DE69701666T2 - Vorrichtung zur Abgabe einer pulverförmigen Substanz für eine Abfüllmaschine für Kapsel - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe einer pulverförmigen Substanz für eine Abfüllmaschine für Kapsel

Info

Publication number
DE69701666T2
DE69701666T2 DE69701666T DE69701666T DE69701666T2 DE 69701666 T2 DE69701666 T2 DE 69701666T2 DE 69701666 T DE69701666 T DE 69701666T DE 69701666 T DE69701666 T DE 69701666T DE 69701666 T2 DE69701666 T2 DE 69701666T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
forming cylinder
base
channeled body
powder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69701666T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69701666D1 (de
Inventor
Emilio Bolelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dott Bonapace and C Srl
Original Assignee
Dott Bonapace and C Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dott Bonapace and C Srl filed Critical Dott Bonapace and C Srl
Application granted granted Critical
Publication of DE69701666D1 publication Critical patent/DE69701666D1/de
Publication of DE69701666T2 publication Critical patent/DE69701666T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/07Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use
    • A61J3/071Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use into the form of telescopically engaged two-piece capsules
    • A61J3/074Filling capsules; Related operations

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Abgabevorrichtung für feinpulverige Substanzen, zum Beispiel für medizinischen Substanzen, für Kapselfüllmaschinen, in denen sie eine der Betriebsstationen solcher Maschinen bildet.
  • Eine Abgabevorrichtung für feinpulverige Substanzen, die die Merkmale aufweist, die im Oberbegriff des Patentanspruches 1 definiert sind, ist in DE-A-23 46 070 offenbart.
  • In den Füllmaschinen werden die Kapseln, welche von dem Hersteller geschlossen angeliefert werden, mit ihren Verschlußdeckeln nach oben ausgerichtet, die Kapselverschlußdeckel und die Kapselbasen werden voneinander getrennt, die Basen werden mit einer vorgegebenen Menge einer feinpulverigen Substanz gefüllt, die gefüllten Basen und die Verschlußdeckel werden erneut zusammengepaßt und die verschlossenen Kapseln werden ausgestoßen. Diese Arbeitsgänge werden an Stationen ausgeführt, welche die entsprechenden Vorrichtungen aufweisen.
  • Einer der kritischen Arbeitsgänge in solchen Maschinen ist ganz deutlich das Abgeben der feinpulverigen Substanz, das durch die Art des Pulvers (zum Beispiel durch seine Fließfähigkeit) und auch durch Umweltbedingungen, unter denen der Arbeitsgang ausgeführt wird (zum Beispiel Feuchtigkeit und Temperatur) beeinflußt werden kann.
  • In den im US-Patent Nr. 3,242,638 beschriebenen Maschinen wird dem Problem der korrekten Abgabe durch die Wahl der Pulverbildung, um dem Pulver konstante Kennwerte zu verleihen und durch den Betrieb in einer gesteuerten Umgebung entgegengetreten.
  • Das Problem der korrekten Abgabe ist jedoch ein anderes für andere Typen von Maschinen, die auch in ungesteuerten Umgebungen, mit begrenzter Produktionsleistung und mit feinpulverigen Produkten, die unterschiedliche Kennwerte aufweisen, für die aus offensichtlich wirtschaftlichen Gründen die Produktbildung nicht geregelt werden kann, arbeiten können oder arbeiten müssen.
  • Abgabevorrichtungen verschiedenen Typs sind bereits mit dem Ziel vorgeschlagen worden, eine ausreichend genaue Abgabe selbst im Falle von Maschinen mit begrenzter Produktionsleistung für den Betrieb in ungesteuerten Umweltbedingungen mit feinpulverigen Produkten mit unterschiedlichen Kennwerten zu erreichen.
  • So weist zum Beispiel das US-Patent Nr. 1,876,813 eine kontinuierlich betätigte, vertikale Spindel auf, welche das feinpulverige Material durch eine Ausgangsöffnung drückt, unter der die Kapselbasis angeordnet ist. Diese bekannte Vorrichtung ist einfach, führt jedoch, selbst dann, wenn sich keine Basis unter der Öffnung befindet, zu Material-Schüttverlusten und sie ist auch ungenau, da der Spindeldurchsatz in einem wesentlichen Maße von dem Füllstand des Pulvers in dem Schüttgutbehälter abhängt, in dem sich die Spindel befindet.
  • US-Patent Nr. 1,993,716 weist einen Schüttgutbehälter auf, der mit zwei Seitentaschen versehen ist, in die das Pulver mittels eines Drehstern-Bauteils gefördert wird. Ein Kolben in jeder Tasche drückt das Pulver in eine darunterliegende Kapselbasis. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung hängt die Abgabemenge von dem Füllstand des Pulvers in dem Schüttgutbehälter ab.
