DE6928131U - Vorrichtung zum verpacken eines verpackungskoerpers. - Google Patents

Vorrichtung zum verpacken eines verpackungskoerpers.

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DE6928131U
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Hartmann Claus Wolfgang
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Description

DIPL-ING. H. FINK PATENTANWALT · 7300 ESSLI NGEN (NECKAR) · H IN D ENBU RGSTRASSE
Polonlanwolt FINK- D 7300 £«lingeti (Nadcor), HindanburgstroSo 44
14. Juli 1969 Z P 5707
Claus Wolfgang Hartmann, 7410 Luäwigstiurg, Reichertshalde
"Vorrichtung zum Verpacken eines Verpackungskörpers''
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verpacken eines Verpackungskörpers in einer mindestens an ihren Enden verschließbaren Schlauchhülle. Als Verpackungskörper wird jeder Körper bezeichnet, der in einer Schlauchhülle zu verpacken ist. Insbesondere eignen sich stangenförmige Körper zum Verpacken, z.B. pauspapierrollen, Rohrstücke, Stangen, Lang- · brote und dgl.·
Die Erfindung hat das selbsttätige Verpacken eines insbesondere stangenförmigen Verpackungskörpers in einer evakuierbaren Hülle zur Aufgabe. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Abzieheinrichtung zum Abziehen des Schlauches von einer Vorratsrolle, durch eine Trenneinrichtung zum Trennen der Schlauchhülle vom Vorrat, durch eine erste Sctweißeinrichtung zum Schließen des in Bewegungsrichtung rückwärtigen Endes der Schlauchhülle, durch eine Fördereinrichtung zum Fördern des Schlauches entsprechend der Länge der Schlauchhülle, durch eine Öffeneinrichtung zum Öffnen des
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* durch eine " 2 " ' ' 1"'JlO1^ '
in Bewegungsrichtung vorderen Endes der Schlauchhülle/Überstreif einrichtung zum Überstreifen der Schlauchhülle über den Verpackungskörper und durch eine zweite Schweißeinrichtung zum Verschließen des offenen Endes der Schlauchhülle. Die Einrichtungen führen sämtliche Arbeiten durch, welche zum Verpacken eines Verpar kungskörpers notwendig sind, wobei die Schlauchhülxe von einem Vorrat selbsttätig entnommen wird und der zu verpackende Veruackungskörper nur auf die Vorrichtung aufgebracht werden muß und in verpacktem Zustand von dieser abgeworfen wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht eine voll sj#f=ibsttätige Arbeitsweise bei großer Leistung- und einfacher, übersichtlicher Bauart. Die einzelnen Stationen der Vorrichtung sind leicht zugänglich. Diese kann auf die Länge des jeweils zu verpackenden Verpackungskörpers eingestellt werden.
Bei einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind die Trenneinrichtung und die erste Schweißeinrichtung zu einer Einheit vereinigt und in Förderrichtung des Schlauches einstellbar angeordnet. In Fördorrichtung nach der Schweißeinrichtung ist eine Schranke, insbesondere eine Lichtschranke, vorgesehen. Die vereinigten Einrichtungen können somit in Jörderrichtung der Schlauchhülle deren Länge entsprechend eingestellt werden, wobei der jeweilige Vorschub durch die Schranke bestimmt ist. Mit Hilfe der Trenneinrichtung wird die Schlauchhülle in vorteilhafter Weise vom Vorrat abgetrennt. Die erste Schweiß- · einrichtung dient zum Schließen des Endes der Schlauchhülle gemeinsam mit dem Trennvorgang.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht daria, daß die Überstreifeinrichtung einen Führungskörper auiweist, der auf einem Ring schwenkbar angeordnete, doppelarmige Lamellen hat, die eine Feder zusammenzuhalten sucht und die mindestens im zusammengehaltenen Zustand einen Kegel bilden, dessen Spitze in Aufnahmelage in Richtung zur Abzieheinrichtung weist, und daß ein in Längsrichtung der Lamellen verf3chiebbarer Ring zum Ändern der von den Lamellen gegenüber der Mittelachse des
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Ringes eingenommene Winkellage dient. Der Führungskörper fährt in die offene Schlauchhülle ein, ergreift diese und zieht die Schlauchhülle unter Anheben des Verpackungskörpers über diesen. Mit Hilfe des längsverschiebbaren Ringes kann die Schlauchhülle auf dem Führungskörper verspannt werden.
