DE6948434U - Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. - Google Patents

Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl.

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DE6948434U DE19696948434 DE6948434U DE6948434U DE 6948434 U DE6948434 U DE 6948434U DE 19696948434 DE19696948434 DE 19696948434 DE 6948434 U DE6948434 U DE 6948434U DE 6948434 U DE6948434 U DE 6948434U
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    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/004Pavings specially adapted for allowing vegetation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01C2201/00Paving elements
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Description

Kunstformstein, vorzugsweise fflr die Befestigung von SehrägflMchen, wie Böschungen, Ufern od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kunstformstein, insbesondere Betonformstein, vorzugsweise für die Befestigung von SchrHgflächen, wie Böschungen, Ufern od. dgl., bestehend aus parallelen Rippen und quer zu diesen verlaufenden Stegen, von denen einige Rippen Über die Mußeren Stege und einige Stege über die Süßeren Rippen überstehen. Kunstformsteine dieser Art sind bekannt (DBP 1 213 *62, DBGM 1 9o£ o4?)
Kunetformsteine dieser Art, auch als Rasensteine bezeichnet, werden mit gleichen oder gleichartigen Steinen sowohl zum Befestigen ebener als auch zum Befestigen schräger Flächen benutzt und haben den Vorteil, daß eine mit solchen Kunstformsteinen bedeckte Fläche als Grasfläche erscheint, wenn in der die Hohlräume bzw. DurchbrUche ausfüllenden Erde Gras angesät worden ist. Obwohl sich im Verband verlegte Kunstfomm steine dieser Art nur stumpfstoßend berühren, ändern sie ihre Lage nach Entwicklung des Rasens auch dann aicht, wenn sie mit verhältnismäßig hohen Lasten befahren oder durch Stoßbelastungen, wie sie beispielsweise beim Landen eines Flugzeuges auftreten, beeinflusst werden, weil sie durch den nach Ansäen von (jrasjjebildeten Oras-Wurzelfilz sicher im Erdreieh festgelegt werden. Ein solcher Wurzelfilz entwickelt sich nicht nur in den zwischen den Rippen und aen Stegen liegenden
ΠίρΙ.-lng. Heiiu Lesi·
D — 8 Munrher 81, Cosimasttafce 81 · Telefon: (0811) 48 38 20
-P-
Hohlräumen, sondern auch zwischen den Außenseiten der Rippen und
der Stege von stumpfgestoßenen Steinen.
Während man beim Belegen ebener und schräger Flächen, die befahren werden können, normalerweise mit dem Befahren abwarten kann, bis
sich ein Gras-Wurzel «*iIz gebildet hat, der die im Verband verlegten Steine gegeneinander festlegt, ist es beim Befestigen von
durch Wasser beaufschlagten,, erosionsgefährdeten Flächen, speziell SehrSgfι ΜλΗαρ. in der Regel nicht möglich, abzuwarten, bin ein
Wurzelfiiz gebi1. det ist. Lageveränderungen der Kunst formst eine
durch Erosionseinwi rlcung sonnten im unbegrtlnten Zustand weitgehend verhindert werden, da diese Steine verhältnismäßig schwer waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannten Kunst- j formsteine so weiter zu entwickeln, daß sie leichter ausgebildet
sein können al? dip b'sher bekannten Kunstformsteine dieser Art
und trotzdem narh den Verlegen sicher festliegen, also durch Ero- '._ sionseinwlrkunger ni^ht verschiebbar sind. ;
Die Steine sollen lediglich durch Absenken auf die Unterlage und ! gleichgültig welrhe FiMchen eines Steines an Flächen eines anderen! Steines stumpfstoSend angesetzt werden, gegeneinander festlegbar
!sein. ,
I Es ist zwar bekannt, die Stirnflächen der überstehenden Rippen ab-
wechselnd nach entgegengesetzten,-Richtungen gegenüber der Lotire enten geneigt verlaufen zu lassen (DBP 1 ?13 ^6?), wodurch auch j lein sicheres Festlegen erzielbar ist, diese bekannten Steine i !müssen jedoch nicht nur in einer ganz bestimmten Weise einander ' !zugeordnet werden, well nur die Rippen abwechselnd nach entgegen-'gesetzten Richtungen über der Lotrechten geneigt verlaufen, sondern auch in horizontaler Richtung gegeneinander geschoben werden,
Dipl. Ing. Heinz L*uer. Patentanwalt D - 8 München 81. Cosimastrafe* 81 ■ T«l*fon: (0611) 48 38 20
sie lösen also die vorstehend umrissene Aufgabe nicht vollständig.
