DE6928634U - Wasserdichter schutzumhang in form eines mantels, einer jacke, eines ponchos od. dgl. - Google Patents
Wasserdichter schutzumhang in form eines mantels, einer jacke, eines ponchos od. dgl.Info
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Wasserdichter Schutzumhang in Form eines Mantels, einer Jacke, eines Ponchos od.dgl.
Die Neuerung betrifft einen aus einem wasserdichten Stoff hergestellten Schutzumhang in Form eines Mantels, einer
Jacke, eines Ponchos od.dgl. Hierbei handelt es sich um einen Schutzumhang, der in seiner Rückenpartie' zum Mitüberdecken
einer Rückentrage mit einer wahlweise nutzbar zu machenden Mehrweite ausgestattet ist.
Eine Schutzbekleidung in Umhangform mit einer solchen Mehrweite, die auch einen üblichen Rucksack mitabzudecken vermag,
findet vielfach seit langem Verwendung. Ein solcher Umhang ist jedoch ungeeignet und wohl auch sogar überhaupt unbrauchbar,
wenn er auch eine neuzeitliche Rückentrage überdeckend mitschützen soll, wie diese bei Touristen und Bergsteigern
mit Gebrauch eines zugehörenden Traggestells Verwendung findet, welches die Schulterpartie der Höhe nach mehr oder weniger
überragt, um eine besonders günstige Lastverteilung auf dem Rücken der tragenden Person zu ermöglichen. In diesem Fall
nämlich genügt für einen Regenschutzumhang das Vorhandensein einer reichlichen Mehrweite allein nicht mehr, weil in diesem
Fall auch ein Ausgleich der Höhe nach geschaffen sein muß,
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um den Schutz auch als Umhang verwenden zu können, wenn der
Bergsteiger od.dgl. ohne Rückentrage unterwegs ist.
Es ist auch schon bekannt, die Weite des Umfangs einer
Schutzbekleidung durch Einarbeiten von einer oder mehreren Längsfalten zu vergrößern. Aber auch in diesem Fall kann die
Länge des Umhangs nur so bemessen werden, daß dieser Um^hang beim Tragen(iiichti^ohne Rucksackuiis zum Boden reicht, was
zur Folge hat, daß er beim Mitüberdecken einer Rückentrage unten als Schutz für die Beine nicht mehr ausreicht.
Abgesehen von dieser dann gegebenen unbefriedigenden Schutzwirkung und dem unschönen Aussehen einer solchen Schutzbekleidung
ist dann noch misslich, daß die fragliche Mehrweite durch außenseitig angebrachte mäjsichtbare Maßnahmen geschaffen
wird, was beim Bergsteigen in engen Passagen oder an vorspringenden Hindernissen zu einem Hängenbleiben führen
kann.
Die Neuerung bezweckt einen Regenschutzumhang der genannten
Art zu schaffen, bei dem die aufgezeigten Mißlichkeiten vermieden sind, der also beim Gebrauch ohne Rückentrage äußerlich
gesehen seine Mehrweite unsichtbar verdeckt hält, der sich besonders billig herstellen läßt und zweckdienlich
weitere verbessernde Funktionseigenschaften hat und der sowohl bei seiner Benutzung mit Rückentrage als auch ohne
Rückentrage in sehr gefälliger äußerer Form seine Schutzwirkung in jeder Hinsicht bestens erfüllen kann.
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Der Schutzumhang, welcher den aufgezeigten Portschritt bringt,
zeichnet sich neuerungsgemäß dadurch aus, daß bbei ihm seine Mehrweite durch einen außer Gebrauch innenseitig im
Bereich der Schulterpartie zusammengefaltet untergebrachten solchen Stoffvorrat gebildet ist, der bei seiner
Ingebrauchnahme nach auswärts und teilweise nach in der Höhe nach oben bis über den Bereich der Schultern ragend über
die Rückentrage sfeülpbar ist. Hierdurch erreicht man eine in beiden Gebrauchsmöglichkeiten des Umhangs gegebene gute,
angenähert gleichmäßige Tragelänge bei Außergebrauch einer
Rückentrage unsichtbar bleibend untergebrachter Mehrweite.
