bestimmt, von einer Person am Schaumtank und einer Person an der Düse bedient zu werden. Ferner sind diese Systeme mit nur einer Düsenart ausgestattet und sind dadurch in der Abgabeart, die sie erzeugen können, eingeschränkt.
  • Hauptaufgabe dieser Erfindung ist es, ein verbessertes tragbares System anzugeben, welches die Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung weist eine tragbare Ausrüstung ("Kit") für die Verwendung am Einsatzort auf, mit einem Zusatzstoffspeichertank und eine Dosierungsvorrichtung bzw. einem -system, die bzw. das mit einem Schlauch verbunden werden kann, und weist ferner eine Vielzahl an Zusatzteilen einschließlich einer Anzahl von Abgabevorrichtungen auf. Die Dosierungsvorrichtung weist einen Einlass auf, der zur Verbindung mit einer Wasser-Druckquelle angepasst ist, beispielsweise einen Schlauch, und ein Ventil, das mit einem Ejektor verbunden und selektiv den Wasserdurchlass zu diesem steuert. Der Strom unter Druck stehenden Wassers durch den Ejektor erzeugt ein Teilvakuum, das in der Engstelle eines verengten Bereichs entsteht, wodurch ein Wasserzusatzstoff, wie beispielsweise, aber nicht ausschließlich, ein Schaumkonzentrat in der Engstelle mittels eines Strömungsdurchlasses, der zwischen der Engstelle und einem Vorratbehälter für Zusatzstoffflüssigkeit in dem Speichertank ausgebildet ist, eingesaugt werden kann. Der Zusatzstoffflüssigkeitsstrom wird mittels einer verstellbaren Öffnung begrenzt, um die Dosierung (Proportionierung) des Zusatzstoffes im Wasserstrom zu steuern. Die Zusatzstoffflüssigkeit und das Wasser werden an der Engstelle des Ejektors vermischt und daraufhin über einen Stromweg, der an ein Zusatzteil, wie beispielsweise an eine Vielzahl an Abgabevorrichtungsarten, oder an einem Auslassschlauch mittels Schnellkupplungen anschließbar ist, ausgelassen bzw. abgegeben. Die Auslass- bzw. Abgabevorrichtung weist beispielsweise eine geradlinige Strahldüse, einen Entlüfter für Schaum mit niedriger Expansion und einen Entlüfter für Schaum mit mittlerer Expansion, auf. Der Auslassschlauch kann zwischen dem Ejektorauslass und einer ausgewählten Auslassvorrichtung angeschlossen werden, wodurch sich deren Reichweite und Manövrierfähigkeit erhöht. Der Schaumspeichertank ist so geformt, dass er einen eindeutigen Lagerbereich für die Zusatzteile bildet. Dadurch wird eine eigenständige Ausrüstung (ein "Kit") gebildet, die einen Tank und Zusatzteile oder Aufsatzteile aufweist, wobei die Zusatzteile mittels der Teilumhüllung durch den Tank vor Beschädigung geschützt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorstehenden bzw. weiteren Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibungen, die im Zusammenhang mit den Figuren der beiliegenden Zeichnung stehen, ersichtlich, wobei:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausrüstung ("Kit") zeigt, welche die Zusatzteile in der aufbewahrten Lage zeigt;
  • Fig. 2 eine Ansicht einer Brandstelle zeigt, an der die Ausrüstung zum Einsatz kommt;
  • Fig. 3 ein schematisches Diagramm der in Fig. 2 gezeigten Elemente der Vorrichtung ist;
  • Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Ausrüstung zeigt;
  • Fig. 5A bis 5F perspektivische Ansichten einer Vielzahl möglicher Zusatzteilkombinationen der Vorrichtung zeigen;
  • Fig. 6 einen Querschnitt einer mit einem Strömungsauslass verbundenen Zusatzteilart zeigt;
  • Fig. 7 eine zu Fig. 6 ähnliche Ansicht, allerdings mit einer anderen Zusatzteilart zeigt;
  • Fig. 8 eine Rückansicht einer Kupplungshälfte zeigt;
  • Fig. 9 einen Querschnitt eines alternativen Griffaufbaus und einer mit einer geradlinigen Strahldüse verbundenen Kupplung zeigt;
  • Fig. 10 eine zu Fig. 6 ähnliche Ansicht, allerdings mit einem Schlauch zwischen der Kupplung und der geradlinigen Strahldüse, zeigt;
  • Fig. 11 und 12 zu Fig. 9 bzw. 10 ähnliche Ansichten, allerdings mit einer Schaumdüse, zeigen;
  • Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines Verwirblers für den Gebrauch mit der Schaumdüse zeigt; .
