DE69317912T2 - Dentale vorrichtung zum behandeln von schnarchen und obstruktivem schlafatemstillstand - Google Patents

Dentale vorrichtung zum behandeln von schnarchen und obstruktivem schlafatemstillstand

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DE69317912T2
DE69317912T2 DE69317912T DE69317912T DE69317912T2 DE 69317912 T2 DE69317912 T2 DE 69317912T2 DE 69317912 T DE69317912 T DE 69317912T DE 69317912 T DE69317912 T DE 69317912T DE 69317912 T2 DE69317912 T2 DE 69317912T2
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/56Devices for preventing snoring
    • A61F5/566Intra-oral devices

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Description

    Fachgebiet der Erfindung
  • Diese Anmeldung bezieht sich auf eine dental gehaltene, intraorale Vorrichtung, welche bei Nacht zur Behandlung von Schnarchen und obstruktiver Schlafatemnot getragen wird. Die Vorrichtung hält den Unterkiefer des Patienten in einer vorderen, vorstehenden Position, um eine Obstruktion des Rachenluftwegs zu verhindern. Die Vorrichtung ermöglicht einen begrenzten Grad an seitlicher Bewegung des Unterkiefers relativ zum Oberkiefer in der vorstehenden Position, um eine Beschädigung des Kiefergelenks und der zugeordneten Muskeln und Bänder zu verhindern.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Schnarchen und obstruktive Schlafatemnot werden typischerweise durch vollständige oder teilweise Obstruktion des Rachenluftwegs einer Person während dem Schlafen verursacht. Gewöhnlicherweise resultiert eine Luftwegobstruktion aus einem Auflagern des hinteren Teils der Zunge oder des weichen Gaumens auf der hinteren Rachenwand. Obstruktive Schlafatemnot ist ein potentiell tödlicher pathologischer Zustand, bei welchem die Atmung während des Schlafs für 10 Sekunden oder länger, manchmal bis zu 300mal pro Nacht unterbrochen ist. Schnarchen tritt dann auf, wenn der Rachenluftweg teilweise blockiert ist, was zu einer Vibration des Mundgewebes während der Atmung führt. Diese Schlafstörungen werden umso stärker, je älter die Patienten werden, wahrscheinlich aufgrund eines zunehmenden Verlusts an Muskeltonus im Hals und im Mundgewebe des Patienten.
  • Übliches Schnarchen und Schlafatemnot wurden mit anderen möglicherweise ernsten medizinischen Zuständen in Verbindung gebracht, wie beispielsweise Bluthochdruck, ischämische Herzkrankheit und Schlaganfälle. Folglich wird eine frühe Diagnose und Behandlung empfohlen. Eine chirurgische Möglichkeit, welche als Zäpfchentiefstand-Pharyngoplastie bekannt ist, sieht die Entfernung eines Teils des weichen Gaumens vor, um ein Verschließen des Rachen luftwegs während dem Schlafen zu verhindern. Allerdings ist diese Operation nicht immer wirksam und kann zu unerwünschten Komplikationen führen, wie beispielsweise zu nasalem Rückstau.
  • Es wurde auch eine große Vielzahl von nicht chirurgischen Möglichkeiten zur Behandlung von Schlafstörungen vorgeschlagen, umfassend die Verwendung von Mundhöhlenvorrichtungen. Es wurde früh erkannt, daß eine Verlagerung der Mandibula (Unterkiefer) relativ zur Maxilla (Oberkiefer) nach vorne Schlafstörung und Schnarchsymptone dadurch beseitigen oder verringern kann, daß dies bewirkt, daß der Rachenluftweg offen bleibt. Es wurden einige intraorale Zahnvorrichtungen entwickelt, welche der Benutzer bei Nacht trägt, um den Unterkiefer in einer vorderen, vorstehenden (d.h. nach vorne) Position zu fixieren. Derartige Dentalvorrichtungen bestehen im wesentlichen aus Acryl- oder Elastomer-Beißblöcken, welche kieferorthopädischen Aufnahmen oder Sportmundschützern ähnlich sind, welche für die oberen und unteren Zähne des Kundens maßgefertigt sind und welche eingestellt werden können, um den Grad des vorderen Überstands zu variieren.
  • Die US-A-4,901,737, welche auf Toone am 20. Februar 1990 erteilt wurde, stellt beispielhaft den Stand der Technik dar. Toone offenbart eine intraorale Vorrichtung zum Verringern des Schnarchens, welche den Unterkiefer in eine tiefer gesetzte (offene) und vordere (vorstehende) Position verglichen mit der normalen geschlossenen Stellung des Kiefers versetzt. Wenn der Zahnarzt oder Arzt die effektive "Schnarch-Verringerungsstellung" für einen bestimmten Patienten bestimmt, wird ein geeigneter Abdruck der Oberkiefer- Zahnreihe und der Unterkiefer-Zahnreihe zur Bildung des Vorrichtungsmodells abgenommen. Die Toone-Vorrichtung umfaßt ein Paar V-förmiger, aus Dentalacryl gebildeter Abstandselemente, welche sich zwischen der Oberkiefer- und der Unterkiefer-Zahnreihe erstrecken, um eine Mundstückeinheit zu bilden. In einem alternativen Ausführungsbeispiel der Toone-Erfindung sind die Abstandselemente zweistückig ausgebildet, und es ist eine Gewindestange vorgesehen, um eine Einstellung des Grads des Unterkiefer-Vorstands oder -Rückstands zu ermöglichen nachdem das Mundstück hergestellt ist.
