DE69705807T2 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

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DE69705807T2
DE69705807T2 DE69705807T DE69705807T DE69705807T2 DE 69705807 T2 DE69705807 T2 DE 69705807T2 DE 69705807 T DE69705807 T DE 69705807T DE 69705807 T DE69705807 T DE 69705807T DE 69705807 T2 DE69705807 T2 DE 69705807T2
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Maarten Koorn
Geert Staal
Jacobus Van Den Engel
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Maasland NV
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1007Arrangements to facilitate transportation specially adapted therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Eine derartige Maschine ist aus der DE-B-1235057 bekannt, in der eine Heuwerbungsmaschine mit Bearbeitungsgliedern offenbart ist, die in drei an einem gemeinsamen Rahmen angebrachten, querliegenden Gruppen angeordnet sind. Die Maschine ist in eine Transportlage einstellbar, in der ein Bearbeitungsglied einer äußeren Gruppe um eine sich in Arbeitsrichtung erstreckende Achse höhenverschwenkbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heuwerbungsmaschine mit einer großen Arbeitsbreite und einer unkomplizierten Konstruktion zu schaffen, wobei die äußeren Gruppen von Bearbeitungsgliedern der Maschine in einfacher Weise in die Transportlage einstellbar sind. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß von den drei Gruppen die äußere Gruppe mehr als drei Bearbeitungsglieder umfaßt, und daß in Arbeitsrichtung betrachtet die ganze Gruppe um eine vertikale Achse derart nach vorn geschwenkt werden kann, daß die Breite der Maschine verringert wird.
  • Aus der EP-A-0385899 ist es an sich bekannt, daß äußere Gruppen von Bearbeitungsgliedern mehr als drei Bearbeitungsglieder umfassen.
  • Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß die drei Gruppen von Bearbeitungsgliedern an einem Rahmen angebracht werden können, der von einem Schlepper gezogen werden kann.
  • Es wird darauf hingewissen, daß es bekannt ist, Gruppen von Bearbeitungsgliedern um aufwärts gerichtete Achsen zu verschwenken, daß aber in diesem Fall die Bearbeitungsglieder in Arbeitsrichtung der Maschine betrachtet nicht nach vorn, sondern nach hinten geschwenkt werden, was sich als unzweckmäßig während des Transports erwiesen hat. Eine Ausführungsform einer solchen Konstruktion ist in dem europäischen Patent EP-B-0053570 und in der DE-B-1235057 beschrieben.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die schwenkbaren Bearbeitungsglieder der beiden äußeren Gruppen von an der Außenseite liegenden Bearbeitungsgliedern um zwei Schwenkachsen schwenkbar, die sich in der Arbeitslage der Maschine zumindest im wesentlichen in Arbeitsrichtung erstrecken, so daß die Bearbeitungsglieder in der Transportlage über den anderen Bearbeitungsgliedern der Gruppe angeordnet sind.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt sowohl die äußere Gruppe als auch die in der Mitte gelegene Gruppe eine entsprechende Einheit von drei Bearbeitungsgliedern, von denen das äußere Bearbeitungsglied nach oben geschwenkt werden kann. Die Konstruktion hat den Vorteil, daß die entsprechenden Gruppen von Bearbeitungsgliedern als Einheiten gefertigt werden können.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand zweier Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Heuwerbungsmaschine;
  • Fig. 2 eine Rückansicht der Maschine;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht nach Pfeil III in Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Seitenansicht, in der ein stützender Teil der Maschine vergrößert dargestellt ist;
  • Fig. 5 in schematischer Draufsicht die Arbeitslage einer alternativen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine;
  • Fig. 6 eine Ansicht nach der Linie VI-VI in Fig. 5;
  • Fig. 7 eine Seitenansicht der Maschine nach der Linie VII-VII in Fig. 6;
  • Fig. 8 eine Ansicht nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6;
  • Fig. 9 in schematischer Draufsicht die Transportlage der Maschine gemäß der alternativen Ausführungsform;
  • Fig. 10 eine Ansicht nach Pfeil X in Fig. 9;
  • Fig. 11 ein Detail von Fig. 2 und
  • Fig. 12 das Detail von Fig. 11 in der Ansicht nach Fig. 3.
  • Die erfindungsgemäße Heuwerbungsmaschine enthält einen Rahmen 1, dar aus einem sich in Arbeitsrichtung A der Maschine erstreckenden Rahmenträger 2 besteht, wobei an den Rahmenträger 2 ein sich quer zur Arbeitsrichtung erstreckender Rahmenträger 3 angrenzt. Der Rahmenträger 3 umfaßt ein Getriebegehäuse 4 mit zwei Seitenteilen 5 und 6.
  • An dem Rahmenträger 3 ist ein Anbaubock 7 befestigt. Der Anbaubock 7 weist Schenkel 8 und 9 auf, die sich in der Weise schräg nach unten erstrecken, daß der Anbaubock von hinten betrachtet die Form eines umgekehrten V hat. Zusammen mit dem Rahmenträger 3 ist der Anbaubock 7 mit dem Rahmenträger 2 durch einen Gelenkbolzen 10 verbunden, der sich zumindest im wesentlichen in horizontaler Richtung quer zur Arbeitsrichtung erstreckt.
  • Die Oberseite des Anbaubockes 7 ist mit einem Gelenkpunkt 12 an dem Rahmenträger 2 mittels eines Stellgliedes 11 verbunden, das in diesem Fall durch einen hydraulischen Stellzylinder gebildet ist, mittels dessen der Anbaubock 7 um den Gelenkbolzen 10 schwenken kann.
