DE2601016C2 - Verfahren und Einrichtung zum Reinigen von Filterkästen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Reinigen von Filterkästen

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DE2601016C2 DE2601016A DE2601016A DE2601016C2 DE 2601016 C2 DE2601016 C2 DE 2601016C2 DE 2601016 A DE2601016 A DE 2601016A DE 2601016 A DE2601016 A DE 2601016A DE 2601016 C2 DE2601016 C2 DE 2601016C2
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours

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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description

Das Hauptpatent (DE-PS 21 58 338) betrifft ein Verfahren zum in Zeitabständen erfolgenden Reinigen von Filterkästen, bei dem mit Verunreinigungen beladene, zu reinigende Luft von einem in dem Filterkasten befindlichen ersten Luftförderaggregat durch mindestens ein in dem Filierkasten befindliches, stromaufwärts von diesem ersten Luftförderaggregat angeordnetes Filter hindurch angesaugt wird, bei dem ferner zur Reinigung des Filters ein zweites Luftförderaggregat verwendet wird, das aus dem an die Rcinseite des Filters angrenzenden Raumbercich des Filterkastens Luft durch das Filter hindurch unter Mitnahme der auf der anderen Seite des Filters angesammelten Verunreinigungen abgesaugt, bei dem weiterhin während der Reinigung des Filters Nebenluft in den an die Reinseite des Filters angrenzenden Raumbereich eingelassen wird, bei dem außerdem während der Reinigung des Filters weiterhin
so in den Filterkasten die mit Verunreinigungen beladene Luft eingelassen und von dem zweiten Luftförderaggregat mit angesaugt wird und bei dem während der Reinigung des Filters von dem ersten Luftförderaggregat geförderte Luft in den zwischen ihm und dem Filter befindlichen Filterkastenbereich in mindestens einer auf das Filter zu gerichteten Strömung zurückgeblasen wird.
Gemäß dem Hauptpatent kann die Nebenluft zumindest teilweise der den Filterkasten umgebenden Atmo-
bo sphäre entnommen werden, und zwar über Einlaßkanäle, welche ausgehend von Auslaßöffnungen des Filterkastens durch diesen Auslaßöffnugen zugeordnete Absperrclemente begrenzt werden. Obwohl dieses Verfahren im allgemeinen zu sehr befriedigenden Ergebnissen
hr> führt, hat es sich in einigen Fällen als ungünstig erwiesen, daß während der Reinigung des Tillers die Rcinsei-Ie desselben durch mit tier Nelienliifl angesaugte Vcr iinieiiiigiingen verscliiiiui/t wird, die dann bei crnenk-r
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Umstellung auf den normalen Absaugbelricb in konzentrierter Form über die Ausiaßöffnungcn des Filters abgeblasen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden und zu gewährleisten, daß von der Druckseite des ersten Luftförderaggregates stets nur vollständig gereinigte Luft ausgeblasen wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die während der Reinigung des Filters in dem Reinraum des Filterkastens einströmende Nebenluft aus dem Unreinraum des Filterkastens stammt und durch das erste Luftförderaggregat durch das Filter hindurch auf die Reinseite des Filters gesaugt wird.
Gemäß der Erfindung wird also keine zusätzliche Luft von außen in den Filterkasten eingesaugt, sondern es wird allein mit der auch während der Reinigung des Filters weiter angesaugten, zu reinigenden Luft gearbeitet, wobei die Tatsache ausgenutzt wird, daß die im Bereich des zu reinigenden Filters wirksamen Kräfte auf der Saugseite des ersten Luftförderaggregates wesentlich geringer gehalten werden können, als die Kräfte einer von der Druckseite des ersten Luftförderaggregates ausgehenden Strömung, welche gegen die Reinseite des Filters gerichtet wird. Vorzugsweise kann die auf das Filter zu gerichtete Strömung in Weiterbildung der Erfindung in eine Anzahl gerichteter Luflstrahlcn aufgeteilt werden.
