DE69705152T2 - Magnetischer Toner für die Entwicklung elektrostatischer Bilder, Bildherstellungsverfahren und Prozesskassette - Google Patents

Magnetischer Toner für die Entwicklung elektrostatischer Bilder, Bildherstellungsverfahren und Prozesskassette

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DE69705152T2
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Shunji Suzuki
Osamu Tamura
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Description

    Gebiet der Erfindung und verwandter Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bei einem Bilderzeugungsverfahren wie etwa der Elektrofotografie und dem elektrostatischen Drucken und sie betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen magnetischen Toners sowie auch ein Verfahren zum Erzeugen eines Bildes und eine Verfahrenskassette, die einen derartigen magnetischen Toner verwendet.
  • Für die Elektrofotografie sind bislang eine Vielzahl von Verfahren bekannt wie in dem US-Patent 2,297,691, der japanischen Patentschrift Nr. 42-23910 und 42-4748 beschrieben. Im Allgemeinen werden Kopien erhalten, indem ein elektrostatisches latentes Bild auf einem fotosensitiven Teil gebildet wird, wobei ein fotoleitfähiges Material und verschiedene Einrichtungen verwendet werden, das latente Bild anschließend unter Verwendung einer Toners, um ein Tonerbild als sichtbares Bild zu erzeugen, entwickelt wird, das Tonerbild auf Übertragungsmedium wie etwa Papier - falls notwendig - übertragen wird und dann das Tonerbild durch Einwirkung von Hitze und Druck auf dem Übertragungsmedium fixiert wird. Toner, der nicht übertragen worden ist, so dass er auf dem fotosensitiven Teil verbleibt, wird mit verschiedenen Reinigungseinrichtungen entfernt und die vorstehend genannten Schritte werden wiederholt.
  • In jüngster Vergangenheit wird die maschinelle Ausrüstung, die von der Elektrofotografie Gebrauch macht, nicht lediglich dazu verwendet, Kopien von einem Original zu nehmen, sondern es ist auch dazu übergegangen worden, sie in digitalen Druckern als Output-Einrichtung von Computern oder für das Kopieren von hoch detaillierten Bildern, wie etwa grafischen Designs, zu verwenden.
  • Mit dem Fortschritt der Verbreitung von Computernetzwerken in und im Bereich von Büros steigt der Verbrauch an elektrischer Energie, die zum Steuern von Computern und der Ausrüstung der Computerperipherie notwendig ist, an. Es wird danach getrachtet, eine maschinelle Ausrüstung zum Steuern mit niedrigem Energieverbrauch zu entwickeln, die ein derartiges Problem lösen kann.
  • Bei der Verwendung als Drucker werden diese Vorrichtungen in einer derartigen Weise verwendet, dass Kopien in der drei- bis fünffachen Kopienmenge gezogen werden, wie dies bei Kopiervorrichtungen selbst oder Ähnlichem üblich ist, gleichzeitig wird verlangt, dass eine hohe Leistung und in Bezug auf die Bildqualität bei der Entwicklung eine hohe Stabilität sichergestellt ist.
  • Daher wird stärker danach gesucht, eine höhere Zuverlässigkeit da zu erzielen, wo die Anforderungen an die Leistung dementsprechend höher geworden sind, fortschrittlichere Maschinen können nicht länger hergestellt werden, wenn nicht leistungsmäßige Verbesserungen in Bezug auf das Bilderzeugungsverfahren - solche von Tonern eingeschlossen - und in Bezug auf Einrichtungen zum Ermöglichen von niedrigerem Stromverbrauch erzielt werden können.
  • Eine der Anforderungen, die an Toner gestellt wird, um eine hohe Bildqualität und eine hohe Feinheit zu erzielen, ist die Leistung in Bezug auf die Entwicklung.
  • Als Entwicklungssysteme stehen Einkomponenten- und Zweikomponenten- Entwicklungssysteme zur Verfügung. Bei jedem dieser Entwicklungssysteme muss die Reibung zwischen einem Teil oder Material zum reibungselektrischen Laden wie etwa einer Hülse oder einem Trägermittel und dem Toner gut sein, um eine Verbesserung in der Entwicklungsleistung des Toners zu erzielen. Für diesen Zweck ist es wesentlich, die (Auf)ladeleistung und die Fließfähigkeit des Toners zu verbessern, ohne das Teil zum reibungselektrischen (Auf)laden und andere Teile durch den Toner zu kontaminieren.
  • In den jüngsten Jahren beinhaltete die maschinelle Ausrüstung, die in der Elektrofotografie verwendet wird, die üblichen Kopiermaschinen und zusätzlich dazu Drucker und Fax-Maschinen, was eine Vielfalt bereitstellt. Insbesondere im Falle von Druckern und Fax-Maschinen muss der Teil mit den Kopieranordnungen kleiner ausgeführt werden, daher wird meistens ein Einkomponenten-Entwicklungsgerät verwendet, das einen Entwickler vom Einkomponenten-Typ verwendet.
  • Einkomponenten-Entwicklungssysteme bedürfen nicht länger der Verwendung von Träger(mittel)teilchen wie etwa Glasperlen oder Eisenpulver, wie sie bei Zweikomponenten-Entwicklungssystemen erforderlich sind, daher können die Entwicklungsanordnungen selbst in kleiner Größe und mit geringen Gewicht ausgeführt werden. Da des Weiteren bei den Zweikomponenten-Entwicklungssystemen die Konzentration des Toners in dem Zweikomponenten-Entwickler konstant gehalten werden muss, bedarf einer Vorrichtung zum Nachweis der Tonerkonzentration, um den Toner in der gewünschten Menge zuzuführen, was zu einem Anstieg in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Entwicklungsanordnungen führt. Bei den Einkomponenten-Entwicklungssystemen bedarf es einer derartigen Vorrichtung nicht, daher können die Entwicklungsanordnungen klein und mit geringem Gewicht in bevorzugter Weise ausgeführt werden.
  • Insbesondere ist ein Verfahren, das einen magnetischen Einkomponenten- Entwickler verwendet, welcher Tonerteilchen mit magnetischen Eigenschaften umfasst, vorteilhaft.
  • Als Ladeeinrichtung bei einer derartigen Elektrofotografie wurde eine Einrichtung verwendet, die eine Glimmentladung verwendet, was dann ein Korotron oder Skorotron genannt wird. Da Ozon in einer großen Menge erzeugt wird, wenn die Glimmentladung stattfindet, insbesondere wenn eine negative Korona gebildet wird, ist es bei einem elektrofotografischen Gerät erforderlich, dass es mit Filtern zum Einfangen des Ozons eingerichtet wird, was die Probleme nach sich zieht, dass das Gerät größer ausgestaltet sein muss und die Unterhaltskosten ansteigen. Als Technik zum Lösen derartiger Probleme wurde ein Ladeverfahren entwickelt, bei dem ein Ladeteil wie etwa eine Walze oder eine Klinge in Kontakt mit der Oberfläche eines fotosensitiven Teils gebracht wird, um das fotosensitive Teil elektrostatisch zu laden (nachfolgend "Kontaktladen" genannt). Bei diesem Kontaktladeverfahren handelt es sich um ein Ladeverfahren, bei dem ein kleiner Spalt in der Nähe des Teil gebildet wird, an dem das Ladeteil in Kontakt mit dem fotosensitiven Teil kommt und eine Entladung erzeugt wird, die mittels des so genannten "Paschen"-Gesetzes erklärt werden kann. Dieses Kontaktladeverfahren ist eine bekannte Technik, wie sei beispielsweise in den japanischen Offenlegungsschriften Nr. 57-178257, Nr. 56-104351, Nr. 58-40566, Nr. 58-139156 und Nr. 58-150975 offenbart sind.
  • Bei den Druckern herrschen derzeitig so genannte LED- oder LBP-Drucker am Markt vor. Als Trend in der Technik gibt es eine Tendenz in Richtung auf höherer Auflösung. Das heißt, dass solche, die früher eine Auflösung von 240 oder 300 dpi hatten, derzeit durch solche ersetzt werden, die eine Auflösung von 400, 600 oder 800 dpi haben. Bei einer derartig hohen Auflösung ist es dementsprechend nun erforderlich, dass die Entwicklungssysteme eine Entwicklungsleistung mit höherer Feinheit aufweisen. Kopiergeräte haben auch Fortschritte in Hinsicht auf höhere Funktionalität gemacht und daher gibt es derzeit einen Trend in Richtung auf digitale Systeme. Bei derartigen digitalen Bilderzeugungssystemen wird hauptsächlich ein Verfahren verwendet, bei dem elektrostatische latente Bilder unter Verwendung eines Lasers gebildet werden. Daher entwickeln sich auch die Kopiergeräte in Richtung auf eine höhere Auflösung und es wurde - wie bei den Druckern - versucht, Entwicklungssysteme mit einer hohen Auflösung und einer hohen Feinheit bereitzustellen. Dementsprechend wurden in den japanischen Offenlegungsschriften Nr. 1-112253 und Nr. 2-284158 Toner mit kleinen Teilchendurchmessern vorgeschlagen.
  • Während es jedoch auf der einen Seite möglich wurde, Bilder mit hoher Auflösung und großer Feinheit zu liefern, indem die Toner dazu gebracht wurden, einen kleinen Teilchendurchmesser zu zeigen, neigen die magnetischen Toner auf der anderen Seite dazu, die nachfolgend wiedergegebenen Probleme zu verursachen.
  • Magnetische Toner enthalten üblicherweise ein magnetisches Eisenoxid als magnetisches Material. Das magnetisch Eisenoxid wird beispielsweise mit Tonermaterialien wie etwa Bindemittelharzen schmelzgeknetet und es wird dadurch in den magnetischen Tonerteilchen dispergiert. Jedoch ist es schwierig, ein anorganisches Material wie etwa das magnetische Eisenoxid in eine feste Haftung mit dem organischen Bindemittelharz zu bringen.
  • Auf den Oberflächen der Tonerteilchen ist auf den Oberflächen nacktes magnetisches Eisenoxid vorhanden und das magnetische Eisenoxid neigt dazu, aus den Oberflächen der Tonerteilchen herauszukommen, wenn die Oberfläche des magnetischen Eisenoxids eine schwache Haftung an dem Bindemittelharz zeigt, so dass der Anteil des magnetischen Eisenoxids, das freisteht, sich erhöht. Das freistehende magnetische Eisenoxid hat einen viel kleineren Teilchendurchmesser als die Tonerteilchen und es zeigt eine starke Haftung und daher neigt es dazu, auf dem fotosensitiven Teil bei dem Schritt der Übertragung zu verbleiben, ohne auf das Übertragungsmedium übertragen zu werden. Das auf dem fotosensitiven Teil verbliebene magnetische Eisenoxid kann an dem Kontaktladeteil anhaften und es an dem Teil kontaminieren, wo das Kontaktladeteil in Kontakt mit dem fotosensitiven Teil kommt, so dass dadurch fehlerhaftes Laden verursacht wird. Darüber hinaus führt das Herstellen von Tonerteilchen mit kleineren Teilchendurchmessern zu einem Anstieg in der Fläche der Oberfläche der Tonerteilchen und daher kommt es leichter dazu, dass sich freistehendes magnetisches Eisenoxid bildet.
  • Wie in den japanischen Offenlegungsschriften Nr. 54-99636, Nr. 54-139544, Nr. 58-9153 sowie Nr. 3-247514 offenbart, wurde vorgeschlagen, magnetisches Pulver einer Oberflächenbehandlung zu unterziehen, jedoch ist weitere Verbesserung notwendig, um eine Kontamination des Kontaktladeteils zu verhindern.
  • In dem Falle, wenn die Tonerteilchen dazu gebracht werden, einen kleinen Teilchendurchmesser zu haben, kann der Entwickler ein schlechtes Fließvermögen zeigen, so dass es leicht dazu kommt, dass ein Phänomen verursacht wird, bei dem der Toner an Flächen ohne Bild, so genannten Nicht-Bildflächen anhaftet, was zu der in der Technik bekannten Schleierbildung) führt.
  • Beispielsweise wird in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 5-72801 vorgeschlagen, ein magnetisches Eisenoxid zu verwenden, das durch die Art und Weise der Verteilung einer Siliciumverbindung charakterisiert ist.
  • Nun ist jedoch unter den Anforderungen, die an die Toner für digitale Drucker und für das Kopieren von hochgradig detaillierten Bildern gestellt werden, diejenige die wichtigste, die sich auf die Leistung beim Fixieren bezieht.
  • In Bezug auf den Fixierschritt wurden verschiedene Verfahren und Anordnungen herausgebracht. Derzeitig handelt es sich bei dem am weitesten verbreiteten Verfahren um ein System unter Einwirken von Druck und Hitze, das eine heiße Walze beziehungsweise Heißwalze verwendet.
  • Bei dem System unter Einwirken von Druck und Hitze, wobei eine Heißwalze verwendet wird, handelt es sich um ein Verfahren, bei dem ein Blatt, auf dem Tonerbilder fixiert werden sollen (ein Aufzeichnungsmedium), auf eine Heißwalze überführt wird, deren Oberfläche von einem Material gebildet wird, das ein hohes Trennvermögen für den Toner hat, wobei die Tonerbildseite des ersteren in Kontakt mit der Oberfläche des letzteren unter Anlegen von Druck gebracht wird, um die Tonerbilder zu fixieren. Da bei diesem Verfahren die Oberfläche der Heißwalze in Kontakt mit den Tonerbildern auf dem Aufzeichnungsmedium unter Anwendung von Druck gerät, können die Tonerbilder dazu gebracht werden, unter Schmelzen auf dem Aufzeichnungsmedium bei einer sehr guten thermischen Effizienz anzuhaften, und sie können schnell fixiert werden, wodurch dieses Verfahren für elektrofotografische Hochgeschwindigkeitskopiergeräte sehr geeignet ist. Da jedoch bei dem vorstehend genannten Verfahren die Oberfläche der Heißwalze (Fixierwalze) in Kontakt mit den Tonerbildern in geschmolzenem Zustand unter Anlegen von Druck kommt, kann ein Teil des Tonerbildes daran anhaften und auf die Oberfläche der Fixierwalze übertragen werden, so dass das nachfolgende Aufzeichnungsmedium kontaminiert wird (das so genannte Abschmutzphänomen). Man sieht es als eine der essentiellen Bedingungen bei dem Heißwalzen-Fixiersystem an, dass der Toner dazu gebracht werden kann, nicht an der Oberfläche der Heißfixierwalze anzuhaften.
  • In jüngster Zeit wurde anstelle der Heißwalze in der Praxis eine Fixieranordnung verwendet, die ein heizendes Element und ein druckausübendes Teil umfasste, das gegenüberstehend unter Druckkontakt bereitgestellt ist und mit dem ein Aufzeichnungsmedium mittels eines Films in nahen Kontakt gebracht wird, sie ist auch vorteilhaft in Bezug auf die thermische Effizienz. Da jedoch die Toneroberfläche geschmolzen wird, tritt das Abschmutzen leicht häufiger auf, also muss stärker danach getrachtet werden, es zu verhindern.
  • Die japanischen Offenlegungsschriften Nr. 52-3304, Nr. 52-3305, Nr. 57-52574, Nr. 61-138259, Nr. 56-87051, Nr. 63-188158 und Nr. 63-113558 offenbaren Techniken, bei denen Wachse in Toner inkorporiert werden.
  • Derartige Wachse können nur unter Schwierigkeiten in Tonern gleichförmig dispergiert werden, jegliches Wachs, das freigesetzt oder lokalisiert wurde, neigt dazu, in gegenteiliger Weise die Entwicklungsleistung und so weiter nach wiederholter Verwendung zu beeinträchtigen. Hinzu kommt, dass wegen des plastischen Effekts eines Wachses der Toner eine niedrige Elastizität und eine niedrige Festigkeit zeigen kann, was die Möglichkeit mit sich bringt, dass das fotosensitive Teil und die Entwicklungsteile mit dem Toner kontaminiert werden und sie können insbesondere bei einem Entwicklungssystem, das als Ladeeinrichtung das Kontaktladen verwendet, ernsthaft mit dem Toner kontaminiert werden. Deshalb gibt es nach wie vor Platz für weitere Verbesserungen.
  • Um die Ladeleistung von Tonern zu stabilisieren, werden Farbstoffe oder Pigmente, die Ladesteuerungsmittel genannt werden, allgemein verwendet.
  • Die japanische Offenlegungsschrift Nr. 60-170864 offenbart, dass unter den Metallkomplexverbindungen diejenigen, die eine gute Kompatibilität mit den Bindemittelharzen zeigen, eine gleichförmig negative Ladbarkeit aufweisen und dass sie das Erzeugen von scharfen kopierten Bildern ermöglichen, dass sie jedoch zu fehlerhaftem Reinigen führen können, so dass nicht vollständiges Abwischen des Toners oder Filmbildung auf dem fotosensitiven Teil verursacht wird, daher sind diejenigen, die in den Bindemittelharzen unlöslich bevorzugt und sie zeigen eine gute Verhinderung der Filmbildung.
  • Jedoch zeigen diese Toner, die Metallkomplexverbindungen verwenden, welche in Bindemittelharzen unlöslich sind, eine nicht zureichende Dispergierbarkeit in den Bindemittelharzen. Wenn also die Toner dazu gebracht werden, feinteilig zu sein, wobei derartige in Bindemittelharzen unlösliche Metallkomplexverbindungen verwendet werden, kann das Laden, insbesondere in einer Umgebung mit einer niederen Luftfeuchtigkeit, überschießend werden, so dass es zur Schleierbildung und zum Abfall in Bezug auf die Dichte kommt.
  • Deshalb sind die Verbesserungen in der Leistung der Toner immer noch nicht zufriedenstellend, es gibt weiterhin mehrere Punkte für weitere Verbesserungen.
  • Dem vorstehend erwähnten Problem, die Dispergierbarkeit der magnetischen Eisenoxidteilchen zu verbessern, hat man sich zuvor in der europäischen Patentanmeldung EP-A 0124021 angenommen. Wie dort offenbart, wird die Dispergierbarkeit durch eine beschichtende Vorbehandlung verbessert, bei der die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Reaktionsprodukt (1) eines Silan-Kupplungsagens, das eine beliebige der folgenden Gruppen, nämlich eine Aminogruppe, einer Isocyanatgruppe oder einer Epoxygruppe, enthält, und (2) einer oder mehrerer Verbindungen, die eine funktionelle Gruppe aufweisen, die mit derjenigen der reaktiven Gruppen des Silan-Kupplungsagens reaktiv ist, beschichtet. Bei einer derartigen Verbindung (2) kann es sich beispielsweise um eine Verbindung mit einer Hydroxylgruppe und einem Molekulargewicht von wenigstens 100 in dem Falle handeln, in dem ein derartiges Silan-Kupplungsagens eine Isocyanat- oder eine Epoxygruppe enthält. In einem der dort spezifisch beschriebenen Beispiele, Beispiel 8, wird Magnetit mit einer Mischung von Toluol, (C&sub2;H&sub5;O)&sub3;SiC&sub3;H&sub6;NHCONHC&sub6;H&sub1;&sub2;NCO als Silan-Kupplungsagens (1) und Stearylalkohol als Verbindung (2) verwendet.
