DE69701263T2 - Eiertragplatte - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen in dem Oberbegriff von Anspruch 1 dargestellten Eierbehälter, welcher aus der WO-A-94 13 558 bekannt ist.
- Eierbehälter der oben genannten Art weisen normalerweise dreißig 30 Taschen auf, welche in fünf Reihen aus jeweils sechs Taschen angeordnet sind. Sie werden normalerweise von Eierproduzenten verwendet, um Eier zu verpacken, welche z. B. zu einem Großhandel mit einer Packstation geliefert werden. Die Eierproduzenten füllen die Eierbehälter manuell oder untet Verwendung passender Maschinen, wogegen die Eier an der Packstation mechanisch von Maschinen entfernt werden, welche normalerweise Gruppen von Saugtassen verwenden, in dem bezogenen Beispiel angeordnet in fünf Reihen von je sechs Tassen, um die Eier aus den von dem Produzenten gelieferten Eierbehältern in ein Qualitäts- und Klassifizierungs-Steuerungsverfahren und von da aus in ein abschließendes Verpackungsstadium zu überführen, bei welchem die Eier in z. B. kleinere Eierkartons gesetzt werden, welche für den Verkauf in Einzelhandelsgeschäften geeignet sind.
- In vorbekannten Eierbehältern der eingangs genannten Art besteht die eierstützende Oberfläche aus einem ringförmigen Anlagebereich. Der schmale ringförmige Anlagebereich bringt einen relativ hohen Berührungsdruck auf die Eierschale, besonders dann, wenn die Eiergröße des Eies nicht genau mit der Größe der Tasche übereinstimmt, wodurch ein Bruchrisiko erzeugt wird.
- Dieses Problem wird durch die Tatsache, dass eine neue Klassifizierung für Eiergrößen eingeführt worden ist, nicht abgemildert. Gemäß dieser neuen Klassifizierung wird erwartet, dass ein Eierbehälter einer gegebenen Größe Eier innerhalb einer Größenspanne aufnimmt, welche größer ist, als es bei der vorherigen Klassifizierung der Fall war. Bei Verwendung der vorbekannten Eierbehälter kann dies dazu führen, dass viele Eier, speziell die kleinsten innerhalb der betroffenen Klasse, in der eierstützenden Oberfläche nicht fest ruhen. Dieses Risiko der Instabilität ist besonders beim manuellen oder mechanischen Plazieren der Eier in die Eierbehälter an der Produktionsstätte wichtig, wie es nicht nur in Anbetracht dessen, dass ein weiterer Eierbehälter auf den gerade gefüllten gestellt wird, wichtig ist, dass die in den Taschen abgelegten Eier automatisch eine feste und vorhersagbare Orientierung annehmen, sondern auch in Anbetracht des mechanisierten Verpackens, welches im Anschluss daran bei der Verpackungsstelle stattfindet, bei welchem die Eier von den Behältern mittels in dem vorherigen Absatz beschriebener Saugtassen hochgehoben werden.
- Verschiedene Versuche sind unternommen worden, diese Probleme zu lösen, z. B. durch Vergrößern der Größe der verschiedenen Anlagebereiche, diesen Versuchen ist jedoch nur ein begrenzter Erfolg beschieden gewesen, vermutlich, da der Anlagebereich nicht merkbar ausgedehnt wurde, so dass das Risiko des Brechens oder der Instabilität nicht auf ein beträchtliches Ausmaß verringert worden ist.
- Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Eierbehälter der anfangs beschriebenen Art vorzusehen, mit dem die beschriebenen Nachteile beträchtlich verringert werden, und dieses Ziel wird mit einem derartigen erfindungsgemäßen Eierbehälter erreicht, welcher auch die in dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 beschriebenen Eigenschaften aufweist. Bei dieser Ausgestaltung gibt es nur einen einzigen Anlagebereich, welcher durch die durchgehende ellipsoide oder fast-ellipsoide Oberfläche gebildet ist, mit oberen und/oder unteren Vorsprüngen, auf welchen die Eier nach dem Plazieren in stabilen und vorhersagbaren Ausrichtungen zur Ruhe kommen, wobei ihr Gewicht mehr oder weniger gleichmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt ist, wodurch sowohl örtliche Beanspruchungsansammlungen und Instabilität vermieden werden, sowie ein guter Eingriff mit den Saugtassen sichergestellt ist, um die Eier aus den Behältern zu entfernen.
- Vorteilhafte Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Eierbehälters, deren Wirkungen - neben dem Offensichtlichen in dem folgenden detaillierten Teil der vorliegenden Beschreibung erklärt sind, sind in den Ansprüchen 2-7 dargestellt.