  • PCT WO96/11658 weist einen Schüttgutbehälter, einen exzentrischen Rotor in dem Schüttgutbehälter, eine Auslaßöffnung in dem Schüttgutbehälter und eine durch einen Schieber verschließbare, in der Basis des Schüttgutbehälters vorgesehene Auslaßöffnung auf. Wenn sich der Schieber in einer Position befindet, bildet er einen Teil der bewegbaren Wand einer Kammer, in die das Pulver aus der Öffnung eintritt, und wenn er sich in einer anderen Position befindet, bildet er den festen Teil eines Loches, in welches das Pulver gedrückt wird und in dem ein Kolben arbeitet, um das Pulver direkt oder indirekt in die darunterliegende Kapselbasis auszustoßen. Diese bekannte Vorrichtung ist schwierig so einzustellen, daß die vorgegebenen Produktmengen geliefert werden, da die Schieberposition geregelt werden muß.
  • Die Abgabevorrichtung der vorliegenden Erfindung bezweckt nicht nur das Problem der korrekten Abgabe zu lösen, sondern auch das Problem des Verhütens von Verlusten des feinpulverigen Materials während der Abgabearbeitsgänge. Diese Probleme und andere, welche im Verlauf der vorliegenden Beschreibung deutlicher zum Ausdruck kommen, werden durch eine Abgabevorrichtung gemäß den beigefügten Patentansprüchen gelöst.
  • Die Erfindung wird aus der ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführung davon, die hierin nachfolgend in Form eines nicht einschränkenden Beispiels angeführt und in den beigefügten Zeichnungen erläutert ist, deutlicher. Die Zeichnungen zeigen in
  • Fig. 1 einen schematischen vertikalen Schnitt durch die Vorrichtung der Erfindung;
  • Fig. 2 eine schematische Draufsicht der Vorrichtung, wobei Teile aus Gründen der klareren Darstellung weggelassen sind;
  • Fig. 3 einen schematischen Teilschnitt, geschnitten auf der Linie A-A von Fig. 2; und
  • Fig. 4 eine schematische Perspektivansicht des Schieberbauteils der Vorrichtung.
  • In den Zeichnungen bezeichnet die Bezugszahl 1 einen stationären Behälter, der das abzugebende und in die Kapselbasis 2 zu fördernde feinpulverige Material enthält. Eine Zuführeinrich tung, wie zum Beispiel eine übliche Spindel, die nicht dargestellt ist, ist in dem Behälter montiert und wird durch Motoreinrichtungen angetrieben, welche ebenfalls nicht dargestellt sind. Die Zuführeinrichtung oder die Spindel führt das feinpulverige Material einer Auslaßöffnung 5 zu, die so angeordnet und positioniert ist, um das feinpulverige Material in Übereinstimmung mit einem Punkt eines kreisförmigen Kanals 6 abzugeben, der durch eine äußere kreisförmige Wand 6A, eine inneren kreisförmige Wand 6B und eine Basis 6C gebildet wird. Die Wände und die Basis sind Bestandteil eines drehbaren Körpers 7, der diskontinuierlich durch eine Antriebswelle 4, zum Beispiel in Richtung des Pfeils F, angetrieben wird.
  • Stromabwärts der Öffnung 5 ist ein stationärer, möglicherweise vertikal einstellbarer Abstreifschaber 4 vorgesehen, der in den Kanal 6 hineinragt, um im wesentlichen mit der Kanalbasis in Berührung zu kommen, so daß, wie hierin nachfolgend erläutert wird, das durch die Öffnung geförderte Pulver in die Löcher 9, 9A eindringt, die in der Basis des Kanals 6 vorhanden sind.
  • Durch jede bekannte Verbindung, zum Beispiel durch einen Einstellknopf gesteuert, kann die vertikale Position von dem Abstreifschabers 4 eingestellt werden, der in dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel durch einen Arm 4A gehalten wird, der von dem Vorrichtungsrahmen 4B getragen wird.
