DE69604337T2 - In eine Standleiter unwandelbare Schiebeleiter - Google Patents
In eine Standleiter unwandelbare SchiebeleiterInfo
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Description
- In eine Standleiter umwandelbare Schiebeleiter Die Erfindung bezieht sich auf eine in eine Standleiter umwandelbare Schiebeleiter, die zwecks Abstützung V-förmig nach Maßgabe von zwei Ebenen aufgeklappt werden kann.
- Es sind bereits solche Leitern bekannt, deren rückseitige Leiter mit zwei oberen Gleitschienen versehen ist, in denen die bewegliche vorderseitige eine Leiter oder die beweglichen vorderseitigen Leitern (falls mehrere Ebenen vorgesehen sind) gehalten werden. Die Gleitschienen umfassen einen inneren Befestigungskeil, der während der Aufstellung der Leiter mit einem komplementär ausgebildeten, auf der Rückseite der Stütze der rückseitigen Leiter angeordneten Loch im Eingriff steht, welches den Gelenkpunkt während der U-förmigen Aufstellung der Leiter bildet. Der auf diese Weise gebildete Gelenkpunkt weist dennoch ein nicht vernachlässigbares Spiel auf, welches sich bei der Aufstellung schädlich auf die Steifigkeit der Leiter auswirkt. Hinzu tritt, daß bei den Befestigungskeilen die Gefahr besteht, daß die Stützen der rückseitigen Leiter eingedrückt werden, und zwar dann, wenn der Vorgang des Aufstellens zufälligerweise schnell abläuft und die genannten Keile nicht exakt in die entsprechenden Löcher gelangen.
- Es sind andere Schiebeleitern bekannt, die rückseitig mit Gleitschienen versehen sind wobei sich auf jeder Stütze der rückseitigen Leiter eine Gelenkachse befindet. Jede der Gelenkachsen steht während der Aufstellung mit einer seitlichen, komplementär ausgebildeten Aussparung der vorderseitigen Leiter im Eingriff. Bei dieser Ausführungsform ist es erforderlich, die genannten seitlichen Achsen zu montieren. Darüberhinaus erfolgt die Abstützung auf einer der Wandungen der Stützen der Leiter in der Höhe der entsprechenden seitlichen Aussparung, woraus sich bei der Abstützung eine gewisse Unsicherheit ergibt.
- Die Erfindung zielt darauf ab, diesen Nachteilen abzuhelfen und schlägt eine in eine Standleiter umwandelbare Schiebeleiter vor, die aus einer rückseitigen Leiter und wenigstens einer vorderseitigen Leiter von geringerer Breite besteht, die in der rückseitigen Leiter zwischen den Stützen mittels zweier oberer Gleitschienen der rückseitigen Leiter verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Gleitschienen an der rückseitigen Leiter in der Höhe der oberen Sprosse befestigt sind und daß die vorderseitige Leiter zumindest zwei Kerben aufweist, die entlang einer horizontalen Linie ihres oberen Abschnitts gebildet sind, wobei auf jeder Stütze der vorderseitigen Leiter sich eine Kerbe befindet, wobei die genannten Kerben in Richtung zu der rückseitigen Leiter hin offen sind und im Querschnitt eine im wesentlichen C-förmige Gestalt aufweisen, die zur Aufnahme der genannten oberen Sprosse der rückseitigen Leiter geeignet sind und eine gelenkige Verbindung der vorderseitigen Leiter auf der genannten Sprosse bilden sowie die Beibehaltung einer Öffnung der Leiter nach Maßgabe eines V unter Zurückhaltung der vorderseitigen Leiter mittels der geneigt verlaufenden Stützschwingen der Gleitschienen gewährleisten.
- Die Gesamtheit der Leiter besitzt eine vertikale Symmetrieebene.
- Die Leiter besteht vorzugsweise aus einer Leichtmetallegierung, wobei jedoch auch andere Materialien wie zum Beispiel Stahl, Holz und Verbundwerkstoffe verwendbar sind. Die Stützen der Leitern der vorder- und rückseitigen Ebenen verlaufen vorzugsweise parallel zueinander.
- Jede der Gleitschienen ist an eine Stütze der rückseitigen Leiter befestigt, und zwar einstückig oder nicht einstückig mit deren oberster Sprosse.
- Die Breite der vorderseitigen Leiter ist geringfügig kleiner bemessen als der Abstand der Stützen der rückseitigen Leiter.
- Ein aus einem Kunststoff bestehendes Einsatzteil ist in einer jeden der Kerben angeordnet, und zwar in dieser beispielsweise durch Verrastung befestigt. Dieses Einsatzteil ist dazu bestimmt, die Kerbe auf der Stütze zu schützen und die Bewegung der Stützen bei der Ausrichtung auf der obersten Sprosse der rückseitigen Leiter zu erleichtern.
