DE693384C - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschliessen tierischer Stoffe und Abfaelle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschliessen tierischer Stoffe und AbfaelleInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschließen tierischer Stoffe und Abfälle Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichenAufschließ'en tierischer Stoffe und Abfälle, wie Fleisch, Knochen, Einges. weide, Fische, Fischabfälle, Krebstiere usw., durch eine in zwei voneinander getrennten Siebtrommeln erfolgende Behandlung mit einem Wärmeträger unter gleichzeitiger ununterbrochener Bewegung sowie eine zur Ausübung des Verfahrens bestimmte Vorrichtung.
- Nach einem bekannten ununterbrochen arbeitenden Verfahren, bei dems- Wasserdampf als Wärmeträger dient, werden alle -Gutbestandteile, nämlich die flüssigen (Fett und -Fleischbrühe) und die festen (Fleisch-, Knochen-, Geweberückstände), sofort nach dem Zerfall ungetrennt urid stetig aus einer grob gelochten Siebtrommel in einen Aufnahmebehälter abgeführt, in dem sie verhältnismäßig lange unter Druck und Wärme miteinander in Berührung bleiben. Dabei tritt Schlammbildung auf, und beim Trennen 'der flüssigen und festen Bestandteile mittels einer Presse geht ein beträchtlicher Teil des feinen Schlammes verloren.
- Ein anderes satzweise arbeitendes Verfahren wird in einer fein gelochten Siebtrommel durchgeführt, aus der nur die flüssigen Bestandteile abfließen. Das Aufschließen des Gutes dauert dabei lange und kann nicht kontinuierlich erfolgen, zumal man dabei mit mehr oder weniger häufig wiederkehrenden Verstopfungen der feinen - Sieblöcher, also mit Betriebsstörungen,. zu rechnen hat.
- Bei -dem zuerst erwähnten Verfahren hat man schon das aus der grob gelochten Siebtrommel stetig und ungetrennt austretende Aufschließprodukt nachträglich durch ein untergebautes oder die grobe Siebtrommel umgebendes feines Sieb 'in feste und flüssige Bestandteile getrennt, um der Schlammbildung vorzubeugen.. Auch- dabei besteht die Gefahr .des Verstopfens- der feinen Durchbrechungen des Trennsiebes, und man braucht besondere- Hilfsmittel ; um dieser Gefahr im Dauerbetriebe zu begegnen. .
- -. : Schließlich sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entwässern stark wasserhaltiger,: ölenthaltender- Stoffe, im besonderen Walfleisch, im ununterbrochenen Betriebe bekannt, bei dem das Gut iri zwei voneinander getrennten Siebtrommeln behandelt wird. Das Gut-wird unter Vakuum mit heißem Öl behandelt. Aus - der ersten Siebtrommel entnimmt man ,das frei gesetzte Wasser durch -einen Abscheider mit drei Absperrorganen, die bei jeder Entnahme bedient werden müssen: Das in der ersten Trommel entwässerte Gut. wird in eine-Presse gebracht, weiter entwässert und erst dann gelangt es in die zweite Siebtrommel zwecks Behandlung mit einem so heißen Öl, daß der Wasserrest abgetrieben werden kann.
- Gemäß der Erfindung soll das Gut dagegen in zwei voneinander getrennten Siebtrommeln mit Wasserdampf und unter Überdruck aufgeschlossen werden, und zwar in der Weise, daß man aus dem mit Wasserdampf als Wärmeträger behandelten Gut während seines Verweilens in der ersten Siebtrommel durch kräftiges Ankochen ausschließlich flüssige Bestandteile unter Abtropfenlassen stetig entfernt, darauf das Gut ohne Zwischenbehandlung in die zweite Siebtrommel befördert, in dieser unter weiterer Einwirkung des Wasserdampfes vollständig aufschließt und die festen Bestandteile mit dem Rest der Flüssigkeit laufend austrägt.