  • Die EP-A-0 312 368, offengelegt am 19. April 1989, offenbart ebenfalls eine intraorale Vorrichtung zum Verhindern von Schnarchen. Diese Vorrichtung besteht aus einem U-förmigen Mundstück, welches sich an den oberen Dentalbogen des Benutzers anpaßt und eine geneigte untere Rampe zum Angreifen an der unteren Zahnreihe umfaßt. Normale Mundbewegungen, wie beispielsweise Zusammenbeißen des Kiefers, führen dazu, daß ein Teil der Unterkiefer-Zahnreihe an der Unterseite der Rampe angreift, wodurch der Unterkiefer nach vorne verlagert wird, um den Abstand zwischen der Basis der Zunge und der hinteren Wandung des Rachens zu vergrößern.
  • Während Stand der Technik-Vorrichtungen sich als wirksam erwiesen haben, den Unterkiefer in einer vorgeschobenen Position zu halten, um die Luftwegdurchgängigkeit zu verbessern, ergeben sich oftmals unerwünschte Nebeneffekte. Einer der verbreitetsten Nebeneffekte ist die Beeinträchtigung des Kiefergelenks und der zugehörigen Kiefermuskeln und Bänder, insbesondere bei Personen, welche dazu neigen, während dem Schlafen mit ihren Zähnen zu knirschen. Eine Beeinträchtigung des Kiefergelenks wird mit einer großen Vielzahl körperlicher Beschwerden in Verbindung gebracht, umfassend Migräne-Kopfschmerzen. Folglich sind viele Personen, die an Schlafatemnot und Schnarchbeschwerden leiden, nicht dazu in der Lage, die vorhandenen Antischnarch-Dentalvorrichtungen über lange Zeiträume zu ertragen.
  • Der Bedarf an einer Dentalvorrichtung zur Behandlung von Schnarchen und Schlafatemnot hat daher zugenommen, welche Dentalvorrichtung den Unterkiefer in einer bevorzugt vorderen Position hält, welche jedoch ebenfalls einen begrenzten Grad an seitlicher Bewegung des Unterkiefers relativ zum Oberkiefer erlaubt, um Schwierigkeiten bei dem Kiefergelenk und bei den zugehörigen Muskeln und Bändern zu vermeiden.
  • Abriß der Erfindung
  • Erfindungsgemäß ist eine intraorale Dentalvorrichtung vorgesehen, welche von einem Patienten während des Schlafes zur Behandlung von obstruktiver Schlafatemnot und Schnarchen zu tragen ist. Die Dentalvorrichtung umfaßt ein zur Oberkiefer-Zahnreihe des Patienten passendes oberes Teil, ein zur Unterkiefer-Zahnreihe des Patienten passendes unteres Teil und ein Verbindungsmittel zum lösbaren Koppeln des oberen mit dem unteren Teil. Das Verbindungsmittel hält einstellbar das obere Teil relativ zum unteren Teil in einer vorderen vorstehenden Position, während es eine seitliche Bewegung des unteren Teils relativ zum oberen Teil in der vorstehenden Position zuläßt.
  • Die oberen und unteren Teile sind bevorzugt flexible Beißblöcke, welche aus Elastomermaterial gebildet sind. Bevorzugt ist das Verbindungsmittel an einem vorderen Bereich der oberen und unteren Beißblöcke befestigt und umfaßt ein erstes, mit einer unteren Fläche des oberen Beißblocks verbundenes Element; ein zweites mit einer oberen Fläche des unteren Beißblocks verbundenes Element; und ein längliches Verbindungsteil zum lösbaren Koppeln des ersten mit dem zweiten Element.
  • Bevorzugt weist das Verbindungsteil ein oberes Ende auf, welches fest mit dem ersten Element verbindbar ist, und ein unteres Ende, welches lose mit dem zweiten Element verbindbar ist, um einen begrenzten Bewegungsgrad des oberen Beißblocks relativ zum Verbindungsteil zuzulassen. Vorteilhafterweise weist das zweite Element einen inneren Hohlraum zum Aufnehmen des unteren Endes des Verbindungsteils auf, wobei der Hohlraum eine an einer oberen Fläche des zweiten Elements ausgebildete Öffnung aufweist, durch welche sich das Verbindungsteil erstreckt. Das Verbindungsteil besteht bevorzugt aus einem Stift mit einem oberen Gewindeabschnitt und einem an seinem unteren Ende angeformten vergrößerten Kopf, dessen Durchmesser die Größe der Hohlraumöffnung übersteigt.
  • Das obere Element besteht bevorzugt aus einer (Rück-) Halteplatte mit einer Mehrzahl von darin ausgebildeten Innengewindelöchern zum lösbaren Aufnehmen des Gewindeabschnitts des Stifts. Die Gewindelöcher sind in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet, um eine schrittweise Einstellung des Grads des nach vorne Vorstehens des unteren Beißblocks relativ zum oberen Beißblock zu ermöglichen.
  • Das zweite Element besteht bevorzugt aus einer Führungszelle mit einer oberen Fläche, vertikalen Seitenwänden und einem offenen Bodenende, wobei die Führungszelle einen hohlen Bereich zwischen den Seitenwandungen aufweist, welcher den inneren Hohlraum und eine an der oberen Fläche ausgebildete, die Hohlraumöffnung umfassende Öffnung aufweist. Die Ausmaße des Hohlraums übersteigen bevorzugt die Größe des Stiftkopfs, und die Hohlraumöffnung ist seitlich langgestreckt ausgebildet, um einen begrenzten Grad an seitlicher Bewegung des unteren Beißblocks relativ zum Stift zuzulassen. Die Führungszelle umfaßt ferner eine Grundplatte zum lösbaren Abdecken des Führungszellen-Bodenendes, wobei die Grundplatte ein darin ausgebildetes Loch aufweist, um einen Zugang zu dem im inneren Hohlraum aufgenommenen Stiftkopf zu ermöglichen.
  • Die Halteplatte und die Grundplatte umfassen ferner jeweils eine Mehrzahl von um ihren Umfang herum im Abstand angeordneten Haltelöchern, um zu ermöglichen, daß das Acryl durch diese fließt, wenn die Platten anfangs mit dem oberen bzw. unteren Beißblock verbunden werden.