Durch die Erfindung läßt sich das Staub- und Faservlies auf der verschmutzten Seite des Filters zumindest in vorgegebenen Bereichen besonders sicher soweit von dem Filter lösen, daß die von dem Filter gclösien Teile des Vlieses von der Saugströmung erfaßt werden, welche während der Reinigung des Filters von dem zweiten Luftförderaggregat erzeugt wird, so daß das Staub- und Faservlies nunmehr vollständig, vorzugsweise als geschlossene Einheit von der verschmutzten Seite des Filters abgehoben und einer Sammelvorrichtung für die Verunreinigungen zugeführt werden kann, bspw. einem Sammelcontainer oder auch einem Kellerraum, der dann nur noch in sehr großen zeitlichen Abständen gereinigt werden muß.
Zur Durchführung des Verfahrens kann vorteilhaft eine Einrichtung vorgesehen sein, die einen Filterkasten aufweist, der mindestens einen Einlaß besitzt, über welchen mit Verunreinigungen beladene, zu reinigende Luft in das Innere des Filterkastens einleitbar ist, die mindestens ein Filter im Inneren des Filtcrkaslcns aufweist, die ferner ein bei der normalerweise im Filterkasten herrschenden Luftströmung stromabwärts von dein Filter angeordnetes, erstes Luftförderaggregat aufweist, dessen Saugseitc und dessen Druckseite durch eine Zwischenwand im Fillerkaslen normalerweise getrennt sind, die ferner mindestens einen ReinluflauslaiJ auf der Druckseite des ersten Luflförderaggregats aufweist, die ferner mindestens ein verstellbares Absperrorgan aufweist, das einer öffnung der Zwischenwand zugeordnet ist und mit dessen Hilfe zur Reinigung des Filters ein Strömungspfad für eine von der Druckseite des ersten Luftförderaggregates ausgehende, gegen die Reinseite des Filters gerichtete Luftströmung freigebbar ist. die mindestens eine, bezogen auf die normalerweise im Filterkasten herrschende Luftströmung stromabwärts des Filters vorgesehene Saugöffnung aufweist, welche mit der Saugseile eines zweiten Luftförderaggregates in absperrbarer Verbindung steht und die dadurch gekennzeichnet ist. daß der Saugseite des ersten l.uiiiordcruggrcgats während der Reinigung des Filters allein zu reinigende Luft von dem Einlaß durch das Filter hindurch zuführbar ist.
Durch diese Ausgestaltung gemäß der Erfindung wird erreicht, daß auch während der Reinigung des Filters keine Verunreinigungen zur Reinseite desselben gelangen, so daß auch nach einer Reinigung des Filters keine Verunreinigungen über den Auslaß des Filterkastens auf der Druckseite des ersten Luftförderaggregates ausgeblasen werden. Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß das erste Luftförderaggregat ständig in einer gereinigten Atmosphäre arbeilet, wodurch sich die Wartungszeiten für dieses Luftförderaggregat verringern lassen und wodurch ggf. auch der Einsatz von empfindlicheren Luftförderaggregaten ermöglicht wird, ohne daß Betriebsstörungen zu befürchten wären.
Bei einer Einrichtung gemäß der Erfindung hat es sich als günstig erwiesen, wenn der Auslaß des Filterkastens während der Reinigung des Filters durch das Absperrorgan verschließbar ist, über welches gleichzeitig eine
öffnung in der Zwischenwand freigebbar ist.
Ferner ist es in vielen Fällen vorteilhaft vorzusehen, daß in dem Strömungsweg der auf die Reinseite des Filters zu dessen Reinigung zu strömenden Luftströmung mindestens eine Düsenplatte angeordnet ist, die die Luftströmung in Einzelstrahlen zerlegt.
