DE69323966T2 - Verfahren zur Ausführung eines Kopierverfahrens und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Ausführung eines Kopierverfahrens und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE69323966T2
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Description

    Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausführen eines Reproduktionsprozesses für verschiedene Drucke und außerdem eine Vorrichtung, die für den Reproduktionsprozeß benutzt wird.
  • Beschreibung der diesbezüglichen Technik
  • Reproduktionsprozeß-Systeme werden in großem Umfang benutzt, um einen computerunterstützten Seitenumbruch-Prozeß auszuführen. Typischerweise führt ein Reproduktionsprozeß- System eine Reihe von Vordruck-Arbeiten einschließlich eines ersten Reproduktionsprozesses und eines zweiten Reproduktionsprozesses durch. Bei dem ersten Reproduktionsprozeß werden Bilddaten, Zeichendaten, Strichgraphik (linework)-Daten und Figuren-Daten von einem Eingabescanner, einem Photosatzgerät, einem Strichgraphik-Eingabescanner bzw. einem Designsystem eingegeben. Bei dem zweiten Reproduktionsprozeß werden diese Daten für die Reproduktion mit einem oder mehreren Prozeßendgeräten verarbeitet. Der zweite Reproduktionsprozeß enthält eine Routine mit Satzprozeß-Informationen wie "Einfassen" ("trapping"), "Umreißen" ("outline") oder "Überdrucken" in einem Maskenbereich, der durch Figuren- Daten definiert ist, und eine weitere Routine des Ausgebens der endgültig zusammengestellten zusammengesetzten Daten an einen Ausgabenscanner.
  • Beim ersten Reproduktionsprozeß werden verschiedene Eingabe-Daten vorübergehend in einer externen Speichereinheit, wie einer magnetischen Platteneinheit, gespeichert, bevor konkrete Bilddaten in der Form einer Datei den Figuren-Daten zugeordnet werden, welche eine Position eines Maskenbereichs auf einer bestimmten Seite definieren. Die Figuren-Daten werden dann in der externen Speichereinheit als Seitenlayout-Daten gespeichert, die einen Dateinamen der spezifischen Bilddaten repräsentieren, die für die Position eines Maskenbereichs, der durch die Figuren-Daten definiert ist, festgelegt sind. Die Seitenlayout-Daten und die Bilddaten und die Strichgraphik-Daten, die den Seitenlayout-Daten zugeordnet sind, bilden Seitenaufbau-Daten.
  • Bei dem zweiten Reproduktionsprozeß werden Seitenlayout-Daten, die in der externen Speichereinheit gespeichert sind, auf einem Monitorbildschirm angezeigt. Ein Prozeßbearbeiter gibt Prozeßinformationen an oder führt einen anderen erforderlichen Prozeß interaktiv mit dem Monitorbildschirm aus. Nicht nur Seitenlayout-Daten, sondern auch Bilddaten und Strichgraphik-Daten, welche durch die Seitenlayout-Daten spezifiziert sind, werden aus der externen Speichereinheit ausgewählt und auf dem Monitorbildschirm angezeigt. Da sowohl die Seitenlayout-Daten und die Bild- und Strichgraphik-Daten an einer bestimmten Stelle, z. B. in einem bestimmten Verzeichnis, in der externen Speichereinheit bei dem ersten Reproduktionsprozeß gespeichert werden, werden die Bilddaten oder die Strichgraphik-Daten nicht getrennt auf der Grundlage eines Datennamens, der durch die Seitenlayout-Daten spezifiziert ist, ausgelesen.
  • Ein zweiter Prozeßbearbeiter in dem zweiten Reproduktionsprozeß empfängt sowohl eine Arbeitsanweisung, welche die erforderlichen Maßnahmen angibt, als auch eine Spezifizierung, welche Dateinamen von Seitenlayout-Daten und solche von Bild- oder Strichgraphik- Daten enthält, die von dem ersten Prozeßbearbeiter, der den ersten Reproduktionsprozeß ausführte, vorbereitet wurden. Der zweite Prozeßbearbeiter spezifiziert dann die erforderlichen Seitenlayout-Daten und Bilddaten und Strichgraphik-Daten als Arbeitsdaten entsprechend der Spezifizierung.
  • In einem herkömmlichen System spezifiziert und wählt der Prozeßbearbeiter erforderliche Seitenaufbau-Daten, die Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik-Daten beinhalten, jedesmal aus, wenn er einen reproduktionsbezogenen Prozeß mit einem Prozeßendgerät ausführt. Dies nimmt erhebliche Zeit und Arbeit in Anspruch und verringert damit die Arbeitseffizienz.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gegenstand dieser Erfindung ist das Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen, ohne jedesmal individuell Seitenaufbau-Daten zu spezifizieren, so daß die Arbeitseffizienz für jeden Prozeßbearbeiter gesteigert wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Reproduktionsprozeß-Gerät zum Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen, das einen Speicher zum Speichern von Seitenaufbau-Daten enthält, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten enthalten. Die Seitenlayout-Daten stellen Positionen von mehreren Bildbestandteilen dar, die auf einer Seite angeordnet sind, und die Bildbestandteil-Daten stellen die Bildbestandteile dar. Ein Arbeitsspeicher ist vorgesehen, um Daten zu speichern, welche bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse genutzt werden, ein hierarchischer Speicher zum Speichern erster Hierarchie-Daten, welche mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Druck darstellen, zweiter Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten und dritter Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten. Jeder der Jobnamen besitzt mindestens eine Seitenzahl als zweite Hierarchie-Daten und jede der Seitenzahlen besitzt mindestens einen Namen der Seitenaufbau-Daten als dritte Hierarchie-Daten. Eine Seitenzahl-Spezifizierungseinrichtung ist vorgesehen, um eine bestimmte Seitenzahl aus mehreren Seitenzahlen auszuwählen, und eine Datenübertragungseinrichtung ist vorgesehen, um die spezifische Seitenzahl mit den zweiten Hierarchie-Daten zu vergleichen, um zumindest einen Namen der Seitenaufbau-Daten zu entnehmen, der der spezifischen Seitenzahl aus den dritten Hierarchie-Daten entspricht, und um die Seitenaufbau-Daten, welche durch mindestens einen Namen der Seitenaufbau-Daten spezifiziert sind, von dem Speicher zu dem Arbeitsspeicher zu übertragen.
  • In der bevorzugten Ausführungsform enthält das Gerät weiterhin mehrere Prozeßeinrichtungen zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse, eine Prozeßspezifizierungseinrichtung zum Spezifizieren eines bestimmten Prozesses und eine Selektionseinrichtung zum Auswählen einer bestimmten Prozeßeinrichtung zum Ausführen des bestimmten Prozesses aus der Mehrzahl von Prozeßeinrichtungen und zum Aktivieren der spezifischen Prozeßeinrichtung, um einen bestimmten Prozeß entsprechend den Daten auszuführen, die in dem Arbeitsspeicher gespeichert sind.
  • Vorzugsweise umfaßt die Mehrzahl von Prozeßeinrichtungen eine Prozeßinformation- Spezifizierungseinrichtung zum Festlegen von erwünschten Prozeßinformationen. Die Prozeßinformation enthält erste bis dritte Prozeßtitel, wobei der erste Prozeßtitel einen Prozeß des Erzeugens eines überlappenden Bereichs zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines Randes mit einer vorbestimmten Breite um einen Umriß eines Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß des Druckens eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
  • Das Gerät umfaßt weiterhin eine Bildscanneinrichtung zum Scannen zumindest eines Bildes im Original zum Erfassen von Bilddaten, eine Strichgraphikbild-Scanneinrichtung zum Scannen zumindest einer Strichgraphik zum Erfassen von Strichgraphik-Daten und eine Layoutdaten-Eingabeeinrichtung zum Verfolgen einer Linie in einem mechanischen Layoutblatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten.
  • Alternativ enthält die Vorrichtung weiterhin eine Icon-Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen jeder Seitenzahl aus der Mehrzahl von Seitenzahlen als Icon, wobei die Seitenzahl- Spezifizierungseinrichtung weiterhin eine Iconbewegungs-Verfolgungseinrichtung zum Verfolgen einer Bewegung des Icons, das von einem Benutzer bewegt wird, aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Reproduktionsprozeß-Vorrichtung zum Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen und enthält einen Speicher zum Speichern von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten umfassen, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen von mehreren Bildbestandteilen darstellen, die auf einer Seite angeordnet sind und die Bildbestandteil-Daten die Bildbestandteile darstellen. Ebenfalls enthalten ist ein Arbeitsspeicher zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden, ein hierarchischer Speicher zum Speicher von ersten Hierarchie-Daten, welche mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen von Seitenaufbau-Daten enthalten. Jeder der Jobnamen besitzt mindestens eine Seitenzahl als zweite Hierarchie-Daten und jede der Seitenzahlen besitzt zumindest einen Namen der Seitenaufbau- Daten als dritte Hierarchie-Daten. Eine Jobnamen-Spezifizierungseinrichtung ist vorgesehen, um einen spezifischen Jobnamen aus den Jobnamen auszuwählen, und eine Datenübertragungseinrichtung ist vorgesehen, um den spezifischen Jobnamen mit den ersten Hierarchie- Daten zu vergleichen, um alle Namen der Seitenaufbau-Daten, welche dem spezifischen Jobnamen entsprechen, aus den ersten Hierarchie-Daten und aus den dritten Hierarchie-Daten abzurufen und die Seitenaufbau-Daten, welche durch alle diese Namen von Seitenaufbau- Daten spezifiziert sind, von dem Speicher zu dem Arbeitsspeicher zu übertragen.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung weiterhin mehrere Prozeßeinrichtungen zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse, eine Prozeß-Spezifizierungseinrichtung zum Spezifizieren eines bestimmten Prozesses und eine Auswahleinrichtung zum Auswählen einer spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen des bestimmten Prozesses aus den Prozeßeinrichtungen und zum Aktivieren der spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen des bestimmten Prozesses entsprechend den in dem Arbeitsspeicher gespeicherten Daten.
