DE69608C - Maschine zum Reinigen von Seide mit pneumatischer Abführungsvorrichtung für die Abfälle - Google Patents

Maschine zum Reinigen von Seide mit pneumatischer Abführungsvorrichtung für die Abfälle

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DE69608C
DE69608C DENDAT69608D DE69608DA DE69608C DE 69608 C DE69608 C DE 69608C DE NDAT69608 D DENDAT69608 D DE NDAT69608D DE 69608D A DE69608D A DE 69608DA DE 69608 C DE69608 C DE 69608C
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L. DlMOCK in Leeds, Hampshire County, Staat Massachusetts, V. St. A
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    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/26Glossing of fabrics or yarns, e.g. silk-finish

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PAT EN TA MT. γ|
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Reinigen von Seidenfaden, welche in der Weise wirkt, dafs man die denselben anhaftenden Theile an derjenigen Stelle zurückhält, wo dieselben vom Faden sich ablösen, worauf dann diese Theile fortgeleitet werden. Diese Erfindung bezweckt, eine vollkommenere Reinigung der Seide dadurch herbeizuführen, dafs ein Hängenbleiben derartiger abgelöster Theile an dem die Maschine verlassenden Faden verhindert wird, ferner das Entweichen der letzteren und eine dadurch herbeigeführte schädliche Beeinflussung der Maschine und eine Belästigung der Arbeiter zu verhüten, sowie auch eine Ablagerung des gesammten, aus der Maschine herausbeförderten Abfalls an einer bestimmten Stelle zu bewirken.
Eine solche Maschine ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Mit B ist der bekannte Theil der Maschine bezeichnet, welcher aus einer Platte b, sowie aus leicht drehbaren konischen Spindeln α besteht. Die Grundplatte b ist an einer Platte d des Gestelles D befestigt. Die letztere befindet sich zwischen der Zugwalze C und der den zu bearbeitenden Faden aufnehmenden Spule E. Der von der letzteren, ablaufende Faden c wird auf diese Weise zwischen der Rollenreihe hindurchgezogen und dadurch gereinigt, dafs in demselben sich Buchten bilden, wie aus der Fig. 2 ersichtlich.
Bei den bisher üblichen Maschinen tritt nun der Uebelstand auf, dafs die von dem Faden abgestreiften Körper sich wieder auf demjenigen Theil desselben ansammeln, welcher schon die Maschine verlassen hatte, so dafs Hocker entstanden, deren Beseitigung nur sehr schwer zu bewirken war. Um dies zu vermeiden, ist die Platte b mit einem leicht abnehmbaren Deckel ausgerüstet, welcher zusammen mit derselben einen die Spindeln α aufnehmenden Kanal bildet, indem um jede herum ein Spielraum verbleibt. Dieser Deckel ist aufserdem an jedem Ende mit einer Oeffnung versehen, welche erstens dazu dient, dem Faden c den Durchgang zu gestatten, und zweitens den Zutritt von Luft zu ermöglichen. In diesen Kanal mündet nun ein Rohr, in welchem eine Luftleere erzeugt wird. Es findet somit ein Absaugen des Reinigers statt, wobei durch die Oeffnungen an den Enden des Deckels ununterbrochen frische Luft zuströmt. Auf diese Weise werden alle vom Seidenfaden abgelösten Theile gezwungen, allein durch dieses Rohr zu entweichen. Der eigentliche Deckel G ist dabei aus Metallblech hergestellt und an denselben schliefst sich ein hohler Ansatz dl an, der bei über die Spindeln geklapptem Deckel mittelst eines Kanals e mit dem Luftabsaugrohr H in Verbindung steht. Der Ansatz dl ist mit einem Scharnier f ausgerüstet, welches unter Benutzung eines Blockes i an die Platte d geschraubt ist. Von Rohren H sind eben so viele vorhanden wie Reinigungsapparate, und stehen dieselben mit einem Rohr / in Verbindung, welches über das ganze Gestell sich erstreckt. Das Rohr / jeder einzelnen Maschine ist wieder an je ein solches K ange-

Claims (1)

  1. schlossen und die letzteren münden in ein Hauptrohr KK In diesem wird mittelst eines Gebläses L, Fig. 5 und 6, eine Luftverdünnung erzeugt. Da sich nun bei grofsen Anlagen eine grofse Menge von Abfall ansammelt, welcher eine gewerbliche Verwerthung nicht zuläfst, so empfiehlt es sich, die folgende Anordnung zu treffen. In der Mitte eines geschlossenen Raumes O ist durch Einfügen von aus Drahtgeflecht hergestellten Wänden eine besondere Abtheilung P geschaffen. Diese Wände reichen vom Boden bis zur Decke des Raumes und lassen zwischen sich und den Wandungen desselben einen so grofsen Zwischenraum, dafs die Abtheilung P thatsächlich mit einem Luftmantel umgeben ist. Das Rohr K1 reicht nun durch die Wandungen beider Räume hindurch, die Mündung desselben befindet sich aber in der Abtheilung P. Die Oeffnungen s in den Wandungen des Raumes O sind dazu bestimmt, die durch das Rohr K1 eingeführte Luft austreten zu lassen. Die von derselben mitgeführten Abfallstoffe jedoch werden durch das Drahtgeflecht, an einem Entweichen gehindert und sammeln sich am Boden der Abtheilung P an. Durch die Anordnung von Thüren R Rλ sind beide Räume zugänglich gemacht.
    Patεnt-Anspruch:
    Eine Reinigungsmaschine für Seidenfäden mit zickzackförmiger Hindurchführung derselben zwischen Spindeln, gekennzeichnet durch einen über die letzteren gesetzten Deckel G, welcher an den Enden der Spindelreihe offen ist,, um den Eintritt frischer Luft zu gestatten, dessen Höhlung aber mit einem Absaugrohr H in Verbindung steht, zum Zweck, durch den auf solche Weise erzeugten Luftstrom die von den Fäden gelösten Abfallstoffe entfernen zu lassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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