DE6948434U - Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. - Google Patents
Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Kunstformstein, vorzugsweise fflr die Befestigung von
SehrägflMchen, wie Böschungen, Ufern od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kunstformstein, insbesondere Betonformstein, vorzugsweise für die Befestigung
von SchrHgflächen, wie Böschungen, Ufern od. dgl., bestehend
aus parallelen Rippen und quer zu diesen verlaufenden Stegen, von denen einige Rippen Über die Mußeren Stege und einige
Stege über die Süßeren Rippen überstehen. Kunstformsteine
dieser Art sind bekannt (DBP 1 213 *62, DBGM 1 9o£ o4?)
Kunetformsteine dieser Art, auch als Rasensteine bezeichnet,
werden mit gleichen oder gleichartigen Steinen sowohl zum Befestigen ebener als auch zum Befestigen schräger Flächen
benutzt und haben den Vorteil, daß eine mit solchen Kunstformsteinen bedeckte Fläche als Grasfläche erscheint, wenn in
der die Hohlräume bzw. DurchbrUche ausfüllenden Erde Gras angesät worden ist. Obwohl sich im Verband verlegte Kunstfomm
steine dieser Art nur stumpfstoßend berühren, ändern sie ihre Lage nach Entwicklung des Rasens auch dann aicht, wenn sie mit
verhältnismäßig hohen Lasten befahren oder durch Stoßbelastungen, wie sie beispielsweise beim Landen eines Flugzeuges
auftreten, beeinflusst werden, weil sie durch den nach Ansäen von (jrasjjebildeten Oras-Wurzelfilz sicher im Erdreieh
festgelegt werden. Ein solcher Wurzelfilz entwickelt sich nicht nur in den zwischen den Rippen und aen Stegen liegenden
ΠίρΙ.-lng. Heiiu Lesi·
D — 8 Munrher 81, Cosimasttafce 81 · Telefon: (0811) 48 38 20
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Hohlräumen, sondern auch zwischen den Außenseiten der Rippen und
der Stege von stumpfgestoßenen Steinen.
der Stege von stumpfgestoßenen Steinen.
Während man beim Belegen ebener und schräger Flächen, die befahren
werden können, normalerweise mit dem Befahren abwarten kann, bis
sich ein Gras-Wurzel «*iIz gebildet hat, der die im Verband verlegten Steine gegeneinander festlegt, ist es beim Befestigen von
durch Wasser beaufschlagten,, erosionsgefährdeten Flächen, speziell SehrSgfι ΜλΗαρ. in der Regel nicht möglich, abzuwarten, bin ein
Wurzelfiiz gebi1. det ist. Lageveränderungen der Kunst formst eine
durch Erosionseinwi rlcung sonnten im unbegrtlnten Zustand weitgehend verhindert werden, da diese Steine verhältnismäßig schwer waren.
sich ein Gras-Wurzel «*iIz gebildet hat, der die im Verband verlegten Steine gegeneinander festlegt, ist es beim Befestigen von
durch Wasser beaufschlagten,, erosionsgefährdeten Flächen, speziell SehrSgfι ΜλΗαρ. in der Regel nicht möglich, abzuwarten, bin ein
Wurzelfiiz gebi1. det ist. Lageveränderungen der Kunst formst eine
durch Erosionseinwi rlcung sonnten im unbegrtlnten Zustand weitgehend verhindert werden, da diese Steine verhältnismäßig schwer waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannten Kunst- j
formsteine so weiter zu entwickeln, daß sie leichter ausgebildet
sein können al? dip b'sher bekannten Kunstformsteine dieser Art
und trotzdem narh den Verlegen sicher festliegen, also durch Ero- '._ sionseinwlrkunger ni^ht verschiebbar sind. ;
sein können al? dip b'sher bekannten Kunstformsteine dieser Art
und trotzdem narh den Verlegen sicher festliegen, also durch Ero- '._ sionseinwlrkunger ni^ht verschiebbar sind. ;
Die Steine sollen lediglich durch Absenken auf die Unterlage und !
gleichgültig welrhe FiMchen eines Steines an Flächen eines anderen!