  • Vorzugsweise umfassen die Prozeßeinrichtungen eine Prozeßinformations-Spezifizierungseinrichtung zum Festlegen von gewünschter Prozeßinformation, wobei die Prozeßinformation erste bis dritte Prozeßtitel umfaßt und der erste Prozeßtitel einen Prozeß des Erzeugens eines überlappenden Bereichs zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeß einen Prozeß des Herstellens eines Randes mit einer vorbestimmten Breite um einen Umriß eines Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß des Druckens eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
  • Darüber weist die Vorrichtung einen Musterspeicher zum Speichern eines Druckbogenmusters auf, welches ein Seiten-Druckbogenmuster auf jeder Druckplatte darstellt. Die Prozeßeinrichtungen umfassen auch eine Ausgabeinrichtung zum Ausgeben der Seitenaufbau- Daten entsprechend den Druckbogen-Daten und die Ausgabeinrichtung weist weiterhin eine Druckbogendaten-Layouteinrichtung zum Zuordnen der Seitenaufbau-Daten entsprechend aller Namen, die in den Arbeitsspeicher übertragen wurden, zu den Druckbogen-Daten für jede Seite entsprechend dem Druckbogenmuster auf.
  • Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung weiterhin eine Bilddaten-Scanneinrichtung zum Scannen mindestens eines Bilds in einem Original zum Erfassen von Bilddaten, eine Strichgraphikbild-Scanneinrichtung zum Scannen von mindestens einer Strichgraphik zum Erfassen von Strichgraphik-Daten und eine Layout- Daten-Eingabeeinrichtung zum Verfolgen einer Linie in einem mechanischen Layoutblatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten auf.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung weiterhin eine Icon-Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen jedes der Jobnamen als Icon auf, wobei die Jobnamen-Speziffierungseinrichtung weiterhin eine Iconbewegungs-Verfolgungseinrichtung zum Verfolgen der Bewegung eines Icon aufweist, das von dem Benutzer bewegt wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Ausführen von mehreren reproduktionsbezogenen Prozessen, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
  • (a) Speichern von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil- Daten umfassen, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen von mehreren Bildbestandteilen darstellen, die auf einer Seite angeordnet sind, und die Bildbestandteil-Daten die Bildbestandteile darstellen,
  • (b) Vorbereiten eines Arbeitsspeichers zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
  • (c) Speichern von ersten Hierarchie-Daten, welche mehrere blabbJobnamen umfassen, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen umfassen, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten umfassen, wobei jedem der Jobnamen mindestens eine Seitenzahl als zweite Hierarchie-Daten zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen mindestens ein Name der Seitenaufbau-Daten als dritte Hierarchie-Daten zugeordnet ist,
  • (d) Auswählen einer spezifischen Seitenzahl aus den Seitenzahlen und
  • (e) Vergleichen der spezifischen Seitenzahl mit den zweiten Hierarchie-Daten, um zumindest einen Namen der Seitenautbau-Daten aus den dritten Hierarchie-Daten abzurufen, welcher der spezifischen Seitenzahl entspricht, und Übertragen der Seitenaufbau-Daten, welche durch den zumindest einen Namen der Seitenaufbau-Daten spezifiziert sind, zu dem Arbeitsspeicher.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
  • (a) Speichern von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil- Daten enthalten, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen von mehreren Bildbestandteilen darstellen, die auf einer Seite angeordnet sind und die Bildbestandteil-Daten die Bildbestandteile darstellen,
  • (b) Vorbereiten eines Arbeitsspeichers zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
  • (c) Speichern von ersten Hierarchie-Daten, welche mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seiten zahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten, wobei jedem der Jobnamen mindestens eine Seitenzahl als zweite Hierarchie-Daten zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen mindestens ein Name der Seitenaufbau-Daten als dritte Hierarchie-Daten zugeordnet ist,
  • (d) Auswählen eines spezifischen Jobnamens aus den Jobnamen und
  • (e) Vergleichen des spezifischen Jobnamens mit den ersten Hierarchie-Daten zum Abrufen aller Namen der Seitenaufbau-Daten, welche dem spezifischen Jobnamen entsprechen, aus den zweiten Hierarchie-Daten und den dritten Hierarchie-Daten und Übertragen der Seitenaufbau-Daten, welche durch alle diese Namen der Seitenaufbau- Daten spezifiziert sind, zu dem Arbeitsspeicher.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese und weitere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform deutlicher, welche in den beigefügten Zeichnungen illustriert ist, von denen
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht ist, welche ein Reproduktionsprozeß-System 10 illustriert, welches die vorliegende Erfindung verkörpert,
  • Fig. 2 ein Flußdiagramm ist, welches eine Reihe von reproduktionsbezogenen Prozessen zeigt, welche durch das Reproduktionsprozeß-System 10 ausgeführt werden,
  • Fig. 3 schematisch einen Aufbau von Seitenlayout-Daten PLD zeigt,
  • Fig. 4 ein Seitenbild zeigt, welches den Seitenlayout-Daten der Fig. 3 entspricht,
  • Fig. 5 ein Flußdiagramm ist, welches Details des Jobverwaltungs-Prozesses des Schrittes S4 in dem Flußdiagramm der Fig. 2 zeigt, welches von einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20n ausgeführt wird,
  • Fig. 6 ein Jobinformationsfenster W1 zeigt,
  • Fig. 7 ein Ausgabescanner-Identifizierungsmenü MN1 zeigt,
  • Fig. 8 ein Druckbogenmustermenü MN2 zeigt,
  • Fig. 9 einen Ausdruck im Quartformat darstellt,
  • Fig. 10 ein Layout von vier Folien darstellt,
  • Fig. 11 ein Seitenlisten-Anzeigefenster W2 zeigt,
  • Fig. 12 ein Diagramm einer Verzeichnisstruktur für die Magnetplatteneinheit 32 der Fig. 1 beim Erzeugen der Jobinformation ist,
  • Fig. 13 ein Blockdiagramm ist, welches die Beziehung zwischen einer Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 und einer Seiteninformations- Tabelle TBL2 zeigt,
  • Fig. 14 ein Flußdiagramm ist, welches den Job und Seitenlayout-Prozeß in Schrit S 9 der Fig. 2 zeigt, welcher von einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20n ausgeführt wird,
  • Fig. 15 ein Diagramm ist, welches einen beispielhaften Prozeß des Zuordnens von Seitenlayout-Daten in einem HD-Fenster W3 zu einem der Icons ICN1 bis ICN4 in dem zweiten Druckbogenmusteranzeige-Unterfenster W22 zeigt,
  • Fig. 16 ein Diagramm einer Verzeichnisstruktur für die Magnetplatteneinheit 32 nach dem Ausführen des in Fig. 15 gezeigten Prozesses zum Festlegen der Seitenlayout-Daten zeigt,
  • Fig. 17 ein Flußdiagramm ist, welches den Reproduktionsprozeß- Spezifizierungsprozeß in Schritt S 12 der Fig. 2 zeigt, welcher von einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20n ausgeführt wird,
  • Fig. 18 einen KSR-Bildschirm während der Ausführung des Reproduktions- Spezifizierungsprozesses des Schritts S 12 darstellt,
  • Fig. 19A bis 19C Diagramme sind, welche Prozeßinformationen, "Einfassen" ("trapping"), "Umreißen" ("outlining") bzw. Überdrucken ("overprinting"), darstellen,
  • Fig. 20 ein Flußdiagramm ist, welches den endgültigen Datenausgabeprozeß in Schritt S17 der Fig. 2 zeigt, welcher von einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20n ausgeführt wird, und
  • Fig. 21 einen KSR-Bildschirm nach dem Ausführen des endgültigen Datenausgabeprozesses des Schritts S17 zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Das Reproduktionsprozeß-System 10 (Fig. 1) ist als lokales Netzwerk (nachfolgend LAN genannt) ausgebildet und enthält einen Eingabescanner 14 zum Scannen von Bilddaten von einem fotografischen Original, einen Ausgabescanner 16 zum Aufzeichnen eines endgültigen zusammengesetzten Bilds auf einem lichtempfindlichen Film, eine Datenverwaltungsvorrichtung 18 zum Speichern und Verwalten von verschiedenen Daten und mehrere Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20n, welche miteinander über einen Übertragungskanal 12 verbunden sind. Ein typisches Beispiel des hier verwendeten LAN ist Ethernet (eingetragene Marke von Xerox). Obwohl nur erste bis dritte Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c in Fig. 1 dargestellt sind, kann das Reproduktionsprozeß-System 10 jede Zahl von Reproduktionsprozeß-Endgeräten enthalten.