  • In der Basis 6C des kreisförmigen Kanals 6 befindet sich eine Reihe von Gruppen X von drei gleichen Löchern 9, 9A. Diese Gruppen weisen winkelmäßig den gleichen Abstand auf. Die Löcher 9, 9A (Fig. 2) sind entlang zweier Kreise A und B angeordnet, die mit der Achse der Welle 4 konzentrisch sind. In dem Beispiel sind sechs Gruppen X vorgesehen. Das Loch 9A jeder Gruppe liegt auf dem Innenkreis A, während die anderen beiden Löcher 9 auf dem Außenkreis B liegen. Die Mittelpunkte der Löcher jeder Gruppe X entsprechen den Eckpunkten eines idealen Dreiecks. Unter dem Kanal 6 und in Kontakt mit der jeweiligen Basis 6C erstreckt sich ein fester Deckel oder eine Verschlußplatte 10, die mit einer kreisförmigen Wand 10A versehen ist und deren Zweck es ist, die Löcher 9, 9A während der Bewegung des mit Kanälen versehenen Körpers 7 zu verschließen, außer in drei speziellen Positionen, die in Fig. 2 mit P bezeichnet sind, und in denen die Platte 10 die Löcher 10B umfaßt, die den Löchern 9, 9A der Gruppe X entsprechen. Eine Gruppe von drei Löchern 9, 9A des mit Kanälen versehenen Körpers 7 kommt zu vorgegebenen Zeitpunkten mit den Löchern 10B in Ausrichtung und verbleibt in dieser Position.
  • Die kreisförmige Wand 10A umgibt in einer geringen Entfernung davon die äußere Wand 6A des Kanals 6, wobei die innere Wand 6B des Kanals 6 nach oben hin durch eine Platte oder einen Deckel 6D verschlossen ist. Diese Hilfsmittel minimieren die Dispersion des feinpulverigen Materials, die neben einem unwirtschaftlichen Verlust auch den Betrieb der Maschine negativ beeinflussen kann.
  • Unter dem mit Kanälen versehenen Körper 7 und teilweise seitlich von ihm erstreckend, ist ein Formgebungszylinder 11 vorgesehen, der sich durch die Bewegung, die durch eine mit ihm in starrer Verbindung stehenden Welle 30 auf ihn übertragen wird, diskontinuierlich dreht. Der Formgebungszylinder 11 hat in gleichen Abständen eine Reihe von Durchgangslöchern 12, die entlang eines Kreises C konzentrisch zu der Welle 30 angeordnet sind.
  • Im vorliegenden Beispiel sind sechs Löcher 12 in dem Formgebungszylinder 11 vorhanden. Die Position des Formgebungszylinders 11 und die Bewegung, die auf ihn übertragen wird sind so, daß bei jedem Stillstand sowohl des mit Kanälen versehenen Körpers 7 als auch des Formgebungszylinders 11 eine Gruppe X von drei Löchern 9, 9A in dem mit Kanälen versehenen Körper 7 sich in Ausrichtung mit drei Löchern 12 in dem Formgebungszylinder 11 befinden und zwar in den Positionen, die in Fig. 2 mit P bezeichnet sind.
  • Unter dem Formgebungszylinder 11 ist eine stationäre Verschlußplatte 13 vorgesehen, deren Zweck es ist, ein Austreten des feinpulverigen Produktes aus den Löchern 12 in dem Formgebungszylinder zu verhindern. Die Platte 13 ist jedoch mit einem einzigen Loch 14 versehen, das mit dem Punkt übereinstimmt, in dem eine Menge des feinpulverigen Produktes, das in den Löchern 12 des Formgebungszylinders 11 enthalten ist, zu der darunterliegenden Kapselbasis 2 übertragen wird, wenn eine bekannte, bewegbare Einrichtung 15A, welche diese Basis trägt, die Übertragungsposition erreicht (Fig. 1), d. h. sich in Ausrichtung mit dem Loch 14 und mit einem der Löcher 12 befindet.
  • Die Einrichtung 15A, welche die Kapselbasis 2 trägt, bildet keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung und kann von dem Typ sein, der in dem zu Anfang angeführten Stand der Technik beschrieben ist. Die bewegbare Einrichtung 15A bewegt die Kapselbasen 2 nacheinander in die Übertragungsposition von Fig. 1, in der eine Basis 2 für die Zeit zum Stillstand kommt, die für ihr Füllen erforderlich ist. Danach wird sie entfernt und durch andere Basen 2 ersetzt.
  • Die diskontinuierlichen Bewegungen des mit Kanälen versehenen Körpers 7 und des Formbildungszylinders 11, die in entgegengesetzten Richtungen erfolgen, wie es durch die Pfeile F und S angezeigt ist, sind synchronisiert und durch bekannte Mechanismen erreichbar. So kann zum Beispiel die kontinuierliche Bewegung einer Antriebswelle auf die Welle 30 des Formgebungszylinders 11 über ein Malteserkreuzsystem übertragen werden und auf die Welle 4 des mit Kanälen versehenen Körpers 7 über ein Zahnradpaar. Diese Übertragung ist wegen ihrer Offensichtlichkeit nicht gezeigt. Die Antriebswelle kann auch über ein Malterserkreuzsystem, das für jede vollständige Umdrehung auch eine unterschiedliche Anzahl von Stillständen haben kann, auch eine diskontinuierliche Bewegung zu der Einrichtung 15A übertragen, welche die Kapselbasis 2 trägt.