  • Auf der Rückseite der Maschine ist eine hintere und mittlere Gruppe 22 von vier Bearbeitungsgliedern 14 angeordnet, die in der Praxis auch als Rechkörper oder Rotoren bezeichnet werden. Diese Bearbeitungsglieder sind um aufwärts gerichtete Drehachsen drehbar und auf einer quer zur Arbeitsrichtung A verlaufenden Linie angeordnet. Zum Tragen der Bearbeitungsglieder 14 enthält die mittlere Gruppe 22 einen Rahmenträger 15, an dem zwei Bearbeitungsglieder 14 angeordnet sind, während die äußeren Bearbeitungsglieder 14 an Rahmenteilstücken 16 und 17 angebracht sind, die um sich in Arbeitsrichtung A erstreckende Achsen 18, 19 schwenkbar sind. Zu diesem Zweck umfaßt die Gruppe von Bearbeitungsgliedern 14 einen horizontalen Hydraulikzylinder 20, der mit Armen 21 der Rahmenteilstücke 16 und 17 in Eingriff tritt.
  • Der Rahmenträger 15 umfaßt ein Getriebe 23, das durch eine Zwischenwelle 24 mit der Ausgangswelle des Getriebes 4 verbunden ist. An dem Rahmenträger 15 der mittleren Gruppe 22 ist ein Anbaubock 25 angebracht. Der Anbaubock 25 ist mit dem Anbaubock 7 durch Schwenkarme 26 verbunden. Zwischen dem Anbaubock 7 und dem Anbaubock 25 ist ein Hydraulikzylinder 27 angeordnet, mittels dessen der Anbaubock 25 relativ zu dem Anbaubock 7 höhenverstellbar ist; diese Aufwärtsbewegung ist teilweise darauf zurückzuführen, daß Schwenkarme 26, d. h. ein mittig angeordneter oberer Schwenkarm und zwei jeweils seitlich angebrachte untere Schwenkarme 26, die zwischen dem Anbaubock 7 und dem Anbaubock 25 angeordnet sind, in der Seitenansicht ein schwenkbares Parallelogramm bilden. Der Antrieb der Bearbeitungsglieder 14 erfolgt in an sich bekannter Weise durch eine Antriebswelle, die in dem Rahmenträger 15 und den Rahmenteilstücken 16 und 17 angeordnet ist und sich zu den ein Winkelgetriebe enthaltenden Getriebegehäusen aller Bearbeitungsglieder 14 erstreckt.
  • Die äußeren Gruppen 28 von Bearbeitungsgliedern bestehen jeweils aus vier Bearbeitungsgliedern 29 und 30, die in Paare von inneren Bearbeitungsgliedern 29 und Paare von äußeren Bearbeitungsgliedern 30 unterteilt sind und den Bearbeitungsgliedern 14 der mittleren Gruppe 22 entsprechen. Die inneren Bearbeitungsglieder 29 werden von einem gemeinsamen Rahmenträgerteil 31 und die äußeren Bearbeitungsglieder 30 von einem Rahmenträgerteil 32 getragen. Beide Rahmenträgerteile sind miteinander durch einen Zwischenträgerteil 33 gelenkig verbunden. Der Rahmenträgerteil 31 ist mit dem Rahmenträger 3 über eine Gelenkverbindung 34 gelenkig verbunden. Die Gelenkverbindung 34 umfaßt ein vertikales Gelenk und ein horizontales Gelenk. Die Rahmenträger 31 und 32 stehen mit einem Hydraulikzylinder 35 in Eingriff, mittels dessen der Rahmenträger 32 relativ zu dem Rahmenträger 31 derart verschwenkt werden kann, daß der Rahmenträger 32 annähernd parallel zu und über dem Rahmenträger 31 angeordnet werden kann. Ferner ist der Rahmenträger 31 mit dem Rahmenträger 2 durch einstellbare Zugstangen 36 und über das zentrale Stellglied 13 verbunden. Durch Aktivieren des Hydraulikzylinders 13 kann der Rahmenträger 31 und somit die Gruppe von Rechrädern 29, 30 derart verschwenkt werden, daß sie durch Schwenken um die vertikale Achse des Gelenkes 34 zumindest annähernd parallel zur Arbeitsrichtung neben dem Rahmenträger 2 angeordnet sind. Dies gilt sowohl für die linke als auch für die rechte Gruppe 28 von Bearbeitungsgliedern.
  • In der Arbeitslage sind die Gruppen 28 von Bearbeitungsgliedern derart angeordnet, daß die Bearbeitungsglieder 30, die dem Rahmenträger 2 am nächsten angeordnet sind, die äußeren Bearbeitungsglieder 14 der mittleren Gruppe 22 in Arbeitsrichtung überlappen, wobei die Überlappung etwa derjenigen der Bearbeitungsglieder in jeder der Gruppen 22 und 28 entspricht. In Arbeitsrichtung betrachtet liegt entweder die Tangentialebene an die Kreisbahn der Zinken des äußeren Rechkörpers näher an dem Rahmenträger 2 als die Tangentialebene an die Kreisbahn der Zinken des äußeren Rechkörpers der mittleren Gruppe 22, oder die betreffenden Tangentialebenen sind deckungsgleich.
  • Unter dem Rahmenträger 3 sind Räder 37 angebracht, die in einem sich quer zur Arbeitsrichtung A erstreckenden Abstand zueinander in Arbeitsrichtung A angeordnet sind, wobei die Räder mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 38 höhenverstellbar sind. Die Laufräder 37 sind durch Arme 40 gehalten, an denen die Laufräder derart angeordnet sind, daß sie um horizontale Drehachsen 41 frei drehbar sind. Die Arme 40 sind an Trägern 43 des Rahmenträgers 3 derart angeordnet, daß sie um horizontale Achsen 42 frei drehbar sind.