Eine in der besagten Art ausgeführte Form des Schutzumhangs
ergibt sich besonders vorteilhaft, wenn der Schutzumhang zur Verdeckung seiner Mehrweite im Bereich der Schulterpartie
dabei eine etwa, über die Schulterbreite gehende horizontale Faltung aufweist, längs welcher der nach unten gehende
Rückenteil des Umhangs, welcher eine der Rückentrage entsprechende Weite hat, dem innenseitig gefaltet untergebrachten
Stoffvorrat gegenüber hochknöpfbar vorgesehen ist. Dabei
wird diese Faltung dann zweckmäßig noch durch eine von oben her überklappend vorgesehene Lasche abgedeckt gehalten.
Eine weitere besonders zu bevorzugende Ausführungsform
eines der Neuerung entsprechenden Schutzumhangs kommt zustande, wenn er mit einem etwa in Schulterhöhe quer über
den Rücken verlaufenden, z.B. durch K&öpfe verschließbaren Öffnungsschlitz versehen ausgebildet ist. Dabei entspricht
dann sein über diesem Schlitz liegender Teil zweckmäßigerweise im wesentlichen der Schulterbreite. Sein sich dem
genannten Schlitz nach unten anschließender Teil dagegen hat dabei die für die Umfassung der Rückentrage erforderliche.
Mehrweite, die außer Gebrauch am genannten Öffnungsschlitz auf dessen Breite reduziert in Querrichtung gefaltet
unter dem Schlitz hängend an ihm zusammengeknöpft ist. In dieser Weise ist in der Rückenpartie des Umhangs eine
öffnung vorhanden, die nicht nur zur Handhabung der Mehrweite
recht vorteilhaft und nützlich ist, sondern die auch ohne Abnehmen oder ganzes Überklappen des Schutzumhangs einen
Zugang zum Inhalt der Rückentrage für jeden Begleiter des Touristen einfach möglich macht.
Eine weiterbildende Verbesserung des der Neuerung entsprechenden Schutzunfengs besteht darin, daß sein der Rückentrage
überstülpbarer, außer Gebrauch innenseitig des Umhangs zusammengelegt untergebrachter und bei vorhandenem Öffnungsschlitz über diesem Schlitz befindlicher Teil in Form einer
der Trage außen überlegbaren Kapuiize angeschnitten ausgeführt
ist. Hierbei ist es zweckdienlich, wenn die genannte Kapu#ze an ihrem der Schulterpartie anliegenden unteren Ende
dem horizontalen Öffnungsschnitt angrenzt und wenn diese Kapu/6ze eine dem Umfang der zu umgreifenden Rückentrage entsprechende
öffnungsweite hat, welche die unterhalb des Öffnungsschlitzes gegebene Mehrweite des Umhangs überlappend
zu überdecken vermag. Hierdurch erhält der zur Abdeckung
der Rückentrage nach hinten erweiterte Schutzumfang in recht
geschickter Weise eine Art Klappdeckel, dessen Höhe sogar veränderbar ausgeführt sein kann. Zu diesem Zweck können
nämlich längs des unteren Öffnungsrandes der die Rückentrage überdeckenden VKapujize Mittel zur Befestigung an der Mehrweite
des unteren Teils des Umhangs vorgesehen sein, wobei diese
Befestigungsmittel in ihrer Haltelänge verstellbar gewählt sind.
Die bei Nichtgebrauch innenseitig des Umhangs untergebrachte Kapuze für die Rückentrage soll dabei geordnet
gehalten sein, wodurch sie auch pS^ktisch nicht aufträgt.
Hierfür ist sie zusammengelegt durch sie umgreifende Haltelaschen od.dgl. hochgehalten vorgesehen, welche Laschen sich
z.B. durch Knöpfe öffnen und schließen lassen.
Schließlich ist es weiterhin noch von Vorteil, wenn der genannte horizontale Öffnungsschlitz im Rückenteil des Umhangs
mit einer über ihm angebrachten, ihn überlappenden Patte od.dgl. regendicht schließbar gemacht ist, die sich
gegebenenfalls dann noch durch Druckknöpfe, ösen od.dgl.
festlegen läßt.
