DE69317930T2 - Bandkassetten - Google Patents
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- G11B23/08—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft Bandkassetten.
- Eine vorhandene Bandkassette zur Verwendung in einem Digital-Audioband(DAT)-Spieler hat einen "Mund" und ist mit einem vorderen Deckel zum Schließen der vorderen Öffnung des Mundes und einem Gleitverschluß zum Verschließen der unteren Öffnung des Mundes versehen. Bei dieser Bandkassette für DAT erstreckt sich eine Erweiterung der Deckenwand des Gehäuses oder Körpers der Kassette über die Oberseite des Mundes zum Schließen desselben von oben. Entsprechend muß die Position der Bandkassette angehoben werden, wenn es gewünscht ist, eine Kopftrommel in dem Mund der Bandkassette aufzunehmen, um die Größe der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, lateral gemessen von vorne nach hinten, zu verringern. Daher muß die Höhe der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung vergrößert werden. Wenn andererseits die Höhe der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung nicht erhöht wird, muß die Kopftrommel außerhalb des Mundes des Kassettengehäuses angeordnet sein und daher muß die Größe der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, gemessen in Richtung von vorne nach hinten, erhöht werden.
- Die europäische Patentanmeldung Nr. EP-A-0 228 600 beschreibt eine Bandkassette gemäß dem Oberbegriffsteil des Anspruches 1.
- Erfindungsgemäß liefert die vorliegende Erfindung eine Bandkassette zur Verwendung in einem Digitalband(DAT)-Spieler, aulweisend:
- ein Gehäuse mit einer Deckenwand und einer Bodenwand und sich dazwischen erstreckenden Seitenwänden, wobei das Gehäuse einen Mund in einem vorderen Abschnitt des Gehäuses mit Öffnungen zu dem Mund an der Vorderseite und am Boden des Gehäuses aufweist;
- in dem Gehäuse drehbare Bandspulen;
- ein um die Spulen gewickeltes Aufzeichnungsband und aufweisend einen Bandlauf zwischen den Spulen, der sich über den Mund erstreckt;
- einen drehbar an den Seitenwänden gelagerten vorderen Deckel zur Drehung relativ zu dem Gehäuse zwischen einer geschlossenen Position, in der der vordere Deckel die Öffnung an der Vorderseite des Gehäuses zum Schutz des Bandlaufes, der sich über den Mund erstreckt, wenn das Band nicht in Verwendung ist, abdeckt, und einer geöffneten Position, welche die Öffhung an der Vorderseite zur Ermöglichung des Zugriffs auf das Band durch diese freigibt, wenn die Bandkassette in Verwendung ist; und
- einen Gleitverschluß, der gleitend auf dem Gehäuse zur gleitenden Bewegung zwischen einer geschlossenen Position, in der der Verschluß die Öfnung am Boden des Gehäuses abdeckt, wenn der vordere Deckel in seiner geschlossenen Position ist, und einer offenen Position gehalten ist, in der der Verschluß die Öffnung am Boden des Gehäuses freigibt, wenn der vordere Deckel in seiner geöffneten Position ist; gekennzeichnet durch
- eine Öffnung zu dem Mund an der Oberseite des Gehäuses;
- einen oberen Deckel mit einem vorderen Kantenabschnitt, der drehbar mit dem vorderen Deckel an einem Kantenabschnitt des vorderen Deckels verbunden ist, welcher in der geschlossenen Position des Vorderdeckels an dessen Oberseite ist; und
- Führungsmittel für den oberen Deckel zur Bewegung desselben in eine geschlossene Position bündig mit der Deckenwand des Gehäuses, und mit einer hinteren Kante des oberen Deckels einstückig mit einer Vorderkante der Deckenwand, um die Öffnung an der Oberseite des Gehäuses abzudecken, wenn der vordere Deckel in die geschlossene Position des vorderen Deckels bewegt wird, wobei die Führungsmittel ausgebildet sind, den oberen Deckel in eine geoffnete Position zu bewegen, die Öffhung an der Oberseite des Gehäuses freizugeben, wenn der vordere Deckel in die geöffnete Position des vorderen Deckels bewegt wird.