  • Auf dar Rückseite ist jeder der Arme 40 schwenkbar mit einem Hydraulikzylinder 38 verbunden, der an seinem oberen Ende mit dem Rahmenträger 3 gelenkig verbunden ist. In Höhe der Drehachse 41 ist jedes der Laufräder 37 durch eine Feder 45 abgestützt. Zu diesem Zweck sind an dem Rahmenträger 2 und an den Armen 40 Achszapfen angebracht, zwischen denen die Feder 45 angeordnet ist. Im Betrieb können die Laufräder die Maschine elastisch abstützen, wozu der Hydraulikzylinder 38 in eine druckentlastete Position einstellbar ist. Jedoch kann die Maschine mittels des Hydraulikzylinders 38 relativ zu den Rädern 37 angehoben werden, um die Maschine in die Transportlage einzustellen.
  • Unter den Bearbeitungsgliedern 14, 29 und 30 sind selbsteinstellende Laufräder 39 angeordnet. Der Antrieb der Bearbeitungsglieder 14, 29, 30 erfolgt in an sich bekannter Weise über Antriebswellen, die sich durch die Rahmenträger erstrecken, an denen die betreffenden Bearbeitungsglieder angeordnet sind. Über jedem Bearbeitungsglied ist in an sich bekannter Weise ein Getriebegehäuse mit einem Winkelgetriebe angeordnet, mittels dessen das jeweilige Bearbeitungsglied 14, 29, 30 derart in Drehung versetzt werden kann, daß sich die Bearbeitungsglieder in entgegengesetzten Richtungen drehen und sich die äußeren Bearbeitungsglieder der Gruppen von Bearbeitungsgliedern an ihren Vorderseiten zur Mitte der jeweiligen Gruppe hin drehen, wie durch die Pfeile III in Fig. 1 bezeichnet. Mittig an dem Rahmenträger 2 ist ein zentrales Getriebe 4 angeordnet, das über Zwischenwellen mit der Zapfwelle eines Schleppers verbunden werden kann und ein oder mehrere Winkelgetriebe, d. h. Ausgangswellenzapfen, zum Antrieb der Gruppen 22 und 28 umfaßt.
  • Nahe den verschiedenen Gelenkverbindungen zwischen den Rahmenträgern können die Antriebswellen sogenannte Weitwinkel-Universalgelenke aufweisen, die an sich bekannt sind und es ermöglichen, daß beim Schwenken der Bearbeitungsglieder infolge von Unebenheiten des Bodens der Antrieb aufrechterhalten bleibt, die jedoch beim Verschwenken der Bearbeitungsglieder in die Transportlage abgeschaltet werden. Eine Alternative für die Weitwinkel-Universalgelenke ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 11 und 12 erläutert.
  • Die Hydraulikzylinder der Maschine können in an sich bekannter Weise von dem die Maschine ziehenden Schlepper aus betätigt werden.
  • Im folgenden ist die Arbeitsweise der Vorrichtung erläutert:
  • im Betrieb arbeitet die Maschine als Zettwender und hat bei der vorliegenden Ausführungsform eine Arbeitsbreite von etwa 12,5 Metern. Mit Hilfe der Laufräder 39 unter den Bearbeitungsgliedern 14, 29, 30 folgen die Bearbeitungsglieder den Unebenheiten des Bodens, wobei sie um die verschiedenen Schwenkachsen zwischen den Rahmenteilstücken schwenkbar sind. Soll die Maschine in eine Transportlage eingestellt werden, so werden zuerst die Räder 37 derart höhenverstellt, daß dar Rahmen 1 höher über dem Boden liegt, und nach Verriegeln der Hydraulikzylinder 20 und 35 der Gruppen 22 und 28 von Bearbeitungsgliedern werden die Bearbeitungsglieder aller Gruppen ebenfalls angehoben. Aufgrund der nach vorn geneigten Lage der Bearbeitungsglieder 14, 29, 30 im Betrieb kann es zweckmäßig sein, den Anbaubock 7 etwas nach hinten zu schwenken. Anschließend werden die äußeren Bearbeitungsglieder der in der Mitte gelegenen Gruppe von Bearbeitungsgliedern 14 nach oben geschwenkt, so daß die Bearbeitungsglieder innerhalb der größten Erstreckung der inneren Bearbeitungsglieder dieser Gruppe angeordnet sind. Danach werden die äußeren Bearbeitungsglieder 30 in der Weise verschwenkt, daß sie über den Bearbeitungsgliedern 29 liegen (Fig. 3), wonach die äußeren Gruppen 28 von Bearbeitungsgliedern nach vorn geschwenkt werden, so daß sie neben dem Rahmenträger 2 angeordnet sind. Auf diese Weise erzielt die Maschine eine Transportbreite von weniger als 3 Metern und wird während des Transports auf den Rädern 37 vorwärtsbewegt. Die vorliegende Maschine hat unter anderem den Vorteil, daß durch paarweise Anordnung der Bearbeitungsglieder 29 und 30 an einem Rahmenträgerteil 31, 32 in relativ einfacher und vorteilhafter Weise eine Transportlage erzielt werden kann, wobei das Zusammenwirken der Paare von Bearbeitungsgliedern 29 und 30 erhalten bleibt, und wobei eine gute Anpassung an den Boden erhalten bleibt, was teilweise auf die Zwischenrahmenteile 33 zurückzuführen ist.
