DE69529989T2 - Zylinderschloss-/-schlüsselkombination mit dazugehörigem schlüssel und schlüsselrohling - Google Patents

Zylinderschloss-/-schlüsselkombination mit dazugehörigem schlüssel und schlüsselrohling Download PDF

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine Zylinderschloss/-schlüsselkombination von der Art, wie sie in dem Oberbegriff im Anspruch 1 definiert ist. Die Erfindung betrifft ebenso einen Schlüssel und einen Rohling eines Schlüssels von der Art, wie sie in den Oberbegriffen der Ansprüche 6 und 10 jeweils definiert sind.
  • Zylinderschlösser von dieser Art, in welchen der Schlüsselschlitz in dem Drehzentrum des Schloss-Stopfens ein Element aufnimmt, welches das Einführen eines Schloss-Knack-Werkzeuges schwierig gestaltet und Schlüssel, die für das Verwenden in derartigen Schlössern konstruiert sind, sind z. B. aus DE-C-36 12 38 (Bergmann), DE-C-6 42 131 (Hermann Bode in Hannover), US-A-877,930 (Katzenberger) und FR-A-2,525,267 (Toutain) bekannt.
  • Ein gemeinsamer Nachteil bei all diesen Konstruktionen ist, dass, wenn die Zuhaltestifte, welche im Zylinder eingeschlossen sind, und der Stopfen gewechselt werden müssen, z. B. wenn das Schloss wieder-codiert wird oder weil einer oder mehrere Zuhaltestifte beschädigt worden sind, dieser Wechsel herkömmlich nicht an der tatsächlichen Stelle, wo das Schloss eingesetzt ist, ausgeführt werden kann.
  • Ein Schlitz-getragenes Element, der zuvorigen Art, welches axial im Schlüsselschlitz des Stopfens eingesetzt ist, bietet den Vorteil, dass das Einführen eines Schloss-Knack-Werkzeuges im Schlüsselschlitz schwierig gemacht wird. Jedoch auf Grund der Schwierigkeit beim Ausführen von Wechseln von Zuhaltestiften vor Ort mit Hilfe eines Werkzeugs von der Art wie angegeben, war diese Art von Schloss am Markt nicht erfolgreich, obwohl es schwierig zu knacken ist.
  • Ein Wechsel von Zuhaltestiften erfordert häufig das Verwenden eines Werkzeuges, welches durch den Stopfen von unten durchgeführt werden kann. Das Werkzeug wird verwendet, um die Zuhaltestifte aus ihren jeweiligen Kammern herauszuzwingen, um es so zu ermöglichen, eine neue Reihe von Zuhaltestiften und zugehörigen Federn einzuführen, und die Kammern der Zuhaltestifte in dem Zylinder zu schließen.
  • Der Zylinder und der eingesetzte Stopfen ist dann bereit, an seiner Stelle für eine fortlaufende Verwendung eingesetzt zu werden, optional zusammen mit einem neuen Schlüssel, wenn es als erforderlich gesehen wurde, das Schloss wieder zu codieren als ein Ergebnis des Wechselns von Zuhaltestiften.
  • DE-C-217 799 (Hartmann) beschreibt ein Vorhängeschloss, dessen Schlüssel eine Bohrung oder Vertiefung umfasst, deren Profil in Übereinstimmung mit der Profilform eines Stiftelementes variieren kann, welches im Schloss vorgesehen ist, und auf welchem der Schlüssel eingeführt wird. Dieses Stiftelement ist nicht drehbar und bildet ein Schlüssel-Drehzentrum.
  • US-A-1,932,706 (Heer) beschreibt eine Schlosskonstruktion, welche ein zentrales Schlüssel-Lagerungs-Zentrum umfasst, das eine runde Form aufweist. Der Schlüsselcode weist die Form eines Schraubengewindes auf.
  • US-A-1,477,318 (Crass) beschreibt eine Art von Schloss, welches ein schlitztragendes Element einschließt, wobei die Codierung nach unten weisen soll, um für den Schlüssel in die Schlüsselöffnung im Stopfen eingesetzt zu werden. Der Schlüssel ist somit nur beim tatsächlichen Einlass in den Stopfen profiliert. Der Schlüssel hebt die Zuhaltestifte nicht an, wenn er in das Schloss eingeführt wird, und das Schloss ist daher vom Hebel-Zuhalte-Typ, d.h. einem Schloss, in welchem die Zuhaltestifte nicht aktiviert werden, bis der Schlüssel gedreht wird. Das Schlitz-getragene Element bildet ein Lager, d.h. ein Zentrum für die Drehung des Schlüssels: Der Oberbegriff des nachfolgenden Anspruchs 1 umfasst Merkmale, welche für dieses bekannte Schloss charakteristisch sind.
