DE695840C - Vorrichtung zum Abrollen und Abschneiden von Zeichenpapier - Google Patents

Vorrichtung zum Abrollen und Abschneiden von Zeichenpapier

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DE695840C
DE695840C DE1938P0077685 DEP0077685D DE695840C DE 695840 C DE695840 C DE 695840C DE 1938P0077685 DE1938P0077685 DE 1938P0077685 DE P0077685 D DEP0077685 D DE P0077685D DE 695840 C DE695840 C DE 695840C
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DE
Germany
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conveyor
sheet
roller
cutting
roll
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938P0077685
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English (en)
Inventor
Kurt Bugner
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PRAKMA MASCHINENFABRIK GmbH
Original Assignee
PRAKMA MASCHINENFABRIK GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/0073Details
    • B65H35/0093Arrangements or adaptations of length measuring devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
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Description

  • Vorrichtung zum Abrollen und Abschneiden von Zeichenpapier Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen. zum Abrollen und Abschneiden von Zeichenpapier o. dgl., insbesondere zur Verwendung in Zeichenbüros. Bei derartigen Vorrichtungen ist es bereits bekannt, den Bogen beim Abrollen von der Vorratsrolle gleichzeitig zu messen und den. abgerollten Teil wieder auszuwickeln. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird der abzurollende Bogen auf eine Aufwickelwalze, die eine Längsnut besitzt, in welche das Ende der Bögenbahn eingelegt wird, von der Vorratsrolle abgewickelt, wobei diese durch eine Handkurbel angetrieben wird. Die Länge des abgewickelten Bogens wird durch eine Meßuhr gemessen, deren Reibrolle gegen die Bogenbahn gedrückt wird.
  • Diese bekannte Vorrichtung arbeitet verhältnismäßig umständlich. Außerdem wird die vordere Schnittkante des Bogens durch die Befestigung in der Aufwickelwälze geknickt und muß demzufolge neu geschnitten werden, wenn der Bogen von der Vorratsrolle abgewickelt ist. Der aufgerollte Bogen besitzt stets einen Kern, nämlich die Aufwickelwalze, die erst aus der Maschine und dann aus dem aufgewickelten Papierbogen entfernt werden muß.
  • Ferner wird bei der bekannten Vorrichtung das Meßwerk mit seiner Reibrolle lediglich gegen die sich bewegende Bogenbahn gedrückt. Hierdurch können leicht Meßfehler entstehen, insbesontdere dann, wenn der Bogen wellig ist, so daß sich der Anpreßdruck des Meßwerkes ändert. Sobald aber ein Schlupf zwischen der Reibrolle und dem abzuwickelnden Bogen auftritt, wird die abgewickelte Bogenlänge nicht mehr richtig angezeigt.
  • Nach der Erfindung ist dagegen das Meßwerk mit der Fördervorrichtung für den abzurollenden Bogen gekuppelt, und unter der Fördervorrichtung ist eine von dem Antriebsmittel aus bewegte Aufrollbahn angeordnet, durch die der abgerollte Bogen unter Ausnutzung seiner durch die Vorratsrolle gegebenen Krümmung vor dem :Abschneiden sich zu einer Rolle aufwickelt.
  • Nach der Erfindung stehen ferner der Umfang der Förderwalze einer aus einem Walzen=' paar bestehenden Fördervorrichtung und en zwischen dieser Walze und einem Meßwe'xT@.= eingeschaltetes Zwischengetriebe in einem ;. ganz besonderen Verhältnis zueinander, so daß eine Messung beim Abrollen des Bogens erfolgt.
  • Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß zum Aufrollen der abzuziehenden Bogenlänge keine Aufwickelwalze benötigt wird, da sich der Bogen unter Vermittlung einer von dem Antrieb angetriebenen Aufrollbahn unter Ausnutzung seiner gegebenen Krümmung selbsttätig zu einer Rolle aufwickelt. Sobald der Bogen auf richtige Länge abgeschnitten ist, kann die bereits in diesem Augenblick fertiggeformte Rolle von der Aufrollbahn abgenommen und durch einfaches Ineinanderschiebenauf einenbeliebigen Durchmesser gebracht werden. Dabei ist die vordere Schnittkante des abgewickelten Bogens in keiner Weise beschädigt und braucht nicht nachgeschnitten zu werden.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Meßwerk unbedingt die richtige Bogenlänge des abgewickelten Bogens anzeigt, weil es mit der Fördervorrichtung gekuppelt ist, indem eine Förderwalze einen Teil des Meßwerkes darstellt.
  • Es kann ferner vorteilhaft sein nach der Erfindung die beiden sich gegenüberstehenden Förderwalzen in einem der Papierstärke entsprechenden Abstand voneinander zu lagern, so daß erst der eingeführte Bogen die Kupplung mit dem Meßwerk bewirkt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt eine äußerst praktische, vielseitig verwendbare Abroll- und Schneidvorrichtung dar, die leicht Lind fehlerfrei zu bedienen ist und die in gleicher Weise für Papier, Kaliko, Gewebe oder andere Werkstoffe, die in Rollenform aufbewahrt werden, benutzbar ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i die Gesamtvorrichtung im Aufriß, Abb. 2 eine Teilansicht der Vorrichtung in Draufsicht in vergrößertem Maßstab, Abb.3 eine Teilansicht der Vorrichtung, bei der die Abschneidvorrichtung unterhalb der Fördervorrichtung angeordnet ist, Abb. 4. -eine andere Ausführungsform der Fördervorrichtung, bei der der einzuführende Werkstoff die Kupplung mit der Meßvorrichtungbewirkt.
  • Die Rolle i, auf die beispielsweise Zeichenpapier aufgerollt ist, ist mit ihrer Aufnahmewelle 2 in leicht drehbaren Rollenpaaren 3 oder in Kugellagern im Gestell gelagert. Es können mehrere Rollen übereinander 'im Ge-'stell angeordnet sein. Zum Einführen des @Kpiers zwischen die Förderwalzen wird die eilige Rolle etwas von Hand gedreht Das '. ri"lauf- oder Führungsblech d. führt* das Papier selbsttätig zwischen die Walzen bzw. Rollen 5 und 6, die einander gegenüberstehend angeordnet sind. Die Förderwalze 5 besitzt einen bestimmten Umfang, der zur Messung der Werkstofflänge benutzt wird. Die Gegenwalzen oder Rollen 6 legen sich unter Federdruck gegen die Walze 5 und sind durch den Hebel 7 ausschwenkbar, so daß sie entgegen der Federkraft von der Walze 5 abgehoben werden können. Hierzu sind die Gegenrollen 6 auf einer durchgehenden Welle 8 unter Zwischenschaltung eines Hebels 9 drehbar gelagert (Abb. i und 2). Die Welle 8 ist mit Blattfedern io verbunden, die auf den verlängerten Laufbolzen i i der Gegenrollen 6 drücken. Die Welle 8 besitzt mehrere solcher Gegenrollen und ist an ihrem Ende mit dem Handhebel 7 versehen, der durch die Bohrung 12 der Welle 8 hindurchgeht. Eine Druckfeder 13 ist zwischen dein am Handhebel 7 angeordneten Anschlag 14 und der Welle 8 angeordnet. Das Ende des Hebels 7 ist als Spitze ausgebildet, die in eine Rast 15 am Gestell einfällt. Befindet sich der Hebel 7 in der in Abb. 2 gezeichneten Raststellung, so sind die Federn i o durch die vorgenommene Drehung der Welle 8 gespannt, und die auf der Welle 8 angeordneten Gegenrollen b drücken gegen die Förderwalze 5. Um die Gegenrollen 6 von der Walze 5 abzuheben, wird der Handhebel 7 entgegen der Kraft der Feder 13 aus der Rast 15 herausgezogen und zusammen mit der Welle S um einen entsprechenden Betrag geschwenkt (Abb. i). Hierdurch werden die Gegenrollen 6 nicht mehr an die Walze 5 gedrückt.
