DE69508024T2 - Behälter zum Auftragen von Teig auf einer Kochplatte - Google Patents
Behälter zum Auftragen von Teig auf einer KochplatteInfo
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- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B5/00—Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
- A21B5/02—Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
- A21B5/03—Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like for baking pancakes
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät für das Auftragen von flüssigem Teig, wie zum Beispiel einem Pfannkuchenteig, auf eine runde Kochplatte.
- Aus dem Stand der Technik ist eine klassische Methode für das Verstreichen eines Pfannkuchenteigs auf einer runden Kochplatte bekannt, die darin besteht, als erstes eine bestimmte Menge Teig zum Beispiel mit Hilfe eines Schöpflöffels auf die Kochplatte zu gießen. Danach wird mit Hilfe eines glatten Spatels der Teig so verstrichen, daß dieser Teig die gesamte Oberfläche der Kochplatte bedeckt.
- Dieser Vorgang erfordert eine gewisse Geschicklichkeit und ein rasches Handeln, denn wenn der Teig nicht schnell genug verstrichen wird, so backt er an Ort und Stelle zusammen. In diesem Fall wird der Teig nicht gleichmäßig verteilt und in manchen Fällen wird die Oberfläche der Kochplatte auch nicht vollkommen bedeckt.
- Dieses Problem wird noch verschärft, wenn der Benutzer den Teig in schneller Folge verteilen muß, wie zum Beispiel auf verschiedenen Kochplatten einer karussellartigen Vorrichtung für die Herstellung von Pfannkuchen.
- Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden. Zu diesem Zweck wird ein Gerät für das Verstreichen von Teig vorgeschlagen, das insbesondere bei klassischen Kochplatten verwendet werden kann und dessen Handhabung ein gleichmäßiges Verteilen des Teigs ermöglicht, ohne daß der Benutzer hierfür eine besondere Geschicklichkeit aufwenden müßte.
- Daher besteht nach der vorliegenden Erfindung dieses Gerät für das Verstreichen eines Teigs, wie zum Beispiel eines Pfannkuchenteigs auf einer Kochplatte, aus einem Behälter mit einem längsförmigen offenen Boden, der ein Volumen hat, das so beschaffen ist, daß er eine ausreichende Menge Teig aufnehmen kann, um die gesamte Oberfläche der Kochplatte zu bedecken und außerdem zwischen seinen beiden gegenüberliegenden Enden Abstandshülse gegenüber der Kochplatte aufweist, so daß durch ein seitliches - oder weitgehend seitliches - Verschieben des Geräts über der Kochplatte in ihrer großen Abmessung der Teig ausfließen kann und sich auf der Kochplatte in einer konstantem Höhe verteilt, der ihn von dieser Kochplatte trennt.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist dieses Gerät so konzipiert, daß es einen Teig auf einer runden Kochplatte verteilen kann und, von oben gesehen, eine aufgeweitete Form zwischen einem ersten Ende, welches erste Mittel für das Aufsetzen in der Mitte der Kochplatte, und einem zweiten Ende, an dem zweite Mittel für das Aufsetzen vorgesehen sind, besitzt, welche seine Führung über den Umfang der Kochplatte gewährleistet.