  • Jedes der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c enthält eine Workstation 22 als zentralen Bestandteil und mehrere Peripherieeinheiten, welche eine Tastatur 24, eine Maus 25, ein Tablett 26, eine Farb-KSR(Kathodenstrahlröhre; CRT)-Anzeige 27, ein Diskettenlaufwerk 28 und eine Festplatteneinheit 29 umfassen. Jede Workstation 22 (vergleiche Endgerät 20b) besteht aus einem Mikrocomputer, der eine CPU (Central Processing Unit) 22a, ein ROM (Read Only Memory) 22b und ein RAM (Random Access Memory) 22c enthält. Das zweite Reproduktionsprozeß-Endgerät 20b enthält einen Flachbett-Eingabescanner 33 anstelle des Tabletts 26.
  • Die Datenverwaltungsvorrichtung 18 enthält eine Magentplatteneinheit 32 zum Speichern von verschiedenen Daten, einschließlich Bilddaten, Strichgraphik-Daten und Seitenlayout-Daten, und eine Datenverwaltungseinheit 33 zum Verwalten der Eingabe und Ausgabe von Daten in und aus der Magnetplatteneinheit 32. Die Datenverwaltungseinheit 33 verwaltet und speichert Bilddaten, welche durch Scannen mit dem Eingabescanner 14 eingegeben werden, verschiedene Daten, welche mit den Reproduktionsprozeß-Endgeräten 20a bis 20c erzeugt und in der Magnetplatteneinheit 32 gespeichert werden.
  • Eine Reihe von reproduktionsbezogenen Prozessen, die mit dem Reproduktionsprozeß- System 10 der Fig. 1 ausgeführt werden, werde entsprechend dem Flußdiagramm der Fig. 2 beschrieben. In den Schritten S1 bis S3 werden eine Überprüfung des Originals, eine Anpassung des Reproduktionsplans und die Konzeption des Reproduktionsprozesses manuell ausgeführt. In dem Schritt S1 überprüft der Benutzer ein Original und ein vorher vorbereitetes Layout-Blatt sowie eine Prozeßspezifizierung. In dem Schritt S2 überprüft der Benutzer eine Zeitvorgabe für den Reproduktionsprozeß und paßt den Reproduktionsplan entsprechend an. In dem Schritt S3 erfaßt der Benutzer den Inhalt jedes Reproduktionsprozesses und erstellt detaillierte Arbeitsanweisungen entsprechend dem Reproduktionsplan.
  • In dem Schritt S4 führt ein Prozeßmanager, welcher die Arbeit für den gesamten Reproduktionsprozeß überwacht, eine Jobverwaltung aus, welche die elektronische Verarbeitung von Informationen umfaßt, welche den Inhalt der Reproduktion (z. B. einen Jobnamen, eine Seitenzahl und ein Druckbogenmuster) und eine Zeitvorgabe darstellt, die in den Schritten S1 bis S3 festgelegt wurden. Der Jobverwaltungs-Prozeß des Schrittes S4 gestattet eine effektive Arbeitskontrolle in einem reproduktionsbezogenen Prozeß, so daß die Maßnahmen vereinfacht werden, die von jedem Mitarbeiter in dem Prozeß erforderlich sind. Details des Jobverwaltungs-Prozesses, der in dem Schritt S4 ausgeführt wird, werden nachfolgend beschrieben.
  • Die Eingabemaßnahmen, die für den nachfolgenden Reproduktionsprozeß ausgeführt werden, werden anhand der Schritte S5 bis S8 beschrieben. In einem Bildvorbereitungs-Prozeß, der in dem Schritt S5 ausgeführt wird, wird ein Bild vorbereitet, das in einem fotografischen Origi nal enthalten ist, und erforderliche Eingabebedingungen, wie Vergrößerung und Eingabewinkel werden bestimmt. In einem Bildeingabe-Prozeß in Schritt S6 wird das Bild in dem fotografischen Original mit dem Eingabescanner 14 gescannt. In einem Strichgraphik- Eingabeprozeß in Schritt S7 wird ein Strichgraphik-Bild, welches Buchstaben oder Illustrationen enthält, durch das zweite Reproduktionsprozeß-Endgerät 20b mit Hilfe des Flachbett- Eingabescanners 30 eingescannt. Die so eingegebenen Bilddaten und Strichgraphik-Daten werden in der Magnetplatteneinheit 32 der Datenverwaltungsvorrichtung 18 gespeichert. In einem Seitenlayout-Eingabeprozeß in Schritt S8 werden Inhalte, die in mechanischer Form spezifiziert sind, nachgezeichnet und durch das erste Reproduktionsprozeß-Endgerät 20a mit Hilfe des Tabletts 26 als Seitenlayout-Daten eingegeben. Die so erzeugten Seitenlayout-Daten werden in der Magnetplatteneinheit 32 der Datenverwaltungsvorrichtung 18 gespeichert.
  • Die Seitenlayout-Daten stellen Positionen von Bildbestandteilen, was Bilddaten und Strichgraphik-Daten einschließt, auf einer Seite dar. Fig. 3 stellt schematisch eine Struktur von Seitenlayout-Daten PLD dar, welche einer bestimmten Seite entsprechen, und die einen Kopfbereich HD und mehrere Bildbestandteil-Bereiche IP1, IP2, ..., IPn (n: beliebige ganze Zahl) aufweisen, die Bildbestandteilen entsprechen, die auf der bestimmten Seite angeordnet sind. Der Koptbereich HD enthält weiterhin Seitenzahl-Daten PN und Seitengrößen-Daten WXp und WYp. Die jeweiligen Bildbestandteil-Bereiche IP1, IP2, ..., IPn enthalten Bildbestandteilnamen-Daten ID1 bis IDn, welche jeweils die Identität eines Bildbestandteils zeigen, der auf der bestimmten Seite angeordnet ist, Versatzwerte OF1 bis OFn, welche jeweils die Position eines Maskenbereichs auf der bestimmten Seite zeigen, und Maskengrößen-Daten WX1 bis WXn, WY1 bis WYn, welche jeweils die Abmessungen eines Maskenbereichs darstellen.
  • Fig. 4 zeigt ein Seitenbild, das den Seitenlayout-Daten PLD der Fig. 3 entspricht. Ein Bild eines ersten Bildbestandteils ID1, das einen Berg darstellt, ist einem ersten Maskenbereich zugeordnet, der durch einen ersten Versatzwert OF1 und erste Maskengrößen-Daten WX1, WY1 festgelegt ist, während ein weiteres Bild eines zweiten Bildbestandteils ID2, welches das Meer darstellt, einem zweiten Maskenbereich zugeordnet ist, der durch einen zweiten Versatzwert OF2 und zweite Maskengrößen-Daten WX2, WY2 definiert ist. Die Strichgraphik eines n-ten Bildbestandteils IDn, der eine Reihe von Buchstaben "SUMMER" darstellt, ist weiterhin einem n-ten Maskenbereich zugeordnet ist, der durch einen n-ten Versatzwert OFn und n-te Maskengrößen-Daten WXn, WYn festgelegt ist.
  • In dem Schritt S9 ordnet der Prozeßmanager Bilddaten, Strichgraphik-Daten und Seitenlayout-Daten, welche in der Magnetplatteneinheit 32 gespeichert sind, auf einer bestimmten Seite, welche der Seitenzahl entspricht, die von dem Jobmanagement-Prozeß des Schritts S4 spezifiziert wurde, mit einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c an. Der Job- und Seitenlayout-Prozeß des Schritts S9 gestattet eine effektive Datenverwaltung bei reproduktionsbezogenen Prozessen, so daß die Maßnahmen vereinfacht werden, die für jeden Mitarbeiter in dem Prozeß erforderlich sind. Details des Layout-Prozessors, der in Schritt S9 ausgeführt wird, werden später beschrieben.
  • Die Schritte S10 und S17, die nachfolgend beschrieben werden, werden von jedem Prozeßbearbeiter in dem reproduktionsbezogenen Prozeß ausgeführt.