  • Um das feinpulverige Material M von den Löchern 9, 9A des Kanals 6 des Körpers 7 zu dem Formgebungszylinder 11 und von diesem zu der Kapselbasis 2 zu übertragen, werden die Schieber 15, 16, 17, 18 und 18A verwendet. Drei von diesen, nämlich 15, 16, 17, werden verwendet, um das Material M in die Löcher 12 des Formgebungszylinders 11 zu übertragen und zu verdichten, und einer, nämlich 18, wird verwendet, um den Stopfen des feinpulverigen Materials von einem Loch 12 des Formgebungszylinders 11 in die Kapselbasis 2 zu übertragen. Der fünfte Schieber 18A wird für das abschließende Verdichten des feinpulverigen Materials, das die Löcher 12 erreicht hat, verwendet, um einen Stopfen zu bilden. Der fünfte Schieber arbeitet in dem Loch 12, welches sich unter Bezugnahme auf die Drehrichtung 5 des Formgebungszylinders 11, zu einem vorgegebenem Zeitpunkt stromaufwärts von dem Loch 12 befindet, das mit der Basis 2 in Ausrichtung ist. Das Loch, in dem der Schieber 18A arbeitet, ist in Fig. 2 mit 12A bezeichnet, damit die vorhergehenden Ausführungen leichter verständlich sind.
  • Die drei Schieber 15, 16, 17 sind in einer solchen Weise angeordnet, daß sie während der Stillstände über den vertikal ausgerichteten Löchern liegen, die in den Positionen P oder P&sub1;, P&sub2;, P&sub3; (Fig. 2) vorhanden sind und zu der Basis 6C (Löcher 9, 9A einer Gruppe X), zu der stationären Verschlußplatte 10 (Löcher 10B) bzw. zu dem Formgebungszylinder 11 (Löcher 12) gehören, und in diese eindringen. Der vierte Schieber 18, der eine größere Länge aufweist und der die Menge des verdichteten Material in die darunterliegende Kapsel 2 überträgt, ist dazu ausgestaltet, um in das Loch 12 in dem Formgebungszylinder 11 und in das Loch 14 in der Verschlußplatte 13 einzudringen, wobei diese Löcher zu vorgegebenen Zeitpunkten sich mit einer Kapselbasis 2 in Ausrichtung befinden. Der fünfte Schieber 18A befindet sich stromaufwärts von dem Loch 12A, wie es bereits angeführt wurde.
  • Die Schieber werden alle durch ein bewegbares Kreuzbauteil 19 gehalten. Die Schieber 15, 16, 17 werden in einer solchen Weise gehalten, daß sie sich entgegen der Wirkung der Federn in axialer Richtung bewegen können. Wenn es gewünscht ist, können alle Schieber vertikal eingestellt werden.
  • Das Kreuzbauteil ist mit dem oberen Ende der Stangen 20 verbunden, die an ihrem unteren Ende durch ein weiteres Kreuzbauteil (nicht sichtbar) miteinander verbunden sind. Dieses letztere Kreuzbauteil, welches zum Bewegen der Schieber 15, 16, 17, 18, 18A in Richtung der Pfeile R von Fig. 1 dient, kann eine Rolle tragen, die in eine Nut in einem sich kontinuierlich drehenden Nocken eindringt. Die Nut und die Umlaufgeschwindigkeit des Nockens sind so ausgestaltet, daß die Schieber so bewegt werden, daß Materialübertragungen während der Stillstandszeiten der sich diskontinuierlich bewegenden Bauteile (mit Kanälen versehener Körper 7, Formgebungszylinder 11 und die Einrichtung 15, welche die Kapselbasis 2 trägt) erreicht werden.
  • Die drei Schieber 15, 16, 17, die das feinpulverige Material übertragen und verdichten, befinden sich, wie bereits festgestellt wurde, in vertikaler Ausrichtung mit den drei Löchern 10B der stationären Verschlußplatte 10, die zu dem mit Kanälen versehenen Körper 7 gehört, während sich der vierte Schieber 18 in vertikaler Ausrichtung mit dem Loch 14 der Verschlußplatte 13 befindet, welche zu dem Formgebungszylinder 11 gehört.
  • In Fig. 1 befinden sich die Schieber 15, 16, 17, 18, 18B in ihrer oberen Totpunktlage.