  • Fig. 14 und 15 Front- und Seitenansicht des in Fig. 13 gezeigten Verwirblers sind;
  • Fig. 16 eine Ansicht einer Seite eines alternativen Ausführungsbeispiels der Ausrüstung zeigt;
  • Fig. 17 eine Ansicht der anderen Seite der in Fig. 16 gezeigten Ausrüstung zeigt;
  • Fig. 18 eine Rückansicht der in Fig. 16 und 17 gezeigten Ausrüstung zeigt; und
  • Fig. 19, 20 und 21 zu Fig. 16, 17 und 18 ähnliche Ansichten, allerdings eines anderen alternativen Ausführungsbeispiels der Ausrüstung, zeigen.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • Bezug nehmend zunächst auf Fig. 1, ist eine tragbare Feuerwehrausrüstung 0 veranschaulicht, die einen röhrenförmigen Strömungsweg 1 mit einem Zufuhr- oder Flüssigkeitseinlassende 2 und einem Flüssigkeitsauslassende 3 aufweist. Am Zufuhrende 2 ist eine Kupplung 4 zur Sicherung des Wegs 1, nach konventioneller Art, an dem Auslassende eines Zufuhrschlauchs (vgl. den Schlauch 17 in Fig. 2) vorgesehen. Ein Konzentrattank 5 für flüssigen Zusatzstoff, der einen Zusatzstoffvorratsbehälter ausbildet, ist an der Unterseite des röhrenförmigen Strömungswegs 1 gesichert. Vorzugsweise ist der Tank 5 aus stabilem Formkunststoff ausgebildet, und zwei Paare von Vorsprüngen 6 sind am oberen Ende des Tanks 5 ausgebildet. Die Vorsprünge 6 jedes Paars sind voneinander beabstandet angeordnet und der Strömungsweg 1 erstreckt sich zwischen ihnen. Zwischen den beiden Vorsprungspaaren sind Würfel oder Blöcke (die aus Plastik oder Metall bestehen können) angeordnet, und der Strömungsweg 1 erstreckt sich durch in den beiden Blöcken ausgebildete Löcher. Arretierungen oder Querstifte 7, die durch die Vorsprünge 6 und die Blöcke 6A bzw. 6B ragen und die Blöcke auf dem Tank 5 halten, ragen senkrecht zu den Löchern für den Strömungsweg 1 weg. Vorzugsweise sind die Stifte 7 entfernbar, so dass die Blöcke und der Strömungsweg vom Tank entfernt werden können.
  • Die Blöcke 6A und 6B weisen auch Ösenvorsprünge 11 auf, die mit Klemmen 12A eines Tragegurtes 12 verbunden werden können. In dem röhrenförmigen Strömungsweg 1 ist auch ein Strömungssteuerventil 8 eingebaut, das die Wassermenge steuert, die durch den Ejektor 9 bzw. Entleerer oder Eduktor (siehe auch Fig. 3) strömen darf. Der Ejektor 9 weist ein Venturielement 10A und ein Dosierungsventil 10 für den flüssigen Zusatzstoff (Fig. 3) zur Steuerung des Anteils oder des Verhältnisses des aus dem Tank 5 herausgesaugten Zusatzstoffs auf. Innerhalb des Blocks 6B, am Auslassende des Strömungswegs 1, weist der Strömungsweg 1 das Venturielement 10A auf; gemäß Fig. 3 ragt ein Rohr 10B von dem Venturielement 10A durch das Stromsteuer- oder Dosierungsventil 10 bis in die Nähe des Bodens des Vorratsbehälters in dem Tank 5. Ein einstellbarer Steuerknopf 10C auf der Oberseite des Blocks 6B steuert das Dosierungsventil 10. Der Tank 5 ist mit einer Füllöffnung 31 (Fig. 5A) zum Befüllen mit irgendeinem gewünschten flüssigen chemischen Zusatzstoffkonzentrat ausgestattet. Wie weiter unten beschrieben wird, ist der Tank 5 mit einem oder mehreren Lagerungsrücksprüngen 13 (siehe Fig. 1 und 4) ausgeformt, die Aufnahme- oder Lagerungsbereiche bilden, in denen ein oder mehrere Zusatzteile 14, wie beispielsweise Zufuhrende- Abgabevorrichtungen und Schläuche, eingepaßt werden können.
  • Gemäß Fig. 2 wird die Ausrüstung 0 von einer Person 15, normalerweise einem Feuerwehrmann, getragen und bedient. Die Kupplung 4 ist an dem Auslassende 16 eines Löschschlauchs 17 gesichert, der Wasser aus einer Druckquelle, beispielsweise einem Feuerwehrauto 22, erhält. Die Druckquelle kann stattdessen eine städtische Wasserversorgung, oder ein Hydrantensystem in einer Fabrik oder einem Kaufhaus, oder ähnliches sein. Wie gezeigt, gibt die Person 15 Schaum 19 mittels einer Saugdüse 20 ab, die Flüssigkeit von dem Auslassende 3 des Strömungswegs 1 durch einen Schlauchbereich 21 erhält. Diese Anordnung ist, wie noch beschrieben wird, nur ein Beispiel der verschiedenen nützlichen, möglichen Zusammenstellungen.
