DE69328019T2 - Printer/entwicklungsgerät. - Google Patents

Printer/entwicklungsgerät.

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  • Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische 3D-Fotografien, umfassend eine bewegbare Anordnung aus einer Negativmaske, einer Linseneinheit und einem Belichtungsabschnitt, wobei der Belichtungsabschnitt so angeordnet bzw. eingerichtet ist, daß er sich, während er einen Teil des Druckpapiers darauf hält bzw. enthält, in einer Richtung parallel zu der Oberfläche des Druckpapiers in einer vordefinierten, sehr kleinen Bewegung bewegt, während welcher Bewegung der Teil des Druckpapiers eine Mehrzahl von Malen belichtet wird; während der Projektionswinkel der Linseneinheit und die Negativmaske zum Erzeugen einer stereoskopischen 3D-Fotografie verändert wird.
  • Im besonderen stellt die Erfindung eine Druck-/Entwicklungseinrichtung zur Verfügung, die für normale Fotografien oder stereoskopische 3D-Fotografien unter Verwendung einer Linsenplatte bzw. -folie geeignet ist. Insbesondere stellt die vorliegende Erfindung einen Mechanismus zum Transportieren von Druckpapier in einer Druck-/Entwicklungseinrichtung zur Verfügung, in welcher ein Belichtungsabschnitt oder eine Linseneinheit mit Bezug auf eine Negativmaske bewegbar ist.
  • Hintergrundtechnik
  • Als ein übliches Verfahren zum Herstellen von stereoskopischen 3D-Fotografien unter Verwendung einer Linsenplatte bzw. -folie wird allgemein ein indirektes Verfahren angewandt. In diesem Verfahren wird ein tief fokussiertes Objekt mit einer Kamera photographiert, die mit einem normalen Film geladen ist, während die Kamera horizontal oder bogenförmig um eine vorbestimmte Strecke bewegt wird, um eine Mehrzahl von Negativen herzustellen, die Bilder enthalten, welche unter verschiedenen Winkeln photographiert sind. In diesen Negativen ist die Position der Bilder gegeneinander entsprechend der Entfernung zwischen der Kamera und dem Objekt verschoben. Anstatt Fotografien aufzunehmen, während eine Kamera bewegt wird, ist es auch möglich, eine Kamera zu verwenden, die eine Mehrzahl von horizontal fluchtenden Linsen enthält, oder eine Mehrzahl von horizontal angeordneten Kameras, um ein gleichzeitiges Fotografieren zum Erhalten einer Mehrzahl von Negativen zu bewirken. Obwohl die Anzahl der Negative nicht speziell beschränkt ist, beträgt sie generell 3 bis 5.
  • In dem indirekten Verfahren wird eine Mehrzahl von Negativen, die, wie oben angegeben, erhalten werden, auf einer lichtempfindlichen Platte bzw. Folie, die aus einer Linsenplatte bzw. -folie und einem auf die flache Fläche der Linsenplatte bzw. -folie aufgelegten empfindlich gemachten Material zusammengesetzt ist, belichtet. Die Belichtung wird in einer solchen Art und Weise ausgeführt, daß die Negative durch die Verwendung einer üblichen Projektionslinse belichtet werden, aber mit unterschiedlichen Projektionswinkeln, um Bilder auf dem lichtempfindlichen Blatt bzw. der lichtempfindlichen Folie zu bilden. Wenn ein Bild eines Negativs auf das lichtempfindliche Blatt bzw. die lichtempfindliche Folie projiziert wird, wird das Bild parallel zu der Achse der Linsen der Linsenplatte bzw. -folie in dem lichtempfindlichen Blatt bzw. der lichtempfindlichen Folie unterteilt und zu einer Zeile komprimiert. Das projizierte Bild bildet diskrete und komprimierte Zeilenbilder auf der empfindlich gemachten Schicht der Rückseite der Linsenplatte bzw. -folie. Danach wird das nächste benachbarte Negativ in dem Zustand belichtet, in dem die Relativposition zwischen der Projektionslinse und dem lichtempfindlichen Blatt bzw. der lichtempfindlichen Folie verändert ist, so daß ein neues Zeilenbild, das mit dem vorher ausgebildeten Zeilenbild nebeneinandergestellt ist, gebildet wird. Dieses Verfahren wird wiederholt, um die gesamte Rückseite der Linsen der Linsenplatte bzw. -folie breitenweise mit Zeilenbildern zu füllen, die von den unterschiedlichen Negativen herkommen. Demgemäß können Bilder einer Mehrzahl von Negativen auf einem Stück eines lichtempfindlichen Blatts bzw. einer lichtempfindlichen Folie gedruckt werden. Eine Mehrzahl von Belichtungen kann gleichzeitig unter Verwendung einer Mehrzahl von Projektionslinsen ausgeführt werden.