  • Die vorstehend erwähnten technischen Probleme wurden angegangen und der nachfolgend beschriebene magnetische Toner wird als ihre Lösung angesehen.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung wird ein magnetischer Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereitgestellt, der magnetische Tonerteilchen umfasst, die wenigstens ein Bindemittelharz und magnetische Eisenoxidteilchen enthalten, wobei
  • die magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen oberflächenbehandelt worden sind,
  • der magnetische Toner einen Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 12,5 um oder weniger aufweist sowie magnetische Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von nicht weniger als zahlenmäßigen 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, enthält und
  • die magnetischen Tonerteilchen einen Azo-Metallkomplex enthalten, der durch die folgende Formel (1) repräsentiert ist, oder einen Metallkomplex einer basischen organischen Säure, der durch die folgende Formel (2) repräsentiert ist:
  • wobei M ein zentrales Koordinationsmetall ist, Ar eine Arylgruppe oder eine Arylgruppe mit einem Substituenten repräsentiert, der ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus einer Nitrogruppe, einem Halogenatom, einer Carboxylgruppe, einer Anilidogruppe, einer Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, X, X', Y und Y' jeweils -O-, -CO-, -NH- oder -NR- repräsentieren, wobei R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, und A&spplus; ein Wasserstoffion, ein Natriumion, ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder ein aliphatisches Ammoniumion repräsentiert,
  • wobei M ein zentrales Koordinationsmetall ist,
  • das eine Alkylgruppe als Substituenten aufweisen kann,
  • wobei X ein Wasserstoffatom, eine Halogenatom oder eine Nitrogruppe repräsentiert, oder
  • repräsentiert, wobei R ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Alkenylgruppe mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen repräsentiert,
  • A&spplus; ein Wasserstoffion, ein Natriumion ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder ein aliphatisches Ammoniumion repräsentiert und Z-O- oder
  • repräsentiert.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der eine überlegenes Fließvermögen hat, was eine hohe Bilddichte verspricht, und das frei ist von Schleierbildung, sowie ein Verfahren zum Bilderzeugen und eine Verfahrenskassette, die einen derartigen magnetischen Toner verwendet.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der eine überlegene Fließfähigkeit aufweist, eine hohe Bilddichte verspricht und frei von Schleierbildung ist, sowie ein Bilderzeugungsverfahren und eine Verfahrenskassette, welche einen derartigen magnetischen Toner verwendet.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der die Lieferung von Bildern mit hoher Auflösung und einer hohen Feinheit ermöglicht, sowie ein Bilderzeugungsverfahren und eine Verfahrenskassette, welche einen derartigen magnetischen Toner verwenden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der ein hohes Leistungsvermögen in Bezug auf die Fixierung und das Anti-Abschmutzen aufweist, sowie ein Bilderzeugungsverfahren und eine Verfahrenskassette, welche einen derartigen magnetischen Toner verwenden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der nicht in gegenteiliger Weise Ladeteile, die den Entwickler tragenden Teile, Teile für die Steuerung des Entwicklers und Teile, die die elektrostatischen Bilder tragen, beeinflusst sowie ein Bilderzeugungsverfahren und eine Verfahrenskassette, die einen derartigen magnetischen Toner verwenden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen einen magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes bereit, der eine hohe Bilddichte in jeglicher Umgebung verspricht, sowie ein Bilderzeugungsverfahren und eine Verfahrenskassette, die einen derartigen magnetischen Toner verwenden.
  • Die Erfindung stellt auch ein Bilderzeugungsverfahren bereit, umfassend die Schritte, dass
  • ein Ladeteil, an das extern eine Spannung angelegt ist, in Kontakt mit einem ein latentes Bild tragenden Teil gebracht wird, um das das latente Bild tragende Teil elektrostatisch aufzuladen,
  • ein elektrostatisches latentes Bild auf dem so geladenen, das latente Bild tragenden Teil mittels Einrichtungen zum Erzeugen eines elektrostatischen latenten Bildes gebildet wird,
  • das auf dem das latente Bild tragenden Teil gebildete elektrostatische latente Bild entwickelt wird, wobei ein magnetischer Toner verwendet wird, der von einer Entwicklungseinrichtung gehalten wird, so daß ein Tonerbild gebildet wird,
  • das Tonerbild auf ein Übertragungsmedium (P) übertragen wird und
  • das übertragene Tonerbild fixiert wird,
  • dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem magnetischen Toner um den Toner handelt, wie er vorstehend definiert ist.
  • Die Erfindung stellt auch eine Verfahrenskassette bereit, abnehmbar montiert auf der Hauptanordnung eines Bilderzeugungsgeräts, umfassend
  • ein Teil zum Halten eines elektrostatischen latenten Bildes, welches ein latentes Bild trägt,
  • ein Ladeteil, das in Kontakt mit dem Teil bereitgestellt ist, das das latente Bild trägt, um durch externes Anlegen einer Spannung elektrostatisch das ein latentes Bild tragende Teil zu laden, und
  • eine Entwicklungseinrichtung, die einen magnetischen Toner (13) zum Entwickeln des elektrostatischen latenten Bildes enthält, das auf dem das latente Bild tragenden Teil gehalten ist, um ein Tonerbild zu bilden,
  • dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem magnetischen Toner um den wie vorstehend definierten magnetischen Toner handelt.
  • Die Erfindung stellt auch eine Verfahrenskassette bereit, abnehmbar montiert auf der Hauptanordnung eines Bilderzeugungsgeräts, welche umfasst:
  • ein Teil zum Halten eines elektrostatischen latenten Bildes, welches ein latentes Bild trägt,
  • ein Ladeteil, das in Kontakt mit dem Teil bereitgestellt ist, das das latente Bild trägt, um durch externes Anlegen einer Spannung elektrostatisch das ein latentes Bild tragende Teil zu laden, und
  • eine Entwicklungseinrichtung, die einen magnetischen Toner (13) zum Entwickeln des elektrostatischen latenten Bildes enthält, das auf dem das latente Bild tragenden Teil gehalten ist, um ein Tonerbild zu bilden,
  • dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem magnetischen Toner um den magnetischen Toner handelt, wie er vorstehend definiert ist.
  • Bilderzeugungsverfahren und Verfahrenskassetten der Art, wie sie in dem Oberbegriff der vorstehend genannten beiden Absätze definiert sind, sind beispielsweise aus der Offenbarung der europäischen Patentanmeldung EP-A 0 533 069 bekannt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zum Herstellen des wie vorstehend definierten, magnetischen Toners bereit, welches die Schritte irgendeines der Patentansprüche 1 bis 23 beinhaltet, was die Schritte beinhaltet, dass
  • die Oberfläche von magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen vorbehandelt wird,
  • anschließend die vorbehandelten Eisenoxidteilchen mit einem Bindemittelharz gemischt werden,
  • die Mischung aus vorbehandelten Eisenoxidteilchen und Bindemittelharz weiter bearbeitet wird, um magnetische Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 13,5 um oder weniger und mit dem Teilchen mit einem Durchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von nicht weniger als zahlenmäßige 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, zu bilden und danach als Negativladungssteuerungsmittel entweder ein durch die genannte Formel (1) repräsentierter Azo-Metallkomplex oder ein durch die Formel (2) repräsentierter Metallkomplex einer basischen organischen Säure hinzugefügt und darin dispergiert wird.
  • Die Erfindung wird nun genauer unter Bezugnahme auf die spezifischen Beispiele und die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei von den Letzteren:
  • Fig. 1 eine Lösungskurve eines magnetischen Eisenoxids zeigt.
  • Fig. 2 eine endotherme Kurve in Form eines DSC-Diagramms von magnetischen Eisenoxidteilchen zeigt, die mit einem Wachs, wie es in den Beispielen verwendet wird, behandelt sind, und sie illustriert diagrammartig den Fall, bei dem das Wachs zwei Spitzen- beziehungsweise Peakwerte zeigt.
  • Fig. 3 ist die schematische Darstellung eines Bilderzeugungsgeräts, das das Bilderzeugungsverfahren gemäß der Erfindung durchführen kann.
  • Fig. 4 ist eine schematische Darstellung der Verfahrenskassette gemäß der Erfindung.
  • Fig. 5 ist ein Blockdiagramm des Falls, bei dem das Bilderzeugungsverfahren gemäß der Erfindung auf einen Drucker oder eine Fax-Maschine angewendet wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Bei dem magnetischen Toner gemäß der Erfindung werden die Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem spezifischen aliphatischen Alkohol behandelt, der eine gute Affinität für das Bindemittelharz zeigt. Dies bringt eine Verbesserung in der Haftung zwischen den magnetischen Eisenoxidteilchen und dem Bindemittelharz mit sich, so dass die magnetischen Eisenoxidteilchen weniger leicht von den Oberflächen der Tonerteilchen abfallen und weniger leicht freigesetzt werden. Im Ergebnis kann das Kontaktladeteil daran gehindert werden, durch die freigesetzten magnetischen Eisenoxidteilchen kontaminiert zu werden.
  • Wenn der magnetische Toner einer Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von größer als 13,5 um zeigt oder magnetische Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von weniger als zahlenmäßigen 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, enthält, ist es schwierig, Bilder mit einer hohen Auflösung und einer hohen Feinheit zu erzeugen, jedoch können die magnetischen Eisenoxidteilchen auf Grund ihrer kleinen spezifischen Fläche aus der Oberfläche der Tonerteilchen weniger leicht aus den Oberflächen der Tonerteilchen herauskommen und daher weniger das Kontaktladeteil kontaminieren, selbst wenn die in der Vergangenheit üblicherweise verwendeten magnetischen Eisenoxidteilchen verwendet werden. Denn die magnetischen Eisenoxidteilchen, die mit einem aliphatischen Alkohol, wie er bei der Erfindung verwendet wird, oberflächenbehandelt worden sind, sind, wenn sie in einem magnetischen Toner, der einen Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 13,5 um oder weniger hat, verwendet werden und der magnetische Tonerteilchen mit Teilchendurchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von nicht weniger als zahlenmäßigen 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, enthält, stärker effektiv, wodurch Bilder mit hoher Auflösung und hoher Feinheit gebildet werden können.
  • Der bei der Erfindung verwendete aliphatische Alkohol kann eine Kohlenstoffzahl von im Durchschnitt 12 bis 300 zeigen, vorzugsweise von 12 bis 100, stärker bevorzugt 20 bis 100. Ein aliphatischer Alkohol mit einer Zahl an Kohlenstoffatomen von im Durchschnitt weniger als 12 zeigt einen niedrigen Siedepunkt, so dass er dazu neigt, zum Zeitpunkt des Erhitzens - beispielsweise während des Schmelzknetens - zu verdampfen, was es schwierig macht, einen zufriedenstellenden Effekt zu erzielen. Ein aliphatischer Alkohol mit einer Zahl an Kohlenstoffatomen von im Durchschnitt mehr als 300 kann eine niedrige Affinität für das Bindemittelharz zeigen und kann für die Verbesserung der Haftung zwischen dem Bindemittelharz und den magnetischen Eisenoxidteilchen weniger effektiv sein, was es unmöglich macht, in effektiver Weise die magnetischen Eisenoxidteilchen daran zu hindern, frei zu stehen.
  • Der bei der Oberflächenbehandlung der magnetischen Eisenoxidteilchen verwendete aliphatische Alkohol kann Verunreinigungen oder andere Substanz enthalten, so lange der Effekt der Oberflächenbehandlung nicht beeinträchtigt wird, es kann sich dabei entweder um einen nicht gesättigten Alkohol oder einen mehrwertigen Alkohol handeln. Bei der Oberflächenbehandlung kann der aliphatische Alkohol vorzugsweise in einer Menge von 0,05 bis 15 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt von 0,5 bis 10 Gewichtsteilen, verwendet werden, bezogen auf 100 Gewichtsteile des magnetischen Eisenoxids.
  • Wenn der aliphatische Alkohol bei der Oberflächenbehandlung in einer Menge von weniger als 0,05 Gewichtsteilen verwendet wird, ist die Haftung zwischen den magnetischen Eisenoxidteilchen und dem Bindemittelharz nicht zureichend und die frei stehenden magnetischen Eisenoxidteilchen können in einer großen Menge vorhanden sein, so dass das Kontaktladeteil leicht kontaminiert wird. Wenn es sich dabei um eine Menge von mehr als 15 Gew.-% handelt, können die behandelten Teilchen eine derartige Form zeigen, dass das magnetische Eisenoxid in dem aliphatischen Alkohol vorhanden ist, was zu einer nicht zureichenden Dispergierung des magnetischen Eisenoxids in dem Toner führt.
  • Bei der Erfindung kann der aliphatische Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen, der dazu verwendet wird, die Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen zu behandeln, auch dadurch erhalten werden, dass beispielsweise (i) die Bedingungen für die Synthese, wenn der aliphatische Alkohol synthetisiert wird, gesteuert werden, (ii) zwei oder mehr unterschiedliche aliphatische Alkohole mit einer unterschiedlichen durchschnittlichen Zahl an Kohlenstoffatomen miteinander gemischt werden oder (iii) der aliphatische Alkohol mit Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen mit einem zusätzlichen Wachs vermischt wird, so dass er in der Form eines Wachses verwendet werden kann, das, wie in Fig. 2 gezeigt, wenigstens zwei Spitzenwerte in einer endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms im Bereich der Temperatur von 60ºC bis 150ºC hat. Dies ist bevorzugt, da die Dispergierbarkeit der oberflächenbehandelten magnetischen Eisenoxidteilchen in den magnetischen Tonerteilchen dadurch verbessert werden kann.
  • Genauer gesagt haftet, wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Wachs beschichtet werden, das wenigstens zwei Spitzenwerte in einer endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms im Bereich von 60ºC bis 150ºC hat, das Wachs in geeigneter Weise an den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen, so dass es weniger leicht von ihren Oberflächen freigesetzt wird, wenn es vorab mit anderen Materialien für die Tonerbestandteile wie etwa dem Bindemittelharz gemischt wird. Da das Wachs in der Nähe der Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen während des Schritts des Schmelzknetens vorhanden ist, schmilzt es langsam an, erstreckt sich allmählich über die Oberflächen und durchdringt die Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen. Im Ergebnis können die Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen viel besser mit dem Wachs beschichtet werden. Die so gebildete Beschichtung zeigt eine Affinität für andere Materialien der Tonerbestandteile und daher können die magnetischen Eisenoxidteilchen, die mit dem Wachs behandelt sind, eine stärker verbesserte Dispergierbarkeit zeigen und sie können eine stärkere Haftung an anderen Materialien der Tonerbestandteile zeigen, wie bereits erwähnt.
  • Bei dem zusätzlichen Wachs, das mit dem aliphatischen Alkohol mit einer Kohlenstoffzahl von im Durchschnitt 12 bis 300 vermischt wird, so dass es in der Form des Wachses verwendet werden kann, das wenigstens zwei Spitzenwerte in einer endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms im Bereich von 60ºC bis 150ºC hat, kann es sich um Polyethylen und Derivate des Polyethylens handeln. Die Derivate des Polyethylens können Polyethylen beinhalten, das eine polare Gruppe wie eine Hydroxylgruppe, eine Carboxylgruppe, eine Alkylethergruppe, eine Estergruppe oder eine Sulfonylgruppe hat.
  • Der Anteil des aliphatischen Alkohols mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen, der in dem Wachs mit den zwei Spitzenwerten enthalten ist, kann vorzugsweise bei einer Menge von 50 bis 100 Gew.-%, stärker bevorzugt 60 bis 100 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Letzteren, liegen.
  • Wenn in dem Wachs mit den zwei Spitzenwerten der aliphatische Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen in einer Menge von weniger als 20 Gew.-% enthalten ist, kann das magnetische Eisenoxid nicht zureichend in dem Bindemittelharz dispergiert sein.
  • In dem Falle, wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Wachs in der Form des Einen mit den zwei Spitzenwerten oberflächenbehandelt worden sind, kann das Wachs mit den zwei Spitzenwerten vorzugsweise bei der Behandlung in einer Menge von 0,2 bis 15 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt 0,5 bis 10 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der magnetischen Eisenoxidteilchen, verwendet werden.
  • Wenn das Wachs mit den zwei Spitzenwerten bei der Behandlung in einer Menge von weniger als 0,2 Gewichtsteilen verwendet wird, kann das Beschichten der Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen weniger effektiv sein, wenn es in einer Menge von mehr als 15 Gewichtsteilen verwendet wird, können die magnetischen Eisenoxidteilchen eine übermäßig dicke Beschichtung aufweisen, so dass die beschichteten magnetischen Eisenoxidteilchen aneinander agglomerieren können, wodurch sie in einigen Fällen Massen bilden, und deshalb können die magnetischen Eisenoxidteilchen eine schlechte Dispergierbarkeit zeigen, so dass die zu bildenden Bilder in nachteiliger Weise beeinflusst werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist mit der Oberflächenbehandlung der magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem aliphatischen Alkohol beabsichtigt, einen Zustand bereitzustellen, bei dem der aliphatische Alkohol auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen unabhängig davon vorhanden ist, ob er in einer festen oder in einer flüssigen Form vorliegt. Die Oberflächenbehandlung kann durchgeführt werden, indem ein übliches Verfahren verwendet wird. Beispielsweise können die magnetischen Eisenoxidteilchen und der aliphatische Alkohol in notwendiger Menge in einen Henschel-Mixer oder einen Müller-Mixer hineingegeben werden und darin gemischt werden. In diesem Falle können sie wahlweise erhitzt werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird die endotherme Kurve in Form des DSC-Diagramms erhalten, indem eine Differential-Thermo-Analysiervorrichtung (DSC-Meßvorrichtung, DSC-7, hergestellt von Perkin Elmer Co.) verwendet wird.
  • Eine zur Messung vorgesehene Probe wird präzis in einer Menge von 5 bis 20 mg abgewogen, vorzugsweise 10 mg. Diese Probe wird auf einen Aluminiumtiegel gegeben und ein leerer Aluminiumtiegel wird als Bezugswert genommen. Die Messung wird in einer Umgebung mit üblicher Luftfeuchtigkeit bei einer Geschwindigkeit beziehungsweise Rate der Erhöhung der Temperatur von 10ºC/min innerhalb des Messtemperaturbereichs von 30ºC bis 200ºC durchgeführt. Im Verlaufe des Temperaturanstiegs wird der Haupt-Spitzenwert der endothermischen Spitzenwerte in dem Temperaturbereich von 60ºC bis 150ºC erhalten. Die dabei erkenntlichen Spitzenwerte können gezählt werden, um die Werte der Spitzen zu bestimmen.