- Öl als Wärmeträger wirkt in der ersten Siebtrommel um so weniger-kräftig auf das Gut ein, als dieses bei dem bekannten Verfahren nur bis nahe an den Siedepunkt des Wassers erhitzt wird. Die Abtrennung des Wassers aus einem dauernd bewegten Öl-Wasser-Gemisch ist schwierig, zumal die in diesem Gemisch befindlichen Gutteile einen beachtlichen Auftrieb erfahren. Eine stetige und selbsttätige Abtrennung des frei gesetzten Wassers läßt sich infolgedessen nicht erreichen. Deshalb arbeitet man auch bei dem bekannten Verfahren mit einer gleich großen und besonders groben Lochung in beiden Siebtrommeln.
- Demgegenüber weist gemäß der Erfindung die erste das Rohgut aufnehmende Siebtrommel eine nur flüssige Gutbestandteile durchlassende feine Mantellochung auf, dagegen die zweite Siebtrommel eine die genügend aufgeschlossenen festen Gutbestandteile durchlassende grobe Mantellochung, und beide Trommeln stehen miteinander in offener, nur wenig durch eine Einschnürung beschränkter Verbindung, in deren Nähe der die erste Trommel umgebende Ringraum durch eine Wand begrenzt ist.
- Das bekannte Verfahren und die zu seiner Ausübung- nötige Vorrichtung sind umständlich sowie in den Anschaffungskosten und im Betriebe teuer. Fünf Förderschnecken dienen zur Einführung, Weiterleitung und Abführung des Gutes. Der Wärmeträger (Öl) ist kostspielig und leidet bei seiner Verwendung als Heizmittel, zumal infolge seiner dauernden Bewegung in Gegenwart von Wasser und Verunreinigungen die Gefahr einer Verseifung besteht.' Der mit dem neuen Verfahren und der neuen Vorrichtung erzielte technische Fortschritt besteht zunächst in der Vermeidung aller Mängel des bekannten Verfahrens und seiner Vorrichtung. Die Abtrennung eines großen Teiles der flüssigen Bestandteile vollzieht sich jetzt stetig und ununterbrochen ohne Gefährdung derselben durch Verseifung o. dgl. Infolge der Verwendung von gespanntem Wasserdampf als -Wärmeträger ergibt sich eine überlegen rasche und günstige sowie besonders wirtschaftliche Aufschließung. Die neue Vorrichtung ist einfach und erfordert geringe Anschaffungs- und Betriebskosten.
- Gegenüber den sonstigen bekannten Verfahren, die mit Wasserdampf arbeiten, wird der Fortschritt erzielt, daß die festen Bestandteile, die laufend aus der zweiten Sieb trommel ausgetragen werden, eine überlegene Preßfähigkeit. besitzen, während das nachträgliche Abpressen. des Aufschließproduktes von mit Wasserdampf behandelten tierischen Stoffen bisher ohne eine besondere Vorbehandlung nicht durchführbar war.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung durch zwei Beispiele der neuen Vorrichtung veranschaulicht.
- Gemäß Fig. i befindet sich in einem liegenden zylindrischen Behälter a eine Siebtrommel b mit einer feinen Mantellochung, die an ihren Enden ä und ri' so gelagert ist, daß der Ringraum zwischen ihr und dem Außenzylinder ca im wesentlichen abgeschlossen ist. In den Ringraum wird durch ein Rohr c der zum Aufschließen dienende gespannte Wasserdampf eingeführt, während die abtropfenden flüssigen Bestandteile durch ein Rohr d abfließen. Ein Füllstutzen e am einen Ende des Behälters a enthält eine Zuführschnecke f und besitzt einen Deckel e'. Am anderen Ende der Siebtrommel b ist eine Einschnürung in Form eines Kragens b' vorgesehen. Ein Antrieb 9 dient zum Antrieb der Trommel.
- Vom Behälter a führt ein Fallschacht lt zu einem zweiten Behälter i, dessen an einem Ende geschlossene Siebtrommel k eine grobe Mantellochung aufweist. Ein Schneckengang sa auf der Umfläche der vom Antrieb m dauernd gedrehten Trommel k räumt den Ringraum aus und schiebt das fertig aufgeschlossene Gut durch einen Schacht p einer Schneckenpresse g oder auch einem Trockenapparat zu.