Hierdurch wird die Luftströmung in eine Anzahl von scharf gebündelten Luftstrahlen mit verstärkter Reinigungswirkung aufgeteilt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeich-
JO nung noch näher erläutert, in der verschiedene Ausführungsbeispiele von Einrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt sind. Es zeigen
F i g. 1 und 2 schcmaüsche Schnittdarstellungen eines
j5 ersten Ausführungsbeispiels einer Einrichtung gemäß der Erfindung, und zwar während des Normalbetriebs (Fig. 1) und während der Reinigung des Filters (F ig. 2); F i g. 3 und 4 schematische Schnittdarstellungen eines
zweiten Ausführungsbeispiels einer Einrichtung gemäß
-to der Erfindung, und zwar während des Normalbetriebes (F i g. 3) und während der Reinigung des Filters (F i g. 4); Fig.5 einen Querschnitt durch die Einrichtung gemäß F i g. 3 längs der Linie A-B'm dieser Figur und
Fig.6 und 7 schematische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels einer Einrichtung gemäß der Erfindung und zwar für den Normalbetrieb (Fig.6) und während der Reinigung des Filters (F i g. 7).
In der Zeichnung sind sich entsprechende Teile mit gleichen Bczugszcichcn versehen.
•-.ο Bei der in F i g. 1 dargestellten Einrichtung handelt es sich um einen stationären Filterkasten 10 einer Absauganlage für eine Vielzahl von Textilmaschinen, wobei die an den Textilmaschinen angesaugte Luft beispielsweise dem Absaugen von bei Strickmaschinen anfallenden Fadenrcstcn, der pneumatischen Reinigung von Spinnmaschinen oder dgl. dient. Die Absauganlage kann bevorzugt mehrere solche, zu ihrer abwechselnden Reinigung an ein gemeinsames zweites Luftförderaggregat 11 angeschlossene Filterkästen 10 umfassen, wie es in der Hauptpatentanmeldung (DE-PS 21 58 338) beschrieben und dargestellt ist. wobei in vorliegender Fig. 1 und 2 jedoch lediglich ein Filterkasten 10 dargestellt ist, der zwei El.ilässe 12 aufweist, welchen mit Verunreinigungen beladene, zu reinigende Luft aus zwei Absaugleitungen (nicht dargestellt) zuführbar ist.
Die über die Einlasse 12 in den Filterkasten 10 einströmende, mit Verunreinigungen beladene Luft wird während des anhand der F i g. 1 zu erläuternden Nor-
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malbetriebes der erfindungsgemäßen Einrichtung mit Hilfe eines ersten Luftförderaggregates 14 durch ein Filter 16 gesaugt, welches bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel horizontal angeordnet ist und sich über den gesamten Querschnitt des Filterkastens 10 als vorzugsweise ebenes Filter erstrecken kann. Die von der zu reinigenden Luft getragenen Verunreinigungen werden an der Unterseite des Filters 16 zurückgehalten, während die Reinluft von der Reinseite des Filters 16 zu dem ersten Luftförderaggregat 14 strömt, welcher als Radialventilator mit einem Motor 18 und einem Vcnlilatorrad 20 dargestellt ist. Das Ventilatorrad 20 sitzt in einer Aussparung eines Zwischenbodens (Zwischenwand) 22, welcher im Inneren des Filtcrkaslens 10 die Saugseite des ersten Lufiförderaggrcgatcs !4 von dessen Druckseitc !rennt. Auf der Druckseite des Zwischcnbodens 22 ist in der Wand des Filierkastens 10 ein Auslaß 24 vorgesehen, über den die gereinigte Luft in die Umgebung des Filterkastens abströmen oder auch über eine Druckleitung (nicht dargestellt) einem geeigneten Verwendungszweck zugeführt werden kann. Die Richtung der einzelnen Luftströmungen auf der Saug- und der Druckseite des ersten Luftförderaggregates 14 sind in F i g. 1 durch Pfeile angedeutet.
Periodisch oder immer dann, wenn sich nach einer gewissen Betriebszeit an der Unterseite des Filters 16 eine entsprechende Menge von Verunreinigungen angesammelt hat, wird der Normalbetrieb unterbrochen, und es wird die Reinigung des Filters 16 eingeleitet, wie dies nachstehend anhand der F i g. 2 erläutert werden soll.
