DE69500491T2 - Zusammensetzung aus wässriger Lösung vom Salz der Iminocarbonsäure und Methode zur Behandlung dieses Salzes - Google Patents

Zusammensetzung aus wässriger Lösung vom Salz der Iminocarbonsäure und Methode zur Behandlung dieses Salzes

Info

Publication number
DE69500491T2
DE69500491T2 DE69500491T DE69500491T DE69500491T2 DE 69500491 T2 DE69500491 T2 DE 69500491T2 DE 69500491 T DE69500491 T DE 69500491T DE 69500491 T DE69500491 T DE 69500491T DE 69500491 T2 DE69500491 T2 DE 69500491T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid salt
range
aqueous solution
iminocarboxylic acid
aqueous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69500491T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69500491D1 (de
Inventor
Miaki Asakawa
Yuichi Kita
Yasutaka Sumida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Shokubai Co Ltd
Original Assignee
Nippon Shokubai Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP25493594A external-priority patent/JP2644977B2/ja
Application filed by Nippon Shokubai Co Ltd filed Critical Nippon Shokubai Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69500491D1 publication Critical patent/DE69500491D1/de
Publication of DE69500491T2 publication Critical patent/DE69500491T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C229/00Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C229/02Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C229/04Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C229/24Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having more than one carboxyl group bound to the carbon skeleton, e.g. aspartic acid
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C227/00Preparation of compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C227/38Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C227/44Stabilisation; Use of additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C227/00Preparation of compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C227/24Preparation of compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton from hydantoins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung sowie auf ein Verfahren zur Handhabung eines Iminocarbonsäuresalzes. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung, die für den Einsatz als organisches Chelatisierungsmittel, Gerüstsubstanz, Entkalkungsmittel, etc. verwendbar ist, sowie auf ein Verfahren zur Handhabung des Iminocarbonsäuresalzes in Form einer stabilen und homogenen, wässrigen Lösung, ohne daß eine Fällung von Iminocarbonsäuresalzkristallen über einen langen Zeitraum bewirkt wird.
  • Der Begriff "Handhabung", wie er in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, bezieht sich auf den Transport der wässrigen Lösung eines Iminocarbonsäuresalzes unter Verwendung eines Tanklastzuges, die Lagerung derselben in einem Tank und die Förderung derselben durch eine Leitung einschließlich Rohren, Ventilen und Düsen usw.
  • Die Iminocarbonsäuresalze, die durch die Formeln (I) und (II) repräsentiert und die im Anschluß hieran noch besonders beschrieben werden, sind durch die Offenbarung in JP-A-05 170 714 bekannt. Wenn ein solches, oben erwähntes Iminocarbonsäuresalz im festen Zustand, wie z. B. als Pulver oder Körnchen gehandhabt wird, so nehmen die festen Teilchen darin im Verlauf der Handhabung die in der Umgebungsluft vorhandene Feuchtigkeit auf, da das Salz stark hygroskopisch ist, und bilden letztendlich durch Zusammenkleben viskose Klumpen. JP-A-06-041 030 beschreibt ein Verfahren zur Handhabung von Iminocarbonsäuresalzen der Formel (I), indem eine wässrige Lösung gebildet wird und Dicarbonsäuren zugegeben werden.
  • Demzufolge ist für die Handhabung des Iminocarbonsäuresalzes die Form einer wässrigen Lösung geeignet. Es wurden bisher keine Untersuchungen durchgeführt über die Handhabung des Salzes in Form einer wässrigen Lösung. Zum erstenmal wird nun hiermit durch unsere Untersuchungen bestätigt, daß verschiedene Probleme mit der Handhabung des Iminocarbonsäuresalzes in Form einer wässrigen Lösung verbunden sind. Eines dieser Probleme besteht in der Ausfällung des Salzes aus der wässrigen Lösung. Üblicherweise ist es wirtschaftlich, diese wässrige Lösung bei ihrer höchsten, zulässigen Konzentration bei einer niedrigen Temperatur zu handhaben. Unter den Bedingungen einer solch hohen Konzentration und derart geringen Temperaturen werden jedoch aus der wässrigen Lösung Iminocarbonsäuresalz-Kristalle ausgefällt und insbesondere nach längerer Zeit verschlimmert sich diese Ausfällung proportional. Im Extremfall endet die Ausfällung mit der Verfestigung der kompletten wässrigen Lösung selbst. Insbesondere für das Natriumsalz von Iminocarbonsäure besteht dieses Fällungsproblem ernsthaft, da dieses Salz eine unzureichende Löslichkeit in Wasser im Vergleich mit anderen Salzen der Säure hat. Ein weiteres Problem besteht in der Viskosität der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung. Wenn das Ausfällen solcher Kristalle aus der wässrigen Lösung verhindert wird, so zeigt sie nichtsdestoweniger eine Viskosität, die 10.000 cps übersteigt, was die Schwierigkeit ihrer Handhabung übertriebenermaßen erhöht. Ein weiteres Problem folgt aus der Tatsache, daß ein Versuch, die Konzentration der wässrigen Lösung eines Iminocarbonsäuresalzes durch Erwärmen dieser Lösung auf ein angestrebtes Maß zu erhöhen, eine Verfärbung des Iminocarbonsäuresalzes oder seiner wässrigen Lösung zur Folge hat, möglicherweise bis zu einem solchen Ausmaß, daß der kommerzielle Wert davon ernsthaft davon beeinträchtigt wird und darüber hinaus die Fällung des Iminocarbonsäuresalzes in der wässrigen Lösung induziert wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine neue Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung sowie ein Verfahren zur Handhabung dieser Zusammensetzung zur Verfügung zu stellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung so stabil zu gestalten, daß die Zusammensetzung, wenn sie beispielsweise als Chelatisierungsmittel eingesetzt wird, eine einfache Handhabung in Form einer homogenen Lösung erlaubt und die Ausbildung von Kristallen auch bei niedrigen Temperaturen verhindert wird.