  • Bevorzugt umfaßt der obere und untere Beißblock ferner ein erstes Paar von Beißauflagen, welche an der unteren Fläche des oberen Beißblocks ausgebildet sind und von diesem nach unten vorstehen, und ein zweites Paar von Beißauflagen, welche an der oberen Fläche des unteren Beißblocks ausgebildet sind und von diesem nach oben vorstehen, um gleitend an dem ersten Beißauflagenpaar anzugreifen. Die Beißauflagen sind in einem hinteren Bereich der Beißblöcke angeordnet, um das Verschließen des Patientenkiefers zu begrenzen.
  • Es ist ferner ein Verfahren zum Behandeln von Schnarchen und obstruktiver Schlafatemnot durch einstellbares Halten eines Patienten-Unterkiefers in einer vorstehenden Position offenbart, umfassend die Schritte:
  • a) Formen eines oberen Beißblocks durch Abnehmen eines Abdrucks der Patienten-Oberkieferzahnreihe;
  • b) Formen eines unteren Beißblocks durch Abnehmen eines Abdrucks der Patienten-Unterkieferzahnreihe;
  • c) Befestigen eines ersten Halteelements an der unteren Fläche des oberen Beißblocks in einem vorderen Bereich desselben;
  • d) Befestigen eines zweiten Halteelements an einer oberen Fläche des unteren Beißblocks in einem vorderen Bereich desselben, wobei das zweite Element ein nach oben vorstehendes Verbindungsteil aufweist, dessen unteres Ende lose in einem im zweiten Element ausgebildeten Hohlraum aufgenommen ist;
  • e) Bestimmen des bevorzugten Grads des Vorstehens des Unterkiefers, welcher erforderlich ist, um die Schlafatemnot- und die Schnarchsymptome des Patienten abzuschwächen; und
  • f) lösbares Befestigen eines oberen Endes des Verbindungsteils am unteren Halteelement an einer festen Position, welche dem wie in Schritt e) bestimmten, vom Patienten bevorzugten Grad des Vorstehens des Unterkiefers entspricht.
  • Es ist ferner eine Verbindungsanordnung zum Einsatz in einer intraoralen Dentalvorrichtung offenbart, welche von einem Patienten während des Schlafs zur Behandlung von obstruktiver Schlaftatemnot und Schnarchen zu tragen ist, wobei die Dentalvorrichtung einen zur Oberkiefer-Zahnreihe des Patienten passenden oberen Beißblock und einen zur Unterkiefer-Zahnreihe des Patienten passenden unteren Beißblock aufweist. Die Verbindungsanordnung umfaßt ein erstes Element, welches an einer unteren Fläche des oberen Beißblocks in einem vorderen Bereich desselben befestigbar ist; ein zweites Element, welches an einer oberen Fläche des unteren Beißblocks in einem vorderen Bereich desselben befestigbar ist; und ein längliches Verbindungsteil zum lösbaren Koppeln des ersten und des zweiten Elements miteinander, wobei das Verbindungsteil ein oberes Ende, welches fest mit dem ersten Element verbindbar ist, und ein unteres Ende aufweist, welches lose mit dem zweiten Element verbindbar ist, um einen begrenzten Grad einer Bewegung des unteren Beißblocks relativ zum Verbindungsteil zuzulassen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In Zeichnungen, welche das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen, ist
  • Figur 1 eine schematische Seitenansicht des oberen Rachenbereichs eines typischen Patienten, welcher an obstruktiver Schlafatemnot oder Schnarchen leidet;
  • Figur 2 eine schematische Seitenansicht des Patienten aus Figur 1, welcher die Dentalvorrichtung des Anmelders zum Halten des Patientenunterkiefers in einer vorstehenden Position trägt, wodurch eine Obstruktion des Rachenluftwegs verhindert wird;
  • Figur 3 eine vergrößerte Explosionsansicht der Verbindungsanordnung der Erfindung des Anmelders zum Verbinden der in punktierten Linien gezeigten oberen und unteren Beißblöcke;
  • Figur 4 eine isometrische Ansicht der Dentalvorrichtung des Anmelders;
  • Figur 5 eine Draufsicht der Dentalvorrichtung aus Figur 4;
  • Figur 6 eine Vorderansicht der Dentalvorrichtung aus Figur 4;
  • Figur 7 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 7-7 aus Figur 6 und betrachtet in Richtung der Pfeile;
  • Figur 8 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 8-8 aus Figur 6 und betrachtet in Richtung der Pfeile; und
  • Figur 9 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie 9-9 aus Figur 5 und betrachtet in Richtung der Pfeile.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Figur 1 ist eine schematische Seitenansicht des oberen Rachenbereichs eines typischen Patienten, der an obstruktiver Schlafatemnot oder Schnarchen leidet. Wenn der Patient schläft, entspannt sich das Gewebe der Mundhöhle, und der distale (hintere) Abschnitt der Zunge 10 neigt dazu, nach hinten zur hinteren Rachenwand 12 hin zu gleiten. Dies kann zu einer teilweisen oder vollständigen Blockierung des Rachenluftwegs 14 im eingekreisten Bereich 26 führen. Da sich das Volumen des Luftwegs 14 verringert, neigt die Geschwindigkeit der am Mundhöhlengewebe vorbeiströmenden Luft dazu, anzuwachsen. Dies kann zu einer Vibration des Mundhöhlengewebes führen, wie beispielsweise des Gaumenzäpfchens 1 6, welches ein fleischiger Vorsprung ist, der vom weichen Gaumen 18 über der Wurzel der Zunge 10 herabhängt. Die Schwingung dieses Mundgewebes verursacht das Schnarchgeräusch.
