DE69618436T2 - Vorrichtung zur Herstellung von Taschenschraubenfedern - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Taschenschraubenfedern

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DE69618436T2
DE69618436T2 DE69618436T DE69618436T DE69618436T2 DE 69618436 T2 DE69618436 T2 DE 69618436T2 DE 69618436 T DE69618436 T DE 69618436T DE 69618436 T DE69618436 T DE 69618436T DE 69618436 T2 DE69618436 T2 DE 69618436T2
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feeding
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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Polsterelementen, die als Taschenschraubenfedern bekannt sind und die aus einer Reihe von Schraubenfedern bestehen, welche einzeln in zylinderförmige taschenartige Ummantelungen aus Vliesmaterial oder Stoff gepackt sind und für Sofas oder Sessel verwendet werden.
  • Alle bekannten Vorrichtungen zum Herstellen von Taschenschraubenfedern besitzen keine Einrichtung zum Härten der Schraubenfedern. Wenn die Schraubenfedern nicht gehärtet werden, haben sie gegebenenfalls geringe Elastizität und Haltbarkeit. Zum Ausgleich dafür werden sie aus einem teuren, ölbadvergüteten Drahtmaterial gefertigt.
  • Eine vorgeschlagene Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern enthält ein Verfahren (einen Mechanismus) zum Zusammendrücken und Einführen der Schraubenfedern in das Vliesmaterial. Dieser Mechanismus enthält eine am distalen Ende der Kolbenstange eines großhubigen Zylinders angebrachte Komprimierscheibe zum Zusammendrücken der einzelnen aufrecht in einer rohrförmigen Führung stehenden Schraubenfedern von oben, bevor die Schraubenfeder horizontal in das Vliesmaterial eingeführt wird. Dieser Mechanismus unterbricht jedoch die Zuführung der nachfolgenden Schraubenfeder, bis die Komprimierscheibe in ihre obere Position zurückgefahren ist und trägt damit nicht zur Produktionsbeschleunigung bei.
  • Die US-A 1,861,429 offenbart eine Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern, die einen Mechanismus zum Formen von Schraubenfedern enthält. Eine Fördereinrichtung transportiert die Schraubenfedern, und ein Komprimier- und Einführmechanismus komprimiert die von der Fördereinrichtung antransportierten Schraubenfedern und führt sie in ein doppelt gelegtes Tuchmaterial ein.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, eine verbesserte Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, Taschenschraubenfedern von einheitlicher Größe und hoher Qualität automatisch und effizient herzustellen und damit die Nachteile der bekannten Vorrichtung hinsichtlich Elastizität, Haltbarkeit und Fertigungsgeschwindigkeit zu beseitigen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Mit der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern zur Verfügung gestellt, die folgendes enthält:
  • eine Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung zum Erzeugen von Schraubenfedern,
  • eine Transporteinrichtung zum Transportieren der Schraubenfedern,
  • eine Zusammendrück-/Einführeinrichtung zum Zusammendrücken und Einführen der Schraubenfedern, die durch die Transporteinrichtung transportiert werden, in eine doppeltgelegte Form aus einem Bogenmaterial,
  • eine Bogenzuführeinrichtung zum Doppeltlegen des Bogenmaterials und zu dessen Zuführen,
  • eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden der doppeltgelegten Form des Bogenmaterials, um eine Reihe von im wesentlichen rechteckförmigen Taschen mit den darin vorgesehenen zusammengedrückten Schraubenfedern zu schaffen, und
  • eine Federausrichteinrichtung zum Ausrichten der zusammengedrückten Schraubenfedern in ihren entsprechenden Taschen in Längsrichtung, damit diese in ihren entspannten Zustand zurückkehren,
  • und gekennzeichnet ist durch
  • eine Härteeinrichtung zum Härten der Schraubenfedern, die von der Schraubenfeder- Erzeugungseinrichtung zugeführt werden, wobei die Härteeinrichtung zwei Erregerelemente enthält, die jeweils mit Elektroden verbunden sind, und zum unmittelbaren Ineingriffbringen mit dem oberen Ende bzw. dem unteren Ende der Schraubenfedern,
  • eine Kühleinrichtung zum Kühlen der gehärteten Schraubenfedern und
  • eine Steuereinrichtung zum Steuern der oben genannten Einrichtungen.
