DE69313554T2 - Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran als Riechstoff - Google Patents

Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran als Riechstoff

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0069Heterocyclic compounds
    • C11B9/0073Heterocyclic compounds containing only O or S as heteroatoms
    • C11B9/008Heterocyclic compounds containing only O or S as heteroatoms the hetero rings containing six atoms

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Description

  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der Parfümherstellung und im besonderen die Verwendung eines substituierten Tetrahydrofurans als Riechstoffbestandteil.
  • Aus dem Schweizerischen Patent Nr. 655 932 ist es bekannt, dass Hydropyrane der Formel
  • welche eine zusätzliche Doppelbindung in einer der durch die punktierten Linien angegebenen Stellungen besitzen, und worin R für Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest steht, nützliche Ausgangsverbindungen für die Synthese von Odoriermittelmolekülen sind. In diesem Dokument wird jedoch weder erwähnt noch nahegelegt, dass diese Verbindungen (I) eine andere mögliche Brauchbarkeit, namentlich für die Riechstoffindustrie, haben könnten.
  • Andererseits ist die Verbindung der Formel
  • ein bekannter Riechstoffbestandteil, welcher sich unter dem Handelsnamen PELARGENE (Herkunft: PPF Int., GB) und FENYRANE (Herkunft: Naarden Int., Holland) im Handel befindet. Der Duft der Verbindung (II) wurde als vom Rosen-Geranium-, Rosenoxid-Typus beschrieben. Wir haben gefunden, dass PELARGENE eine bittere, erdige, metallische Note mit etwas Geranium-Charakter besitzt.
  • Andere Pyran-Derivate werden im US-A-4,914,083 beschrieben, welches Oxy-substituierte 2-Phenyl-pyran-Derivate der Formel
  • worin:
  • (i) die gestrichelten Linien im Pyranring jeweils für eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Einfachbindung stehen; oder eine der gestrichelten Linien eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung ist und jede andere der gestrichelten Linien im Pyranring für eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Einfachbindung steht:
  • (ii) R&sub2; für niederes Alkyl steht und R&sub1; Wasserstoff bedeutet; oder
  • (iii) R&sub1; und R&sub2;, dargestellt durch die Gruppe
  • zusammengenommen für Methylen stehen, als auch deren Dufteigenschaften offenbart.
  • Zusätzlich beschreibt US-A-4,962,090 neue duftbildende Ether, welche der generischen Struktur
  • gehorchen, worin R' ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Methyl und Ethyl und R&sub1; und R&sub2; jeweils gleich oder verschieden sind und für Wasserstoff, Phenyl, C&sub1;-C&sub8;-Alkyl oder C&sub2;-C&sub8;-Alkenyl stehen mit der Massgabe, dass R&sub1; und R&sub2; nicht beide Wasserstoff bedeuten und R&sub1; und R&sub2; zusammen für einen C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkyl- oder einen Alkylcycloalkyl-Rest stehen.
  • Trotz der Tatsache, dass beide Formeln (III) und (IV) die Grundstruktur des Tetrahydro-4-methyl-2-pheny-2H-pyrans umfassen, beschreibt aber keines dieser Dokumente, dass die letztere Verbindung ein geeigneter Riechstoffbestandteil sein könnte oder legt dieses auch nur nahe.
  • In einer jüngeren, in J. Org. Chem. 56,5245 (1991) erschienenen Publikation, die sich mit der Cyclisierung von Alkoxymethyl- Resten befasst, haben V.H.Rawal et al. über die Herstellung eines Cyclisierungsproduktes, welches Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran als geringfügigen Bestandteil enthielt, berichtet. Das letztere scheint von der bei der Cyclisierungsreaktion erhaltenen Mischung nicht abgetrennt worden zu sein, und der Artikel erwähnt die Eigenschaften der erhaltenen Produkte nicht.
  • Es ist deshalb ziemlich unerwartet, dass wir nunmehr gefunden haben, dass Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran sehr nützliche Dufteigenschaften besitzt.
  • Die Bereitstellung eines Verfahrens zur Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran bei der Parfümherstellung zur Bereitung von Riechstoffkompositionen und parfümierten Artikeln, ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Diese Verbindung ist tatsächlich in der Lage den Kompositionen und Artikeln, in die sie eingebracht wird, eine sehr frische und grüne Duftnote, mit rosigem Charakter zu verleihen.
