DE3889652T2 - Dokumentenverarbeitungsanordnung. - Google Patents

Dokumentenverarbeitungsanordnung.

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DE3889652T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Editiervorrichtung, unterstützt durch das Datenverarbeitungssystem. Insbesondere richtet sich die vorliegende Erfindung auf eine Editiervorrichtung, die in der Lage ist, leicht eine Betriebsanleitung für ein Automobil, eine elektrische Anwendung und dergleichen, ein gewöhnliches Buch, ein Magazin, eine Zeitung usw. (der Einfachheit halber im weiteren als ein "Buch" bezeichnet) innerhalb einer kurzen Zeit zu editieren.
  • In den vergangenen Jahren wurden zum Editieren von Büchern die Editiervorrichtungen benutzt, welche den Grundcomputer einschließlich der D/B umfassen, und die kleinskaligen Computer (Computer für Editierzwecke), welche mit dem Grundcomputer verbunden sind.
  • Bei der oben beschriebenen Editiervorrichtung führen die kleinskaligen Computer die Dateneingabe-/Ausgabeoperationen durch, wohingegen der Grundcomputer den vorbestimmten Datenprozeß durchführt durch Anwenden von sowohl den Eingabedaten als auch den Daten, die registriert sind in der D/B, und zwar in solch einer Weise, daß diese Daten überwacht werden in einer Seiteneinheit und die in der D/B zu registrierenden Daten unter den Daten, welche eine Seite des Buches repräsentieren, registriert werden in die D/B (Datenbank).
  • Bei der Editiervorrichtung mit solch einer Anordnung, wie oben beschrieben, besitzen die kleinskaligen Computer, welche als die Editierzweckmaschine funktionieren, verschiedene Funktionen, jedoch sind komplexe Operationen erforderlich zum Betreiben dieser Editiervorrichtung, was dementsprechend eine lange Betriebszeit erfordert. Daraus resultierend kann, sogar wenn die einfachen Daten eingegeben werden in den Editierzweckcomputer, der einzelne kleinskalige Computer notwendigerweise für eine lange Zeitspanne belegt sein.
  • Da zusätzlich die Kosten des kleinskaligen Computers sehr hoch sind, sind extrem hohe Kosten erforderlich zum Installieren einer großen Anzahl von kleinskaligen Computern.
  • Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen zum Lösen der oben beschriebenen Probleme.
  • In dem Artikel in Computer, Band 17, Nr. 11, November 1984, Seiten 42 bis 46, IEEE Computer Society, Long Beach, U.S.; J. Schemer et al, mit dem Titel "Die Schaffung eines Datenbankcomputers", ist eine Konfiguration eines bekannten Datenbankinformationssystems dargestellt. Dieses System ist zwischengesetzt zwischen einen einkorporierten Hauptrahmen, welcher zusammenarbeitet mit einer einkorporierten Datenbank und einem Satz von Personalcomputern. Das Datenbankinformationssystem umfaßt eine lokale Bezugsdatenbank. Das System führt zwei grundlegende Funktionen durch:
  • a) Extraktion von Daten von oder Speichern von Daten in der Hauptrahmen-Datenbank.
  • b) Verwaltung der lokalen Bezugsdatenbank.
  • Kein direkter Zugriff auf den Grundcomputer über Personalcomputer ist vorgesehen.
  • in dem Artikel in dem IEEE Computer Society Workshop über Computerarchitektur, CAPAIDM, 11. bis 13. November, 1981, Seiten 301 - bis 308, 1981, IEEE, New York, U.S., S.M. Goldwasser "Eine verallgemeinerte Segmentanzeige- Prozessorarchitektur" ist die Gesamtorganisation für ein Bild-Verarbeitungs- und Anzeigesystem dargestellt. Dieses System basiert auf sogenannten Segmentbeschreibungsblöcken. Die endgültige Anzeigepräsentation ist eine dynamisch kreierte Konfiguration von beweglichen Segmenten von Multiformatdaten. Ebenfalls besteht die vorgesehene Präsentation durch das SDP-System aus einer beliebigen Anzahl rechteckiger Unterbilder oder Segmente, welche leicht konfiguriert werden können mit Bezug aufeinander, ohne die Bilddaten zu ändern, welche tatsächlich in dem Speicher gespeichert sind. Die tatsächliche Komposition der Anzeige- Präsentation wird gesteuert durch die Segmentdiskriptorblöcke, welche alle notwendige Steuerinformation über Größe, Position, Format usw. der jeweiligen Bilddaten, die tatsächlich in dem Speicher gespeichert sind, enthalten. Die Segmentdiskriptorblöcke, welche sich auf den Inhalt einer Seite beziehen, bilden eine hierarchisch strukturierte verbundene Liste. Anwendungen beinhalten ebenfalls: Dokumentbereitungssysteme, Zeitungsseitenzusammenstellung, Veröffentlichung plus Graphikkunst - interaktive Layout- und Seitenerzeugungssysteme, welche Bilder, Text und Graphik behandeln.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Dokument- Editiervorrichtung geschaffen, mit einem Grundcomputer, mit dem eine Datenbank verbunden ist, wobei eine Computerhochkapazität-Editiereinrichtung verbunden ist mit dem Grundcomputer und eine Computerniedrigkapazität- Arbeitsstation verbunden ist mit einem vom Grundcomputer und von der Editiereinrichtung, wobei die Editiereinrichtung eine Computerhochkapazität-Eingabeeinrichtung zum Eingeben erster Dokumentinhaltsdaten einschließlich Bildern und Textdaten für jede Seite in der Form erster Elementdaten umfaßt, wobei die ersten Elementdaten insbesondere einen Text, eine Illustration oder eine Fotografie enthalten, und eine erste Setzeinrichtung zum Spezifizieren eines ersten einzigartigen Identifizierers entsprechend jedem ersten Elementdatenwert, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsstation eine Computerniedrigkapazität-Eingabeeinrichtung zum Eingeben zweiter Dokumentinhaltsdaten einschließlich nur Textdaten für jede Seite in der Form zweiter Elementdaten umfaßt, und eine zweite Setzeinrichtung zum Spezifizieren eines zweiten einzigartigen Identifizierers entsprechend jedem zweiten Elementdatenwert und die Editiereinrichtung weiterhin eine Einrichtung beinhaltet zum Spezifizieren eines Layout- Datenwerts zum Editieren, welcher ein Grundlayout einer Seite des Dokuments bezeichnet, welches zu editieren ist, und Material-ID-Zahl- und Layout-Daten beinhaltet; eine Einrichtung zum Setzen von Positionskoordinaten von sowohl den ersten als auch den zweiten Elementdaten an dem grundlegenden Layout; eine Seitendaten-Zammenstelleinrichtung zum Zusammenstellen von Dokumentinhaltsdaten für eine Seite durch Kombinieren der ersten und/oder zweiten Elementdaten, der dementsprechenden Identifizierer und der Positionskoordinaten davon an den grundlegenden Layout-Daten zu Editieren; und eine Einrichtung zum Separieren der ersten oder zweiten Elementdaten und der Identifizierer davon aus den Dokumentinhaltsdaten der zusammengesetzten einen Seite und Speichern davon in der Datenbank.
  • Die Figuren zeigen im einzelnen:
  • Fig. 1 ein funktionelles Blockdiagramm zum Illustrieren einer grundlegenden Anordnung der ersten bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung;
  • Fig. 2 ein schematisches Blockdiagramm der ersten bevorzugte Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 3 einen Flußplan zum Darstellen eines ersten Editierverfahrens nach der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 4 ein Format des grundlegenden Layout-Codes;
  • Fig. 5 ein Datenformat eines Datenelements, wenn Bilddaten oder Dokumentdaten neu eingegeben werden;
  • Fig. 6 ein Datenformat eines Spez.- Informationselements unter Maschinen- Sortierinformation;
  • Fig. 7 ein Datenformat eines Datenelements von Servicedateninformation unter Maschinen- Sortierinformation;
  • Fig. 8 ein Datenformat eines Drehmoment- Informationselements unter Maschinen- Sortierinformation;
  • Fig. 9 ein Datenformat eines Bildinformationselements, welches umgewandelt wird während der Editieroperation;
  • Fig. 10 nur Elementdaten in einem Elementdatenwert der Servicedateninformation, wie gezeigt in Figur 7;
  • Fig. 11 eine Datei zum Editieren eines neuen Buchs;
  • Fig. 12 wie der umgewandelte Layout-Code erzeugt wird aus dem grundlegenden Layout-Code;
  • Fig. 13 eine Illustration eines Beispiels eines Anzeigeschirms des grundlegenden Layouts;
  • Fig. 14 eine Illustration eines Beispiels eines Anzeigeschirms während der Editieroperation;
  • Fig. 15 eine Illustration zum Illustrieren, wie ein temporärer Schlüssels von Ein-Elementdaten neu eingegebener Bilddateninformation gewandelt wird in einen Elementdatenschlüssel;
  • Fig. 16 eine Illustration zum Illustrieren, wie ein temporärer Schlüssel von Ein-Elementdaten neu eingegebener Dokumentinformation umgewandelt wird in einen Elementdatenschlüssel;
  • Fig. 17 eine Illustration zum Illustrieren eines Datenformats eines Dokumentinformationselements, welches umgewandelt wird während der Editieroperation;
  • Fig. 18 eine Illustration zum Zeigen eines Datenformats einer Seite, welche editiert wird durch die Editiermaschine;
  • Fig. 19 eine Illustration zum Darstellen eines Datenformats einer Seite, welche umgewandelt wird durch den Grundcomputer, um so registriert zu werden in der Layout-D/B 11;
  • Fig. 20 einen Flußplan zum Repräsentieren eines zweiten Editierverfahrens nach der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 21 eine Illustration zum Erklären, wie das Datenüberschreiben im Schritt 104 von Figur 20 durchgeführt wird;
  • Fig. 22 ein schematisches Diagramm zum Zeigen eines Abschnitts einer Tabelle zum Eintreiben eines Dokumentdatensatzes in der Dokument-D/B 12;
  • Fig. 23 ein schematisches Diagramm zum Darstellen einer hierarchischen Struktur einer Dokumenteintreibetabelle;
  • Fig. 24 einen Flußplan zum Illustrieren eines Eintreibverfahrens nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 25 eine graphische Darstellung zum Zeigen von Beziehungen eines Umwandlungsabschnitts, eines Bildabschnitts und Servicedaten auf einer CRT;
  • Fig. 26 ein funktionelles Blockdiagramm der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 27 ein funktionelles Blockdiagramm nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 28 ein funktionelles Blockdiagramm nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 29 ein funktionelles Blockdiagramm nach einer noch weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 30 ein funktionelles Blockdiagramm zum Illustrieren einer grundlegenden Konstruktion der vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 31 ein funktionelles Blockdiagramm der vierten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 32 ein funktionelles Blockdiagramm der fünften bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 33 ein funktionelles Blockdiagramm der sechsten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 34 ein funktionelles Blockdiagramm der siebten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
  • Mit Bezug auf die Zeichnung wird die vorliegende Erfindung detailliert beschrieben werden.
  • Figur 2 ist ein schematisches Blockdiagramm der Datenverarbeitungsvorrichtung nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • In der Figur sind eine Vielzahl von Editiervorrichtungen (Arbeitsstationen) 3-1 bis 3-N zum Eingeben/Ausgeben von Dokumenten, Fotografien, Illustrationen und dergleichen verbunden in einem Online-Modus mit einem Systemcontroller 2 zum Steuern dieser Editiervorrichtung. Da diese Vorrichtungen in dem Online-Modus miteinander verbunden sind, kann eine Menge transferierter Daten nich so groß sein, aber eine Transfergeschwindigkeit der Daten wird hoch. Diese Editiervorrichtungen empfangen verschiedene Information, wie zum Beispiel Dokumente, Fotografien, Illustrationen, und zwar mittels der Vektorumwandlung.
  • Eine CRT (Kathodenstrahlröhre) 6 ist verbunden mit der Editiervorrichtung 3-1, ein Drucker 7 ist verbunden mit der Editiervorrichtung 3-2, ein Scanner 8 ist verbunden mit der Editiervorrichtung 3-3, und ein Personalcomputer 9 und eine weitere CRT 10 sind verbunden mit der Editiervorrichtung 3-N. Weiterhin sind die Tastaturen 5-1 bis 5-N verbunden mit jeweiligen Editiervorrichtung 3-1 bis 3-N.
  • Der Systemcontroller (ein Mittelskalen-Relay-Computer) 2 ist weiterhin verbunden mit einem Grundcomputer 1.
  • Eine Buchdatenbank (D/B) 21, eine Elementdatenbank 22 und eine Layout-Grundlagedatenbank 23 sind verbunden mit dem Systemcontroller 2.
  • Der Systemcontroller 2 steuert diese Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N und transferiert/empfängt die Information in einer Seiteneinheit oder einer Elementeinheit (Dokument, Fotografie, die Illustration), darstellend eine Seite, an und von den jeweiligen Editiervorrichtungen.
  • Der Grundcomputer 1 ist ein größskaliger Computer für allgemeine Zwecke, wie zum Beispiel der IBM Computer IBM 3090 oder äquivalent dazu. Der Systemcontroller 2, Personalcomputer 4-1 bis 4-N, Layout-D/B 11, Dokument D/B 12, Bild D/B 13 und Maschinen-Sortierinformation D/B 14 sind jeweils verbunden mit dem Grundcomputer 1.
  • Es sollte bemerkt werden, daß die Personalcomputer 4-1 bis 4- N ausschließlich benutzt werden können für die Editiervorrichtung oder für den allgemeinen Zweck, der verschieden ist von der Editierarbeit, was ähnlich ist Personalcomputern 31-1 bis 31-N (wird später erörtert werden).
  • Im Fall, daß die Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N eine Funktion besitzen, die es ermöglicht, eine Sprache einzugeben (im weiteren bezeichnet als eine spezielle Sprache), welche verschieden ist von der Sprache, die eingegeben wird durch die Personalcomputer 4-1 bis 4-N, ist eine Software zum Eingeben und Verarbeiten der spezifische Sprache durch die Personalcomputer 4-1 bis 4-N beispielsweise vorgesehen in dem Systemcontroller 2. Dann wird sozusagen der Modus zum Eingeben der spezifischen Sprache ausgewählt durch die Tastaturen (nicht gezeigt) der Personalcomputer 4-1 bis 4-N. Darauf zeigt, wenn "A" und ":" Tasten gedrückt werden, die in dem Systemcontroller 2 gespeicherte Software den Buchstaben "Ä" an. Es sollte bemerkt werden, daß diese Software gespeichert sein kann in entweder dem Grundcomputer 1 oder den Personalcomputern 4-1 bis 4-N.
  • Zusätzlich ist eine weitere Software vorgesehen in dem Systemcontroller 2, durch die das durch die Personalcomputer 4-1 bis 4-N eingegebene Dokument vektorumgewandelt wird, was ähnlich ist zu der Dokumenteneingabe durch die jeweiligen Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N.
  • Die Personalcomputer 31-1 bis 31-N, welche angewendet werden zum Ausführen der Arbeit, die verschieden ist von der Editierarbeit, die bewirkt wird durch die Editiervorrichtungen, sind verbunden mit dem Grundcomputer 1. Mit anderen Worten sind die Maschinen oder Teile, die umrundet sind durch eine Punktlinie, wie gezeigt in Figur 2, nicht Teil der Editiervorrichtungen dieser Erfindung.
  • Der Grundcomputer 1 stellt die Daten eines Buchs aus der Information dar, welche gespeichert ist in den Datenbanken 11 bis 14, und transferiert diese Daten an den Systemcontroller 2. Der Systemcontroller 2 transferiert die Information einer Seite, welche editiert ist in der Editiervorrichtung an den Grundcomputer 1. Sozusagen wird der Datentransfer zwischen dem Systemcontroller 2 und dem Grundcomputer 1 durchgeführt in sogenannter "Paketübertragung".
  • Wenn das in dem Grundcomputer 1 verarbeitete Datencodesystem verschieden von dem Datencodesystem ist, das verarbeitet wird in den Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N, wird die Codekonversion dieser Daten durchgeführt in entweder dem Grundcomputer 1 oder dem Systemcontroller 2. Ein Betrieb der Datenverarbeitungsvorrichtung nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird jetzt beschrieben werden.
  • Grundsätzlich kann die Editiervorrichtung, welche die Konstruktionen, welche in Figur 2 illustriert sind, anwendet, ein neues Buch mittels zwei Editierverfahren folgendermaßen erzeugen oder editieren.
  • (A) Wenn ein neues Buch vollständig neu erzeugt wird, müssen alle der Dokumente oder Sätze, Illustrationen und Fotografien usw., welche zu schreiben sind auf jeder Seite des neuen Buchs, neu eingegebenen werden.
  • Dies wird als erstes Editierverfahren bezeichnet werden.
  • (B) Wenn ein neues Buch erzeugt wird unter Benutzung weiterer Bücher, welche im voraus editiert worden oder produziert worden sind in der Editiervorrichtung, werden die notwendigen Abschnitte der weiteren Bücher benutzt für das neue Buch, und nur die Minimalabschnitte, erforderlich zum Erzeugen des neuen Buchs, werden neu eingegeben. Dies wird als ein zweites Editierverfahren bezeichnet werden.
  • Mit Bezug auf die Figuren 3 bis 19 wird jetzt eine Beschreibung gemacht werden, daß ein Servicemanual (im weiteren als "Buch" bezeichnet) für ein Motorrad (Auto- Fahrrad) erzeugt wird in Übereinstimmung mit dem oben definierten ersten Editierverfahren.
  • Figur 3 ist ein Flußplan zum Anzeigen des ersten Editierverfahrens nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • In Figur 3 wird zunächst als ein Schritt S1 ein grundlegender Layout-Code eingegeben in die Editiervorrichtung, mit der eine CRT verbunden ist (beispielsweise der Editiervorrichtung 3-1) durch die Tastatur 5-1. Der grundlegende Layout-Code ist zum Setzen einer Größe des Buchs, das neu zu produzieren ist, nämlich einer Größe, der Anzahl von Buchstaben, einer Spaltenanzahl und einem Spaltenraum in einer Seite des neuen Buchs.
  • Figur 4 illustriert ein Beispiel des Formats des grundlegenden Layout-Codes.