  • Die Transporteinrichtung der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung ist vorzugsweise ein von einer Antriebseinrichtung angetriebenes Endlosband mit einer Reihe von Schraubenfeder-Tragstangen, die am Endlosband angebracht sind, zum Halten der Innenseiten der von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung zugeführten Schraubenfedern.
  • Die Zusammendrück-/Einführeinrichtung der Taschenschraubenfedervorrichtung kann enthalten: ein Paar Führungsplatten zum Führen und Übertragen der zusammengedrückten Schraubenfedern, die an radialen Enden gehalten werden, ein Paar Schraubenfederführungen, die an dem Anfangsende der Führungsplatten einander gegenüberliegend so angebracht sind, dass sie einen Schraubenfeder-Zusammendrückschlitz in der dazwischen liegenden Mitte bilden, Zusammendrückstangen, die die Schraubenfedern zusammendrücken, wenn diese den Schraubenfeder-Zusammendrückschlitz zwischen den Schraubenfederführungen durchlaufen, und eine Zuführeinrichtung zum Zuführen der zusammengedrückten Schraubenfedern zwischen die Führungsplatten.
  • Die Zuführeinrichtung der Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern kann einen Zuführfinger aufweisen, und jede der Zusammendrückstangen hat einen Schlitz an ihrem distalen Ende, um den Zuführfinger durchzuführen, wobei die Längsseite des Schlitzes einen Abschnitt enthält, der sich durch den Schraubenfeder- Zusammendrückschlitz bewegt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht der gesamten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern;
  • Fig. 2 ist eine teilweise Vorderansicht der Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern;
  • Fig. 3 ist eine teilweise perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Zusammendrück-/Einführeinrichtung;
  • Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Härteeinrichtung im Querschnitt, und
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf die Härteeinrichtung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern, die als Ganzes mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist.
  • Die Vorrichtung 1 zum Herstellen von Taschenschraubenfedern weist auf: eine Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung 2 zum Erzeugen von Schraubenfedern 15 aus einem Drahtmaterial, eine Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3, bestehend hauptsächlich aus einer Kombination aus der Härteeinheit 4 und der Kühleinheit 5, zur Aufnahme mehrerer Schraubenfedern 15 aus der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung 2, wobei die Schraubenfedern auf ihrer Innenseite von einer Reihe von Schraubenfeder-Tragstangen 20 gehalten und während Unterbrechungen auf ihrem Transport zur Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6 gehärtet und gekühlt werden, die Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6 zum Zusammendrücken und Einführen der von der Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 zugeführten Schraubenfedern 15 in einen doppeltgelegten Vliesstoff (Bogen) 16 (siehe Fig. 3), eine Vliesstoff-Zuführeinrichtung (Bogenzuführeinrichtung) 7 mit einer Führung 17 (siehe Fig. 2) zum Halten eines Vliesstoffballens 16 und Doppeltlegen des Vliesstoffes 16, eine Vliesstoff- Transporteinrichtung 8, mit der der doppeltgelegte Vliesstoff 16 jeweils um eine gleichbleibende Strecke weiterbewegt wird, eine Verschweißeinrichtung 9 (Verbindungseinrichtung) zum Verschweißen der doppeltgelegten Form des Vliesstoffs 16 auf den Linien 101 und 102 (siehe Fig. 3), eine Federanhebelnrichtung 10 (Federausrichteinrichtung) (siehe Fig. 2), um die zusammengedrückten Schraubenfedern 15 in dem Vliesstoff 16 mit den Schweißnähten 101 und 102 um 90 Grad zu drehen, und eine Steuerung 11 (siehe Fig. 2) zum Steuern der vorgenannten Einrichtungen.
  • Die Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung 2, die Vliesstoff-Zuführeinrichtung 7, die Verschweißeinrichtung 9 und die Federanhebelnrichtung 10 sind bekannt und werden weltweit verwendet; ihre Konstruktion ist nicht neu und wird daher nicht näher erläutert.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält die Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 ein Fördermittel bzw. zwei Endlosantriebsketten 23, um mit den Schraubenfeder-Tragstangen 20 jeweils eine der in Abständen aufeinanderfolgend von der Schraubenfeder- Erzeugungseinrichtung 2 zugeführten Schraubenfedern 15 auf ihrer Innenseite zu halten und sie mit Unterbrechungen der Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6 zuzuführen, die Härteeinheit 4 zum Härten der Schraubenfedern 15, die auf ihrer Innenseite jeweils von einer Schaubenfeder-Tragstange 20 getragen und jeweils am oberen und am unteren Außenende gehalten werden, und die Kühleinheit 5, um einen kühlenden Luftstrom auf die jeweils auf einer Schraubenfeder-Tragstange 20 getragenen und nach dem Härten in der Härteeinheit 4 mit Unterbrechung weitertransportierten Schraubenfedern 15 zu richten.