  • Die bei der vorliegenden Erfindung verwendeten magnetischen Eisenoxidteilchen können ein Siliciumelement enthalten. Auch sind magnetische Eisenoxidteilchen, auf deren Oberflächen das Siliciumelement vorhanden ist, bevorzugt.
  • Bei den magnetischen Eisenoxidteilchen, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, kann es sich stärker bevorzugt um solche handeln, die das Siliciumelement in einem Gesamtgehalt A von 0,5 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Eisenelements, aufweisen und bei denen das Verhältnis des Gehalts B an vorhandenem Siliciumelement, wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen eine Lösung des Eisenelements von bis zu 20 Gew.-% aufweisen, zu dem Gesamtgehalt A an Siliciumelement der magnetischen Eisenoxidteilchen, das heißt der Wert für (B/A) · 100, von 44 bis 85% betragen und das Verhältnis des Gehalts C an auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenem Siliciumelement zu dem Gesamtgehalt A des Siliciumelements der magnetischen Eisenoxidteilchen, das heißt der Wert für (C/A) · 100, von 10 bis 55% betragen.
  • Wenn der Gesamtgehalt A an Silicium kleiner als 0,5 Gew.-% ist, kann die Fließfähigkeit-beziehungsweise das Fließvermögen des magnetischen Toners weniger effektiv verbessert werden, so dass eine Erhöhung in Bezug auf die Schleierbildung verursacht wird, was nicht erwünscht ist. Wenn er größer als 4 Gew.-% ist, kann das Silicium im Überschuss auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen verbleiben, so dass es dazu neigt, ein Problem in Bezug auf die Stabilität in der Umgebung und daher eine Abnahme in der Bilddichte hervorzurufen.
  • Wenn der Wert (B/A) · 100 kleiner als 44% ist, das heißt, wenn das Siliciumelement in den Kernbereichen in einer großen Menge vorhanden ist, wird nicht lediglich die Effizienz bei der Herstellung leicht schlecht, sondern die magnetischen Eisenoxidteilchen können auch unstabile magnetische Charakteristiken zeigen. Wenn der Wert (B/A) · 100 größer als 84% ist, das heißt, wenn das Siliciumelement in den Bereichen mit der Oberflächenschicht der magnetischen Eisenoxidteilchen in einer so großen Menge vorhanden ist, ist das Siliciumelement in einer großen Menge in den Schichten an den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhanden, so dass deren Oberflächen gegenüber mechanischer Einwirkung brüchig sein können, so dass leicht viele Schwierigkeiten hervorgerufen werden können, wenn sie in einem magnetischen Toner verwendet werden.
  • Wenn der Wert (C/A) · 100 kleiner als 10% ist, weisen die Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen das Siliciumelement in einer so kleinen Menge auf, dass ein gutes Fließvermögen nur mit Schwierigkeit erzielt werden kann. Wenn der Wert für (C/A) · 100 größer als 55% ist, sind die Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen in so großem Umfange irregulär, dass die irregulären Bereiche der Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen fragmentiert werden können, so dass sie in den Tonerteilchen dispergiert werden, um so mit großer Wahrscheinlichkeit in gegenteiliger Weise das Leistungsvermögen in Bezug auf die Entwicklung zu beeinträchtigen.
  • Insbesondere kann, um die guten Eigenschaften des magnetischen Toners zu erhalten, das in den magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandene Siliciumelement, wie vorstehend beschrieben, vorzugsweise in einer solchen Art und Weise verteilt sein, dass es kontinuierlich oder stufenweise von innen in Richtung auf die Oberflächen ansteigt.
  • Die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Siliciumelement können gemäß der Erfindung beispielsweise in der folgenden Weise hergestellt werden.
  • Eine festgelegte Menge einer Kieselsäureverbindung wird einer wässrigen Lösung eines Eisen(II)salzes hinzugegeben, gefolgt von der Zugabe eines Äquivalentgewichts oder mehr an Alkali wie etwa Natriumhydroxid, um eine wässrige Lösung mit Eisen(II)hydroxid herzustellen. In die so hergestellte wässrige Lösung wird Luft eingeblasen, während ihr pH-Wert auf 7 oder darüber (vorzugsweise pH 8 bis 10) aufrecht erhalten wird, und das Eisen(II)hydroxid wird unter Erhitzen der wässrigen Lösung auf 70ºC oder mehr einer Oxidationsreaktion unterzogen, um zunächst Kristallisationskeime zu bilden, die als Kerne der magnetischen Eisenoxidteilchen fungieren.
  • Als Nächstes wird eine wässrige Lösung mit Eisen(II)sulfat in einer Menge von etwa einem Äquivalentgewicht, bezogen auf das Gewicht des zuvor zugesetzten Alkalis, der Aufschlämmung, die die Kristallkeime enthält, hinzugegeben. Man lässt die Reaktion des Eisen(II)hydroxids fortschreiten, während die Aufschlämmung bei einem pH-Wert von 6 bis 10 gehalten wird und während Luft in sie eingeblasen wird, so dass die magnetischen Eisenoxidteilchen dazu gebracht werden, um die Kristallkeime als Kerne herum zuwachsen. Während des Fortschreitens der Oxidationsreaktion verschiebt sich der pH-Wert der Aufschlämmung in Richtung auf die saure Seite, wobei es bevorzugt ist, den pH-Wert der Aufschlämmung nicht auf weniger als 6 absinken zu lassen. Bei Beendigung der Oxidationsreaktion kann der pH-Wert der Aufschlämmung vorzugsweise eingestellt werden, um dadurch die Kieselsäureverbindung in einer festgelegten Menge in den Oberflächenschichten und den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen zu lokalisieren.
  • Die Kieselsäureverbindung kann beispielhaft durch Silicate wie etwa kommerziell erhältliches Natriumsilicat sowie Kieselsäuren wie etwa solartige Kieselsäure, die durch Hydrolyse hergestellt ist, verdeutlicht werden. Andere Zusatzstoffe beziehungsweise Additive, wie etwa Aluminiumsulfat und Aluminiumoxid können ebenfalls hinzugegeben werden, so lange nicht in gegenteiliger Weise die Erfindung beeinträchtigt wird.
  • Üblicherweise ist es möglich, als Eisen(II)salz Eisensulfat zu verwenden, das als Nebenprodukt bei der Herstellung von Titansulfat anfällt, oder aber Eisensulfat, das als Nebenprodukt anfällt, wenn die Oberflächen von Stahlblechen gewaschen werden. Es ist auch möglich, Eisenchlorid zu verwenden.
  • Wenn magnetisches Eisenoxid mittels des Verfahrens unter Verwendung einer wässrigen Lösung hergestellt wird, wird üblicherweise eine Eisenkonzentration von 0,5 bis 2 mol/l verwendet, um zu verhindern, dass die Viskosität zum Zeitpunkt der Reaktion ansteigt, und wobei die Löslichkeit des Eisensulfats berücksichtigt wird. Je niedriger die Konzentration an Eisensulfat ist, desto feiner wird die Teilchengröße des Produkts wahrscheinlich sein. Während der Reaktion werden feinere Teilchen umso leichter gebildet, je größer die Menge an Luft ist und je niedriger die Temperatur der Reaktion ist.
  • Die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Kieselsäuren-Bestandteil können vorzugsweise mittels des vorstehend beschriebenen Verfahrens hergestellt werden, die resultierenden magnetischen Eisenoxidteilchen können in dem magnetischen Toner verwendet werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann der Gehalt C an Siliciumelement auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen mittels der nachfolgend beschriebenen Methode bestimmt werden. Beispielsweise werden etwa 3 l entionisierten Wassers in ein 5-l-Becherglas gegeben, das dann in einem Wasserbad erhitzt wird, so dass die Flüssigkeit eine Temperatur von 50ºC bis 60ºC hat. Etwa 25 g des in Form einer Aufschlämmung vorliegenden magnetischen Eisenoxids, welche unter Einsatz von 400 ml entionisierten Wassers gebildet wurde, werden dem 5-l-Becherglas hinzugegeben, während es mit etwa 300 ml entionisierten Wassers ausgewaschen wird, welches dann zusammen mit dem entionisierten Wasser ebenfalls hinzugegeben wird.
  • Anschließend wird Natriumhydroxid von höchstem Reinheitsgrad hinzugegeben, während die Temperatur bei etwa 60ºC gehalten und die Rührgeschwindigkeit bei etwa 200 upm [Umdrehungen pro Minute] gehalten wird, um eine etwa 1 N Natriumhydroxidlösung zu bilden, wobei die Konzentration an magnetischem Eisenoxid auf etwa 5 g/l eingestellt wird. Die Siliciumverbindung wie etwa Kieselsäure auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen beginnt, sich zu lösen. 30 min nach dem Beginn des Lösungsvorgangs, werden 20 ml der Lösung als Probe entnommen, durch einen 0,1 um-Membranfilter filtriert, um ein Filtrat zu sammeln. Das Filtrat wird einer induktiv gekoppelten Plasmaspektrometrie (ICP) unterzogen, um quantitativ den Gehalt an Siliciumelement zu bestimmen.
  • Der Gehalt C an Siliciumelement entspricht der Konzentration an Siliciumelement (mg/l) je Gewichtseinheit an magnetischem Eisenoxid (5 g/l magnetisches Eisenoxid in der wässrigen Natriumhydroxid-Lösung].
  • Bei der Erfindung kann der Gehalt (%) des Siliciumelements (bezogen auf das Eisenelement) der magnetischen Eisenoxidteilchen, die Löslichkeit des Eisenelements und der Gehalt A sowie B an Siliciumelement mittels der nachfolgend beschriebenen Methode bestimmt werden. Beispielsweise werden etwa 3 l entionisierten Wassers in ein 5-l-Becherglas gegeben, das dann in einem Wasserbad erhitzt wird, so dass die Flüssigkeit eine Temperatur von 45ºC bis 50ºC hat. Etwa 25 g magnetischen Eisenoxids, das durch Verwendung von etwa 400 ml entionisierten Wassers zu einer Aufschlämmung formuliert wurde, werden dann dem 5-l-Becherglas hinzugegeben, während es mit etwa 300 ml entionisierten Wassers ausgewaschen wird, das dann zusammen mit dem entionisiertem Wasser hinzugegeben wird.
  • Anschließend Wird Salzsäure von höchster Reinheit hinzugegeben, während die Temperatur bei etwa 54ºC und die Rührgeschwindigkeit bei etwa 200 upm gehalten wird, wodurch die Lösung gestartet wird. In diesem Stadium beträgt die Konzentration an magnetischem Eisenoxid etwa 5 g/l und es wird eine etwa wässrige 3 N-Salzsäurelösung gebildet, Etwa 20 ml der Lösung werden mehrere Male nach dem Beginn des Lösungsvorgangs als Probe entnommen, bis die Lösung nach Ver Vollständigung des Lösungsvorgangs transparent wird, die so als Proben gesammelten Lösungen werden durch eine 0,1 um-Membranfilter filtriert, um die Filtrate zu sammeln. Die Filtrate werden dann einer induktiv gekoppelten Plasmaspektrometrie (ICP) unterzogen, um quantitativ die Menge an Eisenelement und an Siliciumelement zu bestimmen.
  • Die Löslichkeit des Eisenelements für jede Probe wird gemäß dem nachfolgenden mathematischen Ausdruck kalkuliert.
  • Löslichkeit des Eisenelements (%) = Konzentration an Eisenelement in der Probe (mg/l)/Konzentration an Eisenelement, wenn vollständig gelöst (mg/l) · 100
  • Der Gehalt an Siliciumelement für jede Probe wird gemäß der nachfolgenden Formel beziehungsweise dem nachfolgenden Ausdruck kalkuliert.
  • Gehalt al Siliciumelement (%) = Siliciumelement (mg/l)/Konzentration an Eisenelement (mg/l) · 100
  • Der Gesamtgehalt A an Siliciumelement des magnetischen Eisenoxids entspricht der Konzentration (mg/l) an Siliciumelement je Gewichtseinheit des magnetischen Eisenoxids (5 g/l an magnetischem Eisenoxid), nachdem die Lösung vollständige.
  • Der Gehalt B an Siliciumelement des magnetischen Eisenoxids entspricht der Konzentration an Siliciumelement (mg/l) je Gewichtseinheit der magnetischen Eisenoxids (5 g/l des magnetischen Eisenoxids), die im Falle der Löslichkeit des magnetischen Eisenoxids mit 20% nachgewiesen werden kann.
  • Der Gehalt A, B und C kann mittels einer Methode gemessen werden, welche die folgenden beinhaltet:
  • (1) eine Methode, bei der die Probe des magnetischen Eisenoxids in zwei Teile geteilt wird, in der der Gehalt (%) an Siliciumelement und der Gehalt A und B in dem einen Teil gemessen werden und der Gehalt C in dem anderen Teil gemessen wird, und
  • (2) eine Methode, in der der Gehalt C an magnetischem Eisenoxid in der Probe gemessen wird und unter Verwendung der Probe, die für die Messung verwendet wurde, der Gehalt B' (Gehalt, der durch Subtrahieren des Gehalts C vom Gehalt B, erhalten wurde) und der Gehalt A' (Gehalt, der durch Subtrahieren des Gehalts C vom Gehalt A erhalten wurde) gemessen werden, um schließlich den Gehalt an A und B zu berechnen.
  • Die magnetischen Eisenoxidteilchen, die bei der Erfindung verwendet werden, können vorzugsweise einen Durchmesser (Zahlenmittel) von 0,05 bis 0,40 um, stärker bevorzugt 0,10 bis 0,40 um und noch stärker bevorzugt 0,10 bis 0,30 um haben.
  • Wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen einen Teilchendurchmesser (Zahlenmittel) von weniger als 0,05 um haben, kann das magnetische Eisenoxid ein hohes Kohäsionsvermögen aufweisen, so dass es dazu kommt, dass die Dispersion in dem Bindemittelharz nicht zureichend wird. Wenn er größer ist als 0,40 um, sind die magnetischen Eisenoxidteilchen zu groß für die Tonerteilchen, so dass das magnetische Eisenoxid nicht gleichförmig beziehungsweise uniform in den Tonerteilchen vorhanden ist.
  • Bei der Erfindung werden der durchschnittliche Teilchendurchmesser und der kumulative Zahlenprozentsatz der magnetischen Eisenoxidteilchen bestimmt, indem die Teilchendurchmesser, die durch Beobachtung unter Verwendung eines Scanning-Elektronenmikroskops (SEM) und eines Transmissions- Elektronenmikroskops (TEM) erhalten werden, statistisch weiterbehandelt werden.
  • Bei dem magnetischen Toner gemäß der Erfindung können die magnetischen Eisenoxidteilchen vorzugsweise in den magnetischen Tonerteilchen in einer Menge von 20 bis 200 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt 30 bis 150 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes, enthalten sein.
  • Wenn der Gehalt an magnetischen Eisenoxidteilchen in den magnetischen Tonerteilchen weniger als 20 Gewichtsteile beträgt, können die magnetischen Tonerteilchen eine übermäßig große Menge an Ladungen aufweisen, so dass das Phänomen eines Überladens auftritt, was zu einer Verringerung in der Bilddichte führt. Wenn er mehr als 200 Gewichtsteile beträgt, können die magnetischen Tonerteilchen eine kleine Menge an Ladungen zeigen, so dass schwarze Flecken rund um Linienbilder verursacht werden (hervorgerufen durch Tonerstreuung).
  • Bei der Erfindung ist es für den magnetischen Toner stärker bevorzugt, dass er eine Teilchengrößenverteilung aufweist, die den nachfolgenden Bedingungen genügt, wobei der Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) (D4) durch X (um) und der Prozentsatz auf der Basis der Zahl an magnetischen Tonerteilchen mit Teilchendurchmessern von 3,17 um oder weniger, bestimmt anhand der zahlenmäßigen Verteilung, durch Y (Zahlen-%) repräsentiert ist:
  • -5X + 35 ≤ Y ≤ -25X + 180,
  • 3,5 ≤ X ≤ 6,5
  • Der Fall, bei dem X (um) des Teilchendurchmessers (Gewichtsmittel) (D4) größer als 6,5 (um) ist, ist nicht bevorzugt, da die Schärfe von Zeichen oder feinen Linien schlecht werden kann. Der Fall, wo der Wert kleiner als 3,5 (um) ist, ist ebenfalls nicht bevorzugt, da der magnetische Toner dazu neigt, übermäßig geladen zu werden, so dass es zu dem Problem kommt, dass eine Abnahme in der Bilddichte verursacht wird.
  • Ein Fall, bei dem der Wert für Y (Zahlen-%) der magnetischen Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser von 3,17 um kleiner als -5X + 35 ist ebenfalls nicht bevorzugt, da die Reproduzierbarkeit eines einzigen Punktes (dot) und die Auflösung erniedrigt werden können. Der Fall, wo der Wert dafür kleiner ist als -25X + 180 ist ebenfalls nicht bevorzugt, da sich die Schleierbildung in Nicht- Bildflächen erhöhen kann.
  • Der magnetische Toner gemäß der Erfindung kann vorzugsweise auch einen Teilchendurchmesser (Dv) (Volumenmittel) von 2,5 um bis 6,0 um haben.
  • Wenn der magnetische Toner einen Teilchendurchmesser (Volumenmittel) (Dv) von weniger als 2,5 um hat, kann es schwierig sein, eine ausreichende Bilddichte zu erhalten. Wenn der magnetische Toner einen Teilchendurchmesser (Volumenmittel) (Dv) von größer als 6,0 um hat, sind die Teilchendurchmesser des gesamten Toners von den Durchmessern der Teilchen selbst verschieden, die das Feinpulver ausmachen, daher kann ein derartiger Toner nicht darin effektiv sein, die Bildung einer Schicht mit Tonerfeinpulver auf dem den Toner tragenden Teil zu verhindern, was dazu leicht führt, dass es zu dem Phänomen des so genannten "Hülsen-Geisterbildes" führt.
