DE69615955T2 - Vorrichtung zur Positionsverriegelung eines Kipptors mit Gewichtsausgleichsfeder - Google Patents

Vorrichtung zur Positionsverriegelung eines Kipptors mit Gewichtsausgleichsfeder

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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf den technischen Fachbereich der Schließvorrichtungen von Wohnungen, Räumlichkeiten für den privaten oder öffentlichen Gebrauch, Garagen u. ä., bei denen Kipptüren mit Ausgleichsfedern Verwendung finden. Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Nach dem vorherigen Stand der Technik, der 2. B. durch ein vom Antragsteller hergestelltes Federkipptürensystem repräsentiert wird, umfasst die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 eine Schürze bzw. Türfüllung (1), die in einem Rahmen (2) nach einer Öffnungs- und Schließbewegung verschiebbar ist, die durch zweckmäßige mechanische oder elektrische Einrichtungen gesteuert wird. Die Türfüllung wird in waagrechten Schienen (3) durch Rollen (8) geführt, die im oberen Teil der Tür angeordnet sind. Die Rollen sind geeignet, sich unter Schubeinwirkung der Türfüllung entlang der Schienen in eine Öffnungs- oder Schließposition zu verlagern, die durch eine Zugeinrichtung erzielt wird, welche in nicht erschöpfender Weise mit einer Motorisierungseinrichtung kombiniert sein kann.
  • Da die Türfüllungen ein hohes Gewicht zwischen 100 und 200 kg aufweisen können, werden regelmäßig Kompensations- und Ausgleichsfedern (4) verwendet. Letztere sind am oberen Ende (4a) mit einem Seitenarm (5) und am anderen unteren Ende (4b) an der Zarge (6) des Rahmens befestigt. Der Seitenarm ist drehbar an einer Achse (7) angebracht, die mittels einer profilierten Befestigungslasche an der Zarge an einer vom unteren Ende entfernten Stelle (5a) befestigt ist. Das vordere Ende (5b) des Arms ist fest und gelenkig am unteren Teil der Türfüllung angebracht, während das entgegengesetzte Ende (5c) des Arms so ausgebildet ist, um eine Einhängeöse (9) ö. ä, einer oder mehrerer Federn der vorgenannten Art aufzunehmen. Die Zugfedern haben eine bestimmte Dehnungsfähigkeit. Je nach Lage der Türfüllung ist der Arm so gegenüber seiner Achse (7) ausgerichtet, um eine mehr oder weniger stärke Beanspruchung der vorgenannten Feder(n) zu gewährleisten.
  • Diese Technik ist zuverlässig und wird von vielen Herstellern weitgehend genutzt.
  • Die Problemstellung beruht aber auf der völligen Abwesenheit von Sicherheiten im Falle einer Ermüdung der Federn, die nach Verschleiß brechen können. Wenn die Anlage auf jeder Seite der Türfüllung mit Mehrfachfedern ausgebildet ist, die durch ein geeignetes Verbindungsmittel mit jedem Arm verknüpft sind, ist der Bruch einer Feder zwar störend, aber nicht dramatisch, da die anderen Federn die zusätzliche Beanspruchung abschwächen können. Die gebrochene Feder muss jedoch ausgewechselt werden.
  • Bei dem geläufigen Gebrauch von ein oder zwei seitlichen Federn in Verbindung mit jedem Arm hat der Riss bzw. Bruch der Feder dagegen gravierendere Auswirkungen. Die Türfüllung wird nicht mehr festgehalten, und die Unfallgefahren für Personen sind sehr groß. Denn man darf nicht vergessen, dass die Bruchwirkungen bei Bewegungen der Tür und damit in Anwesenheit von Personen zum Tragen kommen.
  • Es gibt bei anderen Türarten, z. B. bei Türen aus mehreren Abschnitten, Sicherheitseinrichtungen, die bei einem Bruch von Federn in dieser Weise wirksam werden können. Die Einrichtungen sind jedoch wegen der unterschiedlichen Kinematik nicht direkt auf die vorliegende Situation übertragbar.