Wie die F i g. 1 und 2 zeigen, ist in dem Zwischenboden 22 eine öffnung 26 vorgesehen, welche während des Normalbetriebes durch ein Absperrorgan 28 verschlossen ist. Zur Reinigung des Filters 16 wird nun dieses Absperrorgan 28 mit Hilfe eines Stellmotors 30, der beispielsweise ein pneumatisches Zylinderaggregat sein kann, aus der in F i g. 1 gezeigten Stellung gemäß F ig. 2 bewegt, in der er den Auslaß 24 absperrt und die öffnung 26 im Zwischenboden 22 freigibt. Gleichzeitig wird über einen zweiten Stellmotor 32 ein zweites Absperrorgan 34 in einer eine Absaugöffnung 36 des Unreinraumes 15 des Filterkastens mit dem zweiten Luftförderaggregat 11 verbindenden Saugleitung 38 derart betätigt, daß es diese Saugleitung 38 öffnet. Gegebenenfalls können in dem Zwischenboden 22 auch mehrere solche öffnungen 26 mit zugeordneten, gemeinsam verstellbaren Absperrorganen 28 vorgesehen sein.
Die mit Verunreinigungen beladene Luft, welche auch während der Reinigung des Filters 16 über die Einlasse 12 in den Filierkasten einströmt, wird nun teilweise direkt über die Saugleitung 38 abgeführt Ein Teil der zu reinigenden Luft wird aber von dem weiterlaufenden ertsen Luftförderaggregat 14 als Nebenluft durch das Filter 16 hindurch in den Reinraum 17 des Filterkastens 10 gesaugt Da der Luftauslaß 24 des Filterkastens während der Filterreinigung vollständig abgesperrt ist, gelangt durch ihn nunmehr keine Luft mehr nach außen und es gelangt folglich von der Druckseite des ersten Luftförderaggregats 14 die gesamte von ihm angesaugte Luft durch die von dem Absperrorgan 28 freigegebene Öffnung 26 des Zwischenbodens 22 zu einer vorzugsweise als Lochplatte ausgebildeten Düsenplatte 40, welche sich in verhältnismäßig geringem Abstand oberhalb eines Bereichs der Reinseite des Filters 16 befindet Die scharfen Luftstrahlen, welche durch die zweckmäßig runden öffnungen der Düsenplatte 40 hindurch gegen die Reinscite des Filters 16 gerichtet werden, lösen nun die zu einem Vlies verwirrten Verunreinigungen an der Unterseite des Filters 16, wobei der vom Filter 16 abgehobene Teil des Vlieses von der Luftströmung zwischen den Einlassen 12, insbesondere dem in Fig. 1 und 2 linken Einlaß, und der Absaugöffnung 36 erfaßt und in mehr oder weniger zusammenhängender Form in die Saugleitung 38 eingesaugt und durch das zweite Luftförderaggregat 11 abgesaugt wird. Diese Art der Reinigung des Filters 16 wird dadurch ermöglicht,
ίο daß die von der Saugscite des ersten Luftförderaggregates 14 auf die Verunreinigungen an der Unterseite des Filters 16 ausgeübten Kräfte zumindest wesentlich geringer sind als die von den durch die Düscnplatic 40 bewirkten l.uftslrahlen hervorgerufenen Kräfte. Vor-
:ri /ugsweisc kann, wie dies hfini Ausführiingsbeispiel der l'all ist, die Düsenplatte 40 wesentlich näher ;in dem Filter 16 angeordnet sein als die Saugsciic des ersicn l.uftförderaggicgates 14.
Das erste Luftförderaggregat 14 ist also auch wahrend der beispielsweise durch ein Zcilschaliwerk oder abhängig vom durch das Filier verursachten Differenzdruck zu seinen beiden Seiten von Zeit zu Zeil eingeschalteten Filterreinigung ständig eingeschaltet.
Das Verfahren gemäß dieser Erfindung, dessen Anwendung bei stationären Filterkästen vorstehend anhand der Fig. 1 und 2 erläutert wurde, läßt sich mil Vorteil auch bei sogenannten Wanderrcinigcrn anwenden, denen der Filterkasten als Bestandteil des Wanderreinigers längs einer Textilmaschine, z. B. einer Spinnmaschine, verfahrbar ist. Die F i g. 3—5 der Zeichnung zeigen eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Wanderreiniger 13.