  • Wenn das belichtete lichtempfindliche Blatt bzw. die belichtete lichtempfindliche Folie entwickelt und von der Seite der Linsen der Linsenplatte bzw. -folie betrachtet wird, sind die Zeilenbilder, die in der empfindlich gemachten Schicht ausgebildet sind, breitenweise vergrößert, so daß man ein wiederhergestelltes Bild sehen kann. Wenn eine Person auf die entwickelte Linsenplatte bzw. -folie in einem spezifischen Abstand von ihren Augen schaut, können das rechte und linke Auge einander benachbarte unterschiedliche Bilder empfangen, und die beiden separaten Teile von visueller Information werden in ihrem Gehirn zum Erreichen einer stereoskopischen Ansicht kombiniert.
  • Wie oben beschrieben, sind, um eine einzelne stereoskopische Fotografie zu erhalten, eine Mehrzahl von Belichtungen erforderlich, während der Projektionswinkel verändert wird. Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer konventionellen Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische 3D- Fotografien. Ein erforderlicher Projektionswinkel mit einer Negativmaske 21 wird mittels eines bewegbar angeordneten Belichtungsabschnitts 26 und einer bewegbar angeordneten Linseneinheit 22 mit einem Motor 24, einer Spindel 25 und einem Laufwerk 23 erhalten, um eine freie Bewegung des Belichtungsabschnitts 26 und der Linseneinheit 22 sicherzustellen, wobei ein aufgerolltes Druckpapier, das durch einen Satz von Walzen gefördert wird, zunächst mittels einer Schneideinrichtung in Blattteile zerschnitten und dann zu dem Belichtungsabschnitt zugeführt wird. Papierschnitzel, die zum Zeitpunkt des Zerschneidens des Rollenpapiers erzeugt werden, können eine nachteilige Wirkung auf die Belichtung haben, und daher werden sie durch Unterdruck o. dgl. eliminiert. Demgemäß umfaßt der Schneidabschnitt für das aufgerollte Druckpapier eine Schneideinrichtung und eine Papierschnitzel-Beseitigungs- bzw. -Unschädlichmachungseinheit.
  • Bei der Verarbeitung von stereoskopischen 3D-Fotografien werden Blätter aus Druckpapier manuell unter Verwendung einer Druck-/Entwicklungseinrichtung für diesen speziellen Zweck des Erzeugens von 3D-Photos, die mit einer bewegbaren Linseneinheit und einem bewegbaren Belichtungsabschnitt ausgerüstet ist, manuell entwickelt. In dem Bereich des Erzeugens von üblichen Fotografien, speziell zum Erzeugen von sehr üblichen, sogenannten Servicedrucken oder des Vorsehens von Diensten der einfachen Vergrößerung, werden häufig Druck-/Entwicklungseinrichtungen verwendet, die mit einem festen Satz von Linsen, einem festen Belichtungsabschnitt und Mitteln zum Entwickeln und Trocknen ausgerüstet sind, und es wird ein aufgerolltes Druckpapier, das vorher zu Blättern zugeschnitten worden ist, im Endstadium des Prozesses entwickelt. Beim Herstellen von üblichen Fotografien wird jedoch, wenn speziell ein Beschneiden geordert wird, einem manuellen Entwicklungsvorgang gefolgt, und es wird eine spezialisierte Druck- /Entwicklungseinrichtung verwendet, die mit einer bewegbaren Linseneinheit und einem bewegbaren Belichtungsabschnitt ausgerüstet ist.