Die Erfindung sieht außerdem vor, daß die Überstreif einrichtung eine Querfördereinrichtung aufweist, welche eine endlose Kette von parallel zur ursprünglichen Förderrichtung angeordneten und quer dazu zu bewegenden Pörderschalen aufweist, und daß an dem vom Vorrat abgewandten Ende der Querfördereinrichtung ein in ursprünglicher Förderrichtung verschiebbarer Anschlag vorgesehen ist. Die Querfördereinrichtung dient zur Aufnahme des zu verpackenden Verpackungskörpers, zu dessen Förderung in Verpackungslage, wo er durch den Anschlag an einem Ausweichen beim Überstreifen der Schlauchhülle verhindert wird, zum Weiterfördern des verpackten Verpackungskörpers in eine Lage zum Schließen seines offenen Endes und schließlich zum Entfernen des fertig verpackten Verpackungskörpers von der Vorrichtung.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Schweißeinrichtung je zwei voneinander entfernbare Xleram- und Schweißbacken aufweist, wovon die Klemmbacken auf ihren einander benachbarten Seiten mit einem nachgiebigen Belag versehen sind, und daß ein seitlich voneinander entfernbares und wieder zusammenführbares Spreiz- und Entlüftungsdüsenpaar vorgesehen ist. Dieses Paar dient zum Spreizen des offenen Endes der Schlauchhülle und zu deren- Evakuierung, ehe nach vorhergehendem Festlegen des gespreizten Endes durch die Klemmbacken die Hülle durch Schweißen verschlossen wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den übrigen übrigen Ansprüchen in Verbindung mit der Anmeldebeschreibung und der Zeichnung. In dieser ist eine Vorrichtung zum Verpacken einer Rolle Lichtpauspapier als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt« Es zeigen _4_
Fig. 1 und 2 jeweils eine Seitenansicht des linken und rechten
Teiles der Vorrichtung,
Fig. 3 und 4 je eine Draufsicht auf den linken und rechten
Teil der Vorrichtung,
Fig. 5 eine Stirnansicht des linken Teiles der Vorrichtung, in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 gesehen, unter
Auslassung von Teilen,
Fig. 6.einen Ausschnitt aus Fig. 1 in größerem Maßstab.
In der nachfolgenden Beschreibung beziehen sich die Bezeichnungen links und rechts jeweils auf die beigefügte Zeichnung. Am fechten Fußende eines rechten Rahmenteiles 1 sind zwei Vorratsrollen 2 und 3 drehbar gelagert (Fig. 2 und 4), welche zur Aufnahme eines dünnwandigen schwarzen Kunststoffschlauches dienen. Zum Auswechseln einer der Vorratsrollen 2 und 3 ist jeweils ein von Hand mittels einer Kurbel 4 an einen in der Mitte angeordneten doppelkegeligen Träger anstellbarer Gewindezapfen 5 vorgesehen, der an seinem der Vorratsrolle 2 oder 3 benachbarten Ende einen Kegel trägt. Die Vorratsrollen 2 und 3 werden in bekannter Weise gebremst, was je nach deren Anordnung durch ein gewichtsbelastetes Bremsband erfolgen kann, wodurch ein willkürliches Drehen der Vorratsrolle 2 oder 3 verhindert wird. Die Drehlage des Ge- . windezapfens 5 ist durch einen Knebel 9 zu sichern.
Den beiden Vorratsrollen 2 und 3 sind zwei am Rahmenteil 1 gelagerte Umlenkwalzen 6 und 7 nachgeschaltet. Auf dem Rahmen sind zv.ei Förderwalzenpaare 10 und 11 angeordnet, von denen jedes über einen unterhalb angeordneten Antriebsmotor 12 bzw. 13 anzutreiben ist. An die Fö.räerwalzenpaare 10 und 11 schließt sich eine Schneid- und Schweißainrichtung 14 an, die zusammen mit 'den damit verbundenen Förderwalzenpaaren 10 und 11 auf dem Rahmenteil 1 einstellbar angebracht ist. Am oberen Teil der Einrichtung befindet sich ein Handgriff 17, der zum Abheben des oberen Teiles vom unteren Teil durch Schwenken dient. Zum Heben und Senken eines Schneidmessers 18 und zweier damit verbundener Schweißbacken 118, 119 dient ein Arbeitszylinder 19, der mit seinem Zylindergehäuse auf einem
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portalartigen Rahmenteil 20 befestigt ist,
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An der Schneideinrichtung 14 sind mittels Ständern 29 und 30 zwei jeweils eine Lichtquelle 27 und eine Fotozelle 28 aufweisende Lichtschranken vorgesehen. Die Förderwalzenpaare 10, 11 sowie die Schneid- und Schweißeinrichtung zusammen mit den daran angeordneten Lichtschranken 27 und 28 bilden eine auf dem Untergestell 1 einstellbare Einheitj die längs eines Ausschnittes 15 im Rahmenteil 1 der Länge der herzustellenden Schlauchhülle entsprechend einzustellen und mittels nicht dargestellter Befestigungsmittel, insbesondere Schrauben, festzulegen ist.