  • Die in Fig. 2 dargestellten Komponenten sind in Fig. 3 in schematischer Form gezeigt. Üblicherweise weist die Druckquelle 18 eine Wasserzufuhr am Auto 22 und eine von einem Motor oder einer Maschine 22 angetriebene Pumpe 23 auf. Die Ausrüstung 0 weist eine Vielzahl an Zusatzteilen 14 (Fig. 4), wie beispielsweise ein Schlauchbereich 21, eine geradlinige Strahldüse 25, eine Düse 26 niedriger Expansion und eine Düse 27 mittlerer Expansion, auf, wobei sich jedes dieser Zusatzteile für die Verbindung mit dem Flüssigkeitsabgabeende 3 des Strömungswegs eignet. Das Ende 3 weist eine Kupplungshälfte 28A, wie beispielsweise eine Schraubkupplung, eine Schnappfittingverbindung, oder eine Schnellanschlusskupplung, auf, Am Abgabeende des Schlauchs 21 ist auch eine Halbkupplung 28A vorgesehen. Identische Verbindungsstücke 28B, von denen jedes mit den Hälften 28A zusammenpasst, sind an dem Einlassende jedes Zusatzteils so ausgebildet, dass ein ausgewähltes Zusatzteil mit dem Ende 3 gekuppelt werden kann, wie Bezug nehmend auf Fig. 5A bis 5F beschrieben wird.
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung der Ausrüstung 0 mit allen Zusatzteilen 14, die aus ihrer Lagerposition entfernt sind. Der Formtank 5 ist so konfiguriert oder geformt, dass er eine Vielzahl an Lagerungsrücksprüngen 13A bis 13E ausbildet, wobei jeder Lagerungsrücksprung so geformt ist, dass er ein Zusatzteil 14 aufnehmen kann. Jeder Lagerungsrücksprung umhüllt oder umgibt einen wesentlichen Teil seiner zugehörigen Abgabevorrichtung 14 so, dass er sie vor äußeren Beschädigungen schützt und ihr Herausfallen verhindert sowie das Erscheinungsbild einer wohl durchdachten Werkzeugausrüstung (Kit oder Satz von Werkzeugen) bietet. Die beiden länglichen Rücksprünge 13A und 13B nehmen die Endteile des Schlauchs 21 auf, die beiden kürzeren Rücksprünge 13C und 13D nehmen die beiden Düsen 25 bzw. 26 auf und der große zentrale Rücksprung 13E nimmt die größte Düse 27 auf. Vorzugsweise ist jeder Rücksprung 13 so ausgebildet, dass er die in einer nach unten gerichteten Lage, wie in Fig. 4 durch die gestrichelten Pfeile angedeutet, hinein gleitenden Zusatzteile aufbewahren kann, wobei der Rückhalt in erster Linie durch die Erdanziehung gegeben ist. Falls der Tank 5 hinfallen sollte, könnten die Abgabevorrichtungen herausfallen und verloren gehen, weswegen ein sekundäres Rückhalteverfahren bevorzugt wird. Da der Abgabeschlauch 21 vorzugsweise aus einem flexiblen Material hergestellt ist, hält er Verkrümmungen und Abflachungen stand. Durch das Abbiegen des Schlauches aus seiner normalen geradlinigen Stellung in die U-förmige Lagerungsstellung (in Fig. 4 gezeigt) wird der Sehlauch automatisch in seiner Lagerungsstellung auf Grund seiner Neigung, sich gerade zu richten, zurückgehalten. Der Lagerungsrücksprung 13C für die geradlinige Strahldüse 25 kann mit geringer Kegeligkeit oder Steigung hergestellt sein, so dass er einen kleinen Presssitz dann erreicht, wenn die Düse in ihre unterste Lagerungsstellung gedrückt wird. Die anderen Düsen 27 und 28 können gleichermaßen mittels einer Presspassung befestigt werden. Sekundärer Rückhalt könnte auch durch einen elastischen Gurt, eine Klinke oder Sperre, oder ein Velcro® -Gurt (hier nicht dargestellt), bewirkt werden. Wenn die Ausrüstung aufgenommen und getragen wird, sind die Zusatzteile sicher in Lage gehalten und werden nicht herausfallen oder durch grobe Handhabung entfernt.
  • Wie oben erwähnt umhüllt jeder Lagerungsrücksprung 13A bis 13E in seinem bevorzugten Ausführungsbeispiel nur teilweise sein Zusatzteil und weist somit eine offene Seite 30 auf. Offene Seiten 30 bieten gute Übersicht und verbessern den Zugriff für die Entnahme der Zusatzteile. Der Tank 5 kann leicht von jeglichen chemischen Rückständen und von Schmutz durch Wasserbesprühung befreit werden, da die offenen Seiten 30 eine Ablagerung an der Rücksprungunterseite verhindert, was andernfalls eine Neigung zum Einfangen solcher Rückstände hervorrufen würde.
  • Fig. 5A bis 5F zeigen perspektivische Ansichten einzelner möglicher Kombinationen der Ausrüstungsteile. In dieser Ansicht wird die Füllöffnung 31 mit geschlossenem Deckel 32 gezeigt, wodurch der Vorratsbehälter des Tanks 5 mit dem Zusatzstoff abgedichtet wird. Die Bewegung des Deckels 32 wird durch Fingergriffvertiefungen 33 bewirkt. In dem Vorratsbehälter 5 sind zwei elastomere Schutzventile 34 eingepasst, die in entgegengesetzter Richtung eingesetzt sind, um den Tankdruck an den Umgebungsdruck anzugleichen.