Wie aus den Fig.3—5 deutlich wird, ist bei dem als
3r> Ausführungsbeispiel betrachteten Wanderrcinigcr 13 der Filterkaslen 10 an seiner Unterseite mit Rädern 42 versehen, welche auf Schienen 44 laufen. Im Inneren des Filterkastens 10 ist wieder ein Filter 16, ein Zwischenboden (Zwischenwand) 22 mit einer Öffnung 26 und einem zugeordneten Absperrorgan 28, eine Düsenplatte 40 und ein erstes Luftförderaggregat 14 vorgesehen, wobei diese Elemente im wesentlichen ebenso angeordnet sind, wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2, mit der Ausnahme, daß die Verunreinigungen auf der Oberseite des Filters 16 gesammelt werden. Ferner sind, wie insbesondere aus F i g. 5 deutlich wird, mit den Einlassen 12 zwei einander gegenüberliegende Saugrüssel 46 verbunden, während zwei Auslässe 14 vorgesehen sind, die mit Blasrüsseln 48 verbunden sind. Schließlich erfolgt der Antrieb des ersten Luftförderaggregates 14 bzw. des Ventilatorrades 20 nicht über einen besonderen Motor 18, sondern mit Hilfe eines angetriebenen endlosen Bandes (nicht dargestellt) über eine Antriebsscheibe 18'.
Während des Normalbetriebes wird, wie dies Fi g. 3 zeigt, die mit Verunreinigungen beladene Luft, welche über die Säugrüssel 46 angesaugt wird, durch das Filter 16 hindurchgesaugt und gelangt von der Druckseite des ersten Luftförderaggregates 14 zu den Auslassen 24
bo bzw. den Blasrüsseln 48. Während dieser Betriebsphase ist eine Absaugöffnung 36 neben der den Einlassen 12 zugewandten Seite des Filters 16 durch ein zweites Absperrorgan 34 geschlossen.
Wenn nun der Wanderreiniger auf seinem Weg längs der Schienen 44 in eine Endstellung seiner Laufstrecke gelangt dann wird das zweite Absperrorgan 34 geöffnet und in die Absaugöffnung 36 dringt das Ende eines stationären Saugstutzens 38 ein. wobei eine Verschluß-
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klappe 50 oder dergleichen am vorderen Ende derselben automatisch geöffnet wird. Die Saugleitung 38 steht wieder mit einem zweiten Luftförderaggregat (nicht dargestellt) in Verbindung. Gleichzeitig wird das erste Absperrorgan 28 über einen geeigneten Stellmotor (nicht dargestellt) in seine in F i g. 4 gezeigte Lage bewegt, in der es die öffnung 26 im Zwischenboden 22 freigibt und den Strömungskanal zwischen der Druckseite des ersten Luftförderaggregats 14 und den Auslassen 24 sperrt. Nunmehr erfolgt die Reinigung des Filters 16 wieder im wesentlichen in der gleichen Weise, wie dies vorstehend in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 erläutert wurde.
Auch in den F i g. 3—3 ist die Richtung der verschiedenen Luftströmungen während des Normalbetriebes und während der Reinigung des Filters 16 wieder durch Pfeile angedeutet, wobei zu beachten ist, daß die in F i g. 3 und 5 eingezeichneten Pfeile dem Normalbetrieb entsprechen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung mit einem Wanderreiniger 13 ist in den Fig.6 und 7 gezeigt, von denen die Fig. 6 der Verdeutlichung des Normalbetriebes und die F i g. 7 der Verdeutlichung der Verhältnisse während der Reinigung des Filters lödienl.
Der Wanderreiniger 13 gemäß Fig.6 und 7 unterscheidet sich von demjenigen gemäß F i g. 3 bis 5 dadurch, daß das Filter 16 in dem Filterkasten 10 schräg von oben nach unten verläuft, wobei sich die Absaugöffnung 36 und die mit den Saugrüsseln 46 verbundenen Einlasse 12 auf der einen in F i g. 6 und 7 rechten Seite des Filters 16 befinden, während die Auslässe 24 und das erste Luftförderaggregat 14 auf der in F i g. 6 und 7 linken Seite des Filters 16 angeordnet sind.
