DE693118C - Endfassung fuer Metallgewebeschlaeuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen - Google Patents
Endfassung fuer Metallgewebeschlaeuche zum Abschirmen von elektrischen LeitungenInfo
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- DE693118C DE693118C DE1938B0182625 DEB0182625D DE693118C DE 693118 C DE693118 C DE 693118C DE 1938B0182625 DE1938B0182625 DE 1938B0182625 DE B0182625 D DEB0182625 D DE B0182625D DE 693118 C DE693118 C DE 693118C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/06—Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
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Description
- Endfassung für Metallgewebeschläuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen Metällgewebeschläuche, die zum Abschirmen von elektrischen Leitungen verwendet werden, neigen dazu, an den Enden auszufransen. Wenn dann bei jeder neuen Befestigung der Schläuche die ausgefransten Drahtenden abgeschnitten werden, werden die Schläuche selbst immer kürzer und sind schließlich zur Abschirmung einer elektrischen Leitung von bestimmter Länge nicht mehr verwendbar.
- Diesem Mangel wird durch eine zur Befestigung der Gewebeschläuche auf einen Anschlußstutzen aufsteckbare Endfassung abgeholfen, welche nach der Erfindung aus zwei passend. ineinandersteckenden Blechhülsen besteht, zwischen denen an ihrem einen nicht auf den Anschlußstutzen aufgesteckbenEnde ein Endeeines Gewebeschlauches festgeklemmt ist. In den Abb. r bis q. ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. z zwei Hülsen und den Metallschlauch nach der Erfindung aus-einandergezogen, Abb. 2 zwei Hülsen mit dazwischengeschobenem Metallgewebeschlauch, Abb. 3 eine fertige Endfassung und Abb. 3 a, eine auf einem Anschlußstutzen festgeklemmte Endfassung. Schließlich ist in Abb. 4. noch eine Zange dargestellt, vermittels welcher die Verklemmung des Metallgewebeschlauches zwischen den beiden hülsen vorgenommen werden kann.
- Abb. q. a zeigt den unteren Klemmbacken der Zange mit eingesetzter Matrize zum Festhalten der äußeren Hülse in schaubildlicher Darstellung. In Abb. i sind a und b zwei Blechhülsen mit verschieden großem Durchmesser, welche passend zusammengesteckt werden können. Wie aus der Abbildung hervorgeht, sind an den kegelig auslaufenden Enden der Hülsen a und b Querrillen c pingepreßt. Die Hülse a weist zudem an ihrem den Rillen c abgewandten Ende. einen umgebördelten Rand d auf. Nach Abb. 2 ist, auf das eine mit Querrillen c versehene- Ende der Hülse b ein Metällgewebeschlauch e und auf diesen die Hülse a aufgeschoben. Durch ein geeignetes Werkzeug werden dann die beiden Hülsen so zusammengeschoben; daß der Rand f der Hülse b nicht mehr über den Rand d der Hülse a vorsteht und der Metallgewebeschlauche fest zwischen den mit den Rillen c versehenen Enden der beiden Hülsen a. und b eingeklemmt ist. Durch die Rillen c wird dem Gewebeschlauch c ein besonders guter Halt verliehen, da sich diese beim Zusammenschieben der Hülsen a und b federnd ineinanderpressen. An ihrem freien Ende wird die Endfassung gemäß Abb. 3a beispielsweise auf einen Anschlußstutzen t aufgesteckt und hier vermittels einer Klemmschelle s festgeklemmt.
- Zur Herstellung der Endfassung, d. h. zum Ineinanderschieben der Hülsen a und b mit dem auf die Hülse b aufgeschobenen Metallgewebeschlauchende dient die in Abb. q. dargestellte Flachzange g mit parallel geführten Klemmbacken h und i. In der einen Klemmbacke h ist ein Stempel k mit einem dem Innendurchmesser der Hülse b angepaßten Ansatz Z und in die andere Klemmbacke i ist eine zweiteilige Matrize m eingesetzt, durch welche die Hülse a außen umfaßt und an ihrem umgebördelten Rand d festgehalten wird. Die beiden Backen h und i der Zange g können einander so weit genähert werden, bis bei der dabei erfolgenden Verschiebung der Hülsen a und b gegeneinander der Rand f der Hülse b nicht mehr über den Rand d der Hülse a vorsteht.
- Bei einer auf diese Weise hergestellten Endfassung ist bei stets gleichbleibender Länge ein sicherer Halt und eine einwand-freie Befestigungsmöglichkeit der eingeklemmten Gewebeschläuche auf -die Dauer gewährleistet. Damit die Endfassung an der Stelle, an welcher sie auf den Anschlußstützen t aufgesteckt ist, möglichst nicht mehr Raum beansprucht als ein ohne Endfassung auf den Stutzen t unmittelbar aufgesteckter Gewebeschlauch e, wird der Außendurchmesser der Hülsea hier zweckmäßig ungefähr gleich dem Außendurchmesser des Gewebeschlauches e j.selbst gemacht, während die Hülsen a und b an den Enden, zwischen denen der Gewebeschlauche festgeklemmt ist, kegelig auslaufen. An Stelle von kegelig auslaufenden Hülsen a und b können z. B. auch an ihrem einen Ende abgesetzte Hülsen verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Endfassung für Metallgewebeschläuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen, welche zu ihrer Befestigung auf einen Anschlußstutzen aufgesteckt werden, gekennzeichnet durch zwei passend ineinanderzusteckende Blechhülsen (a und b); zwischen denen an ihrem einen nicht auf den Anschlußstutzen aufgesteckten Ende ein Ende eines Gewebeschlauches (e) festgeklemmt ist: a. Endfassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Hülsen (a und b) an den Enden, zwischen denen das Gewebeschlauchende (e) festgeklemmt ist, kegelig auslaufen. 3. Endfassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (a und b) an den Enden, zwischen denen das Gewebeschlauchende (e) festgeklemmt ist, abgesetzt sind. q.. Endfassung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, däß die Hülsen an den Enden, zwischen denen .das Gewebeschlauchende festgeklemmt ist, mit Querrillen (c) versehen sind. 5. Endfassung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die äußere Hülse (a) an dem Ende, an welchem die Endfassung auf den Anschlußstutzen aufgeschoben ist, einen umgebördelten Rand (d) aufweist. 6. Werkzeug zur Herstellung der Endfassung nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine Flachzange (g) mit parallel geführten Klemmbacken (h und i), in deren eine Backe (la) ein Stempel (k) mit einem in die innere Hülse (b) hineinragenden Ansatz (l) und in deren andere Backe (i) eine zweiteilige Matrize (m) eingesetzt ist, durch welche die äußere Hülse (a) gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938B0182625 DE693118C (de) | 1938-03-27 | 1938-03-27 | Endfassung fuer Metallgewebeschlaeuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938B0182625 DE693118C (de) | 1938-03-27 | 1938-03-27 | Endfassung fuer Metallgewebeschlaeuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE693118C true DE693118C (de) | 1940-07-02 |
Family
ID=7009382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938B0182625 Expired DE693118C (de) | 1938-03-27 | 1938-03-27 | Endfassung fuer Metallgewebeschlaeuche zum Abschirmen von elektrischen Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE693118C (de) |
-
1938
- 1938-03-27 DE DE1938B0182625 patent/DE693118C/de not_active Expired
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