  • Der grundlegende Layout-Code besteht aus einem Layout-Code mit beispielsweise einer 6-Byte-Codelänge, Layout-Daten und weiteren Daten zum Darstellen der Datenlänge der Layout- Daten.
  • Es sollte bemerkt werden, daß die Daten, die eine Datenlänge gewisser Daten darstellen, einfach als "LEN" in der folgenden Beschreibung bezeichnet werden.
  • Der Layout-Code besteht aus den Daten zum Darstellen, zu welcher produktklassifikation ein zu erzeugendes Buch gehört; Daten zum Anzeigen, an welchem Ort (Land) das neue Buch zugeordnet ist; den Daten zum Darstellen der Art des neuen Buches, zum Beispiel Servicemanual, oder Geschäftsmanual; und den Daten zum Darstellen des Layouts jeder Seite des neuen Buchs, zum Beispiel einzelner Rahmen oder Doppelrahmen.
  • Die Layout-Daten sind aufgebaut aus Daten, welche eine Größe jeder Seite des Buchs darstellen, das heißt A6 vertikal, A6 horizontal usw.; und Daten, die eine Zeilenzahl, einen Zeilenzwischenraum, die Nummer eines Buchstaben, einen Punkt, einen Stil, die Gegenwart einer unterstrichenen Linie anzeigen.
  • Die Daten, welche ein konkretes Layout einer Seite auf einem Schirm der CRT betreffen, werden eingestellt in den Layout- Daten, und der Layout-Code ist nur ein Identifikationscode der Layout-Daten. Der Layout-Code wird konvertiert in eine Dokumentidentifizierungsnummer und eine Seitennummer, welche den Identifizierungsdaten des neuen Buchs entsprechen, wie später beschrieben werden wird in Verbindung mit den Schritten S29 und S30.
  • Wenn eine Eingabe der Layout-Daten bewerkstelligt ist, wird LEN der Layout-Daten hinzugefügt vor den Layout-Daten.
  • Wie zuvor detailliert beschrieben, wird der grundlegende Layout-Code erzeugt von dem Layout-Code, LEN der Layout-Daten und den Layout-Daten.
  • Mit Bezug zurück auf Figur 3 transferiert die Editiervorrichtung 3-1, wenn der grundlegende Layout-Code erzeugt ist, wie in illustriert in einem Schritt S2, den grundlegenden Layout-Code zum Systemkontroller 2, welcher den grundlegenden Layout-Code in der grundlegenden Layout-D/B 23 registriert.
  • Bei Vervollständigung der Registrierung des grundlegenden Layout-Codes in den nächsten Schritten S3 bis S24 wird eine Eingabe solcher Information von Illustrationen, Fotografien, Dokumenten und dergleichen, welche in jeder Seite des Buchs anzuordnen sind, ausgeführt. Es sollte bemerkt werden, daß sowohl Illustrationen als auch Fotografien als ein Bild in der folgenden Beschreibung bezeichnet werden.
  • In Schritt S3 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Information, welche einzugeben ist, dem Bild entspricht. Wenn das Bild eingegeben wird, wie angezeigt in Schritt S4, wird ein temporärer Schlüssel, beispielsweise mit 6-Byte- Länge eingegeben in die Editiervorrichtung 3-3 durch die Tastatur 5-3. Der temporäre Schlüssel entspricht einem Identifizierungscode von Bilddaten, welche einzugeben sind, der bestimmt wird durch einen Betreiber durch sich selbst. "D" zum Anzeigen, daß dieser temporäre Schlüssel sich auf die Bilddaten bezieht, wird eingegeben in das führende Byte des temporären Schlüssels.
  • Im nächsten Schritt S5 wird das Bild ausgelesen durch den Scanner 8.
  • In einem Schritt S23 werden der temporäre Schlüssel, LEN der ausgelesenen Bilddaten und die Bilddaten registriert in der Element-D/B 22 als Ein-Elementdaten.
  • Falls eine Beurteilung gemacht wird im vorhergehenden Schritt S3, daß kein Bild eingegeben wird, wird eine weitere Beurteilung gemacht in einem Schritt S6, ob oder ob nicht ein Dokument oder ein Satz eingegeben wird. Wenn das Dokument (Satz) eingegeben wird, wie angezeigt in einem Schritt S7, wird der temporäre Schlüssel eingegeben in die Editiervorrichtung 3-1 durch die Tastatur 5-1 oder in einem der Personalcomputer 4-1 bis 4-N. Wie zuvor beschrieben im Schritt S4 ist der temporäre Schlüssel beispielsweise aufgebaut aus einer 6-Byte-Länge und entspricht einem Identifizierungscode des Dokuments, welches einzugeben ist, welcher bestimmt wird durch den Betreiber selbst. In diesem Fall wird "T" zum Anzeigen, daß der temporäre Schlüssel sich auf den Dokumentenschlüssel bezieht, eingegeben in das führende Byte des temporären Schlüssels.
  • In dem folgenden Schritt S8 wird das Dokument oder der Satz eingegeben in der Tastatur 5-1 oder einem der Personalcomputer 4-1 bis 4-N.
  • Dann wird in Schritt S23, nachdem der temporäre Schlüssel in dem vorhergehenden Schritt S7 eingegeben wurde, LEN des Dokuments eingegeben in den Schritt S8, und dieses Dokument wird registriert als Ein-Elementdaten in der Element-D/B 22.
  • In Figur 5 sind Ein-Elementdaten, registriert im Schritt S23, gezeigt.
  • Wenn die Daten, welche sich auf das Dokument beziehen, das eingegeben wird in den Schritten S7 und S8, eingegeben werden, werden in dem Personalcomputer 4-1 die eingegebenen Daten editiert als die Ein-Elementdaten (sh. Figur 5) in dem Systemcontroller 2, Grundcomputer 1 oder Personalcomputer 4-1.
  • Wenn in dem Schritt S6 eine Beurteilung gemacht wird, daß kein Dokument eingegeben wird, wird entschieden, daß sich die Eingabe auf die Maschinen-Sortierinformation bezieht.
  • Die Maschinen-Sortierinformation beinhaltet die Daten über die Reparaturdaten, zu benutzende Werkzeuge und dergleichen für ein Motorrad. In Übereinstimmung mit der bevorzugten Ausführungsform dieser Ausführungsform beinhaltet die Maschinen-Sortierinformation die Spezifikation, Servicedaten und Drehmoment, was später detailliert beschrieben werden wird.
  • (A) Eine Spezifikation sind beispielsweise Reparaturdaten über das Motorrad und die Daten zum Darstellen der Reparaturgegenstände und Details, welche eingegeben werden in einer Liste zum Anzeigen der Daten des zu benutzenden Werkzeugs, und sind aufgebaut aus alphanumerischen Daten und KANJI-Buchstaben. Mit anderen Worten stellt diese Spezifikation einen Typ eines Motorenöls, einen Namen eines zu benutzenden Werkzeugs und Reparaturgegenstände, wie zum Beispiel einen inneren Durchmesser eines Zylinders und einem äußeren Durchmesser eines Kolbendurchmesser usw. dar.
  • (B) Servicedaten sind numerische Daten zum Darstellen von beispielsweise Wartungsdaten, welche eingegeben in einer Liste von den Wartungsdaten, und bestehen aus drei verschiedenen Daten, das heißt einem Maximalwert, einem Minimalwert und einem Grenzwert der Benutzung (oder einem Mittelwert).
  • Das heißt, wenn sich die Wartungsdaten auf den inneren Durchmesser des Zylinders beziehen, gibt es den typischen Maximalwert und Minimalwert und den benutzbaren Maximalwert. Ebenfalls gibt es, falls sich die Wartungsdaten auf den äußeren Durchmesser des Kolbens beziehen, den typischen Maximalwert und Minimalwert und den benutzbaren Minimalwert. Bezüglich der Daten einer Kapazität eines Motorenöltanks, einer Kapazität einer Kühlflüssigkeit und dergleichen, welche keine Unterscheidung im Minimal- und Maximalwert haben, werden dieselben Werte als Maximal- und Minimalwerte eingegeben, wodurch diese Daten registriert werden.
  • (C) Drehmoment sind numerische Daten zum Anzeigen eines Beziehungsdrehmoments von Befestigen von Schrauben für das Motorrad (Maximalwert, Minimalwert und Mittelwert), eines Durchmessers einer Schraube, der Anzahl der erforderlichen Schrauben. Die Drehmomentinformation besteht sozusagen aus fünf Teilen von numerischen Daten, enthaltend den Maximalwert, Minimalwert, Mittelwert (oder den Grenzwert zur Benutzung) und zwei weiteren Informationen.
  • Wenn die Beurteilung gemacht wird, daß die Eingabedaten der Maschinen-Sortierinformation entsprechen, wird der Maschinen- Sortiercode eingegeben, welcher darstellt, daß die Maschinen- Sortierinformation, welche einzugeben ist, sich bezieht, um welche Art von Motorrad es sich handelt, wie angezeigt in dem Schritt S9, unter Benutzung irgendeines der Personalcomputer 1-4 bis 4-N (z. B. Personalcomputer 4-1), welcher mit dem Grundcomputer 1 verbunden ist. Diese Maschinen- Sortierinformation besteht beispielsweise aus 8 Bytes und "K" zum Darstellen, daß sich der Maschinen-Sortiercode bezieht auf die Maschinen-Sortierinformation wird eingegeben in das führende Byte des Maschinen-Sortiercodes.
  • In einem Schritt S10 wird eine Beurteilung gemacht ob oder ob nicht die Maschinen-Sortierinformation, welche einzugeben ist, die Spezifikation ist.
  • Falls eine Beurteilung in dem Schritt S10 bestätigend ist, dann wird beispielsweise ein Informations- Identifiezierungscode mit beispielsweise einer Länge von 4 Bytes eingegeben in einem Schritt S11. Dabei wird "A" zum Anzeigen, daß sich der Informations-Identifikationscode auf die Spezifikation bezieht, eingegeben in dem führenden Byte des Identifizierungscodes.
  • In einem Schritt S12 wird ein Gegenstand mit beispielsweise einer 3-Byte-Länge eingegeben.
  • In einem folgenden Schritt S13 wird eine Bildklassifikation oder Sortierung mit beispielsweise einer Länge von 2 Bytes eingegeben. Daten zum Darstellen einer Sprachensortierung der Spezifikationsinformation (beispielsweise ist die Sprache Japanisch oder Englisch) werden eingegeben in diese Bildklassifikation.
  • In einem Schritt S21 wird eine Spezifikationsinformation eingegeben durch den Personalcomputer 4-1.
  • In einem folgenden Schritt S22 werden der Maschinen- Sortiercode, Informations-Identifikationscode, Gegenstand und Bildklassifikation, welche eingegeben worden sind in den vorherigen Schritten S9, S11, S12 und S13, der Datenstatus (welcher automatisch eingestellt wird in dem Grundcomputer 1), zum Anzeigen der Geschichte der Spezifikationsinformation, welche in dem Schritt S21 eingegeben wird, und die Spezifikationsinformation registriert als Ein-Elementdaten in der Maschinen- Sortierungs-D/B 14 mittels des Grundcomputers 1.
  • Ein Datenformat der Ein-Elementdaten ist illustriert in Figur 6. Wie in Figur 6 gezeigt, werden die Daten, welche bestehen aus dem Maschinen-Sortierungscode, dem Informations- Identifizierungscode, dem Gegenstand, der Bildklassifikation und dem Datenstatus, bezeichnet werden als Elementdatenschlüsse in der folgenden Beschreibung.
  • Falls keine Spezifikation eingegeben wird in dem vorhergehenden Schritt S10, wird eine weitere Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Servicedaten in einem Schritt S14 eingegeben werden.
  • Falls die Servicedaten eingegeben werden, wird der Informations-Identifizierungscode eingegeben in einem Schritt S15, was ähnlich ausgeführt wird in dem vorhergehenden Schritt S11. In diesem Fall wird "B" eingegeben in das führende Byte dieses Codes.
  • In dem nächsten Schritt S16 wird der Gegenstand eingegeben, was ähnlich ausgeführt wird wie in dem vorhergehenden Schritt S12.
  • In dem folgenden Schritt S17 wird der Bildabschnitt eingegeben. Die Funktion der Bildklassifikationsinformation, eingegeben bei der Eingabe der Servicedaten, wird später diskutiert werden mit Bezug auf einen Schritt S42.
  • In dem Schritt S21 wird die Servicedateninformation eingegeben mittels des Personalcomputers 4-1.
  • Die Servicedateninformation besteht aus drei verschiedenen Daten, das heißt dem Maximalwert, Minimalwert und einem Grenzwert zur Benutzung (oder einem Mittelwert). Wenn diese drei Daten eingegeben werden in eine spezifische Einheit in der Editiervorrichtung nach der bevorzugten Ausführungsform, werden diese Daten gespeichert und ebenfalls in andere Einheiten umgewandelt, welche danach zu speichern sind.
  • Figur 7 zeigt ein Format von Ein-Elementdaten (Elementdatenschlüssel und Servicedaten), welche registriert werden in der Maschinen-Sortierinformation D/B 14 in dem Schritt S22.
  • Wie in Figur 7 illustriert, sind die Servicedaten so konstruiert, daß sie gesetzt werden in einem ersten Datenbereich bis dritten Datenbereich. In dem Schritt S21 werden, wenn die drei Daten eingegeben sind in der vorausgewählten spezifischen Einheit (beispielsweise in "mm") diese Daten eingestellt in dem ersten Datenabschnitt. Obwohl nicht gezeigt in den Figuren 3 und 7 gibt es unmittelbar vor dem Eintrag der Servicedateninformation eine Konversationsklassifikation (zum Beispiel Daten mit einer Länge von 2 Bytes) zum Anzeigen, in welche andere Einheit die drei Daten, die eingestellt sind in dem ersten Datenabschnitt, umgewandelt werden sollten, mit dem Resultat, daß die drei Daten, die eingegeben werden in der mm-Einheit in den ersten Datenabschnitt, in andere Einheiten konvertiert werden (zum Beispiel eine Inch-Einheit) als die mm-Einheit, was bestimmt wird durch die Umwandlungsklassifikation, und darauf gespeichert werden in dem zweiten Datenabschnitt.
  • Dann werden die drei Daten in mm-Einheit, gespeichert in dem ersten Datenbereich, umgewandelt in noch eine weitere Einheit, bestimmt durch die Umwandlungsklassifikation, und die resultierenden umgewandelten Daten werden transferiert an den dritten Datenabschnitt.
  • Mit Bezug auf Figur 10 werden die oben erwähnten Bedingungen jetzt detaillierter beschrieben werden. Figur 10 illustriert nur die Servicedaten (Elementdaten) unter den in Figur 7 gezeigten Daten.
  • Wenn die Information über den inneren Durchmesser des Zylinders des Motorrads eingegeben wird als die Servicedaten, werden der Minimalwert von 56,003, der Maximalwert von 56,018 und der Grenzwert der Benutzung von 56,08 (illustriert in Figur 10 als die Servicegrenze) eingegeben in der Millimetereinheit. Diese numerischen Daten werden eingestellt in dem ersten Datenabschnitt.
  • Falls die Umwandlungsklassifikation, die eingestellt wird vor Eingabe der Servicedaten, bestimmt ist zum Umwandeln der Millimetereinheit und die Incheinheit, wird jeder Datenwert, der eingestellt ist in dem ersten Datenabschnitt, umgewandelt in 2,2048; 2.2054 und 2,207 Inch, und die umgewandelten Daten werden eingestellt in dem zweiten Datenabschnitt.
  • Ebenfalls wird in dem dritten Datenabschnitt jeder Datenwert, der eingestellt wird in dem ersten Datenabschnitt, in eine noch weitere Einheit gewandelt in Übereinstimmung mit der Bezeichnung der Umwandlungsklassifikation.
  • Mit anderen Worten ist die Funktion der Umwandlungsklassifikation das automatische Umwandeln der Servicedaten in eine bestimmte Einheit, die verschieden ist von der ursprünglich eingegebenen Einheit, wenn die Servicedaten eingegeben werden in der bestimmten spezifischen Einheit, und um danach diese umgewandelten Daten in die zweiten und dritten Datenabschnitte zu setzen.
  • Es sollte bemerkt werden, daß in den Schritten S9 bis S21 die jeweiligen Daten, die eingegeben werden durch den Personalcomputer 4-1, editiert werden als die Maschinen- Sortierinformationsdaten, wie illustriert in den Figuren 6 bis 8, in dem Systemcontroller 2, Grundcomputer 1 oder Personalcomputer 4-1.
  • Als nächstes werden in dem Schritt S22, wie gezeigt in Figur 7, der Maschinen-Sortiercode, Informations- Identifikationscode, Gegenstands- und Bildklassifikation, welche eingegeben worden sind in den vorherigen Schritten S9, S15, S16 und S17, der Datenstatus (welcher automatisch festgelegt wird in dem Grundcomputer 1) zum Darstellen einer Geschichte der Servicedateninformation, die eingegeben wird in dem Schritt S21, und die Servicedateninformation, bestehend aus dem ersten bis dritten Datenabschnitt, registriert als Ein-Elementdaten in der Maschinen- Sortierinformations-D/B 14 unter der Steuerung des Grundcomputers 1.
  • Dann, falls keine Servicedaten eingegeben werden, ist die Beurteilung des Schritts S14 negativ und zeigt, daß die Drehmomentinformation eingegeben wird.
  • Wenn die Eingabe der Drehmomentinformation beurteilt wird, wird der Information-Identifikationscode eingegeben in dem Schritt S18, was ähnlich ausgeführt wird in dem vorhergehenden Schritten S11 und S15. Dabei wird "C" eingegeben in das führende Byte des Informations- Identifikationscodes.
  • In dem folgenden Schritt S19 wird der Gegenstand eingegeben, was ähnlich durchgeführt wird in den Schritten S12 und S16.
  • In dem Schritt S20 wird die Bildklassifikation eingegeben. Die Funktion der Bildklassifikation, welche eingegeben wird wegen des Eintrags der Drehmomentinformation, ist ähnlich einer Funktion einer Bildklassifikation, welche später beschrieben werden wird mit Bezug auf einen Schritt S42.
  • In dem nächsten Schritt S21 wird die Drehmomentinformation eingegeben in den Personalcomputer 4-1.