Seitlich des Rahmenteiles 1 sind zwei Fuhrungsstangen 25 und 26 vorgesehen, auf denen eine Traverse 23 verschiebbar gelagert ist, zu deren Verschiebung ein Arbeitszylinder 21 dient (Fig· 1 und 3)· An der Traverse 23 sind zwei nicht dargestellte, magnetbetätigte erste Greifer mit mindestens je einem heb- und senkbaren Greifbacken zum Erfassen eines von dem Förderwalzenpaar 10 oder 11 durch die Schneid- und Schweißeinrichtung 14 hindurchgeführten Schlauches 80 vorgesehen. An der Traverse 23 sind außerdem zwei Sauggreiferpaare 123 und 124 schwenkbar gelagert. Jeder Sauggreifer ist an seiner" Mündung von einer dünnen Dichtscheibe aus nachgiebigem Werkstoff, insbesondere Gummi, umgeben. Eine nicht dargestellte Feder sucht die Sauggreifer auseinanderzuhalten. An einem der oberen Sauggreifer ist eine Stützrolle 125 gelagert, die mit einer an dem Rahmenteil 20 angebrachten Kurvenschiene und einer an einem mittleren Rahmenteil 24 angebrachten Kurvenschiene 127 zum mehrmaligen gegenseitigen Bewegen der beiden Greifer eines Paares zusammenwirkt, wobei beide Paare zugleich betätigt werden. Die Traverse 23 ist mittels des Arbeitszylinders 21 an ein an der Schneid- und Schweißeinrichtung angebrachtes Anschlagglied 128 anzustellen.
Am mittleren Rahmenteil 24 ist eine Querfördereinrichtung 31 vorgesehen, die mittels zweier Ketten miteinander verbundene
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Förderschalen 32 aufweist. Die Förderschalen 32 sind mittels eines Antriebsmotors 33 im Arbeitstakt schrittweise anzutreiben. Sie weisen auf ihrer den Vorratsrollen 2,3 zugewandten Seite seitliche Einschnitte und auf ihrer davon abgewandten Seite quer dazu angeordnete Einschnitte 34 auf, die durch darüber angeordnete Blattfedern 35 teilweise -Dgedeckt sind. Die Einschnitte 34 dienen für den Eingriff je eines Fühlers eines nicht dargestellten Aufnahmeschalters, dar betätigt wird, wenn in der Förderschale 32 eine die Blattfeder 35 niederhaltende Rolle Lichtpauspapier eingelegt ist.
Eine Traverse 45 ist av* zwei oben am Rahmenteil 24 angebrachten Führungsstangen 47 und 48 mittels eines am rechten Rahmenteil angebrachten Arbeitszylinders 51 verschiebbar gelagert. Die Traverse trägt zwei Führungskörpar 92 und 93, von denen anschließend nur der Führungskörper 92 näher beschrieben wird (Fig. 6). An einem.Ring I30 sind in gleichem Abstand und durch S^hraubenfedern 131 voneinander getrennt doppelarmige Lamellen 132 schwenkbar gelagert. Auf dem Ring 13O sind acht Lamellen angeordnet, auf deren greiferseitigen Enden nachgiebige Rohrstücke 133 mit hohem Reibungsbeiwert aufgeschoben sind. Auf diesem Ende ist auch eine Ringfeder 134 angebracht, welche die mit den Rohrstücken 133 versehenen Enden einander zu nähern sucht. Auf der von den Rohr stücken 133 abgewandten Seite befindet sich ein Schiebering 135, der Führungsgiieder 136 für die Lamellen 132 trägt.