  • Bei diesem Schloss bildet das schlitztragende Element, welches in 2 und 5 mit 16 bezeichnet ist, eine Stoppoberfläche, welche die Zuhaltestifte bei Abwesenheit des Schlüssels im Schloss trägt. Der Teil des Schlüssels, welcher das schlitztragende Element erfasst, ist dick und weist eine regelmäßige Form auf. Dies bedeutet, dass das Schloss leicht durch Einführen eines Schloss-Knack-Werkzeuges in das Schlüsselloch bei Nicht-Vorhandensein eines Schlüssels geknackt werden kann.
  • FR,A1,2 565 281 (Consttruzioni Italiane Serature Affini) beschreibt eine Schloss/schlüsselkombination, welche die im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist, d.h. sie ist vom Typ, wo das Klingenteil des Schlüssels relativ oder innerhalb des Schlüsselschlitzes nicht drehbar ist. Der Schlüssel weist im Querschnitt ein Teil auf, welches als Ziffer "4" gebildet ist, und der Schlüsselschlitz weist eine entsprechende Konfiguration auf, um den Schlüssel zu empfangen. Ein axial sich erstreckender Keil oder Streifenabschnitt ("nervure") des Stopfens füllt einen ausgenommenen Teil der Schlüsselklinge aus und trägt dazu bei, einen Teil des Schlüsselschlitzes zu definieren. Die Stifte sind auch ausgenommen, um den Teil der Schlüsselklinge aufzunehmen, einschließlich ihres unterseitigen Codes in der Absicht, den Teil der Stifte, welcher durch den Code betätigt wird, unzugänglich für ein Knack-Werkzeug zu machen.
  • AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zylinderschloss/schlüsselkombination bereitzustellen, welche ein schlitztragendes Element umfasst, und welche eine Verbesserung von früher bekannten Kombinationen ist, und mit welcher das schlitztragende Element mit einer neuen Funktion ausgestattet werden kann, nämlich einer Funktion eines Ermöglichens von Schlüsseln, mit sehr dünnen, gekrümmten und unregelmäßig profilierten Teilen hergestellt zu werden, welche das Knacken des Schlosses mit einem Schloss-Knack-Werkzeug schwierig zu bewerkstelligen macht.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zylinderschloss/schlüsselkombination bereitzustellen, welche ein schlitztragendes Element einschließt, welches fähig ist, mit einem Zuhaltestift-Entfernungswerkzeug zusammenzuwirken, welches verwendet werden kann, um alle Zuhaltestifte im Stopfen und dem Zylinder jeweils zu entfernen, nachdem es eingeführt wurde, trotz der Tatsache, dass das schlitztragende Element das Knacken des Schlosses schwierig zu bewerkstelligen macht.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zylinderschloss/schlüsselkombination bereitzustellen, wo der Schlüssel eine neue und modifiziert profilierte Form aufweist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Diese und andere Aufgaben werden durch eine erfindungsgemäße Schloss/schlüsselkombination gelöst, welche die Merkmale aufweist, wie sie im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 wiedergegeben sind und durch den erfindungsgemäßen Schlüssel und dem Rohling mit den Merkmalen, die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 6 und 10 jeweils angegeben sind.
  • Es wurde ein neues Konzept in der Herstellung von Schloss- und Schlüsselkombinationen geschaffen, welches sich von bekannter Technik unterscheidet, in welcher das schlitztragende Element im Drehzentrum des Stopfens und des Schlüssels jeweils angeordnet ist, und welches normalerweise nicht zusammen mit dem Stopfen dreht, obwohl dies in Übereinstimmung mit der bekannten Technik möglich ist, insoweit dass
    • a) das schlitztragende Element exzentrisch positioniert ist und entfernbar in dem Schlüsselschlitz oder Schlüsselloch eingesetzt ist und seine Drehung begleitet;
    • b) dem schlitztragenden Element kann so eine unterschiedliche und neue Funktion gegeben werden, nämlich die Funktion eines Ermöglichens der Herstellung von Schlüsseln, die eine sehr dünne, gekrümmte und unregelmäßig profilierte Teile aufweisen, welche das Knacken des Schlosses mit einem Schloss-Knack-Werkzeug schwierig zu bewerkstelligen macht;
    • c) illegales Kopieren eines Schlüssels wird schwierig gemacht, unter anderem weil herkömmliche Schlüsselrohlinge keine ausreichende Dicken aufweisen, um einen ausreichend dicken Bereich von Material an einer oder beiden Seiten des schlitztragenden Elementes zurückzulassen, nachdem das Loch oder die Ausnehmung, welches das schlitztragende Element aufnimmt, gebildet worden ist; und auf Grund der Tatsache, dass
    • d) ein Stift-Entfernungs-Werkzeug der herkömmlichen Konstruktion benutzt werden kann trotz des Vorhandenseins des schlitztragenden Elements.