  • Der durchschnittliche Teilchendurchmesser und die Teilchengrößenverteilung des magnetischen Toners werden gemessen, wobei eine Coulter-Messvorrichtung Modell TA-II oder eine Coulter-Mehrfachgrößen-Messvorrichtung (hergestellt von Coulter Electronics, Inc.) verwendet wird. Als Elektrolytlösung wird eine 1%-ige NaCl-Lösung unter Verwendung von Natriumchlorid ersten Reinheitsgrades hergestellt. Beispielsweise kann ISOTON R-II (Handelsname, hergestellt von Coulter Scientific Japan Co.) verwendet werden. Die Messung wird vollzogen, indem als ein Dispergiermittel eine oberflächenaktives Agens, vorzugsweise ein Alkylbenzolsulfonat, in einer Menge von 0,1 bis 5 ml 100 bis 150 ml der vorstehend erwähnten wässrigen Elektrolyt-Lösung hinzugegeben werden und des Weiteren 2 bis 20 mg einer Probe, die gemessen werden soll, hinzugegeben werden. Die Elektrolytlösung, in der die Probe suspendiert worden ist, wird etwa 1 min lang bis etwa 3 min lang einer Dispergierung in einem Ultraschall-Dispergiergerät unterzogen. Die volumenmäßige Verteilung und die zahlenmäßige Verteilung des Toners werden berechnet, indem unter Verwendung einer Öffnung von 100 um mittels der vorstehend erwähnten Coulter-Zählvorrichtung Modell TA-II das Volumen und die Zahl der Tonerteilchen mit einem Durchmesser von 2 um oder größer gemessen werden. Dann wird der auf dem Gewicht basierende Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) (D4) aus der volumenmäßigen Verteilung der Tonerteilchen, dem Teilchenmesser (Volumenmittel) (Dv) (der Mittelwert jedes Kanals wird als der für jeden Kanal repräsentative Wert genommen) und dem zahlenmäßigen beziehungsweise auf der Zahl basierenden Prozentsatz der Teilchen mit einem Teilchendurchmesser von 3,17 um oder weniger, bestimmt auf der Basis der zahlenmäßigen Verteilung, bestimmt.
  • Das Bindemittelharz, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, kann Homopolymere von Styrol oder Derivate desselben, wie etwa Polystyrol, Polyp-Chlorstyrol und Polyvinyltoluol; Styrol-Copolymere wie etwa Styrol-p- Chlorstyrol-Copolymer, Styrol-Vinyltoluol-Copolymer, Styrol-Vinylnaphthalin- Copolymer, Styrol-Acrylat-Copolymer, Styrol-Methacrylat-Copolymer, Styrol- Methyl-α-Chlormethacrylat-Copolymer, Styrol-Acrylnitril-Copolymer, Styrol- Methylvinylether-Copolymer, Styrol-Ethylvinylether-Copolymer, Styrol-Methyl- vinylketon-Copolymer, Styrol-Butadien-Copolymer, Styrol-Isopren-Copolymer und Styrol-Acrylnitril-Inden-Copolymer sowie Polyvinylchlorid, Phenolharze, mit natürlichen Harzen modifizierte Phenolharze, mit natürlichem Harzen modifizierte Maleinsäureharze, Acrylharze, Methacrylharze, Polyvinylacetat, Siliconharze, Polyesterharze, Polyurethane, Polyamidharze, Furanharze, Epoxyharze, Xylolharze, Polyvinylbutyral, Terpenharze, Cumaron-Indenharze, sowie Petroleumharze beinhalten. Auch werden als Bindemittelharze quervernetzte Styrolharze bevorzugt.
  • Comonomere, die mit Styrol-Monomeren in Styrol-Copolymeren copolymerisierbar sind können, können Vinyl-Monomere beinhalten, die jeweils alleine oder in einer Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden können. Die Vinyl-Monomere können Monocarbonsäuren mit einer Doppelbindung und deren Derivate wie beispielsweise Acrylsäure, Methylacrylat, Ethylacrylat, Butylacrylat, Dodecylacrylat, Octylacrylat, 2-Ethylhexylacrylat, Phenylacrylat, Methacrylsäure, Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, Butylmethacrylat, Octylmethacrylat und Acrylamid, Dicarbonsäuren mit einer Doppelbindung und Derivate derselben, exemplarisch erwähnt seien Maleinsäure, Butylester der Maleinsäure, Methylester der Maleinsäure und Dimethylester der Maleinsäure, Vinylester, exemplarisch erwähnt seien Vinylchlorid, Vinylacetat, Vinylbenzoat, Olefine, exemplarisch erwähnt seien Ethylen, Propylen und Butylen, Vinylketone, exemplarisch erwähnt seien Methylvinylketon und Hexylvinylketon sowie Vinylether, exemplarisch erwähnt seien Methylvinylether, Ethylvinylether und Isobutylvinylether beinhalten.
  • Als vernetzendes Agens, das zur Synthese der vernetzten beziehungsweise quervernetzten Styrolharze verwendet wird, können Verbindungen verwendet werden, die wenigstens zwei polymerisierbare Doppelbindungen haben, derartige Verbindungen mit wenigstens zwei polymerisierbaren Doppelbindungen können aromatische Divinylverbindungen wie beispielsweise Divinylbenzol und Divinylnaphthalin, Ester von Carbonsäuren mit zwei Doppelbindungen, beispielhaft erwähnt seien Diacrylate von Ethylenglycol, Dimethacrylat von Ethylenglycol und Dimethacrylate von 1,3-Butadiol, Divinyl-Verbindungen, beispielhaft erwähnt seien Divinylanilin, Divinylether, Divinylsulfid und Divinylsulfon sowie Verbindungen mit wenigstens drei Vinylgruppen beinhalten, die jeweils alleine oder in der Form einer Mischung derselben verwendet werden können.
  • Das Verfahren zum Polymerisieren von hochmolekularen Bestandteilen des Bindemittelharzes kann ein Emulsionspolymerisierung und eine Suspensionspolymerisierung beinhalten.
  • Insbesondere handelt es sich bei der Emulsionspolymerisierung um ein Verfahren, bei der im Wasser beinahe unlösliche Monomere in einer wässrigen Phase in der Form von kleinen Teilchen dispergiert werden, wobei ein emulgierendes Mittel verwendet wird, sie werden dann unter Verwendung eines wasserlöslichen Polymerisationsinitiators polymerisiert. Bei diesem Verfahren kann die Reaktionswärme leicht kontrolliert werden und die Phase, in der die Polymerisation stattfindet (eine ölartige Phase, die Polymer und Monomere umfasst) und die wässrige Phase werden getrennt und daher kann die Rate für die Beendigung der Reaktion niedrig sein, so dass die Polymerisationsrate hoch ist, was es möglich macht, ein Produkt mit einem hohen Grad an Polymerisation zu erhalten. Zusätzlich kann, da der Polymerisationsprozess relativ einfach ist und auch das Polymerisationsprodukt aus feinen Teilchen gebildet ist, das Produkt relativ einfach mit Färbemitteln, Ladungssteuerungsmitteln und anderen Additiven beziehungsweise Zusatzstoffen bei der Herstellung der Toner gemischt werden, daher hat dieses Verfahren einen Vorteil als Verfahren zum Herstellen von Bindemittelharzen für Toner.
  • Die Emulsionspolymerisation neigt jedoch dazu, dass das erhaltene Polymer verunreinigt ist, und zwar wegen des hinzugefügten Emulgiermittels, und sie bedarf auch Arbeitsschritten wie etwa des Aussalzens, um das Polymer zu gewinnen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird die Suspensionspolymerisierung bevorzugt.
  • Die Suspensionspolymerisierung kann durchgeführt werden, indem Monomere in einer Menge von nicht mehr als 100 Gewichtsteilen, bevorzugt 10 bis 90 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile eines Lösungsmittel auf der Basis von Wasser, verwendet werden. Brauchbare Dispergiermittel können Polyvinylalkohol, ein Produkt eines teilweise verseiften Polyvinylalkohols und Calciumphosphat beinhalten. Die Menge des Dispergiermittels kann entsprechend dem Monomergehalt in einem wässrigen Lösungsmittel bestimmt werden. Üblicherweise kann irgendeines dieser Dispergiermittel in einer Menge von 0,05 bis 1 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Lösungsmittels auf der Basis von Wasser, verwendet werden. Geeigneterweise wird die Polymerisierung bei einer Temperatur von 50ºC bis 95ºC durchgeführt, wobei diese in passender Weise - entsprechend den Initiatoren für die Polymerisierung, die zum Einsatz kommen, - und dem zu erzielenden Polymeren ausgewählt wird.
  • Als Verfahren zur Synthese der niedermolekularen Bestandteile des Bindemittelharzes gemäß der Erfindung können bekannte Verfahren verwendet werden. Bei der Polymerisation in Masse können niedermolekulare Polymere erhalten werden, indem die Polymerisation bei einer hohen Temperatur durchgeführt und die Rate der Beendigung beschleunigt wird. Jedoch gibt es ein Problem in Bezug auf die Schwierigkeit, die Reaktion zu steuern. In dieser Hinsicht können bei der Lösungspolymerisation niedermolekulare Polymere unter milden Bedingungen leicht erhalten werden, indem der Unterschied in der Kettenübertragung der Radikale, die den Lösungsmitteln zugeschrieben werden kann, verwendet wird oder indem die Menge der Initiatoren und die Reaktionstemperatur gesteuert wird. Deshalb wird die letztere bevorzugt, wenn ein niedermolekularer Bestandteile in dem Bindemittelharz, das bei der Erfindung verwendet wird, gebildet wird. Insbesondere ist es möglich, um Säurekomponenten und das Molekulargewicht stark zu steuern, beispielsweise ein Verfahren zu verwenden, bei dem ein Polymer mit einem unterschiedlichem Molekulargewicht und die Zusammensetzung gemischt werden, um ein Polymer von niedrigem Molekulargewicht zu erhalten, oder ein Verfahren, bei dem Monomere mit unterschiedlicher Zusammensetzung nachträglich hinzugegeben werden.
  • Als Lösungsmittel, die bei der Lösungspolymerisation verwendet werden, können Xylol, Toluol, Cumol, Cellosolve-Acetat, Isopropylalkohol und Benzol eingeschlossen sein. Im Falle der Mischung von Styrol-Monomeren werden Xylol, Toluol oder Cumol bevorzugt. Das Lösungsmittel kann in geeigneter Weise entsprechend den bei der Polymerisierung herzustellenden Polymeren ausgewählt werden.
  • Bei der Erfindung kann wahlweise bevorzugt ein Wachs in den magnetischen Tonerteilchen enthalten sein. Brauchbare Wachse beinhalten beispielsweise Paraffinwachs und Derivate desselben, mikrokristallines Wachs und Derivate desselben, Fischer-Tropsch-Wachs und Derivate desselben, Polyolefinwachs und Derivate desselben, Carnaubawachs und Derivate desselben. Die Derivate können Oxide, Blockcopolymere mit Vinyl-Monomeren und mit Vinyl-Monomeren durch Pfropfung modifizierte Produkte beinhalten.
  • Ein bevorzugt bei der Erfindung verwendetes Wachs ist ein niedermolekulares Wachs, das durch die folgende Formel repräsentiert wird:
  • R-Y,
  • wobei R eine Kohlenwasserstoffgruppe repräsentiert und Y ein Wasserstoffatom, eine Hydroxylgruppe, eine Carboxylgruppe, eine Alkylethergruppe, eine Estergruppe oder eine Sulfonylgruppe repräsentiert. Das Wachs, das durch R-Y repräsentiert ist, kann ein Molekulargewicht (Gewichtsmittel) (Mw) von nicht mehr als 3000 aufweisen, gemessen mittels GPC.
  • Als Beispiele für spezifische Verbindungen kann das Wachs solche beinhalten, die irgendwelche der nachfolgenden alkoholischen Bestandteile beinhalten:
  • (A) CH&sub3;(CH&sub2;)nCH&sub2;OH (wobei n einen Durchschnittswert repräsentiert, der von 20 bis 300 beträgt, vorzugsweise von 34 bis 149).
  • (B) CH&sub3;(CH&sub2;)nCH&sub2;COOH (n repräsentiert einen Durchschnittswert, der von 20 bis 300 beträgt, vorzugsweise von 35 bis 150),
  • (C) CH&sub3;(CH&sub2;)n-O-(-CHCH&sub2;-O-)-m-H (n repräsentiert einen Durchschnittswert, der von 20 bis 200 beträgt, vorzugsweise von 34 bis 149),
  • (x repräsentiert einen Durchschnittswert, der von 35 bis 150 beträgt, z repräsentiert einen Durchschnittswert, der von 1 bis 5 beträgt, R repräsentiert ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen).
  • Diese Verbindungen sind Derivate der Verbindung (A), sie haben eine geradkettige gesättigte Kohlenwasserstoffkette als Grundgerüst. Verbindungen, die von den vorstehend beispielhaft erwähnten abweichen, können verwendet werden, solange es sich um Derivate der Verbindung (A) handelt. Die Verwendung des vorstehend erwähnten Wachses macht es möglich, in hohem Ausmaße den Leistungsanforderungen für das Fixieren bei niedriger Temperatur und den Eigenschaften in Bezug auf das Anti-Abschmutzen bei hoher Temperatur genüge zu tun.
  • Von den vorstehend erwähnten Verbindungen ist ein hochmolekularer Alkohol gemäß der Formel (A),
  • (A) CH&sub3;(CH&sub2;)nCH&sub2;OH, (wobei n 20 bis 300 ist)
  • als Hauptbestandteil bevorzugt. Dieses Wachs zeigt ein gutes Gleitvermögen beziehungsweise Schmiermitteleigenschaften und insbesondere hervorragende Eigenschaften in Bezug auf das Anti-Abschmutzen. Was in diesem Zusammenhang als Hauptbestandteil bezeichnet ist, ist der Fall, bei dem der Bestandteil in einer Menge von wenigstens 50 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des gesamten niedermolekularen Wachses, enthalten ist.
  • Das bei der Erfindung verwendete niedermolekulare Wachs kann ein Molekulargewicht (Gewichtsmittel) (Mw) von nicht mehr als 3000 haben, bevorzugt handelt es sich um ein Wachs mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht (Zahlenmittel) (Mn) von 200 bis 2000, stärker bevorzugt 3000 bis 1200, einem Molekulargewicht (Gewichtsmittel) (Mw) von 400 bis 3000, bevorzugt 800 bis 2500 sowie einem Wert von Mw/Mn von nicht mehr als 3.
  • Wenn das Wachs eine derartige Molekulargewichtsverteilung hat, kann der magnetische Toner mit einer bevorzugten Leistung für das Laden versehen sein. Wenn es ein geringeres Molekulargewicht (Zahlenmittel) und ein geringeres Molekulargewicht (Gewichtsmittel) als innerhalb der vorstehend gegebenen Bereiche zeigt, neigt das Wachs dazu, durch das Laden in übermäßiger Weise beeinflusst zu werden, was leicht zu Schleierbildung und zu Tonerstreuung führt. Wenn es ein höheres Molekulargewicht (Zahlenmittel) und ein höheres Molekulargewicht (Gewichtsmittel) als innerhalb der vorstehend erwähnten Bereiche zeigt, neigt das Wachs dazu, eine schlechte Dispergierbarkeit in anderen Materialien zu zeigen, die den magnetischen Toner ausmachen.
  • Bei der Erfindung wird die Molekulargewichtsverteilung des Wachses mittels GPC (Gel-Permeationschromatografie) unter den nachfolgend wiedergegebenen Bedingungen gemessen.
  • Bedingungen für die GPC-Messung
  • Gerät: GPC-150C (Waters Co.)
  • Säulen: GMH-TH, zwei Serien (erhältlich von Tosoh Corporation)
  • Temperatur: 135ºC
  • Lösungsmittel: o-Dichlorbenzol (0,1% Ionol dazugegeben)
  • Fließrate: 1,0 ml/min
  • Probe: 0,4 ml Probenvolumen bei einer Konzentration von 0,15 Gew.-% werden injiziert.
  • Gemessen wird unter den vorstehend gezeigten Bedingungen. Das Molekulargewicht der Probe wird berechnet, indem eine Kalibrierungskurve für das Molekulargewicht verwendet wird, die anhand von einer Standardprobe mit monodispersem Polystyrol hergestellt ist. Sie wird berechnet, indem der Wert gemäß einer Konversionsformel konvertiert wird, die von der Viskositätsformel gemäß Mark-Houwink abgeleitet ist.
  • Bei der Erfindung kann irgendeines dieser Wachse vorzugsweise in den magnetischen Tonerteilchen in einer Menge von 0,5 Gewichtsteilen bis 20 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt von 2 Gewichtsteilen bis 10 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes, enthalten sein. Wenn das Wachs in den magnetischen Tonerteilchen in einer Menge von weniger als 0,5 Gewichtsteilen enthalten ist, kann es bei dem Fixierschritt einen nicht zureichenden Trenneffekt zeigen, so dass in hohem Umfange das Abschmutzen verursacht wird. Wenn es in einer Menge von mehr als 20 Gewichtsteilen vorhanden ist, kann das Wachs auf den Oberflächen der magnetischen Tonerteilchen in zu großer Menge vorhanden sein, als dass es möglich wäre, dass die magnetischen Tonerteilchen eine ausreichende Ladungsmenge aufweisen.
  • Bei der Erfindung kann ein Negativladungssteuerungsmittel dem magnetischen Toner zugesetzt werden, um einen negativ ladbaren magnetischen Toner bereitzustellen. Insbesondere wird ein Azo-Metallkomplex, der durch die nachfolgend gezeigte Formel (1) repräsentiert ist, oder ein Metallkomplex einer basischen organischen Säure, der durch die nachfolgend gezeigt Formel (2) repräsentiert ist, hinzugefügt, da jeder davon eine überlegene Dispergierbarkeit zeigt und effektiv darin ist, die Bilddichte zu stabilisieren oder weniger Schleierbildung hervorzurufen.
  • Bei der Formel repräsentiert M ein zentrales Koordinationsmetall, wie beispielhaft durch Cr, Co, Ni, Mn, Fe, Ti oder Al verdeutlicht. Ar repräsentiert eine Arylgruppe, die beispielhaft durch eine Phenylgruppe oder eine Naphthylgruppe verdeutlicht ist, die einen Substituenten aufweisen können. In einem derartigen Falle beinhaltet der Substituent eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Carboxylgruppe, eine Anilidogruppe, ein Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und eine Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen. X, X', Y und Y' repräsentieren jeweils -O-, -CO-, -NH- oder -NR- (wobei R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist). A&spplus; repräsentiert ein Wasserstoffion, eine Natriumion, ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder ein aliphatisches Ammoniumion.
  • Bei der Formel repräsentiert M eine zentrales Koordinationsmetall, wie beispielsweise durch Cr, Co, Ni, Mn, Fe, Ti und Al verdeutlicht.
  • B repräsentiert
  • (das eine Alkylgruppe als Substituenten aufweisen kann),
  • (wobei X ein Wasserstoffatom, eine Halogenatom oder eine Nitrogruppe repräsentiert) und
  • (wobei R ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Alkenylgruppe mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen repräsentiert),
  • A&spplus; repräsentiert ein Wasserstoffion, ein Natriumion ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder ein aliphatisches Ammoniumion. Z repräsentiert -O- oder
  • Von diesen sind Azo-Metallkomplexe, die durch die Formel (1) repräsentiert sind, bevorzugt. Insbesondere ist ein Azo-Eisenkomplex, der durch die folgende Formel (3) repräsentiert ist, am meisten bevorzugt.