  • Während der Stillstandszeiten befindet sich die Kapselbasis 2, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, in vertikaler Ausrichtung mit dem Loch 12 des Formgebungszylinders 11, wobei dieses Loch mit dem Loch 14 der Verschlußplatte 13 vertikal ausgerichtet ist. Dieses Loch 12 enthält die erforderliche Menge von feinpulverigem Material in Stopfenform. Wiederum befindet sich während der Stillstandszeiten der Übertragungsschieber 18 in vertikaler Ausrichtung mit den Löchern 12, 14 und mit der Basis 2. Die drei Schieber 15, 16, 17 befinden sich in Ausrichtung mit den drei Löchern 9, 9A der Gruppe X, welche die Position P erreicht hat, mit den drei Löcher 10B (die sich in der Position P befinden) der jeweiligen Verschlußplatte 10 und mit den drei Löchern 12 (die sich in der Position P befinden) des Formgebungszylinders, wobei sich der Schieber 18A in Ausrichtung mit dem Loch befindet, das bei 12A positioniert ist.
  • Die Schieber 15, 16, 17, 18 und 18A werden zusammen abgesenkt und der Schieber 18A überträgt den Stopfen des Materials in die Kapselbasis 2, während zur gleichen Zeit der Schieber 15, unter Verdichtung, eine erste Menge von feinpulverigem Material in das darunterliegende Loch 12, d. h. in das Loch, welches sich in Position P&sub1; befindet, überträgt, der Schieber 16 eine Menge des Pulvers (diese Menge wird einer vorherigen Menge hinzugefügt, die in das spezielle Loch 12 eingeführt wurde, als sich dieses vorher im Stillstand in der Position P&sub1; befand) überträgt und schließlich der dritte Schieber 17, unter Verdichtung, eine Menge von Pulver in das Loch 12 überträgt, das sich in der Position P&sub3; befindet (diese Menge wird den beiden vorherigen Mengen hinzugefügt, die in das Loch 12 eingeführt wurden, als es sich bei den beiden vorherigen Stillständen in den vorhergehenden Positionen P&sub1; und P&sub2; befand).
  • Mit der beschriebenen Vorrichtung wird eine erste Menge des feinpulverigen Materials in jedes Loch 12 des Formgebungszylinders 11 eingeführt, der bei jedem Stillstand in seiner diskontinuierlichen Bewegung die Position P&sub1; (unter dem Schieber 15) einnimmt, und wenn diese Löcher die unmittelbar darauffolgende Position P&sub2; (unter dem Schieber 16) erreichen, wird eine zweite Menge des feinpulverigen Materials eingeführt und verdichtet, gefolgt von einer dritten Menge, wenn diese Löcher die dritte Position P&sub3; erreichen, in welcher der dritte Schieber 17 wirksam ist. Wenn diese Löcher 12 sich dann in Ausrichtung mit der Kapselbasis 2 und mit dem Schieber 18 befinden, wird die Gesamtmenge des feinpulverigen Materials, das während der vorhergehenden drei Schritte eingeführt und durch den Schieber 18A abschließend verdichtet wurde, in Form eines Stopfens in die Kapselbasis eingeführt.
  • Um die vorhergehenden Ausführungen noch besser zu verstehen, sollte bemerkt werden, daß jeder Stillstand in den diskontinuierlichen Bewegungen des Körpers 7 und des Formgebungszylinders 11 in dem beschriebenen Beispiel auftritt, wenn sie sich um 60º gedreht haben. Das bedeutet, daß nach einer Drehung des Körpers 7 von 60º in Richtung des Pfeiles F eine neue Gruppe X von drei Löchern 9, 9A in die Positionen P&sub1;, P&sub2;, P&sub3; gebracht wurde und daß sich nach einer gleichzeitigen Drehung des Formgebungszylinders 11 von 60º ein Loch 12, das sich in der Position P&sub1; befand, zu P&sub2; bewegt und das Loch in P&sub2; sich zu P&sub3; bewegt, wogegen P&sub1; durch ein leeres Loch eingenommen wird, d. h. ein Loch, das noch zu füllen ist. Es ist klar, daß während in P&sub1; das betreffende Loch 12 eine erste Menge von Material aus dem Loch 9 der Gruppe X aufnimmt, welche die Position P (P&sub1;, P&sub2;, P&sub3;) erreicht hat. Wenn die nächste Gruppe X die Position P (P&sub1;, P&sub2;, P&sub3;) erreicht hat und das betreffende Loch 12 die Position P&sub2; erreicht, nimmt dieses Loch 12 (von dem Loch 9A) eine zweite Menge des Materials auf. Wenn die dritte Gruppe X die Position P (P&sub1;, P&sub2;, P&sub3;) und das Loch 12 die Position P&sub3; erreicht, nimmt dieses Loch 12 (aus dem anderen Loch 9) eine dritte Menge von Material auf.