  • Ebenfalls Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die zuvor genannten Probleme, die bei der Handhabung eines Iminocarbonsäuresalzes in Form einer wässrigen Lösung auftreten, zu lösen und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, das es ermöglicht, die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung über einen langen Zeitraum stabil zu handhaben.
  • Die oben genannten Aufgaben werden ermöglicht durch eine Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Iminocarbonsäuresalz die Struktur der Formel (I) hat
  • wobei R Wasserstoff oder eine Hydroxygruppe und X Natrium oder eine Ammoniumgruppe ist, daß das Salz als Rückgrat eine Aspraraginsäure-Einheit enthält, deren molares Verhältnis der Isomeren, d.h. der D-Form zur L-Form im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 liegt und eine Konzentration im Bereich von 40 bis 70 Gew.-% begründet.
  • Die oben genannten Aufgaben werden weiterhin durch ein Verfahren zur Handhabung eines Iminocarbonsäuresalzes erfüllt, welches die Formel (II) hat
  • wobei R ein Wasserstoffatom oder eine Hydroxygruppe und Y Natrium, Kalium oder eine Ammoniumgruppe ist, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Iminocarbonsäuresalz in Form einer wässrigen Lösung gehandhabt wird, wobei das Iminocarbonsäuresalz als Rückgrat eine Asparaginsäure- Einheit enthält, deren molares Verhältnis der Isomeren, d.h. der D-Form zur L-Form im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 liegt und eine Konzentration im Bereich von 40 bis 70 Gew.-% begründet, wobei die genannte wässrige Lösung einen pH-Wert hat, der im Bereich von 7 bis 12 eingestellt ist.
  • Nachdem wir eine gewissenhafte Untersuchung des hier vorliegenden Gegenstandes durchgeführt haben, haben wir gelernt, daß ein Iminocarbonsäuresalz als stabile und homogene wässrige Lösüng gehandhabt werden kann, ohne daß eine Ausfällung von Kristallen oder eine Verfestigung der wässrigen Lösung über einen langen Zeitraum beobachtet werden, in der das molare Verhältnis der Isomeren, nämlich der D-Form und der L-Form der Asparaginsäure-Rückgrateinheit des Iminocarboxylats, die Konzentration des Iminocarbonsäuresalzes in der wässrigen Lösung und der pH-Wert der wässrigen Lösung in besonderen jeweiligen Bereichen festgelegt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde auf der Grundlage dieser Erkenntnisse ausgeführt.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung ist eine stabile Zusammensetzung, derart, daß sie einfach gelagert und transportiert werden kann, wobei die Ausfällung von Kristallen auch bei niedrigen Temperaturen verhindert wird. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz- Lösung, da sie in Form einer homogenen Lösung gehandhabt werden kann, für verschiedene Arten von Chelatisierungsmitteln einsetzbar.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann ein Iminocarbonsäuresalz stabil in Form einer wässrigen Lösung gehandhabt werden, die dazu unfähig ist, Fällung von Iminocarbonsäuresalzkristallen oder Verfestigung der wässrigen Lösung über einen langen Zeitraum zu bewirken.