- Gemäß Fig. a sind die beiden Siebtrommeln B und K auf gleicher Achse hintereinander angeordnet, jedoch entspricht dieses Beispiel im übrigen dem ersten Beispiel. Der Antrieb g und der Fallschacht h des ersten Beispiels kommen in Fortfall.
- Das durch den Stutzen e oder E in die Feinlochtrommel b, B eingeführte Gut wird durch den bei c, C zugeführten Wasserdampf erhitzt und infolge der dauernden Drehung der Siebtrommeln b und k bzw. B und K ununterbrochen bewegt. Das frische Rohgut nimmt in der Feinlochtrommel b, B begierig Wärme auf und gibt sein Fett oder Öl und Eigenwasser leicht ab, die durch die Feinlochung heraustropfen und bei d oder D abfließen. Die Trennwand d', A" am Ende der ersten Siebtrommel verhindert den Übertritt der Flüssigkeit in den zweiten Behälter.i; I.
- Das in der Trommel b, B entfettete und stark entwässerte Gut übersteigt den Kragen b', B' und gelangt selbsttätig durch den Schacht la oder unmittelbar in die Groblochtrommel k, K. Hier wirkt der Wasserdampf weiter auf das Gut ein, jedoch unter wesentlich geringerer Kondensatbildung. Die Du4chbrechungen der Trommel k, K sind genügend groß, um das ausreichend zerfallene Gut stetig austreten zu lassen. Es wird von der Außenschnecke n, IV erfaßt und dem Schacht p, P zugeschoben.
- Anstatt die Feinlochtrommel b, B mit einem Ringkragen b', $' zu versehen, kann man an .der inneren Mantelfläche der. Feinlochtrommel einen Schneckengang anbringen, der das der Vorbehandlung unterliegende Gut langsam vorschiebt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zum kontinuierlichen Aufschließen tierischer Stoffe und Abfälle, wie Fleisch, Knochen, Eingeweide, Fische, Fischäbfälle, Krebstiere usw., durch eine in zwei voneinander getrennten Siebtrommeln erfolgende Behandlung mit einem Wärmeträger unter gleichzeitiger ununterbrochener Bewegung, dadurch gekennzeichnet, daß man aus dem mit Wasserdampf als Wärmeträger behandelten Gut während seines Verweilens in der ersten Siebtrommel- durch .kräftiges Ankochen ausschließlich flüssige Bestandteile unter Abtropfenlassen stetig entfernt, darauf das Gut ohne Zwischenbehandlung in die zweite Siebtrommel befördert, in dieser unter weiterer Einwirkung des Wasserdampfes vollständig aufschließt und die festen Bestandteile mit dem Rest der Flüssigkeit laufend austrägt. z. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch z mit zwei in der Richtung ihrerLängsachse hintereinandergeschalteten Siebtrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß die ',erste das Rohgut aufnehmende Siebtrommel (b, B) eine nur flüssige Gutbestandteile durchlassende feine Mantellochung, dagegen die zweite Siebtrommel (k, K) eine die genügend aufgeschlossenen festen Gutbestandteile durchlassende grobe Mantellochung aufweist und beide Trommeln in offener, nur wenig durch eine Einschnürung (b', B') beschränkter Verbindung miteinander stehen, in deren Nähe der die erste Trommel umgebende Ringraum durch eine Wand (a", A") begrenzt ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln (b, k) in verschiedener Höhe angeordnet und durch einen senkrechten Fallschacht (h) miteinander verbunden sind. q.. Vorrichtung nach -Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinlochtrommel (B) und: die Groblochtrommel (K) auf gleicher Achse hintereinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE693384C true DE693384C (de) | 1940-07-08 |
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| DE (1) | DE693384C (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1132788B (de) * | 1957-10-14 | 1962-07-05 | Christiansen & Meyer | Vorrichtung zur Sterilisierung von Fisch- oder Fleischmehl |
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1936
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