  • In Fig. 5A ist die geradlinige Strahldüse 25 mit dem Ende 3 des röhrenförmigen Strömungswegs 1 verbunden. Diese Anordnung dient Anwendungen mit reinem Wasser oder mit Wasser zuzüglich eines Befeuchtungswirkstoffzusatzstoffes. Die Ausrüstung 0 kann mit nur einer Hand durch Greifen des Bereichs des Strömungswegs 1 zwischen den Vorsprüngen 6, der auch einen Griff ausbildet, bedient werden. Selbstverständlich kann auch der Gurt 12 benutzt werden. In der anderen, freien Hand kann der Feuerwehrmann eine andere Vorrichtung, wie beispielsweise ein Werkzeug oder ein Funkgerät, transportieren.
  • Fig. 5B zeigt eine Schaumdüse 26 niedriger Expansion (Düse für Niedrigexpansionsschaum), die mit dem Ende 3 des röhrenförmigen Strömungsweg 1 verbunden ist für die Anwendung von beispielsweise feuchtem, liederlichen (schlammigen) Schaum. Ein Sprühstrahl, der Luft durch die Düsenöffnungen 35 in das Sprühmuster einbezieht und einsaugt, wird dann ausgebildet, wenn Flüssigkeit durch eine Düse 26 niedriger Expansion abgegeben wird. Die Ausrüstung 1 kann ebenfalls mit nur einer Hand bedient werden.
  • Fig. 5C zeigt eine Düse 27 mittlerer Expansion (Düse für Mittelexpansionsschaum), die mit dem Ende 3 des röhrenförmigen Strömungswegs 1 verbunden ist, zur Herstellung von Schaumarten mittlerer Expansion. Das Abgabe-Sprühmuster innerhalb der Düse 27 mittlerer Expansion und die Größe der Ausgangsöffnungen 35 weisen einen größeren Maßstab auf, um größere Luftmengen in dem Sprühstrahl zu vereinigen, wodurch eine größere Schaummenge ausgebildet wird. Diese Anordnung dient zur Erzeugung eines Schutzbereichs (Feuergassen) im Gras- oder Weideland. In diesem Fall kann die Ausrüstung in einer Hand getragen werden, oder sie kann auf die vordere Stoßstange eines sich langsam bewegendem Wagens gestellt werden, um Schaum ohne Mitwirken einer anderen Person abzugeben. Eine dicke Schaumlinie wird verteilt und aufgebracht, wodurch eine Gras-Brennstofflinie "zertrampelt" und befeuchtet wird. Der Gras-Brennstoff, der zwischen dem Schutzbereich und dem Feuer ausgebildet ist, kann daraufhin entzündet werden, um rückwärts dem Feuer entgegen zu brennen, wodurch das Feuer aufgehalten wird.
  • Fig. 5D zeigt eine geradlinige Strahldüse 25, die mit dem Schlauch 21 verbunden ist, der wiederum mit dem Ende 3 des röhrenförmigen Strömungswegs verbunden ist. Diese Anordnung erzielt eine maximale Reichweite des Strahls, der einfacher in nach oben gerichteten Strahlbahnen ausgerichtet werden kann. In diesem Beispiel wird die Düse 25 in einer Hand gehalten und der Tank 5 wird typisch in der anderen Hand oder auf dem Rücken unter Verwendung des Schultergurtes 12 getragen.
  • In Fig. 5E wird die Düse 26 niedriger Expansion und der Schlauch 21 mit dem Ende 3 der röhrenförmigen Strömungsweg 1 verbunden. Diese Anordnung erzielt eine maximale Löscheigenschaft für Feuer der CLASS B-Brennstoffe oder ermöglicht feuchten liederlichen Schaum zum Eindringen in CLASS A-Brennstoffe.
  • Fig. 5F zeigt eine Düse 27 mittlerer Expansion und einen Schlauch 21, der mit dem Ende 3 des röhrenförmigen Strömungswegs 1 verbunden ist. Diese Anordnung bietet maximale Flexibilität bei der Abdeckung großer Bereiche mit dicken Schaumlagen.
  • Es können auch zwei oder mehrere Schläuche 21 zwischen dem Ende 3 und einer Düse miteinander verbunden werden. Dies bietet einem Bediener die Möglichkeit, den Tank 5 auf dem Boden abzusetzen und sich in einem begrenzten Bereich mit der Düse frei zu bewegen.