  • In dem deutschen Patent 3103042 wurde eine Sicherheitsvorrichtung für Garagentüren vorgeschlagen, die am Rahmenpfosten halbscheibenförmige Platten vorsieht, die an der Vorderseite seitlich mehrere Löcher als radiale Verankerungsmittel für einen Stift aufweisen, der mit dem an der Türfüllung angekoppelten Verbindungsarm fest verbunden ist. Die Löcher sind gleichmäßig verteilt, und bei einem Bruch der. Ausgleichsfeder dringt der Stift in eines der Löcher ein, um für eine Positionsblockierung der Tür zu sorgen. Der Stift wird somit auf Federwirkung beansprucht.
  • In der Praxis ist diese Lösung nicht zufriedenstellend, denn das Gewicht der Tür bewirkt einen sehr schnellen Kippeffekt, der dem Stift nicht die Möglichkeit bietet, in der extrem kurzen Zeit in das gegenüberliegende Loch einzudringen. Die Lage des Stiftes bleibt zufallsabhängig. Diese Lösung ist daher unbefriedigend.
  • Ziel der Erfindung war es daher, eine Verriegelungsvorrichtung bei Betätigung von Kipptüren mit Ausgleichsfedern zu entwickeln, die einfach, wirksam, kostengünstig und der Aufgabenstellung besonders angemessen ist.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung bestand darin, eine Sicherheitsvorrichtung zu entwickeln, die bei einem Federbruch unmittelbar wirksam wird und die nur durch den Eingriff eines Bedieners entriegelt werden kann.
  • Diese und weitere Ziele gehen aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich hervor.
  • Diese Ziele werden durch die Kombination der Merkmale des die Erfindung kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
  • Nach einem weiteren Merkmal weist die Halterung ein U-förmiges Profil auf und besitzt ein schwenkbares Gerüst als gelenkig gelagerte Verankerung an einer Achse, die zwischen den Flügeln der Halterung angeordnet ist, wobei die Verankerung im mittleren Teil einen Schlitz für die Durchführung und Rückhaltung des Gurtes und am oberen Ende einen Befestigungspunkt einer Rückholfeder aufweist, deren anderes Ende an der Halterung befestigt ist, wobei die Verankerung an ihrem Ende zahnförmig ausgebildet ist und die Halterung auf der Rückseite der Verankerung eine Achse besitzt, die zur Umlenkung des Gurtes der Ausgleichseinrichtung dient.
  • Diese und weitere Merkmale gehen aus der folgenden Beschreibung eindeutig hervor.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer Kipptür mit Ausgleichsfedern nach dem vorherigen Stand der Technik.
  • Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht der Funktionsweise einer derartigen Tür nach dem vorherigen Stand der Technik.
  • Fig. 3 zeigt eine Ansicht der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung der Kipptür in einer ersten Ausführungsform.
  • Fig. 4 zeigt eine Draufsicht gemäß Fig. 3.
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte Teilansicht der Gurtbefestigung.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht einer zweiten Ausführungsvariante der Vorrichtung.
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht gemäß Fig. 6.
  • Fig. 8 ist eine Ansicht einer dritten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht gemäß Fig. 8.
  • Um den Gegenstand der Erfindung noch - anschaulicher zu machen, wird er nachstehend unter Bezugnahme auf die Abbildungen der Zeichnungen in nicht erschöpfender Weise beschrieben.
  • Dargestellt ist eine Garagenkipptür mit Ausgleichsfedern bestehend aus einer Türfüllung (1), die im Verhältnis zu der Zarge (6) eines Türrahmens o. ä. gekippt werden kann. Die Türfüllung wird im oberen Teil in geeigneter Weise durch Rollen (8) geführt, die geeignet sind, sich in Führungsschienen (3) zu verlagern, die in bekannter Weise in der die Kipptür aufnehmenden Räumlichkeit entsprechend verlegt sind. In ihrem mittleren Teil ist die Türfüllung geeignet, einen Zapfen für die gelenkige Lagerung eines Betätigungsarmes (5) aufzunehmen, von dem ein Ende (5b) im oberem Teil der Türfüllung fest mit dieser verbunden ist und das andere Ende (5c) an eine Ausgleichseinrichtung (10) angekoppelt ist. Letztere umfasst im Wesentlichen einen Gurt (10a) in Verbindung mit einer oder mehreren Federn (10b), deren Enden an einem fixen Auflagepunkt an der Zarge oder am Boden befestigt sind.