  • Es ist klar, daß der Schutzumfang der Erfindung auch Ausführungen einschließt, bei denen die Löcher 12 und die Gruppen X eine andere Anzahl als sechs aufweisen können, die Löcher 12 und die Gruppen X winkelmäßig einen gleichen Abstand aufweisen und daß die jeweiligen Löcher in den Positionen P&sub1;, P&sub2;, P&sub3; während der Stillstände in ihrer diskontinuierlichen Bewegung sich überlagern.

Claims (8)

1. Abgabevorrichtung für feinpulverige Substanzen für Kapselfüllmaschinen, mit einem Behälter (1) für die feinpulverige Substanz (M), einem sich diskontinuierlich drehenden, mit Kanälen versehenen Körper (7), der die feinpulverige Substanz aus dem Behälter (1) empfängt, und einem damit zusammenwirkenden, sich diskontinuierlich drehenden Formgebungszylinder (11), der Mengen an feinpulveriger Substanz aus dem mit Kanälen versehenen Körper (7) mit Hilfe von ersten Ausstoßeinrichtungen (15, 16, 17) empfängt, wobei diese Mengen zu einer Kapselbasis (2) gefördert werden, und zwar mit Hilfe zweiter Ausstoßeinrichtungen (18), die einen Schieber umfassen, der gleichzeitig einen Stopfen aus feinpulverigem Material aus einem Loch (12) in dem Formgebungszylinder (11) zu der Kapselbasis (2) überführt, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Ausstoßeinrichtungen drei Schieber (15, 16, 17) enthalten, die dazu ausgestaltet sind, um gleichzeitig mit Sätzen von drei sich in Ausrichtung befindlichen Löchern (9; 9A; 10B; 12, 12A) zusammenzuwirken, die zur Basis (6C) des mit Kanälen versehenen Körpers (7), zu einer stationären Verschlußplatte (10), die mit dem mit Kanälen versehenen Körper (7) in Beziehung steht bzw. zu dem Formgebungszylinder (11) gehören.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Verschlußplatte (IO), die mit dem mit Kanälen versehenen Körper (7) in Beziehung steht, eine kreisförmige Wand (10A) hat, die den mit Kanälen versehenen Körper (7) umgibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder nach Ansprüchen 1 und 2, bei der der mit Kanälen versehene Körper (7) eine kreisförmige Innenwand (6B) hat, die nach oben hin durch eine scheibenförmige Wand (6D) verschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Basis des mit Kanälen versehenen Körpers (7) Gruppen (X) von drei Löchern (919A) aufweist, wobei zwei Löcher (9) von jeder Gruppe entlang eines Kreises (B) angeordnet sind, wobei die dritten Löcher (9A) auf einem Kreis (A) angeordnet ist, der zu dem Vorhergehenden konzentrisch ist, wobei die Löcher (9, 9A) von jeder Gruppe (X) in Form eines Dreiecks angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei der in dem Kanal (6) des mit Kanälen versehenen Körpers (7) ein Abstreifschaber (4) vorgesehen ist, der stromabwärts einer Materialzuführöffnung (5) angeordnet ist, um im wesentlichen an der Basis des mit Kanälen versehenen Körpers entlangzustreifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der zumindest der Abstreifschaber (4) vertikal einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine weitere Ausstoßeinrichtung (18A) vorgesehen ist, um als eine Verdichtungseinrichtung für das Material in dem Loch (12A) des Formgebungszylinder (11) zu wirken, die stromaufwärts der zweiten Ausstoßeinrichtungen (18) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der alle Ausstoßeinrichtungen (15, 16, 17, 18, 18A) so miteinander verbunden sind, daß sie sich übereinstimmend bewegen.
DE69701666T 1996-10-22 1997-10-08 Vorrichtung zur Abgabe einer pulverförmigen Substanz für eine Abfüllmaschine für Kapsel Expired - Fee Related DE69701666T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT96MI002193A IT1290425B1 (it) 1996-10-22 1996-10-22 Dispositivo dosatore di sostanze pulverulente per macchine per il riempimento di opercoli

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69701666D1 DE69701666D1 (de) 2000-05-18
DE69701666T2 true DE69701666T2 (de) 2000-11-23

Family

ID=11375072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69701666T Expired - Fee Related DE69701666T2 (de) 1996-10-22 1997-10-08 Vorrichtung zur Abgabe einer pulverförmigen Substanz für eine Abfüllmaschine für Kapsel

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5855233A (de)
EP (1) EP0838209B1 (de)
AT (1) ATE191639T1 (de)
DE (1) DE69701666T2 (de)
IT (1) IT1290425B1 (de)

Families Citing this family (31)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9911770D0 (en) 1999-05-21 1999-07-21 Glaxo Group Ltd Powder loading method
DE19618237C1 (de) * 1996-05-07 1997-08-21 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum Abfüllen von Pulver in Hartgelatinekapseln oder dergleichen
DE19651237A1 (de) * 1996-12-10 1998-06-18 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum Dosieren und Abgeben von Pulver in Hartgelatinekapseln od. dgl.