  • Fig. 6, 7 und 8 zeigen die Kupplungshälften 28A und 28B, die Düse 25 und Teile der Düse 26. Die Kupplungshälfte 28A weist einen röhrenförmigen Körper 40 mit einem zentralen Strömungsdurchlass 41 auf. In der am Ende 3 ausgebildeten Kupplungshälfte 28A läuft der Strömungsdurchlass 41 nach außen kegelförmig zu, wie von der Engstelle des Venturielements 9 aus gesehen gezeigt ist, wobei in der Kupplungshälfte 28A des Schlauchs 21 der Strömungsdurchfluss 41 geradlinig verlaufen kann (einen konstanten Strömungsquerschnitt aufweist). Der Körper 40 weist in der Nähe seines äußeren Endes einen kreisförmigen Teilbereich 42 mit reduziertem Durchmesser und zwei davon radial wegstehenden Ohrteile 43 auf (siehe Fig. 8). Eine ringförmige Rille außerhalb der Ohrteile 43 nimmt einen O-Ring 44 auf. Eine Vielzahl (in diesem Ausführungsbeispiel 4) an Schlitzen 46 erstreckt sich durch die Wand des Körpers 40 und verbindet den Durchlass 41 mit dem Außenumfang des Körpers 40. Die Schlitze 46 erstrecken sich vom Außenende des Körpers 40 bis in die Nähe des O-Rings 44 und liegen offen im Strömungsdurchlass 41. Ferner weisen die Schlitze 46, wie in Fig. 1, 4, 6 und 7 dargestellt, zusätzlich zu einer axialen Ausdehnung eine umfangsförmige Krümmung auf. Am äußeren Ende des Körpers erstreckt sich ein Endteil 47 quer zum Strömungsdurchlass 41, wobei das Teil 47 eine zentral gelegene Durchflussöffnung 48, die axial hindurchführt, aufweist.
  • Die Düse 25 (Fig. 6) weist einen düsenförmigen Körper 51 mit einem darin axial ausgebildeten Strömungsdurchlass 52 auf, wobei der Strömungsdurchlass 52 mit der Öffnung 48 dann in eine Linie gebracht ist, wenn die Düse 25 mit der Kupplungshälfte 28A verbunden ist. Die Kupplungshälfte 28B ist in diesem Ausführungsbeispiel ein integrales Teil des Düsenkörpers 51 und weist einen Hohlraum 52 auf, welcher so dimensioniert ist, dass er das Teil 42 mit reduziertem Durchmesser des Körpers 40 aufnehmen kann. Das hintere Ende (das in Fig. 6 zu sehende linke Ende) der Kupplungshälfte 28B weist einen ringförmigen Rücksprung 53, der die Ohrteile 43 aufnimmt, und nach innengerichtete Flansche 54, die hinter den Ohrteilen 43 wegragen auf, um die gegenseitige Verbindung der beiden Kupplungshälften 28A bzw. 28B zu sichern. Die Flansche 54 sind in Umfangsrichtung beabstandet angebracht, um eine Lücke zwischen sich zu bilden, damit die Flansche 54 nach links hinter die Ohrteile 43 bewegt werden können. Danach wird der Düsenkörper leicht gedreht, um die Flansche 54 hinter die Ohrteile 43 zu bewegen.
  • Die Außenseiten der Schlitze 46 sind mittels einer engen Passung zwischen der inneren Umfangsseite des Hohlraums 52 und der radialen Außenseite des Teils 42 abgeschlossen. Im Fall der Düse 25 sind die vorderen axialen Enden der Schlitze 46 auch mittels der angrenzenden Bodenseite 56 des Hohlraums 52 abgeschlossen. Folglich strömt das gesamte Wasser, das in den Strömungsdurchlass 41 hineinströmt, durch die Öffnung 48 des Düsendurchlasses 52, wodurch sich ein im Wesentlichen geradliniger Stromfluss, wie mittels des Pfeils 57 angedeutet, ausbildet. Wenn die Düse 25 benutzt wird, wird entweder reines Wasser oder ein Gemisch aus Wasser und einem Zusatzstoff aus dem Tank 5, wie beispielsweise ein Befeuchtungswirkstoff, versprüht.
  • Es wird Bezug nehmend auf Fig. 7, welche die Düse 26 zeigt, nur der Unterschied bezüglich des Aufbaus und des Betriebes beschrieben. Die Bodenseite 56A des Hohlraums 52A ist von dem vorderen (rechtsseitigen) Ende der Schlitze 46A beabstandet angeordnet. Folglich strömt, wie mittels der Pfeile 58 angedeutet, die unter Druck stehende Flüssigkeit aus dem Durchlass 41A durch die zentrale Öffnung 48A und durch die vorderen Enden der Schlitze 46A. Wie zuvor erwähnt wurde, sind die Schlitze 46A vorzugsweise winklig, was zur Folge hat, dass die Flüssigkeit, die an den Schlitzen vorbeiströmt, in dem Hohlraum 52A zwischen der Bodenseite 56A und der Kupplungshälfte 28A verwirbelt wird. Danach strömt die Flüssigkeit durch die Öffnung 52A in der Bodenseite 56A und durch ein erweitertes und längliches Strömungsrohr 59 der Düse. Eine Vielzahl an Öffnungen 61 ist in der Wand des Rohres 59 ausgebildet, wobei Luft in das Rohr eingezogen und mit der Flüssigkeit vermischt wird. In diesem Fall befindet sich ein Schaumkonzentrat im Tank 5 und wird in das Venturielement angesaugt und mit Wasser vermischt. Das Flüssigkeitsgemisch wird ferner mit Luft aus den Öffnungen 61 vermischt, um Schaum, wie zuvor erwähnt, zu bilden.