Während des Normalbetriebes wird die zu reinigende Luft bei dem Wanderreiniger gemäß F i g. 6 von den Einlassen 12 durch das Filter 16 hindurch von dem ersten Luftförderaggregat 14 angesaugt, auf dessen Druckseite sich die Auslässe 24 befinden. Es ist dann die Öffnung 26 der im Normalbetrieb die Saugseite und Druckseite des Ventilators 14 trennenden Zwischenwand 22 durch die Klappe 28 abgesperrt, in diesem Ausführungsbeispiel ist ferner in die öffnung 26 eine als Lochblech ausgebildete Düsenplatte 40 eingesetzt.
Wenn nun das Filter 16 gereinigt werden soll, dann werden ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3—5 die beiden Absperrorgane 28, 34 in ihre in F i g. 7 gezeigte Lage gebracht. Abweichend von dem zuvor betrachteten Ausführungsbeispiel bleiben aber bei dem Wanderreiniger gemäß F i g. 6 und 7 die Auslässe 24 bzw. die Blasrüssel 48 auch während der Reinigung des Filters Ib in Verbindung mit der Druckseite des ersten Luftförderaggregates 14, wobei der Überschuß des dynamischen Druckes auf der Druckseite des Luftförderaggregates 14 dazu dient, durch die Düsenplatte 40 scharfe Luftstrahlen gegen die Reinseite des Filters 16 zu richten, um das Staub- und Faservlies von der anderen Seite desselben abzulösen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.6 und 7 bleiben also auch während der Reinigung des Filters 16 die Blasrüssel 48 und die Saugrüssel 46 voll wirksam, während bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 und 4 während der Reinigung des Filters 16 nur die Säugrüssel 46 infolge des an den stationären Saugstutzen angeschlossenen, !licht dargestellten zweiten Luftförderaggregates wirksam sind.
Obwohl es besonders vorteilhaft ist, zur Reinigung des Filters die gesamte vom ersten Luflfördcraggrcgat 14 geförderte Luft auf die Reinseite des Filters zu zu blasen, kann man ggf. in manchen Fällen auch mit Teilmengen der vom ersten Luftförderaggregat geförderten Luft auskommen und die restliche Luft in andere Richtung blasen, in Sonderfällen aus dem Filterkasten ausblasen. Auch ist es im allgemeinen erwünscht und vorteilhaft, wenn während der Reinigung des Filters die mit Verunreinigungen beladene Luft in unvermindert starker zeitlicher Strömungsmenge in den Filterkasten
ίο weiterhin eingesaugt wird, daoch kann ggf. auch eine Drosselung dieser Luftströmung, u. U. sogar eine Absperrung dieser Luftströmung während der Reinigung des Filters vorgesehen sein. In letzterem Falle kann man mit Vorteil vorsehen, daß während der Filterreinigung in den an die Unreinseite des Filters angrenzenden Unreinraumbereich des Filterkastens Außeniuft einströmen kann, beispielsweise durch eine oder mehrere während des Filterreinigens geöffnete, absperrbare Öffnungen des Filterkastens.