  • wobei X&sub1; und X&sub2; jeweils ein Wasserstoffatom, eine Niederalkylgruppe, eine Niederalkoxygruppe, eine Nitrogruppe oder ein Halogenatom repräsentieren und m und m' eine ganze Zahl von 1 bis 3 repräsentieren, Y&sub1; und Y&sub3; jeweils ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, eine Alkenylgruppe mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen, eine Sulfonamidgruppe, eine Mesylgruppe, eine Sulfonsäuregruppe, einem Carbonsäureester, eine Hydroxylgruppe, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, eine Acetylaminogruppe, eine Benzoylgruppe, eine Aminogruppe oder ein Halogenatom, repräsentieren und n und n' jeweils eine ganze Zahl von 1 bis 3 repräsentieren und Y&sub2; und Y&sub4; jeweils ein Wasserstoffatom oder eine Nitrogruppe repräsentieren, wobei vorausgesetzt ist, dass die vorstehend erwähnten X&sub1; und X&sub2;, m und m', Y&sub1; und Y&sub3;, n und n', Y&sub2; und Y&sub4; gleich oder verschieden sein können, und A&spplus; ein Ammoniumion, ein Alkalimetallion, einem Wasserstoffion oder eine Mischung irgendeines davon repräsentiert.
  • Spezifische Beispiele des Azo-Eisenkomplexes, die durch die Formel (3) repräsentiert sind, werden nachfolgend wiedergegeben. Azo-Eisenkomplexverbindung (1) Azo-Eisenkomplexverbindung (2) Azo-Eisenkomplexverbindung (3) Azo-Eisenkomplexverbindung (4) Azo-Eisenkomplexverbindung (5) Azo-Eisenkomplexverbindung (6)
  • Als Ladungssteuerungsmittel ist bei der Erfindung brauchbar und besonders effektiv eines, das einen Eisenkomplex der Naphthalinsäure beinhaltet, der durch die nachfolgende Formel (4) repräsentiert ist.
  • In der Formel repräsentiert A&spplus; ein Ammoniumion, ein Alkalimetallion, ein Wasserstoffion oder einen Mischung der vorgenannten Ionen, B&sub1; und B&sub2; repräsentieren jeweils ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe.
  • Das vorstehend beschriebene Ladungssteuerungsmittel kann vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 5 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt 0,2 bis 3 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes des Toners enthalten sein. Wenn das Ladungssteuerungsmittel im Überschuss enthalten ist, kann der magnetische Toner ein schlechtes Fließvermögen zeigen, so dass er leicht zur Schleierbildung neigt. Wenn er in einem zu kleinen Anteil enthalten ist, kann eine ausreichende Menge an Ladung nur unter Schwierigkeiten erhalten werden.
  • Bei dem magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes gemäß der Erfindung ist es bevorzugt, ein anorganisches Feinpulver oder ein hydrophobes anorganisches Feinpulver einzumischen, um die Stabilität in Bezug auf die Umgebung, die Ladestabilität, das Leistungsvermögen in Bezug auf die Entwicklung, das Fließvermögen und die Lagerstabilität zu verbessern. Ein derartiges Feinpulver kann beispielsweise Silicium(IV)-oxid-Feinpulver, Titanoxid- Feinpulver sowie beliebige davon beinhalten, die hydrophob gemacht wurden. Diese können bevorzugt alleine oder in Kombination miteinander verwendet werden.
  • Bei dem Silicium(IV)-oxid-Feinpulver kann es sich um ein so genanntes Trockenverfahren-Silicium(IV)-oxid beziehungsweise Quarzstaub handeln, der durch Dampfphasenoxidation von Siliciumhalogeniden erzeugt wurde, oder damit, was das Nassverfahren-Silicium(IV)-oxid genannt wird, das aus Wasserglas oder Ähnlichem hergestellt wird, ein beliebiges von diesen kann verwendet werden. Das Trockenverfahren-Silicium(IV)-oxid wird bevorzugt, da es weniger Silanolgruppen auf der Oberfläche sowie im Inneren aufweist und da es keinerlei Restbestandteile des Herstellungsverfahrens übrig lässt wie etwa Na&sub2;O und SO&sub3;²&supmin;. Bei dem Trockenverfahren-Silicium(IV)-oxid kann auch anderes Metallhalogenid wie beispielsweise Aluminiumchlorid oder Titanchlorid zusammen mit dem Siliciumhalogenid im Verlaufe der Herstellung verwendet werden, um ein Komposit-Feinpulver des Silicium(IV)-oxids mit einem anderen Metalloxid zu erhalten, was ebenfalls in dem Trockenverfahren-Silicium(IV)-oxid beinhaltet ist.
  • Das Silicium(IV)-oxid-Feinpulver kann vorzugsweise eines von denen sein, die hydrophob ausgestaltet wurden. Es kann mittels einer chemischen Behandlung mit einer Organosiliciumverbindung oder Ähnlichem hydrophob gemacht werden, die in der Lage ist mit dem Silicium(IV)-oxid-Feinpulver zu reagieren oder es physikalisch zu adsorbieren. Bei einem bevorzugten Verfahren kann das Trockenverfahren-Silicium(IV)-oxid-Feinpulver, das durch Dampfphasenoxidation von Siliciumhalogenid hergestellt wurde, mit einer Organosiliciumverbindung wie etwa Siliconöl behandelt werden, nachdem das Pulver mit einem Silan-Kupplungsagens behandelt worden ist oder gleichzeitig mit der Behandlung mit einem Silan-Kupplungsagens.
  • Das Silan-Kupplungsagens, das bei einer derartigen Hydrophobisierungsbehandlung verwendet wird, kann beispielsweise Hexamethyldisilazan, Trimethylsilan, Trimethylchlorsilan, Trimethylethoxysilan, Dimethyldichlorsilan, Methyltrichlorsilan, Allyldimethylchlorsilan, Allylphenyldichlorsilan, Benzyldimethylchlorsilan, Brommethyldimethylchlorsilan, α-Chlorethyltrichlorsilan, β-Chlorethyltrichlorsilan, Chlormethyldimethylchlorsilan, Triorganosilylmercaptan, Trimethylsilylmercaptan, Triorganosilylacrylat, Vinyldimethylacetoxysilan, Dimethylethoxysilan, Dimethyldimethoxysilan, Diphenyldiethoxysilan, Hexamethyldisiloxan, 1,3-Divinyltetramethyldisiloxan und 1,3-Diphenyltetramethyldisiloxan sowie ein Dimethylpolysiloxan mit 2 bis 12 Siloxan-Einheiten je Molekül, das eine Hydroxylgruppe an jedem Siliciumatom seiner Einheiten, die sich an den Enden befinden, gebunden enthält.
  • Die Organosiliciumverbindung kann Siliconöle beinhalten. Bei bevorzugt verwendeten Siliconölen kann es sich um solche mit einer Viskosität von 30 bis 1000 Centistokes bei 25ºC handeln. Beispielsweise sind Dimethylsiliconöl, Methylphenylsiliconöl, α-Methylstyrol, das mit Siliconöl modifiziert ist, Chlorphenylsiliconöl und mit Fluor modifiziertes Siliconöl bevorzugt.
  • Die Behandlung mit dem Siliconöl kann beispielsweise mittels eines Verfahrens erfolgen, bei dem das Silicium(IV)-oxid-Feinpulver, das mit einem Silan- Kupplungsagens behandelt wurde, und das Siliconöl direkt mit einer Mischmaschine wie etwa einem Henschel-Mixer gemischt werden oder das Siliconöl wird auf das Silicium(IV)-oxid-Feinpulver, welches als Basis dient, aufgesprüht. Alternativ dazu kann das Siliconöl in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst oder dispergiert werden, danach kann die Lösung oder die Dispersion mit dem Silicium(IV)-oxid-Feinpulver als Basis gemischt werden, gefolgt von Entfernung des Lösungsmittels.
  • Wahlweise können dem magnetischen Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes gemäß der Erfindung externe Additive beziehungsweise Zusatzstoffe, die von dem Silicium(IV)-oxid-Feinpulver oder aber Titanoxid-Feinpulver abweichen, hinzugegeben werden.
  • Erstere werden beispielhaft verdeutlicht durch feine Harzteilchen oder anorganische Feinteilchen, die als Hilfslademittel dienen, ein Mittel, das Leitfähigkeit bereitstellt, ein Fließvermögen bereitstellendes Mittel, ein Mittel gegen das Ver backen, ein Trennmittel das Trennvermögen zum Zeitpunkt des Fixierens mit einer Heizwalze bereitstellt, ein Gleit- beziehungsweise Schmiermittel oder ein Schleifmittel.
  • Beispielsweise sind Gleit- beziehungsweise Schmiermittel wie etwa Teflon, Zinkstearat und Polyvinylidenfluorid, insbesondere Polyvinylidenfluorid bevorzugt. Schleifmittel wie etwa Ceroxid, Siliciumcarbid und Strontiumtitanat, insbesondere Strontiumtitanat sind auch bevorzugt. Mittel zum Verbessern des Fließvermögens wie etwa Titanoxid oder Aluminiumoxid, insbesondere davon solche, die hydrophob gemacht sin, sind auch bevorzugt. Mittel gegen das Verbacken, Mittel zum Bereitstellen von Leitfähigkeit wie etwa Rußschwarz, Zinkoxid, Antimonoxid und Zinnoxid und - als Mittel zum Verbessern der Entwickelbarkeit - weiße Feinteilchen und schwarze Feinteilchen mit einer Polarität, die der Ladungspolarität der Tonerteilchen entgegengesetzt ist, können auch in kleinen Mengen verwendet werden.
  • Die feinen Harzteilchen, anorganischen Feinteilchen oder hydrophoben anorganischen Feinteilchen, die den Tonerteilchen beigemischt sind, können vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 5 Gewichtsteilen, stärker bevorzugt von 0,3 bis 3 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des magnetischen Toners, verwendet werden.
  • Ein bevorzugtes spezifische Beispiel des Bilderzeugungsverfahrens gemäß der Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben.
  • Die Oberfläche einer fotosensitiven Trommel (eines Teils, das ein latentes Bild trägt) 3, die ein OPC umfasst (OPC = organisches fotosensitives Material) wird mittels einer Anordnung 11 für eine primäre Korona-Entladung, die als Kontaktladeteil dient, geladen, welches eine Ladewalze umfasst, und sie wird einem Laserlicht 5 exponiert, um ein digitales latentes Bild mittels Bildscannn zu bilden. Das latente Bild, das gebildet wird, wird unter Verwendung eines reibungselektrisch negativ ladbaren magnetischen Toners umkehrentwickelt, welcher in einer Entwicklungsanordnung 1, die als Entwicklungseinrichtung dient und eine aus Urethangummi hergestellte elastische Klinge 8 aufweist, enthalten ist, welche eine in der Gegenrichtung bereitgestellte elastische Klinge 8 sowie eine Entwicklungshülse 6 hat, die im Inneren mit einem Magnet 15 versehen ist. Alternativ dazu wird unter Verwendung eines fotosensitiven Teils aus amorphen Silicon das fotosensitive Teil positiv geladen, um eine elektrostatisches latentes Bild zu bilden, dieses latente Bild wird unter Verwendung eines magnetischen Toners, der reibungselektrisch positiv ladbar ist, ganz gewöhnlich entwickelt. In der Entwicklungszone wird beziehungsweise werden eine AC-Vorspannung, eine gepulste Vorspannung und/oder eine DC-Vorspannung an die Entwicklungshülse 6 mittels einer Einrichtung 12 zum Anlegen einer Vorspannung angelegt. Ein Übertragungsmedium P wird in die Übertragungszone weitergegeben, wo das Übertragungsmedium P elektrostatisch auf seiner Rückseite (nämlich der Seite, die der fotosensitiven Trommel gegenübersteht) mittels eines Kontaktübertragungsteils 4 geladen wird, welches eine Übertragungswalze umfasst, die als Übertragungseinrichtung dient, so dass ein Tonerbild, das auf der Oberfläche der fotosensitiven Trommel gebildet ist, elektrostatisch auf das Übertragungsmedium P übertragen wird. Das Übertragungsmedium P wird nach Abtrennen von der fotosensitiven Trommel 3 einem Fixierschritt unterzogen, wobei eine Fixieranordnung unter Verwendung von Druck und Hitze verwendet wird, welche eine heizende Walze beziehungsweise Heißwalze aufweist, die intern mit einer Heizeinrichtung 20 versehen ist und die eine Druckwalze 22 aufweist, um das Tonerbild auf dem Übertragungsmedium P zu fixieren.
  • Der magnetische Toner, der auf der fotosensitiven Trommel 3 nach dem Übertragungsschritt verbleibt wird durch den Einsatz einer Reinigungseinrichtung 14 mit einer Reinigungsklinge 7 entfernt. Nach dem Reinigen wird die Oberfläche der fotosensitiven Trommel 3 durch eine Löschexposition 10 statisch entladen und dann wird der ganze Vorgang erneut ausgehend von dem Ladeschritt unter Verwendung der Anordnung 11, die eine primäre Korona-Entladung verwendet, wiederholt.
  • Das Teil (die fotosensitive Trommel), das das latente Bild trägt, umfasst eine fotosensitive Schicht und ein leitfähiges Substrat und wird in der Richtung des Pfeils rotieren gelassen. In der Entwicklungszone wird die Entwicklungshülle 6, die aus einem nicht magnetischen Zylinder gebildet ist, bei dem es sich um ein Teil handelt, das einen Entwickler trägt, rotieren gelassen, um es in die gleiche Richtung wie die Richtung zu bewegen, in der das Teil, das das latente Bild trägt, rotieren gelassen wird. Innerhalb des nicht magnetischen Zylinders wird ein multipolarer Permanentmagnet 15 (magnetische Walze), die als eine Einrichtung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes dient, in einem nichtrotierbaren Zustand bereitgestellt. Der magnetische Toner 13, der in der Entwicklungsanordnung 1 enthalten ist, wird auf die Oberfläche des nicht magnetischen Zylinders geladen, negative reibungselektrische Ladungen werden den magnetischen Tonerteilchen wegen der Reibung zwischen der Oberfläche der Entwicklungshülse 6 und den magnetischen Tonerteilchen verliehen. Ein elastisches [Ab]streichmesser 8 wird ebenfalls bereitgestellt, wodurch die Dicke der Tonerschicht darauf hingesteuert wird, dass sie klein (30 um bis 300 um) und gleichmäßig ist, so dass eine Tonerschicht in einem berührungsfreien Zustand gebildet wird, deren Dicke geringer ist als der Spalt zwischen der fotosensitiven Trommel 3 und der Entwicklungshülse 6 in der Entwicklungszone. Die Umdrehungsgeschwindigkeit dieser Entwicklungshülse 6 wird so reguliert, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Hülse im Wesentlichen gleich oder nahe an der Umfangsgeschwindigkeit des Teils, das das latente Bild trägt, ist.
  • Eine AC-Vorspannung oder eine gepulste Vorspannung kann an die Entwicklungshülse 6 mittels einer Vorspannungseinrichtung angelegt sein. Diese AC-Vorspannung kann eine Frequenz (f) von 200 bis 4000 Hz und einen Wert für Vpp von 500 bis 3000 V haben.
  • Wenn die magnetischen Tonerteilchen in die Entwicklungszone bewegt werden, bewegen sich die magnetischen Tonerteilchen zu der Seite des elektrostatischen Bildes unter der Einwirkung der elektrostatischen Kraft der Oberfläche der fotosensitiven Trommel 3 und der Wirkung der AC-Vorspannung oder der gepulsten Vorspannung.
  • Unter den vorstehend erwähnten Bestandteilen wie etwa dem Teil, das das latente Bild trägt (wie der fotosensitiven Trommel), der Entwicklungsanordnung und der Reinigungseinrichtung, können einige Bestandteile in eine einzige Einheit in der Form einer Geräteeinheit vereinigt sein, um eine Verfahrenskassette auszubilden, und diese Verfahrenskassette kann abnehmbar auf dem Hauptstück des Geräts montiert sein. Beispielsweise können die Ladeeinrichtung und die Entwicklungsanordnung zusammen mit der fotosensitiven Trommel in einer einzigen Einheit zusammengefasst sein, um die Verfahrenskassette als eine einzige Einheit auszuführen, die abnehmbar auf dem Hauptstück beziehungsweise - körper des Geräts montiert ist, so dass sie frei montiert oder abgebaut werden kann, wobei eine Führungseinrichtung wie etwa Schienen, die in dem Hauptkörper des Geräts bereitgestellt sind, verwendet werden kann. In diesem Falle kann die Verfahrenskassette auch so hergerichtet sein, dass sie auch die Reinigungseinrichtung aufweist.
  • Fig. 4 illustriert schematisch ein Beispiel einer solchen Verfahrenskassette. In diesem Beispiel sind es eine Verfahrenskassette 18 mit einer Entwicklungsanordnung 1, ein das latente Bild tragendes Teil vom Typ einer Trommel (eine fotosensitive Trommel) 3, eine Reinigungsvorrichtung 14 und eine Anordnung 11 zum primären Laden, welche in einer einzigen Einheit zusammengefasst sind.
  • Die Verfahrenskassette wird gegen eine neue Verfahrenskassette ausgetauscht, wenn der magnetische Toner 13 der Entwicklungsanordnung 1 aufgebraucht ist.
  • Bei diesem Beispiel enthält die Entwicklungsanordnung 1 den magnetischen Toner 13. Wenn das latente Bild entwickelt wird, wird ein bestimmtes elektrisches Feld zwischen der fotosensitiven Trommel 3 und der Entwicklungshülse 6 gebildet. Um die Entwicklung in bevorzugter Weise auszuführen, ist die Distanz zwischen der fotosensitiven Trommel 3 und der Entwicklungshülse 6 sehr wichtig. In diesem Beispiel beträgt die Distanz beispielsweise ungefähr 300 um und wird so eingestellt, dass sie innerhalb eines Irrtumsfehlers von ±20 um liegt.
  • Bei der in Fig. 4 gezeigten Verfahrenskassette hat die Entwicklungsanordnung 1 einen Tonerbehälter 2 zum Aufnehmen des magnetischen Toners 13, eine Entwicklungshülse 6, welche darauf den magnetischen Toner 13 trägt, der in dem Tonerbehälter 2 enthalten ist, und sie trägt ihn von dem Tonerbehälter 2 zu der Entwicklungszone, die dem Teil 3, das das latente Bild trägt, gegenübersteht, und zu einer elastischen Klinge 8 zum Einstellen der festgelegten Dicke des magnetischen Toners, der auf der Entwicklungshülse 6 getragen und in die Entwicklungszone transportiert wird, um so eine dünne Tonerschicht auf der Entwicklungshülse zu bilden.