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der im folgenden beschriebenen Erfindung enthält eine Bandkassette mit einem Mund zur Aufnahme einer Magnetkopftrommel einer Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung, wenn die Bandkassette in die Aufzeichnungs- /Wiedergabevorrichtung eingefügt wird, und mit Strukturen zum Schließen des Mundes, wenn die Kassette nicht in Verwendung ist. Solche Schließstrukturen erlauben, wenn sie geöfnet sind, ein tiefes Eindringen der Kopftrommel in den Mund, so daß die Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung von vergleichsweise kleinen Ausmaßen, lateral gemessen von vorne nach hinten, sein kann, ohne die Höhe der Vorrichtung übermäßig zu vergrößeren. Der Mund ist in der Lage, eine magnetische Kopftrommel aufzunehmen, ohne die Position der Bandkassette der Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung anzuheben, so daß die Größe der Aufzeichnungs-/Wiedergabevoffichtung, gemessen in einer horizontalen Ebene, verringert werden kann, ohne daß eine Zunahme der Höhe der Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung erforderlich ist, und der Mund kann dicht geschlossen werden, wenn die Kassette nicht in Verwendung ist.
- Die Erfindung wird nun genauer anhand eines illustrativen und nicht beschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen genauer beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Bandkassette gemäß eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist und welche mit einem Gleitverschluß, einem vorderen Deckel und einem oberen Deckel in jeweiligen geschlossenen Positionen gezeigt ist;
- Fig. 2 eine Perspektivansicht der Bandkassette von Fig. 1, aber mit dem Gleitverschluß, dem vorderen Deckel und dem oberen Deckel in den jeweiligen offenen Positionen zeigt;
- Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Aufsichtsdarstellung der Kassette von Fig. 1 ist;
- Fig. 4 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 ist;
- Fig. 5 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie V-V in Fig. 3 ist;
- Fig. 6A, 6B, 6C und 6D Querschnittsansichten ähnlich denen von Fig. 7, jedoch in verkleinertem Maßstab sind, und auf die Bezug genommen wird bei der Erläuterung von Bewegungen des vorderen Deckels und des oberen Deckels der Bandkassette von Fig. 1 aus in Fig. 4 gezeigten Positionen;
- Fig. 7A, 7B, 7C und 7D Querschnittsansichten ähniich denen von Fig. 5, aber in verkleinertem Maßstab sind, und auf welche Bezug genommen wird bei der Erläuterung der Bewegungen des vorderen Deckels und des oberen Deckels der Bandkassette von Fig. 1 aus in Fig. 5 gezeigten Positionen derselben;
- Fig. 8 eine schematische Querschnittsansicht der Bandkassette von Fig. 1 mit einer in einem Mund der Bandkassette aufgenommenen Kopftrommel ist; und
- Fig. 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IX-IX in Fig. 8 ist.
- Wie in den Fig. 1 bis 5 gezeigt ist, hat eine Bandkassette 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse oder einen Körper mit einer lateral länglichen, rechteckförmigen ebenen Form und einer vergleichsweise kleinen Dicke. Zwei Bandspulen 4 sind drehbar in dem Gehäuse 2 aufgenommen und die gegenüberliegenden Enden eines magnetischen Bandes sind an den jeweiligen Bandspulen 4 befestigt. Die Naben der Bandspulen 4 sind mit nach unten offenen Bohrungen 5 versehen, um (nicht gezeigte) Spulendorne über Bohrungen 7 aufzunehmen, die in der Bodenwand 6 des Gehäuses 2 (Fig. 4 und 5) an Positionen entsprechend den Bohrungen 5 der Naben der Bandspulen 4 ausgebildet sind.