- In dem folgenden detaillierten Teil der vorliegenden Beschreibung wird die Erfindung im Einzelnen unter Bezugnahme auf die beispielhafte Ausführung eines in den Zeichnungen gezeigten Eierbehälters erklärt, wobei
- - Fig. 1 eine Ansicht ist, die einen Eckbereich des Eierbehälters zeigt,
- - Fig. 2 eine Schnittansicht ist, die vier aufeinander gestapelte Eierbehälter zeigt, von denen die unteren drei Eierbehälter Eier enthalten, wobei der Schnitt ein entlang der den Linie B-B in Fig. 1 entsprechender Diagonalausschnitt ist, und
- - Fig. 3 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Teil eines Eierbehälters zeigt, welcher entlang einer diagonalen Linie geschnitten ist, um Einzelheiten der Taschen und Pfosten zu zeigen, welche den Eierbehälter bilden.
- Die in der Zeichnung gezeigten Eierbehälter 1 bestehen in einer per se bekannten Weise aus einem starren, dünnwandigen Körper, welcher durch Ansaugen einer wässrigen Faserpulpe auf eine perforierte Form und dann durch Festigen and Trocknen des so hergestellten Körpers hergestellt ist.
- Jeder Behälter besteht in einer genauso per se bekannten Weise, aus einer Vielzahl von Taschen 2 und Pfosten 3, welche in einem regelmäßigen Muster angeordnet sind, nämlich normalerweise orthogonal, d. h. enthaltend Taschen und Pfosten, welche in Reihen angeordnet sind, welche sich gegenseitig rechtwinklich überkreuzen, wobei jedoch andere Muster, wie ein hexagonales "Bienenwaben"-Muster, ebenfalls verwendet werden können. Bei der gezeigten Ausführung ist die normale orthogonale Anordnung verwendet, so dass jede Tasche von vier Pfosten 3, und jeder Pfosten 3 - außer an den Kanten - von vier Taschen 2 umgeben ist.
- Eine wichtige Eigenschaft des Eierbehälters 1 ist die Form der eierstützenden Oberfläche 6, 8a, 8b, welche in einer der Taschen 2 in Fig. 3 gestrichelt gezeigt ist. Um ein (in dieser bestimmten Tasche 2 nicht gezeigtes) Ei 5 so sanft und fest wie möglich zu stützen, ist diese Oberfläche 6, 8a, 8b ein Teil eines kreisförmigen Ellipsoids, d. h. einer Oberfläche, welche durch eine Ellipse beschrieben ist, welche sich um eine ihrer Achsen dreht, oder einer Oberfläche, welche sich solch einem Ellipsoid annähert. Es hat sich herausgestellt, dass solch eine Oberfläche eine dichte Annäherung an die Form des "spitzen" Endes eines Hühnereies ist.
- Die eierstützende Oberfläche 6, 8a, 8b besteht aus drei Teilen, nämlich
- - einem durchgehenden Bereich 6, welcher sich von einem ersten Niveau I bei einer Entfernung von ungefähr 22 mm über der Ebene des Taschenbodens 7 zu einem zweiten Niveau II bei einer Entfernung von ungefähr 25 mm über dem Boden 7 erstreckt,
- - einer Anzahl von, im vorliegenden Fall vier, oberen Vorsprüngen oder Zungen 8a, welche sich nach oben auf den Seiten der jeweiligen Pfosten 3 in Weiterführung des Bereiches 6 von dem zweiten Niveau II auf ein drittes Niveau III bei einer Entfernung von ungefähr 33 mm von dem Boden 7, erstrecken, und
- - einer gleiche Anzahl von, im vorliegenden Fall vier, unteren Vorsprüngen oder Zungen 8b, welche sich auf den Innenseiten des niedrigeren Teiles 11 der jeweiligen Tasche 2 auf einem vierten Niveau IV in einer Entfernung von ungefähr 20 mm von dem Boden 7 nach unten erstrecken.
- Es sollte angemerkt werden, dass die ungefähren Abmessungen in Abhängigkeit von der Größe der Eier innerhalb der Klasse variieren können, für welche der Eierbehälter 1 verwendet werden soll.