  • Die Fig. 5 bis 10 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Teile der Heuwerbungsmaschine gemäß dieser Ausführungsform, die den in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Teilen entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die Maschine enthält einen Rahmen 50 mit einem Rahmenträger 51, der sich in Arbeitsrichtung der Maschine erstreckt und an einem Rahmenträger 52 befestigt ist, der sich quer zur Arbeitsrichtung erstreckt. An dem Rahmenträger 52 ist ein Anbaubock 53 angebracht. Der Anbaubock 53 besteht aus einem Querträger 54 und zwei aufwärts gerichteten Trägern 55, die an dem Träger 52 um horizontale Querachsen 56 drehbar angebracht sind. An seiner Vorderseite ist der Rahmenträger 51 mit einem Verbindungselement 57 versehen, das sich schräg nach unten erstreckt. Zum Anschluß der Maschine an einen Schlepper ist ein Verbindungsträger 58 an dem Verbindungselement 57 derart angebracht, daß er um eine vertikale Achse 59 frei schwenkbar ist. Der Verbindungsträger 58 ist mit einem Verbindungselement versehen, das bei der vorliegenden Ausführungsform durch an den Enden des Trägers 58 angeordnete Achszapfen gebildet ist, mittels derer die Maschine an die Unterlenker einer Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers anschließbar ist.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, ist der Anbaubock 53 mittels einer längenverstellbaren Stange 60, die in diesem Fall durch einen Hydraulikzylinder gebildet ist, und über eine an dem Rahmenträger 51 angeordnete Stütze 61 mit dem Rahmenträger 51 verbunden, so daß die Position des 1 Anbaubockes 53 relativ zu dem Rahmenträger 51 durch eine Schwenkbewegung um die Achsen 56 eingestellt werden kann. Obwohl in der Figur nicht gezeigt, weist eine als Hydraulikzylinder ausgebildete Stellstange 60 einen Anschlag auf, der relativ zu dem Zylinder einstellbar ist, wobei der Anschlag die vorderste baubockes 53 darstellt, wenn der vollständig eingestellt ist. Mittels dieses einstellbaren Anschlages wird die nach vorn geneigte Arbeitslage der Bearbeitungsglieder 29, 30 eingestellt. Zum Verschwenken der Maschine in eine Transportlage der Anbaubock 53, zumindest die mit 81, in eine vertikale Lage eingestel
  • Der Rahmen 50 ist durch zwei Stützräder 62 abgestützt, die bei dieser Ausführungsform mit dem Rahmenträger 52 in Arbeitsrichtung ausgerichtet starr verbunden sind, die aber, falls gewünscht, in an sich bekannter Weise gelenkt werden können, beispielsweise mit Hilfe von Achsschenkelbolzen. Im Betrieb sind die Stützräder 62 jeweils zumindest annähernd gerade unter einem noch zu beschreibenden Rahmenträger 80 angeordnet.
  • Der Anbaubock 53 ist mit einem an dem Querträger 54 angeordneten Getriebe 63 versehen, das mittels einer aus zwei Teilen bestehenden Zwischenwelle 64 mit einer Zwischenwelle 65 verbunden werden kann, wobei mittels der Zwischenwelle 65 das Getriebe 63 über die Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden kann. Zwischen dem Rahmenträger 54 und dem Getriebe 63 ist eine Konsole vorgesehen, über die das Getriebe 63 in Höhe der horizontalen Schwenkachse 82 angeordnet ist. Das Getriebe ist in der Weise angeordnet, daß seine sich in Arbeitsrichtung erstreckenden Ausgangswellenzapfen 66 in der Transportlage in einem Winkel nach oben und vorn geneigt sind, der dem Winkel entspricht, in dem die Bearbeitungsglieder 29, 30 nach vorn geneigt sind.
  • Das Getriebe 63 enthält eine sich nach hinten erstreckende Antriebswelle 66 und auf beiden Seiten eine sich seitwärts erstreckende Antriebswelle 67.
  • Auf der Rückseite des Rahmenträgers 52 sind Anschlüsse 68 angebracht, hier in Form von paarweise angeordneten Ansätzen. Mit den Anschlüssen kann ein nach vorn herausstehender Arm 70 eines Rahmens 71 der in der Mitte liegenden Gruppe von Bearbeitungsgliedern 14 verbunden werden. Am Ende des Armes 70 sind angrenzend an diesen Verbindungsvorrichtungen zur Verbindung mit den Anschlüssen 68 vorgesehen. Die Anschlüsse 68 erstrecken sich so weit nach hinten, daß die horizontale Schwenkachse, die einen Anschluß 68 mit einem Arm 70 verbindet, hinter einer entsprechenden horizontalen Schwenkachse im oberen Anschluß 76 liegt. Bei dieser Anordnung sind die Arme 70 kürzer ausgebildet als die Arme 77. An einem Arm 70 oder an beiden Armen 70 ist über eine Konsole ein gemeinsamer oberer Anschluß 73 angeordnet. Über eine längenverstellbare Stange 74, wie z. B. einen hydraulischen Stellzylinder, kann der Anschluß 73 mit der Stütze 61 des Rahmens 50 verbunden werden.
  • An dem Querträger 54 sind zwei Anschlüsse 76, hier in Form von paarweise angeordneten Ansätzen, zum Anschließen von Armen 77 angebracht, die mit einem Anbaubock 78 des Rahmenträgers 15 gelenkig verbunden sind. Die Bearbeitungsglieder 14 werden in derselben Weise angetrieben wie die Bearbeitungsglieder der ersten Ausführungsform und mittels des Stellgliedes 74 zur Einstellung in die Transportlage nach oben geschwenkt.
  • Das Anheben der hinteren Gruppe 22 durch Einstellen des Stellgliedes 74, insbesondere zum Wenden auf dem Vorgewende, hat zur Folge, daß die Bearbeitungsglieder 14 gleichzeitig aus einer nach vorn geneigten Position in eine Position gebracht werden, in der die unteren Enden der Zinken eines Bearbeitungsgliedes 14 in einer mindestens annähernd horizontalen Ebene liegen, d. h. einer Ebene, in der die Drehachsen vertikal ausgerichtet sind. Dies trägt dazu bei, den Abstand zwischen den Zinken und dem Boden zu vergrößern, ohne die Transporthöhe der mittleren Gruppe 14 wesentlich zu vergrößern, und erleichtert das Verschwenken der äußeren Bearbeitungsglieder 14 in ihre Transportlage.
  • Wie in Fig. 8 in vergrößerter Darstellung gezeigt, sind an den Außenseiten der aufwärts gerichteten Träger 55 Anschlüsse 79 angeordnet, an denen Rahmenträger 80 für die an der Außenseite liegenden Gruppen 28 von Bearbeitungsgliedern um vertikale Achsen 81 und um horizontale Achsen 82 schwenkbar angebracht sind.
