DE696151C - Einrichtung zum selbstaendigen Zurueckfuehren einer Drosselklappe in die Anlassstellung - Google Patents

Einrichtung zum selbstaendigen Zurueckfuehren einer Drosselklappe in die Anlassstellung

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DE696151C
DE696151C DE1937B0177117 DEB0177117D DE696151C DE 696151 C DE696151 C DE 696151C DE 1937B0177117 DE1937B0177117 DE 1937B0177117 DE B0177117 D DEB0177117 D DE B0177117D DE 696151 C DE696151 C DE 696151C
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DE
Germany
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throttle valve
starting position
shaft
machine
springs
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Expired
Application number
DE1937B0177117
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English (en)
Inventor
Hans Rosskopf
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BRANDENBURGISCHE MOTORENWERKE
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BRANDENBURGISCHE MOTORENWERKE
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbständigen Zurückführen einer Drosselklappe in die Anlaßstellung Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Rückführeinrichtung einer. mittels eines Hilfsmotors gesteuerten Drosselklappe einer Brennkraftmaschine in die Anlaßstellung nach dem Stillsetzen der Maschine.
  • Es ist bekannt, die Drosselklappe einer Brennkraftmaschine für' die Anlaßstellung durch ein Haltemittel in etwas geöffneter Stellung festzuhalten, wobei die Drosselklappie unter Benutzung des im Ansaugrohr herrschenden Unterdruckes in die Leerlaufstellung übergeführt wird, sobald die Brennkraftmaschine paus eigener Kraft läuft. Wird jedoch die Drosselklappe einer Brennkraftmaschine von einem nach Art einer hydraulisclen Servosteuerung ausgebildeten Hilfsmotor aus betätigt, so kehrt sie nach Stillsetzung der Maschine nicht von selbst in die $nlaßstellung zurück, da kein Öldruck mehr für die Steuerung dies Hilfsmotors und damit der Drosselklappe vorhanden ist.
  • Um nun diese Nachteile zu vermeiden und die Drosselklappe nach der Stillsetzung der Maschine trotz des ausbleibenden Öldruckes in die Anlaßstellung überzuführen, werden gemäß der Erfindung zwei mit ihrem einen Ende an festen Punkten @angelenkte Federn vorgesehen, von denen die eine, die im Öffnungssinn der Drosselklappe wirkt, direkt an deren Verstellgestänge ;angreift, während die andere, die im Schließsinn der Drosselklappe wirkt und stärker als die erste ist, an einem im Schließsinn der Klappe wirkenden, sauf der Drosselklappienwelle liegenden Kupplungsglied angreift, das sich im Schließsinn gegen einen ortsfesten, die Anlaßstellung bestimmenden Anschlag legt, bei solcher Bemessung der Federn, daß diese die bei stillstehender Maschine im Hilfsm-otor herrschenden Widerstände überwinden. Das Kupplungsglied kann zweckmäßig als ein frei auf der Drosselklappenwelle drehbar g@elagerter doppelarmiger Hebelausgebildet werden, der sich gegen den für die Anlaß stellung bestimmten Anschlag abstützt und mit seinem -freien-- Ende mit dem Verstellgestänge für die Drosselklappenwelle gekuppelt ist. In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles mit den für sie wesentlichen Teilen dargestellt.
  • Die Drosselklappe i regelt in der Lade Leitung 2 die Durchflußmenge und ist auf der.; Welle 3 befestigt, welche durch den Heh'11 über das Gestänge 5 und den Winkelheläeh@. 13 von dem Servomotor 14 aus verdreht werden kann. Die Steuerung des Servomotors 14 erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. von dem Handbedienungshebel aus, und ist nicht näher dargestellt. Auf der Drosselklappenwelle 3 ist ein Winkelhebel 6 frei drehbar gelagert. Der eine Hebelarm 8 des Winkelhebels 6 ist nochmals abgebogen, und zwar zu dem Zweck, in der einen Drehrichtung eine Kupplung mit der Drosselklappenwelle 3 über den an dem Stellhebe14 vorgesehenen Anschlag 7 zu ermöglichen. Die Kupplung des abgebogenen Hebels 8 .erfolgt durch eine starke FedZr 9; welche an dem Ende des Hebelarmes io in Richtung der Anlaßstellung der Drosselklappe i angreift. Die Feder 9 ist dabei mit ihrem einen Ende ortsfest am Maschinengestell aufgehängt. Die Stellung des Armes i o des Winkelhebels 6 wird zweckmäßig durch einen einstellbar ausgebildeten Anschlag i i, der ebenfalls am Maschinengestell angeordnet ist, bestimmt. Diese Stellung des Armes i o des Winkelhebels 6, die durch den einstellbaren Anschlag i i vorgeschrieben wird, ist maßgebend für die Anlaßstellung der Drosselklappe i. Die Welle 3 der Drosselklappe i wird nun über den Stellhebel 4 aus der Leerlaufstellung in die Anlaßstellung verdreht, und zwar über eine an dem Stellhebel 4 angelenkte Rückhälfeder 12. Die Anlaßstellung ist erreicht, sobald der an dem Stellhebel 4 vorgesehene Anschlag 7 sich gegen den abgebogenen Hebelarm :8 anlegt. Die . Rückholkraft der Feder 12 wird von der Feder 9, die stärker bemessen ist, überwunden.
  • Ist die Brennkraftmaschine stillgesetzt und bleibt der Öldruck im Servomotor 14 aus, so wird über die Federn g und 12, trotz des Widerstandes in dem Servomotor, die Drosselklappe i in- die Anlaßstellung, die durch den 'Anschlag i i und den Winkelhebel 6 bestimmt :eitd, übergeführt, da .die Feder 12 eine Bernde Kupplung des frei drehbaren @*inkelhebels 6 mit dem Anschlag auf dem Stellhebel 4 im Öffnungssinn der Drosselklappe r bewirkt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: ° i. Einrichtung zum selbständigen Zurückführen einer mittels eines Hilfsmotors gesteuerten Drosselklappe an Brennkraftmaschinen in die Anlaßstellung nach Stillsetzen der Maschine, gekennzeichnet durch zwei mit ihrem einen Ende an festen Punkten ang-elenkte Federn (9, 1ä), von denen die eine (12), die im öffnungssinn der Drosselklappe (i) wirkt, direkt an deren Verstellgestänge (4, 7) angreift, während die andere (9), die im Schließsinn der Drosselklappe (i) wirkt und stärker als die erste ist, an einem irn Schließsinn, der Klappe wirkenden, auf der Drosselklappenwelle (3) liegenden Kupplungsglied (6) angreift, das sich im Schließsinn gegen einen ortsfesten, die Anlaßstellung bestimmenden Anschlag (i i) legt, bei soleher Bemessung der Federn (9, 12), daß diese die bei stillstehender Maschine im Hilfsmotor (14) herrschenden Widerstände überwinden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (6) als ein frei auf der Drosselkappenwelle (i) drehbar gelagerter, sich gegen den für die Anlaßstellung bestimmten Anschlag (i i) abstützender und mit seinem :einen freien Ende (8) mit dem Verstellgestänge (4, 7) für die Drosselklappenwelle (i) kappelbarer doppelarmiger Hebel ausgebildet ist.
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