  • Dem erfindungsgemäßen Verfahren zufolge kann die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung einfach gehandhabt werden, da die Viskosität dieser wässrigen Lösung nicht größer als 10.000 cps ist. Da das erfindungsgemäße Verfahren es ermöglicht, ein vorgegebenes Iminocarbonsäuresalz in Form einer stabilen, homogenen, wässrigen Lösung über einen langen Zeitraum zu handhaben, ohne daß eine Vorrichtung für die Aufrechterhaltung einer Temperatur oder eine Durchmischung vorgesehen werden muß, wird die Handhabung bequem und leicht ermöglicht.
  • Die durch die oben genannten Formeln (I) und (II) repräsentierten Iminocarboxylate können durch jedes wohlbekannte Verfahren hergestellt werden. Die Verbindungen der Formeln (I) und (II), die eine Hydroxylgruppe anstelle von R tragen, werden erhalten, indem ein Aspartat mit einem Epoxysuccinat unter alkalischen Bedingungen in einem wässrigen Medium zur Reaktion gebracht werden. Die Verbindungen der Formeln (I) und (II), die anstelle von R Wasserstoff tragen, werden erhalten, indem ein Aspartat mit einem Maleat unter alkalischen Bedingungen in einem wässrigen Medium zur Reaktion gebracht werden. In den Formeln (I) und (II) müssen nicht alle vier X oder Y identisch, sondern können jeweils verschieden sein. Die durch die Formeln (I) und (II) repräsentierten Iminocarbonsäuresalze umfassen Dinatrium-dikalium-salze sowie Mononatrium-trikaliumsalze und Tetranatriumsalze. Insbesondere für die Tetranatriumsalze unter den anderen oben genannten Salzen ist das erfindungsgemäße Verfahren zur Handhabung wirksam verwendbar.
  • Die vorliegende Erfindung besteht in einer bei niedriger Temperatur stabilen Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung, deren Iminocarboxylat eine Asparaginsäurerückgrat-Einheit enthält, deren molares Verhältnis der Isomeren (D-Form zur L-Form) im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder 0:1 bis 0,3:0,7 liegt.
  • Die Abgrenzung des molaren Verhältnisses der D-Form und der L-Form in dem Asparaginsäurerückgrat des oben erwähnten Iminocarbonsäuresalzes im oben erwähnten Bereich kann erreicht werden entweder durch Begrenzen des molaren Verhältnisses einer D-Asparaginsäure und einer L-Asparaginsäure, die in dem hinzugegebenen Rohmaterial vor der Herstellung des Iminocarbonsäuresalzes in der zuvor erwähnten Menge enthalten sind, oder durch Mischen von Iminocarbonsäuresalzen, die unabhängig voneinander aus D-Asparaginsäure und L-Asparaginsäure in einem Verhältnis äquivalent zu dem oben erwähnten molaren Verhältnis hergestellt wurden.
  • Die Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung in einem derartigen Verhältnis der Isomeren, der D-Form und der L-Form, in der Asparaginsäurerückgrat-Einheit des Salzes, die außerhalb des oben erwähnten Bereiches fällt, leidet unter schneller Ausfällung von Kristallen und nimmt einen heterogenen, schlammigen Zustand bei niedrigen Temperaturen an, sogar wenn die Salzkonzentration 30 Gew.-% beträgt. Um als homogene Aufschlämmung gehandhabt werden zu können, erfordert diese heterogene Aufschlämmung nicht nur eine spezielle Durchmischung, wie durch verstärkte Zirkulation durch einen Rührer oder eine Pumpe, sondern führt auch zu solchen Argemissen wie Verstopfen der Pumpe im Verlauf der Förderung.
  • Die Konzentration des Iminocarbonsäuresalzes in der wässrigen Lösung liegt erfindungsgemäß geeigneterweise im Bereich von 40 bis 70 Gew.-%, bevorzugt 40 bis 60 Gew.-%. Die wässrige Lösung, die diese Konzentration erfüllt, wird durch bekannte Verfahren hergestellt. Wenn die Konzentration des Iminocarbonsäuresalzes höher als die obere Grenze des oben genannten Bereiches ist, so nimmt die Zusammensetzung einen schlammigen Zustand hoher Viskosität an, derart, daß seine Handhabung schwierig wird. Wenn im Gegensatz dazu die Konzentration des Iminocarbonsäuresalzes niedriger als die untere Grenze des Bereiches ist, so erfordert die wässrige Lösung, obwohl sie einfache Handhabung erlaubt, daß der Behälter, der für ihre Lagerung oder den Transport verwendet wird, derart vergrößert werden muß, daß die Arbeit des Lagerns oder Transportierens unwirtschaftlich wird.
  • Die Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung, so wie oben beschrieben, kann als stabile und homogene Lösung über einen langen Zeitraum, ohne an Ausfällung von Kristallen zu leiden, auch bei solch tiefen Temperaturen, die in den Bereich von 200 bis -10ºC fallen, gehandhabt werden.