- Bandöffnungen 8 (Fig. 2) sind in dem vorderen Abschnitt des Gehäuses 2 neben den gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses ausgebildet und Bandführungen 9 sind jeweils an den Innenseiten der Bandöffhungen 8 ausgebildet. Ein Mund 10 mit Öffnungen an der Vorderseite, dem Deckel und dem Boden des Gehäuses 2 ist zwischen den Bandöffnungen 8 in dem vorderen Abschnitt des Gehäuses 2 ausgebildet.
- Die vorderen Abschnitte 11 der Seitenwände des Gehäuses 2 sind zueinander versetzt, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Eine Abwärtsneigung ist an der Vorderkante 12 der Deckenwand 13 des Gehäuses ausgebildet und abwärts geneigte Kantenabschnitte 14, die sich mit einem Abwärtswinkel von 45º neigen, sind an den oberen Kanten der versetzten Wandabschnitte 11 ausgeformt, die in einem Stück mit der Vorderkante 12 der Deckenwand 13 ausgebildet sind. Ein Abschnitt jeder der Seitenwände des Gehäuses 2 ausschließlich der Kante der mit der Seitenwand in einem Stück ausgebildeten Bodenwand, des versetzten Wandabschnittes 11 und des hinteren Viertelabschnitts der Seitenwand sind ausgeformt, um eine flache Ausnehmung 15 (Fig. 1, 2 und 3) zur Aufhahme von Abschnitten eines Gleitverschlusses 17 darin zu bilden. Eine Führungsnut 16 ist in jeder Ausnehmung 15 entlang des oberen Randes ausgebildet.
- Der Gleitverschluß 17 ist durch Biegen eines Metallbleches geformt, um eine Bodenwand 17a und Seitenwände 17b zu liefern, die sich von den gegenüberliegenden Seitenkanten der Bodenwand 17a erstrecken. Die Bodenwand 17a hat eine Länge, d.h. eine laterale Dimension im wesentlichen gleich der Entfernung zwischen den Bodenflächen der Ausnehmungen 15 und eine Breite, d.h. eine Vorne-Hinten-Dimension gleich ungefähr 2/3 der Länge der Ausnehmungen 15 und die Seitenwände 17b haben jeweils eine Höhe im wesentlichen gleich der Breite der jeweiligen Ausnehmung 15. Kleine obere Kantenabschnitte der Seitenwände 17b des Gleitverschlusses 17 sind zueinander gebogen, um Gleitkanten oder Flansche 18 zu bilden.
- Wenn der Gleitverschluß 17 an dem Gehäuse 2 befestigt ist, erstreckt sich die Bodenwand 17a unter der Bodenwand 6 des Gehäuses 2 zwischen den Unterseiten der Ausnehmungen 15 des Gehäusekörpers 2 und die Seitenwände 17b werden in den Ausnehmungen 15 aufgenommen, wobei die Gleitkanten oder Flansche 18 gleitbar in den jeweiligen Führungsnuten 16 aufgenommen werden. So ist der Gleitverschluß 17 in der Lage, in Längsrichtung entlang der Ausnehmungen 15 und unter der Bodenwand 6 zu gleiten. Der Gleitverschluß 17 wird durch (nicht gezeigte) elastische Mittel elastisch nach vorne, beispielsweise in die in Fig. 4 gezeigte geschlossene Position gedrückt, um die Bodenöffnung des Mundes 10 zu schließen.
- Ein Paar von lateral beabstandeten Durchgangslöchern 19 ist in der Bodenwand 17a des Gleitverschlusses 17 ausgebildet. Die Positionen der Durchgangslöcher 19 werden so bestimmt, daß die Löcher 19 von den Löchern 7 in der Bodenwand 6 des Gehäuses 2 nach vorne beabstandet sind, wenn der Gleitverschluß 17 in seiner vorderen oder geschlossenen Position ist (Fig. 4 und 5), und so, daß die Durchgangslöcher 19 mit den jeweiligen Löchern 7 in der Bodenwand 6 übereinstimmen, um Zugriff zu den Bohrungen 5 der Bandspulen 4 von außerhalb zu ermöglichen, wenn der Gleitverschluß 17 in der hinteren oder offenen Position ist, wie in den Fig. 6A bis 6D gezeigt ist. Der Gleitverschluß 17 kann durch einen (nicht gezeigten) geeigneten Verschlußmechanismus in seiner geschlossenen Position verriegelt werden, wenn die Bandkassette 1 nicht in Verwendung ist, und wird geeignet entriegelt, wenn die Bandkassette 1 in eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung eingelegt wird. Der Gleitverschluß 17 kann in seiner oberen Position durch einen (nicht gezeigten) Öffnungsmechanismus der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, die ausgebildet ist, die Kassette 1 aufzunehmen, geeignet zurückgehalten werden, und der Gleitverschluß wird zur Rückkehr in seine geschlossene Position gelöst, wenn die Bandkassette 1 aus der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung entfernt wird.