- Der durchgehende Bereich 6 zusammen mit den unteren Zungen 8b hat sich als verläßliche Abstützung in Abwärtsrichtung erwiesen, z. B. gegen die Schwerkraft und dynamische Kräfte, welche erzeugt werden, wenn bei der Produktionsstätte, z. B. einer Geflügelfarm, der betreffende Eierbehälter entweder manuell oder unter Verwendung einer passenden Maschine mit Eiern befüllt wird, so dass sie automatisch eine stabile, aufrechte, in der entsprechenden Tasche 2 zentrierte Lage annehmen. Wenn der Eierbehälter in einer nicht zu sanften Weise auf einen Tisch gestellt wird, werden ähnlich die oberen Zungen 8a die Eier beständig gegen seitwärts gerichtete Kräfte halten, wie dynamische Kräfte, die z. B. erzeugt werden, wenn der Eierbehälter auf einem Regal rutschend gegen eine Wand gleitet. Dies bedeutet, dass die Eier, wenn sie bei der Packstation z. B. eines Großhandelsbetriebes ankommen, in den Eierbehältern in der korrekten Richtung verbleiben, und so ein sicheres Zusammentreffen mit den in dieser Station verwendeten Saugform gewährleistet ist, um die Eier in z. B. kleinere Eierkartons für Verteilung an Einzelhandelsgeschäfte zu überführen. Gleichzeitig gestatten die offenen Zwischenräume zwischen den oberen Zungen 8a zwischen den jeweiligen Pfosten 3 und über dem durchgehenden Bereich 6, deren Obergrenze das zweite Niveau II darstellt, einen visuellen Zugang zu einem großen Bereich der Oberfläche der Eier, wenn diese aus einem spitzen Winkel von oben betrachtet werden.
- Auf dem dritten Niveau III gehen die oberen Zungen 8a allmählich über in im Wesentlichen konische Oberflächensegmente 9. Diese wirken als Einleitoberflächen, wenn die Eier in die Taschen plaziert werden und verringern so das Risiko von Bruch durch Zusammenstoß mit den oberen Enden 10 der jeweiligen Pfosten 3.
- Eine weitere wichtige Eigenschaft des Eierbehälters 1 ist die Form des unteren Teils 11 jeder Tasche 2. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist dieser untere Teil 11 von allgemein rechtwinkligem Durchmesser, symmetrisch über der vertikalen Achse des durchgehenden Bereiches 6, und erstreckt sich von dem Taschenboden 7 leicht stumpfwinklig, sich nach oben und nach außen ausdehnend, um auf dem vierten Niveau IV in die unteren Zungen 8b und in den durchgehenden Bereich 6 auf dem ersten Niveau I überzugehen. Tatsächlich ist es die äußere Form des unteren Teils 11, welches in dem vorliegenden Zusammenhang wichtig ist. Wie aus Fig. 2 ersehen werden kann, vgl. insbesondere das Ei 5 rechts außen in der mittleren Reihe, liegt der untere Teil 11 einer Tasche in einem Eierbehälter 1 über demjenigen, in welchem dieses bestimmte Ei 5 ruht, sehr nahe an einem Teil der oberen Hälfte des Eies, wodurch die Sicherheit verbessert wird. Auf der anderen Seite muss genügend Spiel vorhanden sein, um zu verhindern, dass der untere Teil 11 lokal auf ein Ei in einer Tasche in einem unteren Eierbehälter gedrückt wird. Der untere Teil 11 könnte ebenfalls abgerundet oder rund sein, vorausgesetzt, dass seine äußere Form die oben ausgeführte Funktion erfüllt.
- Wie immer, wenn eierenthaltende Eierbehälter gestapelt werden sollen, müssen die Behälter ordentlich ausgerichtet sein, um Schaden an den Eiern zu vermeiden. Ein Weg, dies zu erreichen, ist, nach unten vorstehende Vorsprünge 12 vorzusehen, welche angepasst sind, um in Löcher 13 in die oberen Enden 10 der Pfosten 3 des nächst darunterliegenden Eierbehälters zu passen.
- Vor Verwendung werden die Eierbehälter dieses Typs normalerweise eng ineinandergestapelt oder "eingenestet", wobei die Taschen und Pfosten eines jeden Behälters eng in die Taschen und Pfosten des darunter- bzw. darüberliegenden Behälters passen. Um es leicht zu machen, einzelne Eierbehälter von dem Stapel zu entfernen, werden Eierbehälter normalerweise mit einer Art "Entnestungs"-Eigenschaft ausgestattet, und bei dem gezeigten Eierbehälter 1 erstrecken sich halbmondförmige Entnestungsrippen 14 zwischen die verschiedenen Pfosten 3 auf halbem Wege zwischen den eierstützenden Oberflächen 6, 8a, 8b in jeweilige Taschen 2. Die Rippen 14 sind nicht hohl - Fachleute auf dem Gebiet des Formens von Faserpulpeartikeln werden wissen, wie man so etwas erreicht - und stellen Distanzstücke dar, welche die Eierbehälter in einem Stapel zu einer Distanz voneinander halten, wodurch zu enges gegenseitiges Eingreifen der realtiv rauhen Oberflächen auf die Pfosten und in den Taschen verhindert wird.