- Nach weiteren vorteilhaften, aber nicht einschränkenden Merkmalen dieser Ausführungsart der Erfindung besitzt:
- - das Gerät zwei Flanken, die untereinander einen spitzen Winkel bilden, welcher dem ersten Ende entspricht, und die von zwei weitgehend parallelen Flanken verlängert werden, die mit Hilfe eines Abstandsstücks voneinander getrennt sind, welches das zweite Ende bildet, so daß eine symmetrische Form gegenüber einer mittleren Längsachse entsteht, welche durch den Scheitel des Winkels verläuft;
- - bestehen die Mittel für das Aufsetzen des Geräts in der Mitte der Kochplatte aus einem spitzen Teil;
- - bestehen die zweiten Aufsatzmittel aus einem Ansatz, welcher einen integralen Teil der beiden weitgehend parallelen Flanken bildet, die so konzipiert sind, daß sie am Rand der Kochplatte anliegen können;
- - bestehen die Abstandshülse einerseits aus den ersten Mitteln für das Aufsetzen des Geräts in der Mitte der Kochplatte, und andererseits aus einem in den beiden parallelen Flanken ausgebildeten Unterlegkeil, welche die gleiche Höhe haben;
- - enthalten die zweiten Mittel für das Aufsetzen einen Nabenwulst oder eine Kerbe, welche in dem Unterlegkeil ausgebildet und so konzipiert ist, daß sie mit einer Kerbe oder einem Nabenwulst am Umfang der Kochplatte in Eingriff treten kann;
- - ist der Abstandshülse mit einem Betätigungsorgan ausgerüstet
- - besteht das Betätigungsorgan aus einem Stiel, welcher rechtwinklig aus der allgemeinen Ebene des Geräts herausragt;
- - entspricht das Volumen des Behälters der Teigmenge, die notwendig ist, um die gesamte Oberfläche der Kochplatte zu bedecken.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der nachstehenden detaillierten Beschreibung bestimmter bevorzugter Ausführungsarten, welche in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen durchgeführt wird, in denen folgendes dargestellt ist:
- Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Geräts, das so konzipiert ist, daß man damit einen Teig auf einer runden Kochplatte verteilen kann;
- Die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des in der Fig. 1 dargestellten Geräts, welches auf eine klassische runde Kochplatte aufgesetzt wird;
- Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Abstandshülse, mit dem das Gerät ausgerüstet ist;
- Die Fig. 4 zeigt eine analoge Ansicht zu der Fig. 1, die erklärt, wie das Verstreichen des Teigs mit Hilfe dieses Geräts durchgeführt wird;
- Die Fig. 5 und 6 zeigen analoge Ansichten zu der Fig. 2, in denen Ausführungsvarianten des Geräts gezeigt werden, wobei die Kochplatte im Teilschnitt dargestellt ist;
- Die Fig. 7 und 8 zeigen, von oben gesehen, schematische Ansichten der allgemeinen Form des erfindungsgemäßen Geräts nach verschiedenen Ausführungsarten;
- Das in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Gerät für das Verstreichen eines Teigs besteht aus einem Behälter 1 mit einem offenen Boden 17. Es wird zum Beispiel durch Verbiegen eines Metallblechs, oder aus einem Aluminiumguß oder einem hitzebeständigen Kunststoff hergestellt.
- Genauer gesagt, hat der Behälter 1, von oben gesehen, eine längliche aufgeweitete Form zwischen einem ersten Ende 12 und einem zweiten Ende 14. Er enthält zwei Seitenteile 10 und 11, die aus zwei senkrechten Flanken 100 und 110 bestehen, die untereinander in einem spitzen Winkel α angeordnet sind, wobei der Scheitel dieses Winkels dem ersten Ende 12 entspricht Nach den jeweilig unterschiedlichen Ausführungsarten kann dieser Winkel eine Größenordnung zwischen 20 und 50º haben.
- Die beiden Flanken 100 und 110 werden durch zwei weitere weitgehend parallele Flanken 101 und 111 verlängert, die ebenfalls weitgehend parallel zur mittleren Längsachse YY' verlaufen, welche durch den Endabschnitt 12 verläuft.
- Die beiden Flanken 101 und 111 werden durch ein Abstandsstück 2, das zum Beispiel aus einem L-förmig gebogenen Blech besteht, voneinander getrennt, welches den zweiten Endabschnitt des Geräts bildet. Wie in der Fig. 3 dargestellt enthält dieses Abstandsstück einen senkrechten Flügel 20, welcher rechtwinklig zu den Flanken 101 und 111 verläuft, sowie einen horizontalen Flügel 21, welcher mit der Oberkante dieser Flanken ausgerichtet ist.
- Außerdem ist es mit einem Betätigungsorgan 22 ausgerüstet, welches an seinem horizontalen Flügel angebracht ist und aus einem senkrechten Stiel besteht Selbstverständlich kann dieses Betätigungsorgan auch eine andere Form, wie zum Beispiel eine gekrümmte Form haben.
- Das Abstandsstück 2 wird an den Flanken 101 und 111 verschweißt oder verklebt.
- Man wird feststellen, daß die Gesamtlänge des Geräts, welche den Endabschnitt 12 von der Außenkante des Abstandsstücks 2 trennt, etwas größer ist, als der Radius einer bekannten runden Kochplatte. Der dadurch erreichte Vorteil wird später noch in der Beschreibung erklärt.