- Ein vorder Deckel 20 ist drehbar an dem vorderen Ende des Gehäuses 2 gehalten. Der vordere Deckel 20 enthält als Bestandteil eine Vorderwand 21, die ausgebildet ist, sich über die Vorderseite des Gehäuses 2 zu erstrecken, Seitenwände 22, die sich von den gegenüberliegenden Endkanten der Vorderwand 21 nach hinten erstrecken; und Pins 23, die sich von den Innenseiten der hinteren Endabschnitte der Seitenwände 22 zueinander nach innen erstrecken. Die Pins 23 sind drehbar in Löcher oder Ausnehmungen 23a (Fig. 3) eingepaßt, die in jeweiligen benachbarten versetzten Wandabschnitten 11 ausgebildet sind.
- Ein Federhaken oder Anker 24 erstreckt sich von einem Ende der Innenseite der Vorderwand 21. Eine Torsionsspiralfeder 25 enthält eine auf einem der Pins 23 befestigte Spirale 23 und erste und zweite Arme, die sich von der Spirale erstrecken und gegen den Federhaken 24 und gegen eine Ecke oder Stufe 2a, die die benachbarten versetzten Wandabschnitte 11 mit dem verbleibenden Teil der jeweiligen Seitenwand des Gehäuses 2 verbindet, um den vorderen Deckel 20 in die geschlossene Position zu drücken, um die Vorderseite des Gehäuses 2 abzudecken. Ausnehmungen 26 (Fig. 1) sind in den gegenüberliegenden oberen Ecken der Vorderwand 21 des vorderen Deckels 20 ausgebildet und Löcher 26a (Fig. 5) sind in den Seitenflächen der Ausnehmungen 26 ausgebildet. Ein Federhaken 27 (Fig. 3 und 5) erstreckt sich von einem unteren Abschnitt der vorderen Wand 21 nahe deren Ende, welches gegenüberliegend zu dem Ende ist, an dem der Federhaken 24 ausgebildet ist.
- Ein oberer Deckel 28 mit der Form einer lateral länglichen Platte ist zusammen mit Gelenken 29 ausgebildet, die Durchgangslöcher 30 haben und sich von der vorderen Kante des oberen Deckels 28 an deren gegenüberliegenden Enden erstrecken (Fig. 1 und 2). Die hintere Kante 31 des oberen Deckels 28 ist aufwärts geneigt oder abgeschrägt mit einer Neigung von ungefähr 45º, wie insbesondere in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Ein Federanker 32 erstreckt sich von der Unterseite des unteren Deckels 28 nahe von einem Ende desselben. Längsnuten 33 sind in den nach außen weisenden Seitenflächen des oberen Deckels 28 ausgebildet (Fig. 2, 3 und 4). Die hinteren Enden der Nuten 33 sind offen und die vorderen Enden dieser Enden kurz vor der Vorderkante des oberen Deckels 28.
- Die Gelenke 29 des oberen Deckels 28 sind in den Ausnehmungen 26 des vorderen Deckels 20 angeordnet und Pins 34 sind mit Reibungsschluß in die Durchgangslöcher 30 des oberen Deckels 28 eingefügt und die inneren Enden der Pins 34 sind lose in die Löcher 26a eingefügt, die in den Seiten der Ausnehmungen 26 ausgebildet sind, um so eine relative Drehung des oberen Deckels 28 relativ zu dem vorderen Deckel 20 zu ermöglichen.