  • Aus US-A-3 953 869 ist eine Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische 3D-Fotografien der eingangs erwähnten Art bekannt, umfassend eine bewegbare Anordnung aus entweder einem Belichtungsabschnitt oder einer Linseneinheit und einem Belichtungsabschnitt, worin der genannte Belichtungsabschnitt für stereoskopische 3D-Fotografien derart angeordnet bzw. eingerichtet ist, daß sich der Abschnitt, während er das Druckpapier darauf hält, in einer Richtung parallel zu einer Oberfläche des Druckpapiers in einer sehr kleinen Bewegung bewegt, während welcher Bewegung das Druckpapier eine Mehrzahl von Malen belichtet wird. Diese bekannte Einrichtung ist nicht mit irgendeinem Schleifenraum (irgendwelchen Schleifen räumen) zum Befähigen der Einrichtung, aufgerolltes fotografisches Druckpapier zu verarbeiten, ausgerüstet.
  • Jedoch sind auf dem Gebiet von Druck-/Entwicklungseinrichtungen für Fotografien eine Beschleunigung der Verarbeitung wie auch verbesserte Bildqualitäten und eine lange Lebensdauer der Bildqualitäten erforderlich. Als ein Ergebnis von Bemühungen zum Verbessern der Effizienz in der Verarbeitungsleistungsfähigkeit von Druck-/Entwicklungseinrichtungen und auch als ein Ergebnis der Verwendung von hochempfindlichen Druckpapieren, die eine dünne Emulsionsschicht tragen, ist die Zeit, die für die Schritte der Belichtung, Entwicklung und Trocknung erforderlich ist, verkürzt worden. Andererseits hat eine Anzahl von Bedürfnissen der Konsumenten, umfassend erhöhte Bedürfnisse nach Fotografien spezieller Größe, wie Panoramafotos, zu dem Vorhandensein von verschiedenen Standards von Fotos geführt. Demgemäß bleibt es ein drängendes Bedürfnis in der Industrie, eine Druck-/Entwicklungseinrichtung zu liefern, welche die Erfordernisse von verschiedenen Standards erfüllt.
  • Bezüglich der physischen Form von Druckpapieren im Verlauf ihres Transports in einer Druck-/Entwicklungseinrichtung ist zu sagen, daß es zwei Formen gibt; die eine ist ein Blatt und die andere ist eine Rolle. Es sind, wie unten erörtert, mehrere Probleme in einem Entwicklungsprozeß zu finden, in dem ein Druckpapier in Blättern zugeführt wird, verglichen mit dem Fall, in dem ein Druckpapier in einer Rollenform, ohne daß es zerschnitten ist, zugeführt wird.
  • Das Zerschneiden eines aufgerollten Druckpapiers in Blätter fügt unvermeidbar ein Extra-Intervall vor dem Belichtungsprozeß hinzu, und dieses führt zu einer Herabsetzung in der Verarbeitungseffizienz. Zusätzlich fügt es die Kompliziertheit hinzu, Papierschnitzel zu verarbeiten, und ein Bedürfnis zur Extra-Wartung der Einrichtung, und die Einrichtung hat die Tendenz, größer zu werden, da sowohl eine Schneideinrichtung als auch eine Papierschnitzel-Beseitigungs- bzw. -Unschädlichmachungseinheit vor dem Belichtungsabschnitt, der aus einem ausgeklügelten Antriebsmechanismus besteht, angebracht werden müssen. Die Verarbeitungseffizienz bzw. -leistungsfähigkeit der Papierblätter in einem Entwicklungsprozeß wird auch niedriger als jene eines Rollenpapiers.