  • Die Schraubenfeder-Tragstangen 20 in der Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 sind so angeordnet, dass sie jeweils senkrecht von den Schraubenfeder-Tragstangen- Sockeln 21 abstehen. Die Schraubenfeder-Tragstangen-Sockel 21 sind mit Schrauben 22 an den zwei Endlosantriebsketten 23 befestigt, die über drei Doppelkettenkränze 24 laufen (siehe Fig. 2). Jeder der drei Doppelkettenkränze 24 ist an einer Welle 25 montiert, die an beiden Enden von einem Lagerbock 26 gehalten wird. Die Lagerböcke 26 sind am Hauptrahmen 29 der Vorrichtung befestigt. Die neben der Schraubenfeder- Erzeugungseinrichtung 2 angeordnete Welle 25 ist über eine Kupplung (nicht eingezeichnet) mit der Abriebswelle (nicht eingezeichnet) eines Schrittmotors 28 verbunden. Der Schrittmotor 28 ist ebenfalls am Hauptrahmen 29 befestigt.
  • Die Schraubenfeder-Tragstangen 20 sind in gleichen Abständen angeordnet, die jeweils einem Drehschritt des Schrittmotors 28 entsprechen. Die Schraubenfeder- Tragstangen 20, welche die von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung 2 zugeführten Schraubenfedern 15 tragen, werden nacheinander an einem Haltepunkt angehalten, der in der Verlängerung des Auswerfers 12 der Schraubenfeder- Erzeugungseinrichtung 2 liegt. Außerdem werden die Schraubenfeder-Tragstangen 20 nacheinander an einem weiteren Haltepunkt (siehe Fig. 2) über der Zusammendrück- /Einführeinrichtung 6 angehalten, die so angeordnet ist, dass die Schraubenfedern 15 von der jeweiligen Tragstange 20 in den Auswerfer 60 der Zusammendrück- /Einführeinrichtung 6 fallen. Es sind zwei Führungen 27 vorgesehen, um die Reihe von Schraubenfeder-Tragstangen 20 beidseitig zu führen, damit die Schraubenfedern 15 während des mit Unterbrechungen erfolgenden Transports nicht von den Schraubenfeder-Tragstangen 20 fallen.
  • Die Härteeinheit 4 ist in einer Flucht mit der ersten oder der zweiten Schraubenfeder- Tragstange 20 der Reihe angeordnet, die sich in Förderrichtung vom Zwischenhaltepunkt in der Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 aus bewegen, der die Schraubenfedern 15 von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung 2 zugeführt werden. Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, enthält die Härteeinheit 4 ein obenliegendes Härteband 30, das über eine Isolierscheibe 31 mit einer Schraube 32 an einer Tragplatte 33 befestigt ist, um in Eingriff mit der obersten Außenkante der Schraubenfeder 15 auf der jeweiligen Schraubenfeder-Tragstange 20 zu gelangen. Die Tragplatte 33 ist am Hauptrahmen 29 befestigt. Das obenliegende Härteband 30 ist mit einer Stromzuführung 51 verbunden. Entsprechend ist das untenliegende Härteband 34 über eine Isolierscheibe 35 mit einer Schraube 36 an der Tragplatte 33 befestigt, um in Eingriff mit der untersten Außenkante der Schraubenfeder 15 auf der jeweiligen Schraubenfeder-Tragstange 20 zu gelangen. Das untenliegende Härteband 34 ist mit der Stromzuführung 52 verbunden.