  • Bei der Bildverarbeitung in Schritt S10 und beim Erzeugen einer Ausschnittsmaske in Schritt S11 wird eine Liste von Bilddaten oder von Seitenlayout-Daten auf der Farb-KSR-Anzeige 27 angezeigt, indem der Jobname und die Seitenzahl bei einem der Reproduktions- Prozeßendgeräte 20a bis 20c spezifiziert werden. Die Liste der Bilddaten zeigt einen Dateinamen für die jeweiligen Daten. Wenn ein Prozeßbearbeiter ein gewünschtes Bild in der Liste der Bilddaten spezifiziert, wird das gewünschte Bild vergrößert und auf der Farb-KSR- Anzeige 27 angezeigt. Der Prozeßbearbeiter führt eine Retusche und ein Ausschneiden des gewünschten angezeigten Bildes durch. Eine Liste der Bilddaten oder Seitenlayout-Daten wird auf der Farb-KSR-Anzeige 27 nur durch Angeben des Jobnamens und der Seitenzahl angezeigt, da Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik-Daten jedem Job und jeder Seite in Schritt S9 zugeordnet werden.
  • In dem Reproduktionsspezifikations-Prozeß, der in Schritt S12 ausgeführt wird, werden Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik-Daten enthalten, auf der Farb-KSR-Anzeige 27 angezeigt, indem der Jobname und die Seitenzahl bei einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c spezifiziert werden und der Prozeßbearbeiter ordnet Prozeßinformationen wie "Einfassen", "Umreißen" oder "Überdrucken" Bildbestandteil-Daten in der ausgewählten Seite interaktiv mit der KSR-Anzeige 27 zu. In einer alternativen Struktur werden Prozeßinformationen beliebigen Bilddaten zugeordnet, die direkt von der Magnetplatteneinheit 32 eingegeben werden. Details des Reproduktions-Spezifikationsprozesses in Schritt S12 werden später beschrieben.
  • In einem Seitenumbruch-Prozeß in Schritt S13 werden Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik-Daten für den Seitenumbruch zusammengestellt. In einem Korrekturlese- Prozeß in Schritt S14 werden das Layout und Farben entsprechend den zusammengestellten zusammengesetzten Daten überprüft. Das Programm geht dann zu Schritt S15 über, wo festgestellt wird, ob kein Problem als Folge des Korrekturlesens gefunden wurde. Wenn das Korrekturlesen zeigt, daß eine Korrektur erforderlich ist, geht das Programm zu Schritt S 16 über, wo der Reproduktionsprozeß zur Korrektur zu dem Schritt zurückgeführt wird, wo ein Fehler gemacht wurde.
  • Wenn das Korrekturlesen keine Korrektur in Schritt S15 oder nach dem Abschluß der Korrektur in Schritt S16 ergibt, geht das Programm zu Schritt S17 über, wo die endgültigen zusammengestellten Daten an den Ausgabescanner 16 ausgegeben werden, so daß ein resultierendes Bild auf einem lichtempfindlichen Film aufgezeichnet wird. Nach dem Abschluß der Reihe von Reproduktionsprozeßschritten verläßt das Programm die Routine. Details der endgültigen Datenausgabe in Schritt S17 werden später beschrieben.
  • Details des Jobmanagement-Prozesses in Schritt S4 werden anhand des Flußdiagramms der Fig. 5 beschrieben. Der Schritt S4 wird mit einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c ausgeführt. Die CPU 22a eines beliebigen Reproduktionsprozeß-Endgerätes führt den folgenden Prozeß in Antwort auf eine Auswahl durch den Prozeßmanager durch. In dem Schritt S110 zeigt die CPU 22a ein Jobinformations-Fenster W1 mit dem Titel "JOB ERZEUGEN" (vergleiche Fig. 6) auf einem Bildschirm der Farb-KSR-Anzeige 27 (nachfolgend als KSR-Bildschirm bezeichnet) an. Das Jobinformations-Fenster W1 enthält ein Erzeugungsdatums-Feld C1, ein Jobnamen-Feld C2, ein Auftragsnummer-Feld C3, ein Abschlußdatums-Feld C4, ein Ausgangsscanner-Identifizierungsfeld C5, ein Druckbogenmuster-Feld C6 und ein Feld für die Zahl der Ordner C7.
  • Das Programm geht dann zu dem Schritt S120 über, in dem Daten in die Felder C1 bis C7 des Jobinformations-Fensters W1 eingegeben werden, das auf dem KSR-Bildschirm angezeigt wird. Daten, welche dem Erzeugungsdatums-Feld C1 entsprechen, werden automatisch durch eine Zeitgebereinheit eingegeben, welche in der Workstation 22 implementiert ist. Der Prozeßmanager gibt dann Daten zur Anzeige in dem Jobnamen-Feld C2, dem Auftragsnummer- Feld C3 und das Abschlußdatums-Feld C4 ein, indem er die Maus 25 betätigt, um einen Zei ger PT zu den entsprechenden Feldern C2 bis C4 auf dem KSR-Bildschirm zu bewegen, und die erforderlichen Zeichen über die Tastatur 24 angibt. Der Jobname, der in das Jobnamen- Feld C2 eingeschrieben wird, gibt einen Zielausdruck des Reproduktionsprozesses an, z. B. "Buch 1". Inhalte, die in dem anfänglichen Überprüfungsprozeß des Schritts S1 und dem Plananpassungs-Prozeß des Schritts S2 bestätigt wurden, werden in das Auftragsnummer-Feld C3 und das Abschlußdatums-Feld C4 eingetragen.
  • Daten, welche dem Ausgangsscanner-Identifizierungsfeld C5 entsprechen, werden wie nachfolgend beschrieben angegeben. Der Prozeßmanager betätigt die Maus 25, um einen Schalter SWC5 anzuklicken, der unmittelbar vor dem Ausgangsscanner-Identifizierungsfeld C5 angezeigt wird, um ein Ausgangsscanner-Identifizierungsmenü MN1 zu öffnen, das in Fig. 7 gezeigt ist. Der Prozeßmanager klickt dann die Maus 25 an, um einen Namen des Ausgangsscanners 16 aus mehreren Scannernamen auszuwählen, die in dem Ausgangsscanner- Identifizierungsmenü MN1 angezeigt werden. Der Prozeßmanager kann den Namen des Ausgangsscanners 16 anhand der Druckgröße identifizieren, die in dem Ausgangsscanner- Identifizierungsmenü MN1 angezeigt wird, statt einen Gerätetyp zu wählen.
  • Ein Seitendruckbogenmuster auf einem lichtempfindlichen Film, das einer Plattenoberfläche entspricht, wird in das Druckbogenmuster-Feld C6 in der folgenden Weise eingetragen. Der Prozeßmanager betätigt die Maus 25, um einen Schalter SWC6 anzuklicken, der unmittelbar vor dem Druckbogenmuster-Feld C6 angezeigt ist, um ein Druckbogenmustermenü MN2 zu öffnen, das in Fig. 8 gezeigt ist. Der Prozeßmanager klickt dann die Maus 25 an, um ein gewünschtes Druckbogenmuster aus mehreren Druckbogenmustern auszuwählen, die in dem Druckbogenmustermenü MN2 angezeigt werden. Das Druckbogenmustermenü MN2, das in Fig. 8 gezeigt ist, enthält z. B. ein Druckbogenmuster, das als "A4-4 Seiten" bezeichnet ist, was bedeutet, daß vier A4-Seiten auf einem lichtempfindlichen Film installiert werden.
  • Daten in dem Feld für die Zahl der Ordner C7 gibt eine Falzzahl (eine Einheit der Seiten, die gleichzeitig gedruckt werden) eines Ausdrucks an, der durch die Eingabe des Jobnamens in dem Jobnamen-Feld C2 spezifiziert ist. Der Prozeßmanager betätigt die Maus 25, um den Zeiger PT zu dem Feld für die Zahl der Ordner C7 auf dem KSR-Bildschirm zu bewegen und gibt eine entsprechende Zahl über die Tastatur 24 ein.
  • Die Form der Aufzeichnung auf lichtempfindlichen Filmen wird entsprechend einem Druckbogenmuster, das in dem Druckbogenmuster-Feld C6 eingegeben ist, und der Zahl der Ordner bestimmt, die in dem Feld für die Zahl der Ordner C7 eingetragen ist. Dieser Prozeß wird nachfolgend im einzelnen auf der Grundlage eines Beispiels beschrieben, bei dem das Druckbogenmuster "A4-4 Seiten" ist, das für vier A4-Seiten steht, die auf einem lichtempfindlichen Film installiert sind, und die Anzahl der Ordner gleich 4 gesetzt wird. Vier lichtempfindliche Filme (zwei Vorderseiten-Filme und zwei Rückseiten-Filme), welche jeweils vier A4-Seiten aufweisen, die darauf installiert sind, bilden einen 16-Seiten-Quartdruck, wie in Fig. 9 gezeigt. Ein 16-Seiten-Druck wird ausgeführt, indem vier A4-Seiten jedem der vier Filme "1FRONT", "1BACK", "2FRONT", "2BACK" zugeordnet werden, wie in Fig. 10 gezeigt. Erforderliche Daten werden in das Druckbogenmuster-Feld C6 und das Feld für die Zahl der Ordner C7 eingetragen, um eine gewünschte Aufzeichnungsform zu realisieren.