  • Erfindungsgemäß ist der Gelenkzapfen. (7) des Arms (5) an einer kappenförmigen Vorkehrung (12) angebracht, die zwei Seitenwände (12a-12b) aufweist und durch zweckdienliche Mittel mit der Zarge fest verbunden ist. Die Seitenwände der Kappe besitzen die Form von zwei Halbscheiben. Eine am Ende des Schwenkarms (5) fest verbundene Halterung (13) ist geeignet, eine drehbare Verankerung aufzunehmen. Vorteilhafterweise geht diese Verankerung von einer tragenden Struktur aus, die auf einer Seite der Kappe eine Verlängerung bzw. ein Endstück (5b) und auf der anderen Seite eine profilierte Verbindungsstange (11) aufweist, wobei das gesamte System die Schwenkachse (7) des Arms durchquert und über eine ortsfeste Distanzachse (16) mit dem Endstück verbunden ist. Au diese Weise umgeben das Endstück (5b) des Arms und die Stange (11) die beiden Seitenteile (12a-2b) der Kappe. Die U-förmig profilierte Halterung (13) ist geeignet, ein schwenkbares Gerüst (14) als Verankerung (15) der Ausgleichsfeder aufzunehmen, das bei einem Bruch der Feder die Tür sofort und sicher blockiert. Die Halterung (13) besitzt ein U-förmiges Profil, dessen Flügel (13a-3b) fest mit dem Arm (5b) und der Stange (11) verbunden sind. Die ortsfeste Achse (16) dient zur Umlenkung des Gurtteils (10a) der Ausgleichseinrichtung (10). Der Gurt ist gewebt und kann sich unter Beanspruchung teilweise auf der Achse (16) verlagern. Der Gurt ist am freien herabhängenden Ende verlängert, um über eine Verbindungsachse (18) mit der bzw. den Ausgleichsfedern (10b) der Türfüllung verbunden zu werden.
  • In der ersten Ausführungsform der Fig. 3 und 4 ist über die vorgenannte Achse (16) hinaus ein e profilierte Verankerung (19) vorgesehen, die an eine zwischen den Flügeln der Halterung (13) gelegene Achse (20) angelenkt ist. Die Verankerung (19) liegt mit ihrem oberen Teil an der ortsfesten Achse (16) auf. In ihrem mittleren Teil weist die Verankerung einen Schlitz (19a) für die Durchführung des Gurtes (10a) auf, der am Ende als Öse (10c) ausgebildet ist und die Einführung einer Rückhalteachse (21) ermöglicht, die gegen das Innenprofil der Verankerung drückt. Letztere besitzt an ihrem oberen Ende mindestens einen Befestigungspunkt (19b) mindestens einer Rückholfeder (22), deren anderen Ende (22a) an den Seitenflügeln der Halterung (13) befestigt ist. Die gelenkig gelagerte Verankerung (19) ist an ihrem anderen Ende (19c) unmittelbar zahnförmig profiliert bzw. erhält ein angesetztes geahntes Plättchen (23) aus einem mit Karbid o. ä. behandelten Werkstoff.