  • Es kann ebenso erwähnt werden, dass in dieser Beziehung ernsthafte Beschränkungen festgestellt wurden bezüglich der Herstellung von herkömmlichen Schlüsseln in Bezug auf die profilierte Form und Dicke der Schlüsselklinge. Diese Beschränkung hängt zusammen mit der Ahle oder dem Ziehwerkzeug, welches zum Formen des Schlüsselschlitzes oder Loches (Bohrung) verwendet wird.
  • Die Ahle ist schwach, so dass keine Genauigkeit oder Präzision aufrechterhalten werden kann, wenn ein Teil des Querschnittes des Schlitzes zu dünn wird.
  • Zum Beispiel kann in der Praxis kein Querschnittmaß des Schlüsselschlitzes geringer als 0,8–1 mm sein, welches angenommen wird, der dünnste, bevorzugte Querschnitt zu sein.
  • Die vorliegende Erfindung entfernt diese Beschränkung in Bezug auf die Herstellung des Schlüsselschlitzes im Stopfen und durch Herstellen eines entsprechenden Schlüsselklingenprofils.
  • Stattdessen kann der Schlüsselschlitz im Bereich des Rückens oder unteren Kante des Schlüssels anormal breit gemacht werden, was ein positives Kriterium in Bezug auf das Ahlenwerkzeug ist. Die Anwendung der Bohrung des schlitztragenden Elementes, welche mit dem axialen Loch, der Bohrung oder Aussparung, die in dem Schlüssel vorgesehen ist, zusammenwirkt, ermöglicht die relevanten, profilierten Teile der Schlüsselklinge, benachbart zu dem Loch oder der Aussparung ungewöhnlich dünn gemacht zu werden, was i n den zuvor genannten, besonderen Vorteilen resultiert, die durch die erfinderische Schloss/-schlüsselkombination geboten werden, ohne ernste Konsequenzen bezüglich der Verwendung eines Ahlenwerkzeugs im Zusammenhang mit dem Schlüsselschlitz, welcher in dem Stopfen gebildet ist, aufzuweisen.
  • Die Tatsache, dass das schlitztragende Element vom Stopfen nach Entfernung des Schlosszylinders vom Schlossgehäuse entfernt werden kann, erleichtert den zuvor beschriebenen Wechsel von Zuhaltestiften auf Benutzerseite, z. B. im Zusammenhang mit dem Wechsel des Codes des Zylinderschlosses. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass das schlitztragende Element nicht entfernt werden kann, z. B. von einer Person, welche versucht das Schloss zu knacken.
  • In diesem Zusammenhang ist das schlitztragende Element exzentrisch an einer Endplatte montiert, welche entfernbar am Stopfen eingesetzt ist.
  • Eine erfinderische Zylinderschloss/-schlüsselkombination, welche in der Praxis bevorzugt wird, in welcher der Stopfen eine Reihe von Zuhaltestiften umfasst, deren Achsen in einer Startposition einer Stopfendrehung, in welcher eine Zuhaltestift-Trennebene zwischen den Zuhaltestiften geformt ist, welche in dem Inneren und im Kern und im Schlosszylinder aufgenommen ist, die in einer Symmetrie ebene durch das Zentrum des Stopfens liegt, ist dadurch gekennzeichnet, dass eine axial sich erstreckende Linie durch das schlitztragende Element und dem Zentrumsbereich des Loches oder der Ausnehmung auf einer Seite der Symmetrieebene liegt.