  • Die horizontalen Achsen 82 erstrecken sich in Arbeitsrichtung A, während die vertikalen Achsen 81 eine Linie schneiden, die sich zumindest im wesentlichen senkrecht zur Arbeitsrichtung A erstreckt. Gemäß der Erfindung können beide Achsen im Grunde genommen als unterbrochene Achsen oder als Konstruktion mit mehreren Gelenkpunkten ausgeführt sein.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Achse 81 als unterbrochene Achse ausgeführt, die Teil eines gabelförmigen Elementes ist, so daß der Antrieb der Bearbeitungsglieder 29, 30 die Achse 81 kreuzt. Die Antriebswelle, die sich von dem mittleren Getriebe 63 quer zur Arbeitsrichtung A seitwärts erstreckt, ist durch eine schlaufenförmige Öffnung in einem Teil des Anbaubockes 53 hindurchgeführt und erstreckt sich dann in gerader Richtung durch den Rahmenträger 80. Relativ zur Arbeitsrichtung A ist die horizontale Achse 82 hinter der vertikalen Achse 81 angeordnet. Zu diesem Zweck ist ein Rahmenträger 80, der sich relativ zu dem Rahmenträger 54 in gerader Richtung erstreckt, mit einer Konsole versehen. Aufgrund der Tatsache, daß das Getriebe 63 mit dem Rahmenträger 54 verbunden ist, schwenkt das Getriebe 63 zusammen mit den Rahmenträgern und den Bearbeitungsgliedern in eine nach vorn geneigte Lage. In der Arbeitslage erstrecken sich deren Achsen, die in Arbeitsrichtung ausgerichtet sind, im wesentlichen in horizontaler Richtung, wodurch der Verschleiß der an sich bekannten Universalgelenke des Antriebs begrenzt wird.
  • Zum automatischen Hochschwenken um die Achse 82 sind die Rahmenträger 80 mit dem Anbaubock 53 in Höhe des Querträgers 54 durch hydraulische Stellglieder 83 verbunden. Zu diesem Zweck weist jeder der Rahmenträger 80 einen Vorsprung 84 mit einem Schlitz 85 auf, in dem sich das jeweilige Ende des Zylinders 83 bewegen kann. Die hydraulischen Zylinder 83 sind mit dem Anbaubock 53 durch eine Verbindung, die in mehreren Richtungen bewegbar ist, verbunden, beispielsweise durch ein Kugelgelenk 86.
  • Jeder der Rahmenträger 80 umfaßt ferner eine Befestigungsvorrichtung 87, mit der ein Stellglied, in diesem Fall die Kolbenstange 88 eines hydraulischen Stellzylinders 89, gelenkig verbunden ist. Das Stellglied 89 ist gelenkig mit einer Befestigungsvorrichtung 90 des Rahmenträgers 51 verbunden. Mit Hilfe der Stellglieder 89 können die Rahmenträger 80 relativ zu der mittleren Gruppe von Bearbeitungsgliedern 14 in Arbeitsrichtung A nach vorn schwenken.
  • Der Rahmenträger 80 weist einen Rahmenträger 75 auf, der um die horizontale Achse 82 schwenkbar ist, wobei an dem Rahmenträger 75 über die horizontale Achse 91 ein schwenkbarer Rahmenträger 92 angebracht ist. über das Stellglied 83 ist der Rahmenträger 75 auch mit dem Anbaubock 53 verbunden. Zu diesem Zweck ist ein aufwärts gerichteter Arm oder eine Konsole 84 an der Oberseite des Rahmenträgers 75 vorgesehen. Die Konsole 84 ist aus einem Stück eines Flachmaterials hergestellt, das U-förmig gebogen ist. Die Ränder der freien Enden der U-Form sind an dem Rahmenträger 75 angeschweißt. In etwa derselben Höhe ist die Konsole mit einer schlitzförmigen Öffnung versehen, die sich im wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt und durch das Bezugszeichen 85 bezeichnet ist, sowie mit einer Bohrung, die in diesem Fall zur paßgenauen Aufnahme eines sich in Arbeitsrichtung A erstreckenden Zapfens dient, mittels dessen eine Stange 101 mit der Konsole 84 schwenkbar verbunden ist. Die Achse 91 und mit ihr das Ende des Rahmenträgers 75 erstreckt sich quer zur Arbeitsrichtung A über den äußersten Umfang des betreffenden äußeren Bearbeitungsgliedes 14 der mittleren Gruppe 22 hinaus. An den Rahmenträgern 92 sind unter zwei Getriebegehäusen 93, die an dem betreffenden Rahmenträger 92 nahe dessen Enden angeordnet sind, zwei Bearbeitungsglieder 29 pro Rahmenträger 92 angeordnet. An den freien Enden der Rahmenträger 92 sind zwei Verbindungsarme 94 um horizontale Achsen 95 schwenkbar angebracht. Am äußeren Ende eines Verbindungsträgers 94 ist ein Rahmenträger 97 um eine horizontale Achse 96 schwenkbar angeordnet. In analoger Weise sind Bearbeitungsglieder 30 an den Rahmenträgern 97 über Getriebegehäuse 93 angebracht.
  • Die Schwenkbewegung des Anbaubockes 53 um die Achsen 56 bewirkt, daß die Bearbeitungsglieder 14 der Gruppe 22 zusammen mit den Bearbeitungsgliedern der seitlichen Gruppen 28 in eine nach vorn geneigte Position und zurück bewegt werden: Die Schwenkachsen 56, die Schwenkachsen an den Enden des Armes 77 und die Schwenkachse an den hinteren Enden der Arme 70 bilden eine Parallelogrammkonstruktion.