  • Die Drehmomentinformation besteht aus fünf Stücken von Daten, enthaltend den Maximalwert, den Minimalwert und den Mittelwert (oder einen Grenzwert der Benutzung) und ebenfalls zwei Stücken von Daten, darstellend andere Information. In der Editiervorrichtung werden, wenn diese fünf Stücken von Daten eingegeben werden in der spezifische Einheit, ähnlich dem oben beschriebenen Eingabeverfahren der Servicedaten, diese Daten gespeichert, und zumindest drei Stücke von Daten, die verschieden von als zwei Stücken von Daten zum Darstellen der anderen Information, werden zunächst umgewandelt in andere Einheiten und zweitens gespeichert.
  • Figur 3 illustriert ein Format von Ein-Elementdaten (Elementdatenschlüssel und Drehmoment), welche registriert werden in der Maschinen-Sortierinformations-D/B 14 in dem Schritt S22.
  • Wie illustriert in Figur 8, sind die Drehmomentdaten so angeordnet, daß sie einzustellen sind in den ersten bis dritten Datenabschnitten. In dem Schritt S21 wird, wenn die Drehmomentdaten eingegeben werden in einer besonderen Einheit (beispielsweise kg), dieser Drehmomentdatenwert eingestellt in dem ersten Datenabschnitt. Obwohl nicht gezeigt in den Figuren 3 und 8, wird die Umwandlungsklassifikation eingegeben unmittelbar bevor Eingabe der Drehmomentinformation, um somit zu instruieren, daß fünf Stücke von Daten, eingestellt in dem ersten Datenabschnitt, umgewandelt werden sollten in eine bestimmte verschiedene Einheit. Daraus resultierend werden zumindest drei Stücke von Daten, eingegeben in der kg-Einheit in den ersten Datenabschnitt (das heißt drei Stücke von Daten, die verschieden sind von zwei Stücke von Daten darstellend die andere Information unter fünf Stücken von Daten zum Anzeigen der Drehmomentinformation) umgewandelt in eine verschiedene Einheit (zum Beispiel "lb"-Einheit), bezeichnet durch die Umwandlungsklassifikation, und zwar verschieden von der kg-Einheit.
  • Dann werden die umgewandelten Daten eingestellt in dem zweiten Datenabschnitt.
  • Zusätzlich werden zumindest drei Stücke von Daten, eingegeben in den ersten Datenabschnitt in der kg-Einheit, umgewandelt in noch eine weitere Einheit, was bezeichnet wird durch die Umwandlungsklassifikation, und danach werden die umgewandelten Daten eingestellt in dem dritten Datenabschnitt.
  • Mit anderen Worten ist die Umwandlungsklassifikation zum automatischen Umwandeln der Drehmomentdaten in die andere Einheit, die verschieden ist von der oben beschriebenen Einheit, wenn die Drehmomentdaten eingegeben werden in der bestimmten spezifischen Einheit, und ebenfalls zum Einstellen dieser umgewandelten Daten in dem zweiten und dritten Datenabschnitt, und zwar in einer Art und Weise ähnlich dem Fall der Servicedaten.
  • Da die Daten betreffend den Durchmesser und die Anzahl nicht erforderlicherweise umgewandelt werden bezüglich der Einheit, ist keine Einheitsumwandlung erforderlich für diese zwei Stücke von Daten. Es kann natürlich möglich sein, die ähnliche Einheitsumwandlung mit diesen zwei Daten durchzuführen, und zwar genauso wie bei den anderen drei Daten. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, eine Benutzung der umgewandelten zwei Daten zu verhindern.
  • Bei den in den Figuren 6 bis 8 illustrierten Ein-Elementdaten ist eine Byte-Länge des jeweiligen Datenelementschlüssels identisch miteinander.
  • In dem Schritt S22, wie gezeigt in Figur 8, werden der Maschinen-Sortiercode, Informationscode, Gegenstands- und Bildklassifikation, welche eingegeben worden sind in den Schritten S9, 518, 519 und 520, der Datenstatus (welcher automatisch eingestellt wird in dem Grundcomputer 1) darstellend die Geschichte der Drehmomentdaten, welche eingegeben worden sind im Schritt S21, und die Drehmomentdateninformation, bestehend aus den ersten bis dritten Datenabschnitten, registriert als Ein-Elementdaten durch den Grundcomputer 1 in die Maschinen- Sortierinformations-D/B 14.
  • In den Schritten S22 oder S23, wenn eine Eingabe von Ein- Bild, Ein-Dokument oder ein Stück der Maschinen- Sortierinformation (diese werden als Elementdaten im weiteren bezeichnet) bewerkstelligt ist, wird eine Beurteilung gemacht ob oder ob nicht der Eintrag der Elementdaten in dem nächsten Schritt S24 fortgeführt wird. Falls die Eingabe der Elementdaten fortgeführt wird, springt der Steuerprozeß zurück zum vorherigen Schritt S3. Falls die Eingabe der Elementdaten nicht fortgeführt wird, wird die Editierarbeit des Buchs begonnen von einem Schritt S25. Die Editierarbeit wird durchgeführt in einer Seiteneinheit.
  • In dem Schritt S25 wird eine Erzeugungsdatei für ein neues Buch ausgelesen aus dem Grundcomputer 1 durch irgendeinen der Personalcomputer 4-1 bis 4-N, welche mit dem Grundcomputer 1 verbunden sind.
  • Figur 11 illustriert eine Anordnung der Erzeugungsdatei für ein neues Buch. Wie in Figur 11 gezeigt, besteht die Erzeugungsdatei für ein neues Buch aus einer Materialüberwachungs- oder ID-Nummer-Information, Personalinformation und Startseiteninformation.
  • Die Materialüberwachungsnummer ist ein Titel eines Buches, das neu zu erzeugen ist, oder die Überwachungsnummer. Die Personalinformation sind Daten zum Darstellen eines Personals, welches qualifiziert ist zum Erzeugen des neuen Buchs. Die Startseiteninformation zeigt, von welcher Seite des zu erzeugenden Buchs begonnen wird. Mit anderen Worten zeigt die Seiteninformation die erste Seite des neuen Buches als die Startseite. Beispielsweise entspricht die zweite Seite der Startseite eines Buches, das in Japan verteilt wird, wohingegen die erste Seite einer Startseite eines Buches entspricht, welches in den USA verteilt wird.
  • Die Personalinformation kann beispielsweise angewendet werden für die Sicherheitsüberwachung eines neu editierten Buches. Sozusagen ist die Information bezüglich eines Personals, welches die Erlaubnis hat, ein neues Buch zu erzeugen, im voraus registriert in dem Grundcomputer 1, und das neue Buch wird durch das Person nur editiert, wenn es in dem Erzeugungsfall für das neue Buch in dem Grundcomputer 1 registriert ist. Unter dieser Sicherheitsüberwachung kann verhindert werden, daß das Buch, welches nicht editiert werden darf, fälschlicherweise editiert wird oder das zuvor editierte Buch unnötigerweise und fälschlicherweise durch die Editiervorrichtung revidiert wird.
  • In diesem Fall kann die Personalinformation vorzugsweise verschlüsselt oder in einer Magnetkarte gespeichert sein.
  • Wenn die Erzeugungsdatei für ein neues Buch ausgelesen wird, werden vorbestimmte Daten eingegeben in diese Datei in einem Schritt S26. Wenn die vorbestimmten Daten eingegeben werden, wie gezeigt in einem Schritt S27, wird die Erzeugungsdatei für das neue Buch transferiert von dem Grundcomputer 1 an den Systemcontroller 2 und dann registriert in der Buch-D/B 21.
  • In dem nächsten Schritt S28 wird der Layout-Code (sh. Figur 4) eingegeben durch die Tastatur 5-1, so daß der zuvor in der grundlegenden Layout-D/B 23 registrierte grundlegende Layout-Code aufgerufen wird an CRT 6.
  • Wenn der grundlegende Layout-Code aufgerufen ist in der Editiervorrichtung, werden sowohl die Dokumentenüberwachungsnummer als auch die Seitennummer, welche zu editieren ist, eingegeben. Die Dokumentüberwachungsnummer ist ein Titel oder die Überwachungs- oder die ID-Nummer des neuen Buchs, was ähnlich ist zu der Dokomentüberwachungsnummer des Erzeugungsfalls für ein neues Buch, wie gezeigt in Figur 11.
  • Nachdem die Dokumentüberwachungsnummer und die Seitennummer, welche zu editieren ist, eingegeben sind in einem Schritt S29, wandelt die Editiervorrichtung 3-1 den Layout-Code unter dem grundlegenden Layout-Code, eingelesen in Schritt S28, in die Dokumentüberwachungsnummer, und die Seitennummer, welche in dem Schritt S29 eingegeben worden sind, wie illustriert in einem Schritt S30 und Figur 12.
  • Bei Vervollständigung der Codeumwandlung speichert die Editiervorrichtung 3-1 die Dokumentüberwachungsnummer, die Nummer der Seite, LEN und Layout-Daten in der Editiervorrichtung 3-1 in einem Schritt S31. DieSe Dokumentüberwachungsnummer, die Seitennummer, LEN und Layout- Daten werden bezeichnet werden als ein "umgewandelter Layout- Code" in der folgenden Beschreibung.
  • In einem Schritt S32 wird das grundlegende Layout angezeigt auf der CRT 6 durch Benutzen des umgewandelten Layout-Codes. Wie in Figur 13 illustriert, besteht das grundlegende Layout grundsätzlich aus einer Kontur 101 einer zu editierenden Seite und einem Dokumenteneingabebereich 102. Das grundlegende Layout, wie gezeigt in Figur 13, ist ein Doppelrahmen.
  • In einem folgenden Schritt S33 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht das Bild auf der CRT 6 angezeigt wird.
  • Zum Anzeigen des Bildes wird der temporäre Schlüssel (sh. Figur 5) eingegeben durch die Tastatur 5-1 in einem Schritt S34, um so Ein-Elementdaten aufzurufen, das heißt ein temporärer Schlüssel, LEN der auf zurufenden Bilddaten, und die Bilddaten von Element-D/B 22, und zum Anzeigen der aufgerufenen Bilddaten auf der CRT 6.
  • In einem Schritt S35 wird durch eine Maus (nicht gezeigt), welche mit der Tastatur 5-1 verbunden ist, das auf der CRT 6 angezeigte Bild an eine erwünschte Position auf dem grundlegenden Layout bewegt.
  • Figur 14 illustriert ein Bild des Schirms der CRT 6 in dem Moment, was ähnlich der Illustration von Figur 13 ist. Wie in Figur 14 gezeigt, sind, wenn das Bild bewegt wird zum mit "P" bezeichneten Bereich, die oberen linken Koordinaten und die unteren rechten Koordinaten des Bildes (X1, Y1) und beziehungsweise (X2, Y2).
  • Wenn das Bild auf diese Art und Weise transferiert wird, werden die unteren linken Koordinaten (X1, Y1) und die unteren rechten Koordinaten (X2, Y2) an dem grundlegenden Layout eingegeben in die Editiervorrichtung 3-1.
  • Es sollte bemerkt werden, daß während das Bild bewegt wird, die Größe des Bildes vergrößert oder reduziert werden kann in Übereinstimmung mit der Fähigkeit der Editiervorrichtung. Nur das Bild kann bewegt werden über den Dokumenteingabebereich 102.
  • In einem Schritt S36, wie illustriert in Figur 15, wird der temporäre Schlüssel unter den Ein-Elementdaten, bestehend aus dem temporären Schlüssel, LEN der auf zurufenden Bilddaten und den Bilddaten, umgewandelt in den Elementdatenschlüssel.
  • Wie illustriert in Figur 9 besteht der Elementdatenschlüssel aus dem Maschinen-Sortiercode, dem Informations- Identifikationscode, dem Gegenstand, der Bildklassifikation und ebenfalls einem Datenstatus (welcher automatisch eingegeben wird in dem Grundcomputer 1) zum Darstellen einer Geschichte der Bilddaten, was ähnlich ist der Maschinen- Sortierinformation einschließlich der Spezifikationsinformation, Servicedateninformation und Drehmomentinformation.
  • Die Umwandlungsoperation des temporären Schlüssels in den Elementdatenschlüssel im Schritt S36 wird praktisch durchgeführt, wenn ein Editor den Elementdatenschlüssel mit Ausnahme des Datenstatus eingegeben hat. "D" wird eingegeben in das führende Byte des Informations-Identifikationscodes. Eine Byte-Länge des Elementdatenschlüssels, gezeigt in Figur 9, ist identisch zu jeweiligen Byte-Länge, gezeigt in den Figuren 6 bis 8.
  • In einem Schritt S37 werden beide Ein-Elementdaten, bestehend aus dem Elementdatenschlüssel, LEN der Bilddaten entsprechend dem Elementdatenschlüssel und den Bilddaten, und die Koordinaten (X1, Y1), (X2, Y2) registriert in der Editiervorrichtung 3-1.
  • In einem Schritt S45 wird eine weitere Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Editierung einer Seite bewerkstelligt ist. Falls sie noch nicht bewerkstelligt ist, dann springt der Steuerprozeß zurück zu Schritt S33.
  • Falls beurteilt wird in Schritt S33, daß das Bild nicht auf der CRT 6 angezeigt wird, wird eine weitere Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht das Dokument oder der Satz angezeigt wird in einem Schritt S38.
  • Wenn das Dokument oder der Satz angezeigt wird, wird in einem Schritt S39 der temporäre Schlüssel (sh. Figur 5) eingegeben durch die Tastatur 5-1, und die Ein-Elementdaten bestehend aus dem temporären Schlüssel, LEN der Dokumentdaten, welche aufzurufen sind, und den Dokumentdaten selbst, werden aufgerufen von der Element-D/B 22 und die Dokumentdaten werden angezeigt auf der CRT 6.
  • Durch Anwenden der Maus (nicht gezeigt), welche verbunden ist mit der Tastatur 5-1, wird das auf der CRT 6 angezeigte Dokument bewegt an die erwünschte Position auf dem grundlegenden Layout in einem Schritt S40.
  • Wenn das Dokument bewegt wird an die Position, die angezeigt wird durch das Symbol "Q" an dem grundlegenden Layout, gezeigt in Figur 14, sind die oberen linken Koordinaten und die unteren rechten Koordinaten des Dokuments (X3, Y3) beziehungsweise (X4, Y4).
  • Nachdem das Dokument bewegt worden ist, werden sowohl die oberen linken Koordinaten (X3, Y3) als auch die unteren rechten Koordinaten (X4, Y4) des Dokuments an dem grundlegenden Layout eingegeben in die Editiervorrichtung 3-1 (S40).
  • In einem Schritt S41, wie illustriert in Figur 16, wird der temporäre Schlüssel in den Ein-Elementdaten, bestehend aus dem temporären Schlüssel, LEN des aufgerufenen Dokuments und den Dokumentdaten, umgewandelt in die Elementschlüsseldaten. Formate dieser Elementschlüsseldaten, LEN der aufgerufenen Dokumentdaten und die Dokumentdaten sind illusrtiert in Figur 17.
  • Wie gezeigt in Figur 17 besteht der Elementdatenschlüssel entsprechend den Dokumentdaten aus der Satzüberwachungsnummer mit einer Länge von beispielsweise 8 Byte; dem detaillierten Gegenstandscode mit einer Länge von beispielsweise 6 Byte; der Sprachinformation mit einer Länge von beispielsweise 2 Byte; und dem Datenstatus (welcher automatisch durch den Grundcomputer 1 hinzugefügt) zum Anzeigen einer Geschichte der Satz- oder Dokumentdaten.
  • Die Satzüberwachungsnummer sind die Daten zum Spezifizieren jedes Dokuments, und im führenden Byte davon ist "FB" eingegeben. Die Sprachinformation zeigt an, in welcher Sprache die Dokumentdaten erstellt worden sind, beispielsweise in Japanisch oder Englisch. Der detaillierte Gegenstandscode ist ein Klassifikationscode des Dokuments oder Satzes.
  • Es sollte bemerkt werden, daß nach dem Datenstatus der in Figur 17 gezeigten Ein-Elementdaten eine geeignete Anzahl von Blanks addiert werden zum Machen der Byte-Länge des Elementdatenschlüssels gleich der der jeweiligen Elementdatenschlüssel, wie gezeigt in den Figuren 6 bis 9. Mit anderen Worten wird jede Byte-Länge der Elementdatenschlüssel entsprechend den Dokumentdaten, Bilddaten und Maschinen-Sortierinformationsdaten gesetzt, identisch miteinander zu sein.
  • Beim Anwenden des detaillierten Gegenstandscodes kann die Editiervorrichtung das Dokument oder den Satz eintreiben. Der Betrieb des Eintreibens eines Dokuments wird später erörtert werden in einem Schritt S114.
  • In einem Schritt S37 werden der Elementdatenschlüssel, LEN der Dokumentdaten entsprechend dem Elementdatenschlüssel und Dokumentdaten registriert als die Ein-Elementdaten zusammen mit den Koordinaten (X3, Y3), (X4, Y4) in die Editiervorrichtung 3-1.
  • In einem Schritt S38 kann, falls eine Beurteilung gemacht wird, daß kein Dokument angezeigt wird auf der CRT 6, erkannt werden, daß die Maschinen-Sortierinformation anzuzeigen ist.
  • In einem Schritt S42 wird der Elementdatenschlüssel der Maschinen-Sortierinformation, welche aufzurufen ist, eingegeben durch die Tastatur 5-1, wodurch die Maschinen- Sortierinformatin mit Ein-Elementdaten, das heißt Elementdatenschlüssel, Spezifikationsinformation, Servicedateninformation oder Drehmomentinformation aufgerufen wird von der Maschineninformations-D/B 14 an die Editiervorrichtung 3-1, und dann werden die Spezifikationsinformation, Servicedateninformation oder Drehmomentinformation angezeigt auf der CRT 6.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform wird der Elementdatenschlüssel eingegeben durch die Tastatur 5-1, und die Maschinen-Sortierinformation wird direkt aufgerufen über den Grundcomputer 1 und Systemcontroller 2 von der Maschinen- Sortierinformations-D/B 14 an die Editiervorrichtung 3-1. Jedoch kann alternativ unter Anwendung eines der Personalcomputer 4-1 bis 4-N die Maschinen-Sortierinformatin aufgerufen werden von der Maschinen-5ortierinformations-D/B 14, um zeitweilig registriert zu werden in der Element D/B 22. Darauf kann der Elementdatenschlüssel eingegeben werden durch die Tastatur 5-1, und die Maschinen-Sortierinformation kann aufgerufen werden über den Systemcontroller 2 von der Element D/B 22 an die Editiervorrichtung 3-1.