- Dieses Einsatzteil weist einen oberen Vorsprung auf, der aus der Rückwand der Stützen herausragt und der vor der Öffnungsbewegung der Leiter ein automatisches Auffinden der Anlenkung der vorderseitigen Leiter an der rückseitigen Leiter ermöglicht, wobei der Vorsprung an der Gelenksprosse im Ruhezustand anliegt und die Kerben an dieser Sprosse anordnet.
- Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß bei der erfindungsgemäßen Schiebeleiter die oberste Sprosse der rückseitigen Leiter als Gelenkachse der vorderseitigen Leiter benutzt wird, um diese nach Maßgabe einer U- förmigen Öffnung aufzustellen und daß auf diese Weise jede zusätzlich einzusetzende Achse vermieden wird, woraus sich eine vereinfachte Struktur ergibt.
- Hinzu tritt, daß sich die Kerben über die gesamte Breite der Stützen erstrecken und nicht nur seitlich in einer einzelnen Wandung wie bei der vorbekannten Leiter, so daß sich bei der erfindungsgemäßen Leiter eine erhöhte Steifigkeit der Kerbe ergibt.
- Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben werden. Es zeigen:
- Fig. 1 einen Vertikalschnitt des oberen Bereichs einer erfindungsgemäß umformbaren Leiter in der geschlossenen Position:
- Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht der Leiter in der Öffnungsposition:
- Fig. 3, 4 jeweils perspektivische Ansichten der Vorderseite und der Rückseite des Einsatzteils, welches dazu bestimmt ist, in den Kerben der vorderseitigen Leiter befestigt zu werden und
- Fig. 5 eine schematische Ansicht einer Ausführungsvariante mit mehreren Anordnungen von Kerben, durch welche die Aufstellung der Leiter auf einem unebenen Gelände ermöglicht wird.
- Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, umfaßt die erfindungsgemäße Schiebeleiter zwei einfache Leitern, deren zueinander parallele Stützen miteinander verbunden sind, und zwar eine rückseitige Leiter 1 und eine vorderseitige bewegliche Leiter 3, die auf der rückseitigen Leiter zwischen deren Stützen 5 gleitfähig angeordnet ist. Die gleitfähige Verbindung der vorderseitigen Leiter 3 wird in klassischer Weise unter Mitwirkung eines zeichnerisch nicht dargestellten unteren Hakens dieser Leiter bewirkt, der nach Maßgabe einer ausgewählten Höhe entlang der Gleitführung mit einer Sprosse der rückseitigen Leiter in Eingriff gebracht wird und mittels zweier seitlicher oberer Gleitschienen 7 der rückseitigen Leiter gehalten ist, jedoch mit der Möglichkeit einer Verschiebung der Stützen 9 der vorderseitigen Leiter 3. Die Leiterbaugruppe besitzt eine vertikale Symmetrieebene.
- Die Gleitschienen 7 sind jeweils an der Innenwandung 11 einer jeden Stütze 5 der rückseitigen Leiter befestigt, und zwar einstückig mit deren oberster Sprosse 13, in dem in das diese bildenden Bleches eine Ausnehmung 15 eingearbeitet ist, die dem rechteckigen Querschnitt der Sprosse entspricht. Sie erstrecken sich auf diese Weise geradlinig in Richtung zur Vorderseite hin, um hier einen vorderseitigen Umschlag 17 zu bilden, der eine Gleitführung auf der Vorderseite einer jeden der Stützen 9 der vorderseitigen Leiter bildet, während sie auf der Rückseite gleitfähig auf den Sprossen der rückseitigen Leiter anliegen (identisch mit der obersten Sprosse) und zwar nach Maßgabe eines geringen Abstands der entsprechenden Stützen 5 der rückseitigen Leiter.
- Die vorderseitige Leiten 3 weist an ihrem oberen Teil zwei Kerben 19 auf, deren jede in eine Stütze 9 eingeformt ist und die sich über die gesamte Breite erstreckt. Die Kerben 19 sind entlang einer horizontalen Linie angeordnet, die sich senkrecht zu den Stützen erstreckt. Diese Kerben 19 sind in einem Vertikalschnitt ungefähr C-förmig ausgebildet. Sie sind dazu bestimmt, mit der oberen Sprosse 13 der rückseitigen Leiter in Eingriff gebracht zu werden, um die Schwenkung der vorderseitigen Ebene gegenüber der rückseitigen Ebene zu ermöglichen bis die Ebenen der Leitern V-förmig aufgestellt sind, mit der Spitze am oberen Ende und analog zu einem Schemel. Bei maximaler Öffnung legt sich auf diese Weise die rückseitige Ebene entlang der unteren geneigten Stützschwinge 21 einer jeden der Gleitschienen 7 nach Maßgabe des angezeigten Winkels α an die Stützen 9 an.