  • Figur 2 ist eine schematische Seitenansicht der Person aus Figur 1, welche die Dentalvorrichtung 20 des Anmelders trägt. Die Dentalvorrichtung 20 bewirkt, daß der Unterkiefer 22 der Person zu einer vorderen, relativ zum Oberkiefer 24 vorstehenden Position bewegt wird. Dies führt dazu, daß sich die dorsale Fläche der Zunge 10 nach vorne, weg von der hinteren Rachenwandung 12 bewegt. Dies führt in der Folge zu einer Vergrößerung des Volumens des Rachen luftwegs 14, wie im eingekreisten Bereich 26 gezeigt. Es hat sich herausgestellt, daß dann, wenn der Luftweg 14 während dem Schlafen im wesentlichen offen gehalten wird, unerwünschte mit obstruktiver Schlafatemnot und Schnarchen verbundene Symptome abgeschwächt werden.
  • Figuren 4 bis 6 stellen den bevorzugten Aufbau der Dentalvorrichtung 20 in weiterem Detail dar. Die Vorrichtung 20 besteht aus einem oberen Beißblock 28, welcher entsprechend der Oberkiefer-Zahnreihe 30 geformt ist und einem unteren Beißblock 32, welcher der Unterkiefer-Zahnreihe 34 entsprechend geformt ist. Die Beißblöcke 28, 32 sind bevorzugt aus einem elastomeren Material aufgebaut. Jeder Beißblock 28, 32 umfaßt Zahndrähte 36 (Figur 5) aus rostfreiem Stahl, um die Vorrichtung 20 zu stabilisieren und um sicherzustellen, daß sie fest an den Zähnen des Trägers angreift.
  • Wie am besten in Figuren 4 und 6 gezeigt, umfaßt der hintere Bereich jedes Beißblocks 28, 32 harte Acrylbeißauflagen 38, welche einen Anschlag beim Schließen des Kiefers vorsehen und welche das Kiefergelenk der Trägerperson stützen, wie weiter unten angesprochen.
  • Wie am besten in Figuren 3 und 9 gezeigt, sind die Beißblöcke 28, 32 in einem vorderen Bereich der Vorrichtung 20 mittels einer allgemein mit 40 bezeichneten Verbindungsanordnung verbunden. Die Anordnung 40 umfaßt eine Oberkiefer-Halteplatte 42, welche mit dem oberen Beißblock 28 im vorderen Gaumenbereich hinter den zentralen Schneidezähnen verbunden ist, und eine Unterkiefer-Führungszellen-Anordnung 44, welche mit einem vorderen Bereich des unteren Beißblocks 32 verbunden ist. Die Halteplatte 42 und die Führungszellen-Anordnung 44 sind bevorzugt mit jeweiligen Beißblöcken 28, 32 über wärmehärtbares Dentalacryl verbunden. Die Halteplatte 42 und die Führungszellen-Anordnung 44 sind mittels eines Stifts 46 verbunden, wie weiter unten beschrieben. Der Stift 46 umfaßt bevorzugt einen Gewindeabschnitt 47 und einen vergrößerten Kopf 48.
  • Die Führungszellen-Anordnung 44 besteht aus einer Führungszelle 50 mit einer langgestreckten Öffnung 52, welche an deren oberer Fläche ausgebildet ist, und aus einem ausgefrästen Hohlraum 54, welcher unterhalb der Öffnung 50 ausgebildet ist. Die Anordnung 44 umfaßt auch eine Basisplatte 56, welche mit Schrauben 58 lösbar an der Führungszelle 50 befestigt ist. Die Schrauben 58 erstrecken sich durch in einer Platte 56 ausgebildete Öffnungen 60 und sind in auf jeder Seite der Führungszelle 50 ausgebildeten Innengewindeöffnungen 62 aufgenommen, welche zu den Öffnungen 60 ausgerichtet werden können (Figuren 3 und 9).
  • Wie am besten in Figur 8 gezeigt, ist die langgestreckte Führungszellenöffnung 52 bevorzugt nierenförmig, um dem natürlichen Bewegungsbereich des Patienten kiefers zu entsprechen. Die Führungszelle 50 ist derart angeordnet, daß die konvexe Krümmung der Öffnung 52 nach vorne weist.
  • Wie am besten in Figur 3 gezeigt, wird der Gewindeabschnitt 47 des Stifts 46 durch die Führungszellenöffnung 52 eingeführt, bevor die Führungszelle 50 und die Basisplatte 56 wie erwähnt aneinander befestigt werden. Da der Durchmesser des Stiftkopfs 48 größer als die Öffnung 52 ist, wird der Stiftkopf 48 wirksam in dem in der Führungszelle 50 ausgebildeten Hohlraum 54 gehalten. Der Hohlraum 54 ist ausreichend groß, um zuzulassen, daß sich der Stiftkopf 48 vertikal und seitwärts in einem begrenzten Ausmaß bewegt.
  • Die Basisplatte 56 weist eine zentrale Öffnung 64 auf, um einen Zugang zum Stiftkopf 48 zu ermöglichen (Figur 9). Folglich kann der Stift 46 manuell unter Verwendung eines Schraubenziehers oder eines anderen geeigneten Werkzeugs gedreht werden, nachdem die Führungszelle 50 und die Basisplatte 56 aneinander befestigt wurden.
  • Die Basisplatte 56 umfaßt auch eine Mehrzahl von versenkten, voneinander beabstandeten Halteöffnungen 66. Die Halteöffnungen 66 sind vorgesehen, um zu ermöglichen, daß Dentalacryl durch die Basisplatte 56 nach oben fließt, um ein Verbinden der Führungszellen-Anordnung 44 mit dem unteren Beißblock 32 zu erleichtern. Die Öffnungen 66 sind eingesenkt, um die zum Verbinden verfügbare Oberfläche zu vergrößern. Bevorzugt ist die Basisplatte 56 größer als die Führungszelle 50, so daß das durch die Halteöffnungen 66 fließende Dentalacryl den Umfang der Führungszelle 50 umgibt, wie am besten in Figur 7 gezeigt.