  • Die Entwicklungshülse 6 kann irgendeine beliebige Struktur annehmen. Beispielsweise kann sie sich aus einer nicht magnetischen Entwicklungshülse 6 zusammensetzen, die intern mit einem Magneten 15 bereitgestellt ist. Bei der Entwicklungshülse 6 kann es sich um ein zylindrisch rotierbares Teil, wie in Fig. 4 gezeigt, handeln oder es kann sich um ein bandartiges Teil handeln, das zirkulierend beweglich ist. Als ein dafür geeignetes Material ist es bevorzugt, Aluminium oder rostfreien Stahl zu verwenden.
  • Die elastische Klinge 8 kann sich aus einer elastischen Platte beziehungsweise Scheibe zusammensetzen, die aus einem elastischen Gummimaterial wie etwa Urethan-Gummi, Silicon-Gummi oder NBR gebildet ist, einem metallischen elastischen Material wie etwa Phosphorbronze oder rostfreien Stahlblechen oder einem elastischen Harzmaterial wie etwa Polyethylenterephthalat oder hochdichtes Polyethylen. Die elastische Klinge 8 wird in Berührung mit der Entwicklungshülse 6 mittels der ihr eigenen Elastizität gebracht und sie ist an den Tonerbehälter 2 mittels eines diese Klinge tragenden Teils 9 gesichert, das aus einem starren Material wie etwa Eisen gebildet ist. Die elastische Klinge 8 kann vorzugsweise mit der Entwicklungshülse 6 bei einem linearen Druck von 5 bis 80 g/cm in Gegenrichtung in Bezug auf die Rotationsrichtung der Entwicklungshülse 6 in Kontakt gebracht werden.
  • Als Kontaktladeteil kann anstelle der vorstehend beschriebenen Ladewalze eine blattartige Ladeklinge verwendet werden. Der magnetische Toner der Erfindung kann auch effektiv verhindern, dass die Ladeklinge kontaminiert wird.
  • In dem Falle, wenn das Bilderzeugungsverfahren der Erfindung bei einem Drucker einer Faxmaschine eingesetzt wird, dient das Belichtungslicht L für das optische Bild als Belichtungslicht, das zum Drucken der empfangenen Daten verwendet wird. Fig. 5 illustriert ein Beispiel dafür in der Form eines Blockdiagramms.
  • Eine Steuervorrichtung 21 steuert ein Teil 20 zum Lesen des Bildes sowie einen Drucker 29. Die Gesamtheit der Steuervorrichtung 21 wird durch die CPU 27 gesteuert. Die Lesedaten, die den Output des Teils, das das Bild liest, darstellen, werden an die andere Fax-Station über den übermittelnden Schaltkreis 23 gesendet. Die Daten, die von der anderen Station empfangen werden, werden an den Drucker 29 über einen Empfangsschaltkreis 22 gesendet. Die vorliegenden Bilddaten werden in einem Bildspeicher 26 gespeichert. Eine Steuereinrichtung 28 für den Drucker steuert den Drucker 29. Mit den Bezugszeichen 24 ist ein Telefon bezeichnet.
  • Ein Bild, das über den Schaltkreis 25 empfangen wurde (die Bildinformation, die von einer Außenstation empfangen wurde, welche über den Schaltkreis verbunden ist,) wird in dem Empfangsschaltkreis 22 demoduliert und anschließend in einen Bildspeicher 26, nachdem die Bildinformation durch die CPU 27 entschlüsselt wurde, gespeichert. Wenn dann die Bilder für wenigstens eine Seite in dem Speicher 26 gespeichert wurden, wird die Bildaufzeichnung für diese Seite durchgeführt. Die CPU 27 liest die Bildinformation für die eine Seite aus dem Speicher 26 aus und sendet die darin enthaltenen Bildinformationen für die eine Seite an die Steuerungsvorrichtung 28 für den Drucker. Die Steuerungseinrichtung 28 für den Drucker steuert, nachdem sie die Bildinformation für die eine Seite von der CPU 27 empfangen hat, den Drucker, so dass die Bildinformation für die eine Seite aufgezeichnet wird.
  • Die CPU 27 empfängt die Bildinformation für die nächste Seite im Verlauf des Aufzeichnens durch den Drucker 29.
  • Gemäß der Erfindung kann, da die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem spezifischen aliphatischen Alkohol oberflächenbehandelt sind, die Adhäsion der oberflächenbehandelten magnetischen Eisenoxidteilchen an dem Bindemittelharz verbessert werden und das magnetische Eisenoxid kann daran gehindert werden, von den magnetischen Tonerteilchen abzufallen, wodurch das Ladeteil daran gehindert werden kann, kontaminiert zu werden.
  • Der grundlegende Aufbau und die charakteristischen Merkmale der Erfindung wurden nun vorstehend beschrieben. Die Erfindung wird nun nachfolgend in genauerem Detail durch Wiedergabe von Beispielen beschrieben. Es sei festgehalten, dass die Ausführungsformen der Erfindung auf keinen Fall auf diese Beispiele beschränkt sind. Bei den folgenden Beispielen und den Vergleichsbeispielen bezeichnet die Bezeichnung "Teile" stets "Gewichtsteile".
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 1
  • Einer wässrigen Eisen(II)sulfat-Lösung wurde Natriumsilicat hinzugegeben, so dass es in einem Gehalt von 1,5% als Siliciumelement auf der Basis des Eisenelements vorlag, danach wurde eine Natriumhydroxidlösung mit einem Aquivalentgewicht von 1,0 bis 1,1 zugemischt, wodurch eine wässrige Lösung mit Eisen(II)hydroxid hergestellt wurde.
  • In die wässrige Lösung wurde Luft eingeblasen, während ihr pH-Wert bei 7 bis 10 (beispielsweise pH-Wert 9) aufrechterhalten wurde und die Oxidationsreaktion wurde bei 80ºC bis 90ºC durchgeführt, wodurch eine Aufschlämmung zum Bilden von Kristallkeimen hergestellt wurde.
  • Anschließend wurde dieser Aufschlämmung die wässrige Eisen(II)sulfat- Lösung hinzugegeben, so dass sie in einem Äquivalentgewicht von 0,9 bis 1, 2 auf der Basis des anfänglichen Alkaligewichts (Natriumbestandteil des Natriumsilicats und Natriumbestandteil des Natriumhydroxids) vorlag. Danach ließ man die Oxidationsreaktion fortschreiten, während der pH-Wert der Aufschlämmung im Bereich 6 bis 10 (beispielsweise pH-Wert 8) beibehalten wurde und während Luft in sie eingeblasen wurde. Bei Beendigung der Oxidationsreaktion wurde der pH-Wert angepasst, um die Kieselsäurenbestandteile auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen lokalisiert auszufällen. Die derartig hergestellten magnetischen Eisenoxidteilchen wurden gewaschen, filtriert und mittels üblicher Verfahren getrocknet, woran sich die Desintegration von sich zusammenballenden Teilchen anschloss, um ein magnetisches Eisenoxid mit den in Tabelle 1 gezeigten Charakteristika zu erhalten.
  • Die Menge an Lösung des Eisenelements und diejenige des Siliciumelements wurden in zeitlichen Abständen von 10 min gemessen, um die in Tabelle 1 gezeigten Daten zu erhalten. Die Beziehung der Löslichkeit zwischen dem Eisenelement und dem Siliciumelement des magnetischen Eisenoxids ist in Fig. 1 gezeigt.
  • Bei dem magnetischen Eisenoxid, das in Herstellungsbeispiel 1 erhalten wurde, ist der Gehalt C an Siliciumelement, das aus der Siliciumverbindung wie etwa Kieselsäure, gelöst durch das Alkali, herstammt und sich auf der Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen befindet, 14,9 mg/l und der Gehalt B an Siliciumelement, das von der Siliciumverbindung stammt, die an den Oberflächenbereichen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhanden ist, 32,3 mg/l. Der Gehalt A betrug 49,8 mg/l
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 2
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 2 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie in Herstellungsbeispiel 1 erhalten, außer dass das Natriumsilicat so hinzugefügt wurde, dass es in einem Gehalt von 1,0% als Siliciumelement, bezogen auf das Eisenelement als Basis, vorhanden war.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 3
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 2 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie in Herstellungsbeispiel 1 erhalten, außer dass das Natriumsilicat so hinzugegeben wurde, dass es in einem Gehalt von 2,8% als Siliciumelement, bezogen auf das Eisenelement als Basis, vorhanden war.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 4
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 2 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie im Herstellungsbeispiel 1 erhalten, außer dass das Natriumsilicat so hinzugegeben wurde, dass es in einem Gehalt von 5,8% als Siliciumelement, bezogen auf das Eisenelement als Basis, vorhanden war.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 5
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 2 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie in Herstellungsbeispiel 1 erhalten, außer dass Natriumsilicat nicht hinzugegeben wurde. Tabelle 1 Tabelle 2
  • Die so erhaltenen magnetischen Eisenoxide wurden mit dem aliphatischen Alkohol, wie in den nachfolgenden Beispielen gezeigt, oberflächenbehandelt und in Verwendung gebracht. Sie wurden jeweils oberflächenbehandelt, indem in einen Henschel-Mixer 100 Teile des magnetischen Eisenoxids gegeben wurden und eine abgewogene Menge des in jedem Beispiel gezeigten Alkohols dazugewogen wurde, gefolgt von Mischen.
  • Beispiel 1
  • Styrol/Butylacrylat/Monobutylmaleat-Copolymer (Copolymerisationsverhältnis: 75/20/5 100 Teile
  • Magnetisches Eisenoxid A, erhalten mittels Oberflächenbehandlung von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids nach Herstellungsbeispiel 1 mit einem Teil eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 50) 101 Teile
  • Beispielhafte Azo-Eisenkomplexverbindung (1) 2 Teile
  • Aliphatisches Alkoholwachs (Mw: 700) 4 Teile
  • Die vorstehend erwähnten Materialien wurden vorgemischt und dann unter Verwendung einer Doppelschnecken-Extrudiervorrichtung, die auf 130ºC eingestellt war, schmelzgeknetet. Das so erhaltene geknetete Produkt wurde abgekühlt und dann zerstoßen. Das zerstoßene Produkt wurde unter Verwendung von Flüssigstrahlvorrichtungen fein pulverisiert und das feinpulverisierte Produkt, da so erhalten wurde, wurde unter Verwendung einer Luftstrahl-Klassiervorrichtung klassiert, um Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5,5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,0 um zu erhalten, die zahlenmäßige 20% an Teilchen von 3,17 um oder weniger enthielten. Dann wurden 100 Teile der Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel- Mixer s gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Das magnetische Eisenoxid A wurde mittels DSC analysiert, wobei sich zeigte, dass es einen Spitzenwert bei 100ºC im Bereich von 60ºC bis 150ºC in der endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms zeigte.
  • Beispiel 2
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5,6 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,1 um, die zahlenmäßig 17% an Teilchen von 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 101 Teile magnetischen Eisenoxids B ersetzt wurde, das durch Oberflächenbehandlung von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit einem Teil eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 20) erhalten wurde, und dass die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Azo-Chromkomlexverbindung ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 3
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 6,1 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,7 um, die zahlenmäßig 13% an Teilchen von 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 100,5 Teile an magnetischem Eisenoxid C ersetzt wurde, das dadurch erhalten wurde, dass 100 Teile des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 3 mit 0,5 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 98) oberflächenbehandelt wurden und dass das aliphatische Alkoholwachs durch 4 Teile eines Polypropylenwachses ersetzt wurden (Mw: 5000). Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel- Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 4
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 4,9 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 4,5 um, die zahlenmäßig 5% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 103 Teile eines magnetischen Eisenoxids D ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandlung von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit 3 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 35) oberflächenbehandelt wurde, und dass die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Azo-Eisenkomplexverbindung (2) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile an erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 5
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5,2 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 4,7 um, die zahlenmäßige 25% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 100,5 Teile an magnetischem Eisenoxid E ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandlung von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 5 mit 0,5 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 50) erhalten wurde, und dass die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile der Azo-Eisenkomplexverbindung (3) ersetzt wurden. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel- Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 6
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 4,7 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 4,1 um, die zahlenmäßige 30% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 102 Gewichtsteile eines magnetischen Eisenoxids F ersetzt wurde, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen von magnetischem Eisenoxid von Herstellungsbeispiel 2 mit 2 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 15) erhalten wurde, und die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Azo-Eisenkomplexverbindung (3) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel- Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 7
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 8,5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 7,9 um, die zahlenmäßige 10% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 100,8 Teile eines magnetischen Eisenoxids G ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen an magnetischem Eisenoxid von Herstellungsbeispiel 4 mit 0,8 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 30) erhalten wurde, und die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Azo-Eisenkomplexverbindung (4) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 8
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 6,3 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,8 um, die zahlenmäßige 17% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 101 Teile des magnetischen Eisenoxids H ersetzt wurde, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 4 mit 1 Teil an Dodecylalkohol (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 12) erhalten wurde, und die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Azo-Eisenkomplexverbindung (5) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 9
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 3,1 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 2,9 um, die zahlenmäßige 46% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 105 Teilen eines magnetischen Eisenoxids I ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischem Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit 5 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 170) erhalten wurde, und die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile der Azo-Eisenkomplexverbindung (6) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 10
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 7,6 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 7,0 um, die zahlenmäßige 11% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 102 Teile des magnetischen Eisenoxids J ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischem Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 5 mit 2 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 280) erhalten wurde, und die Azo-Eisenkomplexverbindung (1) durch 2 Teile einer Salicylsäure-Zinkkomplexverbindung ersetzt und das aliphatische Alkoholwachs durch 4 Teile Polyethylenwachs (Mw: 1200) ersetzt wurden. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiel 11
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5,7 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,2 um, die zahlenmäßige 15% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A mit 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids K ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen an magnetischem Eisenoxid von Herstellungsbeispiel 1 mit 0,6 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Kohlenstoffzahl: n = 30) und 0,4 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Kohlenstoffzahl: n = 50) erhalten wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Das magnetische Eisenoxid K wurde mit dem DSC-Verfahren analysiert, bei dem sich ergab, dass es Spitzenwerte von 63ºC und 98ºC im Bereich von 60ºC bis 150ºC der endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms zeigte.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Magnetisches Eisenoxid L, das sich aus dem magnetischen Eisenoxid des Herstellungsbeispiels 5 zusammensetzte, jedoch nicht mit einem Alkohol behandelt war 100 Teile
  • Salicylsäure-Zinkkomplexverbindung 2 Teile
  • Polyethylenwachs (Mw: 8000) 4 Teile
  • Unter Verwendung der vorstehend erwähnten Materialien und des in Beispiel 1 verwendeten Bindemittelharzes wurden Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 12,5 um und einen Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 10,8 um, die zahlenmäßige 10% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 6,5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 6,0 um, die zahlenmäßige 35% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Vergleichsbeispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid L durch 100 Teile des magnetischen Eisenoxids M ersetzt wurde, das sich aus dem magnetischen Eisenoxid von Herstellungsbeispiel 4 zusammensetzte, jedoch nicht mit irgendeinem Alkohol oberflächenbehandelt war. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxids-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5, 5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,0 um, die zahlenmäßige 17% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 100,5 Teile an magnetischem Eisenoxid N ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandlung von 100 Teilen an magnetischem Eisenoxid von Herstellungsbeispiel 1 mit 0,5 Teilen eines Silan-Kupplungsagens (γ-Methacryloxypropyltrimethoxysilan) erhalten ware, und das aliphatische Alkoholwachs wurde durch 4 Teile an Propylenwachs (Mw: 8000) ersetzt. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 4
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 5,4 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 4,9 um, die zahlenmäßige 22% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 101 Teile des magnetischen Eisenoxids O ersetzt wurden, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit einem Teil Stearinsäure behandelt wurden, und der aliphatische Alkohol durch 4 Teile an Polypropylenwachs (Mw: 8000) ersetzt wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 5
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 6,3 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 5,8 um, die zahlenmäßige 30% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A durch 100 Teile des magnetischen Eisenoxids P ersetzt wurde, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit 7 Teilen eines höheren Alkohols (durchschnittliche Kohlenstoffzahl: n = 8) erhalten wurde. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen des negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 6
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 6,5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 6,0 um, die zahlenmäßige 32% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, außer dass das magnetische Eisenoxid A mit 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids q ersetzt wurde, das durch Oberflächenbehandeln von 100 Teilen des magnetischen Eisenoxids von Herstellungsbeispiel 1 mit einem Teil eines höheren Alkohols (durchschnittliche Zahl an Kohlenstoffatomen: n = 310) erhalten wurde. Dann wurden die erhaltenen Teilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-oxid-Feinpulvers mittels eines Henschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Vergleichsbeispiel 7
  • Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 14,5 um und einem Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 12,5 um, die zahlenmäßige 10% an Teilchen mit 3,17 um oder weniger enthielten, wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhalten, jedoch wurden die Bedingungen zur Pulverisierung und zur Klassierung geändert. Dann wurden 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen mit 1,0 Teilen eines negativ ladbaren hydrophoben Silicium(IV)-Feinpulvers mittels eines Henschenschel-Mixers gemischt, um einen magnetischen Toner zu erhalten.
  • Die Materialien, die zum Herstellen der magnetischen Toner der vorstehend wiedergegebenen Beispiele sowie der Vergleichsbeispiele verwendet wurden, sind in den Tabellen 3A und 3B zusammengefasst. Tabelle 3A Tabelle 3B
  • Als Nächstes wurde das Leistungsvermögen der in den Beispielen 1 bis 11 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 7 hergestellten Toner, die vorstehend wiedergegeben sind, in der folgenden Weise bewertet.
  • Unter Verwendung eines kommerziell erhältlichen Laserstrahldruckers vom Typ wie er in Fig. 3 gezeigt ist, nämlich LBP-450 (hergestellt von CANON INC.), wurden Bilder auf 20000 Blättern in einer Umgebung mit niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit (10ºC, 15% relative Luftfeuchtigkeit) bei einer Druckgeschwindigkeit von 12 Blatt (A4) je Minute gedruckt. Danach wurde unter Verwendung einer Kassette desselben Druckers das Drucken weiterhin bei 30000 Blättern in einer Umgebung mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit (32,5ºC, 90% relative Luftfeuchtigkeit) getestet. Wenn der Toner aufgebraucht war, wurde der Toner durch eine Kerbe, die zuvor in dem Tonerbehälter oben auf der Kassette des Druckers gemacht worden war, nachgefüllt und das Drucken wurde fortgesetzt. Die erhaltenen Bilder wurden in Bezug auf die folgenden Gesichtspunkte bewertet.
  • (1) Kontaminierung des Ladeteils:
  • Nach dem Ausdrucken von 50000 Blättern wurden die Halbtonbilder und die Ladewalze per Augenschein untersucht, um zu einer Bewertung zu gelangen.
  • A: Es konnte keine Kontamination bei direkter visueller Untersuchung bei dem Ladeteil gesehen werden.
  • B: Es konnte eine Kontamination bei direkter visueller Untersuchung des Ladeteils beobachtet werden, jedoch erscheinen ihre Markierungen nicht auf dem Bild.