  • Fig. 9 bis 15 zeigen eine bevorzugte Aufbauvariante des Griffes und der Kupplungen zwischen dem Griff und den Zusatzteilen. Dieses Ausführungsbeispiel weist auch ein Rohr auf, das einen Strömungsweg 1 bildet, wobei ein Strömungssteuerventil 8 in den Strömungsweg 1 eingebaut ist. An den Enden des Strömungsrohrs sind Stützblöcke 6A und 6B angebracht, wobei eine Kupplung 4 am Einlassende 2 angeordnet ist.
  • Am Auslassende 3 ist eine Kupplungshälfte 71 in dem Block 6B befestigt und bildet, wie bei dem Teil 28A in Fig. 6, einen Bereich des Venturielements 10A. Die Kupplungshälfte 71 ähnelt der Kupplungshälfte 28A darin, dass sie beabstandet angeordnete Ohrteile 72 und eine Dichtung 73 aufweist. Jedoch weist die Kupplungshälfte 71 weder Schlitze, die den Schlitzen 46 aus den Fig. 6 bis 8 ähneln würden, noch ein Endteil, das dem Endteil 47 aus den Fig. 6 bis 8 ähneln würde, auf. Folglich strömt die gesamte Flüssigkeit aus der Kupplungshälfte 71 durch die zentrale Öffnung 74.
  • Fig. 9 zeigt eine geradlinige Strahldüse 76, die mit der Kupplungshälfte 71 verbunden ist. Die Düse 76 weist eine Kupplungshälfte 77 auf, die mit der Kupplungshälfte 71, wie zuvor beschrieben, zusammenpasst. Ein kegelstumpfförmiger Strömungsdurchlass 78 durch die Düse 76 bildet einen geradlinigen Strahl aus.
  • Fig. 10 zeigt einen Längenabschnitt eines Schlauchs 81, der zwischen der Düse 76 und der Kupplungshälfte 71 angeordnet ist. Der Schlauch 81 weist Kupplungshälften 82 und 83 auf, die vom Aufbau her den Kupplungshälften 77 bzw. 71 ähneln. Die Kupplungshälften 82 und 83 weisen ebenfalls röhrenförmige Bereiche 84 auf, die in die Schlauchenden 81 ragen und dort mit Klammern gesichert sind.
  • Fig. 11 und 12 zeigen die Benutzung und den Aufbau einer Schaumdüse 91, die der Schaumdüse 26 niedriger Expansion ähnelt. Die Düse 91 weist eine Kupplungshälfte 92 auf, die mit der Kupplungshälfte 71 zusammenpasst. Im Innern der Kupplungshälfte 92 ist ein zylindrischer Hohlraum 93, der den Endbereich der Kupplungshälfte 71 aufnimmt. Die Bodenseite 94 des Hohlraums 93 ist von dem Ende der Kupplungshälfte 71 beabstandet angeordnet, wobei ein Teil 96 in dem Hohlraum 93 zwischen der Kupplungshälfte und der Bodenseite 94 befestigt ist. Das Teil 96 ist in den Fig. 13 bis 15 besser zu sehen und wird hier als Verwirbler bezeichnet. Der Verwirbler 96 weist die Form einer Scheibe auf, die in eine dichte Verbindung mit der äußeren Wand des Hohlraums 93 gedrückt ist, wobei der Verwirbler von beiden Enden der Kupplungshälfte 71 und der Bodenseite 94 des Hohlraums beabstandet angeordnet ist. Eine Vielzahl an ringförmigen Schlitzen oder Rillen 97 ist benachbart zum Außenumfang des Verwirblers ausgebildet, wobei darin auch eine zentrale Öffnung 98 ausgebildet ist. Folglich strömt die Flüssigkeit, die die Kupplungshälfte 71 verlässt, durch die geneigten Schlitze 97 und durch die Öffnung, wobei sich ein turbulenter Strom stromabwärts vom Verwirbler 96 und durch die Öffnung 99 der Düse 91 ausbildet.
  • Fig. 11 zeigt die Düse 91 direkt mit der Kupplungshälfte 71 verbunden und Fig. 12 zeigt den Schlauch 81 zwischen der Kupplungshälfte 71 und der Düse 91 angeordnet.