Nachstehend ist die Neuerung anhand von Zeichnungen zusammen mit den ihr als wesentlich zur Vervollkommnung zugehörenden
Einzelheiten beispielsweise noch näher erläutert und beschrieben.
Es zeigen im einzelnen!
Pig. 1 eine schaubiIdIlohe Ansicht eines der Neuerung entsprechenden
Schutzumhangs in Ansicht von hinten gesehen in Gebrauch getragen im Zustand ohne Rückentrage;
Fig. 2 eine analoge Seitenansicht, jedoch im Gebrauchszustand
mit überdeckter Rückentrage;
Pig. J ist eine schematische Längsschnittansicht durch den
Schutzumhang, getragen im Zustand nach Pig. I;
Pig. 4 eine gleiche Schnittansicht, getragen im Zustand
nach Fig. 2;
Pig. 5 einen Horizontalschnitt nach der Schnittlinie V-V
in Fig. J5 und
Fig. 6 einen schematischen Teilschnitt einer etwas anderen
vereinfachten Ausführungsform.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schutzumhang aus vergleichsweise dünnem wasserdichten Stoff hat die Schnittform
etwa eines Raglan-Mantels mit aus einem Stück mit angesetzter Schutzhaube 1 für den Kopf der den Mantel
tragenden Person. Von hinten gesehen ist, wie Fig. 1 erkennen läßt, überhaupt nicht ersichtlich, daß dieser
Schutzumhang zum möglichen Überdecken auch einer Rückentrage durch einen vorgesehenen Stoffvorrat eine Mehrweite
schaffen läßt, die sowohl nach hinten als auch nach oben reicht, um eine entsprechende Rückentrage schützend mit
darunter unterbringen zu können, wie dies aus Fig. 2 hervorgeht. Im Rückenteil 2 des im ganzen mit J5 bezeichneten
-7-
Schutzumhangs ist etwa im Bereich der Schultern im wesentlichen über deren Breite gehend ein horizontaler Schlitz 4 eingebracht,
der bei verdeckter Mehrweite nach Pig. I durch eine Patte 5 überlappend geschlossen gehalten ist, wobei diese
Patte auch noch durch Knöpfe 6 geschlossen gehalten sein kann und diese Knopfreihe zugleich dann noch als modischer
Zierrat dienen kann.
Aus den schematisch dargestellten Schnitten entsprechend den
Fig. 5 und 5 geht hervor, daß der Rückenteil 2 des Umhangs
unterhalb des öffnungsschiltζes 4 nach Fig. 5 entsprechend
den Linien 7 quergefaltet liegt, wobei diese Faltung durch entsprechend angebrachte Druckknöpfe 8 festgehalten liegt,
die am unteren Rand des Schlitzes 4 in den Stoff eingelassen sind. Werden diese Knöpfe 8 geöffnet, so strecken sich die
Faltungslinien 7 nach hinten aus und bilden dadurch die aus Fig. 2 und aus Fig. 4 ersichtliche Mehrwäte für den
Schutzumhang, die so bemessen ist, daß darunter eine mit Traggestell ausgerüstete Rückentrage ausreichend umgreifend
Platz hat.
Die genannte Trage moderner Art für Alpinisten u.dgl. ist bekanntlich zur besseren Gewichtsverteilung auf
dem Rücken für die tragende Person so lang ausgebildet, daß sie auch die Höhe der Schultern noch entsprechend
überragtj mindestens bieten solche Traggerüste die Möglichkeit,
ein Gepäckstück so anzubringen, daß es die Schultern
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bis etwa in Mitte Kopfhöhe noch hinten überragt. Aus diesem Grund ist es nötig, die der Neuerung entsprechende Schutzbekleidung
auch so auszubilden, daß sie auch diesen nach oben ragenden Teil der Rückentrage geeignet schützend mitabdeckt
.