  • Zusätzlich wurde ebenfalls festgestellt, dass trotz der Ähnlichkeit ihrer Strukturen die vorliegende Verbindung und die bekannte Verbindung (II) olfaktorisch ziemlich unterschiedlich sind. Bei der letztgenannten Verbindung wurde gefunden, dass sie eine bittere, erdige Note mit etwas blumigem Charakter besitzt und die weiter unten dargestellten Vergleichsbeispiele zeigen deutlich die Unterschiede in den olfaktorischen Wirkungen, die mit den beiden obengenannten Verbindungen erhalten werden können.
  • Wir haben ebenfalls beobachtet, dass Tetrahydro-4-methyl-2- phenyl-2H-pyran in vielen Arten von Riechstoffkompositionen nützlich sein kann, denen es originelle und vorteilhafte Wirkungen verleiht. Beispielsweise wurde gefunden, dass es die Kopfnote der Basen-Kompositionen vom aromatischen-krautigen-kölnischwasserartigen Typus frischer macht und den Körper der Düfte vom fruchtigen Typus verstärkt, dem es eine überraschend neue Richtung hinzufügt. Diese Verbindung hilft ebenfalls das "Dry-down" von Düften vom holzigen, iononartigen und moosartigen Typus auszugleichen, wodurch eine reichere Wirkung verliehen wird.
  • Überdies ist seine olfaktorische Leistung ziemlich unterschiedlich vom Rosenoxid, obzwar die vorliegende Verbindung einen Duft entwickelt, welcher einen rosigen Charakter besitzt, der an denjenigen des Rosenoxids erinnert. Bei Beurteilung bei derselben Konzentration in einer Komposition von holzigem Typus, welche ätherisches Zedernholzöl, synthetisches Sandelholzöl, synthetisches Patschuliöl, synthetisches Vetiveröl, Methylionon und tert.-Butylcyclohexylacetat (hoher Anteil an cis-Isomer) enthält, verlieh Rosenoxid bei der Zugabe zur Base-Komposition einen süssen Vetiver- Charakter, während Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran derselben Komposition einen ausgeprägten Charakter vom Patschuh-Typus verleiht.
  • Entsprechend seiner Struktur kann das Tetrahydro-4-methyl-2- phenyl-2H-pyran zwei isomere Formen der Formeln und Trans-Isomer Cis-Isomer
  • besitzen. Diese beiden Isomeren mit neuer Struktur sind ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Sie entwickeln ziemlich unterschiedliche Düfte, das cis-Isomer besitzt eine Note von grünem, Rosenoxid-Diphenyloxid-Typus, sehr kräftig, während das trans- Isomer einen wesentlich schwächeren Duft mit einem grünen, vegetabilen, leicht unreinen und minzenartigem Charakter und einem blumigen Unterton besitzt. Beide Verbindungen können bei der Parfümherstellung nützlich sein, das cis-Isomer wird jedoch für die erfindungsgemässen Anwendungen bevorzugt. Jedesmal wenn in der Beschreibung und den nachfolgend dargestellten Beispielen auf die Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran hingewiesen wird, bezieht man sich auf die Verwendung von jeder Mischung der beiden Isomere, im besonderen Mischungen, welche reich an cis-Isomer sind, als auch auf die Verwendung dieses cis-Isomers in seiner reinen Form.
  • Wegen seiner olfaktorischen Eigenschaften ist das Tetrahydro- 4-methyl-2-phenyl-2H-pyran bei der Herstellung von Parfümen und konzentrierten Riechstoff-Basen (Grundzusammensetzungen) als auch für die Parfümierung einer Vielzahl von Artikeln, wie Seifen, Bade- oder Duschgels, Shampoos oder anderen Haarpflegemitteln, kosmetischen Erzeugnissen, Raumluftverbesserern oder Körperdesodorantien, Detergentien oder Textilweichspülern oder Haushaltprodukten nützlich.
  • Wie das bei der Parfümherstellung öfters der Fall ist, kann die Verbindung als Riechstoffbestandteil entweder allein oder vermischt mit anderen Riechstoffmitbestandteilen, Lösungsmitteln oder üblicherweise verwendeten Zusätzen verwendet werden.
  • Die Konzentrationen, in denen die erfindungsgemässe Verbindung für die oben erwähnten Anwendungen verwendet werden kann, können in einem weiten Bereich der Werte schwanken, die neben anderen Parametern abhängig sind von der Beschaffenheit des zu parfümierenden Produktes und der erwünschten Riechwirkung. Beispielsweise können Konzentrationen in der Grössenordnung von 0,1-0,5 bis 10 Gew.-% oder sogar mehr angeführt werden, wenn die Verbindung in Riechstoff- Basen und -Konzentraten verwendet wird. Wesentlich niedrigere Konzentrationswerte als die angeführten können verwendet werden, wenn die Verbindung verwendet wird, um die Vielzahl der oben erwähnten Gebrauchsartikel zu parfümieren.
  • Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran wird als Isomerengemisch oder in seiner cis- und trans-Form wie nachfolgend beschrieben hergestellt.
  • In einem Autoklaven wurden 10 g einer Mischung von 5,6-Dihydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran und Tetrahydro-4-methylen-2-phenyl-2H-pyran (hergestellt aus Benzaldehyd und Isoprenol, wie beschrieben in der Schweizerischen Patentschrift Nr. 655 932) in 50 ml Ethylalkohol in Anwesenheit von 0,1 g 10% Pd auf Holkohle hydriert, um 9,7 g reines Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran zu erhalten.
  • Um die beiden Isomeren der wie oben beschrieben erhaltenen Verbindung zu trennen, wurde die letztere in eine polare Säule von Megabor 30m DB WAX Typus eingespritzt. Das cis-Isomer hatte eine Retentionszeit von 27,685 Minuten, während das trans-Isomer eine Retentionszeit von 28,475 Minuten aufwies. Die olfaktorische Beurteilung dieser beiden Peaks ergab das bereits oben beschriebene Resultat und wurde ferner durch die gaschromatographische Trennung der reinen Isomere bestätigt, welche die folgenden analytischen Daten zeigten:
  • Cis-Isomer
  • NMR(13C) (90MHz, CDCl3): 22.2(q, CH3); 30.8(d, C(4)) ; 34.5(t, C(5)); 42.8(t, C(3)); 68.5(t, C(6)) ; 79.8(t, C(2)) ; 125.8(d, C(2')) ; 127.2(d, C(4')); 128.3(d, C(3')); 143.3(s, C(1')) δ ppm
  • NMR(1H) (360MHz, CDCl3): 0.99(d, J=7, 3H); 1.24(m, 1H); 1.34(m, 1H); 1.62(m, IH); 1.78(m, 1H); 1.85(m, 1H); 3.60(m, 1H) ; 4.15(ddd, J=12, 4,5,2, 1H) ; 4.31(dd, J=11, 2, 1H) ; 7.22-7.37(br m, 5H) δ ppm
  • MS: 176(M+, 100), 175(88), 105(57), 77(22), 55(20), 107(19), 42(17), 41(16), 91(15), 69(14), 39(14), 106(13).
  • Trans-Isomer
  • NMR (13C) : 18.5(q, CH3) ; 25.3(d, C(4)) ; 32.1(t, C(5)) ; 39.0(t, C(3)) ; 63.0(t, C(6)); 74.0(d, C(2)); 126.1(d, C(2')); 127.0(d, C(4')); 128.3(d, C(3')); 143.0(s, C(1')) δ ppm.
  • NMR(1H) 1.17(d, J=7, 3H); 1.34(m, 1H); 1.80-1.99(m, 3H); 2.10(m, 1H); 3.80- 3.85(m, 2H) ; 4.67(dd, J=10, 3, 1H); 7.22-7.37(br. m, 5H) δ ppm
  • MS: Praktisch identisch mit cis-Isomer
  • Die Erfindung wird nunmehr detaillierter durch die nachfolgenden dargestellten Beispiele beschrieben.
  • Beispiel 1 Riechstoffkomposition
  • Eine Riechstoffkompositions-Base wurde durch Vermischen der folgenden Bestandteile hergestellt:
  • * in Dipropylenglykol
  • 1) Tetramethyl-perhydronaphthofuran; Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 2) 2,6-Dimethyl-7-octen-2-ol; Herkunft: International Flavors and Fragrances Inc., USA
  • 3) 2-Acetyl-1,2,3,4,6,7,8-octahydro-2,3,8,8-tetramethyl-naphthalin; Herkunft: International Flavors & Fragrances Inc., USA
  • 4) Methyldihydrojasmonat; Herkunft: Firmenich SA, Genf,Schweiz
  • 5) Herkunft: International Flavors and Fragrances Inc., USA
  • 6) 2, 4-Dimethyl-3-cyclohexen-1-carbaldehyd; Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • Zu dieser Base-Komposition wurden 5 Gewichtsteile Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran hinzugefügt. Es wurde so eine neue Komposition erhalten, worin die Kopfnote mit dem Körper der Base bestens abgestimmt war, während der letztere reicher und komplexer wurde.
  • Beispiel 2 Riechstoffkomposition
  • Eine Riechstoffkomposition-Base wurde durch Vermischen der folgenden Bestandteile hergestellt:
  • * in Dipropylenglykol
  • 1) siehe Beispiel 1
  • 2) siehe Beispiel 1
  • 3) Cyclopentadecanolid; Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 4) Tetrahydro-2-isobutyl-4-methyl-4 (2H)-pyranol;Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 5) Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 6) siehe Beispiel 1
  • 7) 2, 6-Dimethyl-5-heptenal; Herkunft: Givaudan-Roure, Vernier, Schweiz
  • 8) Methyldihydrojasmonat; Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 9) 3,3-Dimethyl-5-(2',2',3'-trimethyl-3'-cyclopent-1'-yl)-4- penten-2-ol; Herkunft: Firmenich SA, Genf, Schweiz
  • 10) siehe Beispiel 1
  • 11) siehe Beispiel 1
  • 12) 2, 4-Dihydro-8-methyl-1,5-benzo [b] dioxepin-3-on; Herkunft: CAL Pfizer
  • Wenn man 160 Gewichtsteile Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran zu dieser Base-Komposition zusetzt, wird eine neue Komposition erhalten, welche einen wesentlich stärkeren Duft, mit einem verstärkten grünen, rosig-blumigen Charakter entwickelte.
  • Wenn man eine identische Menge Pelargene zu der Base-Komposition zusetzt, entwickelt die letztere eine metallische Geranium-Note mit geringerer Diffusion und Stärke.

