DE69322012T2 - Ink-Jet Druckverfahren - Google Patents

Ink-Jet Druckverfahren

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DE69322012T2
DE69322012T2 DE69322012T DE69322012T DE69322012T2 DE 69322012 T2 DE69322012 T2 DE 69322012T2 DE 69322012 T DE69322012 T DE 69322012T DE 69322012 T DE69322012 T DE 69322012T DE 69322012 T2 DE69322012 T2 DE 69322012T2
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inks
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Masahiro C/O Canon Kabushiki Kaish Ohta-Ku Tokyo Haruta
Shoji C/O Canon Kabushiki Kaisha Ohta-Ku Tokyo Koike
Tomoya C/O Canon Kabushiki Kaisha Ohta-Ku Tokyo Yamamoto
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    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
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    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
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    • DTEXTILES; PAPER
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Färben von Stoffen mittels eines Ink-Jet- bzw. Tintenstrahlverfahrens, und insbesondere auf die in den Tinten verwendeten Farbstoffe.
  • Verwandter Stand der Technik
  • Heutzutage sind die Haupttextilfärbetechniken der Filmdruck und der Rouleauxdruck. Diese Drucksysteme sind jedoch für die Herstellung vieler Sorten von Artikeln in kleinen Mengen ungeeignet und ein direkter Einsatz dieser Systeme für die Mode ist ebenfalls schwierig. Somit entstand in den letzten Jahren das Bedürfnis nach der Entwicklung eines elektronischen Textildrucksystems, das keine Plattenherstellung erfordert.
  • Als Antwort auf diese Forderung wurden viele Färbeverfahren vorgeschlagen, die auf einen Tintenausstoß beruhen, und sie werden auf verschiedenen Gebieten stark nachgefragt.
  • Erfordernisse für ein Färben mittels Tintenstrahl sind:
  • (1) daß die entwickelte Farbe eine ausreichende Dichte aufweist,
  • (2) daß die Farbausbeute des Farbstoffs auf einem Stoff hoch ist, und nach dem Schritt des Waschens die Behandlung der Abwasserlösung einfach ist,
  • (3) daß kein irreguläres Ausbluten aufgrund des Mischens unterschiedlicher Farben auf dem Stoff festzustellen ist,
  • (4) daß Farben eines breiten Bereichs reproduziert werden können, und
  • (5) daß stets eine stabile Produktivität möglich ist.
  • Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden üblicherweise hauptsächlich verschiedene Arten von Additiven zu der Tinte gegeben, die Ausstoßmenge der Tinte eingestellt, oder der Stoff vorher behandelt. Diese Techniken reichen jedoch nicht aus, um all den vorstehend erwähnten Anforderungen zu genügen.
  • Wenn die Tinten zum Beispiel gemischt werden oder zueinander benachbart auf den Stoff aufgebracht werden, hängt die Dichte und der Farbton der gedruckten Farben und die Reproduzierbarkeit der unter den gleichen Färbebedingungen gedruckten Farben in großem Ausmaß von der Kombination oder der Reihenfolge des Ausstoßes der zu verwendenden Farbstoffe ab. Dies hat zur Folge, daß die vorstehend erwähnten Forderungen (1), (3), (4), (5) und ähnliches meist nicht erfüllt werden können. Um die verschiedenen Farben zum Ausdruck zu bringen, sind die vorstehend erwähnten, herkömmlichen Techniken noch unzulänglich.
  • Insbesondere beim Färben mittels Tintenstrahl ist es erwünscht, mehr Farbarten als beim herkömmlichen Tintenstrahldruck auf einem Aufzeichnungsmaterial, wie Papier, auszudrücken. Was das Bild aus einer schwarzen Farbe angeht, so wird die schwarze Tinte mit anderen Farben gemischt, um eine erwünschte, leicht verschiedene schwarze Farbe zum Ausdruck zu bringen, und in diesem Fall traten die vorstehend erwähnten Probleme häufig auf.
  • Ferner machten sich auch an der Grenze zwischen einem schwarzen Bild und dem Bild einer anderen Farbe die vorstehend erwähnten Probleme bemerkbar, so daß ein scharfes Bild, das von einem Ausbluten frei war, nicht erzeugt werden konnte.
  • Die japanische Patentschrift JP-A-62243890 (Toray) offenbart das Tintenstrahlfärben eines Textils, in dem Mustertinten (master inks) gemäß vorher berechneten Daten gemischt werden.
  • Die europäische Patentschrift EP-A-0550872 (Canon) offenbart das Bedrucken eines Stoffs mittels Tintenstrahls mit einer Farbstoffkombination, das den Schritt der Einstellung des Feuchtigkeitsgehalts des Stoffs einschließt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Somit ist es eine Aufgabe der Erfindung ein Tintenstrahl- Druckverfahren zur Verfügung zu stellen, das die vorstehend erwähnten Probleme des Färbens mit einem Tintenstrahl zum Zeitpunkt des Färbens mit dem Tintenstrahl lösen kann, insbesondere in dem Fall, daß ein Bild durch das Drucken einer schwarzen Farbe in Nachbarschaft zu einer anderen Farbe oder durch Mischen dieser Farben erzeugt wird, und bei dem gute Farbentwicklungseigenschaften erhalten werden können und bei dem auf stabile Weise ein scharfes Bild ohne Ausbluten erhalten werden kann, selbst wenn die Reihenfolge des Ausstoßes der Farbstoffe und die Färbebedingungen verändert werden.
  • Diese Aufgaben werden durch das nachstehende Verfahren der Erfindung gelöst, das in Anspruch 1 und den abhängigen Ansprüchen definiert ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Schnittansicht in Längsrichtung eines Kopfes eines Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts.
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht des Kopfbereichs des Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die das Aussehen eines Kopfes zeigt, der durch eine Vervielfachung des in Fig. 1 gezeigten Kopfes erhalten wurde.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel des Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts zeigt.
  • Fig. 5 ist eine Schnittansicht in Längsrichtung einer Tintenkasette.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Aufzeichnungseinheit.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun lediglich mittels eines Beispiels beschrieben.