Andererseits sind als PUIlelemente für Straßendecken bestimmte Bausteine mit zur Ausfüllung mit Baustoff bestimmten Löchern und rM4- an den Seitenkanten der Steine vorgesehenen Lochhaiften bekannt, die sich beim Aneinanderreihen der Bausteine mit ,ι« einer Lochhälfte der angrenzenden Steine zu vollen, ausf'511 baren Löchern erganzen (DBP 879 251); welche an ihren Seitenflächen Ansätze und den Ansätzen entsprechende Vertiefungen aufweisen, wodurch ein unbeabsichtigtes Verschieben der steine beim Herstellen der Strassendecke vermieden wird. Empfohlen wurde, an zwei aneinander stoßenden Seitenflächen eines Bausteines Vorsprünge und an den gegenüberliegenden Seiter flächen entsprechende Ausnehmungen zur gegenseitigen Verankerung von nebeneinander verlegten Steinen vorzusehen. Werden die in den Steinen vorgesehenen und die durch benachbarte Steine gebildeten Löcher mit Baustoff gefüllt, dann können die aus solchen Bausteinen hergestellten Mattlvstrassendecken nicht mehr reißen, also bei Prost rieht mehr angehot en werden, so daß Verkehrsstörungen und Verkehrsunsieherheiten vermieden werden. Nachteilig ist Jedoch der Umstand, daß benachbarte Steine auch nur in einer ganz bestimmten weis« einander zugeordnet» werden können. Weil es bei diesen Bausteinen als vorteilhaft angesehen wird, in zwei Seitenflächen nur Ansätze und in d< η beiden anderen Seitenflächen nur den Ansätzen entsprechende Vertiefungen vorzusehen &anz davon abgesehen, daß Bausteine dieser Art nicht für das Einsetzen als Rasensteine gedacht sind.
Werden Kunstformsteine der eingangs zuerst beschriebenen Art, wie erflndungsgemäß vorgeschlagen wird, so gestaltet, daß die
£ Ό
Dipl.-lnq. Heinz Ustef. Potentanwalt D - 8 Manchen 81. Cmiroarfiofe· 81 · Telefon: (OBIl) 48 38 20
Überstehenden Rippen und die Überstehenden Stege, In Umfangsrichtung des Steines gesehen, abwechselnd mit Ausnehmungen und mit den Ausnehmungen entsprechenden VorsprOngen versehen sind, die Je durch zur Steinoberfläche senkrechte Begrenzungs flächen gebildet sind, dann können nicht nur gleiche sondern auch gleichartige Kunstformstelne schnell verlegt und auch schon sicher gegeneinander festgelegt werden, obwohl slcn In den gebildeten Hohlräumen noch kein Gras-Wurzel filz gebildet hat. Selbstverständlich müssen die zu einen Verband zusammenzusetzenden Kunstformsteine bezüglich der Anordnung der Rippen und der Stege so ausgebildet sein da6 nicht nur die überstehenden Enden der Rippen eines Steines mit Rippen eines anderen Steines, sondern auch mit Stegen anderer Steine in Ein· griff gebracht werden können.
Die zwischen benachbarten Steinen gebildeten Hohlräume sind dann verhältnismäßig groß, wenn weiterhin dafür gesorgt wird, dafi die tiefsten Stellen der Ausnehmungen auBerhalb der durch die Seitenf1 Sehen gebildeten Ebene liegen, was den Vorteil mit sich bringt, dafi der Grasanteil verhältnismäfiig groß 1st.