  • Das erste unbedingt notwendige Erfordernis für das Verfahren zur erfindungsgemäßen Handhabung ist, daß das molare Verhältnis der D-Form und der L-Form (D-Form/L-Form) im Asparaginsaureruckgrat des Iminocarbonsäuresalzes in den Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 (D-Form + L-Form = 1 mol) oder 0:1 bis 0,3:0,7 (D-Form + L-Form = 1 mol) eingestellt wird. Die Abgrenzung des molaren Verhältnisses der D-Form und der L-Form in dem Asparaginsäurerückgrat des oben erwähnten Iminocarbonsäuresalzes im oben erwähnten Bereich kann entweder durch Begrenzen des molaren Verhältnisse einer D-Asparaginsäure und einer L-Asparaginsäure im zugegebenen Rohmaterial vor der Herstellung des Iminocarbonsäuresalzes in diesem Bereich erreicht werden, oder durch Vermischen von Iminocarbonsäuresalzen, die aus einer D-Asparaginsäure und einer L-Asparaginsäure unabhängig voneinander in einem Verhältnis hergestellt wurden, welches zu dem oben erwähnten molaren Verhältnis äquivalent ist. Ein Iminocarbonsäuresalz einer Zusammensetzung derart, daß das Verhältnis der D-Form und der L-Form in seinem Asparaginsäurerückgrat außerhalb des oben erwähnten Bereiches fällt, fällt schnell Kristalle aus und nimmt einen heterogenen, schlammigen Zustand an, wenn es in Form einer wässrigen Lösung gehandhabt wird, auch wenn andere unbedingt notwendige Erfordernisse zur Handhabung erfüllt werden. Um als homogene Aufschlämmung gehandhabt werden zu können, erfordert diese heterogene Aufschlämmung nicht nur eine spezielle Vermischung, wie durch verstärkte Zirkulation durch einen Rührer oder einer Pumpe, sondern führt ebenfalls zu solchen Problemen wie dem Verstopfen der Pumpe im Verlauf der Förderung.
  • Das zweite, unbedingt notwendige Erfordernis für das Verfahren der erfindungsgemäßen Handhabung besteht in der Einschränkung der Konzentration der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung auf einen Bereich von 40 bis 70 Gew.-%. Wenn die Konzentration dieser wässrigen Lösung geringer als 40 Gew.-% ist, so erfordert die für ihre Lagerung oder den Transport verwendete Vorrichtung eine derartige Vergrößerung, daß die Arbeit des Lagerns oder Transportierens unökonomisch wird. Wenn im Gegensatz dazu diese Konzentration 70 Gew.-% überschreitet, so werden aus der wässrigen Lösung Kristalle in einer solchen Menge ausgefällt, daß die Handhabung schwierig wird. Solange die Konzentration der wässrigen Lösung in dem oben erwähnten Bereich liegt, kann die wässrige Lösung auch dann stabil gehandhabt werden, wenn daß Iminocarbonsäuresalz ein Natriumsalz ist.
  • Das dritte, unbedingt notwendige Erfordernis für das erfindungsgemäße Verfahren zur Handhabung besteht in der Einstellung des pH-Wertes der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung auf den Bereich von 7 bis 12. Wenn der pH-Wert der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung geringer als 7 ist, so wird aus der wässrigen Lösung das Salz der Iminocarbonsäure ausgefällt und sie kann nicht länger als homogene, wässrige Lösung gehandhabt werden. Wenn im Gegensatz dazu der pH-Wert 12 übersteigt, so unterliegt die wässrige Lösung während der Lagerung einer Verfärbung und leidet unter Zersetzung des Iminocarbonsäuresalzes in einem solchen Ausmaß, daß die Qualität der wässrigen Lösung als Produkt beeinträchtigt wird. Wenn der pH-Wert der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung unangebracht hoch ist, so wird er auf einen Level im Bereich von 7 bis 12 verringert, indem eine anorganische Säure wie z. B. Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure oder eine solche organische Säure wie Maleinsäure, Weinsäure oder Essigsäure verwendet wird. Wenn der pH-Wert unangebracht niedrig ist, so wird er auf einen Level im gleichen Bereich erhöht, indem ein Alkalimetallhydroxid wie z. B. Natriumhydroxid verwendet wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Iminocarbonsäuresalz, wenn die drei oben erwähnten, unbedingt notwendigen Erfordernisse erfüllt sind, als stabile und homogene wässrige Lösung über einen langen Zeitraum gehandhabt werden, ohne daß sie entweder an der Ausfüllung von Kristallen oder an der Verfestigung der wässrigen Lösung leidet. Darüber hinaus hat die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung eine Viskosität, die 10.000 cps nicht überschreitet und kann daher einfach gehandhabt werden.