  • Der Transportiermechanismus für Papierblätter muß aus vielen Transportierwalzen zusammengesetzt sein. Solche Walzen müssen in Intervallen installiert sein, die wenigstens kürzer als die Länge eines Papierblatts sind. Diese Transportiermechanismen sind in den Fig. 2 und 3 veranschaulicht. Der Transportweg eines Druckpapiers ist durch fette Pfeile in jeder Figur gezeigt. Die Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht eines Transportiermechanismus für Papierblätter, während Fig. 3 jene für ein Rollenpapier ist.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt ist, erfordert, wenn der Transportweg der Blätter aus Druckpapier aus komplizierten Kurven zusammengesetzt ist, derselbe eine besonders große Anzahl von Transportwalzen 9, und das führt zu der Schwierigkeit des Sicherstellens von Raum für eine Führung 13. Die voreilende Kante der Blätter aus Druckpapier kann leicht von dem Transportweg abgelenkt werden und hat die Tendenz, einen Papierstau in dem Transportweg zu bewirken. Im Gegensatz hierzu erfordert das Transportieren eines aufgerollten Druckpapiers, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist, nur eine kleine Anzahl von Walzen 11, und außerdem erleidet es selten einen Papierstau, weil der Transportweg durch eine Führung 15 gelenkt wird.
  • Im Hinblick auf diese Probleme wird angenommen, daß ein aufgerolltes Druckpapier vorteilhafter im Hinblick auf die Verarbeitungseffizienz und die Vereinfachung der Einrichtung ist. Jedoch ist es schwierig, es bei einer Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische Fotografien anzuwenden, weil der Belichtungsabschnitt und die Linse bewegbar sein müssen, um mehrere Belichtungen für ein einzelnes Bild aufzunehmen, während die Projektionswinkel verändert werden. Mit anderen Worten, fügt die Wahl eines Transportsystems für aufgerolltes Papier in einer Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische Fotografien Beschränkungen zu der Bewegung des Belichtungsabschnitts hinzu. Außerdem ist es auch schwierig, es bei einer Druck-/Entwicklungseinrichtung für übliche Fotografien anzuwenden, in der ein Beschneiden ausgeführt wird, weil der Belichtungsabschnitt etc. bewegbar sein muß.
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen Druck-/Enttdcklungseinrichtung. Wenn die Negativmaskeneinheit 21 und die Linseneinheit 22 bewegbar sind, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, kann der Abschnitt der Belichtungsstufe 26 ortsfest sein, so daß die Verwendung eines aufgerollten Druckpapiers ermöglicht wird.
  • JP-A-59-100427 offenbart eine Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische oder normale Fotografien, die eine bewegbare Anordnung aus entweder einer Negativmaskeneinheit und einem Belichtungsabschnitt oder einer Linseneinheit und einem Belichtungsabschnitt umfaßt; worin die genannte Einrichtung mit Schleifenräumen in einem Transportweg eines fotografischen Druckpapiers an Position in der Vorderseite und Rückseite des Belichtungsabschnitts ausgerüstet ist, um die Einrichtung zu befähigen, ein gerolltes fotografisches Druckpapier zu verarbeiten.
  • Die vorliegende Erfindung beabsichtigt daher, eine Druck-/ Entwicklungseinrichtung zur Verfügung zu stellen, die zum Transportieren eines aufgerollten Druckpapiers fähig ist, wobei sie nach Verbesserungen in der Verarbeitungsleistungsfähigkeit und Vereinfachungen der Einrichtungen trachtet.
  • Zu dem Zweck des Lösens der vorgenannten Probleme stellt die vorliegende Erfindung eine Druck-/Entwicklungseinrichtung der eingangs genannten Art zur Verfügung, welche dadurch gekenn zeichnet ist, daß die Einrichtung mit einem Magazin für aufgerolltes fotografisches Druckpapier und einem Schleifenraum für das Druckpapier, die in dem Transportweg eines fotografischen Druckpapiers in den entgegengesetzten Positionen mit Bezug auf den Belichtungsabschnitt angeordnet sind, ausgerüstet ist, und daß der Belichtungsabschnitt und das Magazin für aufgerolltes Papier so miteinander verbunden sind, daß sie sich während der genannten vordefinierten sehr kleinen Bewegung zusammen bewegen.