  • Wie am besten in Figuren 3, 4 und 7 gezeigt, umfaßt eine Oberkiefer- Halteplatte 42 eine Reihe von Innengewinde-Löchern 68, welche in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. Die Löcher 68 sind zur Aufnahme des Gewindeabschnitts 47 des Stifts 46 vorgesehen. Die Oberkiefer-Halteplatte umfaßt auch eine Mehrzahl von Haltelöchern 66, um zu ermöglichen, daß Acryl durch die Platte 42 fließt, um das Verbinden mit dem oberen Beißblock 28 zu erleichtern.
  • Bevorzugt sind die Oberkiefer-Halteplatte 40 und die Führungszellen- Anordnung 44 aus handelsüblichem purem Titan oder einem anderen Metall hergestellt, welches nicht mit den Mundflüssigkeiten reagiert. Der Stift 46 und die Schrauben 58 sind bevorzugt aus rostfreiem Stahl hergestellt.
  • Die Dentalvorrichtung 20 ist maßgefertigt, um den Erfordernissen jedes einzelnen Patienten zu genügen. Gewöhnlicherweise ist der erste Schritt bei der Anpaßprozedur für den Zahnarzt oder Arzt, den natürlichen Bewegungsbereich des Patientenkiefers und den wahrscheinlichen Grad der Rachenverschließung abzuschätzen. Dies kann durch körperliche Versuche, Schlafstudien, Röntgenstrahlen und dergleichen bestimmt werden.
  • Es werden dann Abdrücke der beim Patienten vorhandenen Oberkiefer- und Unterkiefer-Zahnreihe 30, 34 abgenommen, um ein Gießen der U-förmigen Beißblöcke 28, 32 zu ermöglichen. Wie vorstehend angegeben, sind die Beißblöcke 28, 32 bevorzugt aus einem elastomeren Material geformt.
  • Dentaldrähte 32 sind in die Beißblöcke 28, 32 eingebettet, um eine strukturelle Stabilität vorzusehen. Gegenüberliegende Paare von Beißauflagen 38 sind an der unteren Fläche des oberen Beißblocks 28 und an der oberen Fläche des unteren Beißblocks 32 in einem hinteren Bereich der Vorrichtung 20 ausgebildet (Figuren 3 und 5). Die Beißauflagen 38 sind aus hartem Dentalacryl aufgebaut und sind vorgesehen, um das Schließen des Patientenkiefers zu begrenzen und um ein Durchbrechen der hinteren Zähne zu verhindern.
  • Nachdem die Beißblöcke 28, 32 wie vorstehend beschrieben hergestellt wurden, werden sie mittels der Verbindungsanordnung 40 verbunden (Figur 3). Die Führungszelle 44 und der Stift 46 der Anordnung 40 sind, wie vorstehend beschrieben, lose miteinander verbunden, so daß sich der Gewindeabschnitt 47 des Stifts 46 durch die in der Führungszelle 50 ausgebildete langgestreckte Öffnung 52 hindurcherstreckt (Figur 3).
  • Die Halteplatte 42 ist mit der unteren Fläche des oberen Beißblocks 48 verbunden, und die Führungszellen-Anordnung 44 ist mit der oberen Fläche des Beißblocks 32 mittels eines wärmeaushärtbaren Dentalacryls verbunden. Das weiche Acryl fließt durch die in der Halteplatte 42 und der Grundplatte 56 ausgebildeten Halteöffnung 66, um sicherzustellen, daß die Verbindungsanordnung 40 fest an Ort und Stelle gehalten wird, wenn das Acryl aushärtet Wie vorstehend erklärt, sind die Halteöffnungen 66 versenkt, um die zum Binden des Dentalacryls verfügbare Oberfläche zu vergrößern.
  • Nachdem die Dentalvorrichtung 20, wie vorstehend beschrieben, hergestellt wurde, werden die Beißblöcke 28, 32 lösbar durch Einsetzen des Gewindeabschnitts 47 des sich von der Führungszelle 50 aus nach oben erstreckenden Stifts 46 in eines der passenden, in der Oberkiefer-Halteplatte 42 ausgebildeten Löcher 68 miteinander gekoppelt (Figuren 3, 7 und 9). Die Löcher 68 sind näherungsweise 0,5 mm voneinander beabstandet, um zuzulassen, daß der Zahnarzt oder Arzt kleine Einstellungen der Relativposition der Beißblöcke 28, 32 und damit des Grads des nach vorne Vorstehens des Patienten-Unterkiefers 22 vornimmt. Bevorzugt sollten die Löcher 68 einen Abstand voneinander aufweisen, um einen Gesamtverstellungsbereich von näherungsweise 7 mm zuzulassen. Die hintere Position des Unterkiefers 22 (d.h. der Öffnungsgrad des Kiefers) kann auch schrittweise durch Verändern des Ausmaßes eingestellt werden, mit welchem der Stift 46 in ein ausgewähltes Loch 68 eingeschraubt ist. Der Stift 46 kann mit einem Schraubenzieher oder einem anderen geeigneten Werkzeug durch die Grundplattenöffnung 64 eingeführt werden, um am Stiftkopf 48 anzugreifen.