  • Die vorliegende Erfindung erfordert keine besondere Eingrenzung der Temperatur, bei der die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung gehandhabt wird. Die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung kann bei jeder beliebigen Temperatur gehandhabt werden. Das Verfahren zur Handhabung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt sich besonders deutlich in seiner Wirkung und Auswirkung unter solch extremen Temperaturbedingungen von -10º bis 70ºC, insbesondere bei niedrigen Temperaturen im Bereich von -10º bis 10ºC oder bei hohen Temperaturen im Bereich von 300 bis 70ºC. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird daher die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung bei Temperaturen im Bereich von -10º bis 10ºC oder im Bereich von 300 bis 70ºC gehandhabt. Durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Handhabung kann die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung mit einer derart hohen Konzentration, wie oben erwähnt, einfach gehandhabt werden, ohne unter der Ausfällung von Kristallen oder der Verfestigung der Lösung bei niedrigen Temperaturen von weniger als 10ºC zu leiden und ohne Zersetzung oder Verfärbung des Iminocarbonsäuresalzes während des Verlaufes einer verlängerten Lagerung bei hohen Temperaturen, die 30ºC übersteigen, nach sich zu ziehen. Wenn die Handhabungstemperatur geringer als -10ºC ist, wird die Fließfähigkeit der wässrigen Lösung extrem verringert, möglicherweise bis zu einem Ausmaß, daß die Förderung oder der Transport der wässrigen Lösung schwierig wird. Übersteigt diese Temperatur dagegen 70ºC, so zersetzt sich das Iminocarbonsäuresalz selbst, möglicherweise zu einem Ausmaß, der zu einem Abfall der Reinheit des Produktes führt.
  • Die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung wird erhalten, indem ein Aspartat mit einem Epoxysuccinat oder einem Maleat in einem wässrigen Medium wie oben beschrieben zur Reaktion gebracht wird. Man kann die Rohmaterialien für die Reaktion so vorbereiten, daß die Reaktionslösung oder die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung, die nach der vollständigen Reaktion erhalten wird, das Iminocarbonsäuresalz in einer Konzentration von weniger als 40 Gew.-% zu dem Zweck enthält, einer möglichen Ausfällung von Kristallen im Verlauf der Reaktion vorzubeugen. Die in diesem Falle erhaltene wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung muß dann durch Erwärmen aufkonzentriert werden, bis die Iminocarbonsäuresalzkonzentration einen Wert im Bereich von 40 bis 70 Gew.-% erreicht. Dieses Aufkonzentrieren durch Erwärmen wird geeigneterweise bei einer Temperatur im Bereich von 300 bis 80ºC bei einem pH-Wert im Bereich von 7 bis 12 ausgeführt. Wenn diese Temperatur 80ºC übersteigt, so zersetzt und verfärbt sich ein Teil des Iminocarbonsäuresalzes möglicherweise bis zu einem solchen Ausmaß, daß der Wert des Produktes ernsthaft beeinträchtigt wird. Ein Aufkonzentrieren, das bei einer Temperatur ausgeführt wird, die geringer als 30ºC ist, ist vom kommerziellen Standpunkt aus nicht angemessen, da dies einen merklich verringerten Druck erfordert. Wenn das Aufkonzentrieren bei einem pH-Wert von weniger als 7 ausgeführt wird, so wird die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung ungünstigerweise die Ausfällung des Salzes bewirken. Wird es dagegen bei einem pH-Wert ausgeführt, der 12 übersteigt, so erwächst der Nachteil daraus, daß sich die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung verfärbt.
  • Gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform wird daher die wässrige Lösung eines Iminocarbonsäuresalzes, die aus der Reaktion eines Aspartates mit einem Epoxysuccinat resultiert und eine Asparaginrückgrateinheit enthält, deren molares Isomerenverhältnis der D-Form und der L-Form im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder 0:1 bis 0,3:0,7 liegt durch Erwärmen bei einer Temperatur im Bereich von 30 bis 80ºC und bei einem pH-Wert im Bereich von 7 bis 12 aufkonzentiert, um eine wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung herzustellen, die eine Konzentration im Bereich von 40 bis 70 Gew.-% und einen pH-Wert im Bereich von 7 bis 12 hat. Die derart hergestellte Iminocarbonsäuresalz-Lösung wird bei einer Temperatur im Bereich von 30º bis 70ºC gehandhabt. In dieser Art und Weise kann das Iminocarbonsäuresalz davor geschützt werden, sich während des Ablaufs des Aufkonzentrierens der wässrigen Lösung zu verfärben und gleichzeitig kann es in Form einer stabilen und homogenen, wässrigen Lösung gehandhabt werden, die weder an der Ausfällung des Salzes in der wässrigen Lösung noch an der Verfestigung der wässrigen Lösung leidet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Handhabung erlaubt es, ein Iminocarbonsäuresalz in der Form einer konstant homogenen wässrigen Lösung zu handhaben. Diese wässrige Lösung kann daher in einem Behälter zur Lagerung gelagert werden, von einem Reaktionsgefäß oder einem Lagerbehälter über eine Rohrleitung direkt zu einer aktuellen Verwendung befördert werden, oder durch einen Tanklastzug, ein Tankauto, einen Behälter oder ein Faß zu einem Bestimmungsort transportiert werden, ohne daß ein spezielle Vorrichtung wie zur Wärmeerhaltung oder Durchmischung erforderlich sind. Die Gasphase, die in einem zur Lagerung oder zum Transport der wässrigen Lösung verwendeten Gefäß verwendet wird, unterliegt keiner besonderen Einschränkung. Ein Inertgas wie Stickstoff oder Argon, aber auch Luft können als Gasphase verwendet werden.
  • Wenn die wässrige Iminocarbonsäuresalz-Lösung gehandhabt wird, wenn sie beispielsweise in einem Tank gelagert wird, so kann das Material, das für die Herstellung des Tankes verwendet wird Kohlenstoffstahl, rostfreier Stahl, Hastelloy-Stahl, Titanlegierung-Stahl oder Nickelstahl sein. Der Bereich des Tankes, der zum Kontakt mit der wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung bestimmt ist, kann mit Glas, einem Harz wie Teflon (Tetrafluorethylen) oder Gummi ausgeschlagen sein. Unter anderen oben erwähnten Materialien ist insbesondere rostfreier Stahl zur Verwendung geeignet.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung eingehender durch Arbeitsbeispiele beschrieben.
  • Synthese 1
  • In einem Vierhalskolben, ausgerüstet mit einem Rührer und einem Rückflußkühler werden 88 g Dinatrium-epoxysuccinat, 88,5 g Dinatrium-L- aspartat und 210 g Wasser 8 Stunden bei 80ºC zur Reaktion gebracht. Die erhaltene Reaktionslösung wird durch Hochgeschwindigkeits- Flüssigkeitschromatographie mit einem Gerät (hergestellt von Shimadzu Seisakusho Ltd. und unter der Produktbezeichnung "LC-10A" verkauft) analysiert. Als Ergebnis findet man, daß 165 g Tetranatriumsalz von Iminocarbonsäure mit OH als R und Na als X oder Y in den Formeln (I) und (II) und in L-Form (D/L molares Verhältnis = 0:1) enthalten sind.
  • Synthese 2
  • Eine wässrige Lösung aus 164,5 g Tetranatriumiminocarboxylat mit OH als R und Na als X oder Y in den Formeln (I) und (II) und in D-Form (D:L molares Verhältnis = 1:0) wird erhalten, indem der Vorgehensweise nach Synthese 1 gefolgt wird, während Dinatrium-D-aspartat anstelle von Dinatrium-L-aspartat verwendet wird.
  • Synthese 3
  • Eine wässrige Lösung aus 162,4 g Tetranatriumiminocarboxylat mit OH als R und Na als X oder Y in den Formeln (I) und (II) und in L-Form (D:L, molares Verhältnis 0:1) wird erhalten, indem der Vorgehensweise aus Synthese 1 gefolgt wird, wobei 343 g einer wässrigen Dinatrium-L-aspartatlösung (Konzentration 26,5 Gew.-%) und 293 g einer wässrigen Dinatriumepoxysuccinatlösung (Konzentration 30 Gew.-%) verwendet werden.
  • Beispiele 1 bis 8 und 10 bis 15 sowie Vergleichsbeispiele 1 bis 5.
  • Wässrige Tetranatriumiminocarboxylat-Lösungen mit molaren Verhältnissen der D-Form zur L-Form, pH-Werten und Konzentrationen, wie sie in Tabelle 1 gezeigt sind, werden durch Mischen einer wässrigen Tetranatrium-L- iminocarboxylat-Lösung und einer wässrigen Tetranatrium-D-iminocarboxylat- Lösung, die in den Synthesen 1 und 2 erhalten werden, bei den jeweiligen Verhältnissen hergestellt. Diese wässrigen Lösungen werden bei den Temperaturen, wie sie in Tabelle 1 gezeigt sind, gelagert. Die wässrigen Lösungen werden sofort nach ihrer Herstellung auf ihr Aussehen und nach einer Lagerung von einem Monat noch einmal ebenso untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Die wässrigen Lösungen werden direkt nach ihrer Herstellung auf ihre Viskosität untersucht. Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 1 gezeigt.