Zum genannten Zweck ist entsprechend der Neuerung eine Kapuze 9 dem Schutzumhang geeignet mitangeschnitten, wie dies
aus den Figuren hervorgeht. Diese Kapuze stellt die Portsetzung des Halspartieteiles 10 des Umhanges nach unten dar,
mit dem die Kapuze 9 mit ihrer rückenseitig anliegenden unteren Kante 11 vernäht ist. Zusammengelegt liegt diese
Kapuze 9 aufgerollt oder gefaltet, wie dies die Faltungslinien 12 der Fig. 3 zeigen, hinter dem horizontalen Öffnungsschlitz 4 hochgehalten durch zwei oder drei auf- und
festzuknöpfende Haltbeänder 13· Die beiden seitlichen sich
gegenüberliegenden Flächen 14 der Kapuze 9 sind dabei gegeneinander gefaltet flachliegend mituntergebracht.
Bei auf dem Rücken befindlicher Trage hat die Kapuze die aus den Fig. 2 und K ersichtliche, dem oberen Teil
der genannten Trage übergestülpte Kapuzenform. Diese Kapuze ist dabei so bemessen, daß sie eine Umfassungsweite
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an ihrer abwärts weisenden öffnung hat,/Haß sie die Mehrweite des entfalteten, über der Trage liegenden Rückenteils
2 mitschützend überlappend mitüberdecken kann. Zur Sicherung dieser Lage der Kapuze 9 können längs ihres
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unteren Öffnungsrandes 15 noch Haltelaschen l6 angebracht
sein, um die Kapuze dem Rückenteil 2 gegenüber in ihrer Schließstellung befestigt halten zu können. Diese Haltelaschen
oder Haltebänder können in deren Längsrichtung zwei oder mehrere Löcher aufweisen, in die der Knebel 17
eines Gegenbandes 18 eingeknöpft werden kann, um so die Kapuze 9 in unterschiedlicher Höhe schließend festspannen
zu können. Für die genannten Haltebänder, Laschen und Befestigungsknöpfe od.dgl. ergeben sich unterschiedliche geeignete
Möglichkeiten der Anbringung und der Verwendung.
Anhand von Pig. 6 ist schematisch dargestellt noch eine
weitere Variante für eine Ausführungsiflöglichkeit der
Neuerung. In diesem Fall ist im Rückenteil 2 kein horizontaler Öffnungsschlitz vorgesehen. Vielmehr ist in diesem Fall die
für den Schutzumhang zu .erzielende Mehrweite einfach dadurch
geschaffen, daß sein Rückenteil im zusammengelegten Zustand in einer sackartigen Faltung 19 geeigneter Länge
nach unten gezogen ist. Hierbei bleibt diese Faltung an zwei oder drei durch Test- und Abknöpfen zu bedienende
Lasche!hochgehängt, solange der Schutzumhang ohne Rückentrage
benutzt wird. Damit in diesem Fall aber in die Faltung kein Wasser eintreten kann, ist eine überdeckende Patte
vorgesehen, wie die mit dem unteren Knopf 22 zugleich festknöpfbar sein kann. Im Falle der Ausführung nach Fig. 6
kann ebenfalls zur Schaffung der Mehrweite eine Querfaltung
entsprechend Pig. 5 praktiziert sein, die im einzelnen
schon oben näher beschrieben wurde.
Der der Neuerung entsprechende Regenschutzumhang kann also
mittels der angegebenen neuartig entwickelten Ausführung im Rückenteil auch mit einem hohen mitabzudeckenden Rucksack
getragen werden, wobei die in der genannten Weise geschaffene erforderliche Mehrweite unsichtbar bleibt, solange diese
weggeknöpft nach innen verlegt ist. Da das Material, aus dem der Schutzumhang gefertigt ist, vergleichsweise recht
dünn und wenig auftragend gehalten ist, stört dessen Faltung in den Ausführungen nach Fig. j5 und 5 jedoch in keiner Weise,
weil die fraglichen Faltungen in die Breite verteilt merklich praktisch nicht auftragen. In den Fig. 3 und 5
mußten diese Faltungen allerdings aus Gründen der Darstellung übertrieben stark gezeichnet werden, während fin der Praxis
dafür eine wesentlich dünnere Gesamtschicht ergibt.