  • Ein Material, das einen Stoff darstellt, der in der Erfindung verwendet werden kann, schließt Polyamidfasern ein. Vor allem sind Nylon, Seide und Wolle bevorzugt. Diese Fasern können in Form eines Gewebes, von Maschenware und eines Faservlieses verwendet werden.
  • Es erübrigt sich zu sagen, daß der Stoff bevorzugt 100% der Polyamidfaser umfaßt, aber ein gemischtes Gewebe, ein gemischtes Faservlies und ähnliches aus der Polyamidfaser und anderen Materialien, wie Reyon, Baumwolle, Acetatfaser, Polyurethanfaser oder Acrylfaser können ebenfalls als der Stoff für den Textildruck in der Erfindung verwendet werden, so lange das Mischungsverhältnis der Polyamidfaser 30% oder mehr, bevorzugt 50% oder mehr, beträgt.
  • Die physikalischen Eigenschaften der Polyamidfaser, die den Stoff und einen Faden bildet, die diese Faser umfassen, sollten sich in einem bestimmten Bereich liegen. Zum Beispiel wird im Falle des Nylons die durchschnittliche Dicke der Nylonfaser bevorzugt so eingestellt, daß sie 1 bis 10d (Denier), bevorzugter 2 bis 6d beträgt, und die durchschnittliche Dicke des Nylonfadens, der die Nylonfaser umfaßt, wird bevorzugt so eingestellt, daß sie 20 bis 100d, bevorzugter 25 bis 80d, am bevorzugtesten 30 bis 70d beträgt.
  • Im Falle von Seide wird die durchschnittliche Dicke der Seidenfaser, als Charakteristik der Faser, bevorzugt so eingestellt, daß sie 2,5 bis 3,5d, bevorzugter 2,7 bis 3,3d beträgt, und die durchschnittliche Dicke des Seidenfadens, der die Seidenfaser umfaßt, wird bevorzugt so eingestellt, daß sie 14 bis 147d, bevorzugter 14 bis 105d beträgt. Der Stoff aus solch einer Seide, der mittels eines bekannten Verfahrens hergestellt wird, kann bevorzugt verwendet werden.
  • Der Stoff, der in der Erfindung verwendet wird, kann einer herkömmlichen Vorbehandlung unterzogen werden, falls dies erforderlich sein sollte. Insbesondere ist es bevorzugter den Stoff mit einer Lösung vorzubehandeln, die 0,01 bis 20 Gewichts-% Harnstoff, ein wasserlösliches Metallsalz oder ein wasserlösliches Polymer enthält.
  • Beispiele für das wasserlösliche Polymer schließen Stärke von Mais (corn), Weizen und ähnliches, Cellulosesubstanzen, wie Carboxymethylcellulose, Methylcellulose und Hydroxyethylcellulose, Polysaccharide, wie Natriumalginat, Gummi Arabicum, Johannisbrotgummi, Tragantgummi, Guaran und Tamarindensamen, Proteine, wie Gelatine und Kasein, und bekannte, natürliche wasserlösliche Polymere, wie Tannin und Lignin, ein. Beispiele synthetischer Polymere schließen bekannte Polyvinylalkoholverbindungen, Polyethylenoxidverbindungen, auf Acrylsäure beruhende wasserlösliche Polymere und auf Maleinsäureanhydrid beruhende wasserlösliche Polymere ein. Unter diesen Verbindungen sind die Polysaccharidpolymere und die Cellulosepolymere bevorzugt.
  • Beispiele für die wasserlöslichen Metallsalze schließen Halogenide von Alkalimetallen und Erdalkalimetallen ein, die typische Ionenkristalle bilden können, und die einen pH-Wert im Bereich von 4 bis 10 aufweisen. Typische Beispiele dieser Halogenide von Alkalimetallsalzen schließen NaCl, Na&sub2;SO&sub4;, KCl und CH&sub3;COONa ein und typische Beispiele für die Halogenide der Erdalkalimetalle schließen CaCl&sub2; und MgCl&sub2; ein. Darunter sind die Salze des Na, K und Ca bevorzugt.
  • Als nächstes wird auf einen Farbstoff bezug genommen, durch den die Erfindung gekennzeichnet ist, und der in der Tinte der Erfindung enthalten ist.
  • Die Farbstoffe, die in der Tinte der Erfindung verwendet werden können, werden in Säurefarbstoffe und Direktfarbstoffe eingeteilt und sie sind unter dem Gesichtspunkt der Farbtönung, der Färbeeigenschaften, der Ausstoßeigenschaften und ähnlichem stark eingeschränkt.
  • Die Erfinder fanden, daß in der Tintenstrahlfärbetechnik für ein erfolgreiches Ausstoßen von Tintentröpfchen auf einen Stoff die Qualität des bedruckten Artikels in großem Ausmaß von den feinen Unterschieden der Kombination der zu verwendenden Farbstoffe, der Reihenfolge des Ausstoßes und den Färbebedingungen abhängt.
  • Diese Erscheinung übt insbesondere dann einen Einfluß auf die Erzeugung eines Bildes aus, wenn eine schwarzen Farbe in Nachbarschaft zu einer anderen Farbe gedruckt wird oder diese Farben gemischt werden.
  • Angesichts der vorstehend erwähnten Probleme führten die Erfinder intensive Untersuchungen durch und fanden, daß ein stabiler und gut bedruckter Artikel erhalten werden kann, ohne daß die kleinen Unterschiede bei der Reihenfolge des Austoßes und den Färbebedingungen Einfluß darauf haben.
  • Zwischen diesen Farbstoffen ist eine besondere Wechselbeziehung erforderlich und sie sind einander in den Färbeeigenschaften, den Farbeigenschaften, der Affinität zu anderen Farbstoffen und Fasern und ähnlichem sehr ähnlich.