Claims (6)

1. Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran als Riechstoffbestandteil für die Herstellung von Riechstoffkompositionen und parfümierten Artikeln.
2. Verwendung gemäß Patentanspruch 1, worin das Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran in Form seines cis- Isomeren anwesend ist.
3. Eine Riechstoffkomposition oder ein parfümierter Artikel, enthaltend als Riechstoffbestandteil Tetrahydro-4- methyl-2-phenyl-2H-pyran zusammen mit einem üblichen Riechstoffmitbestandteil oder -zusatz.
4. Eine Riechstoffkomposition oder ein parfümierter Artikel gemäß Patentanspruch 3, worin Tetrahydro-4-methyl- 2-phenyl-2H-pyran in Form seines cis-Isomeren anwesend ist.
5. Ein parfümierter Artikel gemäß Patentanspruch 3, in Form eines Parfüms oder eines Kölnisch-Wassers, einer Seife, eines Dusch- oder Badegels, Shampoos oder eines anderen Haarpflegemittels, eines kosmetischen Erzeugnisses, eines Raumluftverbesserers oder Körperdesodorans, eines Detergens oder eines Textilweichspülers oder eines Haushaltsproduktes.
6. Eine Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe a) und b), worin a) cis-Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran ist und b) trans-Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran ist.
DE69313554T 1992-07-27 1993-07-03 Verwendung von Tetrahydro-4-methyl-2-phenyl-2H-pyran als Riechstoff Expired - Lifetime DE69313554T2 (de)

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