Der Ring I30 ist an einem Schwenkhebel 137 angebracht, der an einer Hubstange 138 schwenkbar gelagert ist. Die Hubstange 138 ist in der traverse 45 in senkrechter Richtung gleitend gelagert und trägt an ihrem darüber hinausragenden Ende eine Anlagerolle 139· Zwischen dieser Rolle und der Traverse 45 ist eine Feder 140 eingespannt, welche die Hubstange 138 anzuheben sucht. An dem Schwenkhebel 137 ist ein eine Rolle 141 tragendes Anschlagglied 142 angebracht, dessen von der Rolle abgewandtes Ende mittels einer Feder 143 mit
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der Hubstange 138 verbunden ist,
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Der Schwenkhebel 137 trägt einen Führungszapfen 144-, auf dem ein Zylindermantel eines Arbeitszylinders 145 verschiebbar gelagert ist, dessen Kolbenstange an dem Schwenkhebel 137 befestigt ist. Eine schwächere Feder 146 als die Feaer 143 verbindet die Hubstange 138 mit einem am Zylindermantel des Arbeitszylinders 145 angebrachten Zapfen 147. Die Federn und 146 sind so ausgebildet und der Schwenkhebel 137 arbeitet in der Weise mit an dar Hubstange 138 angebrachten Anschlägen zusammen, daß der Schwenkhebel 137 entweder eine senkrechte (Fig. 6) oder eine waagerechte Lage einnehmen kann.
Oberhalb den Anlagerollen 139 ist jeweils eine Anschlagschiene 148 und 149 (Pig· 1) vorgesehen, welche zum Senken des Führungskörpers 92 .bzw. 93 dient, wenn er sich in seiner rechten Endlage befindet.Zum Schwenken des Führungskörpers 92 oder 93 ist an der rechten Seite des Rahmenteiles 24 je ein einstellbares Anschlagglied 150 vorgesehen, das den FUhrungskö'rper 92,93 in die in Fig. 1 dargestellte Lage bringt, und auf der linken Seite des Rahmenteiles 24 eine Anschlagfeder 151, welche den Führungskörper 92 baw. 93 in eine Lage bringt, in der seine Längsachse senkrecht und der Schwenkhebel 137 waagerecht liegt.
Auf der linken Seite des Rahmenteiles 24 sind zwei Führungsstangen 53 und 54 vorgesehen, auf denen eine Traverse 55 mittels eines Arbeitszylinders 61 zu verschieben ist. Die Traverse trägt zwei Anschlagkörper 152 und 153, die sich in Förderrichtung des Schlauches 80 hinter der Querfördereinrichtung 31 befinden und in waagerechter Richtung verschoben werden können.
An der linken vorderen Seite des Rahmen/teiles 24 ist eine Verschließeinrichtung 67 vorgesehen (Fig. 3). Die Verschließeinrichtung weist einen in zwei unterschiedlichen Richtungen antreibbaren Getriebemotor 72 auf (Fig. 5), der eine senk-
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¥ech.t stehende Spindel 73 mit gegenläiüfigen gewinnen antreibt · Auf jedem der beiden Grewindeabscimitte isü ein miit seiner Gewindemuffe auf der Spindel 73 angebrachter träger '74 und 75 vorgesehen, der von einer achsparallel zur Spindel 73 angeordneten Führungsstange 76 durchsetzt ist. Jeder Träger trägt eine Schweißbacke 77 und eine Dichtbacke 7c. Die Dichtbacken sind an den von den Vorratsrollen 2, 3 abgewandten Seiten der Schweißbacken 77 angebracht und weiser, auf ihren einander benachbarten Seilten je eimern nachgiebigen Belag, insbesondere aus Schaumgummi, auf. .
In der Mitte zwischen den Schweißbacken 77 ur.-i ~<?r- ~ic"r.tbacken 78, aber außerhalb von deren Bewegungsbannen, ist ein Düsenpaar 79 waagerecht verschiebbar angeordnet, das mittels Arbeitszxlinder in Längsrichtung des Rahmenteiles 24 und Kit seinen einzelnen Düsen jeweils senkrecht dazu verschiebbar ist. Das Düsenpaar ist an eine Unterdruckq.uelle anzuschließen.
Auf die Vorratsrolle·^ und 3 können Schläuche unterschiedlicher Durchmesser aufgewickelt sein.