  • Es sollte bemerkt werden, daß Anzeigebedingungen oder Modi der Servicedateninformation und Drehinformation unter der Maschinen-Sortierinformation bestimmt werden in Übereinstimmung mit der Bildklassifikationsinformation in dem Elementdatenschlüssel und der Umwandlungsklassifikation (nicht gezeigt), beschrieben mit Bezug auf den Schritt S21.
  • Bezüglich der Servicedaten wird beispielsweise, wie illustriert in Figur 10, wenn die Daten, die eingestellt sind in dem ersten Datenabschnitt, automatisch umgewandelt werden, um innerhalb des zweiten und dritten Datenabschnitts eingestellt zu werden in Übereinstimmung mit der Umwandlungsklassifikationsinformation, welche vorher eingestellt ist, die Servicedaten angezeigt auf der CRT 6 in dem Illustrationsformat von Figur 25 in Übereinstimmung mit der Umwandlungsklassifikation und Bildklassifikationsinformation.
  • Figur 25 ist eine Tabelle zum Darstellen eines Beispiels einer Beziehung zwischen der Umwandlungsklassifikation, Bildklassifikation und Servicedaten, welche angezeigt werden auf der CRT.
  • Falls in Figur 25 die Umwandlungsklassifikation "10" ist und die Bildklassifikation "10" ist, werden nur die Daten, die eingestellt sind in dem ersten Datenabschnitt (sh. Figur 10) angezeigt auf der CRT 6 in der Millimetereinheit.
  • Falls die Umwandlungsklassifikation "10" und die Bildklassifikation "20" ist, werden die Daten, die eingestellt sind in dem ersten Datenabschnitt, angezeigt in der Millimetereinheit und darauffolgend werden die Daten, die eingestellt sind in der zweiten Dateneinheit, angezeigt innerhalb einer Paranthese in der Incheinheit.
  • Falls die Umwandlungsklassifikation "20" ist und die Bildklassifikation "10" ist, werden nur die Daten, die eingestellt sind in dem zweiten Datenabschnitt, angezeigt in der Incheinheit.
  • Wenn die Umwandlungsklassifikation "20" ist und die Bildklassifikation "20" ist, werden die Daten, die eingestellt sind in dem zweiten Datenabschnitt, angezeigt in der Incheinheit und darauffolgend die Daten, die eingestellt sind in der ersten Dateneinheit, angezeigt innerhalb einer Paranthese in der Millimetereinheit.
  • Wenn die Umwandlungsklassifikation "40" ist, wird dieselbe Daten- und Einheitsanzeige wie bei der Umwandlungsklassifikation, welche "10" ist, durchgeführt, und ihr Dezimalpunkt ist nicht ein Punkt, sondern ein Komma.
  • Wie es ähnlich ist zu den Schritten S35 und S40, sind die Daten auf der Maschineninformation positioniert an dem grundlegenden Layout, und die Koordinaten davon werden eingegeben in einem Schritt S43.
  • In einem folgenden Schritt S44 werden der Elementdatenschlüssel und seine Koordinateninformation, ausgewählt von den Ein-Elementdaten, wie illustriert in den Figuren 6 bis 8, registriert in die Editiervorrichtung 3-1.
  • Nicht nur der Elementdatenschlüssel, sondern ebenfalls die jeweiligen Elementdaten zusammen mit der Koordinateninformation davon können natürlich registriert werden.
  • Wenn eine Beurteilung gemacht wird, daß die Editierarbeit für eine Seite vervollständigt ist, in dem Schritt S45, wird das Format von Daten von einer Seite umgewandelt in ein weiteres Format, wie gezeigt in Figur 18, und zwar in einem Schritt S46. Diese Umwandlung wird ausgeführt in der Editiervorrichtung zum Durchführen der Editierarbeit (der Editiervorrichtung 3-1 in diesem Fall).
  • Figur 18 illustriert ein Format der Daten mit einer Seiteninformation, umgewandelt in der Editiervorrichtung. In Figur 18 bestehen die Daten von einer Seite, die umgewandelt werden in der Editiervorrichtung, aus den folgenden Daten:
  • (A) Den umgewandelten Layout-Daten, welche umgewandelt worden sind in dem Schritt S30 (sh. Figur 12).
  • (B) Den Koordinaten, die eingegeben wurden in den folgenden Schritten S35, S40 oder S43, und dem Elementdatenschlüssel der Ein-Elementdaten, angeordnet in dem Bereich, wie angezeigt durch die Koordinaten. Wenn eine Vielzahl von Elementdaten (Bilddaten, Dokumentdaten oder Maschinen-Sortierinformationsdaten) angeordnet sind innerhalb einer Seite, sollten mehrere Sätze der Koordinaten und Elementdatenschlüssel für eine Seite gespeichert werden.
  • Die Koordinaten und der Elementdatenschlüssel werden eingestellt folgend den umgewandelten Layout-Daten. Ein Satz von Koordinaten und ein Elementdatenschlüssel werden bezeichnet werden als "ein Layout für die Editierarbeit" in der folgenden Beschreibung.
  • (C) Dem Elementdatenschlüssel der Elementdaten, welche innerhalb einer Seite angeordnet sind, LEN der Elementdaten und den Elementdaten. Wenn eine Vielzahl von Elementdaten eingesetzt wird in eine Seite, sollten mehrere Sätze des Elementdatenschlüssels, LEN und Elementdaten für eine Seite angeordnet sein.
  • Mit anderen Worten ist die Anzahl der Ein-Elementdaten, bestehend aus dem Elementdatenschlüssel, LEN und den ELementdaten die gleiche wie die eines Paars von Koordinaten und Elementdatenschlüssel in dem Layout für die Editierarbeit.
  • Folgend dem Layout für die Editierarbeit werden der Elementdatenschlüssel LEN und die Elementdaten eingestellt.
  • Wenn die Elementdaten die Maschinen-Sortierinformation ist, wie klar wird aus den Figuren 6 bis 8, werden, da kein LEN vorliegt vor den Elementdaten, natürlich nur der Elementdatenschlüssel und die Elementdaten eingestellt.
  • Diese Daten, die angeordnet sind hinter dem Layout für die Editierarbeit, werden bezeichnet werden als eine Elementdatengruppe in der folgenden Beschreibung (sh. Figur 18).
  • Obwohl in Figur 18 nicht gezeigt, wird ein Endcode zum Anzeigen, daß Daten von einer Seite vervollständigt sind, zugefügt am Ende der endgültigen Elementdaten.
  • Wenn Daten von einer Seite umgewandelt sind, wie illustriert in Figur 18, werden die resultierenden umgewandelten Daten für eine Seite registriert über dem Systemcontroller 2 in der Buch-D/B 21 in dem Schritt S47.
  • In dem nächsten Schritt S48 werden Daten von einer Seite, welche in dem vorherigen Schritt S46 umgewandelt worden sind, transferiert an den Grundcomputer 1.
  • Es sollte bemerkt werden, daß falls der Grundcomputer 1 nicht in Betrieb ist aufgrund eines Feiertags oder dergleichen, die Datenprozesse bis zum Schritt S47 wiederholt durchgeführt werden können, und einige Seitendaten, welche registriert sind in der Buch D/B 21 transferiert werden können, nachdem der Betrieb dieses Grundcomputers 1 begonnen ist.
  • In einem Schritt S49 werden die oben beschriebenen Daten für eine Seite dupliziert, und das Format davon wird konvertiert in das in Figur 19 illustrierte in dem Grundcomputer 1. Figur 19 illustriert Ein-Seiten-Layoutinformation, welche umgewandelt wird in dem Grundcomputer 1, um so registriert zu werden in der Layout D/B 11.
  • Die Ein-Seitendaten, die transferiert werden an den Grundcomputer 1, werden verteilt und gespeichert in der jeweiligen D/B (das heißt Layout D/B 11, Dokument D/B 12, Bild D/B 13 und Maschinen-Sortierinformation D/B 14), verbunden mit dem Grundcomputer 1. Die in Schritt S49 ausgeführte Datenumwandlung wird durchgeführt, um in der Layout D/B 11 nur die Information bezüglich des Layouts unter den Ein-Seitendaten zu speichern.
  • Wie klar erscheint aus dem Vergleich zwischen den Figuren 13 und 19, sind in dem Schritt S49 sowohl LEN als auch die Elementdaten entfernt worden aus der Elementdatengruppe der Ein-Seitendaten, welche eingestellt werden folgend dem Layout für die Editierarbeit.
  • In einem nächsten Schritt S50 werden die in dem vorhergehenden Schritt S49 umgewandelten Daten registriert in der D/B 11.
  • In einem Schritt S51 wird die Elementdatengruppe kopiert unter Anwendung der Ein-Seitendaten, welche übertragen worden sind an den Grundcomputer 1 in dem vorhergehenden Schritt S48.
  • In einem Schritt S52 werden die Daten bezüglich der Dokumentdaten unter der Elementdatengruppe registriert in der Dokument D/B 12.
  • In einem Schritt S53 werden die Daten bezüglich den Bilddaten unter der Elementdatengruppe registriert in der Bild D/B 13.
  • In einem folgenden Schritt S54 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die editierten Ein-Seitendaten auszudrucken sind. Falls kein Druckbetrieb auszuführen ist, springt der Steuerprozeß vor zu einem Schritt S57. Falls der Druckbetrieb durchgeführt werden sollte, springt der Steuerprozeß vor zu einem Schritt S55.
  • In einem Schritt S55 werden sowohl die Referenzüberwachungsnummer als auch die Seite eingegeben unter Benutzung der Tastatur 5/2, so daß die Ein-Seitendaten, registriert in der Buch D/B 21, aufgerufen werden in die Editiervorrichtung 3-2.
  • In einem Schritt S56 werden die Ein-Seitendaten ausgedruckt durch den Drucker 7.
  • In einem Schritt S57 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die nächste Seite erzeugt wird. Wenn die nächste Seite erzeugt wird, springt der Steuerprozeß zurück zu Schritt S28. Falls umgekehrt die nächste Seite nicht erzeugt wird, ist der Steuerprozeß bewerkstelligt.
  • In Übereinstimmung mit dem oben erwähnten Prozeß (erstes Editierverfahren) wird ein neues Buch neu erzeugt oder editiert.
  • Mit Bezug auf die Figuren 20 bis 24 wird, und zwar ähnlich zur Beschreibung des ersten Editierverfahrens, eine Beschreibung gemacht werden des zweiten Editierverfahrens, das angewendet wird zum Erzeugen eines Service-Manuals eines Motorrads oder dergleichen.
  • Figur 20 ist ein Flußplan zum Illustrieren des zweiten Editierverfahrens nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • In den jeweiligen Schritten, wie gezeigt in Figur 20, bezeichnen die gleichen Bezugszeichen wie die in Figur 3 die gleichen oder ähnliche Verarbeitungsoperationen.
  • Nach dem zweiten Editierverfahren wird in einem Schritt S25 eine Erzeugungsdatei für ein neues Buch zunächst aufgerufen, welche in dem Grundcomputer 1 registriert ist, und zwar durch Anwenden von irgendeinem der Personalcomputer 4-1 bis 4-N (beispielsweise dem Personalcomputer 4-1) verbunden mit dem Grundcomputer 1. Da die Anordnung dieser Erzeugungsdatei für ein neues Buch identisch der ist, welche in Figur 11 gezeigt ist, wird die Beschreibung davon ausgelassen.
  • Nachdem die Erzeugungsdatei für das neue Buch aufgerufen ist, werden vorbestimmten Daten, das heißt Materialüberwachungsnummer-Information, Personalinformation und Startzeiteninformation eingegeben in die Erzeugungsdatei für das neue Buch in einem Schritt S26.
  • Als nächstes, wie illustriert in einem Schritt S27, wird die Erzeugungsdatei für das neue Buch transferiert durch den Grundcomputer 1 an den Systemcontroller 2 und registriert in der Buch D/B 21.
  • In einem Schritt S101, welcher sich bezieht auf ein Buch, was erzeugt worden ist in der Editiervorrichtung (bezeichnet als ein ursprüngliches Buch), wird eine Auswahl gemacht, daß die Seiten dieses ursprünglichen Buches benutzt werden, um ein neues Buch zu erzeugen. Sozusagen wird die folgende Seitenauswahl ausgeführt als ein Beispiel. Die 21ste bis 30ste Seite des ersten ursprünglichen Buches sind verfügbar zum Erzeugen der ersten bis zehnten Seite des neuen Buches, die 46ste bis 50ste Seite des zweiten ursprünglichen Buches werden benutzt zum Erzeugen der folgenden elften bis fünfzehnten Seite des neue Buches und weiterhin sind die 31ste bis 40ste Seite des ersten ursprünglichen Buches benutzbar zum Erzeugen der folgenden sechzehnten bis fünfundzwanzigsten Seite davon.
  • Solch ein Prozeß wird durchgeführt, während ein Betreiber tatsächlich die ursprünglichen Bücher beobachtet.
  • In einem nächsten Schritt S102 werden die Materialüberwachungsnummer und die Seitennummer des ursprünglichen Buches eingegeben mittels des Personalcomputers 4-1, und Ein-Seitendaten (siehe Figur 19) werden kopiert in den Grundcomputer 1 von der Layout D/B 11.
  • In einem Schritt S103 werden eine neue Materialüberwachungsnummer und eine neue Seitennummer eines neu zu editierenden Buches eingegeben in den Personalcomputer 4-1.
  • In einem Schritt S104 werden sowohl die Dokumentüberwachungsnummer als auch die Seitennummer in den Ein-Seitendaten, kopiert im vorherigen Schritt S102, neu geschrieben durch die neue Materialüberwachungsnummer und die Seitennummer des neuen Buches, eingegeben in dem vorherigen Schritt S103.
  • Figur 21 illustriert die Daten-Neuschreiboperation, welche ausgeführt wird in dem Schritt S104.
  • Die Ein-Seitendaten des ursprünglichen Buches, welche aufgerufen worden sind und kopiert worden sind in dem Schritt S102, sind wie gezeigt in dem oberen Abschnitt von Figur 21. In dem Schritt S104, wie illustriert in dem unteren Abschnitt von Figur 21, werden nur die Materialüberwachungsnummer und die Seitennummer unter den oben beschriebenen Daten überschrieben durch die des neuen Buches.
  • In dem Schritt S105 werden die Ein-Seitendaten, welche so erzeugt werden, gespeichert in dem Grundcomputer 1.
  • In einem Schritt S106 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Überschreiboperation der Materialüberwachungsnummer und der Seitennummer für das neue Buch bewerkstelligt ist. In Übereinstimmung mit dem vorherigen Beispiel wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht alle der 21sten bis 30sten Seite des ersten ursprünglichen Buches, der 46sten bis 50sten des zweiten ursprünglichen Buches und der 31sten bis 40sten des ersten ursprünglichen Buches umgewandelt wurden in die erste bis fünfundzwanzigste Seite des neuen Buches.
  • Falls ein Buch noch nicht überschrieben ist, springt der Steuerprozeß zurück zu einem Schritt S102. Falls im Gegensatz dazu der Überschreibbetrieb bewerkstelligt ist, springt der Steuerprozeß vor zu einem Schritt S107.
  • In dem Schritt S107 werden die Elementdaten oder sowohl LEN Elementdaten als auch die Elementdaten entsprechend dem Elementdatenschlüssel unter den Ein-Seitendaten umgewandelt in dem Schritt S104, aufgerufen von der jeweiligen D/B 12 bis 14. Diese Daten werden hinzugefügt nach den jeweiligen Elementdatenschlüsseln der Ein-Seitendaten, welche angeordnet sind im Hinterteil des Layouts für die Editierarbeit. Sozusagen werden die Ein-Seitendaten, welche umgewandelt werden in dem Schritt S104, wieder angeordnet in einer kompletten Form, wie gezeigt in Figur 18.
  • In einem Schritt S108 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht alle Seiten des neuen Buches neu angeordnet worden sind in einer kompletten Form. Falls alle Seiten des neuen kompletten Buches noch nicht wieder angeordnet sind, springt der Steuerprozeß zurück zu Schritt S107. Falls alle Seiten umgewandelt sind, springt der Steuerprozeß vor zu einem Schritt S109.
  • In dem Schritt S109 werden die Daten des neuen kompletten Buches transferiert von dem Grundcomputer 1 an den Symstemcontroller 2.
  • In einem Schritt S110 werden alle Seiten eines kompletten Buchs registriert in der Buch D/B 21 durch den Systemcontroller 2.
  • Die Editierarbeit kann ausgeführt werden, sogar falls der Grundcomputer 1 nicht betrieben wird aufgrund irgendwelcher Ursachen, falls alle Seiten eines kompletten Buchs registriert sind in der Buch D/B 21, die verbunden ist mit dem Systemcontroller 2, wie vorher beschrieben.
  • In einem folgenden Schritt S111 werden die neue Materialüberwachungsnummer und Seitennummer des neuen Buchs eingegeben durch die Tastatur 5-1 in die Editiermaschine 3-1.
  • In einem Schritt S112 werden die Eingabeseitendaten des neuen Buchs ausgelesen von der Buch D/B 21, um registriert zu werden in der Editiervorrichtung 3-1.
  • Dann in einem Schritt S113 wird die von der Buch D/B 21 aufgerufene Seite angezeigt auf der CRT 6.
  • In einem Schritt S130 wird eine Beurteilung ausgeführt, ob oder ob nicht der Editierbetrieb der Ein-Seitendaten, angezeigt auf der CRT 6, ausgeführt wird. Sozusagen wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Seiten, welche kopiert worden sind von den ursprünglichen Büchern für das neue Buch in den Schritten S102 bis S104, ohne weiteres benutzt werden können ohne irgendwelche weitere Editierung. Falls keine Editierarbeit erforderlich ist, springt der Steuerprozeß vor zu Schritt S46. Falls die Editierarbeit erforderlich ist, springt der Steuerprozeß vor zu einem Schritt S114.