Steines stumpfstoSend angesetzt werden, gegeneinander festlegbar
!sein. ,
!sein. ,
I Es ist zwar bekannt, die Stirnflächen der überstehenden Rippen ab-
wechselnd nach entgegengesetzten,-Richtungen gegenüber der Lotire
enten geneigt verlaufen zu lassen (DBP 1 ?13 ^6?), wodurch auch j
lein sicheres Festlegen erzielbar ist, diese bekannten Steine i
!müssen jedoch nicht nur in einer ganz bestimmten Weise einander '
!zugeordnet werden, well nur die Rippen abwechselnd nach entgegen-'gesetzten
Richtungen über der Lotrechten geneigt verlaufen, sondern auch in horizontaler Richtung gegeneinander geschoben werden,
Dipl. Ing. Heinz L*uer. Patentanwalt D - 8 München 81. Cosimastrafe* 81 ■ T«l*fon: (0611) 48 38 20
sie lösen also die vorstehend umrissene Aufgabe nicht vollständig.
Andererseits sind als PUIlelemente für Straßendecken bestimmte Bausteine mit zur Ausfüllung mit Baustoff bestimmten
Löchern und rM4- an den Seitenkanten der Steine vorgesehenen
Lochhaiften bekannt, die sich beim Aneinanderreihen der Bausteine mit ,ι« einer Lochhälfte der angrenzenden Steine zu
vollen, ausf'511 baren Löchern erganzen (DBP 879 251); welche an
ihren Seitenflächen Ansätze und den Ansätzen entsprechende
Vertiefungen aufweisen, wodurch ein unbeabsichtigtes Verschieben der steine beim Herstellen der Strassendecke vermieden wird. Empfohlen wurde, an zwei aneinander stoßenden
Seitenflächen eines Bausteines Vorsprünge und an den gegenüberliegenden Seiter flächen entsprechende Ausnehmungen zur
gegenseitigen Verankerung von nebeneinander verlegten Steinen vorzusehen. Werden die in den Steinen vorgesehenen und die
durch benachbarte Steine gebildeten Löcher mit Baustoff gefüllt, dann können die aus solchen Bausteinen hergestellten
Mattlvstrassendecken nicht mehr reißen, also bei Prost rieht
mehr angehot en werden, so daß Verkehrsstörungen und Verkehrsunsieherheiten vermieden werden. Nachteilig ist Jedoch der
Umstand, daß benachbarte Steine auch nur in einer ganz bestimmten weis« einander zugeordnet» werden können. Weil es
bei diesen Bausteinen als vorteilhaft angesehen wird, in zwei Seitenflächen nur Ansätze und in d<
η beiden anderen Seitenflächen nur den Ansätzen entsprechende Vertiefungen vorzusehen
&anz davon abgesehen, daß Bausteine dieser Art nicht für das Einsetzen als Rasensteine gedacht sind.
Werden Kunstformsteine der eingangs zuerst beschriebenen Art,
wie erflndungsgemäß vorgeschlagen wird, so gestaltet, daß die
£ Ό
Dipl.-lnq. Heinz Ustef. Potentanwalt D - 8 Manchen 81. Cmiroarfiofe· 81 · Telefon: (OBIl) 48 38 20
Überstehenden Rippen und die Überstehenden Stege, In Umfangsrichtung des Steines gesehen, abwechselnd mit Ausnehmungen
und mit den Ausnehmungen entsprechenden VorsprOngen versehen
sind, die Je durch zur Steinoberfläche senkrechte Begrenzungs
flächen gebildet sind, dann können nicht nur gleiche sondern auch gleichartige Kunstformstelne schnell verlegt und auch
schon sicher gegeneinander festgelegt werden, obwohl slcn In
den gebildeten Hohlräumen noch kein Gras-Wurzel filz gebildet
hat. Selbstverständlich müssen die zu einen Verband zusammenzusetzenden Kunstformsteine bezüglich der Anordnung der
Rippen und der Stege so ausgebildet sein da6 nicht nur die
überstehenden Enden der Rippen eines Steines mit Rippen eines anderen Steines, sondern auch mit Stegen anderer Steine in Ein·
griff gebracht werden können.