  • In anderen Worten kann das exzentrisch angeordnete, schlitztragende Element auf eine Seite einer Symmetrieebene gesetzt werden, welche sich durch das Zentrum der Zuhaltestifte erstreckt in der Reihe der Zuhaltestifte, mit welcher die codierte Oberfläche des Schlüssels zusammenwirkt und durch die geometrische Achse des Stopfens.
  • Obwohl nicht notwendig, kann das schlitztragende Element rund sein. Zum Beispiel kann das schlitztragende Element eine quadratische, rechteckige oder polygonale Querschnittform als eine Alternative zu einer runden Form aufweisen. Des Weiteren liegt es innerhalb des Konzeptes der Erfindung, ein schlitztragendes Element zu verwenden, welches eine unregelmäßige oder asymmetrische Querschnittsform aufweist, obwohl dies zu Schwierigkeiten im Bereitstellen des Schlüssels mit einem Loch mit einer korrespondiert profilierten Form führen würde.
  • In der Praxis ist es bevorzugt, dass das schlitztragende Element einen Durchmesser oder größte Dicke aufweist von zwischen 1 und 3 mm. Es ist auch bevorzugt, dass die Breite des Schlüsselschlitzes in dem Bereich des Rückens oder der Unterseite des Schlüssels in der Größenordnung von 3–3,5 mm ist.
  • Die Wände, welche das elementaufnehmende Loch oder die Ausnehmung im Schlüssel definieren, können Vorsprünge und/oder Vertiefungen aufweisen, welche dem Schlüssel eine Form bieten, die schwierig zu kopieren ist.
  • In der Praxis ist es am besten für den Schlüssel, ein rundes Loch zu umschließen, welches das schlitztragende Element aufnimmt, wenn der Schlüssel im Schlüssel schlitz in dem Stopfen eingeführt wird. Die Schlüsselklinge eines Schlüssels, welcher mit solch einem Loch versehen ist, wird die erforderliche Steifigkeit aufweisen, obwohl die Wände, welche das Loch oder die Bohrung definieren, dünn sind. Dies ist daher die bevorzugte Schlüsselkonstruktion. Jedoch liegt es auch innerhalb des Konzeptes der Erfindung, den Schlüssel mit einer Ausnehmung bereitzustellen, welche sich entlang der Schlüsselklinge erstreckt, und in welcher das schlitztragende Element aufgenommen ist, anstatt eines Lochs. Die Funktion der Ausnehmung entspricht der Funktion eines Lochs, obwohl sie nicht vollständig von Material umgeben ist. Diese Konstruktion reduziert die Steifigkeit des Schlüsselklingenteils, obwohl dies kompensiert werden kann durch Herstellen des Schlüssels aus einem robusteren Material, optional einem federnden Material.
  • Das schlitztragende Element erstreckt sich passend entlang einem wesentlichen Teil der Länge des Schlitzes.
  • Die Erfindung betrifft auch einen Schlüssel einer Kombination von der zuvor genannten Art. Die Hauptcharakterisierungsmerkmale eines Schlüssels werden angegeben in den Ansprüchen 6 bis 9. Ein Rohling, aus welchem solch ein Schlüssel hergestellt werden kann, ist in Anspruch 10 definiert.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Material, welches das Loch definiert, zumindest in Teilen relativ dünn, z. B. weist es eine Dicke von weniger als 1 mm auf, gegebenenfalls weniger als 0,7 mm und vorzugsweise weniger als 0,5 mm.
  • Es ist normalerweise nicht möglich, ein Schlüsselschlitzteil herzustellen, dessen Dicke einem Schlüsselteil entspricht, das eine Dicke von z. B. 0,4 mm aufweist. Wie zuvor erwähnt, ist es in der Praxis unmöglich, diese Schlitzteile mit einer entsprechend geringen Dicke herzustellen, wenn eine Ahle verwendet wird. Dieses Problem wird in einer überraschend einfachen Weise eliminiert, wenn eine Konstruktion eines schlitztragenden Elementes in Übereinstimmung mit der Er findung verwendet wird. Der relevante Bereich des Schlüsselschlitzes wird mit einem Werkzeug einer normalen Dicke oder einer größeren Dicke als normal geräumt. Wegen des Vorhandenseins des schlitztragenden Elementes kann diesen Teilen des Schlüssels, welche das Element umfassen, eine sehr geringe Dicke gegeben werden.