Bei. der Beschreibung der Wirkungsweise der Vorricr.turs; wird von der Verpackung einer Rolle Lichtpauspapier in eine lichtundurchlässige, schwarze Schlauchhülle aus Kunststoff ausgegangen, welche von der Vorratsrolle 2 abgewickelt wird. Hierzu wird der Schlauch von dem eine Art trichterförmige Führung aufweisenden Förderwalzenpaar 10von der Vorratsrolle 2 abgezogen und durch die Schneid- und Schv/eiSeinrichtung 14 sowie durch das an der Traverse 23 angebrachte erste Greiferpaar 123 hindurch gefördert, v/o beiz Erscheinen de:= vorderen Endes des Schlauches an der Lichtschranke 27, 28 der dem Förderwalzenpaar 10 zugeordnete Antriebsmotor 12 angehalten wird. Das vordere Ende des Schlauches ist dann bei dem Sauggreiferpaar 123 angekommen. Mittels des Arbeitszylinders 21 wird das vordere Ende des Schlauchstückes in Richtung zum Rahmenteil 24 gefördert. Während der Förderbewegung schließt und öffnet das Sauggreifer paar 1?3 unter der Wirkung der Kurvenschienen 126 v.:".ä 127 mehrmals, ins- _o
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besondere dreimal , wodurch der Sdfetlawafct mit; Sicfcerkeitt; zum Einfahren des Führungskörpers 92 geöffnet wird, der am rechten Ende des Rahmenteils 24- angekommen seine waagerechte Lage einnimmt. Nach dem Anhalten der Traverse 23 entspricht die Län^e des Schlauchstückes dem Abstand zwischen dem JMfaruagakörper 92. und äe-r■•Schneidvorrichtung 14. Diese Länge ist durch Längsverschieben der Schneid- und Schweißeinr&ühtung entlang des Rahmenteils 1 nach Belieben einstellbar, die während des Betriebes ihTe lage beibehält. Durch Betätigen der Einrichtung 14 wird die Schlauchhülle vom Schlauchvorrat abgeschnitten und das Ende der Schlauchhülle verschweißt. 27ach der Übernahme des vorderen Endes äer Schlauchhülle durch den Führungskörper 92 giV das erste Greiferpaar 123 die Schlauchhülle frei.
Zur Übernahme der Schlauchhülle durch den Führungskörper 92 ist dieser in das offene Ende des Schlauches eingefahren. Durch Betätigen des Arbeitszylinders 145 zum Verschieben des Ringes 135 wird die Schlauchhülle auf dem Führungskörper verspannt. Der Führungskörper fährt dann mit dem von iha gei^itenen Schlauch über die hinter ihm liegende Förder schale 32 und η i & toi. hierbei die in dieser Schale befindliche Papierrolls auf, über welche die Schlauchhülle gezogen wird. Die ve-Führungskörper angehobene und auf ihrer Rückseite aufstehende Papierrolle kippt,sobald sich mehr als die MaIf te von ihr im Schlauch befindet, so daß dann ihr,anderes Ende aufsteht. Der am rückwärtigen Ende der Förderschale 32 angebrachte Anschlag 152 verhindert, daß hierbei die Papierrolle über eine bestimmte Grenze verschoben wird und bestimmt deren Lage in der Förderschale 32 bei übergezogener Schlauchhülle. Ler Führungskörper 92 fährt hierbei über den Anschlag '52 hinaus und läßt durch Betätigen des Arbeitszylinders 145 die Schlauchhülle los. Daraufhin fährt der Anschlagkörper 152 aus der Hülle heraus, so daß er deren För der bewegung nicht entgegensteht.
In seiner linken Endlage steht der untere 'Teil ces Anschlag- !•'•gliedes 142 an dem abgewinkelten Teil der Feder 151 an. Da-
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durch wird der Führungskörper 92 beim Verfahren in seine ; rechte Endlage geschwenkt, so daß er mit senkrechter Achse \ im Abstand oberhalb der Querfördereinrichtung verfahren kann j und mit einer daraufliegenden Papierrolle nicht in Be- '■ rührung kommt. Durch Anschlagen der Rolle 141 an dem einstellbaren Anschlagglied 150 wird der Führungskörper wieder in ! eine Lage gebracht, in der seine Achse waagerecht liegt (Fig.1).