IT1304779B1 (it) * 1998-12-03 2001-03-29 Ima Spa Dosatrice a disco ed a pestelli, a funzionamento intermittente,monogiostra, particolarmente adatta per il confezionamento di dosi
AU3957400A (en) 1999-04-16 2000-11-02 Novo Nordisk A/S Dry, mouldable drug formulation
EP1313425B1 (de) * 2000-07-14 2007-03-07 Novo Nordisk A/S Verfahren zum formen einer pharmazeutischen zusammensetzung in einem verpackungsmaterial
US6357490B1 (en) * 2000-08-22 2002-03-19 Advanced Inhalation Research, Inc. System, method and apparatus for filling containers
US8454997B2 (en) 2001-12-18 2013-06-04 Novo Nordisk A/S Solid dose micro implant
DE10211118A1 (de) * 2002-03-14 2003-09-25 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum Dosieren von pulverförmigen Füllgut
GB0207767D0 (en) * 2002-04-04 2002-05-15 Glaxo Group Ltd Method and apparatus for making a tablet product
GB0207769D0 (en) * 2002-04-04 2002-05-15 Glaxo Group Ltd Method and apparatus for loading a container with a product
CN1297247C (zh) * 2003-10-30 2007-01-31 江西本草天工科技有限责任公司 一种插管式胶囊充填机和向胶囊中填充药料的充填方法
DE102006014496A1 (de) 2006-03-29 2007-10-04 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zum Befüllen von zumindest einer Dosierkammer
ATE492257T1 (de) * 2006-05-16 2011-01-15 Mg2 Srl Füllmaschine zum füllen von behältern mit zumindest einem granulat
US20110139812A1 (en) * 2007-08-24 2011-06-16 Allan Dagsland Method For Dosing And Providing Powder In A Powder Provider, Such A Powder Provider Device And An Apparatus For Producing Packs
US8607828B2 (en) * 2007-09-20 2013-12-17 Catalent Cts (Kansas City), Llc Apparatus and method for filling containers
WO2009135525A1 (fr) * 2008-05-06 2009-11-12 Contexa Sa Doseur et pot doseur pour la distribution d ' un composant solide
WO2012087492A2 (en) 2010-12-23 2012-06-28 Tailorpill Technologies, Llc System and methods for personalized pill compounding
CN103519998B (zh) * 2013-10-17 2015-01-07 浙江华仕力机械有限公司 药粉均布式充填机构
ITBO20130577A1 (it) * 2013-10-18 2015-04-19 Ima Ind Srl Unita¿ e metodo di riempimento di elementi di contenimento di capsule monouso per bevande da estrazione o infusione.
US9216536B2 (en) * 2014-01-17 2015-12-22 Kolmar Laboratories, Inc. Piston-based extrusion for viscous products
BR112017000236A2 (pt) * 2014-07-08 2018-01-16 Gima Spa unidade de enchimento de elementos recipientes de cápsulas de uso único, máquina para embalar cápsulas de uso único e método para encher elementos recipientes de cápsulas de uso único
CN104856884A (zh) * 2015-05-25 2015-08-26 浙江富昌机械有限公司 胶囊填充试验机
ITUB20153811A1 (it) * 2015-09-22 2017-03-22 Gd Spa Macchina per la produzione di cartucce per sigarette elettroniche e impianto per la produzione di confezioni contenenti dette cartucce per sigarette elettroniche.
ITUB20153803A1 (it) * 2015-09-22 2017-03-22 Gd Spa Macchina per la produzione di cartucce per sigarette elettroniche.