- In jede der Kerben 19 ist ein Einsatzteil 23 eingesetzt, welches als ein aus Kunststoff bestehendes Formteil ausgebildet ist (Fig. 3. 4) und durch Verrastung mit den Rändern einer oberen Ausnehmung 25 und einer unteren Ausnehmung 27 einer jeden der Stützen 9 gehalten ist. Dieses Einsatzteil 23 steht mit der Kerbe über ein einfaches Ein stecken in Verbindung, wobei die Wandungen oder seitlichen Flügel 29 beiderseits der vertikalen Wandungen 31 der Stützen gleitend angeordnet sind und von der Außenseite her die Kerbe schützen. In einem komplementären Schnitt eines halbseitigen Schnittes der obersten Sprosse 13 der rückseitigen Leiter gesehen, um einen Öffnungswinkel α der Ebenen von ungefähr 40º Grad gedreht und mit einem obersten Vorsprung 33 versehen, der aus der rückseitigen Wand 35 der Stütze 9 herausragt, wird somit die Leiter in der Öffnungsposition der Leiterebenen ohne die Gefahr eines Gleitens in ihren Aufnahmen perfekt gehalten, wobei die Anlenkung unter der Wirkung der geneigten Sützschwinge 21 der Gleitschienen spielfrei blockiert ist. Der Vorsprung 33 verhindert im übrigen jedes Heraustreten der Sprosse 13 aus ihrer Kerbe. Hinzu tritt, wie in Fig. 1 gezeigt, daß der Vorsprung 33 eine gleitfähige Anlage an der vorderseitigen Leiter bildet, anläßlich der U-förmigen Aufstellung automatisch in seine Funktionsstellung eintritt, um die Gelenksprosse 13 verschwenkt wird, wobei die Einsatzteile 23 entlang ihrer großen inneren Oberfläche auf dieser Sprosse gleiten und sich bis zu der vorgeschriebenen Winkelorientierung α drehen.
- Ein unterer Keil 37, der durch eine unterseitige Ausnehmung 39 gebildet ist, die in geeigneter Weise in die Gleitschiene eingeformt ist, ragt in die Innenseite der Stützen 9 der vorderseitigen Leiter hinein. Diese beiden Teile erlauben umgekehrt die Lösung der festen Position der gleitfähig geführten Leitern, und zwar der vorderseitigen Leiter, deren Kerben 19 sich von der Sprosse 13 unter der Hebelwirkung der Keile 37 auf den entsprechenden Stützen 9 entfernen. Diese Bewegung ist symmetrisch bezüglich der vertikalen Mittelebene angelegt.
- Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schiebeleiter gestaltet sich sehr einfach.
- Ausgehend von einer festen Ausgangsposition des Schiebemechanismus zieht der Nutzer der Leiter, der diese aufstellen will, die vorderseitige Leiter 3 auf sich zu, wobei sich die Vorsprünge 33, die sich auf der obersten Sprosse 13 der vorderseitigen Leiter 1 befinden, vorläufig abwärts bewegen. Die vorderseitige Ebene 3 dreht sich automatisch um die oberste Sprosse 13, wobei die Einsatzteile 23 über die Kerben gleiten und sich ebenfalls drehen, um die Sprosse 13 aufzunehmen, und zwar bis zur vollständigen Öffnung bzw. Aufstellung der Leitern nach Maßgabe eines Winkels α, in welcher Position die Bewegung der Leitern zur Rückseite hin unter der Wirkung der geneigten Einfassung 21 der Gleitschienen blockiert ist. Zu diesem Zeitpunkt verfügt der Nutzer über eine aus zwei Ebenen bestehende, V-förmig geöffnete Leiteranordnung, die ohne weitere Stützmittel stabil wie ein Schemel ist.
- Die Schließung der Leitern gestaltet sich ebenfalls einfach, indem die vorderseitige Ebene 3, die um die Sprosse 13 schwenkbar ist, sich von dieser unter der Wirkung der unteren Keile 37 auf einer jeden der Stützen 9 löst.
- Infolge der klassischen Wirkung der Gleitführung erhält man die Schließung der Leitern durch Anheben und unterseitiges Aushebeln der vorderseitigen Leiter 3 gegenüber der rückseitigen Leiter 1.