Grundsätzlich reicht es aus, Jeder Seitenfläche eines Steines einen Vorsprung und eine Ausnehmung zuzuordnen, was dann besonders zweckmäßig 1st, wenn die Steine eine quadratische Umrissform aufweisen. Haben diese Kunstformsteine eine rechteckige Umrissform, dann empfiehlt es sieh, den beiden Schmalseiten des Steines mindestens Je einen Vorsprung und eine Ausnehmung und den Langselten Je doppelt so^vlel Vorsprünge und Ausnehmungen zuzuordnen, weil dann auch quadratische und rechteckige Steine In einem Verband angeordnet werden können.
Dipl.-Ing. Heinz Uiser. Patentanwalt D - 8 München 81, Cosimaitra&e 81 · Telefon: (0611) 48 38 20
Wenngleich die Vorsprung und Ausnehmungen, wie bekannt, (DBP 879 ^Sl Ϊ /e auoh aus einer kreisförmig gekrümmten FlSche gebildet sein kennen, empfiehlt es sich,jeden Vorsprung und Jede Ausnehmung aus mindestens zwei einen Winkel zwischen aich einschließenden Flachen zu bilden, weil dadurch ni ciht nur die Passung verbessert, sondern auch die Herstellung solche-Kunstformsteir.e vereinfacht wird. ττι Ubri&e können -adu. h die überstehenden Kiopen und die übarstehonden Stege stärker ausgebildet werden als dann, wenn lax' sbogenf örmlg gelrri'mmte FlÄchen einen Vorsprung bzw. eine Ausnehmung begrenzen. Vorteilhaft ist es, die Winkel zwischen den Flächen der Vorsprünge kleiner zv vHhlen als die Winkel zwischen der FlMche' einer Ausnehmung, weil dann Erde od. dgl.,die beim aneinander An setzen benachbarter Steine zwischen den Vorsprung --ines Steines i:nd dir· Ausnehmung eines anderen Steines geiar^t aneinander Anpassen nicht behindert,, denn die dann vorhandenen Spalte nehmen die Erde od. dgl. in sich auf. Darüber hinaus empfiehlt es sinn, zwischen den beiden, einen Vorspru 1^ b^--. eine Ausnehmung begrenzenden Flächen eine Abrundung bi..,, ei dritte Fläche vorzusehen, um aii.s^seits einen i-tei teren jy.lt zu bilden und zum anderen die Kerbüeans^ruchungen bz,vr„ οβ-schädigungen beim ""ransport zu verringer-n.
Ausführungsbeispiele der Erfindungen werc^n anhand der Zeichnungen naehs'ehend erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Schrägaufsicht auf einen Kunstformstein gemäss der Erfindung, der im wesentlichen aus zwei Rippen und zwei Stegen gebildet ist, die sich kreuzen,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen aus Steinen nach Fig. 1
fc ' 1
Ji. S.