- Der Endabschnitt 12 ist an seiner unteren Kante mit einem Auflagehöcker 13 in der Mitte der Kochplatte versehen, der eine Höhe e hat Diese Höhe, die in einer Größenordnung zwischen 0,5 bis 1 mm liegt, wurde in den Figuren übertrieben dargestellt Dieser Nabenwulst besteht vorzugsweise aus einer Verlängerung des Materials, aus denen die Seiten des Geräts hergestellt sind.
- In dem freien Ende der Flanken 101 und 111 ist ein Unterlegkeil 15 ausgebildet, welcher einen Absatz gegenüber dem unteren Rand dieser Flanken bildet.
- Der Unterlegkeil hat eine untere horizontale Kante 150, die an der Oberfläche der Kochplatte zur Anlage kommt Dieser Unterlegkeil enthält wiederum eine nach unten gerichtete Führungsschulter 16, deren innere senkrechte Kante 160 an dem kreisförmigen Rand der Kochplatte zur Anlage kommt.
- Der untere Rand des Flügels 20 des Abstandsstücks 2 fällt mit dem unteren horizontalen Rand 150 des Unterlegkeils 15 zusammen.
- Man wird feststellen, daß die Höhe des Unterlegkeils 15 gleich der Höhe des Aufsatzwulstes 13 ist und beide gemeinsam die Mittel bilden, welche es ermöglichen, das Gerät gegenüber der Kochplatte im Abstand zu halten.
- Das Gerät wird wie folgt verwendet.
- Nach Erwärmung einer runden Kochplatte 3 von einer bekannten Art wird das Gerät so positioniert, daß die Ansätze 16 am Rand 30 der Kochplatte anliegen.
- Gleichzeitig wird der Nabenwulst 13 in der Mitte der Kochplatte positioniert.
- Mit Hilfe eines Schöpflöffels wird in diesen Behälter die Teigmenge eingefüllt, die notwendig ist, um die gesamte Oberfläche der Kochplatte zu bedecken.
- Vorzugsweise wird man einen Schöpflöffel verwenden, der genau die gewünschte Teigmenge aufnehmen kann.
- Das Volumen des Behälters kann so gewählt werden, daß er genau der nutzbaren Teigmenge entspricht, um die gesamte Oberfläche der Kochplatte zu bedecken. In einer anderen Ausführungsart kann der Behälter eine visuelle Markierung tragen, die es ermöglicht, den Teig nach Wunsch zu dosieren.
- Dann wird das Gerät um die Achse XX' der Kochplatte dadurch gedreht, daß man es in einer beliebigen Richtung bewegt wie zum Beispiel in Richtung des Pfeils f (Fig. 3) und dabei eine Kraft in Richtung des Pfeils g ausübt, um den Ansatz 16 an den Rand 30 der Kochplatte zu drücken.
- Die Bewegung erfolgt also tangential, das heißt, weitgehend in Querrichtung zu der größten Abmessung des Geräts, die radial verläuft.
- Diese Bewegung sollte so gleichmäßig wie möglich ausgeführt werden.
- Aufgrund der Anwesenheit des Nabenwulstes 13 und des Unterlegkeils 15 liegt der untere Rand des Behälters 1 in einem Abstand e über der Kochplatte 3. Der Teig fließt durch diesen Schlitz E, wählend seine Flanken als Streichklinge dienen. Es bildet sich also auf der Kochplatte eine genau bemessene Teigschicht e aus.
- In der in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsvariante besitzt das Gerät 1 keine Ansätze 16. Dagegen ist in jedem der Stege 15 ein kleiner Einschnitt 152 vorgesehen, welcher eine kreisförmige Rippe 32 überdeckt, die am Umfang der Kochplatte 3 vorgesehen ist.
- In der in der Fig. 6 dargestellten Ausführungsart sind dagegen die Stege 15 mit einem Nabenwulst 151 versehen, welcher mit einer kreisförmigen Kerbe 31 zusammenwirkt, die am Umfang der Kochplatte 3 vorgesehen ist.
- In diesen beiden Ausführungsarten kann das Gerät jedoch mit zusätzlichen Führungsmitteln ausgerüstet werden, wie zum Beispiel den Ansätzen 16.