Die zwischen benachbarten Steinen gebildeten Hohlräume sind
dann verhältnismäßig groß, wenn weiterhin dafür gesorgt wird,
dafi die tiefsten Stellen der Ausnehmungen auBerhalb der durch
die Seitenf1 Sehen gebildeten Ebene liegen, was den Vorteil
mit sich bringt, dafi der Grasanteil verhältnismäfiig groß 1st.
Grundsätzlich reicht es aus, Jeder Seitenfläche eines Steines
einen Vorsprung und eine Ausnehmung zuzuordnen, was dann besonders zweckmäßig 1st, wenn die Steine eine quadratische
Umrissform aufweisen. Haben diese Kunstformsteine eine rechteckige Umrissform, dann empfiehlt es sieh, den beiden Schmalseiten des Steines mindestens Je einen Vorsprung und eine
Ausnehmung und den Langselten Je doppelt so^vlel Vorsprünge
und Ausnehmungen zuzuordnen, weil dann auch quadratische und rechteckige Steine In einem Verband angeordnet werden können.
Dipl.-Ing. Heinz Uiser. Patentanwalt D - 8 München 81, Cosimaitra&e 81 · Telefon: (0611) 48 38 20
Wenngleich die Vorsprung und Ausnehmungen, wie bekannt,
(DBP 879 ^Sl Ϊ /e auoh aus einer kreisförmig gekrümmten FlSche
gebildet sein kennen, empfiehlt es sich,jeden Vorsprung und
Jede Ausnehmung aus mindestens zwei einen Winkel zwischen aich einschließenden Flachen zu bilden, weil dadurch ni ciht nur die
Passung verbessert, sondern auch die Herstellung solche-Kunstformsteir.e
vereinfacht wird. ττι Ubri&e können -adu. h
die überstehenden Kiopen und die übarstehonden Stege stärker
ausgebildet werden als dann, wenn lax' sbogenf örmlg gelrri'mmte
FlÄchen einen Vorsprung bzw. eine Ausnehmung begrenzen. Vorteilhaft
ist es, die Winkel zwischen den Flächen der Vorsprünge
kleiner zv vHhlen als die Winkel zwischen der FlMche' einer
Ausnehmung, weil dann Erde od. dgl.,die beim aneinander An
setzen benachbarter Steine zwischen den Vorsprung --ines
Steines i:nd dir· Ausnehmung eines anderen Steines geiar^t
aneinander Anpassen nicht behindert,, denn die dann vorhandenen
Spalte nehmen die Erde od. dgl. in sich auf. Darüber hinaus
empfiehlt es sinn, zwischen den beiden, einen Vorspru 1^ b^--.
eine Ausnehmung begrenzenden Flächen eine Abrundung bi..,, ei
dritte Fläche vorzusehen, um aii.s^seits einen i-tei teren jy.lt
zu bilden und zum anderen die Kerbüeans^ruchungen bz,vr„ οβ-schädigungen
beim ""ransport zu verringer-n.
Ausführungsbeispiele der Erfindungen werc^n anhand der
Zeichnungen naehs'ehend erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Schrägaufsicht auf einen
Kunstformstein gemäss der Erfindung, der im wesentlichen
aus zwei Rippen und zwei Stegen gebildet ist, die sich kreuzen,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen aus Steinen nach Fig. 1
fc ' 1
Ji. S.
gebildeten Verband,
Fig. 3 eine Aufsicht auf einen Rechteck-Stein gemäss der
Erfindung, bestehend aus drei Rippen und vier Stegen, von denen zwei Rippen über die äusseren Stege und
alle Stege über die äusseren Rippen Uberscehen,
wobei zwei der Stege durch je einen Hohlraum unteröroohen
s1nd,
Fig. h ein: Aufsicht auf einen Verband j.js Rechteck-Steinen
nftch Fig. 5, in dem fiuch ein Kunst.fo^m .ein quadratischer
Umrissform an."-Qordnet Ist, \er 3inem halben
Rech; -V-- ;< ,. en' spricl ,.„
j.η Fifi. 1 ■■!?