  • In der Praxis ist die Vorrichtung 20 einfach in den Mund eines Patienten zum Tragen während des Schlafs einsetzbar. Die Vorrichtung 20 wird anfangs eingestellt, um den Unterkiefer 22 zwischen 25% und 75 % der für den Patienten maximalen Vorstehmöglichkeit nach vorne zu verschieben. Typischerweise sind anfangs annähernd 5 bis 8 mm des Vorstehens des Unterkiefers und annähernd 4 bis 6 mm der Nachhintenöffnung vorgesehen (Figur 2). Dies steht im Gegensatz zu einigen vorangehenden Dentalvorrichtungen, wo eine Anfangsöffnung im Bereich von 10 bis 20 mm empfohlen ist. Die Studien des Erfinders schlagen vor, daß bei vielen Patienten die Zunge 10 eine größere Tendenz hat, nach hinten zu gleiten, wenn der Grad der Kieferöffnung wächst. Eine Verlagerung des Kiefergelenks ist ebenfalls wahrscheinlicher, wenn der Kiefer über große Zeiträume in einer weit geöffneten Position fixiert ist. Folglich wird die Dentalvorrichtung 20 eingestellt, um den Kiefer um das kleinstmögliche Maß zu öffnen, während noch zugelassen wird, daß der Patient unbeschwert durch den Mund atmet.
  • Die an den Beißblöcken 28, 32 ausgebildeten, sich gegenüberliegenden Beißauflagen 38 stellen einen Anschlag bereit, um das Schließen des Kiefers zu begrenzen, wie am besten in Figuren 4 und 6 gezeigt ist. Dies verhindert ein Durchbrechen der hinteren Zähne während des Tragens der Vorrichtung 20 und sieht ein Stützen des Kiefergelenks und der zugehörigen Bänder und Muskeln vor.
  • Nachdem der Patient mit der Dentalvorrichtung 20 ausgerüstet wurde, wird er oder sie sorgfältig überwacht, um festzustellen, ob weitere Einstellungen erforderlich sind. Beispielsweise kann dann, wenn die Schnarch- oder Atemnot-Störungen des Patienten nicht vollständig beseitigt wurden, der Grad des Vorstehens des Unterkiefers schrittweise durch Ausschrauben des Stifts 46 aus seiner Anfangsstellung, schieben des unteren Beißblocks 32 nach vorne und Einsetzen des Stifts 46 in ein an der Oberkiefer-Halteplatte 42 ausgebildetes benachbartes Loch 68 vergrößert werden. Der Grad der geringen Öffnung des Unterkiefers 22 kann auch einfach angepasst an den Bedarf des jeweiligen Patienten durch Verändern des Ausmaßes eingestellt werden, mit welchem der Gewindeabschnitt 47 des Stifts 46 in ein ausgewähltes Loch 68 eingeschraubt ist. Wenn der Patient Unannehmlichkeiten beim Tragen der Vorrichtung 20 empfindet, kann der Zahnarzt oder Arzt einfach den unteren Beißblock 28 in eine weiter zurückstehende und/oder eine weniger tief gestellte Position verstellen.
  • Ein Schlüsselmerkmal der Erfindung des Anmelders ist, daß die Verbindungsordnung 40 einen begrenzten Grad an seitlicher Bewegung des Patienten-Unterkiefers 20 relativ zum Oberkiefer 24 zuläßt, während weiterhin der Unterkiefer 20 in der bevorzugten nach vorne stehenden Position gehalten wird. Während der obere Gewindeabschnitt 47 des Stifts 46 in einem ausgewählten, in der Oberkiefer-Halteplatte 42 ausgebildeten Loch 68 befestigt ist, ist der Stiftkopf 48 nicht relativ zum unteren Beißblock 32 befestigt. Vielmehr ist der Stiftkopf 48 lose in dem in der Führungszelle 50 ausgebildeten Hohlraum 54 aufgenommen, wie am besten in Figuren 7 bis 9 gezeigt. Dies ermöglicht, daß der untere Beißblock und damit der Unterkiefer 22 sich in einer seitlichen Richtung relativ zum Stift 46 bewegt (d.h. in Richtung der in Figuren 6, 8 und 9 gezeigten Pfeile). Das Ausmaß der seitlichen Bewegung des Unterkiefers 22 ist durch die Größe der an der oberen Fläche der Führungszelle 50 ausgebildeten Öffnung 52 und auch durch die Größe des Führungszellen-Hohlraums 54 begrenzt (Figur 8).
  • Wie am besten in Figuren 3 und 8 gezeigt und vorstehend erläutert, ist die Führungszellenöffnung 52 bevorzugt nierenförmig, um dem natürlichen Bewegungsbereich des Kiefergelenks des Patienten zu entsprechen. In einem Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung kann die Größe und Form der Öffnung 52 maßgefertigt sein, um zu der Anatomie jedes einzelnen Patienten zu passen, beispielsweise durch Vorsehen von gotischen Bogenverläufen, um den natürlichen Bewegungsbereich der Kieferanatomie des Patienten zu bestimmen.
  • Intraorale Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik, welche den Unterkiefer 22 in einer festen, nach vorne vorstehenden Position halten, können zu ernsthaften Nebenwirkungen führen, insbesondere bei Patienten, welche für nächtlichen Bruxismus (Zähneknirschen) anfällig sind. Derartige Stand der Technik-Vorrichtungen können zu einer Verlagerung oder Beschädigung des Kiefergelenks und der zugehörigen Muskeln und Bänder des Patienten führen. Die Dentalvorrichtung 20 des Anmelders beseitigt wirksam dieses Problem, indem ein vorbestimmter Grad an seitlicher Bewegung des Unterkiefers 22 in der nach vorne vorstehenden Position zugelassen wird, während weiterhin ein zulässiger Luftwegdurchgang aufrecht erhalten wird.
  • Wie für den Fachmann vor dem Hintergrund der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist, sind viele Veränderungen und Modifikationen in der praktischen Verwendung dieser Erfindung möglich, ohne ihren Rahmen zu verlassen. Beispielsweise können mehr als eine Verbindungsanordnung 40 vorgesehen sein. Ferner kann die Verbindungsanordnung oder die Anordnungen 40 in einem weiter hinten als vorne liegenden Bereich der Dentalvorrichtung 20 angebracht sein. Bei einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel kann die Führungszellen-Anordnung 44 umgedreht sein, so daß die langgestreckte Öffnung 52 an einer oberen Platte ausgebildet ist, welche das offene obere Ende eines eine Führungszelle einschließenden Innenhohlraums 54 ist. Andere äquivalente Mittel zum losen Verbinden des Stifts 46 mit dem unteren Beißblock 32 können ebenfalls in Betracht gezogen werden. Demgemäß ist der Rahmen der Erfindung nach Maßgabe des durch die folgenden Ansprüche definierten Inhalts auszulegen.