Claims (1)
- S chut zans prüohe1. Aus einem wasserdichten Stoff hergestellter Schutzumhang in Form eines Mantels, einer Jacke, eines Ponchos od.dgl«, der in seiner Rückenpartie zum Mitüberdecken einer Rückentrage mit einer wahlweise nutzbar zu machenden Mehrweite ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mehrweite durch einen außer Gebrauch innenseitig im Bereich der Schulterpartie zusammengefaltet untergebrachten solchen Stoffvorrat (7, 12) gebildet ist, der■t-bei seiner Ingebrauchnahme nach auswärts und teilweise noch in)Höhe nach oben bis über den Bereich der Schultern ragend über die Rückentrage stülpbar ist.2. Schutzumhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er im Bereich der Schulterpartie eine etwa über die Schulterbreite gehende horizontale Faltung (7) aufweist, längs welcher der nach unten gehende Rückenteil (2) des Umhangs, welcher e:ne der Rückentrage entsprechende Weite hat, dem innenseitig gefaltet untergebrachten Stoffvorrat (7) gegenüber hochknöpfbar vorgesehen ist, wobei diese Faltung (7) durch eine von oben her überklappend vorgesehene Patte (5) abgedeckt gehalten ist.5. Schutzumhang nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem etwa in Schulterhöhe über den Rückenquer verlaufenden, z.B. durch Knöpfe schließbaren Öffnungsschlitz (4) versehen ist, wobei sein über diesem Schlitz (4) liegender Teil im wesentlichen der Schulterbreite entspricht und sein sich diesem Schlitz (4) nach unten anschließender Teil (2) die für die Umfassung der Rückentrage erforderliche Mehrweite h#at, die außer Gebrauch am genannten Öffnungsschlitz (4) auf dessen Breite reduziert in Querrichtung gefaltet unter dem Schlitz (4) hängend an ihm zusammengeknöpft ist.4. Schutzumhang nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sein der Rückentrage überstülpbarer, außer Gebrauch innenseitig des Umhangs zusammengelegt untergebrachter und bei vorhandenem Öffnungsschlitz (4) über diesem befindlicher Teil (12) in Form einer der Trage außen überlegbaren Kapuze (9) angeschnitten ausgeführt ist- =5. Schutzumhang nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Rückentrage überlefebare Kapuze (9) an ihrem der Schulterpartie anliegenden unteren Ende (10) dem horizontalen Öffnungsschiitζ (4) angrenzt und diese Kapuze (9) eine dem Umfang der zu umgreifenden Rückentrage entsprechende öffnungsweite hat, welche die unterhalb des Öffnungsschlitzes (4) gegebene Mehrweite des Umhangs überlappend zu überdecken vermag.sea-13-6. Schutzumhang nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß längs des unteren Öffnungsrandes (15) der die Rückentrage überdeckenden Kapuze (9) Mittel (l6) zur Befestigung an der Mehrweite des unteren Teils (2) des Umhangs längs des genannten Öffnungsschlitzes (£) vorgesehen sind, wobei diese Befestigungsmittel (ΐβ) in ihrör Haltelänge verstellbar vorgesehen sind.7. Schutzumhang nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die über dem horizontalen Öffnungsschlitz (4) angebrachte Kapuze (9) für die RUckentrage außer Gebrauch innenseitig des Umhangs zusammengelegt durch sie umgreifende anknöpfbare Haltelaschen (13) od.dgl. hochgehalten ist.8. Schutzu'mhang nach Anspruch J3 dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale öffnungsschlitz (4) mit einer über ihm angebrachten, ihn überlappenden Patte (5) regendicht schließbar gemacht ist.Patentanwalt
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|---|---|---|---|
| DE6928634U DE6928634U (de) | 1969-07-18 | 1969-07-18 | Wasserdichter schutzumhang in form eines mantels, einer jacke, eines ponchos od. dgl. |
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| DE6928634U true DE6928634U (de) | 1970-01-15 |
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Family Applications (1)
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| DE6928634U Expired DE6928634U (de) | 1969-07-18 | 1969-07-18 | Wasserdichter schutzumhang in form eines mantels, einer jacke, eines ponchos od. dgl. |
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|---|---|
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1969
- 1969-07-18 DE DE6928634U patent/DE6928634U/de not_active Expired
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