  • Die Stellglieder 74 und 83 sind derart miteinander verbunden, daß durch einen einzigen Steuervorgang alle drei Gruppen von Bearbeitungsgliedern in eine Position eingestellt werden können, in der sie angehoben sind, beispielsweise beim Wenden auf dem Vorgewende. Zum weiteren Verschwenken in die Transportlage muß der Anbauback 53 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in eine vertikal ausgerichtete Lage eingestellt werden, was bei der gezeigten Ausführungsform durch Einfahren des Stellgliedes 60 erfolgt.
  • Jeder Verbindungsarm 94 kann mittels eines vorzugsweise hydraulisch arbeitenden Stellgliedes 102 eingestellt werden, das mit der Konsole 103 und dem Arm 104 des Rahmenträgers 80 bzw. des Verbindungsträgers 94 gelenkig verbunden ist. Der Arm 104 ist mit einem Schlitz 105 versehen, der sich vorzugsweise im wesentlichen in Längsrichtung des Verbindungsträgers 94 erstreckt.
  • In entsprechender Weise ist jeder Verbindungsarm 94 mit der Konsole 108 der Verbindungsarme 94 bzw. der Rahmenträger 97 durch einen Hydraulikzylinder 106 und Arme 107 verbunden. Unter jedem der Bearbeitungsglieder 29, 30 ist ein Laufrad 37 angeordnet, wie auch bei der vorherigen Ausführungsform beschrieben. Die Konsole 103 ist identisch mit einer Konsole 84, deren horizontale Obersaite mit ein paar Gumminoppen versehen ist. Die Konsole 108 entspricht der Konsole 103, ist jedoch umgekehrt angeordnet, was bedeutet, daß in der Arbeitslage die schlitzförmige Öffnung auf der Außenseite und die Bohrung auf der Innenseite angeordnet sind.
  • In der Transportlage liegt der Rahmenträger 97 über die Konsolen 107 und 103 auf dem Rahmenträger 92 auf. Eine Verbindungsstange 102 ist mit der Konsole 84 um eine horizontale Achse schwenkbar verbunden. Nahe ihrem äußeren Ende ist die Verbindungsstange 102 in der schlitzförmigen Öffnung 85 der Konsole 103 derart gehalten, daß sie darin um eine horizontale Drehachse drehbar ist. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform kann das Stellglied 106 durch eine Verbindungsstange ersetzt werden, die nahe ihrem inneren Ende über eine horizontale Drehachse mit dem Stellglied 102 und einem Arm verbunden ist, der um eine horizontale Achse drehbar mit den Verbindungsarmen 94 verbunden ist. Außerdem sind die Laufräder 39 der Bearbeitungsglieder 14 der mittleren Gruppe so angeordnet, daß sie um eine im wesentlichen vertikale Achse schwenkbar sind.
  • Die Arbeitsweise der Heuwerbungsmaschine entspricht derjenigen der ersten Ausführungsform. In der Arbeitslage arbeitet die Maschine als Zettwender.
  • Die Bearbeitungsglieder 14, 29 und 30 aller drei Gruppen sind derart angeordnet, daß das Gut auf einem durchgehenden Bodenstreifen bearbeitet wird. Dies bedeutet, daß in Arbeitsrichtung A betrachtet das auf der Innenseite liegende Bearbeitungsglied 29, das zu einer äußeren Gruppe 28 von Bearbeitungsgliedern gehört, die auf der Außenseite liegenden Bearbeitungsglieder 14 überlappt, die zur mittleren Gruppe gehören. Diese überlappung ist größer als die Überlappung der Bearbeitungsglieder innerhalb jeder Gruppe. Die Bearbeitungsglieder können sich an die Unebenheiten des Bodens anpassen, weil die Bearbeitungsglieder tragenden Rahmenteilstücke sich relativ zu dem Rahmen 50 um die verschiedenen horizontalen Schwenkachsen bewegen können.
  • Wenn die Maschine in die Transportlage eingestellt werden soll, wird zuerst der Anbaubock 53 mittels des Hydraulikzylinders 60 um die horizontalen Achsen 56 nach hinten geschwenkt, und zwar derart, daß die Arme 55 eine vertikale Lage einnehmen, oder daß die Schwenkachsen zwischen den Rahmenteilstücken der Rahmenträger 80 und 15 zumindest im wesentlichen horizontal angeordnet sind. Dann werden durch Hochschwenken der äußeren Rahmenträger 97 um die Achsen 96 und anschließend des Verbindungsarmes 94 um die Achse 95 die äußeren Bearbeitungsglieder 30 über den Bearbeitungsgliedern 29 in Position gebracht. Anschließend werden die Rahmenträger 80 mittels der Hydraulikzylinder 89 um die vertikalen Achsen 81 nach vorn neben den Rahmen 50 geschwenkt. Danach können die äußeren beiden Bearbeitungsglieder der mittleren Gruppe 22 verschwenkt werden.