  • Nach der Dateneingabe in die Felder C1 bis C7 in dem Jobinformations-Fenster W1 in dem Schritt S120 geht das Programm zu dem Schritt S130 über, in welchem ein Anklicken eines "OK"-Felds (button), das in dem unteren Teil des Jobinformations-Fensters W1 angeordnet ist, das Jobinformations-Fenster W1 schließt.
  • Nach dem Ausführen des Schritts S130 geht das Programm zu dem Schritt S140 über, in dem ein Seitenlisten-Anzeigefenster W2 (Fig. 11) auf der Farb-KSR-Anzeige 27 angezeigt wird. Das Seitenlisten-Anzeigefenster W2 zeigt schematisch die Aufzeichnungsform der lichtempfindlichen Filme, wie vorangehend beschrieben wurde, was einen Titel "Seitenliste" und erste und zweite Unterfenster W21 und W22 beinhaltet. Das erste Unterfenster W21 zeigt Ordner FDR1 bis FDR4, welche der Anzahl der Ordner entsprechen, die in dem Feld für die Anzahl der Ordner C7 des Jobinformations-Fensters W1 eingegeben wurden. Das zweite Unterfenster W22 zeigt visuell das Druckbogenmuster, das in das Druckbogenmuster-Feld C6 eingegeben wurde. Jeder der Ordner FDR1 bis FDR4, die in dem ersten Unterfenster W21 für die Anzeige von Ordnern angezeigt sind, entspricht dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige des Druckbogenmusters. Wenn einer der Ordner FDR1 bis FDR4 in dem ersten Unterfenster W21 für die Anzeige der Ordner gewählt wird, werden die Inhalte auf einem lichtempfindlichen Film, die dem ausgewählten Ordner FDR1, FDR2, FDR3 oder FDR4 entsprechen, in dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters angezeigt.
  • Genauer werden, wenn ein 16-Seiten-Quartdruck, wie vorangehend beschrieben, vorbereitet wird, erste bis vierte Ordner FDR1 bis FDR4, welche den vier in Fig. 10 gezeigten Filmen "1FRONT", "1BACK", "2FRONT" und "2BACK" entsprechen, in dem ersten Unterfenster W21 für die Anzeige von Ordnern angezeigt. Wenn der erste Ordner FDR1, welcher dem Film "1FRONT" entspricht, gewählt wird, werden erste bis vierte Icons ICN1 bis ICN4, welche der fünften, vierten, achten bzw. ersten Seite entsprechen, in dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters gezeigt.
  • Eine typische Struktur für die Daten, die in der Magnetplatteneinheit 32 gespeichert sind, wird im einzelnen anhand des schematischen Diagramms der Fig. 12 erläutert. Die Magnetplatteneinheit 32 enthält mehrere Verzeichnisse, die jeweils einen Jobnamen haben, der in das Jobnamen-Fenster C2 eingegeben wird, z. B. "Buch 1". Jedes Verzeichnis mit einem Jobnamen enthält weiterhin mehrere Unterverzeichnisse, die jeweils eine Zahl von Seiten aufweisen, die entsprechend dem Druckbogenmuster und der Anzahl der Ordner bestimmt wird, z. B. "Seite 1", "Seite 2", ..., "Seite 16". Die Verzeichnisse mit Jobnamen werden nach der Dateneingabe in die Felder C1 bis C7 in dem Jobinformations-Fenster W1 (Fig. 6) in dem Schritt S120 und dem Schließen des Fensters W1 in dem Schritt S130 erzeugt. Nach dem Ausführen des Schritts S140 wird der Jobverwaltungs-Prozeß in dem Schritt S4 der Fig. 2 abgeschlossen.
  • Eine Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 und eine oder mehrere Seiteninformations- Tabellen TBL2, die in Fig. 13 gezeigt sind, werden während der Ausführung des Jobverwaltungs-Prozesses erzeugt. Die Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 enthält das Erzeugungsdatum, den Jobnamen, die Auftragsnummer, das vorgegebene Datum, den Namen des Ausgangsscanners, das Druckbogenmuster und die Anzahl der Ordner. Die Seiteninformations-Tabelle TBL2 wird für jede Seite erzeugt und enthält Daten, welche die Seitenzahl, die Anzahl der Bestandteile der Seite und das allgemeine Attribut der Seite darstellen. Die Verwaltungsinformations-Tabelle ist mit mehreren Seiteninformations-Tabellen TBL2 entsprechend einer vorbestimmten Regel verknüpft. Wie in Fig. 13 gezeigt ist, ist die Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 mit einer Erste-Seite-Informationstabelle TBL2 (1) für die erste Seite verknüpft, welche weiterhin mit einer Zweite-Seite-Informationstabelle TBL2 (2) für die zweite Seite verknüpft ist. Auf diese Weise ist die Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 sukzessive mit mehreren Seiteninformations-Tabellen TBL2 (1) bis TBL2 (n) in dieser Sequenz verknüpft (n: beliebige ganze Zahl). Da diese Tabellen TBL1 und TBL2 (1) bis TBL2 (n) über Zeigerdaten verknüpft sind, gestattet die Änderung der Zeigerdaten ohne weiteres die Ergänzung oder Beseitigung einer Seiteninformations-Tabelle TBL2 (k) (k: beliebige ganze Zahl). Diese Tabellen TBL1 und TBL2 (1) bis TBL2 (n) werden in der Magnetplatteneinheit gespeichert.
  • Wie vorangehend beschrieben wurde, wird die Jobinformation entsprechend der Jobverwaltungs-Routine der Fig. 5 neu eingestellt und bestimmt. Vorhandene Jobinformationen können später durch Auswählen eines erforderlichen Feldes aus den Feldern C1 bis C7 in dem Jobinformations-Fenster W1 und Eingeben neuer Daten in das Feld geändert werden.
  • Details der Job- und Seitenlayout-Routine, die in dem Schritt S9 der Fig. 2 ausgeführt wird, werden anhand des Flußdiagramms der Fig. 14 beschrieben.
  • In dem Schritt S9 werden die erforderlichen Arbeitsdaten aus den Bilddaten, den Strichgraphik-Daten und den Seitenlayout-Daten abgerufen, die vorher in der Magnetplatteneinheit 32 durch die Ausführung des Bildeingabeprozesses des Schritts S6, des Strichgraphik- Eingabeprozesses des Schritts S7 und des Seitenlayout-Eingabeprozesses des Schritts S8 gespeichert wurden, und dem Job und der Seite zugeordnet, die vorher durch die Ausführung des Jobverwaltungsprozesses des Schritts S4 bestimmt wurden. Der Prozeß in Schritt S9 wird durch eines der Reproduktions-Prozeßendgeräte 20a bis 20c ausgeführt und enthält die Schritte, die in dem Flußdiagramm der Fig. 14 gezeigt sind. In dem Schritt S400 wird ein Seitenlisten-Anzeigefenster W2 (Fig. 11) auf der Farb-KSR-Anzeige 27 angezeigt. Das zweite Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters des Seitenlisten- Anzeigefensters W2 enthält die ersten bis vierten Icons ICN1 bis ICN4, welche dem Ordner entsprechen, der von dem Prozeßmanager gewählt ist. Ein HD-Fenster W3, das in Fig. 15 gezeigt ist, wird dann auf der Farb-KSR-Anzeige 27 in dem Schritt S410 angezeigt. Das HD- Fenster W3 enthält mehrere Icons, welche die Seitenlayout-Daten, die Bilddaten und die Strichgraphik-Daten darstellen, die in der Magnetplatteneinheit 32 gespeichert sind und von der Datenverwaltungseinheit 33 ausgegeben werden. Bei dem HD-Fenster W3 enthält jedes Icon, z. B. ICN11 oder ICN12, Datentyp-Informationen, um Bilddaten, Strichgraphik-Daten und Seitenlayout-Daten voneinander zu unterscheiden.
  • In dem Schritt S420 werden Arbeitsdaten einer Zielseite infolge einer Betätigung der Maus 25 durch den Prozeßmanager zugeordnet, welcher die Maus 25 betätigt, um den Zeiger PT zu einem gewünschten Icon unter den Icons ICN11, ICN12, ..., ICN1n in dem HD-Fenster W3 auf dem KSR-Bildschirm zu bewegen und das gewünschte Icon durch Klicken der Maus 25 auszuwählen. Der Prozeßmanager bewegt dann das gewünschte Icon zu einem Ziel-Icon, welches die Zielseite in dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters darstellt. Bei dem Beispiel der Fig. 15 wird das erste Icon ICN11 in dem HD-Fenster W3, das eine Datei von Seitenlayout-Daten (Dateiname = AAA.PG) darstellt, zu dem zweiten Icon ICN2 in dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters bewegt, das der vierten Seite entspricht. Wenn eine Datei von Seitenlayout-Daten in dem HD- Fenster W3 spezifiziert wird, können erforderliche Bilddaten und Strichgraphik-Daten vorher in den ausgewählten Seitenlayout-Daten festgelegt sein. In diesem Fall ist die getrennte Angabe von Bilddaten und Strichgraphik-Daten nicht erforderlich.