  • In der unbeanspruchten Position ist die gelenkig gelagerte Verankerung angehoben, da der gezahnte Teil nicht mit den Seitenwänden. (12a-12b) der Kappe (12) in Kontakt steht. Diese Situation entspricht der normalan Funktionsweise der Ausgleichsfeder (10b), die mit dem vorgenannten Verbindungsgurt (10a) kombiniert ist. Die Rückholfunktion der besagten Ausgleichsfeder bewirkt demnach das Wegkippen der vorgenannten Verankerung und damit die Dehnung der Feder(n) (22). Bei einem Bruch der Ausgleichsfeder (10b) ist die vorgenannte Verankerung nicht mehr einer Rückhaltekraft unterworfen, so dass der gezahnte Teil (19c-23) der Verankerung durch den Entspannungseffekt der seitlichen Feder(n) (22) sofort gedreht wird und eine klauenartige kurvenförmige Bewegung bzw. Bahn beschreibt, um in die Materialdicke und an den Rand der Seitenteile (12a-12b) der Kappe (12) zu greifen. Diese Fixierung unterbricht unmittelbar die Schwenkbewegung des Kipparms (5) und führt damit zur Arretierung der Tür in ihrer Position. Das ausgeübte Drehmoment reicht aus und die Verankerung in den Seitenteilen ist stark genug, um die Tür sicher zu blockieren. Der Bediener kann dann die gebrochene Ausgleichsfeder (10b) an Ort und Stelle und ohne Sicherheitsbedenken auswechseln. Wenn die neue Ausgleichsfeder eingesetzt und einsatzbereit ist, reicht ihre Kontraktionskraft mit oder ohne Hilfe eines zusätzlichen Kraftaufwands aus, die Verankerung aus den vorgenannten Seitenteilen der Kappe herauszuziehen.
  • Diese Vorrichtung bietet eine vollkommene Sicherheit. Der Rand der Seitenteile ist glatt und gewährleistet damit einen optimalen Halt und eine sichere Verankerung. Der gezahnte Teil der Verankerung dringt um mehrere Millimeter in die Materialdicke der Kappe ein.
  • In der Ausführungsvariante der Fig. 6 und 7 sind die Seitenwände (12a-12b) der Kappe (12c) zahnstangenartig gezahnt. Die zuvor verwendete Verankerung wird durch eine gelenkig gelagerte Leiste (24) ersetzt, die in die Endöse des Gurtes integriert ist und dabei über den Gurt hinausragt. Die Leiste ist gelocht und weist an einem Ende (24a) eine Drehachse (25) und am anderen Ende (24b) einen Verankerungspunkt einer Zugfeder (26) auf. Letztere ist ihrerseits am anderen Ende an einer Achse bzw. Verankerungspunkt zwischen den Seitenflügeln der Halterung (13) befestigt. In diesem Fall ist die Funktionsweise identisch. Beim Bruch der Ausgleichsfeder (10b) wird die Leiste (24) von der vorgenannten seitlichen Feder (26) auf Rückholung beansprucht und zwischen Einkerbungen am Rand der Kappenseitenteile mitgezogen.
  • In einer anderen durch die Fig. 8 und 9 illustrierten Variante kann angenommen werden, dass das Mittel zur Verankerung mit den Seitenteilen der Kappe ein Rändelring (27) ist, der exzentrisch an einer zwischen der Flügeln der Halterung (13) angeordneten Achse (28) angebracht ist. Bei einem Bruch der Ausgleichsfeder ist der Rändelring geeignet, durch den exzentrischen Effekt gegen die Seitenteile der Kappe in Anschlag und Auflage zu kommen. Dies geschieht dadurch, dass der Gurt (10a) durch eine Feder (29), die an einem festen Punkt der Halterung (13) befestigt ist, in Spannung gehalten wird. Durch ihre Entspannung bewirkt die Feder dank eines Anschlag bildenden Verbindungsmittels (30) die Mitnahme und Drehung des Rändelrings.
  • Es können weitere gleichwertige Varianten zum Einsatz kommen, um bei einem Bruch der Ausgleichsfeder die gewünschte Funktion der Positionsblockierung der Tür zu gewährleisten.