  • Außerdem ist ein obenliegendes Halteband 37 über eine Isolierscheibe 38 mit einer Schraube 39 an einer verschiebbaren Tragplatte 40 befestigt, um auf der dem obenliegenden Härteband 30 gegenüberliegenden Seite mit der obersten Außenkante der Schraubenfedern 15 in Eingriff zu gelangen. Entsprechend ist das untenliegende Halteband 41 über eine Isolierscheibe 42 mit der Schraube 43 an der verschiebbaren Tragplatte 40 befestigt, um mit der untersten Außenkante der Schraubenfedern 15 gegenüber dem untenliegenden Härteband 34 in Eingriff zu kommen. Die verschiebbare Tragplatte 40 ist an einem Schieber 44 befestigt, der wiederum mit der Zylinderstange 47 des Zylinders 48 gekoppelt ist. Der Zylinder 48 ist an der ortsfesten Halterung 46 befestigt. Außerdem ist an der ortsfesten Halterung 46 die Schieberführung 45 befestigt. Die ortsfeste Halterung 46 ist am Hauptrahmen 29 befestigt. Zusätzlich sind die zwei isolierenden Führungsschienen 49 und 50 vorgesehen, bei denen die Oberflächen, die mit den Schraubenfedern 15 in Berührung kommen, elektrisch isoliert sind.
  • Die Kühleinheit 5 (siehe Fig. 1) in der Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 enthält ein Gebläse 55 und einen Schlauch 56, dessen Auslassende so angeordnet ist, dass der Luftstrom des Gebläses 55 auf die Reihe von Schraubenfedern 15 gerichtet wird, die auf der Innenseite jeweils von einer Schraubenfeder-Tragstange 20 gehalten werden.
  • Somit ermöglicht die Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 ein wirksames Härten und Kühlen der von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung geformten und zugeführten Schraubenfedern 15 auf ihrem Weg zur Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6. Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, enthält die Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6 eine rechte Schraubenfederführung 65, die auf der Innenseite unten fest mit einer gekrümmten Aussparungskante der rechten ortsfesten Kompressionsführung 66 verbunden ist. Eine entsprechende linke Schraubenfederführung 64 ist ebenso auf der Innenseite unten mit einer gekrümmten Aussparungskante einer linken ortsfesten Kompressionsführung 67 verbunden. Die rechte ortsfeste Kompressionsführung 66 und die linke ortsfeste Kompressionsführung 67 sind an dem rechten Träger 68 bzw. dem linken Träger 69 befestigt. Der rechte Träger 68 und der linke Träger 69 sind an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt. Zwischen der rechten Schraubenfederführung 65 und der linken Schraubenfederführung 64 ist ein freier Raum für die drehbaren Zusammendrückstangen 90.
  • Die drehbaren Zusammendrückstangen 90 (siehe Fig. 1), die im distalen Ende eine Aussparung 91 (Fig. 3) zur Durchführung des Zuführfingers 70 haben, sind radial im gleichen Abstand zueinander an einer Drehwelle 92 befestigt. Die Drehwelle 92 wird von den zwei Lagerböcken 93 gehalten, die an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt sind. Ein Ende der Drehwelle 92 ist über eine Kupplung (nicht eingezeichnet) mit der Abtriebswelle (nicht eingezeichnet) des Schrittmotors 95 verbunden.
  • Eine Abstandseinheit (eine Zuführspanne) der Drehbewegung der Schrittmotorwelle 95 entspricht einer Bewegung der drehbaren Zusammendrückstangen 90 in Horizontalstellung zum Zusammendrücken der Schraubenfeder 15, die sich zwischen der rechten Schraubenführung 65 und der linken Schraubenführung 64 befindet.
  • Der Zuführfinger 70 ist am distalen Ende zum Transportweg des Vliesstoffes 16 hin gekrümmt, um die zusammengedrückte Schraubenfeder 15 auf deren Innenseite zu halten, und ist am proximalen Ende senkrecht an dem Sockel 71 befestigt. Der Fingersockel 71 ist schwenkbar an einem Tragzapfen 72 befestigt und mit der Zylinderstange 75 des Zylinders 76 verbunden. Der Zylinder 76 ist an der Zylinderhalterung 73 befestigt. Der Tragzapfen 72 ist außerdem mittig an der Zylinderhalterung 73 befestigt. Die Zylinderhalterung 73 ist an dem Schieber 74 befestigt. Ein stangenloser Zylinder 77 ist an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt.