  • Als Konsequenz sind die Farbstoffe, die in der Erfindung verwendet werden können, auf die nachstehenden Substanzen beschränkt:
  • Als Farbstoffe in einer schwarzen Tinte:
  • Colour-Index Säureschwarz 24, 52, 52 : 1, 172
  • (C. I. Acid Black 24, 52, 52 : 1, 172),
  • Colour-Index Direktschwarz 113
  • (C. I. Direct Black 113),
  • eine Verbindung, die durch die nachstehenden Formeln (4) und (5) wiedergegeben wird:
  • worin S eine SO&sub3;Li-Gruppe ist,
  • als Farbstoffe in einer gelben Tinte:
  • Colour-Index Säuregelb 19, 49, 79, 141, 169
  • (C. I. Acid Yellow 19, 49, 79, 141, 169),
  • Colour-Index Direktgelb 58, 86, 132
  • (C. I. Direct Yellow 58, 86, 132),
  • als Farbstoffe in einer orangen Tinte:
  • Colour-Index Säureorange 56, 95, 156
  • (C. I. Acid Orange 56, 95, 156),
  • Colour-Index Direktorange 34
  • (C. I. Direct Orange 34),
  • als Farbstoffe in einer roten Tinte:
  • Colour-Index Säurerot 35, 114, 127, 145, 266, 318, 337, 361
  • (C. I. Acid Red 35, 114, 127, 145, 266, 318, 337, 361),
  • Colour-Index Direktrot 89, 212,
  • (C. I. Direct Red 89, 212),
  • als Farbstoffe in einer magentaroten Tinte:
  • Colour-Index Säurerot 143, 143 : 1, 249, 254, 265, 274
  • (C. I. Acid Red 143, 143 : 1, 249, 254, 265, 274), Colour-Index Säureviolett 47, 54
  • (C. I. Acid Violet 47, 54),
  • und eine Verbindung, die durch die nachstehende Formel (3) wiedergegeben wird:
  • worin Y ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, eine Methoxygruppe, eine Acetylaminogruppe oder eine Nitrogruppe ist, und zusammen mit einem benachbarten Benzolring einen Naphthalinring bilden kann; X ist eine Acetylgruppe, eine Benzoylgruppe, eine para-Toluolsulfonylgruppe oder 4-Chlor-6- hydroxy-1,3,5-triazin-2-ylgruppe; und M ist ein Alkalimetall, Ammonium oder ein Amin, und vor allem insbesondere eine Verbindung, die durch die Formeln (6) und (7) wiedergegeben wird:
  • als Farbstoffe in einer cyanblauen Tinte:
  • Colour-Index Säureblau 185
  • (C. I. Acid Blue 185),
  • Colour-Index Direktblau 86, 87, 189, 199 und
  • (C. I. Direct Blue 86, 87, 189, 199),
  • als Farbstoffe in einer blauen Tinte:
  • Colour-Index Säureblau 41, 62, 78, 80, 138, 140, 182, 205, 260, 277 : 1, 350
  • (C. I. Acid Blue 41, 62, 78, 80, 138, 140, 182, 205, 260, 277 : 1, 350).
  • Mindestens einer dieser Farbstoffe ist in der Tinte enthalten. Die Gesamtmenge der Farbstoffe liegt üblicherweise im Bereich von 1 bis 20 Gewichts-%, bevorzugt von 1,5 bis 15 Gewichts-%, bevorzugter von 2 bis 10 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte.
  • Die Tinte der Erfindung enthält mindestens den vorstehend erwähnten Farbstoff und ein wäßriges Medium.
  • Die Menge an Wasser liegt üblicherweise in einem Bereich von 10 bis 93 Gewichts-%, bevorzugt von 25 bis 87 Gewichts-%, bevorzugter von 30 bis 80 Gewichts-%.
  • Außerdem wird als wäßriges Medium bevorzugt ein organisches Lösungsmittel zusammen mit dem Wasser verwendet.
  • Beispiele für das organische Lösungsmittel schließen ein: Ketone und Ketoalkohole, wie Aceton und Diacetonalkohol, Ether, wie Tetrahydrofuran und Dioxan; Oxyethylen- oder Oxypropylenadditionspolymere, wie Diethylenglycol, Triethylenglycol, Tetraethylenglycol, Dipropylenglycol, Tripropylenglycol, Polyethylenglycol und Polypropylenglycol; Alkylenglycole, die eine Alkylengruppe aus 2 bis 6 Kohlenstoffatomen enthalten, wie Ethylenglycol, Propylenglycol, Trimethylenglycol, Butylenglycol und Hexylenglycol; Thiodiglycol; Glycerin, 1,2,6-Hexatriol; niedrige Alkylether aus polyvalenten Alkoholen, wie Ethylenglycolmonomethyl- (oder monoethyl)- ether, Diethylenglycolmonomethyl- (oder monomethyl)ether und Triethylenglycolmonomethyl- (oder monoethyl)ether; niedrige Dialkylether aus polyvalenten Alkoholen, wie Triethylenglycoldimethyl- (oder diethyl) ether und Tetraethylenglycoldimethyl- (oder diethyl) ether; Sulfolane, N-Methyl-2-pyrrolidon und 1,3-Dimethyl-2-imidazolidinon.
  • Die vorstehend erwähnten Medien können alleine oder als Kombination verwendet werden, wobei aber die bevorzugteste Zusammensetzung eines wäßrigen Mediums ein Lösungsmittel ist, das mindestens einen polyvalenten Alkohol enthält. Vor allem sind wäßrige Medien, die Thiodiglycol oder Diethylenglycol alleine als auch Diethylenglycol und Thiodiglycol in Kombination enthalten, besonders geeignet.
  • Die Menge an dem wasserlöslichen, organischen Lösungsmittel liegt üblicherweise in einem Bereich von 5 bis 60 Gewichts-%, bevorzugt 5 bis 50 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte.
  • Als andere zuzugebende Substanzen existieren Chloridionen und/oder Sulfationen. Wenn die Chloridionen und/oder die Sulfationen in einer Menge von ungefähr 10 bis 20.000 ppm, bezogen auf den in der Tinte enthaltenen Farbstoff, zugegeben werden, können Farbeigenschaften, wie die Egalisierungseigenschaften, und die Farbausbeute weiter bevorzugt verbessert werden.
  • Ferner ist es bevorzugt, daß mindestens eine Substanz, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Silicium, Eisen, Nickel und Zink in der Tinte enthalten ist, in einer Gesamtmenge in einem Bereich von 0,1 bis 30 ppm, bevorzugt von 0,2 bis 20 ppm, bevorzugter 0,3 bis 10 ppm.