Dipd.-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt D - 8 MOnaSen 81, Cosimas'-a&e 81 Telefon: (0611) 48 38 20
gebildeten Verband,
Fig. 3 eine Aufsicht auf einen Rechteck-Stein gemäss der Erfindung, bestehend aus drei Rippen und vier Stegen, von denen zwei Rippen über die äusseren Stege und alle Stege über die äusseren Rippen Uberscehen, wobei zwei der Stege durch je einen Hohlraum unteröroohen s1nd,
Fig. h ein: Aufsicht auf einen Verband j.js Rechteck-Steinen nftch Fig. 5, in dem fiuch ein Kunst.fo^m .ein quadratischer Umrissform an."-Qordnet Ist, \er 3inem halben Rech; -V-- ;< ,. en' spricl ,.„
j.η Fifi. 1 ■■!? ig ausgph i • 'LiS zwei
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ι "'. . ■ hf 1 vier r1 -.· 1 j ° .c'; <■
Wfi'a lte, quac'r-atis "he, gemass der Er-'e K inst.formstein j besteht im wesent-
i. pen 2 >nc zv; ^ter-;en 3P die sich kreuzen g Kinne "It M "den. L^e Reopen 2 erstrecken
j - ,ρ·; über die St ige j ge au heraus ±e
? 3 ml ihrt.η beiden Enden aber die Rippen
η iQ\ · err _ re^k^n, Dj.'^^ inner werden, ι anriherum zur U'^ti . 1".^a-; S:. ~ i ir~
F;. ppe .i ·.n·- Stege bilden eine esr iossenen, ron dei1 r ers
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die 'iberK.e pnde· Hipr~n und uic übers1:· ,-honce' Stege, werden
darüber hin? js p-' , 'S 9, ir. I1 Stein 1 he· ur·- ^ ,, die dem Ho'draurr
d. υ dui ( s ItVHfC,' kehlunger ]· unn
gebildet, um die herum sich Gräser entwickeln können, nachden in di^ Fohlräume ausfüllende Erde Grassamen gesät
worden ist.
nr.^h ausse offene Γ' . i] 'iOulrä.^in_ 5ι ύ_ ^ 1'' geoaldet, eil? mit andere:· u\a djn oi -tne ι. on Stei '- ji^-'er H^hIr ":!)r-ie bilden,
en., riechen.. Durch Au-'xeiilun- en. gejii- ^lv.-hf ii \'j unn ]4 uer R ' η pe η 24 und / msfi r... r Stege 5 r-;inc! vier vJDei seityr -Pläclve ι
Dipl.-Ing. Heinz lesser. Patemonwolt D - 8 MOnchen 81, Cosimostrafte 81 - Telefon (0611) 48 38 20
Während die Schrägflächen 13, I2*, 15 und 16 gegenüber der Oberseit-e eines solchen Kunstformsteinea geneigt ver laufen, sind die überstehenden Enden der Rippen 2 und der Stege 3 mit Schrägflächen l8, 19 bzw. 20, 21, die Vorsprünge 22 bzw. Ausnehmungen 23 bilden, versehen, welche zu Ebenen geneigt sind, die auf der Oberseiten-Fläche senkrecht stehen. In Umfängst icr.'.unp· des Steines gesehen, wechseln Vorsprünge 19 und iijsnthf'inpi=n 20 ab, so dass also bei Zuordnung zweier überstehender 'naen von Rippen oder Stegen zu einer der Seitenflächer, ?Q des Steines das eine überstehende Ende einen Vorsprung und das andere überstehende Ende eine Ausnehmung aufv/e i ~t.
r 2 zeig-- eine" Verband aus Steinen nc ch Figur 1. stumpf gesr.ossenf Kunstformsteine 1 bilden mit jedem benachbarten Stein einen von oen nach unten durchgehenden Hohlraum '-!■' , der einem Hoi Traum 4 eines einzelnen Steines 1 c itspr'.cht. ?;o ri = sr. ei- ganz gleiehmässiges Bild erzielt \ "" rd und die piner Verbind b Iderden Steine schon dann einwandfrei ger,\ϊπ» i nendei festgelegt sind,, wem in die Höh1 ■ räume .och ' . r Kr de ;-irigefü ι. c ;rnc' in di?ser Erde nc ch kein G.-'as »ru-.e- it "-njrde „ i'as dsnn später einen die Xiuistfo"! tjteii,::- 7,UR^i?! ;·-τι \ Qrr:nkernden 1MrZeI:,"!!: bildet. Mn η kann also Ve bände =;u.s solchen V st "ormsteiner auf Brschungen od.dßl, be _ ,: Vr. edr -\ pst-Wasserstan- anordnen, die Steine schnell V'.-.-rle-'-Pr,, we 1 ; aan nicht ^^hr dare.uf zu achten braucht ρ ob » ί ,e anzulegende Seite eine^ Stei^eF an einen scr, η ^rIc ;. η Q'. ^ in anges -tzt wrrden kann und man kann dann in hi;he d';.- Arofülle.. 1er Hohlräume :,iit Endmich und Ansäen von Gras durchführen.