  • Die Förderwalze 5 ist mit dem Antrieb, beispielsweise einer Handkurbel 16, versehen. Durch Drehen dieser Handkurbel wird das zwischen die Walze 5 und die Rollen 6 eingeführte Papier von der Rolle i abgewickelt und gleichzeitig durch das mit der Walze 5 gekuppelte Meßwerk, das mit einem Zeiger 17 und einer Skala 18 versehen ist, gemessen. Zu diesem Zweck ist zwischen der Walze 5 und dem Zeiger 17 ein aus den Zahnrädern i g und 2o bestehendes Zwischengetriebe vorgesehen. Die Bemessung des Umfanges der Förderwalze 5 und die Wahl der Übersetzung des Zwischengetriebes wird so vorgenommen, daß die durch die Fördervorrichtung - gelaufene Bogenlänge in Metern, Zentimetern und Millimetern angezeigt wird. Um den Zeiger 17 vor Beginn einer Messung jeweils auf den Skalenteil o einstellen zu können, ist er mit einer aus einer Federscheibe bestehenden Schleppkupplung 2i versehen. Bei der Ausführungsform gemäß Abb.2 und 3 wird der Zeiger von Hand in -dem Augenblick ,auf Null gestellt, in .dem der Bogen gerade von der Förderwalze 5 und den Rollen 6 mitgenommen' wird. Die Schneidvorrichtung kann je nach den Erfordernissen oberhalb oder unterhalb der Fördervorrichtung angeordnet sein. In der Ausführungsform nach Abb. i ist' die Abschneidvorrichtung über der Förderwalze angeordnet. In der Abb. 3 befindet sie sich- unterhalb. Die Schneidvorrichtung besteht aus einem auf einer Führung 22 parallel zur Rolle i verschiebbaren Schneidwerkzeug 23. Es kann beispielsweise eine Rasierklinge Verwendung finden. Gegenüber dein Schneidwerkzeug 23 ist ein Gegenlager 24 angeordnet, damit ein möglichst glatter, rißfreier Schnitt erzielt wird. Je nachdem, ob die Sehneidvorrichtung oberhalb oder unterhalb der: Fördervorrichtung angeordnet ist, ist (las mit der Fördervorrichtung gekuppelte Meßwerk um den entsprechenden Längenunterschied korrigiert.
  • In der Abb. 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der die Gegenwalze 6 durch die Handkurbel 16 angetrieben wird. Der Abstand der Gegenwalze 6,von der mit dem Meßwerk gekuppelten Förderwalze 5 ist dabei so_ groß, daß der eingeführte Papierbogen 25 die Kupplung zwischen, den Walzen 6 und 5 bewirkt; so daß die Drehung der Kurbel von dem Augenblick der Papiermitnahme an auf das Meßwerk übertragen wird.
  • Nach den Abb. i bis 3 ist die Förderwalze 5 mit einer Schnurrille 26 versehen, in die eine Schnur 27 gelegt ist, die zum Antrieb der unter der Fördervorrichtung im- Gestell angeordneten Aufrollbahn 28 dient. Diese Bahn 28 besteht beispielsweise aus mehreren Spiralfederschnüren. Sie kann aber auch Aenso aus einer Stoffbahn oder anderen Förderbändern bestehen. Auch kann sie, wie es für andere Zwecke bekannt ist, aus zwei kammartig ineinandergreifenden Scheibenwellen gebildet sein. In allen Fällen hat die Aufrollvorrichtung an ihrer Oberfläche eine derartige Bewegungsrichtung, daß der 'aus der Fördervorrichtung kommende Werkstoff durch die fortlaufende Bewegung der Aufrollvorrichtung wieder aufgerollt wird: Die Rufrollbahn wird in dem Ausführungsbeispiel also gleichzeitig mit der Drehung der Handkurbel 16 und demzufolge gleichzeitig mit der Fördervorrichtung in Bewegung gesetzt. Es ist aber auch möglich, die Aufrollvorrichtung unabhängig von der Fördervorrichtung anzutreiben. -Der Bogen wird durch diese Vorrichtung zu einer handlichen Rolle geformt, so daß er nicht erst nach dem Ab- schneiden aufgerollt zu werden braucht.