  • In dem Schritt S114 wird ein Eintreibbetrieb durch irgendeinen der Personalcomputer 4-1 bis 4-N durchgeführt, ob oder ob nicht die Elemente des ursprünglichen Buches (einschließlich des ursprünglichen Buches, ausgewählt in dem vorherigen Schritt S101) benutzt werden können zum Editieren der Seite des neuen Buches, das angezeigt auf der CRT 6. Das Eintreibverfahren wird später diskutiert werden mit Bezug auf die Figuren 22 bis 24.
  • In einem Schritt S115 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht das Element, das benutzbar ist bei der Editieroperation des neuen Buches, sich findet in dem oben beschriebenen Eintreibbetrieb.
  • Falls einige relevante Elemente gefunden werden, werden der Elementdatenschlüssel der eingetriebenen relevanten Elemente eingegeben in den Personalcomputer (beispielsweise 4-1) in einem Schritt S116.
  • In einem Schritt S117 werden die Ein-Elementdaten, aufgerufen durch den obigen Eintreibbetrieb, transferiert an den Systemcontroller 2 und registriert in der Element D/B 22 unter der Steuerung des Systemcontrollers.
  • In einem Schritt S118 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht der Eintreibbetrieb fortgeführt wird. Falls ja, dann springt der Steuerschritt zurück zu Schritt S114.
  • Falls das Element, das benutzbar ist zum Editieren des neuen Buchs, nicht gefunden wird in dem Schritt S115, werden die Ein-Elementdaten, die eingetrieben werden in dem Schritt S144, gelöscht in einem Schritt S132. Das ist natürlich nicht zum Löschen der Daten, die gespeichert sind in der D/B 12 bis 14 an dieser Stufe.
  • In dem Schritt S119 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Bilddaten, Dokumentdaten oder Maschineninformationsdaten, nämlich ein Element neu eingegeben ist. Falls das Element nicht neu eingegeben ist, springt der Steuerschritt zu Schritt S118.
  • Wenn das Element neu eingegeben ist, springt der Steuerprozeß vor zu Schritt S3. Da die in den Schritten S3 bis S23 bewirkten Prozesse die gleiche wie die, bezeichnet durch die gleichen Bezugszeichen in Figur 3, sind, werden die Beschreibungen davon ausgelassen werden.
  • Falls der Steuerprozeß, definiert durch den Schritt S22 oder S23, vervollständigt ist, springt der Steuerschritt zurück zu Schritt S119.
  • In dem Schritt S118 wird, falls der Eintreibbetrieb nicht fortgeführt wird, eine weitere Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht das Bild angezeigt wird auf der CRT 6 in dem Schritt S33. Falls das Bild angezeigt wird, wird der temporäre Schlüssel oder Elementdatenschlüssel des anzeigenden Bildes eingegeben durch die Tastatur 5-1 in dem Schritt S120, und das vorbestimmte Bild wird ausgelesen aus der Element D/B 22 und dann angezeigt auf der CRT 6.
  • In dem nächsten Schritt S25 wird das Bild bewegt an die erwünschte Position, und die Koordinaten davon werden eingegeben.
  • In dem Schritt S121 wird eine Beurteilung getroffen, ob oder ob nicht der temporäre Schlüssel eingegeben ist in dem vorherigen Schritt S120.
  • Wenn der temporäre Schlüssel eingegeben ist, wird er umgewandelt in den Elementdatenschlüssel in dem Schritt S36. Die Datenumwandlung wurde beschrieben in Bezug auf Figur 3, so daß keine weitere Beschreibung davon hier gemacht wird.
  • Falls eine Beurteilung gemacht wird, daß kein temporärer Schlüssel eingegeben wurde in dem Schritt S121 oder nachdem der Prozeß von Schritt S36 bewerkstelligt ist, werden der Elementdatenschlüssel, LEN der Bilddaten entsprechend dem Elementdatenschlüssel und die Bilddaten selbst registriert als Ein-Elementdaten in der Editiervorrichtung 3-1 zusammen mit den Koordinaten, die eingegeben werden in dem vorherigen Schritt S35.
  • In dem Schritt S33 wird, falls eine Beurteilung gemacht wird, daß das Bild nicht angezeigt wird, eine weitere Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht das Dokument oder der Satz angezeigt wird in dem Schritt S38.
  • Wenn das Dokument angezeigt wird auf der CRT 6 wird der temporäre Schlüssel oder Elementdatenschlüssel, der anzuzeigen ist, eingegeben durch die Tastatur 5-1 in einem Schritt S122, und das vorbestimmte Dokument wird aufgerufen von der Element D/B 22, um auf der CRT 6 angezeigt zu werden.
  • In einem folgenden Schritt S40 wird das obige Dokument bewegt an die gewünschte Position, und die Koordinaten davo werden eingegeben.
  • In einem Schritt S123 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht der temporäre Schlüssel in dem vorhergehenden Schritt S122 eingegeben wurde. Wenn der temporäre Schlüssel eingegeben ist, wird er umgewandelt in den Elementdatenschlüssel in dem Schritt S41. Diese Schlüsselumwandlung wird ausgeführt in gleicher Weise wie bei der Umwandlung, die ausgeführt wird in dem vorherigen Schritt S136.
  • Falls eine Beurteilung gemacht wird, daß kein temporärer Schlüssel eingegeben wurde in dem Schritt S123 oder nachdem der Prozeß, bewirkt in dem Schritt S41, vervollständigt ist, werden der Elementdatenschlüssel und sowohl LEN als auch die Satzdaten der Dokumentdaten entsprechend der Elementdatenschlüssel registriert als Ein-Elementdaten in der Editiervorrichtung 3-1 zusammen mit den Koordinaten, die in dem vorherigen Schritt S35 eingegeben wurden.
  • Falls eine Beurteilung gemacht wird, daß kein Satz angezeigt wurde in dem vorherigen Schritt S38, wird beurteilt, daß die Maschinen-Sortierinformation angezeigt wird, und der Steuerprozeß springt vor zu einem Schritt S131.
  • In dem Schritt S131 wird der Elementdatenschlüssel der Maschinen-Sortierinformation, welche anzuzeigen ist, eingegeben durch die Tastatur 5-1 und die vorbestimmte Maschinen-Sortierinformation wird aufgerufen von der Element D/B 22, um auf der CRT 6 angezeigt zu werden.
  • In dem nächsten Schritt S43 wird die obige Maschinen- Sortierinformation bewegt an die gewünschte Position, und die Koordinaten davon werden eingegeben.
  • In einem Schritt S44 wird der Elementdatenschlüssel registriert zusammen mit den Koordinaten, die eingegeben werden in dem Schritt S43 in die Editiervorrichtng 3-1.
  • Wenn der Prozeß in dem Schritt S37 oder S44 vervollständigt ist, wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Ein- Seitendaten, angezeigt auf der CRT 6, editiert worden sind. Falls noch nicht, springt der Prozeß zurück zu Schritt S33. Falls vervollständigt, dann rückt der Prozeß vor zu einem Schritt S46.
  • In einem Schritt S46 werden die editierten Ein-Seitendaten umgewandelt in die Form, wie illustriert in Figur 18, in der Editiervorrichtung 3-1.
  • In dem nächsten Schritt 124 werden die umgewandelte Ein- Seitendaten aufgefrischt in der Buch D/B 21.
  • Da die Prozesse, definiert in den Schritten S48 bis S57, dieselben sind, wie die, die durch die gleichen Bezugszeichen von Figur 3 bezeichnet sind, werden die Erklärungen davon ausgelassen werden. Falls in dem Schritt S57 die Beurteilung durchgeführt wird, die nächste Seite zu editieren, springt der Steuerprozeß zurück zu Schritt S111.
  • Es ist klar, daß obwohl bei den Erklärungen mit Bezug auf Figur 20 der Eintreibbetrieb vorher ausgeführt wurde, bevor die Ein-Seitendaten editiert wurden in den Schritten S33 und folgende, die notwendigen Daten ausgelesen wurden von der D/B 12 bis 14, um registriert zu werden in der D/B 22, diese Prozesse während der Editierarbeit durchgeführt werden können.
  • Eine detailliertere Beschreibung wird jetzt gemacht werden, wobei der Prozeß des oben erwähnten Schritts S114 ausgeführt wird für den Dokumentdaten-Eintreibbetrieb. Der Eintreibbetrieb des Schrittes 114 wird durchgeführt durch Anwenden von irgendeinem der Personalcomputer 4-1 bis 4-N.
  • Figur 22 ist ein schematisches Diagramm zum Zeigen eines Abschnitts einer Tabelle für das Eintreiben der Dokumentdaten, welche vorher in der Dokument D/B 12 eingestellt worden sind. Ein Symbol "O", angedeutet in den jeweiligen Tabellen von Figur 22, stellt "0" dar oder daß keine Daten eingegeben sind.
  • In der Dokument D/B 12, wie illustriert in Figur 22, sind eine Vielzahl von Dokumentdaten-Eintreibtabellen, jeweils bestehend aus einem Index (bezeichnet der Einfachheit halber als ein "ID") und ein Titel eingegegen und eingestellt worden. Eine Byte-Länge der ID wird gesetzt auf einen gleichen Wert wie der des detaillierten Gegenstandscodes (6 Byte bei der bevorzugten Ausführungsform), um dem detaillierten Gegenstandscode des Elementdatenschlüssels zu entsprechen, welcher wiederum dem Dokument oder Satzdaten, wie gezeigt in Figur 17, entspricht.
  • In einer a-Tabelle von Figur 22 sind die verschiedenen Daten, wie zum Beispiel A, B, C usw. jeweils eingegeben in das führende Byte (erstes Byte) der ID jeweils mit einer Länge von 6 Byte.
  • In einer b-Tabelle von Figur 22 sind die gemeinsamen Daten von "A" eingegeben in das erste Byte jeder ID, und die verschiedenen Daten von "A, B, C" sind jeweils eingegeben in das zweite Byte davon.
  • In einer c-Tabelle von Figur 22 sind die gemeinsamen Daten von "B" eingegeben in das erste Byge jeder ID, und die verschiedenen Daten von "A, B und C" sind jeweils eingegeben in das zweite Byte davon.
  • In einer d-Tabelle von Figur 22 sind die gemeinsamen Daten von "AA" eingegegen in das erste und zweite Byte jeder ID, und ebenfalls sind die verschiedenen Daten von "A, B, C" jeweils eingegeben in das dritte Byte.
  • In einer e-Tabelle von Figur 22 sind die gemeinsamen Daten von "AB" eingegeben in das erste und zweite Byte jeder ID, und die verschiedenen Daten von "A, B, C" sind jeweils eingegeben in das dritte Byte davon.
  • In ähnlicher Weise sind in einer f-Tabelle von Figur 22 die gemeinsamen Daten von "AAA" eingegeben in das erste bis dritte Byte jeder ID, und die verschiedenen Daten von "A, B, C" sind jeweils eingegeben in da vierte Byte davon.
  • In einer g-Tabelle von Figur 22 sind die gemeinsamen Daten von "AAB" eingegeben in das erste bis dritte Byte dieser ID, und die verschiedenen Daten von "A, B, C" sind jeweils eingegeben in das vierte Byte.
  • Somit sind die jeweiligen Tabellen für die Dokumentdaten- Eintreiboperation, eingestellt in der Dokument D/B 12, gebildet in einer hierarchischen Struktur, wie illustriert in Figur 23.
  • In der Praxis wird jede der Tabellen für die Dokumentdaten- Eintreiboperation gebildet nach dem folgenden Verfahren.
  • Das heißt, in Übereinstimmung mit den jeweiligen ID's in der Tabelle (a-Tabelle) der ersten Hierarchie oder Rang, wo die Daten eingegeben sind in nur dem ersten Byte jeder ID, ist jeder Titel (Autofahrrad, Automobil oder Fahrzeug für speziellen Zweck usw.), darstellend das ersthöchste Konzept der Dokumentdaten, eingegeben. Ebenfalls in Übereinstimmung mit jeder der ID's in den Tabellen (b- und c-Tabellen) der zweiten Hierarchie oder Ordnung, wo die Daten eingegeben sind in nur dem ersten und zweiten Byte jeder ID, ist ein weiterer Titel (Erklärung oder Notiz usw.), darstellend ein zweithöchstes Konzept, eingegeben. In ähnlicher Weise ist noch ein weiterer Titel (Strukturerklärung, Operations- oder Bedienungsmanual usw.), darstellend das Konzept dritten Ranges, eingegeben in die Tabellen (d- und e-Tabellen) der dritten Hierarchie, und ein weiterer Titel (12-monatige Wartung oder 6-monatige Wartung usw.), anzeigend das Konzept vierten Ranges ist eingegeben in die Tabellen (f- und g- Tabelle) der vierten Hierarchie. Ebenfalls werden die Daten wie die ID, darstellend das niedrigste Konzept, zuvor eingegeben in den detaillierten Gegenstandscode des Elementdatenschlüssels, gezeigt in Figur 17. Und dann wird der Eintreibbetrieb der Dokumentdaten durchgeführt, wie illustriert in Figur 24.
  • Es sollte bemerkt werden, daß die niedrigsten Hierarchiedaten nicht gesetzt werden müssen in der Tabelle der sechsten Hierarchie, sondern gesetzt werden können in der Tabelle höher als der sechsten Hierarchie.
  • Figur 24 ist ein Flußplan zum Illustrieren des Eintreibverfahrens, angedeutet in dem Schritt S114 nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie vorher beschrieben wird der Eintreibbetrieb ausgeführt durch irgendeinen der Personalcomputer 4-1 bis 4-N.
  • In einem Schritt S150 von Figur 24 ist zunächst "n" auf 1 gesetzt.
  • In einem Schritt S151 wird eine ID der n-ten Hierarchie oder Rang angegeben durch beispielsweise durch den Peronsalcomputer 4-1.
  • In einem Schritt S152 werden die n+1-ten Hierarchiedaten, enthaltend die n-te Hierarchie-ID in der ID davon, ausgewählt von der Tabelle für den Dokumentdaten-Eintreibbetrieb.
  • In einem Schritt S153 wird eine Beurteilung gemacht. ob oder ob nicht die n+1-ten Hierarchiedaten vorliegen, nämlich die n+1-ten Hierarchiedaten werden ausgewählt in dem Schritt S152.
  • Falls ja, dann werden alle Titel der n+1-ten Hierarchie angezeigt in dem Schritt S154. Dann wird, nachdem eine 1 zugefügt wird zu "n" in einem Schritt S155 der Steuerprozeß zurückgeführt zu dem Schritt S151.
  • Wenn eine Beurteilung getroffen wird, daß die n+1-ten Hierarchiedaten nicht vorliegen in dem Schritt S153, springt der Steuerprozeß über zu dem Schritt S156.
  • In einem Schritt S156 werden die Ein-Elementdaten enthaltend die n-te Hierarchie ID in dem detaillierten Gegenstandscode davon (das heißt Ein-Dokument- oder Ein-Satzdaten gezeigt in Figur 17) aufgerufen über den Grundcomputer 1 von der Dokument- oder Satz D/B 12 und angezeigt in dem Personalcomputer 4-1.
  • Demzufolge wird, wenn die Tabelle für den Dokumentdaten- Eintreibbetrieb aufgebaut ist wie in Figur 22 und in "A" eingegeben wird als ID, nur für das erste Byte, die b-Tabelle der zweiten Hierarchie oder Rang, wo "A" gesetzt ist in dem ersten Byte, ausgewählt und angezeigt, wie angezeigt durch einen Pfeil "P".
  • Dann, wenn "AA" eingegeben wird in dem ersten und zweiten Byte als ID, wird die d-Tabelle der dritten Hierarchie, wo "AA" eingestellt ist in dem ersten und zweiten Byte, angezeigt, wie durch eine Pfeil "Q" angezeigt ist.
  • In ähnlicher Weise wird, wenn "AAA" eingegeben wird als ID in dem ersten bis dritten Byte, die f-Tabelle der vierten Hierarchie, wo "AAA" eingestellt ist in dem ersten bis dritten Byte, angezeigt, wie gezeigt durch einen Pfeil "R".
  • Gemäß dem oben erwähnten Verfahren kann ein solcher Eintreibbetrieb durchgeführt werdne zum Zeigen, daß solche Dokumente oder Sätze wie ein 12-monatiges Wartungsmanual registriert sind bezüglich des Dokuments der Strukturerklärung über beispielsweise das Auto-Fahrrad.
  • Wenn weiterhin "AAAA" eingegeben wird als ID durch das erste bis vierte Byte für den Eintreibbetrieb, wird die Liste der fünften Hierarchie (nicht gezeigt), wo "AAAA" eingestellt ist in dem ersten bis vierten Byte, angezeigt, wie bezeichnet durch einen Pfeil "S".
  • Wenn solch ein Eintreibprozeß durchgeführt wird für die Liste der niedrigsten Hierarchie, kann eine Beurteilung gemacht werden, ob oder ob nicht die erforderlichen Dokumentdaten registriert sind oder in der Dokument D/B 12.
  • Wenn die notwendigen Daten eingetrieben sind, können die eingetriebenen Daten benutzt werden zum Editieren eines neuen Buchs, falls die eingetriebenen Daten registriert sind in der Element D/B 22, wie vorher beschrieben mit Bezug auf den Schritt S117.
  • Obwohl die obige Erklärung gemacht wurde über den Eintreibbetrieb der Dokumentdaten, können die Bilddaten oder Maschinen-Sortierinformationen in ähnlicher Weise eingetrieben werden. Sozusagen werden, falls eine Vielzahl von Eintreibtabellen, wie illustriert in Figur 22, eingestellt sind in der Bild D/B 13 und Maschinen- Sortierinformation D/B 14, und falls die IDs der Eintreibtabellen eingegeben werden in die Gegenstände (Länge 3 Byte; sh. Figuren 6 bis 9) in dem Elementdatenschlüssel der Bilddaten und der Maschinen-Sortierinformatin, der oben erwähnte Eintreibbetrieb durchgeführt werden.
  • Obwohl bei der vorhergehenden Beschreibung die Maschinen- Sortierinformation und das Bild illustriert waren in den jeweiligen verschiedenen D/B (das heißt der Maschinen- Sortierinformation D/B 14 und der Bild D/B 13) können sie registriert sein in einer gemeinsamen D/B, da die Daten der Maschinen-Sortierinformation, wie gezeigt in Figuren 6 bis 8, das gleiche Format haben wie die der Bilddaten, gezeigt in Figur 9.