  • In Fig. 12 ist in vergrößerter Darstellung gezeigt, in welcher Weise der Rahmenträger 32, der auf den Rahmenträger 31 hochgeklappt werden kann, und der Rahmenträger 31 (siehe Fig. 3) mittels eines Zwischenarmes 33 schwenkbar miteinander verbunden sind. Die Schwenkvorrichtung eignet sich nicht nur für eine Heuwerbungsmaschine, sondern beispielsweise auch für einen Unkrautstriegel, so daß diese Vorrichtung Teil einer landwirtschaftlichen Maschine sein kann. Die Verwendung in einer Heuwerbungsmaschine stellt einen Sonderfall dar, weil in diesem Fall an den Rahmenarmen Zinken angebracht sind, die eine relativ schnelle kreisende Bewegung ausführen und die Struktur komplex machen. In der Nähe seiner jeweiligen Enden trägt der Zwischenarm 34 die Schwenkachsen 111, die sich in der Arbeitslage der landwirtschaftlichen Maschine im wesentlichen in horizontaler Richtung und parallel zur Arbeitsrichtung erstrecken. Da sich bei der beschriebenen Ausführungsform die Antriebswellen 112 durch die Rahmenträger und die Zwischenarme erstrecken, ist an jeder Schwenkachse 222 ein Universalgelenk 113 angeordnet, so daß trotz der hochgeklappten Lage des Rahmenträgers 32 der Antrieb aller Bearbeitungsglieder 30 gewährleistet ist. Die Rahmenträger 31 und 32 tragen jeweils zwei Bearbeitungsglieder 29, 30. Diese Anzahl kann wahlweise variieren. Mittels des Stellgliedes 35, das vorzugsweise durch eine hydraulische Kolben-Zylinder-Kombination gebildet ist, werden das Hochschwenken des Zwischenarmes 33 relativ zu dem Rahmenarm 31 und das Hochschwenken des Rahmenarmes 32 relativ zu dem Zwischenarm 33 gesteuert. Das eine Ende des Stellgliedes 35 ist schwenkbar mit dem Rahmenträger 31 und sein anderes Ende schwenkbar mit dem Rahmenträger 32 verbunden. Die Stelle, an der das Stellglied 35 angebracht ist, liegt jeweils relativ dicht an den Schwenkachsen 111 des Rahmenträgers 31 bzw. des Rahmenträgers 32. Nahe seiner Schwenkachse 111 trägt der Rahmenträger 31 eine Anschlagvorrichtung 114 mit zwei Anschlägen 115, 116, die miteinander einen Winkel von im wesentlichen 90º bilden und die Schwenkbewegung um jede Schwenkachse 111 auf im wesentlichen 90º begrenzen. In der hochgeschwenkten Lage des Rahmenträgers 32, die in Fig. 11 gezeigt ist, ist der Anschlag 115 von dem Rahmenträger 32 abgewandt und der Anschlag 116 dem Stellglied 35 zugewandt. Wie insbesondere in Fig. 12 gezeigt ist, liegt der Anschlag 116 in der vollständig hochgeklappten Lage des Rahmenträgers 32 an dem Zwischenarm 110 und der Anschlag 115 an dem Rahmenträger 31 an. Demzufolge schwenkt die Anschlagvorrichtung 114 relativ zu dem Stellglied 35 um die Schwenkachsen 111 über einen Winkel von insgesamt fast 180% Anstelle einer Schwenkbewegung nach oben um im wesentlichen horizontale Schwenkachsen 111 ist auch eine Schwenkbewegung in bezug auf die Arbeitsrichtung der Maschine nach vorn oder hinten um aufwärts gerichtete Schwenkachsen 111 möglich.
  • Der Zwischenarm 33 trägt kein Bearbeitungsglied wie z. B. einen Zettwender- oder Rechwender-Rotor. Falls gewünscht, kann der Arm ein Bearbeitungsglied tragen, vorzugsweise trägt er jedoch kein Bearbeitungsglied der für die jeweilige landwirtschaftliche Maschine bestimmten Art. Mit "der für die jeweilige landwirtschaftliche Maschine bestimmten Art" ist hier gemeint, daß z. B. für einen Zettwender z. B. kein Zettwenderelement vorgesehen ist (d. h. ein um eine aufwärts gerichtete Achse rotierender Rotor, der kreisförmig angeordnete Zettwenderzinken aufweist), sondern daß ein anderes Bearbeitungsglied, wie beispielsweise ein feststehender elastischer Zinken eines Unkrautstriegels, daran befestigt werden kann.
  • Dadurch ist es möglich, einen Rahmenträger 32 ganz auf den anderen Rahmenträger 31 hochzuklappen, so daß die Rahmenträger in der hochgeklappten Stellung im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind. Mit "hochklappen" ist in diesem Fall gemeint, daß die Längsseiten von zwei benachbarten Rahmenträgern in eine Position gebracht werden, in der sie einander gegenüberliegen, was bereits bei einem Schwenkwinkel von beispielsweise 110º von der Position aus erreicht wird, in der die Rahmenträger miteinander fluchten, obwohl ein Schwenkwinkel von mindestens annähernd 160º bevorzugt wird.

Claims (29)

1. Heuwerbungsmaschine mit mehreren motorisch angetriebenen Bearbeitungsgliedern (14, 29, 30), die sich um aufwärts gerichtete Achsen drehen, wobei die Bearbeitungsglieder in drei Gruppen unterteilt sind, die in sich quer zur Arbeitsrichtung der Maschine erstreckenden Reihen angeordnet sind, wobei von den drei Gruppen zwei äußere Gruppen in bezug auf die Arbeitsrichtung der Maschine seitlich von einer dritten Gruppe und in einigem Abstand von dieser angeordnet sind, wobei die Maschine einen Rahmen (1) enthält, an dem die drei Gruppen von Bearbeitungsgliedern (14, 29, 30) angebracht sind, und die Maschine in eine Transportlage einstellbar ist, in der mindestens ein Bearbeitungsglied einer äußeren Gruppe (28) relativ zu mindestens einem anderen Bearbeitungsglied der Gruppe (28) um eine sich zumindest im wesentlichen in Arbeitsrichtung erstreckende Achse höhenverschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß von den drei Gruppen die äußere Gruppe mehr als drei Bearbeitungsglieder umfaßt, und daß in Arbeitsrichtung betrachtet die ganze Gruppe (28) um eine vertikale Achse (81) derart nach vorn geschwenkt werden kann, daß die Breite der Maschine verringert wird.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, wobei die Heuwerbungsmaschine einen die Bearbeitungsglieder tragenden Rahmen (1) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jede der äußeren Gruppen (28) von Bearbeitungsgliedern um eine aufwärts gerichtete Achse schwenkbar ist, die auf der Seite der Gruppen (28) von Bearbeitungsgliedern liegt, die dem Rahmen (1) zugewandt ist.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei nebeneinanderliegenden Bearbeitungsgliedern (29) der äußeren Gruppe (28) von Bearbeitungsgliedern ein Verbindungselement angeordnet ist, das mittels zumindest im wesentlichen horizontaler Achsen mit jedem Teil der äußeren Gruppe von Bearbeitungsgliedern verbunden ist.