  • Es ist eine rechte Zuführ-Kompressionsführung 80 vorgesehen (siehe Fig. 3), die in der Verlängerung der rechten ortsfesten Kompressionsführung 66 bewegbar ist. Außerdem ist eine linke Zuführ-Kompressionsführung 81 vorgesehen (siehe Fig. 3), die in der Verlängerung der linken ortsfesten Kompressionsführung 67 bewegbar ist. Die rechte und die linke Zuführ-Kompressionsführung 80, 81 sind vorne und hinten durch ein Paar Verbindungslaschen 87, 88 miteinander verbunden und werden verschieblich zwischen einer rechten und einer linken Führungsschiene 78, 79 gehalten. Die rechte Führungsschiene 78 ist an der rechten ortsfesten Halterung 82 befestigt, die an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt ist. Ebenso ist die linke Führungsschiene 79 an der linken ortsfesten Halterung 83 befestigt, die an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt ist. Die vordere Verbindungslasche 87 ist über die Platte 84 mit der Zylinderstange 86 des Zylinders 97 verbunden. Der Zylinder 97 ist an der Zylinderhalterung 85 befestigt, die an der Haupttragkonstruktion 96 befestigt ist. Ein Schraubentragzapfen 89 ist am distalen Ende der Zylinderstange des Zylinders 100 befestigt.
  • Bei Betätigung der Zusammendrück-/Einführeinrichtung 6 werden die einzelnen aus der Härte- und Kühl-Transporteinrichtung 3 fallenden, an der Außenseite vom Auswerfer 60 geführten Schraubenfedern stehend zwischen den zwei Schraubenfederführungen 65 und 64 aufgenommen.
  • Der Schrittmotor 95 (siehe Fig. 1) bewegt eine der drehbaren Zusammendrückstangen 90 in Horizontalstellung zwischen die zwei Schraubenfederführungen 65 und 64 abwärts, während gleichzeitig die nachfolgende drehbare Zusammendrückstange 90 sich senkt und die Schraubenfeder 15, die aufrecht zwischen den zwei Schraubenfederführungen 65 und 64 steht, von oben zusammendrückt. Wenn die nachfolgende drehbare Zusammendrückstange 90 ihre Absenkbewegung in Horizontalstellung beendet, befindet sich der Zuführfinger 70 aufrechtstehend genau unter der zusammengedrückten Schraubenfeder 15, während die Zuführkompressionsführungen 80 und 81 (siehe Fig. 3) in Bereitschaftsstellung neben den zwei ortsfesten Kompressionsführungen 66 und 67 stehen.
  • Während die Schraubenfeder 15 zwischen den zwei Schraubenfederführungen 65 und 64 von der drehbaren Zusammendrückstange 90 zusammengedrückt wird, steht schon die nächste Schraubenfeder 15 zur Zuführung aus der Härte- und Kühl- Transporteinrichtung 3 bereit.
  • Dann bewegt der stangenlose Zylinder 77 den Zuführfinger 70, damit dieser die von der drehbaren Zusammendrückstange 90 zusammengedrückte Schraubenfeder 15 auf deren Innenseite erfasst und aus den ortsfesten Kompressionsführungen 66 und 67 durch die Zuführkompressionsführungen 80 und 81 bewegt, bis die Mitte der zusammengedrückten Schraubenfeder 15 ans Zuführende der Zuführkompressionsführungen 80 und 81 beim Vliesstoff 16 gelangt.
  • Nach abgeschlossenem Transfer bewirkt der stangenlose Zylinder 77 die Rückkehr des Zuführfingers 70 in seine Ausgangsstellung. Auf seinem Rückweg wird der Zuführfinger 70 durch den Zylinder 76 nach unten geschwenkt, so dass er die weitertransportierte Schraubenfeder 15 nicht mehr erfassen und zurückbewegen kann.
  • Dann wird der Zylinder 97 betätigt, um die Zuführkompressionsführungen 80 und 81, die am Zuführende die zusammengedrückte Schraubenfeder 15 halten, vorzuschieben, bis die zusammengedrückte Schraubenfeder 15 eingeschoben ist und ihre Mitte mit der Mitte der doppeltgelegten Form aus Vliesstoff 16 fluchtet.
  • Darauf folgt eine Aufwärtsbewegung des Zylinders 100, der unter der eingeschobenen Schraubenfeder 15 steht, um den an seiner Stange befestigten Schraubentragzapfen 89 von unten in die doppeltgelegte Form aus Vliesstoff 16 zu schieben und die Schraubenfeder 15 an ihrer Innenseite zu halten.
  • Beim Ausschieben des Schraubentragzapfens 89 bewegt der Zylinder 97 die Zuführkompressionsführungen 80 und 81 zu den feststehenden Kompressionsführungen 66 und 67 zurück, um die nächste Schraubenfeder 15 aufzunehmen. Währenddessen bleibt die eingeschobene Schraubenfeder 15 in der doppeltgelegten Form aus Vliesstoff 16 und wird auf ihrer Innenseite vom Schraubentragzapfen 89 gehalten. Dann wird der Schraubentragzapfen 89 zurückgezogen, um die eingeschobene Schraubenfeder 15 freizugeben.