  • Außerdem ist es bevorzugt, daß die Tinte Calcium und/oder Magnesium zusammen mit dem vorstehenden Metall enthält, wobei die Gesamtmenge an dem Calcium und/oder Magnesium in einem Bereich von 0,1 bis 30 ppm, bevorzugt von 0,2 bis 20 ppm, bevorzugter von 0,3 bis 10 ppm, liegt. Die Zugabe von Calcium und/oder Magnesium verbessert die Farbausbeute weiter.
  • Die Hauptbestandteile der Tinte, die in der Erfindung verwendet werden kann, sind vorstehend beschrieben, wobei aber auch andere bekannte Additive hinzugefügt werden können, falls dies erforderlich sein sollte. Beispiele für die Additive schließen bekannte Dispersionsmittel, grenzflächenaktive Mittel, Mittel zur Veränderung der Viskosität, Mittel zur Modifizierung der Oberflächenspannung und optische Aufhellungsmittel ein.
  • Beispiele für diese Additive schließen ein: Mittel zur Veränderung der Viskosität, wie Polyvinylalkohole, Cellulosen und wasserlösliche Harze; kationische und nichtionische grenzflächenaktive Mittel; Mittel zur Modifizierung der Oberflächenspannung, wie Diethanolamin und Triethanolamin; ein Mittel zur pH-Werteinstellung, wie eine Pufferlösung; und ein Fungizid.
  • In dem Tintenstrahl-Druckverfahren der Erfindung werden eine Vielzahl an Tintentröpfchen so nacheinander auf den vorstehend erwähnten Stoff aufgebracht, daß Farbmischbereiche aus mindestens zwei Farben erzeugt werden. In diesem Fall liegt die Gesamtmenge der in den Farbmischbereichen anhaftenden Farbstoffe im Bereich von 0,025 bis 1 mg/cm², bevorzugt von 0,04 bis 0,7 mg/cm², bevorzugter von 0,05 bis 0,5 mg/cm². Dieser Wert kann durch eine Messung der Menge der ausgestoßenen Tinte und der Dichte des Farbstoffs in der Tinte ermittelt werden. Wenn die Menge des anhaftenden Farbstoffs weniger als 0,025 mg/cm² beträgt, ist es schwierig, die Farben mit hoher Dichte zu entwickeln, und deshalb kommen die Wirkungen der Erfindung nicht völlig zur Geltung. Wenn sie mehr als 1 mg/cm² beträgt, wird keine bemerkenswerte Verbesserung in bezug auf die Dichte, die Farbausbeute und ähnliches beobachtet.
  • Das Tintenstrahlsystem, das in dem vorstehend erwähnten Tintenstrahlverfahren der Erfindung verwendet werden kann, kann eines der herkömmlichen und bekannten Tintenstrahl- Aufzeichnungssysteme sein, zum Beispiel ein System, in dem die Tinte gemäß dem in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 54-59936 beschriebenen Verfahren der Wirkung von Wärmeenergie ausgesetzt wird, um eine Volumenänderung herbeizuführen, und die Tinte dann durch die resultierende Kraft dieser Zustandsänderung durch eine Düse ausgestoßen wird, d. h. solch ein thermisches Strahlsystem ist am wirksamsten. Als Grund dafür kann in dem vorstehend erwähnten System die Tatsache angesehen werden, daß die Ausstoßgeschwindigkeit der Tinte hauptsächlich in einem Bereich von 5 bis 20 m/sec liegt und die Streuung der Tröpfchen zur Zeit des Ausstoßes für einen Stoff besonders geeignet ist, der eine Polyamidfaser enthält. Erfindungsgemäß setzen sich, selbst wenn über einen langen Zeitraum eine kontinuierliche Aufzeichnung mit dem vorstehend erwähnten System durchgeführt wird, keine Verunreinigungen auf der Heizeinrichtung ab und es kommt zu keiner Unterbrechung, was einen stabilen Textildruck gestattet.
  • Außerdem sind bei der Durchführung des vorstehend erwähnten Tintenstrahl-Druckverfahrens, was die Erfindung angeht, zum Erhalt besonders großer Wirkungen die nachstehenden Bedingungen bevorzugt: ein Ausstoßtröpfchen, das 20 bis 200 pl umfaßt, eine Tintenausstoßmenge von 4 bis 40 nl/mm², eine Ansteuerfrequenz von 1,5 kHz oder mehr und eine Temperatur des Kopfes von 35 bis 60ºC.
  • Ferner wird die so hergestellte Tinte für den Textildruck der Erfindung auf den vorstehend erwähnten Stoff aufgebracht, wobei der resultierende Zustand aber nur in einer Adhäsion bzw. einem Anhaften besteht. Deshalb ist es bevorzugt das Fixierverfahren, zur Fixierung des Farbstoffs an die Faser, und ein Farbstoffbeseitigungsverfahren, zur Entfernung des unfixierten Farbstoffs, nacheinander durchzuführen. Als Fixierverfahren und Verfahren zur Beseitigung des Farbstoffs sind herkömmliche und bekannte Verfahren akzeptabel. Diese Verfahren können zum Beispiel in Übereinstimmung mit herkömmlichen und bekannten Techniken zum Waschen nach einer Behandlung mittels eines Dämpfungsverfahrens, eines Hochtemperatur-Dämpfungsverfahrens (HT-Dämpfungsverfahren) oder eines Wärmefixierverfahrens durchgeführt werden. Im Falle der Anwendung eines HT-Dämpfungsverfahrens zeigt sich die Wirkung der Erfindung am deutlichsten.
  • Darüberhinaus wird der so erhaltene, bedruckte Gegenstand auf die gewünschte Größe zurechgeschnitten, falls dies erforderlich sein sollte, und die zurechtgeschnittenen Teile des Stoffes werden einem Schritt des Nähens, des Anheftens, des Verschmelzens und ähnlichem unterzogen, um Endprodukte, wie Krawatten und Taschentücher, zu erhalten.
  • Ein Beispiel für ein Gerät, das für die Durchführung eines Textildrucks unter Verwendung der Tinte der Erfindung geeignet ist, ist ein Gerät, in dem Wärmeenergie entsprechend einem Aufzeichnungssignal auf die Tinte in der Kammer eines Aufzeichnungskopfes einwirkt, um Tintentröpfchen auszustoßen. Diese Art von Gerät wird nun nachstehend beschrieben.