  • Der Vorteil der vorliegenden Erfindung beruht auf der größeren Sicherheit dieser Art von Kipptüren im Falle eines Federbruchs.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach zu realisieren und sehr zuverlässig.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Positionsverriegelung von Kipptüten mit Dämpfungs- und Ausgleichsfeder bestehend aus einem an der Zarge (6) angelenkten Arm (5), von dem ein Ende mit der Schürze (1) und das andere Ende mit einer Ausgleichseinrichtung (10) mit einem Befestigungs- und Verbindungsgurt (10a) und einer oder mehreren an einem festen Punkt verankerten Feder(n) (10b) verbunden ist, wobei die Vorrichtung eine kappenförmige Einrichtung (12) besitzt, die mit der Zarge fest verbunden ist und zwei parallele Seitenteile (12a-12b) in Form von Halbscheiben aufweist, während eine am Ende des Schwenkarms fest verbundene und die Seitenteile umgebende Halterung (13) eine schwenkbare und an den Seitenteilen sich befestigende Verankerung (19-24, 27) aufnimmt, wobei die Verankerung (19-24, 27) mit der Ausgleichseinrichtung (10) und insbesondere mit dem Verbindungsgurt (10a) kombiniert ist, wobei die Verankerung bei normaler Funktionsweise der Ausgleichseinrichtung ohne Kontakt mit der Kappe angehoben ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung (19-24, 27) von der Halterung (13) aus so positioniert ist, um den peripheren äußeren Schmalseiten der Seitenteile (12) zugewandt und gegenüber zu liegen,
und dass die Verankerung schwenkbar und angelenkt ist, um reibend bzw. unmittelbar eindringend mit den den Seitenteilen zugewandten peripheren Schmalseiten zusammenzuwirken, wobei die Verankerung bei Bruch der Ausgleichsfeder gedreht wird, um gegen die peripheren äußeren Schmalseiten der Kappenseitenteile einen festen Halt zu haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (13) von einer tragenden Struktur ausgeht, die auf einer Seite der Kappe eine Verlängerung bzw. ein Endstück (5b) des Arms umfasst und auf der anderen Seite eine profilierte Verbindungsstange (11) aufweist, wobei das gesamte System die Schwenkachse (7) des an den Seitenteilen (12a-12b) angebrachten Arms durchquert und über ein fest positioniertes Zwischenstück (16) mit dem anderen Ende verbunden ist, wobei sich der Arm (5b) und die Stange (11) beiderseits der Seitenteile (12a-12b) der über die Achse (7) an sie angelenkten Kappe befinden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (13) U- förmig profiliert ist und ein schwenkbares Gerüst (14) besitzt, das die Verankerung (19) bildet, die an eine zwischen den Flügeln der Halterun g (13) angeordnete Achse (20) angelenkt ist, wobei die Verankerung im mittleren Teil einen Schlitz (19a) für die Durchführung und Rückhaltung des Gurtes (10a) und am oberen Ende einen Befestigungspunkt (19b) einer Rückholfeder (22) aufweist, deren anderes Ende (22a) an der Halterung (13) befestigt ist, wobei die Verankerung an ihrem Ende (19c) zahnförmig ausgebildet ist, und dass die Halterung auf der Rückseite der Verankerung eine Achse besitzt, die zur Umlenkung des Gurtes (10a) der Ausgleichseinrichtung dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung (19) ein gezahntes Plättchen (23) besitzt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung (19) im Falle einer Beanspruchung bei Bruch der Ausgleichsfeder eine klauenartige kurvenförmige Bewegung bzw. Bahn zurücklegt, um in die Materialdicke der Kappenseitenteile zu greifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (13) ein U-förmiges Profil aufweist und die Seitenteile der Kappe gezahnt (12c) sind, um eine Zahnstange zu bilden, und dass die Verankerung eine Leiste (29) ist, die an einem Ende gelenkig gelagert und am anderen Ende mit einer Rückholeinrichtung (26) kombiniert ist, wobei die Leiste in das Endstück des Drehmoment bildenden Gurtes eingeführt ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (13) U- förmig profiliert ist und dass die Verankerung mit den Seitenteilen der Kappe als Rändelring (27) ausgebildet ist, der exzentrisch an einer zwischen der Flügeln der Halterung (13) angeordneten Achse (28) angebracht ist, und dass der Gurt(10a) der Ausgleichseinrichtung durch eine Feder (29) in Spannung gehalten wird, die an einem fixen Punkt der Halterung (13) befestigt ist, wobei der Gurt über ein Anschlag bildendes Verbindungsmittel (30) mit dem Rändelring fest verbunden ist.
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