  • Ebenfalls war wenn die Bild- und Dokumentdaten eingegeben wurden in der vorherigen Ausführungsform der temporäre Schlüssel zunächst eingegeben und umgewandelt in den Elementdatenschlüssel in der tatsächlichen Editieroperation. Jedoch kann der temporäre Schlüssel nicht im voraus eingegeben werden, sondern der Elementdatenschlüssel kann eingegeben werden am Beginn, was ähnlich ist der Eingabe der Maschinen-Sortierinformationsdaten.
  • In Übereinstimmung mit der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit der oben beschriebenen Anordnung ermöglicht der Grundcomputer 1, welcher ein großskaliger Computer zum allgemeinen Zweck, wie illustriert in Figur 2, sein kann, daß die Materialien oder Elemente überwacht werden, und der Systemcontroller 2, welcher ein mittelskaliger Relais-Computer sein kann zum Verbinden des Grundcomputers 1 und jeweiliger Editiervorrichtung 3-1 bis 3-N, ermöglicht daß die Daten überwacht werden in der Seiteneinheit oder Bucheinheit, so daß ein neues Buch produziert werden kann unter Benutzung eines ursprünglichen Buchs oder von Elementen des ursprünglichen Buchs, welche durch die Editiervorrichtung erzeugt worden sind. Demzufolge können neue Bücher effizient erzeugt werden.
  • Mit anderen Worten kann, wenn beispielsweise ein Servicemanual, ein Geschäftsmanual oder dergleichen erzeugt werden durch die Editiervorrichtung, und falls ein neues Manual der Maschine ähnlich einem in dem ursprünglich beschriebenen Buch, welches schon produziert worden ist, erzeugt wird, das Manual bezüglich der ähnlichen Maschine erzeugt werden innerhalb einer extrem kurzen Zeit und mit niedrigen Kosten, da ein Großteil des ursprünglichen Buchs benutzt werden kann zum Editieren des neuen Manuals.
  • Offenbar kann die Editiervorrichtung nach der Erfindung nicht nur zum Erzeugen von Servicemanuals, Geschäftsmanuals erzeugt werden, sondern ebenfalls für allgemeine Bücher, Magazine und Zeitschriften.
  • Bei der vorhergehenden Beschreibung wurde, wenn das neue Buch erzeugt war unter Benutzung der Information des vorher editierten Buchs, die Layout-Information, die ausgelesen wurde von der Layout D/B 11, rekonstruiert in Ein-Seitendaten in dem Grundcomputer 1. Es ist natürlich möglich, solch einen Prozeß in dem Systemcontroller 2 durchzuführen. In ähnlicher Weise können unter der Steuerung des Systemcontrollers 2 die Ein-Seitendaten aufgelöst werden in die Information in der Elementeinheit und Layout-Information.
  • Es sollte bemerkt werden, daß wenn die Elementdaten der Maschineninformation eingegeben wurden nach der vorhergehenden Beschreibung, der Elementdatenschlüssel eingegeben wurde am Beginn, ohne Eingabe des temporären Schlüssels. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der temporäre Schlüssel zunächst eingegeben werden, was ähnlich ist den Elementdaten bezüglich des Dokuments oder Satzes oder Bildes.
  • Obwohl die Personalcomputer 4-1 bis 4-N verbunden waren mit dem Grundcomputer 1 bei der obigen Beschreibung, ist die vorliegende Erfindung nicht beschränkt auf dieses Beispiel, denn zum Beispiel kann er mit dem Systemcontroller 2 verbunden sein.
  • Weiterhin wurden die Maschinen-Sortierinformationsdaten eingegeben durch die Personalcomputer 4-1 bis 4-N bei der vorhergehenden Erklärung. Diese Presonalcomputer 4-1 bis 4-N können als Wortprozessoren betrieben werden, so daß das Dokument eingegeben werden kann in entweder den Grundcomputer 1 oder Systemcontroller 2.
  • Eine konkrete Konstruktion der vorliegenden Erfindung wird jetzt beschrieben werden.
  • Figur 26 ist ein funktionelles Blockdiagramm zum Illustrieren einer Konstruktion einer bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung. In Figur 26 bezeichnen die gleichen Bezugszeichen wie die in Figur 2 die gleichen oder ähnliche Teile.
  • In Figur 26 hat eine Tastatur 106 die äquivalente Funktion wie die Tastatur 5-1 bis 5-N, illustriert in Figur 2, eine Schlüsseleingabeeinrichtung 163 hat die äquivalenten Funktionen wie die Tastaturen der Personalcomputer 4-1 bis 4-N, wie illustriert in Figur 2, und ein Scanner 107 hat die ähnliche Funktion wie die des Scanners 8, illustriert in Figur 2.
  • In ähnlicher Weise hat eine erste Anzeigeeinrichtung 109 die äquivalente Funktion der CRT 6 und 10, gezeigt in Figur 2, und eine zweite Displayeinrichtung 164 hat die äquivalente Funktion wie die CRT der Personalcomputer 4-1 bis 4-N.
  • Ebenfalls hat eine zweite Elementspeichereinrichtung 110 die äquivalente Funktion wie die Element D/B 22, gezeigt in Figur 2, eine zweite Layout-Speichereinrichtung 111 hat die äquivalente Funktion wie die grundlegende Layout D/B 23, gezeigt in Figur 2, und eine Seitenspeichereinrichtung 112 hat die äquivalente Funktion wie die Buch D/B 21 von Figur 2.
  • In Figur 26 ist die Tastatur 106 verbunden mit der Setzeinrichtung 101 für den grundlegenden Layout-Code, einer ersten Elementeingabeeinrichtung 102, einer ersten Setzeinrichtung 151 für einen zeitweiligen Schlüssel, einer Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114 und einer Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152.
  • Eine Schlüsseleingabeeinrichtung 163 ist verbunden mit einer zweiten Anzeigeeinrichtung 164, einer zweiten Elementeingabeeinrichtung 161 und einer zweiten Setzeinrichtung 162 für einen temporären Schlüssel.
  • Die Layout-Code-Setzeinrichtung 101 setzt den grundlegenden Layout-Code (sh. Figur 4), eingegeben in dem Schritt S1 von Figur 3. Die erste temporäre Setzeinrichtung 151 setzt den temporären Schlüssel, gezeigt in Figur 5.
  • Wie zuvor beschrieben mit Bezug auf Figur 5 wird "D" eingegeben in das führende Byte des temporären Schlüssels, welches zugefügt wird zu den Bilddaten, und "T" wird eingegeben in den temporären Schlüssel, welcher den Dokumentdaten zugefügt wird. Bei den Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N wird eine Beurteilung gemacht basierend auf den Daten dieser führenden Bytes, daß die Daten, welche in Frage stehen, die Bilddaten oder Dokumentdaten sind, und die jeweiligen Elementdaten werden behandelt in Übereinstimmung mit der Sortierung der Daten, welche in Frage stehen.
  • Falls der temporäre Schlüssel aus 6 Bytes besteht, wie illustriert in Figur 5, werden Identifikationsdaten der Elementdaten, welche beliebiger Weise entschieden werden durch einen Betreiber selbst, eingegeben als die restlichen 6 Bytes, verschieden von den führenden Bytes. In diesem Fall werden beispielsweise numerische Daten eingestellt in den niedrigen 3 Bytes und die numerischen Daten können automatisch hochgetragen werden, nachdem die Elementdaten eingegeben sind. Das heißt, wenn die numerischen Daten beispielsweise auf "001" gesetzt sind beim Beginnen der Eingabe der Elementdaten, können die numerischen Daten hochgetragen werden auf "002", "003", ---, jedesmal wenn die Elementdaten eingegeben werden.
  • Die erste Elementeingabeeinrichtung 102 wandelt vektormäßig die Dokument- oder Satzdaten, die eingegeben werden durch die Tastatur 106, um, oder die Bilddaten und dergleichen, die eingegeben werden durch den Scanner 107, um diese Daten darin zu empfangen, wohingegen die zweite Elementeingabeeinrichtung 161 die Dokumentdaten, die eingegeben werden durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163 vektormäßig umwandelt oder die Maschinen-Sortier-Informtionsdaten zum Empfangen dieser Daten darin.
  • Die erste und zweite temporäre Schlüsselsetzeinrichtung 151 und 162 setzen den temporären Schlüssel, wie gezeigt in Figur 5.
  • Die Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114 wandelt den Layout-Code in dem grundlegenden Layout-Code, eingegeben durch die grundlegende Layout-Code-Setzeinrichtung 101 um in die Dokumentüberwachungsnummer und Seite.
  • Die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 wandelt den temporären Schlüssel in den Elementdatenschlüssel um, wie gezeigt in Figuren 15 und 16. Der temporäre Schlüssel wird eingegeben durch die erste und zweite Setzeinrichtung 151 oder 162 für den temporären Schlüssel und gespeichert in der zweiten Elementspeichereinrichtung 110. Die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 kann den temporären Schlüssel umwandeln in die Elementdatenschlüssel durch direktes Eingeben des Elementdatenschlüssels von der Tastatur 106. Andererseits können während der Datenschlüsselumwandlung die jeweiligen Codes, bildend den Elementdatenschlüssel, angezeigt werden auf der Anzeigevorrichtung, und diese Codes können sequentiell ausgewählt werden in einem sogenannten "Dialog"- Verarbeitungsbetrieb mit einem Betreiber. Bezüglich der Bildinformation sind diese Codes der Maschinen-Sortierungs- Code, Informations-Identifizierungs-Code usw., wie gezeigt in Figur 9.
  • Die Setzeinrichtung 101 für den grundlegenden Layout-Code ist verbunden mit der zweiten Layout-Speichereinrichtung 111 in der Speichereinrichtung 113. Die zweite Layout- Speichereinrichtung 111 ist verbunden mit der Layout-Code- Umwandlungseinrichtung 114.
  • Die erste und zweite Elementeingabeeinrichtung 102 und 161 und die erste und zweite Setzeinrichtung 151 und 162 für den temporären Schlüssel sind verbunden mit der zweiten Elementspeichereinrichtung 110 in der Speichereinrichtung 113. Die zweite Elementspeichereinrichtung 110 ist verbunden mit der Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152.
  • Die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 ist verbunden mit der Koordinaten-Setzeinrichtung 104, der ersten Seitendaten-Setzeinrichtung 105 und der zweiten Seitendaten- Setzeinrichtung 133. Die Koordinaten-Setzeinrichtung 104 gibt an die erste Anzeigeeinrichtung 109 den Elementdatenschlüssel, ausgegeben von der zweiten Elementspeichereinrichtung 110, und die Elementdaten entsprechend dem Elementdatenschlüssel aus und setzt ebenfalls die Positionskoordinaten der Elementdaten, bewegt durch das Betreiben der Maus 108, und gibt weiterhin die Koordinaten-Information an die erste Anzeigeeinrichtung 109, die erste Seitendaten-Setzeinrichtung 105 und die zweite Seitenaten-Setzeinrichtung 133 aus.
  • Die Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114 ruft einen beliebigen grundlegenden Layout-Code auf, gespeichert in der zweiten Layout-Speichereinrichtung 111, zum Umwandeln in den umgewandelten Layout-Code, wie illustriert in dem unteren Abschnitt von Figur 12, und dann schafft sie den umgewandelten Layout-Code für die ersten Seitendaten- Setzeinrichtung 105 und die erste Anzeigeeinrichtung 109.
  • Die erste Seitendaten-Setzeinrichtung 105 wird betrieben zum Erzeugen eines vollständig neuen Buches und Erzeugen von Ein- Seitendaten, wie illustriert in Figur 18, und zwar durch Anwenden des Elementdatenschlüssels und von Elementdaten, ausgegeben von der Elementdatenschlüssel- Umwandlungseinrichtung 152, des umgewandelten Layout-Codes, ausgegeben von der Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114, und der Koordinaten-Information, ausgegeben von der Koordinaten-Setzeinrichtung 104, und gibt weiterhin die einen Daten an die Seitenspeichereinrichtung 112 in der Speichereinrichtung 113 aus.
  • Es sollte bemerkt werden, daß die Elementeingabeeinrichtung 102 verbunden ist mit der ersten Anzeigeeinrichtung 109 durch eine gepunktete Linie, welche andeutet, daß, wenn das Dokument oder dergleichen eingegeben wird durch die Tastatur 106, die Daten des Dokuments oder dergleichen angezeigt werden an der ersten Anzeigeeinrichtung 109.
  • Die Seitenspeichereinrichtung 112 ist verbunden mit der Layout-Umwandlungseinrichtung 121 und der Elementumwandlungseinrichtung 122.
  • Die Layout-Umwandlungseinrichtung 121 eliminiert LEN und Elementdaten aus der Elementdatengruppe der Ein-Seitendaten (sh. Figur 18), gespeichert in der Seitenspeichereinrichtung 112, zum Erzeugen der Layout-Information, wie illustriert in Figur 19. Die Layout-Umwandlungseinrichtung 121 ist verbunden mit der ersten Layout-Speichereinrichtung 125, welche weiterhin verbunden ist mit einer Informations- Verarbeitungseinrichtung 124. Die erste Layout- Speichereinrichtung 125 entspricht der Layout D/B 11 in Figur 2.
  • Die Elementumwandlungseinrichtung 122 kopiert die Elementdatengruppe von den Ein-Seitendaten, gespeichert in der Seitenspeichereinrichtung 112, und löst die kopierten Elementdatengruppe in einige Elementeinheiten auf. Die Elementumwandlungseinrichtung 122 ist verbunden mit der ersten Elementspeichereinrichtung 123, welche weiterhin verbunden ist mit der Informations-Verarbeitungseinrichtung 124. Die erste Elementspeichereinrichtung 123 umfaßt die Dokument D/B 12, Bild D/B 13 und Maschinen-Sortierinformation D/B 14.
  • Die erste Layout-Speichereinrichtung 125 ist weiterhin verbunden mit einer Seitenidentifikationsdaten- Änderungseinrichtung 131. Wenn ein neues Buch erzeugt wird unter Benutzung der Information eines weiteren Buches oder Bücher, welche zuvor editiert worden sind durch die Editiervorrichtung und gespeichert worden sind in der ersten Layout-Speichereinrichtung 125 und der ersten Elementspeichereinrichtung 123, liest die Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 131 die notwendige Layout-Information heraus aus der Layout- Information, die gespeichert ist in der ersten Layout- Speichereinrichtung 125 und schreibt neu die Materialüberwachungsnummer und die Seitennummer (nämlich die Seitenidentifikationsdaten zum Identifizieren der Seite der Layout-Information) der Layout-Information in die Materialüberwachungsnummer und Seitennummer des neu zu erzeugenden Buches. Die Dateneingabe für diesen Überschreibbetrieb wird ausgeführt durch die Tastatur 106.
  • Die Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 131 und die erste Elementspeichereinrichtung 123 sind verbunden mit der Elementdaten-Hinzufügungseinrichtung 132. Die Elementdaten-Hinzufügungseinrichtung 132 liest die erste Elementspeichereinrichtung 123 aus, wobei die Elementdaten der Layout-Information (sh. Figur 19) ausgegeben werden von der Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 131, welche den jeweiligen Elementdatenschlüsseln entspricht, welche eingestellt sind hinter dem Layout für die Editierarbeit, und fügt dann die Elementdaten zu dem Elementdatenschlüssel hinzu.
  • Die Elementdatenaddiereinrichtung 123 ist verbunden mit der Seitenspeichereinrichtung 112.
  • Die Seitenspeichereinrichtung 112 ist weiterhin verbunden mit der zweiten Seiteneinstelleinrichtung 133 und der ersten Anzeigeeinrichtung 109. Die zweite Seitendateneinstelleinrichtung 133 wird betrieben zum Erzeugen eines neuen Buches, welches ähnlich ist einem zuvor editierten Buches, und zum Modifizieren der Ein- Seiteninformation durch Anwenden der Ein-Seiteninformation, die ausgegeben wird von der Seitenspeichereinrichtung 112, der Daten in der Elementeinheit, ausgegeben von der Elementdatenschlüssel-Änderungseinrichtung 152 und der Positionskoordinaten der Elementdaten, ausgegeben von der Koordinaten-Setzeinrichtung 104. Darauf wird die Information der modifizierten Ein-Seiteninformation ausgegeben in die Seitenspeichereinrichtung 112. Die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133 bringt direkt die Ein- Seiteninformation, die transferiert wird von der Seitenspeichereinrichtung 112 zu der Seitenspeichereinrichtung 112, zurück, wenn keine Daten in der Elementeinheit ausgegeben werden von der Elementdaten- Änderungseinrichtung 152. Die erste Elementspeichereinrichtung 123 ist weiterhin mit der zweiten Elementspeichereinrichtung 110.
  • Die Setzeinrichtung 101 für den grundlegenden Layout-Code, die erste Elementeingabeeinrichtung 102, die erste Setzeinrichtung 151 für einen temporären Schlüssel, die Koordinaten-Setzeinrichtung 104, die erste Seitendatensetzeinrichtung 105, die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133, die Layout-Code- Umwandlungseinrichtung 114 und die Elementdatenschlüssel- Umwandlungseinrichtung 152 sind vorgesehen in den Editiervorrichtungen 3-1 bis 3-N oder dem Systemcontroller 2, jeweils gezeigt in Figur 2.
  • Jedenfalls sind die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, zweite Anzeigeeinrichtung 164, zweite Elementeingabeeinrichtung 161 und zweite Setzeinrichtung 162 für einen temporären Schlüssel vorgesehen bei den Personalcomputern 4-1 bis 4-N, wie gezeigt in Figur 2.
  • In ähnlicher Weise sind die Layout-Umwandlungseinrichtung 121, die Elementumwandlungseinrichtung 122, die Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 133 und die Elementdaten-Hinzufügungseinrichtung 132 vorgesehen bei dem Grundcomputer 1 oder dem Systemcontroller 2, wie gezeigt in Figur 2.
  • Eine Beschreibung wird jetzt gemacht werden über den Betrieb, wenn ein neues Buch erzeugt wird in der Editiervorrichtung mit dem obigen Aufbau.
  • Zunächst wird die Information zum Bestimmen des grundlegenden Ein-Seitenlayouts eingegeben durch die Tastatur 106. Diese Information wird angeordnet in den grundlegenden Layout-Code, wie gezeigt in Figur 4 in der Setzeinrichtung 101 für den grundlegenden Layout-Code. Dieser grundlegende Layout-Code ist gespeichert in der zweiten Layout-Speichereinrichtung 111. Der Eingabe- und Speicherbetrieb des grundlegenden Layouts wird mehrere Male durchgeführt, falls erforderlich.