  • Ein Beispiel für den Aufbau des Kopfes, der den Hauptteil des Gerätes darstellt, ist in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt.
  • Ein Kopf 13 wird durch die Kombination einer Glas-, Keramik- oder Kunststoffplatte mit einer Rille 14, um es der Tinte zu gestatten, sie zu durchströmen, mit einem Heizkopf 15 (der Kopf ist in den Zeichnungen gezeigt, aber die Erfindung ist nicht darauf beschränkt) erhalten. Der Heizkopf 15 besteht aus einem Schutzfilm 16, der aus Siliciumoxid und ähnlichem gefertigt ist, Aluminiumelektroden 17-1 und 17-2, einer Heizwiderstandsschicht 18, die aus Nichrom oder ähnlichem gefertigt ist, einer Wärmespeicherschicht 19 und einer Grundplatte 20, die aus einem Material mit guter Wärmeabgabeeigenschaft, wie Aluminiumoxid, gefertigt ist.
  • Eine Tinte 21 erreicht eine Ausstoßöffnung (eine feine Pore) 22 und bildet mittels des Drucks P einen Meniskus 23.
  • Wenn nun ein elektrisches Signal an die Elektroden 17-1 und 17-2 angelegt wird, wird plötzlich an einem mit bezeichneten Bereich des Heizkopfes 15 Wärme erzeugt und es werden in der Tinte 21 Blasen erzeugt, die mit dem Heizkopf 15 in Kontakt kommen. Anschließend wird der Meniskus 23 durch den resultierenden Druck nach vorne bewegt und die Tinte 21 ausgestoßen, so daß die Aufzeichnungströpfchen 24 von der Öffnung 22 zu einem Stoff 25 fliegen, das eine Polyamidfaser enthält. Fig. 3 gibt das Aussehen eines Mehrfachkopfes wieder, in dem viele Köpfe von der Art des in Fig. 1 gezeigten angeordnet sind. Der Mehrfachkopf wird durch eine enge Kombination einer Glasplatte 27 mit mehreren Rillen 26 mit dem gleichen Heizkopf 28, wie er in Fig. 1 gezeigt ist, hergestellt. In diesem Zusammenhang stellt Fig. 1 eine Schnittansicht des Kopfes 13 entlang eines Tintenströmungskanals und Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-B in Fig. 1 dar.
  • Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines Tintenstrahl-Aufzeichnungsgeräts, in das der Kopf eingebaut ist.
  • In Fig. 4 stellt das Bezugszeichen 61 eine Klinge, als ein Wischelement, dar und ein Ende davon ist ein festes Ende, das durch ein Klingenhalteelement gehalten wird und als einseitig eingespanntes Element fungiert. Die Klinge 61 ist in der Nähe des Aufzeichnungsbereichs des Aufzeichnungskopfes angeordnet. In dieser Ausführungsform wird die Klinge 61 so gehalten, daß sie in den Bewegungsweg des Aufzeichnungskopfes hineinragt. Bezugszeichen 62 bezeichnet eine Abdeckung, die an der Ausgangsstellung angeordnet ist, die der Klinge 61 benachbart ist, und die in die Bewegungsrichtung des Aufzeichnungskopfes hineinbewegt werden kann und die vertikal bewegt werden kann, um mit der Oberfläche einer Ausstoßöffnung in Kontakt zu treten und sie zu bedecken. Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 63 eine Tintenabsorptionseinrichtung, die in Nachbarschaft zu der Klinge 61 angeordnet ist und so gehalten wird, daß sie in den Bewegungsweg des Aufzeichnungskopfes hineinragt. Ein Ausstoßwiederherstellungsbereich 64 besteht aus einer Klinge 61, der Abdeckung 62 und der Absorptionseinrichtung 63, und Wasser und Staub auf der Oberfläche der Tintenausstoßöffnung werden mittels der Klinge 61 und der Absorptionseinrichtung 63 entfernt.
  • Bezugszeichen 65 ist ein Aufzeichnungskopf, der eine Einrichtung zur Erzeugung von Ausstoßenergie aufweist und die Tinte auf den Stoff ausstößt, der eine Polyamidfaser enthält und so angeordnet ist, daß er der Oberfläche der Ausstoßöffnung gegenüberliegt, wodurch eine Aufzeichnung erfolgt. Bezugszeichen 66 bezeichnet einen Wagen, auf den der Aufzeichnungskopf 65 montiert ist, und durch den der Aufzeichnungskopf 65 bewegt werden kann. Der Wagen 66 steht mit einer Führungsachse 67 in Eingriff, auf der er verschoben werden kann, und ein Teil des Wagens 66 ist mit einem Band 69 verbunden (nicht gezeigt), das durch einen Motor 68 angetrieben werden kann, wodurch der Wagen 66 entlang der Führungsachse 67 zu dem Aufzeichnungsbereich des Aufzeichnungskopfes 65 und einen daran angrenzenden Bereich bewegt werden kann.
  • Bezugszeichen 51 bezeichnet eine Einrichtung für die Zufuhr eines Stoffes, der die Polyamidfaser enthält, und Bezugszeichen 52 bezeichnet eine Zufuhrwalze für den Stoff, die durch einen Motor angetrieben werden kann, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist. Entsprechend diesem Aufbau wird der Stoff, der die Polyamidfaser enthält, einer Position zugeführt, die der Oberfläche des Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes gegenüberliegt, und wenn die Aufzeichnung voranschreitet, wird der Stoff zu einem Stoffausgabebereich weiterbewegt, wo die Stoffausgabewalzen 53 angeordnet sind.
  • In dem vorstehend erwähnten Aufbau zieht sich die Abdeckung 62 des Kopfwiederherstellungsbereichs 64 aus dem Bewegungsweg des Aufzeichnungskopfes 65 zurück, wenn der Aufzeichnungskopf 65 zum Zeitpunkt der Beendigung der Aufzeichnung oder ähnliches zu der Ausgangsposition zurückkehrt, wobei die Klinge 61 aber in den Bewegungsweg hineinragt. Als Ergebnis wird die Oberfläche der Ausstoßöffnug des Aufzeichnungskopfes 65 abgewischt. In diesem Zusammenhang bewegt sich die Abdeckung 62, wenn sie in Kontakt mit der Oberfläche der Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes 65 tritt, um die Oberfläche der Ausstoßöffnung zu bedecken, derart, daß sie in die Bewegungsrichtung des Aufzeichnungskopfes hineinragt.