  • C: Markierungen für Kontamination des Ladeteils erschienen auf den Bildern, sie waren jedoch so leicht, dass es in Bezug auf die praktische Verwendung zu keinem Problem kam.
  • D: Markierungen der Kontamination des Ladeteils erschienen auf den Bildern, sie waren in Bezug auf die praktische Verwendung nicht tolerierbar.
  • (2) Bilddichte:
  • Zum Zeitpunkt, an dem das Ausdrucken von 50000 Blatt auf üblichem Normalpapier für das Kopieren (75 g/m²) abgeschlossen war, wurde die Bilddichte dahingehend bewertet, wie die Bilddichte beibehalten wurde. Die Bilddichte wurde unter Verwendung eines Macbeth-Reflexionsdensitometers (hergestellt von Macbeth Co.) gemessen und die relative Dichte wurde in Bezug auf die Bilder gemessen, die auf dem weißen Hintergrund mit einer Dichte von 0,00 eines Originals ausgedruckt waren.
  • (3) Schleierbildung:
  • Die Schleierbildung wurde bewertet, indem der Grad an Weiße des Übertragungspapiers, gemessen mittels eines Reflektometers (hergestellt von Tokyo Denshoku K. K.) und der Grad an Weiße des Übertragungspapiers nach Drucken von durchgehend Weißem verglichen wurde, nachdem Bilder auf 20000 Blatt in einer Umgebung mit niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit ausgedruckt worden waren.
  • (4) Bildqualität:
  • Schärfe: Ein chinesisches Zeichen "#" von etwa 2 mm² wurde ausgedruckt und jeglicher Teil an Toner, der um das Zeichen verstreut war, wurde durch mikroskopische Beobachtung untersucht, um den Grad an Schärfe des Buchstabens zu bewerten.
  • A: Die Buchstaben waren beinahe frei von Tonerstreuung um sie herum und scharf.
  • B: Nur sehr wenig Tonerstreuung konnte gesehen werden.
  • C: Sehr viel Tonerstreuung wurde gesehen.
  • Punkt-Reproduzierbarkeit: Ein Muster von individuell unabhängigen Punkten wurde ausgedruckt, um die Reproduzierbarkeit jedes Punkts mittels mikroskopischer Beobachtung zu bewerten.
  • A: Die Punkte wurden getreu dem Original reproduziert.
  • B: Geringfügige Unregelmäßigkeiten wurden in den Bildern gesehen.
  • C: Sehr viele Unregelmäßigkeiten wurden in den Bildern gesehen, was eine schlechte Reproduzierbarkeit anzeigte.
  • (5) Fixierverhalten:
  • Das Fixierverhalten wurde als eine Rate (%) der Abnahme in der Bilddichte eines fixierten Bildes bewertet, bevor und nachdem es mit weichem dünnen Papier unter einer Last von 50 g/cm² abgerieben worden war.
  • A: 0 bis 10% (gut)
  • B: 10 bis 20% (befriedigend)
  • C: Mehr als 20% (fehlerhaft)
  • (6) Anti-Abschmutzeigenschaften:
  • Proben von Bildern mit einer Bildfläche von etwa 5% wurden ausgedruckt und die Anti-Abschmutzeigenschaften wurden entsprechend dem Grad an Farbton auf den Bildern nach dem Ausdrucken von 5000 Blatt bewertet.
  • A: Gut (tritt kaum auf).
  • B: Für praktische Zwecke brauchbar.
  • C: Für praktische Zwecke nicht brauchbar.
  • Die Ergebnisse der Bewertungen der vorstehend wiedergegebenen Gesichtspunkte (1) bis (6) sind in Tabelle 4 gezeigt. Tabelle 4
  • Als Nächstes wurde lediglich das Leistungsvermögen der magnetischen Toner, die in Beispielen 1 und 11 hergestellt waren, in der folgenden Weise bewertet.
  • Unter Verwendung eines kommerziell erhältlichen Laserstrahl-Druckers von dem Typ, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, nämlich LBP-450 (hergestellt von CANON INC.) wurden Bilder auf 20000 Blättern in einer Umgebung mit niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit (10ºC, 15% relative Luftfeuchtigkeit) ausgedruckt; der Drucker war so modifiziert, dass er bei einer Druckgeschwindigkeit von 18 Blättern (A4) je Minute betrieben wurde. Danach wurde unter Verwendung einer Kassette des gleichen Druckers das Drucken auf weiteren 30000 Blättern in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit und hoher Temperatur (32,5ºC, 90% relative Luftfeuchtigkeit) getestet. Wenn der Toner aufgebraucht war, wurde Toner durch eine Kerbe, die zuvor in dem Tonerbehälter oben auf der Kassette des Druckers gemacht worden war, zugeführt und das Drucken wurde fortgesetzt. Die erhaltenen Bilder wurden in Bezug auf die Gesichtspunkte (1) bis (6), die vorstehend wiedergegeben sind, bewertet. Die Ergebnisse der Bewertung sind in Tabelle 5 gezeigt. Tabelle 5
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 6
  • Einer wässrigen Eisen(II)sulfat-Lösung wurde Natriumsilicat hinzugegeben, so dass es mit einem Gehalt von 1,5% als Siliciumelement, bezogen auf Eisenelement als Basis vorlag und danach wurde eine Natriumhydroxidlösung von 1,0 bis 1,1 Äquivalentgewicht, bezogen auf Eisenionen als Basis, hinzugemischt, wodurch eine wässrige Lösung mit Eisenhydroxid hergestellt wurde.
  • In die wässrige Lösung wurde Luft eingeblasen, während ihr pH-Wert zwischen 7 bis 10, beispielsweise bei pH 9, beibehalten wurde, die Oxidationsreaktion wurde in einem Bereich von 80ºC bis 90ºC durchgeführt, wodurch eine Aufschlämmung zum Bilden von Kristallkeimen hergestellt wurde.
  • Als Nächstes wurde dieser Aufschlämmung die wässrige Eisen(II)sulfat- Lösung hinzugefügt, so dass sie mit einem Aquivalentgewicht von 0,9 bis 1, 2, bezogen auf das anfängliche Alkaligewicht (Natriumbestandteil von Natriumsilicat und Natriumbestandteil von Natriumhydroxid) als Basis vorlag. Danach ließ man die Oxidationsreaktion fortschreiten, während der pH der Aufschlämmung auf 6 bis 10 (beispielsweise pH-Wert 8) aufrecht erhalten wurde und während Luft in sie eingeblasen wurde. Zum Zeitpunkt der Beendigung der Oxidationsreaktion wurde der pH-Wert angepasst, um den Kieselsäurenbestandteil auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen zu lokalisieren. Die so gebildeten magnetischen Eisenoxidteilchen wurden gewaschen, filtriert und mittels üblicher Verfahren getrocknet, woran sich die Desintegration von agglomerierenden Bestandteilen anschloss, um ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 6 gezeigten Charakteristik zu erhalten.
  • Bei dem magnetischen Eisenoxid, das in Herstellungsbeispiel 6 erhalten wurde, hatten die Teilchen einen Teilchendurchmesser (Zahlenmittel) von 0,16 um und eine kumulative Zahl von 73%, der Gehalt C an Siliciumelement, der aus der Siliciumverbindung wie etwa Kieselsäure, gelöst durch das Alkali, stammte und auf den Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhanden war, betrug 14,9 mg/l und der Gehalt B an Siliciumelement, das aus der in den Oberflächenbereichen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenen Siliciumverbindung stammte, betrug 32,3 mg/l. Der Gesamtgehalt an Siliciumelement betrug 49,8 mg/l.
  • (B/A) · 100 = 64,68%, (C/A) · 100 = 29,92%
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 7
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 6 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie im Herstellungsbeispiel 6 erhalten, außer dass das Natriumsilicat so hinzugegeben wurde, dass es mit einem Gehalt an 1,0% als Siliciumelement, bezogen auf Eisenelement als Basis, vorhanden war.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 8
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 6 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie im Herstellungsbeispiel 6 erhalten, außer dass das Natriumsilicat so hinzugegeben wurde, dass es in einem Gehalt von 2,8% als Siliciumelement, bezogen auf Eisenelement als Basis, vorhanden war.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 9
  • Ein magnetisches Eisenoxid mit der in Tabelle 6 gezeigten Charakteristik wurde in der gleichen Weise wie im Herstellungsbeispiel 6 erhalten, außer dass das Natriumsilicat nicht hinzugegeben wurde.
  • Magnetische Eisenoxidteilchen, Herstellungsbeispiel 10
  • Einer wässrigen Eisen(II)sulfat-Lösung wurde Natriumsilicat so hinzugegeben, dass es in einem Gehalt von 0,4% als Siliciumelement, bezogen auf das Eisenelement als Basis vorlag, und danach wurde eine Natriumhydroxidlösung mit 0,97 Äquivalentgewicht auf der Basis der Eisenionen hinzugemischt, wodurch eine wässrige Lösung mit Eisen(II)hydroxid bei 90ºC hergestellt wurde, während der pH-Wert der wässrigen Lösung bei 6,9 beibehalten wurde.
  • In die wässrige Lösung wurde Luft bei 90ºC eingeblasen, während ihr pH- Wert bei 6,9 beibehalten wurde, wodurch eine wässrige Lösung mit Magnetit hergestellt wurde.
  • Als Nächstes wurden die so gebildeten magnetischen Eisenoxidteilchen gewaschen, filtriert und mittels üblicher Verfahren getrocknet, woran sich die Desintegration der agglomerierenden Teilchen anschloss, um magnetische Eisenoxidteilchen mit der in Tabelle 6 gezeigten Charakteristik zu erhalten.
  • Bei den in Herstellungsbeispiel 10 erhaltenen magnetischen Eisenoxidteilchen hatten die Teilchen einen Teilchendurchmesser (Zahlenmittel) von 0,18 um und eine kumulative Zahl von 70%, der Gehalt C des auf den Oberflächen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenen Siliciumelements, das aus der Siliciumverbindung wie etwa aus durch Alkali gelöster Kieselsäure stammte, betrug 0,03 mg/l, der Gehalt B an Siliciumelement, der aus der auf den Oberflächenbereichen der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenen Siliciumverbindung stammte, betrug 0,02 mg/l. Der Gesamtgehalt A an Silicium betrug 47,9 mg/l.
  • (B/A) · 100 = 0,04%, (C/A) · 100 = 0,06% Tabelle 6 Physikalische Eigenschaften der Teilchen aus magnetischem Material
  • 100 Teile an so erhaltenen Eisenoxidteilchen wurden mit einer festgelegten Menge an Wachs A oder Wachs A und Wachs B, wie in Tabelle 7 gezeigt, erhalten, indem sie mit einem Henschel-Mixer in einem Trockenverfahren gemischt wurden. So wurden magnetische Eisenoxidteilchen r bis Y erhalten, die mit Wachs behandelt waren. Tabelle 7
  • Anmerkungen zu Tabelle 7:
  • (1): durchschnittliche Zahl der Kohlenstoffatome
  • (2): funktionelle Gruppe
  • (3): Menge des für die Behandlung verwendeten Wachses (Gewichtsteile)
  • ALC: aliphatischer Alkohol
  • PE: Polyethylenwachs
  • PP: Polypropylenwachs
  • Die physikalischen Eigenschaften der Wachse, die (intern hinzugefügt) in die in den folgenden Beispielen 12 bis 18 sowie Vergleichsbeispielen 8 bis 10 herzustellenden magnetischen Eisenoxidteilchen der magnetischen Toner inkorporiert wurden, sind in der nachfolgenden Tabelle 8 gezeigt. Tabelle 8
  • *4, *5: CH&sub3;(CH&sub2;)xY, x: Durchschnittswert Y: funktionelle Gruppe
  • *6: Mn ist das Molekulargewicht (Zahlenmittel).
  • *7: Mw ist das Molekulargewicht (Gewichtsmittel).
  • *8: Mw/Mn ist der Wert des Quotienten von Molekulargewicht (Gewichtsmittel)/Molekulargewicht (Zahlenmittel).
  • Beispiel 12
  • Styrol/Butylacrylat/Monobutylmaleat-Copolymer (Copolymerisationsgrad: 75/20/5) 100 Teile
  • Oberflächenbehandeltes magnetisches Eisenoxid r 102 Teile
  • Niedermolekulares Wachs (Tabelle 8, W-1) 5 Teile
  • Ladungssteuerungsmittel, Azo-Eisenkomplexverbindung (1) 2 Teile
  • Eine Mischung der vorstehend erwähnten Materialien wurde unter Verwendung einer Doppelschnecken-Extrudiervorrichtung, die auf 130ºC erwärmt war, schmelzgeknetet. Das erhaltene geknetete Produkt wurde abgekühlt und anschließend unter Verwendung einer Hammermühle zerstoßen. Das zerstoßene Produkt wurde unter Verwendung einer Strahlmühle pulverisiert. Das feinpulverisierte erhaltene Produkt wurde unter Verwendung einer Luftklassier-Vorrichtung vom Festwandtyp klassiert, um ein klassiertes Pulver herzustellen. Das so erhaltene klassierte Pulver wurde in eine Mehrfachaufteilungs-Klassiervorrichtung, die den so genannten Coanda-Effekt verwendet, gegeben (Elbow Jet Klassiervorrichtung, hergestellt von Nittetsu Kogyo Co.) gegeben, um unter strengen Anforderungen zu klassieren und ultrafeines sowie gleichzeitig grobes Pulver zu entfernen. Auf diese Weise wurden negativ ladbare magnetische Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) (D4) von 5,5 um erhalten (Gehalt an magnetischen Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser von 10,1 um: 0,1%).
  • Als Nächstes wurden 100 Gewichtsteile der magnetischen Tonerteilchen, die so erhalten waren, und 1,5 Gewichtsteile eines mit Öl behandelten Silicium(IV)-oxids hinzugegeben und in einem Henschel-Mischer gemischt, um den in Tabelle 9 gezeigten magnetischen Toner zu erhalten.
  • Beispiele 13 bis 18, Vergleichsbeispiele 8 bis 10
  • Die in Tabelle 9 gezeigten magnetischen Toner wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 12 erhalten, jedoch wurden die magnetischen Eisenoxidteilchen, das Wachs, das Ladungssteuerungsmittel und die Menge an extern Hinzugegebenem, wie auch in Tabelle 9 gezeigt, geändert. Tabelle 9
  • HPB silica: hydrophobe Silicium(IV)-oxid-Feinteilchen
  • Als Nächstes wurde das Leistungsverhalten der in den Beispielen 12 bis 18 und den Vergleichsbeispielen 8 bis 10, die vorstehend gezeigt sind, hergestellten magnetischen Toner in der folgenden Weise bewertet.
  • Als ein elektrofotografisches Gerät wird ein kommerziell erhältlicher Laserstrahldrucker LBP-A309 GII, hergestellt von CANON INC., der auch in Fig. 3 gezeigt ist, und dessen fotosensitives Teil 3 mittels der Ladewalze 11 geladen und er wird verwendet, nachdem er so modifiziert worden ist, dass er eine höhere Druckgeschwindigkeit von dem 1,5-Fachen (24 Blätter je Minute, A4) zeigte. Als Kassette wurde eine EP-B-Kassette, hergestellt von CANON INC. so modifiziert, dass sie eine Struktur aufwies, die die Zufuhr des Toners ermöglichte, Das Drucken wurde kontinuierlich bei 30000 Blättern bei hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit (32,5ºC, 90% relative Luftfeuchtigkeit) oder einer niedrigen Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit (10ºC, 15% relative Luftfeuchtigkeit) getestet, während der magnetische Toner zugeführt wurde. Um zu untersuchen, wie es mit der Kontaminierung der Ladewalze, der Entwicklungshülse, der Klinge zur Steuerung der Dicke der Tonerschicht und so weiter, der Schmelzhaftung des Toners an dem fotosensitiven Teil und den erhaltenen Bildern ausschaute, wurde die Bewertung in Bezug auf die folgenden Gesichtspunkte gemacht.
  • (7) Bilddichte:
  • Zu dem Zeitpunkt, zu dem das Drucken von 20000 Blättern auf üblichem Normalkopierpapier (75 g/m²) abgeschlossen war, wurde die Bilddichte daraufhin bewertet, wie die Bilddichte beibehalten worden war. Die Bilddichte wurde gemessen, indem ein Macbeth Reflexionsdensitometer (hergestellt von Macbeth Co.) verwendet wurde und die relative Dichte in Bezug auf die Bilder gemessen wurde, die auf dem weißen Hintergrund von 0,00-Dichte eines Originals ausgedruckt waren.
  • (8) Schleierbildung:
  • Die Schleierbildung wurde berechnet, indem der Grad an Weiße des Übertragungspapiers, gemessen mit einem Reflektometer (hergestellt von Tokyo Denshoku K. K.) und der Grad an Weiße eines Übertragungspapiers nach dem Ausdrucken von durchgehend Weiß gemessen wurde.
  • (9) Bildqualität: Schärfe
  • Ein chinesisches Schriftzeichen "#" von etwa 2 mm² wurde ausgedruckt und jegliche Tonerstreuung um das Schriftzeichen herum wurde mittels Beobachtung unter Verwendung eines optischen Mikroskops untersucht, um den Grad an Schärfe der Schriftzeichen zu bewerten.
  • A: Zeichen sind beinahe frei von Tonerstreuung um sie herum und auch scharf.
  • B: Ein klein wenig Tonerstreuung kann beobachtet werden.
  • C: Viel Tonerstreuung wird beobachtet.
  • Punkt-Reproduzierbarkeit
  • Ein Muster von individuell unabhängigen Punkten wurde ausgedruckt, um die Reproduzierbarkeit jedes Punktes mittels Beobachtung unter Verwendung eines optischen Mikroskops zu bewerten.
  • A: Die Punkte sind originalgetreu reproduziert.
  • B: Ein geringfügiger Grad an Unregelmäßigkeiten kann bei den Bildern gesehen werden.
  • C: Ein großer Grad an Unregelmäßigkeiten, was eine schlechte Reproduzierbarkeit zeigte.
  • (10) Kontamination des Ladeteils:
  • Nachdem der Drucktest abgeschlossen war, wurden Halbtonbilder und die Ladewalze visuell untersucht, um eine Bewertung abzugeben.
  • A: Keine Kontaminierung kann bei direkter visueller Beobachtung des Ladeteils beobachtet werden.
  • B: Eine Kontamination kann bei direkter visueller Beobachtung des Ladeteils beobachtet werden, jedoch erscheinen auf den Bildern keine Markierungen.
  • C: Markierungen durch die Kontamination des Ladeteils erscheinen auf den Bildern, sie sind jedoch nur leicht.
  • D: Markierungen durch die Kontamination des Ladeteils erscheinen auf den Bildern.
  • (11) Kontamination der Entwicklungshülse:
  • Nachdem der Drucktest abgeschlossen war, wurden Halbtonbilder und irgendwelche sich auf der Entwicklungshülse zeigenden Kratzer oder eine eventuell vorhandene Kontamination durch Toner beobachtet, um eine Bewertung abzugeben.