  • Um die erfindungsgemäße Vorrichtung leicht verpacken zu können und um außerdem bestimmte Vor richtungsteile für verschieden große Abro.ll- und Schneidvorrichtungen verwenden zu können, ist es zweckmäßig, das Gestell zweiteilig auszubilden. Das Obergestell .dient zur Aufnahme von einer oder mehreren Rollen i, auf die der Werkstoff aufgebracht ist, während das Untergestell die Fördervorrichtung, die Schneidvorrichtung und die Rollvorrichtung enthält. Das Ober, und das Untergestell werden. zweckmäßig durch Verschrauben lösbar miteinander verbunden. In den meisten Fällen läßt sich das gleiche Untergestell bei verschieden großen Obergestellen verwenden, gleichgültig, ob eine, zwei oder drei Rollen im Obergestell vorhanden sind..
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist kurz folgende: Der auf der Rolle i befindliche Werkstoff wird von Hand etwas abgezogen und - in die Fördervorrichtung durch die Führungsbleche 4 selbsttätig eingeführt. Gleichzeitig wird die Handkurbel 16 gedreht, und in dem Augenblick, in dem das Papier zwischen die Förderrollen gelangt, wird der Zeiger 17 des Meßwerkes auf o eingestellt. Nun wird die- Handkurbel 16 so lange gedreht, bis die erforderliche Länge am Meßwerk angezeigt wird. Der durch die Förderwalzen 5 und 6 laufende Werkstoff wird auf der Rollbahn 28 wieder zu einer Rolle aufgewickelt. Sobald die erforderliche Länge; a b el ezo#gen ist, wird der Werksto ff durch das Schneidwerkzeug 23 abgetrennt. Dabei ist das Meßwerkzeug so eingestellt, daß es die jeweils bis zur Abschneidekante abgezogene Werkstofflänge angibt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Abrollen und Abschneiden von Zeichenpapier, bei der, der Bogen beim Abrollen von der Vorratsrolle gleichzeitig gemessen und der abgerollte Teil wieder aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß unter der mit dem Meßwerk (17, 18) gekuppelten Fördervorrichtung für den abzurollenden Bogen 'eine von dem Antrieb (i6) angetriebene Aufrollbahn (28) angeordnet ist, durch die der abgerollte Bogen unter Ausnutzung seiner durch die Vorratsrolle (i) gegebenen Krümmung vpr dem Abschneiden sich zu einer Rolle aufwickelt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang der Förderwalze (5) einer aus einem Walzenpaar (5, 6) bestehenden Fördervorrichtung und ein zwischen der Walze (5) und einem Meßwerk (i7, 18) eingeschaltetes Zwischengetriebe (i9, 20) in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander stehen, so daß eine Messung beim Abrollen des Bogens erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden sich gegenüberstehenden Förderwalzen (5, 6) in einem der Papierstärke entsprechenden Abstand voneinander gelagert sind, so daß erst der eingeführte Papierbogen die Kupplung mit dem Meßwerk bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vor oder hinter der Fördervorrichtung angeordnete Schneidwerkzeug (23) auf einer zur Vorratsrolle (i) parallelen' Führungsschiene (22) verschiebbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger (i7) des Meßwerkes durch eine Schleppkupplung (2i) mit der Zeigerachse verbunden ist, so daß er vor Beginn eines neuen Bogenabzuges auf Null einstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, -dadurch gekennzeichnet, daß vor der Fördervorrichtung (5,6) ein oder mehrere Führungsbleche angeordnet sind zum leichteren Einführen des von der Vorratsrolle (i) kommenden Bogens zwischen die Förderwalzen (5, 6).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Obergestell, in dem die Vorratsrolle (i) waagerecht angeordnet ist, mit dem die Förder-> Abschneide- und Aufrollvorrichtung enthaltenden Untergestell lösbar verbunden ist.
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