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Wfi'a lte, quac'r-atis "he, gemass der Er-'e
K inst.formstein j besteht im wesent-
i. pen 2 >nc zv; ^ter-;en 3P die sich kreuzen
g Kinne "It M "den. L^e Reopen 2 erstrecken
j - ,ρ·; über die St ige j ge au heraus ±e
? 3 ml ihrt.η beiden Enden aber die Rippen
η iQ\ · err _ re^k^n, Dj.'^^
inner werden, ι anriherum
zur U'^ti . 1".^a-; S:. ~ i ir~
F;. ppe .i ·.n·- Stege bilden eine
esr iossenen, ron dei1 r ers
cu
urch
nc .-n
die 'iberK.e pnde· Hipr~n und uic übers1:· ,-honce' Stege, werden
darüber hin? js p-' , 'S 9, ir. I1
Stein 1 he· ur·- ^ ,,
die dem Ho'draurr
d. υ dui ( s ItVHfC,'
kehlunger ]· unn
gebildet, um die herum sich Gräser entwickeln können,
nachden in di^ Fohlräume ausfüllende Erde Grassamen gesät
worden ist.
nr.^h ausse offene Γ' . i] 'iOulrä.^in_ 5ι ύ_
^ 1'' geoaldet, eil? mit andere:· u\a djn
oi -tne ι. on Stei '- ji^-'er H^hIr ":!)r-ie bilden,
en., riechen.. Durch Au-'xeiilun- en. gejii-
^lv.-hf ii \'j unn ]4 uer R ' η pe η 24 und / msfi
r... r Stege 5 r-;inc! vier vJDei seityr -Pläclve ι
Während die Schrägflächen 13, I2*, 15 und 16 gegenüber
der Oberseit-e eines solchen Kunstformsteinea geneigt ver
laufen, sind die überstehenden Enden der Rippen 2 und der
Stege 3 mit Schrägflächen l8, 19 bzw. 20, 21, die Vorsprünge
22 bzw. Ausnehmungen 23 bilden, versehen, welche zu Ebenen
geneigt sind, die auf der Oberseiten-Fläche senkrecht stehen.
In Umfängst icr.'.unp· des Steines gesehen, wechseln Vorsprünge
19 und iijsnthf'inpi=n 20 ab, so dass also bei Zuordnung zweier
überstehender 'naen von Rippen oder Stegen zu einer der
Seitenflächer, ?Q des Steines das eine überstehende Ende
einen Vorsprung und das andere überstehende Ende eine Ausnehmung aufv/e i ~t.
r 2 zeig-- eine" Verband aus Steinen nc ch Figur 1.
stumpf gesr.ossenf Kunstformsteine 1 bilden mit jedem benachbarten
Stein einen von oen nach unten durchgehenden Hohlraum '-!■' , der einem Hoi Traum 4 eines einzelnen Steines 1
c itspr'.cht. ?;o ri = sr. ei- ganz gleiehmässiges Bild erzielt
\ "" rd und die piner Verbind b Iderden Steine schon dann einwandfrei
ger,\ϊπ» i nendei festgelegt sind,, wem in die Höh1 ■
räume .och ' . r Kr de ;-irigefü ι. c ;rnc' in di?ser Erde nc ch
kein G.-'as »ru-.e- it "-njrde „ i'as dsnn später einen die Xiuistfo"!
tjteii,::- 7,UR^i?! ;·-τι \ Qrr:nkernden 1MrZeI:,"!!: bildet. Mn η kann
also Ve bände =;u.s solchen V st "ormsteiner auf Brschungen
od.dßl, be _ ,: Vr. edr -\ pst-Wasserstan- anordnen, die Steine
schnell V'.-.-rle-'-Pr,, we 1 ; aan nicht ^^hr dare.uf zu achten
braucht ρ ob » ί ,e anzulegende Seite eine^ Stei^eF an einen
scr, η ^rIc ;. η Q'. ^ in anges -tzt wrrden kann und man kann
dann in hi;he d';.- Arofülle.. 1er Hohlräume :,iit Endmich und
Ansäen von Gras durchführen.
Wie Fig. 3 zeiet, können diese Kunstformsteine auch anders
gestaltet sein als die in Fig. 1 und 2 dargestellten Steine.
Oipl.-Ing. Heinz wear. Patentanwalt D - 8 MOndim 81. CoMmorfrafe· 81 · Tdafo«: (0811) 483°
Ein Rechteck-Kunstfornistein weist also, wie dies Fig. 5
beispielsweise zeigt, drei Rippen auf, von denen die beiden
äusseren Rippen 2 je einen Vorsprung 22 mit Schrägflächen
18 und 19 und eine Ausnehmung 23 mit Schrägflächen 20 und 21
aufweisen, während die dritte Rippe 2' die aussen liegenden
Stege 3 nicht Mberragt. Auch die aussen liegenden Stege 3
weisen je einen Vorsprung 22 und eine Aussparung 23 mit
Schrägflachen lP, IQ bzw. 20, 21 auf. Entsprechendes gilt
auch ir die innen liegenden Stege 31» die durch Hohlräume
24 unterbrochen sind, welche mit Hohlräumen 25 vier innen liegende Hohlräume bilden. Genauso wie hier einige der Stege
durch Höh Ir M u π*=» unterbrochen sind, können natürlich auch
Rippen ourch pol ehe Hohlräume unterbrochen werden, zumal es
ja gleichgültig ist, ob man die Stege als Stege oder als
Rippen bezeichnet. Auch hier rind die Rippen und die Stege
mit durch .^chrägf lMchen \~j und 14 bzw. 15 und 16 gebildeten
Auskehlungen versehen, in die sich Gräser hinei legen Können, soweit sich im unteren Bereich dieser Auskehlungen nicht
auch noch Wurzel filz bildet.
Die in Fig. "> dargestellten Kunst forms te ine 26 sind mit
g eichen Kunst, forms ve Inen und mit einem Kunstformstein 27 zu
einem Verbana zusammengesetzt, in Fig. 4 dargestellt. Der
"'instformstein Pj>
entspricht praktisch einem halben Kunstformate
in 26, nur mit dem Unterschied dass Jede über aussen
.Liegende Stege übers ehende R'ppe und Jeder Über aussen liegende
Rippen überstehende Steg einen Vorsprung bzw. ein« Ausnehmung
»ufweisi. Durch stumpf gestossener benachbarte
Kunstformsteine werden dann ausser Hohlräumen 4* Hohlräume
25' gebildet, in denen sich nach dem Ansäen von Gras in eingefüllte
Erde ebenfalls ein Gras-Wurzelfilz bilden kann.
'948 434
* III«
Nachdem in den Zeichnungen drei Kunstformsteine dargestellt sind, die zeigen, dass der Aufbau der Kunstformsteine verschiedener
trosse voneinander abweichen kann, lassen sich, ohne dass es einer schöpferischen Leistung bedarf, auch
andere Formen entwerfen. Um zu zeigen, dass die Vorspriinge und die Ausnehmungen ebenfalls eine andere Form aufweisen
können, ist in Fig. 5 bei den Vorsprüngen und Ausnehmungen einer Langseite gezeigt, dass ein Vorsprung auch aus drei
Flächen 18, iq und 27 bestehen kann, und eine Ausnehmung
auch durch drei Flächen begrenzt sein kann, von denen die mittlere als Abrundung 28 ausgebildet ist. Selbstverständlich
kann die ebene Fläche 27 auch als Abrundung 28 bzw. die Abrundung ?P auch als ebene Fläche 27 ausgebildet sein,':
wenn nur die AnWeIsU1Tg erfüllt ist, die überstehenden Rippen
und die überstehenden Stege, in Umfangsrichtung eines solchen Kunstformsteine3 gesehen, abwechselnd mit Ausnehmungen und
mit den Ausnehmungen entsprechenden VorsprUngen 2u versehen
, die Je iurch zur Steinoberfläche senkrechte Begrenzungsflachen
gebildet sind.
Claims (1)
- I II IlOipt.-lng. Hwnz Uo«r. PoterlonwoU D - 8 Mondtcn 81. Cottmatffafc· 81 Tt «fan: (0811) 48 38 20- 10 -S c h u t ζ a nsprticheKunstformstein, insbesondere Betonformstein, vorzugsweise für die Befestigung von Schrägflächen, wie Böschungen, Ufern od.dgl., bestehend aus parallelen Rippen und quer zu diesen verlaufenden Stegen, von denen einige Rippen über die äuaseren Stege und einige Stege über die äusseren Rippen überstehen, dadurc geker. nze lehnet , dass die überstehenden Rippen C?) und die überstehenden Stege (3), in Umfangs richtung des Steines (1, 26, 27) gesehen, abrechselnd .mit .usnehmngen (2J) und mit diesen Ausnehmungen er1"- £ rschendf η x jrsprüngen (22) v^rseh'in «sind, die Je durch zur Steinoberfläche (17) senkrechte Begrenaungsflachen (18,20, 21, ?8) gebildet sii2. v'unst ι ormst e in r.__h Anspruch 1 £ dadurch ge k e η η 7 e i c i η e ■ „ dass lie tiefsten Stelleu der Ausnehmungen (?5 aus se'"ha Ib der durch dia Se* "ei. "lach... ("^) gel ilüeten Soc~"3\ iisgo^.-i-ö ir raoh Ar.sprv.eh 1 rder 2.. d a ύ vi r c hύ e 1. e η η ζ e i c ι . c- t , dass Jeder Seioenfläche,29) de? Ku; si formste ines ( , 26S ?7) 3in Vorsprung (22) υ nc ei"' Arsnehin· :ψ: (23) ? "■ ΐ? ordnet 1st."--nstro, mstc in nach A.ispruc'· 1 oder ? mit rechteck'-ger Li.ii.'is£;fo^rTi3 uadi. ^ch g e k - η r, a 9 i c h η e t dass den beiden Schmalseiten des Steines (1, 26, 27) mindestens Je ein Vorsprung (22) und eine Ausnehmung (23) und den Langseiten Je doppelt soviel Vorsprünge und Ausnehmungen zugeordnet sind (Fig. ^).A O3VDipl. Ing. Heim Lesser PatentanwaltD — 8 München 81, Coiimastiofe· 81 · Telefon: (QSII) 6^ 823- 11 -5. Kunstformstein nach einem oder Mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzelcnnet,
daβ Jeder Vorsprung (??) und Jede Ausnehmung (?3) »us mindestens zwei einen Winkel zwischen sich einschlieBen-FlMohen (l8, 19; ?0,21) gebildet ist.6. Kunstformst«!η nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel zwischen den Flüchen M 8, 19) der VorsprUnge (?2) kleiner sind als o_e Winkel zwischen den Flüchen (?0, pl) einer Ausnehmung(23).7. Kunstformstein nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzei chnet. dafJ zwischen den beiden, einen Vorsprung (??) bzw. eine Ausnehmung (?3) begrenzenden Flächen (18, 19; <0, ^5I) eine Abrundung f?8) bzw. eine dritte Flüche f°7) vorgesehen ist.09484344 ' 3-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696948434 DE6948434U (de) | 1969-12-15 | 1969-12-15 | Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696948434 DE6948434U (de) | 1969-12-15 | 1969-12-15 | Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6948434U true DE6948434U (de) | 1970-05-14 |
Family
ID=6607076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696948434 Expired DE6948434U (de) | 1969-12-15 | 1969-12-15 | Kunstformstein, vorzugsweise fuer die befestigung von schraegflaechen, wie boeschungen, ufern, od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6948434U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7339110U (de) | 1973-10-31 | 1974-03-28 | Jordan R | Mit Durchbrechungen versehener Verbundstein |
-
1969
- 1969-12-15 DE DE19696948434 patent/DE6948434U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7339110U (de) | 1973-10-31 | 1974-03-28 | Jordan R | Mit Durchbrechungen versehener Verbundstein |
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