  • In dem Schritt S430 werden Daten in einer Datei, welche dem erwünschten Icon in dem HD- Fenster W3 entsprechen, das in dem Schritt S420 spezifiziert wurde, abgerufen und in ein Unterverzeichnis der Magnetplatteneinheit 32 verschoben, welches dem Ziel-Icon entspricht, das in dem zweiten Unterfenster W22 für die Anzeige eines Druckbogenmusters spezifiziert wurde. Nach dem Ausführen des Schritts S420 wird bei dem Beispiel, das in Fig. 15 gezeigt ist, die Verzeichnisstruktur in der Magnetplatteneinheit 32 von der in Fig. 12 gezeigten zu der in Fig. 16 gezeigten verändert. In dem in Fig. 16 gezeigten Beispiel wird die Datei AAA.PG der Seitenlayout-Daten in einem Seitenzahl-Unterverzeichnis "Seite 4" gespeichert, welches der vierten Seite in einem Jobnamenverzeichnis "Buch 1" entspricht. Bilddaten A1.CT und A2.CT, welche vorher in der Seitenlayout-Datei AAA.PG festgelegt wurden, werden gleichzeitig in dem Unterverzeichnis "Seite 4" gespeichert. Wenn Strichgraphikdaten in der Seitenlayout-Datei AAA.PG festgelegt sind, speichert das Unterzeichnis "Seite 4" auch die Strichgraphikdaten (nicht in Fig. 16 gezeigt).
  • Nach dem Ausführen des Schritts S430 geht das Programm zu dem Schritt S440 über, in dem der Name der spezifizierten Datei auf dem Ziel-Icon in dem zweiten Unterfenster W22 für eine Anzeige eines Druckbogenmusters angezeigt wird. Nach dem Überprüfen der Zuordnung der spezifizierten Datei zu der Zielseite ist der Layoutprozeß in Schritt S9 abgeschlossen. Details des Reproduktions-Spezifizierungsprozesses, der in Schritt S12 der Fig. 2 mit einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c ausgeführt wird, werden anhand des Flußdiagramms der Fig. 17 beschrieben.
  • Der Prozeßbearbeiter betätigt das Reproduktions-Prozeßsystem, so daß es ein Jobfenster W4 (Fig. 18 und 21) auf dem KSR-Bildschirm anzeigt, das die Inhalte in einer ersten Hierarchie zeigt, d. h. mehrere Jobnamen-Verzeichnisse, die in der Magnetplatteneinheit 32 gespeichert sind. In dem Jobfenster W4 wird jeder Jobname als einem Icon ICN21, ICN22..., oder ICN2n entsprechend dargestellt (n: beliebige ganze Zahl). Der Prozeßbearbeiter wählt eines der Icons ICN21, ICN22, ..., ICN2n in dem Jobfenster W4 aus. Als Reaktion auf die Auswahl eines Icons durch den Prozeßbearbeiter wird ein spezifischer Jobname, welcher dem ausgewählten Icon, z. B. ICN21, entspricht, in dem Schritt S210 gelesen.
  • In dem Schritt S220 werden eine Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 und Seiteninformationstabellen TBL2, welche dem spezifischen Jobnamen entsprechen, aus einer Magnetplatteneinheit 32 gelesen. Das Programm geht dann zu dem Schritt S230 über, in dem ein Seitenlisten-Anzeigefenster W2 auf der Farb-KSR-Anzeige 27 auf der Grundlage der Verwaltungsinformations-Tabelle TBL1 und der Seiteninformationstabellen TBL2 wie in Fig. 13 gezeigt angezeigt wird.
  • In dem Schritt 240 wird eines der Seitenicons ICN1 bis ICN4 in einem zweiten Unterfenster W22 für eine Anzeige eines Druckbogenmusters des Seitenlistenanzeigefensters W2 für das Editieren der Seite ausgewählt. Die Verarbeitung in dem Schritt S240 wird in Antwort auf die Betätigung der Maus 25 durch den Prozeßbearbeiter ausgeführt. Der Prozeßbearbeiter betätigt die Maus 25, so daß der Zeiger PT zu einem gewünschten Icon aus den Seiten-Icons ICN1 bis ICN4 in dem zweiten Unterfenster W22 auf den KSR-Bildschirm, das einer Zielseite für eine Reproduktions-Spezifizierung entspricht, bewegt wird und das gewünschte Icon, z. B. ICN2, durch Anklicken der Maus 25 gewählt wird. Der Prozeßbearbeiter bewegt dann das ausgewählte Seitenicon ICN2 zu einem Icon ICN31, welches dem Editieren einer Seite entspricht, in einem Tool-Fenster W5 (Fig. 18), das mehrere Tools enthält. Für die Zielseite ist damit Seiteneditieren spezifiziert.
  • In dem Schritt S250 wird die Zielseite, die in dem Schritt S240 ausgewählt wurde, auf dem KSR-Bildschirm angezeigt. Genauer wird ein Seitenzahl-Unterverzeichnis aus mehreren Un terverzeichnissen auf der Magnetplatteneinheit 32 (vgl. Fig. 16) auf der Grundlage des Jobnamens, der in Schritt S210 gelesen wurde, und der Seitenzahl, die in dem Schritt S240 gewählt wurde, aufgerufen. Seitenlayoutdaten und Bilddaten, die in dem Unterverzeichnis gespeichert sind, werden dann ausgelesen und die Zielseite, welche den Seitenlayout-Daten entspricht, wird auf dem CRT-Bildschirm angezeigt.
  • Das Programm geht dann zu dem Schritt 260 über, in dem Prozeßinformation wie "Einfassen", "Umreißen" oder "Überdrucken" für einen bestimmten Bildbestandteil auf der Zielseite festgelegt wird. Der "Einfassen"-Prozeß (Fig. 19(a)) vergrößert einen Überlappungsbereich IP3 zwischen zwei Bildbestandteilen IP1 und IP2, die jeweils ein oder mehrere Bilder, Zeichen oder dgl. enthalten. Fig. 19b erzeugt eine bestimmte Randbreite um den Umriß eines Zeichens oder eines Bildes eines Bildbestandteils IP11. Der "Überdrucken"-Prozeß (Fig. 19c) überlagert schwarze Zeichen IP21 einer Hintergrundfarbe UD. Die Spezifizierung dieser Prozeßinformation wird als Folge einer Betätigung der Maus 25 durch den Prozeßbearbeiter ausgeführt. Nach der Spezifizierung der Prozeßinformation ist der Reproduktions- Spezifizierungsprozeß des Schrittes S12 abgeschlossen.
  • Einzelheiten des endgültigen Datenausgabeprozesses, der in dem Schritt S 17 der Fig. 2 mit einem der Reproduktionsprozeß-Endgeräte 20a bis 20c ausgeführt wird, werden anhand des Flußdiagramms der Fig. 20 erläutert.
  • In dem Schritt S310 wird das Jobfenster W4, das Inhalte der Magnetplatteneinheit 32 zeigt, auf dem KSR-Bildschirm angezeigt, wie in Fig. 21 gezeigt. Ein spezifisches Icon, z. B. ICN21, wird aus den Icons ICN21 bis ICN2n ausgewählt, die jeweils einem Jobnamen in dem Jobfenster W4 entsprechen, und Daten unter einem Jobnamen, welcher dem spezifischen Icon ICN21 entspricht, werden dann für den Ausgabeprozeß spezifiziert. Die Verarbeitung in dem Schritt S320 wird als Folge einer Betätigung der Maus 25 durch den Prozeßbearbeiter ausgeführt. Der Prozeßbearbeiter betätigt die Maus 25, so daß der Zeiger PT zu einem spezifischen Icon aus den Icons ICN21 bis ICN2n in dem Jobfenster W4 auf dem KSR-Bildschirm bewegt wird, das einem gewünschten Jobnamen entspricht, und das spezifische Icon, z. B. ICN21, durch Anklicken der Maus 25 ausgewählt wird. Der Prozeßbearbeiter bewegt dann das ausgewählte Icon ICN21, wie in Fig. 21 dargestellt, zu einem Icon ICN32, das eine Datenausgabe in einem Ausgabefenster W6 darstellt. Das Ausgabefenster W6 enthält mehrere ausgabe bezogene Anweisungen. Eine Ausgabe der Daten unter dem gewünschten Jobnamen wird damit spezifiziert.