  • In dem Fall, daß sich der Aufzeichnungskopf 65 von der Ausgangsposition zu einer Aufzeichnungsstartposition bewegt, befinden sich die Abdeckung 62 und die Klinge 61 an der gleichen Position wie bei der vorstehend erwähnten Wischoperation. Als Ergebnis kann die Oberfläche der Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes 65 selbst zum Zeitpunkt dieser Bewegung des Aufzeichnugskopfes 65 abgewischt werden.
  • Die Bewegung des Aufzeichnungskopfes zu der Ausgangsposition in der Nähe des Aufzeichnungsbereichs erfolgt in einem vorge gebenen Intervall am Ende der Aufzeichnung, zur Zeit der Wiederherstellung des Ausstoßes und während der Bewegung des Aufzeichnungskopfes in dem Aufzeichnungsbereich, und die vorstehend erwähnte Wischoperation erfolgt während dieser Bewegung.
  • Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine Tintenkasette, in der eine Tinte enthalten ist, die mittels eines Tintenzufuhrelements, wie einer Röhre, dem Kopf zugeführt wird. Hier bezeichnet das Bezugszeichen 40 einen Tinte enthaltenden Abschnitt, der die zuzuführende Tinte enthält, und zum Beispiel ein Tintenbeutel ist. Auf der Spitze des Tintenbeutels 40 ist ein Stopfen 42 montiert, der aus Gummi gefertigt ist. Die Tinte in dem Tintenbeutel 40 kann dem Kopf durch Einführen einer Nadel (nicht gezeigt) in den Stopfen 42 zugeführt werden. Bezugszeichen 44 bezeichnet eine Tintenabsorptionseinrichtung zum Absorbieren und Aufnehmen der verbrauchten Tinte. In der Erfindung ist die Oberfläche der Tintenabsorptionseinrichtung, die mit der Tinte in Kontakt kommt, bevorzugt aus Polyolefin, insbesondere Polyethylen gefertigt. Das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät zur Verwendung in der Erfindung ist nicht auf das vorstehend erwähnte Gerät beschränkt, in dem der Kopf und die Tintenkasette voneinander getrennt sind. Deshalb kann auch ein Gerät verwendet werden, in dem sie als eine Einheit zusammengefaßt sind, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
  • In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 70 eine Aufzeichnungseinheit, und in dieser Aufzeichnungseinheit ist ein Tinte enthaltender Bereich angeordnet, zum Beispiel eine Tintenabsorptionsvorrichtung. Die Tintenabsorptionseinrichtung ist so aufgebaut, daß die Tinte in der Tintenabsorptionseinrichtung in Form von Tröpfchen durch den Kopfbereich 71, der eine Vielzahl an Öffnungen aufweist, ausgestoßen werden kann. Als Material für die Tintenabsorptionseinrichtung ist in der Erfindung die Verwendung von Polyurethan bevorzugt. Bezugszeichen 72 bezeichnet einen Luftweg zur Verbindung des Inneren der Aufzeichnungseinheit 70 mit der Atmosphäre. Diese Aufzeichnungseinheit 70 kann auch anstelle des in Fig. 4 ge zeigten Aufzeichnungskopfes verwendet werden und ist an dem Wagen 66 befestigt, von dem sie abgenommen werden kann.
  • Beispiele
  • Anschließend wird die Erfindung detaillierter unter Bezugnahme auf Beispiele und Vergleichsbeispiele beschrieben, wobei der Geltungsbereich der Erfindung jedoch durch diese Beispiele nicht eingeschränkt werden soll. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß Teile und Prozent sich auf das Gewicht beziehen, solange dies nicht anders angegeben wird.
  • Herstellung der Tinte Tinte A
  • Säurefarbstoff (C. I. Säureschwarz 24) 6 Teile
  • Thiodiglycol 22 Teile
  • Diethylenglycol 11 Teile
  • Wasser 61 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine schwarze Tinte A zu erhalten.
  • Tinte B
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktgelb 86) 5 Teile
  • Diethylenglycol 30 Teile
  • Wasser 65 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine gelbe Tinte B zu erhalten.
  • Tinte C
  • Säurefarbstoff (C. I. Säureorange 95) 7 Teile
  • Diethylenglycol 29 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren.
  • Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine orange Tinte C zu erhalten.
  • Tinte D
  • Säurefarbstoff (C. I. Säurerot 266) 5 Teile
  • Diethylenglycol 31 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine rote Tinte D zu erhalten.
  • Tinte E
  • Verbindung (6) 5 Teile
  • Diethylenglycol 31 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine magentarote Tinte E zu erhalten.
  • Tinte F
  • Säurefarbstoff (C. I. Säureblau 78) 6 Teile
  • Diethylenglycol 33 Teile
  • Wasser 61 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren.
  • Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine blaue Tinte F zu erhalten.
  • Tinte G
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktblau 199) 6 Teile
  • Diethylenglycol 33 Teile
  • Wasser 61 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine cyanblaue Tinte G zu erhalten.
  • Tinte H
  • Verbindung (4) 3 Teile
  • Verbindung (5) 2 Teile
  • Diethylenglycol 33 Teile
  • Wasser 62 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine schwarze Tinte H zu erhalten.
  • Tinte a
  • Säurefarbstoff (C. I. Säureschwarz 194) 6 Teile
  • Thiodiglycol 22 Teile
  • Diethylenglycol 11 Teile
  • Wasser 61 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine schwarze Tinte zu erhalten.
  • Tinte b
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktschwarz 154) 5 Teile
  • Diethylenglycol 33 Teile
  • Wasser 62 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine schwarze Tinte zu erhalten.
  • Tinte c
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktgelb 106) 5 Teile
  • Diethylenglycol 30 Teile
  • Wasser 65 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine gelbe Tinte zu erhalten.