- 1 Eierbehälter (Egg tray)
- 2 Tasche
- 3 Pfosten
- 5 Ei
- 6 durchgehender Bereich
- 7 Taschenboden
- 8a oberer Vorsprung/Zunge
- 8b unterer Vorsprung/Zunge
- 9 konisches Oberflächensegment
- 10 Oberseite
- 11 unterer Teil (von 2)
- 12 Vorsprung
- 13 Loch
- 14 Entnestungsrippe
- I erstes Niveau
- II zweites Niveau
- III drittes Niveau
- IV viertes Niveau
Claims (7)
1. Eierbehälter (Egg tray) (1), welcher einen dünnwandigen
Körper aus steifem Faserpulpematerial bildet, in welchem eine
Mehrzahl von Taschen (2), ausgestattet mit einem Boden und
Pfosten (3), ausgebildet sind, wobei jede Tasche von einer
kleinen Anzahl an diesen Pfosten (3) umgeben ist und eine
eierstützende Oberfläche (6, 8a, 8b) aufweist, welche
angepasst ist, um ein dort hinein gelegtes Ei (5) abzustützen,
wodurch die eierstützende Oberfläche (6, 8a, 8b) einen
durchgehenden Teil einer im Wesentlichen ellipsoiden
Oberfläche darstellt, welche sich der ellipsoiden oder
fastellipsoiden Oberfläche des spitzen Teils eines Eies einer
Größe innerhalb des Eiergrößenbereichs, für welchen der
Eierbehälter (1) zu benutzen beabsichtigt ist, annähert,
dadurch gekennzeichnet, dass die eierstützende Oberfläche (6,
8a, 8b) einen durchgehenden kreisförmigen Bereich (6) und
obere Vorsprünge (8a) aufweist, welche sich von dem
durchgehenden Bereich (6) aus aufwärts auf den benachbarten Seiten
der Pfosten (3) erstrecken, und/oder dass an seiner unteren
Grenze (I) der durchgehende kreisförmige Bereich (6) glatt,
ganz oder teilweise, über untere Vorsprünge (8b), welche Teil
der im Wesentlichen ellipsoiden Oberfläche sind, in eine
ausgestellte Oberfläche (11) übergeht, welche sich nach unten
erstreckt.
2. Eierbehälter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die oberen Vorsprünge (8a) in einem Abstand von den
obersten Flächen (10) der Pfosten (3) glatt in konische
Oberflächensegmente (9) übergehen, welche sich im Wesentlichen
bis zu den obersten Flächen (10) erstrecken.
3. Eierbehälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die unteren Vorsprünge (8b) in eine
ausgestellte Oberfläche (11) übergehen, welche sich abwärts
in einen im Wesentlichen flachen Boden (7) erstrecken, welcher
angepasst ist, um auf einer der obersten Flächen (10)
aufzuliegen, wenn der Eierbehälter (1) auf einen anderen
Eierbehälter der gleichen Art gestellt wird, so wie in einem
Stapel, wobei die Außenseite des Teils, welcher die
ausgestellten Oberfläche (11) enthält, so geformt und angeordnet
ist, dass sie teilweise nahe einem oberen Oberflächenteil
eines Eies (5) ist, welches in eine Tasche in einem sich
darunter befindlichen Eierbehälter der gleichen Art gelegt
ist.
4. Eierbehälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, kennzeichnet
durch halbmondförmige Entnestungsrippen (14), welche sich von
jedem Pfosten (3) zu der nächsten Mitte zwischen den
eierstützenden Oberflächen (6, 8a, 8b) in Taschen (2) auf jeder
Seite der Entnestungsrippen (14) erstrecken.
5. Eierbehälter (1) nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch
gekennzeichnet, dass das Niveau (II) der oberen Grenze des
durchgehenden Bereichs (6) sowie der oberen Kante der
Entnestungsrippen (14), falls vorhanden, so niedrig ist, dass
sie einen wesentlichen Teil der unteren Oberfläche eines in
eine Tasche (2) gelegten Eies (5) sichtbar macht, wenn der
Eierbehälter (1) aus einem spitzen Winkel von oben betrachtet
wird.
6. Eierbehälter (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-4, gekennzeichnet durch
a) Löcher (13) durch die oder Rücksprünge in den obersten
Flächen (10), und
b) Vorsprünge (12) in den Böden (7), die angepasst sind, um
die Löcher (13) oder Rücksprünge in einem sich darunter
befindlichen Eierehälter der gleichen Art anzugreifen.
7. Eierbehälter (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der eierstützende Bereich
im Verhältnis zu den Formen und Abmessungen von Eiern nach
Arten und Größenstufen, für welche die Eierbehälter (1)
verwendet werden sollen, so geformt und bemessen ist, dass von
Hand mechanisch in die Taschen (2) gelegte Eier selbsttätig
eine zentrierte aufrechte Haltung einnehmen.
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