  • Dann wird der temporäre Schlüssel entsprechend den Elementdaten, welche einzugeben sind, eingegeben.
  • Wenn die Elementdaten, die eingegeben werden folgend dem Elementdatenschlüssel, Bilddaten, wie zum Beispiel Fotografien, Illustrationen usw. sind, und die spezifische Eingabeeinrichtung, wie zum Beispiel der Scanner 107 oder dergleichen, erforderlich ist zum Eingeben dieser Eingabedaten, wird der temporäre Schlüssel eingegeben durch die Tastatur 106 (wie zum Beispiel die Tastatur 5-1, die mit der Editiervorrichtung 3-1, gezeigt in Figur 2, verbunden ist).
  • Wenn die Elementdaten solche Daten wie zum Beispiel Buchstaben, Symbole und Dokumente sind, welche eingegeben werden können durch einen Tastaturbetrieb, wird der temporäre Schlüssel eingegeben von der Tastatur 106 oder Eingabeeinrichtung 163 (irgendeinem der Personalcomputer 4-1 bis 4-N in Figur 2).
  • Die Daten des temporären Schlüssels, die verschieden sind von den führenden Byte davon, und ein Code, der willkürlich bestimmt wird durch einen Betreiber selbst, um somit die Elementdaten zu identifizieren, die einzugeben sind durch den Betreiber der Editiervorrichtung. Diese Daten sind nicht zum Überwachen der Elementdaten innerhalb der ersten Elementspeichereinrichtung 123 oder der zweiten Elementspeichereinrichtung 110. Der temporäre Schlüssel wird gesetzt in einer Form, wie illustriert in Figur 5, in der ersten Setzeinrichtung 151 für einen temporären Schlüssel oder zweiten Setzeinrichtung 162 für einen temporären Schlüssel.
  • Im Fall, daß der temporäre Schlüssel eingegeben wird durch das Schlüsselbord 106, dann wird die Dokument- oder Maschinen-Sortierinformation eingegeben durch die Tastatur 106, und das Bild wird ausgelesen durch den Scanner 107, und diese Daten werden ausgegeben an die erste Elementeingabeeinrichtung 102.
  • In dem Fall, daß der temporäre Schlüssel eingegeben wird durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, wird darauf die Dokument- oder Maschinen-Sortierinformation eingegeben durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, und diese Daten werden ausgegeben über die zweite Elementeingabeeinrichtung 161.
  • Bei der ersten oder zweiten Elementeingabeeinrichtung 102 oder 103 wird LEN der Elementdaten hinzugefügt zu den Elementdaten, falls es erforderlich ist. Diese Daten werden ausgegeben zusammen mit dem temporären Schlüssel an die zweite Elementspeichereinrichtung 110 und darin gespeichert. Eine Vielzahl von Eingabe- und Speicheroperationen für den temporären Schlüssel und Elementdaten werden ausgeführt, falls es erforderlich ist.
  • Bei dem oben beschriebenen Betrieb werden solche Editierdaten, wie Dokument- und Maschinen-Sortierinformation umfassend Buchstaben und Symbole, eingegeben durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163.
  • Wenn die Eingabe verschiedener Elementdaten bewerkstelligt ist, wird der Editier- oder Anordnungsbetrieb der Elementdaten begonnen durch die Editiervorrichtung, welche ein Figur 2 gezeigt ist.
  • Zunächst wird der notwendige Layout-Code unter dem grundlegenden Layout-Code gespeichert in der zweiten Layout- Speichereinrichtung 111, nämlich der grundlegende Layout- Code, durch den die Layout-Daten der zu editierenden Seite eingestellt werden, ausgelesen von der zweiten Layout- Speichereinrichtung 111 durch Eingeben des Layout-Codes von der Tastatur 106, und ausgegeben an die Layout-Code- Umwandlungseinrichtung 114.
  • In der Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114 wird der Layout-Code unter dem grundlegenden Layout-Code umgewandelt in die Materialüberwachungsnummer und Seite, eingegeben durch die Tastatur 106. Das heißt, der umgewandelte Layout-Code (gezeigt in dem unteren Code-Abschnitt von Figur 12) wird erzeugt. Der umgewandelte Layout-Code wird ausgegeben an die erste Seitendateneinstelleinrichtung 105 und erste Anzeigeeinrichtung 109 und, wie illustriert in Figur 13, wird das grundlegende Layout entsprechend dem umgewandelten Layout-Code angezeigt auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109.
  • Wenn ein Betreiber den temporären Schlüssel entsprechend den Elementdaten, die anzuzeigen sind, an dem grundlegenden Layout mittels der Tastatur 106 eingibt, werden die Elementdaten mit dem Elementdatenschlüssel ausgegeben an die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 von der zweiten Elementspeichereinrichtung 110. Bei der Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 wird, wie zuvor beschrieben, der temporäre Schlüssel umgewandelt in den Elementdatenschlüssel.
  • Der Elementdatenschlüssel und die Elementdaten oder LEN und die Elementdaten, die ausgegeben werden von der Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152, werden zugeführt an die erste Seitendateneinstelleinrichtung 105 und Koordinaten-Setzeinrichtung 104. Die Koordinaten- Setzeinrichtung 104 gibt die Elementdaten aus an die erste Anzeigeeinrichtung 109.
  • Wenn die Elementdaten, die angezeigt werden auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109, bewegt werden durch die Maus 108, werden die positionskoordinaten entsprechend der bewegten position davon eingetellt durch die Koordinaten- Setzeinrichtung 104, und die eingestellten Koordinaten werden transferiert an die erste Seitendateneinstelleinrichtung 105.
  • Eine Vielzahl von Elementdaten wird angezeigt auf einer vorbestimmten Position des grundlegenden Layouts, falls es erforderlich ist, um so die Seiteneditierarbeit durchzuführen.
  • Wenn die Ein-Seiteneditierarbeit bewerkstelligt worden ist, erzeugt ansprechend auf die Ausgabesignale von der Layout- Code-Umwandlungseinrichtung 114, der Elementdaten- Umwandlungseinrichtung 152 und Koordinaten- Einstelleinrichtung 104, die erste Seiteneinstelleinrichtung 105 die Ein-Seitendaten, wie illustriert in Figur 18. Wie detailliert ausgedrückt, sind die Ein-Seitendaten konstruiert aus dem umgewandelten Layout-Code, der ausgegeben wird von der Layout-Code-Umwandlungseinrichtung 114, dem Layout-Code für die Editierarbeit bestehend aus den Positionskoordinaten, die ausgegeben werden von der Koordinaten-Einstelleinrichtung 104 und ebenfalls dem Elementdatenschlüssel der Elementdaten entsprechend der Positionskoordinaten, und der Elementdatengruppe bestehend aus dem Elementdatenschlüssel, welcher das Layout für die Editierarbeit darstellt und den Elementdaten, entsprechend dem Elementdatenschlüssel.
  • Die Ein-Seitendaten, die erzeugt sind in der ersten Seitendatensetzeinrichtung 105, werden gespeichert in der Seitenspeichereinrichtung 112. Der Betrag der editierten Ein- Seitendaten, welche gespeichert sind in der Seitenspeichereinrichtung 112, ist den gleich den notwendigen Seiten, um somit das zu editierende Buch darzustellen. Diese Seitendaten werden ausgegeben an eine Hartkopie- Erzeugungsvorrichtung (nicht gezeigt).
  • Die in der Seitenspeichereinrichtung 112 gespeicherten Ein- Seitendaten werden tranferiert an die Layout- Umwandlungseinrichtung 121, wo die Layout-Information, wie dargestellt in Figur 19, erzeugt wird aus den Ein- Seitendaten. Die Layout-Information wird transferiert an die erste Layout-Speichereinrichtung 125 und darin gespeichert.
  • Die in der Seitenspeichereinrichtung 112 gespeicherten Ein- Seitendaten werden ebenfalls transferiert an die Elementumwandlungseinrichtung 122. In der Elementumwandlungseinrichtung 122 wird die Elementdatengruppe kopiert von den Ein-Seitendaten, die kopierte Elementdatengruppe wird aufgelöst in Ein-Elementeinheiten und darauf transferiert an die erste Elementspeichereinrichtung 123. Die Dokument- (oder Satz-) Elementdaten unter der aufgelösten Elementdatengruppe werden gespeichert in der Satz D/B 12 in der ersten Elementspeichereinrichtung 123, die Bildelementdaten in der Bild D/B 13 und das Maschinen- Sortierinformationselement in der Maschinen- Sortierinformation D/B 14.
  • Ein neues Buch kann erzeugt werden in Übereinstimmung mit dem oben beschriebenen Verfahren, und die Daten des editierten neuen Buches werden aufgelöst in die Layout-Daten und Elementdaten und dann jeweils gespeichert.
  • Es sollte bemerkt werden, daß die Elementdaten, wie zum Beispiel Dokumente und Bilder, gespeichert in den oben erwähnten D/B's, davon aufgerufen werden können, um so nur die Elementdaten zu einem bestimmten Zweck, der verschieden ist von der Editierarbeit, zu beobachten.
  • Wenn der Elementdatenschlüssel eingegeben wird, welcher den Elementdaten, die zum Beobachten erwünscht sind, entspricht, und zwar durch die Tastatur 106 oder die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, werden die erforderten Elementdaten angezeigt auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109, falls diese Eingabe durch die Tastatur 106 durchgeführt wird und auf der zweiten Anzeigeeinrichtung 164, falls die Schlüsseleingabe durchgeführt wird durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163.
  • Eine Beschreibung wird jetzt gemacht werden für einen Fall, daß durch Benutzen eines zuvor editierten Buches ein neues Buch erzeugt wird, was ähnlich dem bereits editierten Buch ist.
  • Nachdem ein Betreiber beurteilt, welche Seiten des editierten Buches zum Editieren des neuen Buches unter tatsächlichem Beobachten des editierten Buches verfügbar sind, werden die Bezugsüberwachungsnummer und Seite (oder Seitenidentifikationsdaten) des editierten Buches eingegeben zum Auslesen von der ersten Layout-Speichereinrichtung 125 der Ein-Seitendaten, welche für das neue Buch verfügbar sind. Die Auslesedaten werden transferiert an die Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 131.
  • Wenn die Bezugsüberwachungsnummer und die Seite des zu erzeugenden Buches eingegeben werden durch die Tastatur 106 oder andere Schlüsseleingabeeinrichtungen 163 (nicht gezeigt), verbunden mit der Seitenidentifikationsdaten- Änderungseinrichtung 131, werden die Referenzüberwachungsnummer und die Seite der Auslesdaten geändert in die eingegebene Referenzüberwachungsnummer und Seite in den Seitenidentifikationsdaten-Änderungseinrichtung 131.
  • Die Elementdaten-Hinzufügungseinrichtung 132 liest von der ersten Elementspeichereinrichtung 123 die Elementdaten der geänderten Ein-Seitendaten aus, welche Elementdatenschlüssel entsprechen, der eingestellt wird nach dem Layout für die Editierarbeit, und fügt die Elementdaten dem Ende des Elementdatenschlüssels zu. Bei dieser Operation können Ein- Seitendaten eingerichtet werden.
  • Nachdem die kompletten Ein-Seitendaten gespeichert sind in der Seitenspeichereinrichtung 112 werden sie transferiert an die erste Anzeigeeinrichtung 109, um darauf angezeigt zu werden, und ebenfalls transferiert an die zweite Seitendateneinstelleinrichtung 131.
  • Ein Betreiber wird beurteilen, ob oder ob nicht die Ein- Seitendaten geändert werden müssen, während er die Ein- Seitendaten beobachtet, die angezeigt werden auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109. Falls eine Beurteilung negativ ist, wird die resultierende Information ausgegeben von einer geeigneten Einrichtung (nicht gezeigt), die Ein-Seitendaten werden transferiert an die Seitenspeichereinrichtung 112, und weiterhin werden die Daten aufgelöst in die Elementdaten und Layout-Daten in der Layout-Umwandlungseinrichtung 121 bzw. Elementumwandlungseinrichtung 122. Da in diesem Fall die Elementdaten schon gespeichert sind in der ersten Elementspeichereinrichtung 123, werden nur die Elementdaten ausgegeben an die erste Layout-Speichereinrichtung 125, um darin gespeichert zu werden.
  • Wenn einige besondere Elementdaten unter den Ein-Seitendaten, die angezeigt werden auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109, zu löschen sind oder zu ändern sind in andere Elementdaten, oder wenn die Ein-Seitendaten, die angezeigt werden auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109 editiert werden sollten, wird der Elementdatenschlüssel entsprechend den besonderen Elementdaten eingegeben, so daß die Elementinformation, das heißt Elementdatenschlüssel und Elementdaten, gelesen werden von der ersten Elementspeichereinrichtung 123, um in der zweiten Elementspeichereinrichtung 110 registriert zu werden. Der Auslesebetrieb der Elementinformation kann durchgeführt werden durch entweder die Tastatur 106 oder Schlüsseleingabeeinrichtung 163.
  • Falls die notwendigen Elementdaten gespeichert werden in der ersten Elementspeichereinrichtung 123, wird der temporäre Schlüssel und die Elementdaten neuerlich eingegeben, um gespeichert zu werden in der zweiten Elementspeichereinrichtung 110.
  • Sozusagen speichert die zweite Elementspeichereinrichtung 110 die Elementinformation, bestehend aus dem temporären Schlüssel und den Elementdaten, und die Elementinformation, bestehend aus dem Elementdatenschlüssel und den Elementdaten.
  • Die zweite Elementspeichereinrichtung 110 wird mit Energie versorgt durch eine geeignete Einrichtung (nicht gezeigt) und gibt die notwendigen Elementdaten und Elementdatenschlüssel oder die Elementdaten und den Elementdatenschlüssel an die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 aus. Wenn die Elementdaten und der temporäre Schlüssel aufgerufen werden, wandelt die Elementdatenschlüssel- Umwandlungseinrichtung 152 den temporären Schlüssel in den Elementdatenschlüssel, der eingegeben wird durch die Tastatur 106, und gibt sie aus. Wenn andererseits die Elementdaten und der Elementdatenschlüssel aufgerufen werden, gibt die Elementdatenschlüssel-Umwandlungseinrichtung 152 den Elementdatenschlüssel ohne jegliche Umwandlung aus.
  • Der Elementdatenschlüssel und die Elementdaten, die ausgegeben werden von der Elementdatenschlüssel- Umwandlungseinrichtung 152, werden transferiert an die Koordinaten-Einstelleinrichtung 104 und zweite Datensetzeinrichtung 133. Die Koordinaten-Setzeinrichtung 104 gibt die Elementdaten an die erste Anzeigeeinrichtung 109 aus, setzt die Positionskoordinaten der Elementdaten, welche durch die Maus bestimmt werden, und zwar zum Zuführen davon an die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133.
  • Wenn die Änderungen (oder Editierarbeit) der Ein-Seitendaten, die angezeigt werden auf der ersten Anzeigeeinrichtung 109, vervollständigt sind durch Wiederholen der oben erwähnten Operation, falls erforderlich, rearrangiert die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133 die Ein-Seitendaten, die transferiert werden von der Seitenspeichereinrichtung 112 als die editierten Ein-Seitendaten. Genau genommen löscht die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133 die Elementdaten, den Elementdatenschlüssel und die Positionskoordinaten davon unter den Ein-Seitendaten, die transferiert werden von der Seitenspeichereinrichtung 112. Diese Elementdaten wurden überlappt durch das neu eingestellte Datenelement mit dem Layout während der Editierarbeit, und der Elementdatenschlüssel entspricht den Elementdaten. Ebenfalls fügt die zweite Seitendatensetzeinrichtung 133 die neu eingestellten Elementdaten an dem Layout während der Editierarbeit hinzu, wobei der Elementdatenschlüssel der Elementdaten und den Positionskoordinaten der Elementdaten entspricht.
  • Somit werden die editierten oder geänderten Ein-Seitendaten ausgegeben von der zweiten Seitendateneinstelleinrichtung 133 an die Seitenspeichereinrichtung 112, um darin gespeichert zu werden. Dann werden die Ein-Seitendaten ausgegeben an die Layout-Umwandlungseinrichtung 121 und Elementumwandlungseinrichtung 122 in der Seiteneinheit oder Bucheinheit. Sowohl die Layout-Umwandlungseinrichtung 121 als auch die Elementumwandlungseinrichtung 122 lösen die Ausgabedaten in die Element- und Layout-Daten auf, geben die aufgelösten Daten an die jeweilige erste Layout- Speichereinrichtung 125 und die erste Elementspeichereinrichtung 123, um darin gespeichert zu werden. In diesem Fall werden die Daten an dem Element, das vorher gespeichert worden ist, von der ersten Elementspeichereinrichtung 123 nicht doppelt darin gespeichert.
  • Unter dem oben beschriebenen Betrieb können beim Erzeugen des neuen Buches, das einem zuvor editierten Buch ähnelt, die gemeinsamen Elementdaten gemeinsam benutzt werden, und zwar irgendwelches Modifizieren und Revidieren, so daß die Zeit, die erforderlich ist zum Erzeugen eines neuen Buches, stark verkürzt werden kann.
  • Figur 31 ist ein Blockdiagramm noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Dieselben Bezugszeichen in Figur 31 bezeichnen dieselben oder ähnliche Schaltungselemente in Figur 26.
  • In Figur 31 gibt eine spezifische Buchstaben (oder Letter)- Beurteilungs-Code-Setzeinrichtung 165 einen spezifischen Buchstaben-Identifikationscode aus, wenn ein Symbol, das eingegeben wird durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, solch einem spezifischen Buchstaben oder Letter entspricht, der nicht direkt durch die Tastatur eingegeben werden kann, zum Beispiel "Umlaut ( )".
  • Eine Dokumenterzeugungs-(oder Verarbeitungs-)Einrichtung 166 erzeugt ein Dokument durch Anwenden der Daten, die eingegeben werden durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163 und des spezifischen Buchstabenidentifikations-Codes, der ausgegeben wird von der spezifischen Buchstabenidentifikations-Code- Setzeinrichtung 165 und gibt das resultierende Dokument als Dokumentdaten aus. Die Dokumenterzeugungseinrichtung 166 ist versehen mit der zweiten Elementeingabeeinrichtung 161, gezeigt in Figur 26, und eine Einrichtung mit einer Funktion zum Editieren (Bewegung, Kopieren oder dergleichen) des Eingabedokuments. Mit anderen Worten agieren die zweiten Personalcomputer 4-1 bis 4-N in der Ausführungsform (von Figur 31) als Wortprozessoren.