  • Wenn das Magazin für aufgerolltes Papier in der Größe klein ist, kann das Magazin mit dem Belichtungsabschnitt integriert sein.
  • Das Rollenpapier kann adäquat entsprechend der Bewegung des · Belichtungsabschnitts durch das Vorsehen des einzelnen Schleifenraums in einer Position hinter dem Belichtungsabschnitt zugeführt werden.
  • Die in dem Transportweg ausgebildete Schleife kann beibehalten oder entfernt werden, wann immer die Bewegung des Belichtungsabschnitts nicht notwendig ist, weil die Verarbeitungszeit, die für das Drucken und die Beendigung der Entwicklung erforderlich ist, länger wird, wenn der Transportweg entsprechend der Länge der Schleife verlängert wird. Wenn man als ein Beispiel einer Druck-/Entwicklungseinrichtung eine solche, die sowohl für normale als auch für stereoskopische Fotografien verwendet wird, nimmt, so mag die Schleife zur Verkürzung des Transportwegs nicht gebildet werden, wenn normale Fotografien verarbeitet werden, weil es dann nicht erforderlich ist, daß der Belichtungsabschnitt bewegt wird. Eine Veränderung des Transportwegs kann durch die Führung oder die Transportwalzen etc. ausgeführt werden.
  • Gemäß der Druck-/Entwicklungseinrichtung der vorliegenden Erfindung wird die Verarbeitungskapazität erhöht, weil ein aufgerolltes Druckpapier verwendet werden kann, selbst wenn die Negativmaskeneinheit und der Belichtungsstufenabschnitt bewegbar sind. Das Zuführen von Rollenpapier trägt außerdem dazu bei, die Freiheit in der Ausbildung der Einrichtung zu erhöhen, wobei keine Beschränkungen hinsichtlich der Position der zu installierenden Schneideinrichtung erzeugt werden. Demgemäß können die Schneideinrichtung und die Papierschnitzel-Beseitigungs- bzw. -Unschädlichmachungseinrichtung an irgendeinem Ort installiert werden, der für das Verarbeiten von Papierschnitzeln und zum Erreichen einer leichten Wartung vorteilhaft ist. Weiterhin stellt die Wahl der Zuführung von Rollenpapier viele Vorteile sicher, wie Vereinfachung des Transportmechanismus und Vermeidung von Papierstaus, weil die Anzahl der Transportwalzen vermindert werden kann und die Führungen kontinuierlich entlang dem Transportweg installiert werden können.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer konventionellen Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische 3D- Fotografien;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die einen Transportmechanismus für Blätter aus Druckpapier einer Druck-/Entwicklungseinrichtung zeigt;
  • Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht, die einen Transportmechanismus für Druckpapier von einer Rolle für eine Druck-/ Entwicklungseinrichtung zeigt;
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer Druck-/Entwicklungseinrichtung, welche nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Belichtungsabschnitts und von dessen benachbartem Bereich einer Druck-/ Entwicklungseinrichtung, die auch nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist; und
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des Belichtungsabschnitts und von dessen benachbartem Bereich einer Ausführungsform der Druck-/Entwicklungseinrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • Beste Art und Weise für das Ausführen der Erfindung
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht von einem Belichtungsabschnitt und von dessen benachbartem Abschnitt einer Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische Fotografien, die zwei Schleifenräume in Positionen vor und hinter dem Belichtungsabschnitt zeigt, welche es ermöglichen, daß sich der Belichtungsabschnitt bewegt. Das Druckpapier wird von einem ortsfesten Rollenpapier 1 zugeführt. Wenn es nicht erforderlich ist, daß der Belichtungsabschnitt 3 bewegt wird, halten bzw. tragen die Schleifenführungen 2 und 4 das Druckpapier in der Richtung des Transportierens, wobei sie keine Schleifenräume bilden.