- Eine Zugfeder 35 (Fig. 5) erstreckt sich zwischen dem Federhaken 27 an dem vorderen Deckel 20 und dem Federhaken 32 an dem oberen Deckel 28, um den oberen Deckel 28 in Drehrichtung nach vorne um die Pins 34 bezüglich der Vorderwand 21 des vorderen Deckels 20 zu spannen. Wenn der vordere Deckel 20 in seiner geschlossenen Position zum Abdecken der Vorderseite des sich über den Mund 10 erstreckenden Magnetbandes 3 ist, ist der obere Deckel 28 in seiner geschlossenen Position mit der geneigten oder schrägen Kante 31 des oberen Deckels 28, die die geneigte Vorderendkante 12 der Deckenwand 13 und die geneigten Kanten 14 des Gehäuses 2 überlappt, um die vordere Öffnung des Mundes 10 zu schließen.
- Wenn der obere Deckel 28 in seiner geschlossenen Position ist, sind die Nuten 33 in den Seitenflächen des oberen Deckels 28 ausgerichtete Verlängerungen der Führungsnuten 16, die in den Seitenwänden des Gehäuses 2 ausgebildet sind. In dem vorgenannten Zustand sind die vorderen Abschnitte der Gleitflanken 18 an dem Verschluß 17 in die Nuten 33 des oberen Deckels 28 eingreifbar, um den oberen Deckel in seiner geschlossenen Position zu verriegeln.
- Wenn die Bandkassette 1 beispielsweise in den Kassettenhalter einer Aufzeichnungsund/oder Wiedergabevorrichtung eingelegt wird, wird der Gleitverschluß 17 in seine offene Position zuruckgeführt und die Gleitflansche 18 bewegen sich aus den Nuten 33, um den oberen Deckel 28 freizugeben. Wenn der vordere Deckel 20 um die Pins 23 in seine offene Position gedreht wird, bewegen sich die Pins 34 nach oben und hinten um eine Achse, die sich durch die Mitten der Pins 23 erstreckt, und die geneigte Kante 31 des oberen Deckels 28 gleitet entlang der geneigten Kanten 12 und 14 schräg nach oben, wie in den Fig. 6B, 6C, 78 und 7C gezeigt ist. Wenn der vordere Deckel 20 seine vollständig geöffnete Position erreicht, ist das vordere Ende des oberen Deckels 28 in einer Position entsprechend der Mitte jeder geneigten Kante 14 und erstreckt sich über die Deckenwand 13 des Gehäuses 2, um die obere Öffnung des Mundes 10 freizugeben. In diesem Zustand ist die Vorderwand 21 des vorderen Deckels 20 horizontal weit oberhalb des Mundes 10 angeordnet, wie in den Fig. 6D und 7D gezeigt ist.
- Entsprechend kann, wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt ist, eine Magnetkopftrommel 36 einer Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung weit nach oben in den Mund 10 eindringen, ohne die Notwendigkeit eines Anhebens der Oberseite der Bandkassette 1 in der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, was zu einer Miniaturisierung der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung beiträgt.
- Wenn der vordere Deckel 20 von seiner offenen Position in seine geschlossene Position zurückgeführt wird, bewegt sich der obere Deckel 28 nach vorne und unten und der vordere Deckel 20 und der obere Deckel 28 erreichen ihre geschlossenen Positionen gleichzeitig. Wenn die Bandkassette 1 dann aus dem Kassettenhalter entfernt wird, gleitet der Gleitverschluß 17 relativ zu dem Gehäuse 2 nach vorne und die Gleitflanken 18 greifen in die Nuten 33 des oberen Deckels 28 ein, um den oberen Deckel in seiner geschlossenen Position zu verriegeln.