  • Es liegt daher innerhalb der Reichweite der Erfindung, dem Schlüssel eine mehr oder weniger verschobene Form zu geben, welche innerhalb weiter Grenzen variiert, wobei gewisse Teile der Verschiebung eine sehr geringe Dicke aufweisen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nunmehr im Detail mit Bezugnahme auf die beispielhaften Ausführungsformen von ihr und auch mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in welchen
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zylinderschlosses mit zugehörigem Schlüssel ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht von einer demontierbaren Endplatte ist, welche an dem Zylinder eines Zylinderschlosses gemäß 1 eingesetzt ist, und welche mit einem exzentrisch montierten, schlitztragenden Element versehen ist;
  • 3 eine teilweise geschnittene Vorderansicht des Zylinderschlosses ist, welches in 1 gezeigt ist;
  • 4 und 5 Vorderansichten von alternativen Ausführungsformen entsprechend zu 3 sind, in welchen das schlitztragende Element seitlich versetzt ist und eine runde bzw. quadratische Querschnittsform aufweist;
  • 6 eine teilweise freigeschnittene Seitenansicht eines Zylinderschlosses gemäß 4 ist; und
  • 7 eine perspektivische Ansicht eines Schlüsselrohlings ist, aus welchem der Schlüssel, der in 1 gezeigt ist, hergestellt werden kann.
  • BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Zylinderschloss/-Schlüsselkombination beinhaltet einen Schlosszylinder 2, einen Stopfen 3, der drehbar in dem Zylinder montiert ist, und einen zugehörigen Schlüssel 5.
  • Der Stopfen 3 umfasst einen Schlüsselschlitz 4 und eine Anzahl von Zuhaltestiften 6, welche betätigt oder angehoben werden können durch die Codierung 5a auf dem Schlüssel 5. Angeordnet im Schlüsselschlitz 4 entlang seiner gesamten Länge oder entlang einem wesentlichen Teil seiner Länge ist ein axial sich erstreckendes Element 7, welches ein variierendes Profil aufweisen kann.
  • Der Schlüssel 5 beinhaltet auch ein Griffteil 5b und ein codiertes Klingenteil 5c, ein axial sich erstreckendes Teil 5d und ein Loch oder eine Bohrung 8, welche sich entlang dem Teil 5d erstreckt, und welche das schlitztragende Element 7 aufnimmt, wenn der Schlüssel in das Schloss eingeführt ist.
  • Das schlitztragende Element 7 und das Loch 8 im Schlüssel 5 sind exzentrisch im Verhältnis zum Zentrum des Stopfens 3 angeordnet und begleiten die Drehbewegung des Stopfens, die vom Schlüssel unterstützt wird.
  • Wie in 2 gezeigt, ist das schlitztragende Element exzentrisch auf einer Endplatte 9 montiert, welche entfernbar an dem Zylinder 2 befestigt werden kann. Das schlitztragende Element kann somit nur entfernt werden, wenn der Zylinder 2 vom Schlossgehäuse 1 auseinander gebaut ist.
  • In der Ausführungsform, welche in 1 und 3 gezeigt ist, liegt das schlitztragende Element in einer vertikalen Symmetrieebene durch den Schlosszylinder. Das Element 7 ist exzentrisch. im Verhältnis zum Stopfen angeordnet, d.h. die Achse des Elementes 7 erstreckt sich parallel und oberhalb der Zentrumslinie des Stopfens 3.
  • Wie in 4 gezeigt, weist der Stopfen 3 darin angeordnet eine Reihe von Zuhaltestiften 6 auf, deren Achsen in einer Symmetrieebene des Stopfenzentrums liegen, wenn sie in der dargestellten Startposition des Stopfens sind.
  • Das Einführen des Schlüssels 5 darin stellt eine Zuhaltestift-Trennebene zwischen den oberen Zuhaltestiften im Stopfen 3 und den unteren Zuhaltestiften in dem Zylinder 2 bereit.
  • Es wird aus 4 und 5 ersichtlich, dass eine axiale Linie durch den Mittenbereich (Zentrumsbereich) des schlitztragenden Elements 7 und des Lochs 8 auf einer Seite von der Symmetrieebene liegt, d.h. das schlitztragende Element 7 erstreckt sich parallel zur Zentrumslinie des Stopfens, ist aber seitlich im Verhältnis dazu versetzt.
  • Das Material, welches das Loch definiert, ist dünn und in der Praxis kann es eine Dicke von etwa 0,4 mm aufweisen.
  • Im Fall der Ausführungsformen, welche in den 1-4 dargestellt sind, sind das schlitztragende Element 7 und das entsprechende Loch 8 im Schlüssel 5 rund. Das schlitztragende Element kann einen Durchmesser von zwischen 1 und 3 mm aufweisen.
  • Im Fall der Ausführungsform der 5 weist das schlitztragende Element einen quadratischen Querschnitt auf. Die Dicke des Elementes kann entsprechend variieren, d. h. von zwischen 1 und 3 mm.
  • Wie es aus dem Vorhergehenden offensichtlich werden wird, kann die profilierte Form des schlitztragenden Elementes innerhalb weiter Grenzen variieren und das Element kann optional eine asymmetrische oder völlig unregelmäßige Form aufweisen.
  • Die Breite des Schlüsselschlitzes 4 im Bereich des Rückens oder Bodenteils 5e des Schlüssels kann als ein Maximum 2,5 mm betragen, obwohl in der Praxis die Breite oft geringer als z. B. etwa 2 mm ist.
  • Im Fall der Ausführungsformen welche in den 1, 2, 4 und 6 dargestellt sind, in welchem das schlitztragende Element einen runden Querschnitt aufweist, wird das axiale Loch 8 im Schlüssel 5 einen passenden Durchmesser aufweisen, welcher leicht den Durchmesser des Elements 7 überschreitet.
  • Die Klinge oder das Schaftteil 5c des Schlüssels, in welchem das axiale Loch 8 ausgebildet ist, kann eine mehr oder weniger verschobene Konfiguration aufweisen, wobei die Dicke dieses lochdefinierenden Teils geringer als 0,5 mm ist, z. B. 0,4 mm, wie zuvor gesagt.
  • 7 ist eine Perspektivansicht eines Schlüsselrohlings 5', aus welchem der Schlüssel 5, der in 1 gezeigt ist, hergestellt werden kann. Der Schlüsselrohling umfasst ein Griffteil 5'b, ein Klingenteil 5'c, ein Boden- oder Rückenteil 5'e und ein Teil 5'd, in welchem ein axiales Loch 8 vorgesehen ist zum Aufnehmen eines schlitztragenden Elementes 7. Das Loch 8 ist exzentrisch im Verhältnis zu der Mittellinie eines Stopfens 3 angeordnet, mit welchem ein Schlüssel 5, welcher aus dem Rohling hergestellt wird, beabsichtigt ist zusammenzuwirken. Der obere Abschnitt 5'a des Rohlings 5' erstreckt sich in der gleichen Ebene wie das Griffteil 5'b.

Claims (10)

  1. Zylinderschloss/-Schlüsselkombination, in welcher das Zylinderschloss (1) einen Schliesszylinder (2) aufweist, einen Stopfen (3), der drehbar in dem Zylinder (2) montiert ist und mit einem Schlüsselschlitz (4) versehen ist, eine Mehrzahl von Zuhaltstiften (6), welche durch einen Schlüsselcode (5a) aktiviert werden, wenn der Schlüssel (5) in dem Schlüsselschlitz (4) eingeführt ist, wobei der Schlüssel (5) ein Griffteil (5b) aufweist, ein codiertes Blattteil (5c) und einen axial sich erstreckenden vertieften Teil (5d) zum Drehen des Stopfens des Schlosses (1), welches von dem Typ ist, bei dem der Blattteil (5c) des Schlüssels (5) nicht drehbar ist relativ zu oder innerhalb des Schlitzes (4), dadurch gekennzeichnet, dass ein stabartiges Element (7) sich axial in dem Schlüsselschlitz (4) erstreckt und entfernbar an dem Boden des Schlitzes befestigt ist, dass der axial sich erstreckende, vertiefte Teil (5d) ein axial sich erstreckendes Loch oder Vertiefung (8) aufweist, in welchem Loch oder Vertiefung das schlitztragende stabähnliche Element (7) aufgenommen ist, wenn der Schlüssel in dem Schloss eingeführt ist, und dass das stabähnliche, schlitztragende Element (7) und das Loch oder die Vertiefung (8) in dem Schlüssel (5) exzentrisch in Bezug auf die Mitte des Stopfens (3) angeordnet sind, so dass wenn der Schlüssel (5) gedreht wird, das schlitztragende Element (7) die rotatorische Bewegung, welche die schlüsselbetätigte Drehung des Stopfens initiiert, begleitet ohne ein Zentrum für diese rotatorische Bewegung zu bilden.