4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Verbindungselementes das bzw. die an der Außenseite angeordneten Bearbeitungsglieder über den anderen Bearbeitungsgliedern der Gruppe positioniert werden können.
5. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die äußere Gruppe (28) als auch die in der Mitte liegende Gruppe eine entsprechende Einheit von drei Bearbeitungsgliedern umfaßt, von denen das äußere Bearbeitungsglied nach oben geschwenkt werden kann.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit von drei Bearbeitungsgliedern ein eigenes Getriebe aufweist, dessen Antrieb mit dem des bzw. der anderen Bearbeitungsglieder der entsprechenden Gruppe gekoppelt werden kann.
7. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich in Arbeitsrichtung betrachtet zwei mittig angeordnete Bearbeitungsglieder der in der Mitte liegenden dritten Gruppe im Betrieb nahe ihren einander zugewandten Seiten in Arbeitsrichtung nach vorn drehen können.
8. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich dis Bearbeitungsglieder im Betrieb abwechselnd in entgegengesetzte Richtungen drehen, wobei sich die Bearbeitungsglieder der äußeren Gruppen, die seitlich von der in der Mitte liegenden Gruppe angeordnet sind, relativ zu den äußeren Bearbeitungsgliedern der inneren Gruppe in entgegengesetzter Richtung drehen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Maschine als Zetter arbeitet.
9. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Gruppen (28) von Bearbeitungsgliedern in Arbeitsrichtung A betrachtet relativ zu der mittleren dritten Gruppe weiter vorn angeordnet sind.
10. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen von Stützrädern (62) abgestützten Rahmen aufweist, an dessen Rückseite die mittlere Gruppe (22) von Bearbeitungsgliedern angeordnet ist, und an dessen Seiten, die in Arbeitsrichtung betrachtet die seitlichen sind, eine Gruppe (28) von Bearbeitungsgliedern angeordnet ist.
11. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Stützräder in der Draufsicht zumindest im wesentlichen mit einer quer zur Arbeitsrichtung verlaufenden Linie zusammenfallen, die von den Drehachsen der äußeren Gruppe von Bearbeitungsgliedern geschnitten wird.
12. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder derart höhenverstellbar sind, daß die Bearbeitungsglieder aller Gruppen in der Transportlage angehoben werden.
13. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen einen aufrechten Anbaubock aufweist, an dem die mittlere Gruppe von Bearbeitungsgliedern angeordnet ist.
14. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte liegende Gruppe von Bearbeitungsgliedern mit dem Anbaubock durch Verbindungselemente verbunden ist, die sich um quer zur Arbeitsrichtung angeordnete Drehachsen drehen.
15. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaubock zumindest im wesentlichen auf oder nahe der sich quer zur Arbeitsrichtung der Maschine erstreckenden Linie liegt, auf der die Drehachsen der Bearbeitungsglieder der äußeren Gruppen liegen.
16. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaubock an dem Rahmen in Rückansicht einen freien Raum zwischen der Oberseite des Anbaubockes und dem Rahmen beläßt.
17. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte liegende Gruppe von Bearbeitungsgliedern relativ zu dem Anbaubock höhenverstellbar ist, vorzugsweise mittels eines Hydraulikzylinders.
18. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Gruppen von Bearbeitungsgliedern jeweils relativ zu dem Rahmen um eine Schwenkachse höhenverschwenkbar sind, vorzugsweise mittels eines Hydraulikzylinders.
19. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse zum Hochschwenken der Bearbeitungsglieder jeder äußeren Gruppe und die aufwärts gerichtete Schwenkachse durch die Schwenkbewegung jeder der äußeren Gruppen nach vorn einander kreuzen oder zumindest nahe beieinanderliegen.
20. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder höhenverstellbar sind.
21. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gruppen von Bearbeitungsgliedern mit einem getrennten Antrieb versehen ist, wobei jeder dieser Antriebe eine Überlastkupplung aufweist.
22. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen unter dem offenen Anbaubock ein Getriebe zum Antreiben der Bearbeitungsglieder angeordnet ist, wobei das Getriebe mit der Zapfwelle eines Schleppers verbunden werden kann, von dem die Heuwerbungsmaschine vorwärtsbewegt wird.
23. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe einen Anschluß für eine Eingangswelle und ferner drei Ausgangswellen aufweist, von denen sich zwei quer zur Arbeitsrichtung erstrecken und zur Verbindung mit einem Antrieb für die auf der Außenseite liegenden Gruppen von Bearbeitungsgliedern ausgebildet sind, und zusätzlich eine sich nach hinten erstreckende Ausgangswelle aufweist, die mit einem Antrieb für die in der Mitte liegenden Bearbeitungsglieder zu verbinden ist.
24. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß jede der drei Ausgangswellen mit einer Überlastkupplung versehen ist.
25. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Bearbeitungsglieder durch mindestens ein eigenes Laufrad abgestützt ist.
26. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder des Rahmens als in Arbeitsrichtung angebrachte Laufräder ausgeführt sind.
27. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 24 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder unter den Bearbeitungsgliedern selbsteinstellende Laufräder sind.
28. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbreite der Maschine mindestens 12 m und die Transportbreite der Maschine höchstens 3 m beträgt.
29. Heuwerbungsmaschine, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der auf den Seiten der Maschine angeordneten Gruppen von Bearbeitungsgliedern um eine sich quer zur Arbeitsrichtung erstreckende Schwenkachse nach oben geschwenkt werden kann, wobei die Schwenkachse einen aufwärts gerichteten Winkel mit einer Horizontalen einschließt.
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