DE6950C - Lederwalzwerk mit Träger, an welchem das Leder aufgehängt ist, statt mittelst Tisches unter der Walze bewegt zu werden - Google Patents

Lederwalzwerk mit Träger, an welchem das Leder aufgehängt ist, statt mittelst Tisches unter der Walze bewegt zu werden

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DE6950C
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DE
Germany
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leather
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rolling mill
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Application number
DENDAT6950D
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English (en)
Original Assignee
E. C. hoenes, Gerbereibesitzer, in Grumbach, Reg.-Bez. Trier
Publication of DE6950C publication Critical patent/DE6950C/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/44Mechanical treatment of leather surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/16Machines for glazing, plush-wheeling or brushing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

1879.
PATENTSCHRIFT
JClass.e._28._ .___
ED. CARL HOENES in GRUMBACH (Reg.-Bez. Trier).
Lederwalzwerk mit Träger, an welchem das Leder aufgehängt ist, statt mittelst Tisches
unter der Walze bewegt zu werden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Januar 1879 ab.
Die Verbesserung in dem vorliegenden Lederwalzwerk bezieht sich vorzugsweise auf die Construction einer Maschine, die bei billigen Anlagekosten und geringem erforderlichen Raum, sowie geringem Aufwand von Arbeitskraft die Bearbeitung des Leders schneller und besser ausführt und durch eine einfache und leicht zu bedienende Vorrichtung den Druck der Walze gegen das Leder von ca. 50 kg bis 5000 kg variiren läfst.
Die Maschine wird zum Glätten und Dichten von Sohl-, Brandsohl-, Vache-, Riemen-und Blankleder verwendet, sowie auch zum gleichmäfsigen Erweichen der trockenen und salztrockenen Sohlhäute oder zum Erweichen der trockenen Rindshäute, der Kipse und Kalbfelle; ferner zum Auswaschen des Kalkes oder der Lohsäure, zum Einwalken der gefetteten Leder, kurz zu vielen Arbeiten in der Oberledergerberei.
Die Maschine nimmt wenig Raum ein; sie kann je nach Bedarf von ein oder zwei Mann mittelst Kurbelmechanismus oder auch durch eine Kraftmaschine betrieben werden.
Die beiliegende Zeichnung stellt ein Lederwalzwerk dar.
Fig. ι ist eine Vorderansicht, Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten und Fig. 4 ist ein Grundrifs.
A A A1 A1 sind vier Pfosten, welche oben durch ein Querholz B und unten durch Querholz C verbunden sind.
Auf dem Balken C ist der hohle, mit einer Messingplatte versehene Tisch T, auf den das zu appretirende Leder gelegt und von der darüber befindlichen Walze Y bearbeitet wird.
Das Leder wird an zwei Enden an den Haken JV, die an einem Tau vom Träger E herabhängen, befestigt. Man ist dadurch im Stande, ohne Zuhülfenahme eines weiteren Arbeiters oder eines besonderen Tisches,· der das Leder trägt, das Leder nach Bedarf leicht hin- und herzuschieben.
Der einzige zur Bearbeitung nöthige Arbeiter sitzt oder steht an der Stelle X vor der Walze und lenkt mit den Händen das Leder, während er mit den Füfsen durch Treten auf die Trittbretter H und ZT1 den Druck der Walze gegen das Leder regulirt.
Der aus zwei Flacheisen geformte Stiel P, an dem sich unten die Walze Y befindet, ist oben mit dem Balken D durch ein um den letzteren gelegtes Band verbunden.
Bei Q greift eine Treibstange an den Stiel P und wird von der Kurbelaxe S entsprechend hin- und herbewegt, wodurch man ein Rollen der Walze Y über das auf dem Tisch T befindliche Leder bewirkt.
Der Balken D ist mit B durch ein Gelenk O verbunden und trägt am äufseren Ende (rechts) einige Belastungsgewichte und die Stange L, die oben beweglich (bei M) mit D und ebenso unten (bei K) mit F verbunden ist. Der Hebel F ist um den Punkt J drehbar; das andere Ende von F (links) ist durch eine Lasche G beweglich mit dem Arm Hi 1 verbunden, welcher an einem Gelenk U vom Balken C herabhängt.
Durch diese Combination kann man leicht den Druck erhöhen, vermindern und ganz aufheben einfach dadurch, dafs man, während man dabei beschäftigt ist, das Leder mit den Händen zu bewegen, den Tritt H bezw. ZT1 mit den Füfsen hinunterdrückt.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Der Mechanismus zur Regulirung des Druckes der Walze gegen das Leder.
2. Die Anwendung eines Trägers E mit Rollen und Tau, an dem das Leder aufgehängt ist, an Stelle der oft gebrauchten Tische zur Bewegung des Leders unter der Walze.
3. Ein Lederwalzwerk in der durch Zeichnung und Beschreibung dargelegten Form zur schnellen und wirksamen Bearbeitung des Leders.
DENDAT6950D Lederwalzwerk mit Träger, an welchem das Leder aufgehängt ist, statt mittelst Tisches unter der Walze bewegt zu werden Active DE6950C (de)

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DE (1) DE6950C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4008450A (en) * 1975-05-30 1977-02-15 Filtech Corporation Tunable coil assembly
US4726256A (en) * 1985-07-29 1988-02-23 Tecumseh Products Company Variable speed transaxle assembly
US4768997A (en) * 1987-03-10 1988-09-06 Tecumseh Products Company Belt drive system for dual input transmissions/transaxles

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US4726256A (en) * 1985-07-29 1988-02-23 Tecumseh Products Company Variable speed transaxle assembly
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