  2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schlitztragende, stabähnliche Element (7) exzentrisch auf einer Endplatte (9) angeordnet ist, welche lösbar verbindbar ist an dem Stopfen.
  3. Kombination nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Stopfen (3) eine Reihe von Zuhaltstiften (6) aufweist, deren Achsen in einer Symmetrieebene durch die Mitte des Stopfens in einer Stabposition für die Stopfendrehung liegen, wo eine Zuhaltstifttrennebene zwischen dem Stopfen (3) und den Zuhaltstiften (6) gebildet wird, welche in dem Schlosszylinder (2) montiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine axiale Linie durch die Mittenregion des schlitztragenden Elementes (7) und des Loches oder der Vertiefung (8) auf einer Seite der Symmetrieebene liegt.
  4. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das schlitztragende, stabähnliche Element (7) eine Dicke oder einen Durchmesser von zwischen 1 und 3 mm aufweist.
  5. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Schlüsselschlitzes (4) in dem Bereich des Rücken- oder Bodenteils (5e) des Schlüssels höchstens 3–3,5 mm ist.
  6. Schlüssel für die Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Schlüssel aufweist einen Griffteil (5b), einen Blattteil (5c), der einen Code (5a) umfasst und einen axial sich erstreckenden vertieften Teil (5d), wobei mindestens ein oberer Abschnitt des Blattteils (5c), der mit dem Code (5a) versehen ist, sich in der gleichen Ebene wie der Griffteil (5b) erstreckt, wobei der vertiefte Teil (5d) zwischen dem oberen, teilweise codierten Abschnitt des Blattteils und einem unteren oder Rückabschnitt (5e) davon angeordnet ist und der vertiefte Teil (5d) ein Loch oder eine Vertiefung (8) definiert, welche sich von der äußeren Spitze des Blattteils (5d) entlang einem wesentlichen Abschnitt davon erstreckt, wobei das Loch oder die Vertiefung (8) eine geradlinige Achse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die geradlinige Achse des Loches oder der Vertiefung (8) versetzt von der Ebene durch den Griffteil (5b) und dem teilweise codier ten oberen Abschnitt des Blattteils (5c) ist und/oder versetzt zu einer Ebene im rechten Winkel zu der Ebene durch den vertieften Teil (5d) bei gleichem Abstand von dem Rücken oder Boden (5e) des Blattteils (5c) und einem inneren, uncodierten Oberabschnitt davon, benachbart zu dem Griffteil (5b).
  7. Schlüssel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlüsselteile, welche das Loch (8) umgeben oder definieren oder die Vertiefung mindestens teilweise dünner als 1 mm sind, geeigneterweise dünner als 0,7 mm und vorzugsweise dünner als 0,5 mm.
  8. Schlüssel nach Anspruch 7, wobei das Loch eine zylindrische Bohrung (8) ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bohrungsdurchmesser größer als 1,5 mm ist, geeigneterweise 1,7 mm und vorzugsweise größer als 1,9 mm.
  9. Schlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch eine andere Form als rund aufweist.
  10. Rohling (5') zum Herstellen eines Schlüssels (5) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10, aufweisend einen Griffteil (5'b) und einen Blattteil (5'c), wobei der Griffteil (5'b) planparallele Seitenoberflächen aufweist, wobei mindestens der obere Abschnitt (5'a) des Blattteils (5'c) sich in der gleichen Ebene wie der Griffteil (5'b) erstreckt, wobei der Blattteil zwischen dem oberen Abschnitt (5'a) und einem Boden- oder Rückenabschnitt (5'e) einen vertieften Teil (5'd) aufweist, der ein Loch oder eine Vertiefung (8) definiert, die sich von der äußeren Spitze des Blattteils (5'c) entlang einem wesentlichen Abschnitt davon erstreckt, wobei das Loch oder die Vertiefung (8) eine geradlinige Achse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die geradlinige Achse des Loches oder der Vertiefung (8) von der Ebene durch den Griffteil (5'b) und den oberen Blattteil (5'a) versetzt ist und/oder versetzt ist von einer Ebene im rechten Winkel zu der Ebene durch den vertieften Teil (5'd) bei gleichem Abstand von seinem Rücken oder Boden (5'c) und seinem oberen Abschnitt (5'a).
DE69529989T 1994-07-28 1995-07-26 Zylinderschloss-/-schlüsselkombination mit dazugehörigem schlüssel und schlüsselrohling Expired - Lifetime DE69529989T2 (de)

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