  • Tinte d
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktorange 102) 7 Teile
  • Diethylenglycol 29 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine orange Tinte zu erhalten.
  • Tinte e
  • Säurefarbstoff (C. I. Säurerot 336) 5 Teile
  • Diethylenglycol 31 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine rote Tinte zu erhalten.
  • Tinte f
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktrot 9) 5 Teile
  • Diethylenglycol 31 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine magentarote Tinte zu erhalten.
  • Tinte g
  • Direktfarbstoff (C. I. Direktblau 160) 6 Teile
  • Diethylenglycol 33 Teile
  • Wasser 61 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7, 7 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine blaue Tinte zu erhalten.
  • Tinte h
  • Säurefarbstoff (C. I. Säureblau 23) 5 Teile
  • Diethylenglycol 31 Teile
  • Wasser 64 Teile
  • Alle vorstehend erwähnten Bestandteile wurden gemischt und der pH-Wert der gemischten Lösung wurde mit Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt, gefolgt von einem 2stündigen Rühren. Danach wurde die Lösung durch ein Filter (fluoropore filter FP-100, Handelsname, von Sumitomo Electric Industries, Ltd. hergestellt) filtriert, um eine cyanblaue Tinte zu erhalten.
  • Beispiel 1
  • Ein Gewebe, das 100% Nylon umfaßte, wurde zunächst in eine 15%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 10% getrocknet.
  • Die Tinten A, B, C und D wurden einem Farbtintenstrahldrucker BJC820J (Handelsname, von Canon Inc. hergestellt) mit einer Ausstoßgeschwindigkeit von 12 m/sec zugeführt, und zwei Farben aus allen Kombinationen aus schwarz und den anderen Farben wurden auf ein Stoffstück (2 · 4 cm) aus dem vorstehenden Gewebe mit Ausstoßmengen (shot-in quantities) von 2, 4, 6 und 8 nl/mm² so aufgebracht, daß ein Überlappungsbereich und ein Grenzbereich beobachtet werden konnte, wobei die Reihenfolge des Tintenausstoßes verändert wurde. In diesem Fall wurden in den jeweiligen Fällen die gleichen drei Stoffstücke hergestellt. Zwei der drei Stoffstücke wurden übereinander gelegt und es erfolgte anschließend eine Fixierung, indem sie 30 Minuten lang einer Dampfbehandlung bei 100ºC unterzogen wurden. Die gleiche. Behandlung erfolgte 25 Minuten lang bei 95ºC für das eine verbliebene Stoffstück. Danach wurden sie unter Verwendung eines neutralen Detergens gewaschen. Danach erfolgte eine Beurteilung mittels der Begutachtung der Schärfe entlang der Kante einer Grenzfläche, der Farbeigenschaften eines Überlappungsbereiches zur Zeit der Änderung der Ausstoßreihenfolge (shot-in order) und des Unterschieds der Farbentwicklung zwischen den drei bedruckten Stoffstücken. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Beispiel 2
  • Ein Gewebe, das 85% Nylon und 15% Reyon umfaßte, wurde zunächst in eine 30%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 25% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Beispiel 3
  • Ein Gewebe, das 100% Seide umfaßte, wurde zunächst in eine wäßrige Lösung eingetaucht, die 3% Polyvinylalkohol und 5% Calciumchlorid enthielt, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 21% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 mit den Tinten E, F, G und H bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Beispiel 4
  • Ein Gewebe, das 100% Wolle umfaßte, wurde zunächst in eine 10%ige wäßrige Natriumalginatlösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 30% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 3 bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Beispiel 5
  • Ein Mischgewebe, das 70% Nylon und 30% Polyurethan umfaßte, wurde zunächst in eine 30%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 25% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 3 bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Das gleiche Gewebe, das 100% Nylon umfaßte, wie es in Beispiel 1 verwendet wurde, wurde zunächst in eine 15%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 10% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 mit den Tinten B, C, D und bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Wie aus diesen Ergebnissen deutlich wird, waren die Schärfe entlang der Kante eines bedruckten Bereichs und die Farbeigenschaften zum Zeitpunkt der Veränderung der Ausstoßreihenfolge schlechter als in Beispiel 1, und die drei bedruckten Stoffstücke wiesen unterschiedliche Farbeigenschaften auf.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Das gleiche Gewebe, das 100% Seide umfaßte, wie es in Beispiel 3 verwendet wurde, wurde zunächst in eine wäßrige Lösung eingetaucht, die 3% Polyvinylalkohol und 5% Calciumchlorid enthielt, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 21% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 3 mit den Tinten E, F, G und bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Wie aus diesen Ergebnissen deutlich wird, waren die Schärfe entlang der Kante eines bedruckten Bereichs und die Farbeigenschaften zum Zeitpunkt der Veränderung der Ausstoßreihenfolge schlechter als in Beispiel 3, und die drei bedruckten Stoffstücke wiesen unterschiedliche Farbeigenschaften auf.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Das gleiche Gewebe, das 100% Nylon umfaßte, wie es in Beispiel 1 verwendet worden war, wurde zunächst in eine 15%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 10% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 mit den Tinten B, D, und bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Wie aus diesen Ergebnissen deutlich wird, waren die Schärfe entlang der Kante eines bedruckten Bereichs und die Farbeigenschaften zum Zeitpunkt der Veränderung der Ausstoßreihenfolge schlechter als in Beispiel 1, und die drei bedruckten Stoffstücke wiesen unterschiedliche Farbeigenschaften auf.
  • Vergleichsbeispiel 4
  • Das gleiche Gewebe, das 100% Nylon umfaßte, wie es in Beispiel 1 verwendet worden war, wurde zunächst in eine 15%ige wäßrige Harnstofflösung eingetaucht, bis zu einer Flüssig keitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 10% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 mit den Tinten , , und bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Wie aus diesen Ergebnissen deutlich wird, waren die Schärfe entlang der Kante eines bedruckten Bereichs und die Farbeigenschaften zum Zeitpunkt der Veränderung der Ausstoßreihenfolge schlechter als in Beispiel 1, und die drei bedruckten Stoffstücke wiesen unterschiedliche Farbeigenschaften auf.