  • Es kann den Ergebnissen der Tabelle 1 eindeutig entnommen werden, daß die Tetranatriumiminocarboxylate jeweils im Form einer stabilen und homogenen, wässrigen Lösung gehandhabt werden können, wenn die obengenannten vier unbedingt notwendigen Erfordernisse erfüllt sind.
  • Beispiel 9
  • Die wässrige Tetranatrium-L-iminocarboxylat-Lösung mit einer Konzentration von 26 Gew.-%, die in Synthese 3 erhalten wurde, wird unter Verwendung eines Rotationsverdampfers bei einer Innentemperatur von 70ºC aufkonzentriert, bis die Konzentration auf 55 Gew.-% angestiegen ist. Während des Ablaufs dieses Aufkonzentrierens wird nicht beobachtet, daß die wässrige Lösung irgendeine Verfärbung annimmt. Die wässrige Lösung, die aus dem Aufkonzentrieren erhalten wird, wird unter den in Tabelle 1 gezeigten Bedingungen gelagert. Die wässrige Lösung wird direkt nach ihrer Herstellung auf ihr Aussehen und in gleicher Art und Weise auf das Aussehen nach einer einmonatigen Lagerung untersucht. Die Erkenntnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Die wässrige Lösung wird sofort nach ihrer Herstellung auf ihre Viskosität untersucht. Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1

Claims (7)

1. Zusammensetzung einer wässrigen Iminocarbonsäuresalz-Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Iminocarbonsäuresalz die Struktur der Formel (I) hat
wobei R Wasserstoff oder eine Hydroxygruppe und X Natrium oder eine Ammoniumgruppe ist, und daß das Salz ein Asparaginsäurerückgrat- Einheit enthält, deren molares Verhältnis der Isomeren, d.h. der D-Form zur L-Form im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 liegt und eine Konzentration im Bereich von 40 bis 70 Gew.-% begründet.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das molare Verhältnis der D- Form zur L-Form im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei X in der genannten Formel (I) Natrium ist.
4. Verfahren zur Behandlung eines Iminocarbonsäuresalzes, dargestellt durch die Formel (II)
wobei R Wasserstoff oder eine Hydroxygruppe und Y Natrium, Calium oder eine Ammoniumgruppe darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Iminocarbonsäuresalz in Form einer wässrigen Lösung behandelt wird, wobei das genannte Iminocarbonsäuresalz eine Asparaginsäure- Rückgrateinheit enthält, deren molares Verhältnis der Isomeren, d.h. der D-Form zur L-Form im Bereich von 1:0 bis 0,7:0,3 oder im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 liegt und eine Konzentration im Bereich von 40-70 Gew-% begründet, wobei die genannte wässrige Lösung einen pH-Wert hat, der im Bereich von 7 bis 12 eingestellt ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Temperatur der genannten wässrigen Lösung im Bereich von -10ºC bis +70ºC liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das molare Verhältnis der D-Form zur L-Form im Bereich von 0:1 bis 0,3:0,7 liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei Y in der Formel (II) Natrium ist.