  • Wenn der Belichtungsabschnitt 3 bewegt werden soll, werden die Schleifenführungen 2 und 4 durch Drehen der Schleifenmotoren 6 und 8 herabfallen gelassen. Das Druckpapier wird durch dessen Eigengewicht zu Schleifenkästen 12 und 14 geleitet. Die Schleifen werden durch Drehen der Transportwalzen 5 und 7, die vor und hinter dem Entwicklungsabschnitt positioniert sind, gebildet, und die Größe der Schleifen wird durch Steuern bzw. Regeln der Drehung der Transportwalzen konstant gehalten.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht von dem Belichtungsabschnitt und dessen benachbarten Bereich einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Einrichtung ist ein Schleifenraum hinter dem Belichtungsabschnitt vorgesehen, und der Belichtungsabschnitt sowie das Magazin für Rollenpa pier sind so angeordnet bzw. eingerichtet, daß sie sich zusammen bewegen. In der gleichen Art und Weise, wie in Fig. 5 gezeigt ist, trägt die Schleifenführung 4 dazu bei, das Druckpapier 10 in der Richtung des Transportierens zu tragen bzw. zu halten, wenn es nicht notwendig ist, daß der Belichtungsabschnitt bewegt wird, während das Druckpapier 10 zu einem Schleifenkasten 14 durch Herabfallenlassen der Schleifenführung 4 mittels Drehen des Schleifenmotors 8 geleitet wird, wenn der Belichtungsabschnitt 3 bewegt werden soll. Die Größe der Schleife wird durch Steuern bzw. Regeln der Drehung der Transportwalze 7, die hinter dem Belichtungsabschnitt installiert ist, konstant gehalten.

Claims (3)

1. Druck-/Entwicklungseinrichtung für stereoskopische 3D- Fotografien, umfassend eine bewegbare Anordnung aus einer Negativmaske (21), einer Linseneinheit (22) und einem Belichtungsabschnitt (3), wobei der Belichtungsabschnitt (3) so angeordnet bzw. eingerichtet ist, daß er sich, während er einen Teil des Druckpapiers darauf hält bzw. enthält, in einer Richtung parallel zu der Oberfläche des Druckpapiers in einer vordefinierten sehr kleinen Bewegung bewegt, während welcher Bewegung der Teil des Druckpapiers eine Mehrzahl von Malen belichtet wird, während der Projektionswinkel der Linseneinheit und die Negativmaske zum Erzeugen einer stereoskopischen 3D-Fotografie verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit einem Magazin (1) für aufgerolltes fotografisches Druckpapier und einen Schleifenraum (14) für das Druckpapier, die in dem Transportweg eines fotografischen Druckpapiers in entgegengesetzten Positionen mit Bezug auf den Belichtungsabschnitt (3) angeordnet sind, ausgerüstet ist, und daß der Belichtungsabschnitt (3) und das Magazin (1) für aufgerolltes Papier so miteinander verbunden sind, daß sie sich während der genannten vordefinierten sehr kleinen Bewegung zusammen bewegen.
2. Druck-/Entwicklungseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Schleifenraum (14) eine Schleifenführung (4) hat, welche parallel zu der Oberfläche des Belichtungsabschnitts ist, um das Druckpapier in der Richtung des Transportierens zu halten bzw. abzustützen, wenn der Belichtungsabschnitt (3) nicht bewegt zu werden braucht, und welche durch Drehung eines Schleifenmotors (8) zum Führen des Druckpapiers zu einem Schleifenkasten (14) abgesenkt wird, wenn es nötig ist, den Belichtungsabschnitt (3) zu bewegen.
3. Druck-/Entwicklungseinrichtung gemäß Anspruch 2, gekennzeichnet durch Mittel zum Steuern bzw. Regeln der Drehung der transportierenden Walzen (7), die in der Nähe des Belichtungsabschnitts (3) installiert sind, derart, daß die Größe der Druckpapierschleife in dem Schleifenkasten konstant gehalten wird.
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