Wie Fig. 3 zeiet, können diese Kunstformsteine auch anders gestaltet sein als die in Fig. 1 und 2 dargestellten Steine.
Oipl.-Ing. Heinz wear. Patentanwalt D - 8 MOndim 81. CoMmorfrafe· 81 · Tdafo«: (0811) 483°
Ein Rechteck-Kunstfornistein weist also, wie dies Fig. 5 beispielsweise zeigt, drei Rippen auf, von denen die beiden äusseren Rippen 2 je einen Vorsprung 22 mit Schrägflächen 18 und 19 und eine Ausnehmung 23 mit Schrägflächen 20 und 21 aufweisen, während die dritte Rippe 2' die aussen liegenden Stege 3 nicht Mberragt. Auch die aussen liegenden Stege 3 weisen je einen Vorsprung 22 und eine Aussparung 23 mit Schrägflachen lP, IQ bzw. 20, 21 auf. Entsprechendes gilt auch ir die innen liegenden Stege 31» die durch Hohlräume 24 unterbrochen sind, welche mit Hohlräumen 25 vier innen liegende Hohlräume bilden. Genauso wie hier einige der Stege durch Höh Ir M u π*=» unterbrochen sind, können natürlich auch Rippen ourch pol ehe Hohlräume unterbrochen werden, zumal es ja gleichgültig ist, ob man die Stege als Stege oder als Rippen bezeichnet. Auch hier rind die Rippen und die Stege mit durch .^chrägf lMchen \~j und 14 bzw. 15 und 16 gebildeten Auskehlungen versehen, in die sich Gräser hinei legen Können, soweit sich im unteren Bereich dieser Auskehlungen nicht auch noch Wurzel filz bildet.
Die in Fig. "> dargestellten Kunst forms te ine 26 sind mit g eichen Kunst, forms ve Inen und mit einem Kunstformstein 27 zu einem Verbana zusammengesetzt, in Fig. 4 dargestellt. Der "'instformstein Pj> entspricht praktisch einem halben Kunstformate in 26, nur mit dem Unterschied dass Jede über aussen .Liegende Stege übers ehende R'ppe und Jeder Über aussen liegende Rippen überstehende Steg einen Vorsprung bzw. ein« Ausnehmung »ufweisi. Durch stumpf gestossener benachbarte Kunstformsteine werden dann ausser Hohlräumen 4* Hohlräume 25' gebildet, in denen sich nach dem Ansäen von Gras in eingefüllte Erde ebenfalls ein Gras-Wurzelfilz bilden kann.
'948 434
* III«
Dipl.-Ing, Htini Lesier. Patentanwalt D - 8 München 81, Cosimoitra&e 81 - Telefon: (0811) 48 38 20
Nachdem in den Zeichnungen drei Kunstformsteine dargestellt sind, die zeigen, dass der Aufbau der Kunstformsteine verschiedener trosse voneinander abweichen kann, lassen sich, ohne dass es einer schöpferischen Leistung bedarf, auch andere Formen entwerfen. Um zu zeigen, dass die Vorspriinge und die Ausnehmungen ebenfalls eine andere Form aufweisen können, ist in Fig. 5 bei den Vorsprüngen und Ausnehmungen einer Langseite gezeigt, dass ein Vorsprung auch aus drei Flächen 18, iq und 27 bestehen kann, und eine Ausnehmung auch durch drei Flächen begrenzt sein kann, von denen die mittlere als Abrundung 28 ausgebildet ist. Selbstverständlich kann die ebene Fläche 27 auch als Abrundung 28 bzw. die Abrundung ?P auch als ebene Fläche 27 ausgebildet sein,': wenn nur die AnWeIsU1Tg erfüllt ist, die überstehenden Rippen und die überstehenden Stege, in Umfangsrichtung eines solchen Kunstformsteine3 gesehen, abwechselnd mit Ausnehmungen und mit den Ausnehmungen entsprechenden VorsprUngen 2u versehen , die Je iurch zur Steinoberfläche senkrechte Begrenzungsflachen gebildet sind.

Claims (1)

  1. I II Il
    Oipt.-lng. Hwnz Uo«r. PoterlonwoU D - 8 Mondtcn 81. Cottmatffafc· 81 Tt «fan: (0811) 48 38 20
    - 10 -
    S c h u t ζ a nsprtiche
    Kunstformstein, insbesondere Betonformstein, vorzugsweise für die Befestigung von Schrägflächen, wie Böschungen, Ufern od.dgl., bestehend aus parallelen Rippen und quer zu diesen verlaufenden Stegen, von denen einige Rippen über die äuaseren Stege und einige Stege über die äusseren Rippen überstehen, dadurc geker. nze lehnet , dass die überstehenden Rippen C?) und die überstehenden Stege (3), in Umfangs richtung des Steines (1, 26, 27) gesehen, abrechselnd .mit .usnehmngen (2J) und mit diesen Ausnehmungen er1"- £ rschendf η x jrsprüngen (22) v^rseh'in «sind, die Je durch zur Steinoberfläche (17) senkrechte Begrenaungsflachen (18,
    20, 21, ?8) gebildet sii
    2. v'unst ι ormst e in r.__h Anspruch 1 £ dadurch ge k e η η 7 e i c i η e ■ „ dass lie tiefsten Stelleu der Ausnehmungen (?5 aus se'"ha Ib der durch dia Se* "ei. "lach... ("^) gel ilüeten Soc~"3\ iisgo^.-
    i-ö ir raoh Ar.sprv.eh 1 rder 2.. d a ύ vi r c h
    ύ e 1. e η η ζ e i c ι . c- t , dass Jeder Seioenfläche
    ,29) de? Ku; si formste ines ( , 26S ?7) 3in Vorsprung (22) υ nc ei"' Arsnehin· :ψ: (23) ? "■ ΐ? ordnet 1st.
    "--nstro, mstc in nach A.ispruc'· 1 oder ? mit rechteck'-ger Li.ii.'is£;fo^rTi3 uadi. ^ch g e k - η r, a 9 i c h η e t dass den beiden Schmalseiten des Steines (1, 26, 27) mindestens Je ein Vorsprung (22) und eine Ausnehmung (23) und den Langseiten Je doppelt soviel Vorsprünge und Ausnehmungen zugeordnet sind (Fig. ^).
    A O
    3V
    Dipl. Ing. Heim Lesser Patentanwalt
    D — 8 München 81, Coiimastiofe· 81 · Telefon: (QSII) 6^ 823
    - 11 -
    5. Kunstformstein nach einem oder Mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzelcnnet,
    daβ Jeder Vorsprung (??) und Jede Ausnehmung (?3) »us mindestens zwei einen Winkel zwischen sich einschlieBen-FlMohen (l8, 19; ?0,21) gebildet ist.
    6. Kunstformst«!η nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel zwischen den Flüchen M 8, 19) der VorsprUnge (?2) kleiner sind als o_e Winkel zwischen den Flüchen (?0, pl) einer Ausnehmung
    (23).
    7. Kunstformstein nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzei chnet. dafJ zwischen den beiden, einen Vorsprung (??) bzw. eine Ausnehmung (?3) begrenzenden Flächen (18, 19; <0, ^5I) eine Abrundung f?8) bzw. eine dritte Flüche f°7) vorgesehen ist.
    0948434
    4 ' 3-
DE19696948434 1969-12-15 1969-12-15 Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. Expired DE6948434U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7339110U (de) 1973-10-31 1974-03-28 Jordan R Mit Durchbrechungen versehener Verbundstein

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE7339110U (de) 1973-10-31 1974-03-28 Jordan R Mit Durchbrechungen versehener Verbundstein

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