  • Nach dem Zurückziehen des Schraubentragzapfens 89 wird die Vliesstofftransfereinrichtung 8 betätigt, um die doppeltgelegte Form aus Vliesstoff 16 intermittierend zur Federaufrichteinrichtung 10 zu bewegen. Beim Weitertransport der doppeltgelegten Form aus Vliesstoff 16 bewegen sich die eingeschobenen Schraubenfedern nach vorn. Durch Wiederholen des geschilderten Vorgangs können die aus der Härte- und Kühl- Transporteinrichtung 3 zugeführten Schraubenfedern bequem und fehlerfrei nacheinander in die doppeltgelegte Form aus Vliesstoff 16 eingeschoben werden.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern, enthaltend:
eine Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung (2) zum Erzeugen von Schraubenfedern (15),
eine Transporteinrichtung (3) zum Transportieren der Schraubenfedern (15) eine Zusammendrück-/Einführeinrichtung (6) zum Zusammendrücken und Einführen der Schraubenfedern (15), die durch die Transporteinrichtung (3) transportiert werden, in eine doppeltgelegte Form aus einem Bogenmaterial (16),
eine Bogenzuführeinrichtung (7) zum Doppeltlegen des Bogenmaterials (16) und zu dessen Zuführen,
eine Verbindungseinrichtung (9) zum Verbinden der doppeltgelegten Form des Bogenmaterials (16), um eine Reihe von im wesentlichen rechteckförmigen Taschen mit den darin vorgesehenen zusammengedrückten Schraubenfedern zu schaffen, und
eine Federausrichteinrichtung (16) zum Ausrichten der zusammengedrückten Schraubenfedern in ihren entsprechenden Taschen, damit diese in ihren entspannten Zustand zurückkehren,
gekennzeichnet durch
ein Härteeinrichtung (4) zum Härten der Schraubenfedern (15), die von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung (2) zugeführt werden, wobei die Härteeinrichtung (4) zwei Erregerelemente (30, 36) enthält, die jeweils mit Elektroden verbunden sind, und zum unmittelbaren Ineingriffbringen mit dem oberen Ende bzw. dem unteren Ende der Schraubenfedern (15),
eine Kühleinrichtung (5) zum Kühlen der gehärteten Schraubenfedern (15), und
eine Steuereinrichtung (11) zum Steuern der oben genannten Einrichtungen.
2. Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (3) enthält:
einen Endlosriemen (23), der durch ein Antriebsmittel (28) angetrieben wird, und
eine Reihe von Schraubenfeder-Tragstangen (20), die auf den Endlosriemen (23) zum Tragen der inneren Seiten der Schraubenfedern (15), die von der Schraubenfeder-Erzeugungseinrichtung (2) herangeführt werden, aufgesetzt sind.
3. Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammendrück-/Einführeinrichtung enthält:
ein Paar Führungsplatten zum Führen und Übertragen der zusammengedrückten Schraubenfedern (15), die an radialen Enden gehalten werden, ein Paar Schraubenfederführungen (64, 65), die an dem Anfangsende der Führungsplatten einander gegenüberliegend so angebracht sind, dass sie einen Schraubenfeder-Zusammendrückschlitz in der dazwischen liegenden Mitte bilden,
Zusammendrückstangen (90), die die Schraubenfedern (15) zusammendrücken, wenn diese den Schraubenfeder-Zusammendrückschlitz zwischen den Schraubenfederführungen (64, 65) durchlaufen, und
eine Zuführeinrichtung zum Zuführen der zusammengedrückten Schraubenfedern (15) zwischen die Führungsplatten.
4. Vorrichtung zum Herstellen von Taschenschraubenfedern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinrichtung einen Zuführfinger (70) aufweist, und dass jede der Zusammendrückstangen (90) einen Schlitz (91) an ihrem distalen Ende aufweist, um den Zuführfinger (70) durchzuführen, wobei die Länge des Schlitzes (70) einen Abschnitt enthält, der sich durch den Schraubenfeder-Zusammendrückschlitz bewegt.
DE69618436T 1995-12-25 1996-09-03 Vorrichtung zur Herstellung von Taschenschraubenfedern Expired - Lifetime DE69618436T2 (de)

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