- Die besondere Form des Geräts erklärt sich dadurch, daß die Teigmenge, die notwendig ist, um die Oberfläche der Kochplatte in der Nähe ihres Zentrums zu bedecken, notwendigerweise geringer ist, als die Menge, die erforderlich ist, um den Außenbereich der Kochplatte zu bedecken. Aus diesem Grund hat das Gerät eine aufgeweitete Form.
- In einer weiteren Ausführungsart kann dieses Gerät eine im wesentlichen dreieckige Form haben.
- Wie man in der Fig. 7 erkennen kann, hat das Gerät, von oben gesehen, die allgemeine Form der Sohle eines Bügeleisens, deren gekrümmte Seiten symmetrisch zur Achse YY' angeordnet sind.
- In der in der Fig. 8 dargestellten Ausführungsart besitzt das Gerät 1" eine gekrümmte Seite, während der gegenüberliegende Rand gerade ausgebildet ist.
- Aus dem vorstehend Gesagten kann man erkennen, daß aufgrund seiner relativ einfachen Handhabung dieses Gerät von einer beliebigen Person benutzt werden kann, ohne daß sie besonders angelernt werden oder eine besondere Fingerfertigkeit haben muß. Aufgrund seiner symmetrischen Form kann das Gerät sowohl von Rechtshändern als auch von Linkshändern benutzt werden. Es kann im Uhrzeigersinn oder auch in der entgegengesetzten Richtung gedreht werden.
- Schließlich hat in einer weiteren Ausführungsart, in der das Gerät für das Verstreichen von Teig auf einer rechteckigen Kochplatte verwendet wird, dieses Gerät von oben gesehen, ebenfalls eine längliche rechteckige Form, deren große Seiten eine Länge haben, die weitgehend gleich der Länge der kleinen Seiten der Kochplatte ist.
- Dieses Gerät wird durch U-förmiges Verbiegen eines Blechs hergestellt, dessen offenes Ende durch einen Steg von der gleichen Art verschlossen wird, wie das weiter oben beschriebene Abstandsstück 2. Dieses Endteil ist gleich dem Endteil, das sich auf der rechten Seite der Figuren für das Gerät befindet, welches in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist.
- An dem gegenüberliegenden Ende, welches dem Grund der "U-Form" des Bleches entspricht, hat das Band eine größere Breite, als die Flanken und bildet daher einen Vorsprung, welcher (wie der Nabenwulst 13 des beschriebenen Geräts) auf der Kochplatte aufliegt Selbstverständlich hat dieser Vorsprung die gleiche Höhe, wie die Unterlegkeile des Abstandsstücks, das an dem anderen Ende angeordnet ist.
- Das Gerät wird auf einer rechteckigen Kochplatte so plaziert, daß die Ansätze an einer der großen Seiten der Kochplatte zur Anlage kommen. Der an dem gegenüberliegenden Ende des Geräts angeordnete Vorsprung kommt an der Oberfläche der Kochplatte in der Nähe ihrer zweiten großen Seite zur Anlage.
- Nachdem der Behälter mit Teig befüllt worden ist, bewegt der Benutzer das Gerät in einer Richtung quer zu seiner größten Abmessung (rechtwinklig zu den großen Seiten des rechteckigen Geräts). Der Teig wird also in einer Schicht in Form eines rechteckigen Streifens mit konstanter Dicke aufgestrichen.
Claims (11)
1. Gerät für das Auftragen von flüssigem Teig (P), wie zum Beispiel einem
Pfannkuchenteig auf einer Kochplatte (3), welches aus einem länglichen
Behälter (1, 1', 1") mit offenem Boden (17) besteht, der ein ausreichendes
Volumen hat um eine Teigmenge (P) aufzunehmen, mit der die gesamte
Fläche der Kochplatte (3) bedeckt werden kann, und außerdem zwischen
seinen gegenüberliegenden Enden (12, 14) Mittel (13, 15) für die
Herstellung eines Abstandes gegenüber der Kochplatte aufweist so daß
durch Verschieben des Gerätes auf der Kochplatte (3) in Querrichtung -
oder weitgehend in Querrichtung - gegenüber ihrer großen Abmessung der
Teig (P) verläuft und sich auf der Kochplatte (3) in einem Abstand (E) mit
konstanter Höhe absetzt, der ihn von dieser Kochplatte (3) trennt.