US9829295B2 (en) * 2016-01-29 2017-11-28 Jimmie Christopher Todd Ammunition reloading system
CN105923574B (zh) * 2016-07-12 2018-07-17 龙合智能装备制造有限公司 集装箱搬运车及其对孔方法
GB2554738A (en) * 2016-10-07 2018-04-11 Res Center Pharmaceutical Engineering Gmbh A system and a method for constant micro dosing and feeding of powder material
IT201700091478A1 (it) * 2017-08-08 2019-02-08 Gd Spa Unità di riempimento per una macchina confezionatrice per la produzione di cartucce monouso per sigarette elettroniche
EP3492395B1 (de) * 2017-11-30 2020-08-12 Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH Vorrichtung und verfahren zum dosierten befüllen eines behältnisses mit einem füllgut
EP4284719A4 (de) * 2021-02-01 2024-12-25 Sci-Tech Centre Stopfvorrichtung für kapselfüllmaschinen

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1876813A (en) 1928-02-13 1932-09-13 Parke Davis & Co Capsule filling machine
US1993716A (en) 1930-01-02 1935-03-05 Lilly Co Eli Capsule filling machine
DE1117471B (de) * 1958-02-07 1961-11-16 Hoefliger & Karg Fuell- und Schliessmaschine fuer zweiteilige Kapseln
DE1174244B (de) * 1961-09-16 1964-07-16 Hoefliger & Karg Fuell- und Schliessmaschine fuer zweiteilige Kapseln
US3242638A (en) 1962-12-04 1966-03-29 Hoffmann La Roche Apparatus for capsule filling
US3554412A (en) * 1967-03-13 1971-01-12 Sankyo Co Capsule charging system
DE2346070A1 (de) * 1973-09-13 1975-03-27 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum abfuellen von pulver in hartgelatinekapseln oder dgl.
GB8723559D0 (en) * 1987-10-07 1987-11-11 Glaxo Group Ltd Machine
IT1242614B (it) * 1990-12-07 1994-05-16 Macofar Spa Macchina per il dosaggio e l'introduzione di prodotti polerulenti in contenitori.
US5111642A (en) * 1991-01-23 1992-05-12 Macofar S.P.A. Machine for the dosage of powders in capsules, in particular for the pharmaceutical industry
NL9301843A (nl) * 1993-10-25 1995-05-16 Arie Greeve Werkwijze en inrichting voor het met geneesmiddel vullen van één of meer capsules.
ITBO940175A1 (it) * 1994-04-22 1995-10-22 Ima Spa Dispositivo per la teleregolazione del volume di dosatori montati su una giostra, particolarmente per le macchine adibite al
AU3673295A (en) 1994-10-14 1996-05-06 Ikeda Mohando Co., Ltd. Posture change system and posture change method

Also Published As

Publication number Publication date
ATE191639T1 (de) 2000-04-15
US5855233A (en) 1999-01-05
DE69701666D1 (de) 2000-05-18
EP0838209B1 (de) 2000-04-12
ITMI962193A1 (it) 1998-04-22
IT1290425B1 (it) 1998-12-03
EP0838209A1 (de) 1998-04-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69701666T2 (de) Vorrichtung zur Abgabe einer pulverförmigen Substanz für eine Abfüllmaschine für Kapsel
DE68907709T2 (de) Kapselfüllvorrichtung.
DE3842274C2 (de) Rundlauf-Tablettenpresse
DE69905393T2 (de) Dosiervorrichtung für gelatinehartkapseln
DE3877162T2 (de) Pulvereinfuellmaschine.
DE3617259C2 (de)
DE1432720B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Filterstäben aus Strangteilen und granuliertem Filtermaterial
DE2612472A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur dosierung von salben- oder gallertartigen bzw. teigartigen oder fettartig- festen stoffen, insbesondere beim abfuellen von arzneimittelkapseln
DE4200701A1 (de) Maschine zum dosieren pulverfoermiger pharmazeutika
DE102016110556B4 (de) Fülleinrichtung für eine Rundläuferpresse
EP0099980B1 (de) Vorrichtung zur Bildung von Tabak-Portionen
DE2929851C2 (de)
DD249847A5 (de) Vorrichtung zum quantitativen extrudieren von lebensmitteln
DE2504246A1 (de) Verfahren zum formen von lippenstiftmasse und fuellvorrichtung zu dessen durchfuehrung
DE3318810C2 (de)
DE102005030312B4 (de) Rundläufer-Tablettiermaschine und Verfahren zur Herstellung einer Mehrschichttablette
DE69114062T2 (de) Dosiervorrichtung für körnige oder pulverförmige Produkte und Rohkautschuk-Mischungsverfahren unter deren Verwendung.
DE2144552A1 (de) Misch- und dosiervorrichtung
DE69114879T2 (de) Vorrichtung zum Dosieren in Formen.
DE69104666T2 (de) Knetmaschine für Nahrungsprodukte und Knetverfahren welches mit dieser Maschine durchgeführt werden kann.
DE3630077C2 (de)
DE29520473U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten
DE2231040A1 (de) Automatische dosier- und abfuellvorrichtung
DE2457078B2 (de) Vorrichtung zum dosieren pulverfoermiger additive fuer extruder oder aehnliche plastische massen verarbeitende maschinen
DE1432969A1 (de) Vorrichtung zum Teilen von Teig od.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee