DE69413152T2 - Diebstahlsicherer Verschluss aus Kunststoff - Google Patents

Diebstahlsicherer Verschluss aus Kunststoff

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DE69413152T2
DE69413152T2 DE69413152T DE69413152T DE69413152T2 DE 69413152 T2 DE69413152 T2 DE 69413152T2 DE 69413152 T DE69413152 T DE 69413152T DE 69413152 T DE69413152 T DE 69413152T DE 69413152 T2 DE69413152 T2 DE 69413152T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kunststoffdeckel mit einer Garantiesicherheitsfunktion.
  • Wie beispielsweise in der US-A-4550844 offenbart, hat einer der herkömmlichen, garantiesicheren, aus Kunststoff geformten Deckel einen Deckelrand und ein Band, die mittels einer Anzahl von Sollbruchbrücken einstückig zusammenhängen. An der Innenfläche des Bandes sind mehr als 10 Arretiernasen so angeformt, daß sie schräg nach unten vorstehen. Wenn der Deckelrand auf die Flaschenöffnung geschraubt wird, gelangen die Arretiernasen mit einem Wulst in Berührung, der sich am Umfang der Flaschenöffnung erstreckt, und dann biegen sie sich umgekehrt in die Richtung schräg nach oben. Während sie in dem gebogenen Zustand gehalten werden, klettern die Arretiernasen über den Wulst, bevor sie schließlich mit der unteren Fläche in Eingriff gelangen, um zu verhindern, daß das Band beim Öffnen der Flasche angehoben wird. Jede der Arretiernasen ist am gebogenen Ende dünn. Je näher zum vorstehenden Ende hin, desto größer wird jedoch die Dicke jeder Arretiernase.
  • In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. HEI 3-11985 (1991) ist ein garantiesicherer Deckel offenbart. Bei diesem Stand der Technik sind eine Anzahl von Arretiernasen an der Innenwandfläche eines Bandes so angeformt, daß sie in Richtung schräg nach oben vorstehen. Wie beim vorstehend beschriebenen Beispiel hat jede dieser Arretiernasen zum umgebogenen Ende hin eine dünner werdende Wand. Dies ist deshalb der Fall, weil die Notwendigkeit besteht, den Übergangswiderstand während des Kletterns der Arretiernasen über den Wulst zu minimieren. Ein übermäßiger Übergangswiderstand bewirkt, daß die Brücken leicht abgeschert werden, während der Deckel auf die Flaschenöffnung aufgeschraubt wird.
  • Die Anmelderin der vorliegenden Erfindung hat in der japanischen offengelegten Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. HEI 1-182259 (1989) bereits früher einen garantiesicheren Deckel vorgeschlagen, der eine Anzahl von Arretiernasen hat, die an der unteren Kante eines Bandes in einer Richtung schräg nach oben vorstehen, wobei die ebene Wand jeder Arretiernase im Schnitt gesehen zickzackförmig gebogen ist.
  • Wenn diese Arretiernasen, die jeweils eine ebene Wand haben, die am Sollbruchende dünn und in Richtung des vorstehenden Endes dicker ist, eingeführt werden, kann der Übergangswiderstand dieser Arretiernasen minimiert werden, wenn sie über den Wulst klettern. Andererseits besteht das Problem der Festhaltekraft des Bandes beim Öffnen eines Flaschendeckels. Konkret gesagt werden, während das Band bei einem Deckelöffnungsvorgang relativ nach oben gezogen wird, die Sollbruchenden und vorstehenden Spitzen der Arretiernasen jeweils nach unten gebogen. Daraus folgt, daß sich das Band um ein Maß, entsprechend dem Grad der zugezogenen Deformation, nach oben verschiebt. In einem extremen Fall ist das Band vollständig aus der gesicherten Position gelöst.
  • Wenn die Arretiernasen nicht in der Lage sind, eine ausreichende Eingriffskraft aufrechtzuerhalten, dann kann, wenn ausgestellte, verschlossene Flaschen unbefugt geöffnet wurden, dies niemand visuell identifizieren. Wenn das Band nach oben verschoben wird, verläßt die Dichtung des Deckels die Flaschenöffnung, bevor die Brücken abgeschert sind, was zu einer fehlerhaften Wirkung der Dichtung führt. Wenn dieses Symptom bei einer Flasche auftritt, die ein kohlensäurehaltiges Getränk enthält, wird Kohlensäuregas austreten. Da die Brücken nicht abgeschert sind, kann das Austreten von Kohlensäuregas nicht identifiziert werden.
  • Um Arretiernasen mit größerer Eingriffskraft zu schaffen, wurde die Dicke der gebogenen Enden der Arretiernasen vergrößert, was zu einem erhöhten Übergangswiderstand beim Klettern der Arretiernasen über den Wulst beim Aufschrauben des Deckels auf die Flaschenöffnung führte. Wenn übermäßige Kräfte ausgeübt werden, um den Deckel auf die Flaschenöffnung aufzuschrauben, können die Brücken abscheren.
  • Aus dem vorstehenden ist zu ersehen, daß es einander widersprechende Forderungen sind, den Übergangswiderstand der Arretiernasen beim Überklettern des Wulstes beim Schließen einer Flasche zu minimieren und gleichzeitig die Arretiernasen mit größerer Eingriffskraft beim Öffnen einer Flasche auszustatten.
  • Andererseits sind bei einem Deckel, dessen ebene Wände der Arretiernasen zickzackförmig gefaltet sind, die ebenen Wände der Arretiernasen mit größerer Biegefestigkeit als die herkömmlichen ebenen Arretiernasen ausgestattet, so daß die zickzackförmigen Arretiernasen sicherer das Band halten. Ein solcher Deckel ist jedoch wie der erwähnte bekannte Deckel ebenfalls mit einer Anzahl von unabhängigen Arretiernasen an der Innenfläche des Bandes versehen. Daraus folgt, daß diese Arretiernasen sich selbst nach innen oder unten biegen, während eine Flasche geöffnet wird, und dabei bewirken, daß die Dichtung gelöst wird, bevor die Brücken abgeschert sind. Anders ausgedrückt, es bestand eine gewisse Grenze bei der Verbesserung der Festigkeit der Arretiernasen um gegenüber Verformung beim Öffnen einer Flasche zu widerstehen.
  • Die EP-A-0390412 offenbart einen garantiesicheren Verschluß gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, mit einem oberen Deckelkörper, einem unteren Band, einer Anzahl von Brücken, einer Ringwand und einer Anzahl von Arretiernasen; wobei der obere Deckelkörper und das untere Band einstückig miteinander durch die Anzahl von Brücken, welche zwischen dem Deckelkörper und dem unteren Wandelement angeordnet sind, geformt ist; und wobei die Ringwand sich von dem unteren Band nach oben und innen erstreckt und einstückig mit dem unteren Band geformt ist. Die Arretiernasen stehen jedoch radial an dieser Ringwand nach außen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ragen die Arretiernasen von der ringförmigen Wand nach innen und sind durch Einwärtsfalten der freien Kante der ringförmigen Wand in Radialrichtung geformt, so daß jede der Arretiernasen aus einem Paar von dreieckigen ebenen Wänden besteht, die begrenzt sind durch eine Gratlinie zwischen den beiden Wänden und Begrenzungslinien zwischen jeder ebenen Wand und der ringförmigen Wand, wobei die Gratlinie und die Begrenzungslinien an einer Basis konvergieren, wo die Ringwand mit dem Band verbunden ist.
  • Die Erfindung schafft einen minimalen Übergangswiderstand beim Klettern der Arretiernasen über eine Wulst beim Schließen einer Flasche und stellt sicher, daß das Band beim Öffnen der Flasche sicher gehalten wird.
  • Weiterhin wird die Kraft, welche auf das Band beim Öffnen der Flasche wirkt, von der Ringwand und den Arretiernasen gemeinsam aufgenommen. Da die Erfindung die Last aufnehmende Querschnittsfläche erhöht und eine Biegestruktur schafft, die kaum einer Ausbiegeverformung unterzogen werden kann, wird das Band sicherer gehalten.
  • Wenn der Deckel an einer Flaschenöffnung befestigt wird, müssen die Arretiernasen schräg seitlich und nach unten über den Wulst der Flasche gleiten. Dann gelangen nur die gefalteten Spitzen oder Kanten der Arretiernasen in Kontakt mit dem Wulst und erhalten eine radial nach außen gerichtete Reaktionskraft, so daß der Kontaktwiderstand minimiert ist. Weiterhin können die Arretiernasen leicht verformt werden, so daß sie die gebogene Form ausglätten, weil die Reaktionskraft auf die gefalteten Kanten derselben konzentriert ist, wodurch der Übergangswiderstand minimiert wird, während der Deckel auf einer Flaschenöffnung befestigt wird.
  • Die Arretiernasen können jeweils entlang der freien Kante zickzackförmig ausgebildet sein. Alternativ können die Arretiernasen jeweils sägezahnförmig ausgebildet sein, wobei eine der dreieckigen ebenen Wände, die in die Deckelschließrichtung der Drehung beim Aufschrauben des Deckels auf eine Flaschenöffnung weist, leicht geneigt ist, und die andere dreieckige ebene Wand umfaßt eine kurze ebene Wand, die sich im wesentlichen in Radialrichtung erstreckt.
  • Bei diesen sägezahnartigen Arretiernasen gelangen die leicht geneigten ebenen Wände mit dem Wulst beim Verschließen einer Flasche in Eingriff, und dann verformt sich die ebene Wand elastisch, um radial nach außen und in Umfangsrichtungen zu expandieren, bevor sie gleichmäßig über den Wulst klettert. Nach dem Beenden eines Flaschenverschließvorganges kehrt die ebene Wand in ihre ursprüngliche Form zurück, während sie unterhalb des Wulstes im Eingriff ist.
  • Die Größe des Übergangswiderstandes, der im Lauf des Verschließens einer Flasche mit dem Deckel, der die sägezahnförmigen Arretiernasen hat, auftritt, ist etwas höher als diejenige, welche typischerweise bei zickzackförmigen Arretiernasen auftritt. Andererseits ist der Arretierwiderstand der sägezahnförmigen Arretiernasen beim Öffnen des Deckels größer als bei den zickzackförmigen Arretiernasen, wodurch vorteilhafterweise die Garantiesicherheitsfunktion verbessert wird. Weiterhin kann der Übergangswiderstand des Deckels mit den sägezahnförmigen Arretiernasen auf einen solchen Grad, im wesentlichen entsprechend dem des Deckels mit den zickzackförmigen Arretiernasen, gesenkt werden, indem an den Schnittstellen der ebenen Wände der Arretiernasen Nuten ausgebildet werden.
  • Die Arretiernasen können kontinuierlich an der Ringwand ausgebildet sein, oder die Wand kann kreisbogenförmige Bereiche zwischen den Arretiernasen haben. Vorzugsweise hat der Deckel eine Anzahl von Sollbruchbrücken, die jeweils relativ leicht brechen können, und eine Brücke, die relativ widerstandsfähig ist. In dem Band, welches sich an einen Ort anschließt, an welchem die widerstandsfähige Brücke vorgesehen ist, ist ein Sollbruchbereich ausgebildet. Er ist so angeordnet, daß der Sollbruchbereich und die Sollbruchbrücken jeweils eine Bruchfestigkeit kleiner als die der widerstandsfähigen Brücke haben. Da der Deckel das Band hat, welches einen Sollbruchbereich in der Nähe eines Ortes, an dem eine widerstandsfähige Brücke ausgebildet ist, ist die Bruchfestigkeit der widerstandsfähigen Brücke größer als die des Sollbruchbereiches und der Brücken, wenn der Deckel an einer dichten Flasche geöffnet wird, wobei die Brücken und der Sollbruchbereich jeweils abgeschert werden, mit Ausnahme der widerstandsfähigen Brücke, die unbeeinflußt bleibt. Nachdem der Sollbruchbereich abgeschert ist, löst sich das Band von dem Wulst. Als Ergebnis kann das Band von der Flaschenöffnung über die widerstandsfähige Brücke mit dem Deckelkörper einstückig, entfernt werden.
  • Bei dem Deckel gemäß der vorliegenden Erfindung kann die tatsächliche Bruchfestigkeit der Brücken niedriger als bei den herkömmlichen Deckeln ausgebildet sein, da beim Klettern über den Wulst ein geringerer Übergangswiderstand vorhanden ist, so daß eine geringere Kraft zum Öffnen des dichten Deckels benötigt wird. Da weiterhin sicher verhindert werden kann, daß das Band nach oben geschoben wird, indem das Band fest mit den Arretiernasen und den Wänden verbunden ist, ist es bei dem erfindungsgemäßen Deckel möglich, den Zeitpunkt des Abbrechens der Brücken vorzuverlegen. Dies trägt wirksam dazu bei, zu verhindern, daß fehlerhafte Flaschenprodukte einfach erzeugt werden können, was sonst beispielsweise als Folge von Unfug auftreten könnte. Daraus folgt, daß die Erfindung zweckmäßige Deckel schafft, die insgesamt eine garantiesichere Funktion ausüben können.
  • Da das Band gleichzeitig mit dem Brechen der kleinen Brücken durch Öffnen der dichten Flasche ebenfalls abgeschert werden kann, kann das Band einstückig zusammen mit dem Deckelkörper von der Flasche entfernt werden.
  • Beispiele der Erfindung werden nun anhand der begleitenden Figuren beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Ausführungsform des Deckels in einer Vorderansicht, teilweise im Schnitt;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht im Schnitt entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 1;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht im Schnitt entlang der Schnittlinie B-B in Fig. 2;
  • Fig. 4 zwei vergrößerte Schnittdarstellungen des Deckels; in aufeinanderfolgenden Schritten beim Befestigen des Deckels;
  • Fig. 5 der Deckel in seinem offenen Zustand in einer Vorderansicht teilweise freigelegt;
  • Fig. 6 der Sollbruchbereich des Deckels in gebrochenem Zustand in einer Vorderansicht;
  • Fig. 7 der Deckel gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung in einer Ansicht im Schnitt;
  • Fig. 8 eine Ansicht im Schnitt des Deckels entlang der Schnittlinie C-C in Fig. 7;
  • Fig. 9 die Arretiernasen in einer Draufsicht gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung; und
  • Fig. 10 die Arretiernasen gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung in einer Draufsicht.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die Fig. 1 bis 6 zeigen jeweils die Konstruktion des erfindungsgemäßen Deckels gemäß der ersten Ausführungsform. Der erfindungsgemäße Deckel hat gemäß Fig. 1 einen oberen Deckelkörper 1 und ein unteres Band 2, das gegenüber dem Deckelkörper 1 mit einem winzigen Spalt dazwischen angeordnet ist, wobei der Deckelkörper 1 und das Band 2 einstückig miteinander mittels 8 Einheiten von Brücken 3 und 3a durch ein Kunststoffspritzverfahren angelenkt, hergestellt sind. An der Innenfläche des Deckelkörpers 1 sind Schraubwindungen 4 ausgebildet. Die Brücken 3 und 3a sind entlang dem Umfang in gleichmäßigen Abständen angeordnet. Sieben Einheiten dieser Brücken bestehen jeweils aus einer feinen Brücke 3, die jeweils eine schmale Breite und eine leicht durchbrechbare Festigkeit hat, während die verbleibende Brücke aus einer Brücke 3a besteht, die eine widerstandsfähige Festigkeit hat und eine Breite breiter als die der feinen Brücken 3 hat.
  • Das Band 2 hat eine Ringform, die einstückig zusammen mit der Ringwand 5 ausgebildet ist, welche fortlaufend mit der Unterseite der Innenfläche des Bandes 2 angelenkt ist, wobei sich das Band nach oben öffnet. Die Ringwand 5 ist eine Fortsetzung des Bandes 2 über eine Basis 6, die in V-Form gefaltet ist. Die gesamte ebene Wand der Ringwand 5 erstreckt sich in dem nach oben abgewinkelten Zustand schräg nach oben. Wie beispielsweise in der Fig. 1 gezeigt, ist die Dicke der Ringwand 5 gemäß der ersten Ausführungsform so ausgebildet, daß sie konstant die Dicke der Basis 6 hat. Die Dicke der Ringwand 5 kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß sie sich von der der Basis 6 unterscheidet.
  • In der Ringwand 5 sind eine Anzahl von Arretiernasen 7 ausgebildet, um das Band 2 sicher an der Flaschenöffnung zu halten. Genauer gesagt, durch Einwärtsbiegen der freien Kante der ringförmigen Wand 5 in Radialrichtung werden fortlaufende Zickzackformen gebildet. Jede dieser Arretiernasen besteht aus einem Paar dreieckiger ebener Wände 7a und 7a, wobei die Gratlinie eines Paares ebener Wände 7a und 7a und die Begrenzungslinie zwischen der Ringwand 5 und beiden ebenen Wänden 7a und 7a an der Basis 6 konvergieren, so daß die Spitze der Gratlinie in Radialrichtung über die anderen Höhen ragen kann. Wie in der Fig. 2 gezeigt, ist die Anordnung so, daß die Dicke T1 der Gratlinie etwas dünner als die Dicke T2 der ebenen Wand 7a ist. Der Grund hierfür wird später beschrieben.
  • Nach dem Befestigen des Deckels auf der Flaschenöffnung wird, wenn der Deckelkörper 1 zum Öffnen der Flasche gedreht wird, die Brücke 3 abgeschert, um zu bewirken, daß das Band 2 am Umfang der Flaschenöffnung verbleibt. Für den Fall dieser Art von Deckel kann durch manuelles Wiederaufsetzen des Deckelkörpers 1 auf die Flaschenöffnung und Verbinden der abgescherten Brücke 3 mit dem Deckelkörper 1, die Brücke 3 scheinbar wiederhergestellt werden, als ob sie normal mit dem Deckelkörper 1 verbunden sei. Um das Auftreten eines absichtlichen Mißbrauchs des Deckels zu verhindern, ist es wünschenswert, daß das Band 2 gleichzeitig mit dem Abschrauben des Deckelkörpers 1 abgezogen wird, so daß das Band 2 von der Flaschenöffnung entfernt werden kann.
  • Genauer gesagt wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ist die Ringwand 5 mittels einer Nut 8 am Band 2 in der Nähe eines Punktes, an welchem die Brücke 3a mit der widerstandsfähigen Bruchfestigkeit ausgebildet ist, versehen. Zusätzlich ist in dem Band 2 in Fortsetzung der Nut 8 ein ausgesparter Bereich 9 ausgebildet, bevor zwischen diesen ein leicht durchbrechbarer Sollbruchbereich 10 gebildet wird.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform die in den zugehörigen Zeichnungen gezeigt ist, ist die Bruchfestigkeit des Sollbruchbereichs 10 so ausgebildet, daß sie höher als die der Brücken 3 ist, welche eine durchbrechbare Bruchfestigkeit haben und kleiner als die der Brücke 3a, welche eine widerstandfähige Bruchfestigkeit hat. Die Bruchfestigkeit des Sollbruchbereiches 10 kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß sie kleiner als die der Brücken 3 ist, die jeweils eine durchbrechbare Bruchfestigkeit haben.
  • Der Deckel wird mittels aufeinanderfolgender Schritte, wie in der Fig. 4 gezeigt, an der Flaschenöffnung befestigt. Die Bezugsziffer 12 in der Fig. 4 bezeichnet die Schraubwindungen, die an der Flaschenöffnung ausgebildet sind. Die Bezugsziffern 13 und 14 in der Fig. 4 bezeichnen jeweils eine Wulst und eine Dichtung.
  • Nachdem der Deckel auf die Flaschenöffnung aufgesetzt ist, gefolgt von einem Aufschrauben des Deckelkörpers 1, gelangen eine Anzahl von Arretiernasen 7 an der Innenfläche des Bandes 2 jeweils mit der Wulst 13 in Berührung, und als ein Ergebnis schieben alle Arretiernasen 7 in die schräg ge neigte Form, wobei sie mit einer Druckreaktionskraft von der Wulst 13 her beaufschlagt werden. Im Verlauf dieser Umfangsverschiebung können die Arretiernasen 7, da sie sich kontinuierlich zickzackförmig falten, leicht in Radialrichtung nach außen elastisch verformt werden, beispielsweise in Form eines Balgs, und da die Dicke T1 der Gratlinien dünner als die Dicke T2 der ebenen Wand 7a ist, können damit die Arretiernasen 7 leicht verformt werden, selbst wenn sie nur mit der leichtesten Druckreaktionskraft beaufschlagt werden. Weiterhin gelangt nur die Gratlinie an der Spitze der eingefalteten Arretiernasen 7 mit dem Wulst 13 in Kontakt. Der minimale Kontaktwiderstand und die Konzentration der Druckreaktionskraft auf die Spitze der eingefalteten Arretiernasen 7 zum Erleichtern der elastischen Verformung der Arretiernasen 7 sind ziemlich wirksam, um den Übergangswiderstand der Arretiernasen 7 beim Überklettern des Wulstes 13 zu minimieren.
  • Demgemäß kann sicher verhindert werden, daß die Brücken 3 abgeschert werden, was ansonsten durch die Funktion einer übermäßigen Zugkraft der Fall wäre, die beim Befestigen des Deckels auf der Flaschenöffnung ausgeübt würde.
  • Nach dem Überklettern des Wulstes 13 kehren die Arretiernasen 7 infolge ihrer eigenen Elastizität in die nach oben geneigte Position zurück, und bewirken, daß die Spitzen der eingefalteten oberen Kanten sicher mit der Basis an der unteren Fläche des Wulstes 13 in Eingriff gelangen. Während sie gleichzeitig gegen die Deckenwand des Deckelkörpers 1 gedrückt wird, verformt sich die Dichtung 14 selbst, um dicht an der Umfangswand der Flaschenöffnung anzuliegen.
  • Wenn der Deckelkörper 1 zum Öffnen der Flasche gedreht wird, wirkt eine Zugkraft entlang der Umfangsrichtung auf die Brücken 3 und 3a. Andererseits wirkt auf das Band 2 eine Auftriebskraft. Die Auftriebskraft wirkt auch auf die Arretiernasen 7 als eine Knickbelastung. Alle Arretiernasen 7 biegen sich jedoch zu einem zickzackförmigen Querschnitt, und bilden so eine verstärkte Konstruktion, die kaum einer Knickverformung unterzogen werden kann. Weiterhin wird, da die Arretiernasen 7 einstückig mit der Ringwand 5 ausgebildet sind, die Knickbelastung gemeinsam von den Arretiernasen 7 und der Ringwand 5 getragen. Weiterhin ist die Verformungsfestigkeit der Basis 6 verstärkt, indem die Dicke der Basis 6 im wesentlichen gleich der Dicke der ebenen Wand 7a ausgebildet ist. Daraus folgt, daß selbst wenn der Deckelkörper 1 gedreht wird, um eine Flasche zu öffnen, das Band 2 sicher in Position gehalten werden kann, ohne daß bewirkt wird, daß es nach oben geschoben wird, wodurch ein frühes Brechen der Brücken 3 erleichtert wird (siehe Fig. 5).
  • Selbst nachdem alle Brücken 3 abgeschert sind, bleibt die andere Brücke 3a, die eine widerstandsfähige Bruchfestigkeit hat, immer noch unbeeinflußt. Daraus folgt, daß die Öffnungskraft, welche auf den Deckelkörper 1 wirkt, sich auf die Brücke 3a konzentriert. Der Sollbruchbereich 10 an dem Teil des Bandes 2 schließt sich an die Brücke 3a an. Da die Bruchfestigkeit des Sollbruchbereiches 10 geringer als die der Brücke 3a ist, wird eine Bruchlinie in dem lokalen Bereich in der Nähe der Brücke 3a erzeugt, die in Richtung des Sollbruchbereiches 10 wächst. Schließlich durchtrennt, wie in der Fig. 6 gezeigt, die Bruchlinie das Band 2 in dem Sollbruchbereich 10. Die früher beschriebene Nut 8 trägt dazu bei, das Durchtrennen des Bandes 2 zu erleichtern. Nach der Trennung löst sich das ganze Band 2 und bewirkt, daß die Arretiernasen 7 aus dem Eingriff mit der Wulst 13 gelangen, und somit wird das getrennte Band 2 von der Flaschenöffnung einstückig mit dem Deckelkörper 1 durch die Brücke 3a verbunden, entfernt. Daher kann, wenn jemand die Flasche mit dem entfernten Deckelkörper 1 wieder verschließen will, ein Betrachter evident feststellen, daß der Deckel bereits geöffnet worden ist, da das getrennte Band 2 am Deckelkörper 1 nach unten hängt.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen garantiesicheren Deckels, wobei die Anordnung der Arretiernasen 7 variiert. Um die zweite Ausführungsform zu verwirklichen, sind abwechselnd ein kreisbogenförmiger Teil 5a und eine Arretiernase 7 ausgebildet, so daß die freie Kante der Ringwand 5 in Form eines Kreisbogens bleiben kann, wodurch die Anzahl der angeordneten Arretiernasen 7 im Unterschied zur ersten Ausführungsform gesenkt ist. Mit Ausnahme dieses Unterschiedes sind alle Konstruktionen der zweiten Ausführungsformen genau identisch mit jenen des Deckels gemäß der ersten Ausführungsform.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen jeweils weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen, garantiesicheren Deckels, wobei die Arretiernasen 7 in der Draufsichtform variieren. Um die dritte Ausführungsform, die in der Fig. 9 gezeigt ist, auf die gleiche Art und Weise wie bei der zweiten Ausführungsform zu verwirklichen, sind die Arretiernasen 7 intermittierend ausgebildet, und dann ist die Dicke der Arretiernasen 7 reduziert, indem an dem lokalen Bereich in der Nähe eines Paares von ebenen Wänden 7a und 7a eine Nut 7b ausgebildet ist, wodurch es erleichtert ist, daß sich die Arretiernasen 7 in radialer Richtung leicht selbst nach außen verformen. Eine derartige Nut 7b kann selbstverständlich auch bei den Arretiernasen 7 der ersten Ausführungsform ausgebildet sein.
  • Um die vierte Ausführungsform die in der Fig. 10 gezeigt ist, zu verwirklichen, ist die ebene Wand 7c leicht geneigt, und zwar an der stromaufwärts liegenden Seite der Deckelschließ-Rotationsrichtung beim Aufschrauben des Deckels auf die Flaschenöffnung, und eine kurze ebene Wand 7d erstreckt sich außerhalb derselben im wesentlichen in radi aler Richtung, so daß schließlich eine sägezahnförmige Arretiernase 7 vervollständigt ist.
  • Wie für die zweite Ausführungsform erfolgt, hat die vierte Ausführungsform, die in der Fig. 10 gezeigt ist, einen kreisbogenförmigen Bereich 5a zwischen den Arretiernasen 7 ausgebildet. Wie jedoch beider ersten Ausführungsform können die Arretiernasen 7 auch aufeinanderfolgend vorgesehen sein.
  • Wie früher mit Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben, ist nicht nur das Dünnermachen des durchbrechbaren Bereiches 10 durch Vorsehen eines ausgesparten Bereiches 9 oder einer Nut 8 möglich. Der durchbrechbare Bereich 10 kann auch ausgebildet sein, indem das Band 2 mit einem maschinegenähten geschwächten Teil versehen ist. Die Ringwand 5 kann auch eine solche Konstruktion haben wie die eine, die sich auf halbem Weg der Vertikalrichtung der innneren Wandfläche des Bandes 2 nach oben erstreckt.

Claims (6)

1. Garantiesicherer Kunststoffdeckel mit:
einem oberen Deckelkörper (1);
einem unteren Band (2);
einer Anzahl von Brücken (3, 3a);
einer Ringwand (5); und
einer Anzahl von Arretiernasen (7);
wobei der obere Deckelkörper (1) und das untere Band (2) einstückig miteinander geformt sind über die Brücken (3, 3a), die zwischen dem Deckelkörper (1) und dem unteren Band (2) angeordnet sind; und wobei sich die Ringwand(5) von dem unteren Band (2) nach oben und innen erstreckt und einstückig mit dem unteren Band (2) geformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernasen (7) von der ringförmigen Wand (5) nach innen ragen und durch Einwärtsfalten der freien Kante der ringförmigen Wand (5) in Radialrichtung geformt sind, so daß jede der Arretiernasen (7) aus einem Paar von dreieckigen ebenen Wänden (7a) besteht, die begrenzt sind durch eine Gratlinie zwischen den beiden Wänden (7a) und Begrenzungslinien zwischen jeder Wand (7a) und der ringförmigen Wand (5), wobei die Gratlinie und die Begrenzungslinien an einer Basis (6) konvergieren, wo die Ringwand(7) mit dem Band (2) verbunden ist.
2. Garantiesicherer Deckel nach Anspruch 1, bei dem die Arretiernasen (7) rautenförmig längs der Öffnungskante der ringförmigen Wand (5) geformt sind.
3. Garantiesicherer Deckel nach Anspruch 1, bei dem die Arretiernasen (7) jeweils sägezahnförmig ausgebildet sind, wobei diejenige dreieckige Wand (7c), die beim Aufschrauben des Deckels auf eine Flaschenöffnung in der Schraubdrehrichtung vorne liegt, unter einen spitzen Winkel geneigt ist, und die andere dreieckige Wand (7d) eine ebene Wand von kurzer Länge ist, die im wesentlichen in Radialrichtung verläuft.
4. Garantiesicherer Deckel nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Ringwand(7) zwischen den Arretiernasen (7) kreisbogenförmige Bereiche (5a) aufweist.
5. Garantiesicherer Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Arretiernasen (7) durchgehend an der ringförmigen Wand (5) angeordnet sind.
6. Garantiesicherer Deckel nach einem vorangehenden Anspruch, bei dem der Deckelkörper (1) mit dem Band (2) über eine Anzahl von relativ leicht durchbrechbaren Sollbruchbrücken (3) und eine relativ widerstandsfähige Brücke (3a) verbunden ist, wobei in dem Band (3) angrenzend an die Stelle, an der sich die widerstandsfähige Brücke (3a) befindet, ein Sollbruchbereich (10) ausgebildet ist, und wobei der Sollbruchbereich (10) und die Sollbruchbrücken (3) eine kleinere Bruchfestigkeit haben als die widerstandsfähige Brücke (3a).
DE69413152T 1993-07-21 1994-07-21 Diebstahlsicherer Verschluss aus Kunststoff Revoked DE69413152T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP20190493A JP3256344B2 (ja) 1993-07-21 1993-07-21 ピルファープルーフキャップ

Publications (2)

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