  • Fig. 16 bis 18 veranschaulichen eine Aufbauvariante des Tanks, der den flüssigen Zusatzstoff speichert. Der Tank 101 kann beispielsweise aus einer robusten Formplastik (Kunststoff) ausgebildet sein und formt einen inneren Vorratsbehälter für einen flüssigen Zusatzstoff aus. Der Tank 101 weist beispielsweise die allgemeine Form eines Koffers auf, wobei eine Öffnung 102 einen Fingerraum eines Griffes 103 bildet. Eine Außenseite 104 des Tanks ist flach und weist einen U- förmigen Schlitz 106 auf, der einen Längenabschnitt des Schlauchs (nicht gezeigt) aufnimmt, ähnlich dem Schlauch 21. Zwei zusätzliche Schlitze 107 und 108 nehmen Düsen 109 und 110 auf, die den Düsen 25 und 26 ähneln können. Auf der anderen Seite 112 des Tanks 101 ist ein Rohr 113 gesichert, das einen Strömungsweg für beispielsweise Wasser bildet. Eine Kupplungshälfte 114 ist an dem Einlassende des Rohres 113 befestigt, und eine Düse 116 (wie beispielsweise eine Schaumdüse mittlerer Expansion) ist entfernbar an dem Auslassende 117 des Rohres 113 befestigt. Ein manuelles Strömungssteuerventil 118 ist an dem Rohr 113 befestigt und ein Ejektor 119 ist zwischen dem Rohr-Strömungsweg und dem Vorratsbehälter angeschlossen. Die Düse 116 kann in der gezeigten Stellung benutzt werden, oder durch eines der anderen Zusatzteile, wie in Verbindung mit Fig. 5A bis 5F beschrieben wurde, ersetzt werden.
  • Fig. 19 bis 21 zeigen einen anderen Ausrüstungsaufbau mit einem Tank 121. Ein U- förmiger Schlitz 122 für einen Schlauch ist an einer Tankseite ausgebildet, und zwei Schlitze 123 für Düsen 124 und 125 sind an der anderen Tankseite ausgebildet. Ein Griff 127 ist an der Oberseite des Tanks 121 ausgebildet. Ein Rohr 128, das einen Strömungsweg bildet, ein Kupplungsteil 129 und ein Ventil 130 sind an der Unterseite des Tanks vorgesehen. Wiederum ist eine Schaumdüse 132 mit dem Auslassende des Rohres 128 gekuppelt.
  • Es zeigt sich, dass die Ausrüstung (Kit) oder das System mit allen Abgabekomponenten an ihren jeweiligen Plätzen gelagert werden kann, wodurch ein Minimum an Lagervolumen in einem Fach eingenommen wird, oder mit der üblicherweise verwendeten Zusammenstellung an Abgabevorrichtungen und/oder Schläuchen einsatzfertig an ihren Plätzen. Der Tank ist so bemessen, dass er dies ermöglichen kann, und die Zusatzteile und ein Zusatzstoff im Tank sind so konzipiert, dass sie einsatzfertig von einem Feuerwehrmann an den Feuereinsatzort getragen werden können. Die Zusatzteile ermöglichen dem Feuerwehrmann am Ort des Feuers das beste Zusatzteil auszuwählen oder zu diesem zu wechseln. Das Steuerventil, das sich in dem Griff oder zwischen dem Griff und dem Zufuhrschlauch befinden kann, kann zugedreht werden, um ein Wechseln des Zusatzteils zu ermöglichen. Die Einlasskupplungshälfte des Schlauch-Zusatzteils 21 weist vorzugsweise den gleichen Aufbau wie die Kupplungshälfte der geradlinigen Strahldüse 25 auf.

Claims (25)

1. Tragbare Ausrüstung zur Feuerbekämpfung, die einen Tank (5) mit einem Vorratsbehälter für Flüssigkeitszusatzstoffe, eine Einlassendkupplung (4), die mit einem Druckflüssigkeitsvorrat verbunden werden kann, eine Auslassendkupplung (28), einem in der Nähe der Oberseite des Tanks (5) befindlichen Griff und Befestigungsmitteln, für die Befestigung des Griffes an dem Tank (5) aufweist, wobei der Tank (5) und der Vorratsbehälter so dimensioniert sind, dass sie von einer Person (15) am Griff getragen werden können, wobei:
die Ausrüstung mindestens ein Zusatzteil (14) aufweist, das so geformt ist, dass es an der Auslassendkupplung (28A) angekuppelt werden kann;
der Tank (5) einen Lagerungsrücksprung (13) aufweist, der so geformt ist, dass er das Zusatzteil (14) aufnehmen und lagern kann; und
einen Flüssigkeitsstromdurchlass (1) aufweist, der sich durch den Griff erstreckt.
2. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei das Zusatzteil (14) eine Düse (25) aufweist.
3. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei das Zusatzteil (14) eine Schaumdüse (26) aufweist.
4. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1 mit einer Vielzahl an Zusatzteilen (14), wobei der Tank (5) einen Rücksprung (13) für jedes Zusatzteil (14) aufweist.
5. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 4, wobei eines der Zusatzteile (14) ein Schlauch (21) ist, sowie mindestens eines der Zusätze (14) eine Düse (25-27) ist, wobei die Düse (25-27) und der Schlauch (21) mit der Auslassendkupplung verbunden werden können und ferner die Düse (25-27) mit dem anderen Ende des Schlauches (21) verbunden werden kann.
6. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, die ferner Mittel aufweist, welches das Zusatzteil (14) lösbar in dem Lagerungsrücksprung (13) halten.
7. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 6, wobei die Mittel für die lösbare Halterung durch die Form des Lagerungsrücksprungs (13) ausgebildet sind.
8. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei der Lagerungsrücksprung teilweise das Zusatzteil (14) umhüllt und dieses durch eine Öffnung herausgenommen werden kann.
9. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, die ferner Ejektormittel (9) aufweist, die sich von dem Flüssigkeitsstromdurchlass (1) bis in den Vorratsbehälter erstrecken.
10. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, die ferner ein Steuerventil (8) in dem Stromdurchlass (1) aufweist.
11. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 9, die ferner ein Steuerventil (8) in dem Stromdurchlass (1) stromaufwärts von den Ejektormitteln (9) aufweist.
12. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei
die Auslassendkupplung (28) eine Hauptstromöffnung (41) und eine Vielzahl an äußeren Stromschächten (46), die radial nach aussen, von der Hauptstromöffnung (41) beabstandet sind, aufweist;
das Zusatzteil (14) eine Schaumdüse (26) ist, die ein Einlasskupplungsteil (28B) aufweist, das sowohl die Hauptstromöffnung (41) als auch den Außenstromschacht (46) an der Auslassendkupplung (28A) öffnet; und
die Ausrüstung ferner ein zweites Zusatzteil (14) aufweist, das aus einer Strahldüse (25) besteht, die ein Einlasskupplungsteil (28B) aufweist, das die Hauptstromöffnung (41) öffnet und den Außenstromschacht (46) an der Auslassendkupplung (28A) versperrt.
13. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 12, in der sich die Stromschächte (46) achsparallel und peripher erstrecken.
14. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 12, wobei das Einlasskupplungsteil (28B) der Schaumdüse (26) einen Hohlraum (52A) aufweist, um sowohl den Strom von Außenstromschächten (46) als auch den von der Hauptstromöffnung (41) aufzunehmen.
15. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 12, wobei das Zusatzteil (14) ferner einen Schlauch (21) aufweist, der an einem Ende ein Einlasskupplungsteil (28B) aufweist, welches das Gleiche ist wie das Einlasskupplungsteil (28B) der geradlinigen Stromdüse (25) und wobei der Schlauch (21) an dem anderen Ende ein Auslasskupplungsteil (28A) aufweist, welches das Gleiche ist wie das am Griff befestigte Auslassendkupplungsteil (28A).
16. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei der Flüssigkeitsstromdurchlass (1) an dem Tank befestigt ist.
17. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 16, wobei das Zusatzteil eine Düse (25) aufweist.
18. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 16, die eine Vielzahl an Zusatzteilen (14) aufweist, wobei der Tank Rücksprünge (13), welche die Zusatzteile (14) aufnehmen, aufweist.
19. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 18, wobei eines der Zusatzteile (14) ein Schlauch (21) und mindestens eines der Zusatzteile (14) eine Düse (25-27) ist, wobei die Düse (25-27) und ein Schlauchende (21) mit der Auslassendkupplung (28A) verbunden werden kann und ferner die Düse (25-27) mit dem anderen Schlauchende (21) verbunden werden kann.
20. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 16, die ferner Ejektormittel (9) aufweist, die sich von dem Flüssigkeitsstromdurchlass (1) in den Vorratsbehälter erstrecken.
21. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 16, die ferner ein Steuerventil (8) in dem Stromdurchlass (1) aufweist.
22. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 20, die ferner ein Steuerventil (8) in dem Stromdurchlass (1), stromaufwärts von den Ejektormitteln (9) gerichtet, aufweist.
23. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei
die Auslassendkupplung (28A) eine Stromöffnung (41) aufweist;
der Zusatz (14) eine Schaumdüse (26) ist, die ein Einlasskupplungsteil (28B), welches die Stromöffnung (41) öffnet, aufweist;
die Ausrüstung ferner Wirbelmittel (96) aufweist, um Turbulenzen in der Flüssigkeit beim Eintreten in die Schaumdüse (26) zu erzeugen; und
die Ausrüstung ferner weitere Zusatzteile (14) aufweist.
24. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 23, wobei ferner die Zusätze (14) einen Schlauch (21) aufweisen, das an einem Ende ein Einlasskupplungsteil (28B) aufweist, welches das Gleiche ist wie das Einlasskupplungsteil (28B) der Düsen (25- 27) und wobei der Schlauch (21) an dem anderen Ende ein Auslasskupplungsteil (28A) aufweist, welches das Gleiche ist wie das Auslasskupplungsteil (28A) des Stromdurchlasses (1).
25. Tragbare Ausrüstung nach Anspruch 1, wobei
das Zusatzteil (14) eine Schaumdüse (26) ist;
die Ausrüstung ferner ein zweites Zusatzteil (14) aufweist, der aus einer Strahldüse (25) besteht, die an der Auslassendkupplung (28A) gekuppelt werden kann; und
die Ausrüstung ferner einen Schlauch (21) aufweist, der an der Auslassendkupplung (28A) gekuppelt werden kann und dessen gegenüberliegendes Ende mit der Form der Auslassendkupplung (28A) übereinstimmt.
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