Es zeigte sich, daß die Düsenplatte 40 zwar in vielen Fällen besonders vorteilhaft bzw. in manchen Fällen sogar notwendig ist, daß sie jedoch in vielen Fällen auch ohne Nachteil weggelassen werden kann, insbesondere dann, wenn der Strömungsquerschnitt der auf das Filter zu dessen Reinigung zu gerichteten Luftströmung nicht sehr viel kleiner als die Fläche des Filters ist, wie es z. B. bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 und 7 der Fall ist, wo das Verhältnis der Fläche des Lochblechcs 40 zur Filterfläche ungefähr 1 :2 beträgt. Man kann also beispielsweisc in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 und 7 dieses Lochblech 40 auch weglassen, vorausgesetzt, daß die Förderleistung des ersten Luftförderaggregates 14 dann noch für das Reinigen des Filters ausreichend groß ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

26 Ol 016 Pateniansprüchc:
1. Verfahren zum in Zeitabständen erfolgenden Reinigen von Filterkästen, bei dem mit Verunreinigungen beladene, zu reinigende Luft von einem in dem Filterkasten befindlichen ersten Luftförderaggregat durch mindestens ein in dem Filterkasten befindlichen, stromaufwärts von diesem ersten Luftförderaggregat angeordnetes Filter hindurch angesaugt wird, bei dem ferner zur Reinigung des Filters ein zweites Luftförderaggregat verwendet wird, das aus dem an die Reinseite des Filters angrenzenden Raumbereich des Filterkastens Luft durch das Filter hindurch unter Mitnahme der auf der anderen Seite des Filters angesammelten Verunreinigungen absaugt, bei dem weiterhin während der Reinigung des Filters Nebenluft in den an die Reinseite des Filters angrenzenden Raumbereich eingelassen wird und vorzugsweise während der Reinigung des Filters weiterhin in den Filterkasten die mit Verunreinigungen beladene Luft eingelassen und von dem /.weilen Luftförderaggregat mit angesaugt wird und bei dem während der Reinigung des Filters von dem ersten Luftförderaggregat geförderte Luft in den zwischen ihm und dem Filter befindlichen Filterkastenbereich in mindestens einer auf das Filter zu gerichteten Strömung zurückgeblasen wird, nach Patent 21 58 338.0, dadurch gekennzeichnet, daß die während der Reinigung des Filters in den Reinraum des Filterkastens einströmende Nebenluft aus dem Unreinraum des Filterkastens stammt und durch das erste Luftförderaggregat durch das Filter hindurch auf die Reinseite des Filters gesaugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzechnet, daß die während der Filterreinigung auf die Reinseite des Filters zu gerichtete Luftströmung in eine Anzahl von gerichteten Luftstrahlen aufgeteilt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkasten während der Reinigung des Filters auf der Reinscite desselben vollständig geschlossen wird.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 —3, mit einem Filterkasten mit mindestens einem Einlaß, über welchen mit Verunreinigungen beladene, zu reinigende Luft in das Innere des Filterkastens einleitbar ist, mit mindestens einem Filter im Inneren des Filterkastens, mit einem bei der normalerweise im Filterkasten herrschenden Luftströmung stromabwärts vor dem Filter angeordneten ersten Luftförderaggregat, dessen Saugseite und dessen Druckseite durch eine Zwischenwand im Filterkasten normalerweise getrennt sind, mit mindestens einem Reinluftauslaß auf der Druckseite des ersten Luftförderaggregats, mit mindestens einem verstellbaren Absperrorgan, das einer öffnung der Zwischenwand zugeordnet ist und mit dessen Hilfe zur Reinigung des Filters ein Strömungspfad für eine von der Druckseite des ersten Luftförderaggregats ausgehende, gegen die Reinseite des Filters gerichtete Luftströmung freigebbar ist und mit mindestens einer, bezogen auf die normalerweise im Filterkasten herrschende Luftströmung stromaufwärts des Filters vorgesehene Säugöffnung, welche mit der Saugseitc eines /.weiten Lufiförderaggregats in absperrbarer Verbindung stobt, dadurch irekeiiM/.eichiiL-t, dal.i während der Reinigung
des Filters mittels des ersten Lufiförderaggregais (14) in den Reinraum des Filtcrkaslcns (10) Neben luft nur durch das ΜΙιεΓ(16) hindurch einsaugbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rcinluftauslaß (24) des I iltcrkastens (10) während der Reinigung des Filters (16) durch das Absperrorgan (28) verschließbar ist, über welches gleichzeitig die öffnung (26) in die Zwischenwand (22) freigebbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Strömungsweg der auf die Reinseite des Filters zu dessen Reinigung zu gerichteten Luftströmung mindestens eine Düsenplatte (40) angeordnet ist. die die Luftströmung in Einzelstrahlen zerlegt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenplatte ein Lochblech (40) ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4—7, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkasten stationär angeordnet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 —7, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkasten Bestandteil eines Wanderreinigers (13) ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Blasrüssel (48) des Wandreinigers (13) während der Reinigung des Filters (!6) vom ersten Luftförderaggregat (14) weiterhin mit Blasluft gespeist werden.
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