- Das System der oben beschriebenen Anordnung der Kerben 19 der vorderseitigen Leiter, welches an deren oberstem Abschnitt angeordnet ist und einen Gelenkpunkt auf der obersten Sprosse 13 der rückseitigen Leiter bildet, kann natürlich entlang der Höhe der vorderseitigen Leiter erstreckt werden. Man kann auf diese Weise (Fig. 5) mehrere Anordnungen von Kerben 19' vorsehen, die gleichförmig entlang der Höhe der vorderseitigen Leiter 3 verteilt angeordnet sind, vorzugsweise entlang der oberen Hälfte, um auf diese Weise die Nutzung der Öffnungsstellung der Leiter in solchen Anwendungsfällen zu ermöglichen, bei denen diese auf unebenem Gelände aufgestellt ist, indem die vorderseitige Ebene 3 mittels der Anordnung der Kerben 13' nach Maßgabe einer geeigneten Höhe auf der oberen Sprosse 13 der rückseitigen Ebene 1 geschwenkt wird. In diesem Fall verfügt lediglich die oberste Anordnung von Kerben über Vorsprünge, mittels welchen die vorderseitige Leiter automatisch mit ihren Kerben auf der Gelenksprosse der rückseitigen Leiter positioniert wird. Die anderen Kerbenanordnungen ermöglichen ein freies Gleiten der vorderseitigen Ebene gegenüber der rückseitigen Ebene.
Claims (8)
1. In eine Standleiter umwandelbare Schiebeleiter, bestehend aus einer
rückseitigen Leiter (1) und wenigstens einer vorderseitigen Leiter
(3) von geringerer Breite, die in der rückseitigen Leiter (1)
zwischen deren Stützen (5) mittels zweier oberer Gleitschienen (7) der
rückwärtigen Leiter (1) verschiebbar gelagert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannten Gleitschienen (7) an der rückwärtigen
Leiter (1) in der Höhe der oberen Sprosse (13) befestigt sind und
daß die vorderseitige Leiter (3) zumindest zwei Kerben (19)
aufweist, die entlang einer horizontalen Linie ihres oberen Abschnitts
gebildet sind, wobei auf jeder Stütze (9) der vorderseitigen Leiter
(1) sich eine Kerbe (19) befindet, wobei die genannten Kerben (19)
in Richtung zu der rückwärtigen Leiter (1) hin offen sind, und im
Querschnitt eine im wesentlichen eine C-förmige Gestalt aufweisen,
die zur Aufnahme der genannten oberen Sprosse (13) der rückwärtigen
Leiter (1) geeignet sind und eine gelenkige Verbindung der
vorderseitigen Leiter (3) auf der genannten Sprosse (13) bilden sowie die
Beibehaltung einer Öffnung der Leitern nach Maßgabe eines V unter
Zurückhaltung der vorderseitigen Leiter (3) mittels der geneigt
verlaufenden Stützschwingen (21) der Gleitschienen gewährleisten, wobei
ein aus einem Kunststoff bestehendes Einsatzteil (23) in einer jeden
der Kerben (19) angeordnet ist und in dieser beispielsweise durch
Verrastung befestigt ist.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
vertikal verlaufende Symmetrieebene aufweist.
3. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede der Gleitschienen (7) an einer Stütze (5) der
rückseitigen Leiter (1) befestigt ist, und zwar einstückig oder
nicht mit der oberen Sprosse (13).
4. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (23) einen oberen Vorsprung (33)
aufweist, der aus der Rückwand (35) der Stütze (9) herausragt und der
vor der Öffnungsbewegung der Leiter ein automatisches Auffinden der
Anlenkung der vorderseitigen Leiter (3) an der rückseitigen Leiter
(1) ermöglicht, wobei der Vorsprung (33) an der Gelenksprosse (13)
im Ruhezustand anliegt und die Kerben (19, 23) an dieser Sprosse
(13) anordnet.
5. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede der Gleitschienen (7) an der Innenwandung (11)
einer jeden Stütze (5) der rückseitigen Leiter (1) befestigt ist,
und zwar einstückig mit der oberen Sprosse (13) indem ein Ausschnitt
(15) des zugrunde liegenden Bleches vorgesehen ist, welcher dem
Querschnitt der rechteckigen Sprosse (13) entspricht.
6. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einsatzeil (23) einen Abschnitt aufweist, der im
wesentlichen komplementär zu dem halben Schnitt der Gelenksprosse
(13) ausgebildet ist, die um den Öffnungswinkel (a) der Leiter
verschwenkt ist.
7. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine jede der Gleitschienen (7) einen unteren Keil
(37) aufweist, der an einer jeden der Stützen (9) der vorderseitigen
Leiter angebracht ist und einen Hebel zum Lösen der Gelenksprosse
(13) aus den Kerben (19, 23) beim Schließen der Leiter bildet.
8. Leiter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mehrere Kerben (19') aufweist, die auf der
vorderseitigen Leiter (3) in gleichmäßiger Höhe angeordnet sind.
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