  • Eine spezielle Buchstabenidentifikations-Code- Beurteilungseinrichtung 167 beurteilt, ob oder ob nicht die Dokumentdaten, die ausgegeben werden von der Dokumenterzeugungseinrichtung 166, den spezifischen Buchstabenidendifiktations-Code enthalten. Falls ja, dann transferiert die Beurteilungseinrichtung 167 ein Symbol, ausgegeben folgend dem spezifischen Buchstabenidentifikations-Code und einen Buchstaben oder Letter, ausgegeben folgend dem Symbol an eine Umwandlungseinrichtung 168 für einen spezifischen Buchstaben. Falls die Beurteilung negativ ist, wird das Symbol oder der Buchstabe der Dokumentdaten direkt ausgegeben an eine zweite Elementspeichereinrichtung 110.
  • Die Umwandlungseinrichtung 168 für einen spezifischen Buchstaben errichtet einen vorbestimmten spezifischen Buchstaben oder Letter-Code, basierend auf dem Symbol oder dem Buchstaben, der ausgegeben wird folgend dem Symbol, welche abgeleitet werden von der spezifischen Buchstabenidentifikations-Code-Beurteilungseinrichtung 167 und gibt den spezifischen Buchstaben-Code an die zweite Elementspeichereinrichtung 110.
  • Die zweite Setzeinrichtung 162 für einen temporären Schlüssel, Schlüsseleingabeeinrichtung 163, zweite Anzeigeeinrichtung 164, spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Setzeinrichtung 165 und Dokumenterzeugungseinrichtung 166 sind eingerichtet in den personalcomputern 4-1 bis 4-N, gezeigt in Figur 2.
  • Die spezifische Buchstabenidentifikations-Code- Beurteilungseinrichtung 167 und spezifische Buchstaben- Umwandlungseinrichtung 168 sind vorgesehen innerhalb der Personalcomputer 4-1 bis 4-N, des Grundcomputers 1 oder des Systemcontrollers 2, wie gezeigt in Figur 2.
  • Eine Beschreibung wird jetzt gemacht werden über einen Betrieb zum Erzeugen von Dokumenten oder Sätzen, beispielsweise in Französisch durch die Arbeitsstationen (das heißt Personalcomputer 4-1 bis 4-N) in der Editiervorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau gemäß der Erfindung und zum Speichern der erzeugten Dokumente als die Dokumentdaten.
  • Im allgemeinen haben die Arbeitsstationen, die mit dem Grundcomputer verbunden sind, eine Funktion als ein Wortprozessor. Dann erzeugt ein Betreiber das Dokument durch die Wortprozessorfunktion. Jedoch gemäß der gewöhnlichen Wortprozessorfunktion können diese Arbeitsstationen nur das gewöhnliche Alphabet, Ziffern und Grundsymbole eingeben.
  • Sogar falls ein französisches "é" einzugeben versucht wird, kann dieser Buchstabe nicht direkt eingegeben werden durch die gewöhnliche Tastatur, da solch eine Taste für einen französischen Buchstaben "é" nicht in der Tastatur vorgesehen ist.
  • Nach der Editiervorrichtung der Erfindung wird der spezifische Buchstabenidentifikations-Code zunächst ausgegeben von der spezifischen Buchstaben-Code- Setzeinrichtung 165 anstatt der Eingabe des spezifischen Buchstabens "é", und daraufhin wird ein Symbol zum Anzeigen von " " und einem alphabetischen "e" kontinuierlich eingegeben von der Schlüsseleingabeeinrichtung 163.
  • Wenn zum Beispiel das französische "température" eingegeben wird durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163, gibt ein Betreiber zunächst die Buchstaben von "temp" durch die Tastatur, die verbunden ist mit der Schlüsseleingabeeinrichtung 163 ein. Jedoch kann der spezifische Buchstabe "é", der nachfolgend einzugeben ist, nicht direkt eingegeben werden von der Tastatur, ohne diesen Buchstaben zu modifizieren.
  • Dementsprechend wird der spezifische Buchstabenidentifikations-Code ausgegeben durch die spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Setzeinrichtung 165, und danach werden sowohl das Symbol " " und der Buchstabe "e" kontinuierlich eingegeben durch die Schlüsseleingabeeinrichtung, und dann werden die restlichen Buchstaben "rature" eingegeben, so daß die Eingabe des französischen Wortes bewerkstelligt ist.
  • Bei der Dokumenterzeugungseinrichtung 166 wird das Dokument erzeugt basierend auf dem spezifischen Buchstabenidentifikations-Code, eingegeben durch die spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Setzeinrichtung 165, und das Symbol sowie die Buchstaben werden eingegeben durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 163 und ausgegeben an die zweite Anzeigeeinrichtung 164. Dabei wird dieses Dokument ausgegeben als die Dokumentdaten für die spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Beurteilungseinrichtung 167. In diesem Fall ist das Datenformat des oben erwähnten französischen Worten "température", das ausgegeben wird von der Dokumenterzeugungseinrichtung 166, "temp# erature". Es sollte bemerkt werden, daß "#" den spezifischen Buchstabenidentifikations-Code darstellt.
  • Es sollte bemerkt werden, daß sogar falls der spezifische Buchstabenidentifikations-Code eingegeben wird, dieser spezifische Buchstabenidentifikations-Code selbst nicht angezeigt wird auf der zweiten Anzeigeeinrichtung 164, sondern alternativ das Symbol oder der Buchstabe, die folgend diesem spezifischen Buchstabenidentifikations-Code eingegeben werden, angezeigt werden, welche verschiedene Farben oder verschiedene Helligkeit haben. Dementsprechend können sie unterschieden werden von den restlichen Buchstaben.
  • Bei der spezifischen Buchstabenidentifikations-Code- Beurteilungseinrichtung 167 wird eine Beurteilung gemacht, ob oder ob nicht die Dokumentdaten, die ausgegeben werden von der Dokumenterzeugungseinrichtung 166, den spezifischen Buchstabenidentifikations-Code, nämlich "#", enthalten. Falls nicht, dann werden diese Dokumentdaten direkt ausgegeben an die zweite Elementspeichereinrichtung 110, und zwar ohne jegliche Modifikation.
  • Wenn der spezifische Buchstabenidentifikations-Code in den ausgegebenen Dokumentdaten ist, wird das Symbol, das folgend dem spezifischen Buchstabenidentifikations-Code eingegeben wird und der Buchstabe, der folgend dem Symbol eingegeben wird, zugefügt zu der spezifischen Buchstaben- Umwandlungseinrichtung 168. In diesem Beispiel werden sowohl das Symbol " " und der Buchstabe "e" ausgegeben an die spezifische Buchstaben-Umwandlungseinrichtung 168.
  • Bei der spezifischen Buchstaben-Umwandlungseinrichtung 168 besteht der vorbestimmte spezifische Buchstabe aus "e" und ist zusammengesetzt aus den Symbolen " " und dem Buchstaben "e", und wird ausgegeben an die zweite Elementspeichereinrichtung.
  • Wie klar wird aus den vorhergehenden Beschreibungen, können bei der Editiervorrichtung nach der bevorzugten Ausführungsform in Figur 30 die spezifischen Buchstaben, welche nicht eingegeben werden können durch einfaches Betreiben der herkömmlichen Arbeitsstation als dem Wortprozessor, aber eingegeben werden können nur mittels des kleinskaligen Computers, eingegeben werden sogar durch die Arbeitsstation nach der vorliegenden Erfindung, was dementsprechend in einer weiten Verbreitung in der Nutzung der Arbeitsstation resultiert.
  • Daraus resultierend gibt es keine Notwendigkeit, eine große Menge teurer kleinskaliger Computer anzuwenden, was komplexe Operationen erfordert, und die Editierarbeit kann effizient durchgeführt werden.
  • Figur 27 ist ein Blockdiagramm gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Dieselben Bezugszeichen in Figur 27 bezeichnen die gleichen oder ähnliche Schaltungskomponenten, wie gezeigt in Figur 26.
  • Wie klar erscheint aus dem Vergleich zwischen den Figuren 26 und 27, sind die Seitenidentifikationsdaten- Änderungseinrichtung 131, die Elementdaten- Hinzufügungseinrichtung 132 und die zweite Seitendaten- Setzeieinrichtung 133, gezeigt in Figur 26, ausgelassen bei der bevorzugten Ausführungsform von Figur 27.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform kann, obwohl ein neues Buch nicht erzeugt werden kann, durch Anwenden der Information (Layout-Daten und Dokumentdaten) eines zuvor editierten Buches, das neue Buch editiert werden unter Benutzung der Elementdaten, falls nicht die Elementdaten, benutzt zur Editierarbeit des vorher editierten Buches, gelöscht sind aus der zweiten Elementspeichereinrichtung 110.
  • Wie ähnlich ist der bevorzugten Ausführungsform, welche in Figur 26 gezeigt ist, werden die Elementdaten des erzeugten Buches benutzt in der Informationsverarbeitungseinrichtung 124 zum Durchführen eines bestimmten Prozesses, der verschieden ist von dem Editierprozeß.
  • Figur 28 ist ein funktionelles Blockdiagramm gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Dieselben Bezugszeichen, gezeigt in Figur 28, bezeichnen die gleichen oder ähnliche Schaltungskomponenten, wie gezeigt in Figur 27.
  • Wie klar erscheint aus dem Vergleich zwischen den Figuren 27 und 28, wurden die Layout-Umwandlungseinrichtungen 121, Elementumwandlungseinrichtungen 122, erste Elementspeichereinrichtungen 123 und erste Layout- Speichereinrichtungen 125 ausgelassen bei der bevorzugten Ausführungsform von Figur 28.
  • Da bei der bevorzugten Ausführungsform die Daten des zuvor editierten Buches nicht gespeichert werden können, nachdem sie aufgelöst sind in Elementinformation und Layout- Information, kann die Elementinformation nicht benutzt werden in der Informationsverarbeitungseinrichtung, die verschieden ist von der Editiervorrichtung (die in Figur 27 gezeigte Informationsverarbeitungseinrichtung 124). Falls jedoch nicht die Daten bezüglich des editierten Elements gelöscht sind in der zweiten Elementspeichereinrichtung 110, können die gemeinsamen Elementdaten gemeinsam benutzt werden im Fall, daß das Buch ähnlich dem editierten Buch erzeugt wird, und zwar in der gleichen Art und Weise wie bei der in Figur 27 gezeigten Editiervorrichtung.
  • Figur 29 ist ein funktionelles Blockdiagramm einer Modifikation der in Figur 28 gezeigten Ausführungsform. In Figur 29 ersetzt die Setzeinrichtung 120 für einen umgewandelten Layout-Code direkt den umgewandelten Layout- Code durch die Tastatur 106.
  • Da nach dieser bevorzugten Ausführungsform der Layout-Code jedesmal gesetzt werden sollte, wenn jede Seite editiert wird, ist diese Ausführungsform nicht vorzugsweise anzuwenden zum Editieren eines Buches mit einer großen Anzahl von Seiten, jedoch kann die einfachere Schaltungsanordnung erzielt werden im Vergleich mit den bevorzugten Ausführungsformen wie gezeigt in den Figuren 26, 27 und 28.
  • Figur 1 ist ein funktionelles Blockdiagramm zum Zeigen der grundlegenden Konstruktion der Erfindung als eine weitere Modifikation der in Figur 29 gezeigten Ausführungsform. Die gleichen Bezugszeichen, die in Figur 1 gezeigt sind, zeigen gleiche oder ähnliche Schaltungselemente von Figur 29.
  • Da bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Elementdatenschlüssel jedesmal gesetzt werden muß, wenn die Elementdaten eingegeben werden, ist diese Ausführungsform nicht vorzuziehen zum Editieren eines Buchs, welches eine Menge von Elementdaten erfordert. Jedoch kann die viel einfachere Konstruktion realisiert werden im Vergleich mit den in den Figuren 26, 27, 28 und 29 gezeigten Ausführungsformen.
  • Die Figuren 30, 32, 33 und 34 sind funktionelle Blockdiagramme noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, wobei die spezifischen Buchstaben oder Lettern eingegeben werden können, und die zweite Elementeingabeeinrichtung 161, gezeigt in den Figuren 1, 27, 28 und 29 ist ersetzt durch die spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Setzeinrichtung 165, Dokumenterzeugungseinrichtung 166, spezifische Buchstabenidentifikations-Code-Beurteilungseinrichtung 167 und spezifische Buchstabenumwandlungseinrichtung 168.
  • Wie klar erscheint aus den vorhergehenden Beschreibungen können in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung nicht nur die einfachen Editierdaten (Maschinen- Sortierinformation) bestehend aus Ziffern und Symbolen, sondern auch die Dokumentdaten erzeugt werden durch die Arbeitsstationen (Personalcomputer, Wortprozessoren usw.), um direkt eingegeben zu werden, ohne jegliche Modifikationen.
  • Da demzufolge die kleinskaligen Computer benutzt werden können, wenn die Eingabe solcher komplexer Daten wie den Bildern von Fotografien und Illustrationen, welche die spezifischen Eingabevorrichtungen erfordern, oder die Editierarbeit unter Benutzung der komplexen Bilddaten durchgeführt wird, gibt es keine Notwendigkeit eine große Anzahl von kleinskaligen Computern auszurüsten, so daß die Editiervorrichtung mit niedrigen Kosten hergestellt werden kann.
  • Weiterhin kann die Eingabe solcher einfachen Daten, wie Dokument- und Maschinen-Sortierinformation, welche nur durch die Tastaturoperation bewirkt wird, durchgeführt werden durch einfach betreibbare Arbeitsstationen ohne Anwendung der komplex betriebenen kleinskaligen Computer. Daraus resultierend kann die Zeit, die erforderlich ist zum Eingeben der Daten, verkürzt werden, und somit kann die höher effiziente Editierarbeit erreicht werden.
  • Zusätzlich können nach der Erfindung die spezifischen Dokumente, geschrieben in den spezifischen Buchstaben, die verschieden sind von den normalen Alphabeten, z.B. französisches und deutsches Dokument, leicht gehandhabt werden, so daß die weite Anwendung des Wortprozessors erwartet werden kann, was die besonderen Vorteile der Erfindung unterstreicht.

Claims (4)

1. Dokument-Editiervorrichtung mit einem Grundcomputer (1), mit dem eine Datenbasis (123, 125) verbunden ist, einer Computerhochkapazität-Editiereinrichtung (2, 3) verbunden mit dem Grundcomputer (1), und einer Computerniedrigkapazität-Arbeitsstation (4) verbunden mit einem von dem Grundcomputer und von der Editiereinrichtung,
wobei die Editiereinrichtung (2, 3) eine Computerhochkapazität-Eingabeeinrichtung (102) umfaßt zum Eingeben erster Dokumentsinhaltsdaten einschließlich Bildern und Textdaten für jede Seite in Form von ersten Elementdaten, wobei die ersten Elementdaten insbesondere Text, eine Illustration oder eine Fotographie enthalten, und eine erste Einstelleinrichtung (103) zum Spezifizieren eines ersten einzigartigen Identifizierers entsprechend jeder Elementdaten,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Arbeitsstation eine Computerniedrigkapazität- Eingabeeinrichtung (161) umfaßt zum Eingeben zweiter Dokumentinhaltsdaten einschließlich nur Textdaten für jede Seite in Form von zweiten Elementdaten, und eine zweite Einstelleinrichtung (169) zum Spezifizieren eines zweiten einzigartigen Identifizierers, entsprechend jeder zweiter Elementdaten, und
die Editiereinrichtung weiterhin eine Einrichtung (120) zum Spezifizieren von Layout-Daten zum Editieren umfaßt, welche ein grundlegendes Layout einer Seite des Dokuments das zu editieren ist, bezeichnen, und eine Material-ID-Nummer und Layout-Daten enthalten; eine Einrichtung (104) zum Einstellen von Positionskoordinaten von den ersten und/oder zweiten Elementdaten an dem grundlegenden Layout; eine Seitendaten-Zusammenstelleinrichtung (105) zum Zusammenstellen von Dokumentinhaltsdaten für eine Seite durch Kombinieren der ersten oder zweiten Elementdaten, der dem entsprechenden Identifizierer und den Positionskoordinaten davon auf den grundlegenden Layout- Daten zum Editieren; und eine Einrichtung (122) zum Separieren der Elementdaten und der Identifizierer davon aus den Dokumentinhaltsdaten der zusammengesetzten einen Seite und Speichern davon in der Datenbasis.
2. Dokument-Editiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (120) zum Spezifizieren der Layoutdaten zum Editieren umfaßt:
eine Einrichtung (101) zum Definieren eines grundlegenden Layout-Codes mit einem Layout- Datenabschnitt und einem Layout-Identifiziererabschnitt;
eine Speichereinrichtung (111) zum Speichern und selektiven Auslesen des grundlegenden Layout-Codes; und
eine Einrichtung (114) zum Umwandeln des Layout- Identifiziererabschnitts der grundlegenden Layout-Daten, welcher ausgelesen wird von der Speichereinrichtung (111) während eines Editierbetriebs, in die Material-ID- Nummer und eine Seitennummer eines zu editierenden Dokuments.
3. Dokument-Editiervorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine zweite Speichereinrichtung (110) zum temporären Speichern der ersten und zweiten Dokumentinhaltsdaten und der Identifizierer entsprechend den ersten und zweiten Elementdaten.
4. Dokument-Editiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der ersten und zweiten Einstelleinrichtungen (103; 169) eine Einrichtung (151; 152) umfaßt zum Spezifizieren eines temporären Identifizierers für die entsprechenden Elementdaten, welche neu eingegeben werden, und eine Einrichtung (152) zum Umwandeln des temporären Identifzierers in den relevanten Elementdaten-Identifizierer, wobei die Dokumentinhaltsdaten eingegeben werden durch zumindest eine der ersten und zweiten Einrichtungen (103; 169) und der temporäre Identifizierer temporär gespeichert wird in der zweiten Speichereinrichtung (110).
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