Claims (31)

1. Intraorale Dentalvorrichtung (20), welche von einem Patienten während des Schlafs zur Behandlung von obstruktiver Schlafatemnot und Schnarchen zu tragen ist, umfassend:
(a) ein zur Oberkieferzahnreihe (30) des Patienten passendes oberes Teil;
(b) ein zur Unterkieferzahnreihe (34) des Patienten passendes unteres Teil; und
(c) ein Verbindungsmittel zum lösbaren Koppeln des oberen mit dem unteren Teil, wobei das Verbindungsmittel das obere Teil relativ zum unteren Teil in einer vorderen vorstehenden Position einstellbar hält, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel eine seitliche Bewegung des unteren Teils relativ zum oberen Teil in der vorstehenden Position zuläßt.
2. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 1, wobei das Verbindungsmittel an einem vorderen Bereich des oberen und des unteren Teils befestigt ist.
3. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 2, wobei die oberen und unteren Teile flexible Beißblöcke (28, 32) sind.
4. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 3, wobei das Verbindungsmittel umfaßt:
(a) ein erstes mit einer unteren Fläche des oberen Beißblocks (28) verbundenes Element;
(b) ein zweites mit einer oberen Fläche des unteren Beißblocks (32) verbundenes Element; und
(c) ein längliches Verbindungsteil zum lösbaren Koppeln des ersten mit dem zweiten Element.
5. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 4, wobei das Verbindungsteil ferner ein oberes Ende, welches fest mit dem ersten Element verbindbar ist, und ein unteres Ende, welches lose mit dem zweiten Element verbindbar ist, umfaßt, um einen begrenzten Bewegungsgrad des oberen Beißblocks (32) relativ zum Verbindungsteil zuzulassen.
6. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 5, wobei das zweite Element einen inneren Hohlraum (54) zur Aufnahme des unteren Endes des Verbindungsteils umfaßt.
7. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 5, wobei das zweite Element einen inneren Hohlraum (54) zum Aufnehmen des unteren Endes des Verbindungsteils umfaßt, wobei der Hohlraum (54) eine an einer oberen Fläche des zweiten Elements ausgebildete Öffnung (52) aufweist, durch welche sich das Verbindungsteil erstreckt.
8. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 7, wobei das Verbindungsteil einen Stift (46) mit einem Gewindeabschnitt (47) umfaßt, welcher das obere Ende des Verbindungsteils und einen das untere Ende des Verbindungsteils umfassenden vergrößerten Kopf (48) umfaßt, wobei der Stiftkopf (48) einen Durchmesser aufweist, der die Größe der Hohlraum-Öffnung (52) übersteigt.
9. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 8, wobei das erste Element eine Rückhalteplatte (42) mit einer Mehrzahl von darin ausgebildeten Gewindelöchern (68) zum lösbaren Aufnehmen des Gewindeabschnitts (47) des Stifts (46) umfaßt.
10. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 9, wobei die Gewindelöcher (68) in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind, um eine schrittweise Einstellung des Grads des nach vorne Vorstehens des unteren Beißblocks (32) relativ zum oberen Beißblock (28) zu ermöglichen.
11. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 9, wobei die Abmessungen des im zweiten Element ausgebildeten Hohlraums (54) die Größe des Stiftkopfes (48) übersteigen und wobei die Hohlraum-Öffnung (52) seitlich langgestreckt ausgebildet ist, um einen begrenzten Grad an seitlicher Bewegung des unteren Beißblocks (32) relativ zum unteren Ende des Stiftes zuzulassen.
12. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 11, wobei die Hohlraum- Öffnung (52) nierenförmig ausgebildet ist.
13. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 11, wobei das zweite Element umfaßt:
(a) eine Führungszelle (50) mit einer oberen Fläche, vertikalen Seitenwänden und einem offenen Bodenende, wobei die Führungszelle (50) einen hohlen Bereich zwischen den Seitenwandungen aufweist, welcher den inneren Hohlraum (54) und eine an der oberen Fläche ausgebildete, die Hohlraum-Öffnung (52) umfassende Öffnung umfaßt; und
(b) eine Grundplatte (56) zum lösbaren Abdecken des Führungszellen-Bodenendes, wobei die Grundplatte (56) ein darin ausgebildetes Loch (64) aufweist, um einen Zugang zu dem im inneren Hohlraum (54) aufgenommenen Stiftkopf (48) zuzulassen.
14. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 13, wobei die Grundplatte (56) einen Oberflächenbereich aufweist, der die Abmessungen der oberen Fläche der Führungszelle überschreitet.
15. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 11, wobei das zweite Element umfaßt:
(a) eine Führungszelle mit einer Bodenfläche, vertikalen Seitenwänden und einem offenen oberen Ende, wobei die Führungszelle zwischen den Seitenwänden einen den inneren Hohlraum (54) umfassenden Hohlbereich aufweist; und
(b) eine Deckplatte zum lösbaren Abdecken des oberen Endes der Führungszelle, wobei die Deckplatte eine darin ausgebildete die Hohlraum-Öffnung (52) umfassende Öffnung aufweist.
16. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 15, wobei die Bodenfläche der Führungszelle ein darin ausgebildetes Loch aufweist, um einen Zugang zum im Hohlraum (54) aufgenommenen Stiftkopf (48) zuzulassen.
17. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 13, wobei die Beißblöcke (28, 32) aus einem elastomeren Material ausgebildet sind und wobei die Rückhalteplatte (52) und die Grundplatte (56) jeweils an den oberen und unteren Beißblock (28, 32) mit wärmeaushärtendem Acryl gebunden sind.
18. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 17, wobei die Rückhalteplatte (42) und die Grundplatte (56) jeweils ferner eine Mehrzahl von um deren Umfang beabstandete Rückhaltelöcher (66) umfassen, um zu ermöglichen, daß das Acryl durch diese fließt, wenn die Platten (42, 56) anfangs mit dem oberen bzw. unteren Beißblock (28, 32) verbunden werden.
19. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 18, wobei die Rückhaltelöcher (66) versenkt sind, um den zum Verbinden mit dem Acryl verfügbaren Oberflächenbereich zu vergrößern.
20. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 4, wobei das erste und zweite Element aus Titan hergestellt ist.
21. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 4, wobei der obere und untere Beißblock (28, 32) ferner umfaßt:
(a) ein erstes Paar von Beißauflagen (38), welche an der unteren Fläche des oberen Beißblocks (28) ausgebildet sind und von diesem nach unten hervorstehen; und
(b) ein zweites Paar von Beißauflagen (38), welche an der oberen Fläche des unteren Beißblocks (32) ausgebildet sind und von diesem nach oben vorstehen, um gleitend an den ersten beiden Beißauflagen (38) anzugreifen,
wobei die ersten und zweiten Beißauflagen (38) in einem hinteren Bereich der Beißblöcke (28, 32) angeordnet sind, um das Verschließen des Patientenkiefers zu begrenzen.
22. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 21, wobei die ersten und zweiten Beißauflagen (38) aus steifem Acryl ausgebildet sind.
23. Verbindungsanordnung (40) zum Einsatz in einer intraoralen Dentalvorrichtung (20), welche von einem Patienten während des Schlafs zur Behandlung von obstruktiver Schlafatemnot und Schnarchen zu tragen ist, wobei die Dentalvorrichtung (20) einen zur Oberkieferzahnreihe (30) des Patienten passenden oberen Beißblock (28) und einen zur Unterkieferzahnreihe (34) des Patienten passenden unteren Beißblock (32) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsanordnung (40) umfaßt:
(a) ein erstes Element, welches an einer unteren Fläche des oberen Beißblocks (28) in einem vorderen Bereich desselben befestigbar ist;
(b) ein zweites Element, welches an einer oberen Fläche des unteren Beißblocks (32) in einem vorderen Bereich desselben befestigbar ist; und
(c) ein längliches Verbindungsteil zum lösbaren Koppeln des ersten mit dem zweiten Element, wobei das Verbindungsteil ein oberes Ende, welches fest mit dem ersten Element verbindbar ist, und ein unteres Ende aufweist, welches lose mit dem zweiten Element verbindbar ist, um den unteren Beißblock (32) in einer vorderen, vorstehenden Position relativ zum unteren Beißblock (28) einstellbar zu halten, während eine seitliche Bewegung des unteren Beißblocks (32) relativ zum oberen Beißblock (28) zugelassen ist.
24. Verbindungsanordnung nach Anspruch 23, wobei das Verbindungsteil einen Stift (46) mit einem am oberen Ende angeordneten Gewindeabschnitt (47) und einem am unteren Ende angeordneten vergrößerten Kopf (48) aufweist; wobei das erste Element eine Rückhalteplatte (42) mit einer Mehrzahl von voneinander beabstandeten Innengewindelöchern (68) zum verstellbaren Aufnehmen des Stiftgewindeabschnitts (47) aufweist; und wobei das zweite Element einen inneren Hohlraum (54) zur Aufnahme des Stiftkopfs (48) umfaßt, wobei der Hohlraum (54) eine an einem oberen Abschnitt des zweiten Elements ausgebildete langgestreckte Öffnung (52) aufweist, durch welche sich der Stift (46) erstreckt.
25. Verbindungsanordnung nach Anspruch 24, wobei das zweite Element umfaßt:
(a) eine Führungszelle (50) mit einer oberen Fläche, vertikalen Seitenwandungen und einem offenen Bodenende, wobei die Führungszelle einen hohlen Bereich zwischen den Seitenwandungen aufweist, welcher den inneren Hohlraum (54) und eine an der oberen Fläche ausgebildete die Hohlraum- Öffnung (52) umfassende Öffnung umfaßt; und
(b) eine Grundplatte (56) zum lösbaren Abdecken des Bodenendes der Führungszelle, wobei die Grundplatte ein darin ausgebildetes Loch (64) aufweist, um einen Zugang zu dem im inneren Hohlraum (54) aufgenommenen Stiftkopf (48) zuzulassen.
26. Verbindungsanordnung nach Anspruch 25, wobei die Hohlraum- Öffnung (52) nierenförmig ausgebildet ist.
27. Verbindungsanordnung nach Anspruch 25, wobei die Rückhalteplatte (42) und die Grundplatte (56) ferner eine Mehrzahl von um den Umfang derselben beabstandeten Rückhaltelöchern (66) umfaßt, um ein Verbinden der Platten mit den Beißblöcken (28, 32) der Dentalvorrichtung zu erleichtern.
28. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 1, wobei das Verbindungsmittel steif ist.
29. Verbindungsanordnung (40) nach Anspruch 23, wobei das längliche Verbindungsteil steif ist.
30. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 1, wobei ein erstes Ende des Verbindungsmittels fest mit einer unteren Fläche des oberen Teils in einer von einer Vielzahl von Positionen fest verbindbar ist und ein zweites Ende des Verbindungsmittels lose mit einer oberen Fläche des unteren Teils verbindbar ist, welches direkt gegenüberliegend zur unteren Fläche angeordnet ist.
31. Dentalvorrichtung (20) nach Anspruch 1, wobei das Verbindungsmittel verschiebbar mit dem unteren Teil gekoppelt ist.
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