  • Vergleichsbeispiel 5
  • Das gleiche Gewebe, das 100% Seide umfaßte, wie es in Beispiel 3 verwendet worden war, wurde zunächst in eine wäßrige Lösung eingetaucht, die 3% Polyvinylalkohol und 5% Calciumchlorid enthielt, bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von 30% ausgewrungen, und dann bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 21% getrocknet.
  • Dieses Gewebe wurde mittels des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 3 mit den Tinten , , und bedruckt, und dann auf die gleiche Weise beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Wie aus diesen Ergebnissen deutlich wird, waren die Schärfe entlang der Kante eines bedruckten Bereichs und die Farbeigenschaften zum Zeitpunkt der Veränderung der Ausstoßreihenfolge schlechter als in Beispiel 3, und die drei bedruckten Stoffstücke wiesen unterschiedliche Farbeigenschaften auf. Tabelle 1
  • *1: Die Schärfe entlang der Kante der Grenze wurde visuell beurteilt. Es wurden die nachstehenden Bewertungen abgegeben:
  • o: GutΔ
  • : Leicht schlecht
  • x: Schlecht
  • *2: Die k/s-Werte der entsprechenden Farbmischbereiche wurden gemessen, und die Farbeigenschaften wurden aus dem Unterschied der k/s-Werte zwischen den unter den gleichen Bedingungen, außer daß die Ausstoßreihenfolge verändert wurde, bedruckten Proben beurteilt. Es wurden die nachstehenden Bewertungen abgegeben:
  • o: Für den Fall, daß der maximale
  • Unterschied weniger als 1 betrug.Δ
  • : Für den Fall, daß der maximale
  • Unterschied in einem Bereich von 1 bis 2 liegt.
  • x: Für den Fall, daß der maximale
  • Unterschied größer als 2 war.
  • k/s = (1 - R)²/2R
  • wobei R das Reflexionsvermögen bei der
  • Wellenlänge der maximalen Absorption ist.
  • *3: Die Farbeigenschaften wurden aus dem Unterschied der k/s- Werte zwischen zwei Proben, die unter den gleichen Bedingungen bedruckt worden waren, und gemäß den Bewertungen, die in dem vorstehend erwähnten *2 angegeben sind, beurteilt.
  • *4: Die Beurteilung erfolgte auf Grundlage des Unterschieds der k/s-Werte zwischen zwei Proben, die unter den gleichen Bedingungen, außer daß die Färbebedingungen verändert worden waren, bedruckt worden waren und gemäß den Bewertungen, die in dem vorstehend erwähnten *2 angegeben sind.

Claims (6)

1. Tintenstrahl-Druckverfahren zum Bedrucken eines Stoffs mit.
Tinten von mindestens zwei Farben mittels eines Tintenstrahlsystems, das mindestens die drei nachstehenden Schritte umfaßt:
(a) Bedrucken des Stoffs mit Tinten von mindestens zwei Farben, bestehend aus einer schwarzen Tinte und einer anderen Tinte von mindestens einer Farbe, die aus der Gruppe bestehend aus gelb, orange, rot, magentarot, blau und zyanblau ausgewählt ist, dergestalt, daß sich die Tinten zumindestens teilweise überlappen können,
(b) eine Wärmebehandlung des mit den Tinten bedruckten Stoffs, und
(c) Waschen des wärmebehandelten Stoffs,
wobei der Stoff eine Polyamidfaser umfaßt, und
die schwarze Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour-Index Säureschwarz 24, 52, 52 : 1 und 172, Colour-Index Direktschwarz 113 und einem Farbstoff mit der Formel:
oder der Formel:
worin S eine SO&sub3;Li-Gruppe ist,
ausgewählt ist,
wobei die gelbe Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour-Index Säuregelb 19, 49, 79, 141 und 169 und Colour-Index Direktgelb 58 und 86 ausgewählt ist,
wobei die orange Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour-Index Säureorange 56, 95 und 156 und Colour-Index Direktorange 34 ausgewählt ist,
wobei die rote Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour-Index Säurerot 35, 114, 127, 145, 266, 318, 337 und 361 und Colour-Index Direktrot 89 und 212 ausgewählt ist,
wobei die magentarote Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour- Index Säurerot 143, 249, 254, 265 und 274, Colour-Index Säureviolett 47 und 54, und einem Farbstoff ausgewählt ist, der durch die nachstehende Formel (3) wiedergegeben wird:
worin Y Wasserstoff, Methyl, Methoxy, Acetylamino oder Nitro ist, und zusammen mit einem benachbarten Benzolring einen Naphthalinring bilden kann; X ist Acetyl, Benzoyl, para- Toluolsulfonyl oder 4-Chlor-6-hydroxy-1,3,5-triazin-2-yl; und M ist ein Alkalimetall, Ammonium oder ein Amin,
wobei die zyanblaue Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour- Index Säureblau 185 und Colour-Index Direktblau 86, 87, 189 und 199 ausgewählt ist, und
wobei die blaue Tinte als Farbstoff mindestens einen Farbstoff enthält, der aus der Gruppe bestehend aus Colour- Index Säureblau 41, 62, 78, 80, 138, 140, 182, 205, 260, 277 : 1 und 350, Colour-Index Direktblau 106, 192, 193, 229, 237, 290 und 291 ausgewählt ist.
2. Tintenstrahl-Druckverfahren nach Anspruch 1, in dem das Tintenstrahlsystem ein Tintenstrahlsystem ist, das von Wärmeenergie Gebrauch macht.
3. Tintenstrahl-Druckverfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, in dem die Ausstoßgeschwindigkeit der Tinte in einem Bereich von 5 bis 20 m/sec liegt.
4. Tintenstrahl-Druckverfahren nach Anspruch 1, in dem die Wärmebehandlung aus einem Hochtemperatur-Dämpfungsverfahren (HT-Dampfbehandlung) besteht.
5. Tintenstrahl-Druckverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, in dem der Stoff vor dem Schritt (1) einer Vorbehandlung unterzogen wird.
6. Tintenstrahl-Druckverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, in dem die Gesamtmenge der in den Farbmischbereichen anhaftenden Farbstoffe in einem Bereich von 0,025 bis 1 mg/cm² liegt.
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