- Wie aus der vorangehenden Beschreibung deutlich wird, ist der Mund 10 der Bandkassette durch den vorderen Deckel 20, den Gleitverschluß 17 und den oberen Deckel 28 verschlossen, wenn die Bandkassette nicht in Verwendung ist, und der obere Deckel 28 wird in seine offene Position verschoben, um die obere Öffnung des Mundes 10 infolge einer Öffnung des vorderen Deckels 20 freizugeben, wenn die Kassette in Verwendung ist. Entsprechend kann die Magnetkopftrommel der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung von unten tief in den Mund eindringen, ohne die Höhe der Bandkassette in der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung zu vergrößern. So kann die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, lateral gemessen von vorne nach hinten, relativ kleine Ausmaße haben, ohne die Höhe der Vorrichtung zu erhöhen, und der Mund der Bandkassette ist fest geschlossen, wenn die Bandkassette nicht in Verwendung ist, um eine Verunreinigung oder andere Beschädigungen des Bandes zu vermeiden.
Claims (10)
1. Bandkassette zur Verwendung in einem Digital-Audiobandrecorder (DAT) aufweisend:
ein Gehäuse (2) mit einer Deckenwand und einer Bodenwand und sich dazwischen
erstreckenden Seitenwänden, wobei das Gehäuse einen Mund (10) in einem vorderen
Abschnitt des Gehäuses mit Öffnungen zu dem Mund an der Vorderseite und am Boden
des Gehäuses aufweist;
in dem Gehäuse (2) drehbare Bandspulen (4);
ein um die Spulen (4) gewickeltes Aufzeichnungsband (3) und aufweisend einen Bandlauf
zwischen den Spulen, der sich über den Mund (10) erstreckt;
einen drehbar an den Seitenwänden gelagerten vorderen Deckel (20) zur Drehung relativ
zu dem Gehäuse (2) zwischen einer geschlossenen Position, in der der vordere Deckel die
Öffnung an der Vorderseite des Gehäuses zum Schutz des Bandlaufes, der sich über den
Mund erstreckt, wenn das Band nicht in Verwendung ist, abdeckt, und einer geöffneten
Position, welche die Öffnung an der Vorderseite zur Ermöglichung des Zugriffs auf das
Band durch diese freigibt, wenn die Bandkassette in Verwendung ist; und
einen Gleitverschluß (17), der gleitend auf dem Gehäuse (2) zur gleitenden Bewegung
zwischen einer geschlossenen Position, in der der Verschluß die Öffnung am Boden des
Gehäuses abdeckt, wenn der vordere Deckel in seiner geschlossenen Position ist, und einer
offenen Position gehalten ist, in der der Verschluß die Öffnung am Boden des Gehäuses
freigibt, wenn der vordere Deckel in seiner geöffneten Position ist; gekennzeichnet durch
eine Öffnung zu dem Mund an der Oberseite des Gehäuses (2);
einen oberen Deckel (28) mit einem vorderen Kantenabschnitt, der drehbar mit dem
vorderen Deckel (20) an einem Kantenabschnitt des vorderen Deckels verbunden ist,
welcher in der geschlossenen Position des Vorderdeckels an dessen Oberseite ist; und
Führungsmittel für den oberen Deckel (28) zur Bewegung desselben in eine geschlossene
Position bündig mit der Deckenwand des Gehäuses (2), und mit einer hinteren Kante des
oberen Deckels (28) einstückig mit einer Vorderkante der Deckenwand, um die Öffnung
an der Oberseite des Gehäuses abzudecken, wenn der vordere Deckel in die geschlossene
Position des vorderen Deckels bewegt wird, wobei die Führungsmittel ausgebildet sind,
den oberen Deckel in eine geöffnete Position zu bewegen, die Öffnung an der Oberseite
des Gehäuses freizugeben, wenn der vordere Deckel in die geöffnete Position des vorderen
Deckels bewegt wird.
2. Bandkassette gemäß Anspruch 1,
wobei die Führungsmittel elastische Mittel enthalten.
3. Bandkassette gemäß Anspruch 1 oder 2,
aufweisend Federmittel (25), um den vorderen Deckel (20) in seine geschlossene Position
zu drücken.
4. Bandkassette gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
wobei die Führungsmittel wenigstens einen Abschnitt der Vorderkante der Deckenwand
des Gehäuses (2) zur Vorderseite abwärts geneigt aufweisen, und wobei wenigstens ein
Abschnitt der hinteren Kante des oberen Deckels (28) zur Hinterseite aufwärts geneigt ist
und während der Bewegung des vorderen Deckels zwischen geschlossener und geöffneter
Position gleitbar mit dem abwärts geneigten Abschnitt der Vorderkante zusammenwirkt.
5. Bandkassette gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche,
aufweisend Verbindungsmittel auf dem oberen Deckel (28) und dem Gleitverschluß (17)
zum Verriegeln des oberen Deckels in der geschlossenen Position, wenn der
Gleitverschluß in seiner geschlossenen Position ist.
6. Bandkassette gemäß Anspruch 1,
wobei die Decken- und Bodenwände des Gehäuses (2) parallel und im wesentlichen eben
sind, der vordere Deckel (20) an den Seitenwänden zur Bewegung in einem Kreisbogen
relativ zu dem Gehäuse zwischen der geschlossenen Position, in welcher sich der vordere
Deckel im wesentlichen senkrecht zu den Decken- und Bodenwänden des Gehäuses
erstreckt und die Öffnung an der Vorderseite des Gehäuses abdeckt, und der geöffneten
Position drehbar ist, in welcher der vordere Deckel im wesentlichen parallel zu der
Deckenwand ist und bezüglich der geschlossenen Position des vorderen Deckels
angehoben und nach hinten verschoben ist, um die Öffnung an der Vorderseite des
Gehäuses freizugeben, und wobei der Gleitverschluß (17) gleitbar auf dem Gehäuse (2) zur
gleitenden Bewegung parallel zu der Bodenwand zwischen der geschlossenen Position und
der geöffneten Position gehalten ist.
7. Bandkassette gemäß Anspruch 6,
wobei die Führungsmittel wenigstens einen Abschnitt der vorderen Kante der Deckenwand
des Gehäuses (2), welcher zur Vorderseite nach unten geneigt ist, und wenigstens einen
Abschnitt der hinteren Kante des oberen Deckels (28) aufweisen, der nach hinten aufwärts
geneigt ist und während der Bewegung des vorderen Deckels zwischen geschlossener und
offener Position des vorderen Deckels gleitbar mit dem abwärts geneigten Abschnitt der
Vorderkante zusammenwirkt.
8. Bandkassette gemäß Anspruch 7,
wobei die Führungsmittel ferner elastische Mittel aufweisen, die zwischen dem vorderen
Deckel (20) und dem oberen Deckel (28) verbunden sind, um den oberen Deckel zur
Drehung relativ zu dem vorderen Deckel in einer Richtung zu veranlassen, welche die
hintere Kante des oberen Deckels nach unten zu der Deckenwand drückt.
9. Bandkassette gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei der Gleitverschluß (17) gleitbar an den Seitenwänden des Gehäuses (2) gehalten ist.
10. Bandkassette gemäß Anspruch 9,
wobei die Seitenwände des Gehäuses (2) sich an diesen entlang erstreckende
Führungsnuten aufweisen, der Gleitverschluß (17) in diese Führungsnuten eingreifende Flansche zur
Führung des Gleitverschlusses bei der Bewegung zwischen der geschlossenen und offenen
Position des Gleitverschlusses aufweist, der obere Deckel (28) Seitenflächen mit Nuten
darin aufweist, die mit den Führungsnuten in den Seitenwänden des Gehäuses ausgerichtet
sind, wenn der obere Deckel in seiner geschlossenen Position ist, und wobei die Flansche
des Gleitverschlusses sich in die Nuten in den Seitenflächen des oberen Deckels erstrecken,
wenn der Gleitverschluß und der obere Deckel in ihren jeweils geschlossenen Positionen
sind, um den oberen Deckel in seiner geschlossenen Position zu verriegeln.
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