  • In dem Schritt S330 werden Zielseiten mit Daten, welche durch den gewünschten Jobnamen spezifiziert sind, auf lichtempfindlichen Filmen aufgezeichnet wird. Konkreter wird ein Jobnamenverzeichnis aus mehreren Verzeichnissen in der Magnetplatteneinheit 32 (vgl. Fig. 16) auf der Grundlage des Jobnamens aufgerufen, der in dem Schritt S320 spezifiziert wurde. Seitenlayout-Daten und Bilddaten jeder Seite, die in dem Verzeichnis gespeichert sind, werden dann ausgelesen und die Zielseiten, welche den Seitenlayout-Daten entsprechen, werden an den Ausgabescanner 16 abgegeben. In dem Beispiel der Fig. 21 werden alle Seiten unter dem Jobnamen "Buch 1" auf den lichtempfindlichen Filmen aufgezeichnet. Bei dem Jobnamen "Buch 1" besteht jede Platte Y (gelb), M (magenta), C (cyan) oder K (schwarz) aus vier lichtempfindlichen Filmen, wie vorangehend beschrieben, und dementsprechend werden Daten, welche den insgesamt 16 ( = 4 · 4) lichtempfindlichen Filmen entsprechen, in dem Schritt S330 ausgegeben.
  • Das Seitenlayout auf jedem lichtempflindlichen Film wird vorher als Druckbogenmuster in den Jobverwaltungsprozeß des Schritts S4 der Fig. 2 festgelegt. Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik-Daten für alle Zielseiten werden damit zugeordnet und auf den lichtempflindlichen Film auf der Grundlage des Druckbogenmusters ausgegeben. Nach der Ausführung des Schritts S330 ist der Prozeß der endgültigen Datenausgabe des Schritts S17 abgeschlossen.
  • Wie vorangehend beschrieben enthält bei dem Reproduktionsprozeß-System 10 dieser Ausführungsform die Magnetplatteneinheit 32 mehrere Jobnamen-Verzeichnisse, z. B. "¥ Buch 1", "¥ Buch 2" und "¥ Magazin", die jeweils mehrere Seitennamen-Unterverzeichnisse aufweisen, z. B. "Seite 1", "Seite 2", wie in Fig. 16 gezeigt. Jedes Seitenzahl-Unterverzeichnis speichert Seitenlayout-Daten, z. B. AAA.PG, die eine Seitenstruktur darstellen, die durch die Seitenzahl und Bilddaten und/oder Strichgraphik-Daten, z. B. A1.CT und A2.CT, spezifiziert ist.
  • Wenn der Prozeßbearbeiter einen Jobnamen und eine Seitenzahl spezifiziert, wird eine Zielseite, welche den Seitenlayout-Daten in einem Seitenzahl-Unterverzeichnis entspricht, die durch den Jobnamen und die Seitenzahl bestimmt sind, automatisch auf dem KSR-Bildschirm angezeigt. Dies befreit den Prozeßbearbeiter davon, eine problematische Auswahl und Spezifizierung von Seitenaufbau-Daten auszuführen, welche Bilddaten, Strichgraphik-Daten und Seitenlayout-Daten umfassen, so daß die Arbeitseffizienz verbessert wird.
  • Bei dem endgültigen Datenausgabeprozeß des Schritt S17 werden, wenn der Prozeßbearbeiter einen gewünschten Jobnamen spezifiziert, Seitenlayout-Daten, Bilddaten und Strichgraphik- Daten, die hierarchisch unter dem Jobnamen enthalten sind, automatisch ausgelesen. In dem System der Ausführungsform wird ein Druckbogenmuster für jeden lichtempfindlichen Film in dem Jobverwaltungsprozeß des Schritts S4 in Fig. 2 festgelegt. Wenn der Prozeßbearbeiter einen Jobnamen spezifiziert, werden alle Seiten, die durch den Jobnamen spezifiziert sind, auf den lichtempfindlichen Filmen auf der Grundlage des Druckbogenmusters aufgezeichnet. Dies verbessert die Arbeitseffizienz noch mehr.

Claims (22)

1. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung zum Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen, welche umfaßt:
- einen Speicher zum Speichern von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten enthalten, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen eine Mehrzahl von Bildbestandteilen, die auf einer Seite angeordnet sind, darstellen und die Bildbestandteil-Daten die Mehrzahl von Bildbestandteilen darstellen,
- einen Arbeitsspeicher zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch
- einen hierarchischen Speicher zum Speichern von ersten Hierarchie-Daten, welche mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten, wobei jedem der Jobnamen zumindest eine Seitenzahl als zweites Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen zumindest ein Name der Seitenaubau-Daten als drittes Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist,
- eine Seitenzahl-Spezifizierungseinrichtung zum Auswählen einer spezifischen Seitenzahl aus den besagten Seitenzahlen und
- eine Datenübertragungseinrichtung zum Vergleichen der spezifischen Seitenzahl mit den zweiten Hierarchie-Daten zum Extrahieren von mindestens einem Namen der Seitenaufbau-Daten, welcher der spezifischen Seitenzahl entspricht, aus den dritten Hierarchie- Daten und zum Übertragen der Seitenautbau-Daten, welche durch den mindestens einen Namen der Seitenautbau-Daten spezifiziert sind, von dem Speicher zu dem Arbeitsspeicher.
2. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 1, welche weiterhin umfaßt:
- mehrere Prozeßeinrichtungen zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduk tionsbezogenen Prozesse,
- eine Prozeßspezifizierungseinrichtung zum Spezifizieren eines bestimmten Prozesses und
- eine Auswahleinrichtung zum Auswählen einer spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen des besagten bestimmten Prozesses aus den Prozeßeinrichtungen und zum Aktivieren der spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen dieses bestimmten Prozesses entsprechend den in dem Arbeitsspeicher gespeicherten Daten.
3. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Prozeßeinrichtungen eine Prozeßinformations-Spezifizierungseinrichtung zum Festlegen von gewünschter Prozeßinformation umfassen, wobei die Prozeßinformation erste, zweite und dritte Prozeßtitel enthält und der erste Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines überlappenden Bereiches zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines Randes mit einer vorbestimmten Breite um eine Kontur eines Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß des Druckens eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
4. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung gemäß Anspruch 1, welche weiterhin umfaßt:
- eine Bildabtasteinrichtung zum Scannen zumindest eines Bildes in einem Original, um Bilddaten aufzunehmen,
- eine Strichgraphik-Bildabtasteinrichtung zum Scannen zumindest einer Strichgraphik zum Aufnehmen von Strichgraphik-Daten und
- eine Layoutdaten-Eingabeeinrichtung zum Verfolgen einer Linie in einem mechanischen Layout-Blatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten.
5. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 1, welche weiterhin eine Icon- Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen jeder der Seitenzahlen als Icon umfaßt, wobei die Seitenzahl-Spezifizierungseinrichtung weiterhin eine Iconbewegungs- Verfolgungseinrichtung zum Verfolgen einer Bewegung des Icons, das von einem Benutzer bewegt wird, aufweist.
6. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung zum Ausführen von mehreren reproduktionsbezogenen Prozessen, welche umfaßt:
- einen Speicher zum Speichern von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten einschließen, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen einer Mehrzahl von Bildbestandteilen darstellen, welche auf einer Seite angeordnet sind, und die Bildbestandteil-Daten die Mehrzahl von Bildbestandteilen darstellen,
- einen Arbeitsspeicher zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch
- einen hierarchischen Speicher zum Speichern von ersten Hierarchie-Daten, welche mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten, wobei jedem der Jobnamen mindestens eine Seitenzahl als zweites Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen zumindest ein Name der Seitenautbau-Daten als drittes Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist,
- eine Jobnamen-Spezifizierungseinrichtung zum Auswählen eines spezifischen Jobnamens aus der Mehrzahl von Jobnamen und
- eine Datenübertragungseinrichtung zum Vergleichen des spezifischen Jobnamens mit den ersten Hierarchie-Daten, um alle Namen der Seitenaufbau-Daten, welche dem spezifischen Jobnamen entsprechen, aus den zweiten Hierarchie-Daten und den dritten Hierarchie- Daten zu extrahieren, und zum Übertragen der Seitenautbau-Daten, welche durch alle diese Namen der Seitenaufbau-Daten spezifiziert sind, von dem Speicher zu dem Arbeitsspeicher.
7. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung gemäß Anspruch 6, welche umfaßt:
- mehrere Prozeßeinrichtungen zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse,
- eine Prozeßspezifizierungeinrichtung zum Spezifizieren eines bestimmten Prozesses und
- eine Auswahleinrichtung zum Auswählen einer spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen des besagten bestimmten Prozesses aus der Mehrzahl von Prozeßeinrichtungen und zum Aktivieren der spezifischen Prozeßeinrichtung zum Ausführen dieses bestimmten Prozesses entsprechend den Daten, die in dem Arbeitsspeicher gespeichert sind.
8. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Prozeßeinrichtungen eine Prozeßinformation-Spezifizierungseinrichtung zum Festlegen von gewünschter Prozeßinformation umfassen, wobei die Prozeßinformation erste, zweite und dritte Prozeßtitel ent hält und der erste Prozeßtitel einen Prozeß zum Erzeugen eines überlappenden Bereiches zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeßtitel einen Prozeß zum Herstellen eines Randes einer vorbestimmten Breite um eine Kontur eines Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß zum Drucken eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
9. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 7, welche
einen Musterspeicher zum Speichern eines Druckbogenmusters umfaßt, das ein Seiten- Druckbogenmuster auf jeder Druckplatte darstellt,
wobei die Prozeßeinrichtungen eine Ausgabeeinrichtung zum Ausgeben der Seitenaufbau- Daten entsprechend den Druckbogendaten aufweisen und
die Ausgabeeinrichtung weiterhin eine Druckbogendaten-Layouteinrichtung zum Zuordnen der Seitenaufbau-Daten, die alle den Namen entsprechen, die zu dem Arbeitsspeicher übertragen wurden, zu den Druckbogendaten für jede Seite entsprechend dem Druckbogenmuster.
10. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 6, welche weiterhin umfaßt:
- eine Bildabtasteinrichtung zum Scannen zumindest eines Bildes im Original, um Bilddaten aufzunehmen,
- eine Strichgraphik-Bildabtasteinrichtung zum Abtasten zumindest einer Strichgraphik zum Aufnehmen von Strichgraphik-Daten und
- eine Layoutdaten-Eingabeeinrichtung zum Verfolgen einer Linie in einem mechanischen Layout-Blatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten.
11. Reproduktionsprozeß-Vorrichtung nach Anspruch 6, welche weiterhin umfaßt:
- eine Icon-Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen jedes der Jobnamen als Icon,
wobei die Jobnamen-Spezifizierungeinrichtung weiterhin eine Iconbewegungs- Verfolgungseinrichtung zum Verfolgen einer Bewegung des Icons, das von dem Benutzer bewegt wird, umfaßt.
12. Verfahren zum Ausführen von mehreren reproduktionsbezogenen Prozessen, welches umfaßt:
- den Schritt (a) des Speicherns von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten umfassen, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen von mehreren Bildbestandteilen, die auf einer Seite angeordnet sind, darstellen und die Bildbestandteil- Daten die Bildbestandteile darstellen,
- den Schritt (b) des Vorbereitens eines Arbeitsspeichers zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch:
- den Schritt (c) des Speicherns von ersten Hierarchie-Daten, die mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten, wobei jedem Jobnamen zumindest eine Seitenzahl als zweites Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen zumindest ein Name der Seitenaufbau-Daten als drittes Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist;
- den Schritt (d) des Auswählens einer spezifischen Seitenzahl aus den Seitenzahlen und
- den Schritt (e) des Vergleichens der spezifischen Seitenzahl mit den zweiten Hierarchie- Daten zum Extrahieren zumindest eines Namens der Seitenaufbau-Daten, welcher der spezifischen Seitenzahl entspricht, aus den dritten Hierarchie-Daten und zum Übertragen der Seitenaufbau-Daten, welche durch den zumindest einen Namen der Seitenaufbau-Daten spezifiziert sind, zu dem Arbeitsspeicher.
13. Verfahren nach Anspruch 12, welches weiterhin aufweist:
- den Schritt (f) des Vorbereitens von mehreren Prozeßeinheiten zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse,
- den Schritt (g) des Spezifizierens eines bestimmten Prozesses und
- den Schritt (h) des Auswählens einer spezifischen Prozeßeinheit zum Ausführen des bestimmten Prozeßes aus den Prozeßeinheiten und des Aktivierens der spezifischen Prozeßeinheit zum Ausführen des bestimmten Prozesses entsprechend den in dem Arbeitsspeicher gespeicherten Daten.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Schritt (f) weiterhin umfaßt:
- den Schritt (f-1) des Vorbereitens einer Prozeßinformations-Spezifizierungseinheit zum Festlegen von gewünschter Prozeßinformation, wobei die Prozeßinformation erste bis dritte Prozeßtitel enthält, wobei der erste Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines überlappenden Bereiches zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines Rands mit einer bestimmten Breite um eine Kontur ei nes Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß des Druckens eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
15. Verfahren nach Anspruch 12, welches weiterhin umfaßt:
- den Schritt (i) des Scannens von zumindest einem Bild im Original zum Aufnehmen von Bilddaten,
- den Schritt (j) des Scannens zumindest einer Strichgraphik zum Aufnehmen von Strichgraphik-Daten und
- den Schritt (k) des Verfolgens einer Linie in einem mechanischen Layout-Blatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten.
16. Verfahren nach Anspruch 12, welches umfaßt:
- den Schritt (1) des Anzeigens jeder der Seitenzahlen als Icon,
wobei der Schritt (d) weiterhin den Schritt (d-1) des Verfolgens einer Bewegung des Icons, das von dem Benutzer bewegt wird, aufweist.
17. Verfahren zum Ausführen von verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozessen, welches umfaßt:
- den Schritt (a) des Speicherns von Seitenaufbau-Daten, welche Seitenlayout-Daten und Bildbestandteil-Daten umfassen, wobei die Seitenlayout-Daten Positionen von mehreren Bildbestandteilen, die auf einer Seite angeordnet sind, darstellen und die Bildbestandteil- Daten die Bildbestandteile darstellen,
- den Schritt (b) des Vorbereitens eines Arbeitsspeichers zum Speichern von Daten, die bei der Ausführung jedes der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse verwendet werden,
wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch:
- den Schritt (c) des Speicherns von ersten Hierarchie-Daten, die mehrere Jobnamen enthalten, die jeweils einen Ausdruck darstellen, zweiten Hierarchie-Daten, welche mehrere Seitenzahlen enthalten, und dritten Hierarchie-Daten, welche mehrere Namen der Seitenaufbau-Daten enthalten, wobei jedem der Jobnamen zumindest eine Seitenzahl als zweites Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist und jeder der Seitenzahlen zumindest ein Name der Seitenaufbau-Daten als drittes Hierarchie-Datenelement zugeordnet ist,
- den Schritt (d) des Auswählens eines spezifischen Jobnamens aus den Jobnamen und
- den Schritt (e) des Vergleichs des spezifischen Jobnamens mit den ersten Hierarchie- Daten zum Extrahieren aller Namen der Seitenaufbau-Daten, welche dem spezifischen Jobnamen entsprechen, aus den zweiten Hierarchie-Daten und den dritten Hierarchiedaten und zum Übertragen der Seitenaufbau-Daten, welche durch alle diese Namen von Seitenaufbau-Daten spezifiziert sind, zu dem Arbeitsspeicher.
18. Verfahren nach Anspruch 17, welches weiterhin umfaßt:
- den Schritt (f) des Vorbereitens von mehreren Prozeßeinheiten zum individuellen Ausführen der verschiedenen reproduktionsbezogenen Prozesse,
- den Schritt (g) des Spezifizierens eines bestimmten Prozesses und
- den Schritt (h) des Auswählens einer spezifischen Prozeßeinheit zum Ausführen des bestimmten Prozesses aus den Prozeßeinheiten und des Aktivierens der spezifischen Prozeßeinheit zum Ausführen des bestimmten Prozesses entsprechend den in dem Arbeitsspeicher gespeicherten Daten.
19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei de Schritt (f) weiterhin umfaßt:
- den Schritt (f-1) des Vorbereitens einer Prozeßinformations-Spezifizierungseinheit zum Festlegen von gewünschter Prozeßinformation, wobei die Prozeßinformation erste, zweite und dritte Prozeßtitel enthält, wobei der erste Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines überlappenden Bereiches zwischen zwei Bildbestandteilen angibt, der zweite Prozeßtitel einen Prozeß des Herstellens eines Rands mit einer vorbestimmten Breite um eine Kontur eines Bildbestandteils angibt und der dritte Prozeßtitel einen Prozeß des Druckens eines schwarzen Zeichens vor einem Hintergrund angibt.
20. Verfahren nach Anspruch 18, welches umfaßt:
- den Schritt (i) des Speicherns eines Druckbogenmusters, welches ein Seiten- Druckbogenmuster auf jeder Druckplatte darstellt,
wobei der Schritt (f) weiterhin den Schritt (j) des Vorbereitens einer Ausgabeeinheit zum Ausgeben der Seitenaufbau-Daten entsprechend den Druckbogendaten umfaßt und der Schritt (j) weiterhin den Schritt (j-1) des Zuordnens aller Seitenaufbau-Daten, welche allen den besagten Namen entsprechen und zu dem Arbeitsspeicher übertragen wurden, zu den Druckbogendaten für jede Seite entsprechend dem Druckbogenmuster umfaßt.
21. Verfahren nach Anspruch 17, welches weiterhin umfaßt:
- den Schritt (k) des Scannens von zumindest einem Bild im Original zum Aufnehmen von Bilddaten,
- den Schritt (l) des Scannens zumindest einer Strichgraphik zum Aufnehmen von Strichgraphikdaten und
- den Schritt (m) des Verfolgens einer Linie in einem mechanischen Layout-Blatt zum Eingeben der Seitenlayout-Daten.
22. Verfahren nach Anspruch 17, welches umfaßt:
- den Schritt (n) des Anzeigens jedes der Jobnamen als Icon,
wobei der Schritt (d) weiterhin den Schritt (d-1) des Verfolgens einer Bewegung des Icons, das von dem Benutzer bewegt wird, umfaßt.
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