  • A: Sehr gut (trat nicht auf).
  • B: Gut (trat fast nicht auf).
  • C: Im Wesentlichen gut (Kontamination trat zwar auf, aber sie beeinflusste nicht die gebildeten Bilder).
  • D: Schlecht (starke Kontamination trat auf, so dass sie ungleichmäßige Bilder hervorrief).
  • (12) Kontamination der Steuerungsklinge:
  • Nachdem der Drucktest abgeschlossen war, wurden Halbtonbilder sowie irgendwelche Kratzer oder Kontaminationen mit Toner auf der Klinge zur Steuerung der Tonerschichtdicke visuell untersucht, um eine Bewertung abzugeben.
  • A: Sehr gut (trat nicht auf).
  • B: Gut (trat beinahe nicht auf).
  • C: Im Wesentlichen gut (Schmelzhaftung des Toners tritt auf, beeinflusst jedoch nicht die gebildeten Bilder).
  • D: Schlecht (fehlerhafte Bilder).
  • (13) Schmelzhaftung an dem fotosensitiven Teil
  • Um eine Bewertung abzugeben, wurde visuell untersucht, wie Kratzer und Schmelzhaften von restlichem Toner auf der Oberfläche des fotosensitiven Teils auftrat und wie sie die ausgedruckten Bilder beeinflussten.
  • A: Sehr gut (trat nicht auf).
  • B: Gut (Schmelzhaftung des Toners an der Oberfläche des fotosensitiven Teils kann bei weniger als 5 Flecken beobachtet werden, was jedoch nicht die erzeugten Bilder beeinträchtigt).
  • C: Im Wesentlichen gut (Schmelzhaftung des Toners auf der Oberfläche des fotosensitiven Teils kann an 5 oder mehr Stellen bis zu weniger als 10 Stellen beobachtet werden, so dass sie jedoch nicht die erzeugten Bilder beeinträchtigt).
  • D: Schlecht (Schmelzhaftung des Toners an der Oberfläche des fotosensitiven Teils kann bei 10 oder mehr Stellen beobachtet werden, was zu fehlerhaften Bildern führte).
  • (14) Fixierverhalten:
  • Das Fixierverhalten wurde als Rate (%) der Abnahme der Bildqualität von fixierten Bildern vor und nach Abwischen beziehungsweise Abrubbeln beziehungsweise Abreiben mit dünnem Papier unter einer Last von 50 g/cm² bewertet.
  • A: Weniger als 5% (hervorragend)
  • B: 5% oder darüber bis zu weniger als 10% (gut)
  • C: 10% oder darüber bis zu weniger als 20% (ein klein wenig gut)
  • D: Nicht weniger als 20% (schlecht)
  • (15) Anti-Abschmutzeigenschaften:
  • Proben von Bilder n mit einer Bildfläche von 5% wurden ausgedruckt und die Anti-Abschmutzeigenschaften wurden entsprechend dem Grad an Färbung auf den Bildern nach dem Ausdruck von 20000 Blättern bewertet.
  • A: Sehr gut (kein Abschmutzen).
  • B: Gut (beinahe kein Abschmutzen).
  • C: Im Wesentlichen gut.
  • D: Schlecht.
  • Die Ergebnisse der Bewertung unter den vorstehend genannten Gesichtspunkten (7) bis (15) sind in Tabelle 10 gezeigt. Tabelle 10
  • * wie in der Beschreibung gezeigt

Claims (40)

1. Magnetischer Toner zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes, welcher magnetische Tonerteilchen umfasst, die wenigstens ein Bindemittelharz und magnetische Eisenoxidteilchen enthalten, wobei
die magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen oberflächenbehandelt worden sind,
der magnetische Toner einen Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 13,5 um oder weniger aufweist sowie magnetische Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von nicht weniger als zahlenmäßigen 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, enthält und
die magnetischen Tonerteilchen einen Azo-Metallkomplex enthalten, der durch die folgende Formel (1) repräsentiert ist, oder einen Metallkomplex einer basischen organischen Säure, der durch die folgende Formel (2) repräsentiert ist:
wobei M ein zentrales Koordinationsmetall ist, Ar eine Arylgruppe oder eine Arylgruppe mit einem Substituenten repräsentiert, der ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus einer Nitrogruppe, einem Halogenatom, einer Carboxylgruppe, einer Anilidogruppe, einer Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, X, X', Y und Y' jeweils -O-, -CO-, -NH- oder -NR- repräsentieren, wobei R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, und A&spplus; ein Wasserstoffion, ein Natriumion, ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder ein aliphatisches Ammoniumion repräsentiert,
wobei M ein zentrales Koordinationsmetall ist,
das eine Alkylgruppe als Substituenten aufweisen kann,
wobei X ein Wasserstoffatom, eine Halogenatom oder eine Nitrogruppe repräsentiert, oder
repräsentiert, wobei R ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Alkenylgruppe mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen repräsentiert,
A&spplus; ein Wasserstoffion, ein Natriumion ein Kaliumion, ein Ammoniumion oder eine aliphatisches Ammoniumion repräsentiert und Z -O- oder
repräsentiert.
2. Magnetischer Toner nach Anspruch 1, wobei der aliphatische Alkohol im Durchschnitt 12 bis 100 Kohlenstoffatome hat.
3. Magnetischer Toner nach Anspruch 1, wobei der aliphatische Alkohol im Durchschnitt 20 bis 100 Kohlenstoffatome hat.
4. Magnetischer Toner nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem aliphatischen Alkohol, wobei eine Menge von 0,05 Gewichtsteilen bis 15 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der magnetischen Eisenoxidteilchen, verwendet wurde, oberflächenbehandelt worden sind.
5. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem Wachs mit wenigstens dem aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen oberflächenbehandelt wurden und wobei das Wachs wenigstens zwei Spitzenwerte in einer endothermen Kurve in Form eines DSC-Diagramms in ihrem Temperaturbereich von 60ºC bis 150ºC hat.
6. Magnetischer Toner nach Anspruch 5, wobei das Wachs den aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen in einer Menge von 50 Gew.-% bis 100 Gew.-% enthält.
7. Magnetischer Toner nach Anspruch 5, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen mit dem Wachs, wobei eine Menge von 0,2 Gewichtsteilen bis 15 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der magnetischen Eisenoxidteilchen, verwendet wurde, oberflächenbehandelt worden sind.
8. Magnetischer Toner nach Anspruch 5, wobei das Wachs eine Mischung des aliphatischen Alkohols mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen und eines Polyethylenwachses oder eines Derivats eines Polyethylenwachses umfasst.
9. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen ein Siliciumelement enthalten.
10. Magnetischer Toner nach Anspruch 9, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen das Siliciumelement zumindest auf den Oberflächen der Teilchen aufweisen.
11. Magnetischer Toner nach Anspruch 9, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen das Siliciumelement auf der Basis des Eisenelements in einer Menge von 0,5 Gew.-% bis 4 Gew.-% enthalten.
12. Magnetischer Toner nach Anspruch 10, wobei das Verhältnis (B/A · 100) des Gehalts B an vorhandenem Siliciumelement, wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen eine Lösung an Eisenelement von bis zu 20 Gew.-% haben, zu dem Gesamtgehalt A an Siliciumelement der magnetischen Eisenoxidteilchen 44% bis 84% beträgt und das Verhältnis (C/A · 100) des Gehalts C an auf der Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenem Siliciumelement zu dem Gesamtgehalt A an Siliciumelement der magnetischen Eisenoxidteilchen 10 bis 55% beträgt.
13. Magnetischer Toner nach Anspruch 9, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen das Siliciumelement in einer Menge von 0,5 Gew.-% bis 4 Gew.-% auf der Basis des Eisenelements enthalten, wenn das Verhältnis (B/A · 100) des Gehalts B an vorhandenem Siliciumelement, wenn die magnetischen Eisenoxidteilchen eine Lösung an Eisenelement von bis zu 20 Gew.-% haben, zu dem Gesamtgehalt A an Siliciumelement der magnetischen Eisenoxidteilchen 44% bis 84% beträgt und das Verhältnis (C/A · 100) des Gehalts C an auf der Oberfläche der magnetischen Eisenoxidteilchen vorhandenem Siliciumelement zu dem Gesamtgehalt A an Siliciumelement der magnetischen Eisenoxidteilchen 10 bis 55% beträgt.
14. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen einen Teilchendurchmesser (Zahlenmittel) von 0,05 bis 0,40 um haben.
15. Magnetischer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen einen Teilchendurchmesser (Zahlenmittel) von 0,10 bis 0,40 um haben.
16. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetischen Eisenoxidteilchen in den magnetischen Tonerteilchen in einer Menge von 20 Gewichtsteilen bis 200 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindemittelharzes, enthalten sind.
17. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der magnetische Toner eine Teilchengrößenverteilung aufweist, die den nachfolgenden Bedingungen genügt, wenn der Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) (D4) durch X (um) repräsentiert und der Prozentsatz, bezogen auf die Zahl, an magnetischen Tonerteilchen mit Teilchendurchmessern von 3,17 oder weniger, bestimmt an Hand der zahlenmäßigen Verteilung, durch Y repräsentiert ist:
-5X + 35 ≤ Y ≤ -25X + 180, 3,5 ≤ X ≤ 6,5.
18. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Toner einen Teilchendurchmesser (Volumenmittel) von 2,5 bis 6,0 um hat.
19. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetischen Tonerteilchen ein niedermolekulares Wachs mit der Formel R-Y enthalten, wobei R eine Kohlenwasserstoffgruppe und Y eine Hydroxyl-, Carboxyl-, Alkylether-, Ester- oder Sulfonylgruppe repräsentiert, und wobei das niedermolekulare Wachs eine Molekulargewicht (Gewichtsmittel) (Mw) von nicht mehr als 3000, gemessen mittels Gel-Permeationschromatografie, aufweist.
20. Magnetischer Toner nach Anspruch 19, wobei das niedermolekulare Wachs als einen Hauptbestandteil einen hochmolekularen Alkohol gemäß der Formel CH&sub3;(CH&sub2;)nCH&sub2;OH enthält, wobei n einen Durchschnittswert von 20 bis 300 repräsentiert.
21. Magnetischer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 20, wobei die magnetischen Tonerteilchen den Azo-Metallkomplex enthalten und es sich bei dem Azo-Metallkomplex um einen Azo-Eisenkomplex handelt, der durch die folgende Formel (3) repräsentiert ist,
wobei X&sub1; und X&sub2; jeweils einen Bestandteil, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einen Wasserstoffatom, einer Niederalkylgruppe, einer Niederalkoxygruppe, einer Nitrogruppe und einem Halogenatom, repräsentieren und m und m' eine ganze Zahl von 1 bis 3 repräsentieren, Y&sub1; und Y&sub3; jeweils einen Bestandteil, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem Wasserstoffatom, einer Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, einer Alkenylgruppe mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen, einer Sulfonamidgruppe, einer Mesylgruppe, einer Sulfonsäuregruppe, einem Carbonsäureester, einer Hydroxylgruppe, einer Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, einer Acetylaminogruppe, einer Benzoylgruppe, einer Aminogruppe und einem Halogenatom, repräsentieren und n und n' jeweils eine ganze Zahl von 1 bis 3 repräsentieren und Y&sub2; und Y&sub4; jeweils ein Wasserstoffatom oder eine Nitrogruppe repräsentieren, wobei vorausgesetzt ist, dass die vorstehend erwähnten X&sub1; und X&sub2;, m und m', Y&sub1; und Y&sub3;, n und n', Y&sub2; und Y&sub4; gleich oder verschieden sein können, und A&spplus; ein Ion repräsentiert, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem Ammoniumion, einem Alkalimetallion, einem Wasserstoffion oder einer Mischung irgendeines davon.
22. Magnetischer Toner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Toner die magnetischen Tonerteilchen und ein anorganisches Feinpulver umfasst.
23. Magnetischer Toner nach Anspruch 22, wobei das anorganische Feinpulver hydrophob ist.
24. Bilderzeugungsverfahren, umfassend die Schritte, dass
ein Ladeteil, an das extern eine Spannung angelegt ist, in Kontakt mit wenigstens einem ein latentes Bild tragenden Teil gebracht wird, um das das latente Bild tragende Teil elektrostatisch aufzuladen,
ein elektrostatisches latentes Bild auf dem so geladenen, das latente Bild tragenden Teil mittels Einrichtungen zum Erzeugen eines elektrostatischen latenten Bildes gebildet wird,
das auf dem das latente Bild tragenden Teil gebildete elektrostatische latente Bild entwickelt wird, wobei ein magnetischer Toner verwendet wird, der von einer Entwicklungseinrichtung gehalten wird, so daß ein Tonerbild gebildet wird,
das Tonerbild auf ein Übertragungsmedium (P) übertragen wird und
das übertragene Tonerbild fixiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass
es sich bei dem magnetischen Toner um den Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 23 handelt.
25. Verfahren nach Anspruch 24, wobei das das latente Bild tragende Teil eine elektrofotografisches fotosensitives Teil umfasst.
26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei das elektrofotografische fotosensitive Teil ein organisches fotoleitfähiges Material umfasst.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 bis 26, wobei das Ladeteil ein walzenartiges Ladeteil umfasst, das in Berührung mit der Oberfläche des ein latentes Bild tragenden Teils kommt.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 bis 26, wobei das Ladeteil ein klingenartiges Ladeteil umfasst, das in Berührung mit der Oberfläche des ein latentes Bild tragenden Teils kommt.
29. Verfahren nach einem der Ansprüch 24 bis 28, wobei die Entwicklungseinrichtung einen Entwicklungsanordnung mit wenigstens dem magnetischen Toner, einem den magnetischen Toner enthaltenden Tonerbehälter und einer Entwicklungshülse zum Tragen und Transportieren des in dem Tonerbehälter enthaltenen magnetischen Toners umfasst.
30. Verfahren nach Anspruch 29, wobei die Entwicklungshülse den in dem Tonerbehälter enthaltenen magnetischen Toner in eine Entwicklungszone, bei der es sich um eine Position handelt, in der das ein latentes Bild tragende Teil und die Entwicklungshülse einander gegenüber stehen, und in ein Zone transportiert, in der das elektrostatische latente Bild, das auf dem ein latentes Bild tragenden Teil gehalten ist, entwickelt wird, wobei der magnetische Toner verwendet wird, der von der Entwicklungshülse getragen wird.
31. Verfahrenskassette (18), abnehmbar montiert auf der Hauptanordnung eines Bilderzeugungsgeräts, umfassend
ein Teil (3) zum Halten eines elektrostatischen latenten Bildes, welches ein latentes Bild trägt,
ein Ladeteil (11), das in Kontakt mit dem Teil bereitgestellt ist, das das latente Bild trägt, um durch externes Anlegen einer Spannung elektrostatisch das ein latentes Bild tragende Teil zu laden, und
eine Entwicklungseinrichtung (1), die einen magnetischen Toner (13) zum Entwickeln des elektrostatischen latenten Bildes enthält, das auf dem das latente Bild tragenden Teil (3) gehalten ist, um ein Tonerbild zu bilden,
dadurch gekennzeichnet, dass
es sich bei dem magnetischen Toner (13) um den magnetischen Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 23 handelt.
32. Verfahrenskassette nach Anspruch 31, wobei das ein latentes Bild tragende Teil (3) ein elektrofotografisches fotosensitives Teil umfasst.
33. Verfahrenskassette nach Anspruch 32, wobei das elektrofotografische fotosensitive Teil ein organisches fotoleitfähiges Material umfasst.
34. Verfahrenskassette nach einem der Ansprüche 31 bis 33, wobei das Ladeteil (11) ein walzenartiges Ladeteil umfasst, das in Berührung mit der Oberfläche des Teils kommt, das das latente Bild trägt.
35. Verfahrenskassette nach einem der Ansprüche 31 bis 33, wobei das Ladeteil (11) ein klingenartiges Ladeteil umfasst, das in Berührung mit der Oberfläche des Teils kommt, das das latente Bild trägt.
36. Verfahrenskassette nach einem der Ansprüche 31 bis 35, wobei die Entwicklungseinrichtung (1) eine Entwicklungsanordnung mit wenigstens dem magnetischen Toner (13), einem den magnetischen Toner enthaltenden Tonerbehälter (2) und einer Entwicklungshülse (15) zum Tragen und Transportieren des in dem Tonerbehälter enthaltenen magnetischen Toners umfasst.
37. Verfahrenskassette nach Anspruch 36, wobei die Entwicklungshülse (15) den in dem Tonerbehälter enthaltenen magnetischen Toner in die Entwicklungszone, bei der es sich um eine Position handelt, in der das ein latentes Bild tragende Teil (3) und die Entwicklungshülse (15) einander gegenüber stehen, und in ein Zone transportiert, in der das elektrostatische latente Bild, das auf dem ein latentes Bild tragenden Teil (3) gehalten ist, entwickelt wird, wobei der magnetische Toner (13) verwendet wird, der von der Entwicklungshülse (15) getragen wird.
38. Verfahrenskassette nach einem der Ansprüch 31 bis 34, wobei das Teil (3), das das latente Bild trägt, das Ladeteil (11) und die Entwicklungseinrichtung (1) eine Einheit bilden und diese Einheit abnehmbar auf der Hauptanordnung montiert ist.
39. Verfahrenskassette nach einem der Ansprüche 31 bis 38, umfassend das ein latentes Bild tragende Teil (3), das Ladeteil (11) und die Entwicklungseinrichtung (1) sowie zusätzlich des Weiteren eine Reinigungseinrichtung (7).
40. Verfahren zum Herstellen des magnetischen Toners nach einem der Ansprüche 1 bis 23, beinhaltend die Schritte, dass
die Oberfläche von magnetischen Eisenoxidteilchen mit einem aliphatischen Alkohol mit im Durchschnitt 12 bis 300 Kohlenstoffatomen vorbehandelt wird,
anschließend die vorbehandelten Eisenoxidteilchen mit einem Bindemittelharz gemischt werden und dazu als Negativladungssteuerungsmittel entweder ein durch die Formel (1) repräsentierter Azo-Metallkomplex oder ein durch die Formel (2) repräsentierter Metallkomplex einer basischen organischen Säure hinzugefügt und darin dispergiert wird,
die Mischung mit vorbehandelten Eisenoxidteilchen, Bindmittel und Ladungssteuerungsmittel weiterbearbeitet wird, um magnetische Tonerteilchen mit dem Teilchendurchmesser (Gewichtsmittel) von 13,5 um oder weniger und mit den Teilchen mit einem Durchmesser von 3,17 um oder weniger in einer Menge von nicht weniger als zahlenmäßigen 1%, bestimmt als Prozentsatz auf der Basis der Zahl aus einer zahlenmäßigen Verteilung, zu bilden.
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