2. Gerät nach Anspruch 1 für das Auftragen eines Teiges auf einer runden
Kochplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß
es von oben gesehen ab einem ersten Endabschnitt (12) eine aufgeweitete
Form, welche erste Auflagemittel (13) in der Mitte der Kochplatte (3)
enthält, bis zu einem zweiten Ende (14) besitzt, welches zweite
Auflagemittel (16) für seine Führung am Umfang der Kochplatte aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
es zwei Flanken (100, 110) aufweist, welche untereinander einen spitzen
Winkel (a) bilden, der dem ersten Endabschnitt (12) entspricht, und diese
Flanken (100, 110) durch zwei parallele Flanken (101, 111) verlängert
werden, welche durch ein Abstandsstück (2), das den zweiten Endabschnitt
(14) bildet, so voneinander getrennt sind, daß eine symmetrische
Anordnung gegenüber einer zentralen Mittelachse (YY') hergestellt wird,
welche durch den Scheitel des Winkels (a) verläuft.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die in der Mitte der Kochplatte angeordneten Auflagemittel aus einem
Wulst (13) bestehen.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Auflagemittel aus einem Ansatz (16) bestehen, welcher einen
integralen Teil der weitgehend parallelen Flanken (101, 111) bildet und am
Rand der Kochplatte (3) zur Anlage kommt.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandsmittel einerseits durch die ersten Auflagemittel (13) in der
Mitte der Kochplatte (3) und andererseits durch einen Keil (15) gebildet
werden, der in den parallelen Flanken (101, 111) ausgebildet ist, wobei
diese die gleiche Höhe (e) haben.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Auflagemittel einen Wulst (151) oder eine Einkerbung (152)
aufweisen, welche in dem Keil (15) ausgebildet sind und mit einer
Einkerbung (31) oder einem Wulst (32) zusammenwirken, welche am
Umfang der Kochplatte (3) angeordnet sind.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Abstandsstück (2) mit einem Betätigungsorgan (22) ausgestattet ist.
9. Gerät nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Betätigungsorgan aus einem Stiel (22) besteht, welcher rechtwinklig zu
der allgemeinen Ebene des Gerätes verläuft.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Volumen des Behälters (1, 1', 1") dem Nutzvolumen des Teiges
entspricht, das notwendig ist, um die gesamte Fläche der Kochplatte (3) zu
überdecken.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1, 1', 1") mindestens eine visuelle Markierung aufweist, die es
erlaubt, das Nutzvolumen des Teigs zu dosieren, welches notwendig ist,
um die gesamte Fläche der Kochplatte (3) zu überdecken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9411979A FR2725121B1 (fr) | 1994-10-03 | 1994-10-03 | Ustensile pour etaler une pate alimentaire liquide sur une plaque de cuisson |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE69508024D1 DE69508024D1 (de) | 1999-04-08 |
| DE69508024T2 true DE69508024T2 (de) | 1999-10-21 |
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ID=9467649
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Country Status (4)
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| EP (1) | EP0705537B1 (de) |
| DE (1) | DE69508024T2 (de) |
| ES (1) | ES2128688T3 (de) |
| FR (1) | FR2725121B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012010360A1 (de) | 2012-05-28 | 2013-11-28 | Julian Wald | Automatische Crêpesmaschine Eine Maschine, die flache Teigwaren, z.B. einen einen Crêpe, automatisch herstellen kann. Zum Herstellprozess gehört: Teig verteilen, Backen, Belegen, Falten |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2928243B1 (fr) | 2008-03-04 | 2011-05-06 | Krampouz | Appareil de cuisson d'un produit alimentaire. |
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| GB2564474B (en) * | 2017-07-12 | 2022-03-09 | Ivan Szilagyi Imre | Batter Spreader |
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| FR2688657B1 (fr) * | 1992-02-11 | 1994-07-08 | Henri Schlaminec | Dispositif destine a etaler la pate sur une crepiere adaptee a cet effet. |
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1994
- 1994-10-03 FR FR9411979A patent/FR2725121B1/fr not_active Expired - Fee Related
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- 1995-09-29 ES ES95460036T patent/ES2128688T3/es not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0705537A1 (de) | 1996-04-10 |
| DE69508024D1 (de) | 1999-04-08 |
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| FR2725121B1 (fr) | 1996-12-20 |
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