DE69500491T 1994-10-20 1995-10-19 Zusammensetzung aus wässriger Lösung vom Salz der Iminocarbonsäure und Methode zur Behandlung dieses Salzes Expired - Lifetime DE69500491T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP25493594A JP2644977B2 (ja) 1994-10-20 1994-10-20 イミノカルボン酸塩水溶液組成物
JP25493694 1994-10-20

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69500491D1 DE69500491D1 (de) 1997-09-04
DE69500491T2 true DE69500491T2 (de) 1998-02-05

Family

ID=26541922

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69500491T Expired - Lifetime DE69500491T2 (de) 1994-10-20 1995-10-19 Zusammensetzung aus wässriger Lösung vom Salz der Iminocarbonsäure und Methode zur Behandlung dieses Salzes

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0708078B1 (de)
KR (1) KR100254103B1 (de)
DE (1) DE69500491T2 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0892040B1 (de) * 1997-07-16 2003-03-05 Nippon Shokubai Co., Ltd. Verwendung von Chelat bildenden Zusammensetzungen zum Reinigen
EP1107945B1 (de) * 1998-08-27 2003-04-23 The Dow Chemical Company Stabile rieselfähige feste chelantebildner
US6451224B1 (en) 1999-07-21 2002-09-17 The Dow Chemical Company Stable free-flowing solid chelants
JP4222787B2 (ja) * 2002-06-11 2009-02-12 株式会社日本触媒 アミノポリカルボン酸類の安定化方法及びアミノポリカルボン酸類水溶液組成物
DE102004012873A1 (de) * 2004-03-16 2005-10-06 Bayer Chemicals Ag Lagerstabile Iminodisuccinatlösungen
EP1771524A4 (de) * 2004-05-31 2007-11-28 Nippon Catalytic Chem Ind Chelatverbindung enthaltende zusammensetzung und deren verwendung als detergentien
JP2007031594A (ja) * 2005-07-27 2007-02-08 Nippon Shokubai Co Ltd 3−ヒドロキシ−2,2′−イミノジコハク酸塩類含有固体組成物及びその製造方法
JP5422108B2 (ja) * 2007-10-16 2014-02-19 栄研化学株式会社 ヘムタンパク質の安定化方法及び保存溶液

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3022935B2 (ja) * 1991-09-03 2000-03-21 イーストマン ケミカル カンパニー トランス−1,4−シクロヘキサンジメタノール四水和物結晶、及び該四水和物結晶または無水物の製造方法
JP2568015B2 (ja) 1991-12-26 1996-12-25 株式会社日本触媒 生分解性の改良された洗剤用ビルダーおよび洗浄剤組成物
JP3254246B2 (ja) * 1992-07-20 2002-02-04 株式会社日本触媒 イミノカルボン酸塩の水溶液またはスラリーおよびその取り扱い方法

Also Published As

Publication number Publication date
KR100254103B1 (ko) 2000-04-15
EP0708078A1 (de) 1996-04-24
KR960014092A (ko) 1996-05-22
DE69500491D1 (de) 1997-09-04
EP0708078B1 (de) 1997-07-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69500491T2 (de) Zusammensetzung aus wässriger Lösung vom Salz der Iminocarbonsäure und Methode zur Behandlung dieses Salzes
DE3517102A1 (de) Stabile loesungen von metallchelaten, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als spurenelementduenger
DE60019993T2 (de) Wässrige Lysinlösungen
DE2153355C3 (de) Verfahren zur Herstellung von gut ftttrierbaren Kristallen von neutralem Calciumhypochlorit
DE60029320T2 (de) Nichtzusammenbackende natriumchloridkristalle, ein verfahren zu deren herstellung und deren verwendung in einem elektrolyseverfahren
US5099049A (en) Chelate compositions and their production
DE3427980A1 (de) Mehrspurennaehrstoffduenger
DE2319429B2 (de) Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalzen der Carboxyalkoxy-Bernsteinsäure
DE2800760A1 (de) Verfahren zur herstellung von natriumpercarbonat aus einer sodaloesung bzw. -suspension
DE2644148B2 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines kompakten, grobkörnigen Natriumpercarbonats
EP0002016B1 (de) Verfahren zur Reinigung von Ammoniumfluoridlösungen
CH634017A5 (de) Verfahren zur herstellung eines kompakten, abriebfesten natriumpercarbonats.
DE2807380A1 (de) Verfahren zum konzentrieren von waessrigen schwefelsaeureloesungen
DE3429148A1 (de) Hydrazide von amino-polyessigsaeuren als chelatbildende mittel
DE69401967T2 (de) Abspaltbare Hydroxycarbonsäuren
DE2528895A1 (de) Verfahren zur herstellung vanadiumarmer alkaliphosphatloesungen
EP0413980B1 (de) Wässrige Lösungen von Natriumsalzen des Trimercapto-s-triazins, deren Herstellung und Verwendung
DE2108042A1 (de) Sequestriermittel
DE68907393T2 (de) Verfahren zur Sauerstoffbeseitigung und Zurverhinderung der Krüstenbildung in Heizkesseln.
DE19540788A1 (de) Verwendung von wässrigen L-Tryptophan- und/oder L-Threonin-Salzlösungen
DE2902755C2 (de) Glycidyltrimethylammoniumchloridmonohydrat, stabile konzentrierte Lösungen von Glycidyltrimethylammoniumchlorid und Verfahren zur Herstellung derselben
DE1492916B2 (de) Verfahren fuer das ausscheiden von kalium aus industriellen nebenprodukten
DE3938472C1 (de)
AT162941B (de) Schwermetallsalzmischungen zur Herstellung wässeriger verdünnter Spritzflüssigkeiten für die Blattdüngung
EP3483118B1 (de) Wässrige lösung enthaltend aluminiumionen, laktationen und phosphationen sowie verfahren zu deren herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition