DE693440C - Zusammenlegbares Feldbettgestell - Google Patents

Zusammenlegbares Feldbettgestell

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DE693440C
DE693440C DE1937M0138883 DEM0138883D DE693440C DE 693440 C DE693440 C DE 693440C DE 1937M0138883 DE1937M0138883 DE 1937M0138883 DE M0138883 D DEM0138883 D DE M0138883D DE 693440 C DE693440 C DE 693440C
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DE
Germany
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frame
struts
joints
parts
camp bed
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Expired
Application number
DE1937M0138883
Other languages
English (en)
Inventor
Berta Mahlberg
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BERTA MAHLBERG
Original Assignee
BERTA MAHLBERG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Feldbettgestell Gegenstand der Erfindung ist ein zusammenlegbares Feldbettgestell aus zwei aus fortlaufend aneinandergesetzten Einzelteilen- gebildeten, durch Querstreben gegeneinanderabgesteiften Gestell,ängsseitenteilen, dessen Liegebahn auch an Querstreben befestigt ist, die in die geschlitzten Enden der aufragenden Gestellängsseitenteile einlegbar sind.
  • Solche Feldbetten müssen leicht sein und sich beim Nichtgebrauch auf einen kleinen Raum zusammenlegen lassen; in der Herstellung müssen sie billig sein, -sich leicht auf-und ,abbauen lassen und lange haltbar sein.
  • Man hat nun bereits versucht, Feldbetten, die diesen Erfordernissen entsprechen sollen, herzustellen. Zu diesem Zweck hat man Metallrohre durch Ineinanderstecken zu einem Bett geformt. Auch hat man solche Metallrohr.-betten mit Gelenken versehen, um sie zusammenklappen zu können. Auch hat man bereits für solche Betten Scherengitter verwandt, um seine seitliche Versteifung zu erreichen.
  • Alle. diese Versuche sind fehlgeschlagen, weil diese -Ausführungen zu schwer sind. Auch waren sie in der Herstellung zu teuer und ließen sich nicht schnell auf- und abbauen.
  • Der Gegexistand der Erfindung beseitigt diese Nachteile, und die Erfindung besteht darin, daß die Einzelteile der Gestellängsseitenteile fortlaufend, teilweise lösbar, aneinandergelenkt; an :ihren Stoßstellen -an den Gelenken auf Gehrung geschnitten ` und -in ihren Stirnflächen mit je einer quer durchlaufenden Aussparung öder Nut versehen sind, die sich in der Gebrauchslage des Gestells zu- einer gemeinsamen Bohrung ergänzen, welche das Lager für die Enden der Gestellversteifungsstreben bilden. f -Die Zapfen- der Gestellversteifungsstreben können an ihrem freien Ende mit einem Schließ- oder Spannmittel, z. B. Schraubenmutter, Keil, Bajonettverschluß o. dgl., versehen sein: Der Erfindungsgegenstand läßt sich aus Holz herstellen, wodurch er leicht und billig wird. Ferner ist die Bearbeitung eine geringe und billige, weil alle Teile auf Maschinen nach Schablonen fertiggestellt werden können. Durch die sich selbsttätig öffnenden Aussparungen bzw. Nuten in den Stirnflächen der Einzelteile ist ein leichtes Auf-und Abbauen möglich, und es ist trotzdem .eine sichere Standfestigkeit erreicht, da, mit der Zunähme der aufliegenden Last auch eine Zunahme der Umklammerung der Aussparungshälfben um - die Querstrebene,nden stattfindet.
  • Der Gegenstand der. Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abh. i das zusammenlegbare Feldbettgestell in Seitenansicht in Gebrauchsistellung; Abb. z ist .eine Draufsicht hierzu, Abb. 3 eine herausgezeichnete Einzelheit in größerem Maßstab in Seitenansicht und Abb. q. eine Draufsicht hierzu.
  • Das zusammenlegbare Feldbettgestell besteht aus einem Rahmenwerk aus Längsseitenholmen a und Querstrebend. Die Holme a sind aus Einzelteilen zusammengesetzt, die miteinander, fortlaufend mittels Gelenkbänder b, die an der Zugseite der Holme angebracht sind, verbunden sind. Zur seitlichen Versteifung der Gestellängsseitenteile sowie zum Aufhängen des Liegetuches c sind die Querstreben d vorgesehen. Deren Enden weisen Zapfene auf, auf denen sich Schließmittel, wie Muttern f, Keile, Bajonettverschlüsse usw., befinden. Mittels .der Muttern f können die seitlichen Holme a gegen die Querstreben e gedrückt werden. Die Endteile der Holme a sind an ihrem freien Ende mit Schlitzeng versehen, in die die Querstrebend, an welchen das Liegetuche befestigt ist, eingeschoben werden. Die übrigen Enden der Holmenteile sind in -einem solchen Winkel auf Gehrung geschnitten, wie er sich aus der Mitte des Schnittpunktes zweier aneinanderstoßenden Holme ergibt. In diesen Gehrungsenden sind halbrunde Bohrungen durchlaufend vorgesehen, in welche sich die Zapfen e einlegen. Bei der Ausführung nach der Zeichnung sind zwei ;gegenüberliegende Gelenk-Bänder b an je einer Seite vorn einem Holm lösbar. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, daß die Gelenkbänder an dieser Stelle mit -von Hand leicht lösbaren Muttern befestigt und die Schraubenlöcher als nach der Seite offene Schlitze ausgebildet sind, so daß sich die Gelenkbandenden nach Lösen der Muttern seitlich herausziehen lassen: An Stelle dieser Bauart können auch herausziehbare Stifte, Sehrauben u. dgl: Verwendung finden. Die Gelenkbänder können auch durch andere Haltemittel ersetzt werden.
  • Das zusammexilegbare Feldbettgestell wirkt in der dargestellten Form als umgekehrter Binder. Soll das Feldbett auseinandergenommen werden, so sind zuerst alle Flügelmuttern/ zu lösen. Dann wird das Liegetuch c mit den dazugehörigen Querstreben herausgenommen. Hierauf werden die mit den Seitenschlitzen "versehenen Gelenkbandteile seitlich herausgeschoben oder auf andere Weise gelöst. Sodann lassen sich die Holme a je zwei und zwei zusammenklappen (vgl. Pfeile in der Abb. 3). Diese und die Querstrebend und das Tuch G geben zusammen ein kleines Paket, welches leicht getragen werden kann, ohne daßeine Anstrengung nötig ist. Es ist -sogar möglich, daß diese Feldbetten mit in den Mannschaftswagen genommen werden können, wobei sie den Platz nicht beengen.
  • Der Zusammenbau des Gestells geht in umgekehrter Weise wie vorhin beschrieben vor sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Zusammenlegbares Feldbettgestellaus zwei aus fortlaufend aneinandergesetzten Einzelteilen gebildeten, durch Querstreben gegeneinander abgesteiften Gestellängsseitenteilen, dessen Liegebahn auch an Querstreben befestigt ist, die in die geschlitzten Enden der aufragenden Gestell-Längsseitenteile @einlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (a) der Gestell.ängsseitenteile fortlaufend, teilweise lösbar, aneinandergelenkt, an ihren Stoßstellen an den Gelenken auf Gehrung geschnitten und in ihren Stirnflächen mit je einer quer durchlaufenden Aussparung oder Nut versehen sind; die sich in der Gebrauchslage des Gestells zu einer gemeinsamen Bohrung ergänzen, welche das Lager für die Enden der Gestellversteifungsstreben (d) bilden. a. Feldbettgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen der Gestellversteifüngsstreben (d) an ihrem freien Ende mit einem Schließ- oder Spannmittel, z. B. Schraubenmutter, Keil., Bajonettverschluß o. dgl., versehen sind.
DE1937M0138883 1937-08-08 1937-08-08 Zusammenlegbares Feldbettgestell Expired DE693440C (de)

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CH216915D CH216915A (de) 1937-08-08 1938-08-08 Zusammenklappbares Feldbett.

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DE693440C true DE693440C (de) 1940-07-09

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DE9003979U1 (de) * 1990-04-05 1990-06-28 Urain, Rudolf, 8200 Rosenheim Zusammenlegbares Liege- und/oder Sitzmöbel

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CH216915A (de) 1941-09-30

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