Die Papierrollen werden auf der von der Schweißeinrichtung 67 ■■
abgewandten Seite auf die Querfördereinrichtung 31 aufge- ι
geben, wobei jeweils eine Rolle in eine Förderschale eingelegt ■
wird. Dadurch wird deren Feder 35 nach unten gedrückt, wo- :
durch beim Einfahren der Förder schale 32 in die Überstreif- j
lage ein Schalter betätigt wird, der anzeigt, daß in der j
Förderschale eine Rolle liegt. Dieser Schalter kar.n noch j
durch einen Aufgäbeschalter an der Aufgabestelle ergänzt wer- !
den. Die Schweiß einrichtung wird auch dann erst betätigx, j
wenn ein davor angeordneter Schweißschalter 154 anzeigt, '
daß sich eine zu verschließende Schlauchhülle in der vor der i
Schweißeinrichtuag befindlichen Förderschale befindet. '
Das der Schweiß- oder Yer Schließeinrichtung 67 zugeordnete j Düsenpaar 79 ist auf engstmöglichen Absta.id zusammenge- · fahren und wjrd nun in die der Verschließeinrichtung 67 züge- i wandte Seite der Schlauchhülle in Längsrichtung des Rahmen- ; xeiles 24 eingefahren. Die Düsen des Düsenpaares 79 werden ; dann so weit voneinanderjentfernt, daß das Schlauchende j leicht gespannt ist, wodurch bei dessen späterem Verschweißen i Falten an der Schweißstelle vermieden werden. Daraufhin
schließen die Schweißbacken 77 und die Dichtbacken ^Q der [ Verschließeinrichtung 67, wobei die flachen Düsen des Düsenpaares 79 von dem nachgiebigen Belag der Dichtbacken dicht ' umschlossen werden. Nach dem Abdichten der Schlajchhülle wird
diese evakuiert und anschließend wird aas der YerochlieS- ! einrichtung 67 benachbarte Ende der Schlauchhülle verschweißt. : Nach dem Öffnen der Backen der V er schließeinrichtung 67 und dem : Ausfahren des Düsen paar es aus dem Ende der Schlauchhüle kann
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die fertig verpackte Pauspapierrolle weiter gefördert v/erden. An der Abgabestelle der Querfördereinrichtung kann sich eine Förderbahn, z.B, ein Bandförderer, eine schiefe Ebene oder dgl. befinden. Die vorbeschriebene Arbeitsweise bedingt
■ natürlich ein schrittweises Fördern der Querfördereinrichtung.
j Mit dem Schlitten für das Düsenpaar 79 kann ein lär.gsverj schiebbarer, spießartiger Öffnungskörper zum Öffnen der j Schlauchhülle vorgesehen sein, dessen Bewegung von der Be
Es sind je ein Schalter für die Aufgabe der Papierrollen vorgesehen, der die Querfördereinrichtung 31 stillsetzt, wenn keine Rolle aufgelegt wird, ein Schalter für die Bewegung des Aufnahmekopfes am Ende der Bahn, der die Bewegung der Querfördereinrichtung sperrt, wenn kein Schlauch auf eine Rolle aufgezogen ist, und ein bei der Schließvorrichtung 67 vorgesehener Schalter, der die Querfördereinrichtung während des Schweißvorganges verriegelt.
Die Arbeitszylinder werden mit Druckluft unter Verwendung entsprechender Ventile betrieben. Zur Steuerung dienen pneumatische oder elektrische Schalter und Endschalter. Die Anlage arbeitet der vorbeschriebenen Arbeitsweise entsprechend voll selbsttätig. Um ein Einlegen der Papierrollen von Hand zu verirei^r., Var.r. seitlich der Querförder-
wegung des Düsenpaares 79 abhängiund dessen Eingreifen in die offene Schlauchhülle sichert. Die Bewegungsweise des Öff- ! nungskörpers ist hierbei so ausgebildet, daß er dem Düsen- I paar 79 vorauseilt und zurückgekehrt ist, wenn sich dieses in j seiner Eingreiflage befindet. Der Öffnungskörper ist in einer ι Gleitbüchse geführt und wird mittels eines an ihm ir.it einem i Langloch angreifenden Hebels bewegt, der mittels einer mit ! dem Düsenpaar 79 gekoppelten Blattfeder geschwenk4: wird. * Die Mitnehmerfeder wird in Endlage des Öffnungskörpers ange- j hoben, so daß das Düsenpaar 79 eine weitere Bewegung durchführen kann, während der Öffnungskörper mittels einer auf seinen Betätigungshebel wirkenden Eüokführfeder in seine Aus= fänplägi lür"ii§kgefiin2?Ti Wir"&!
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III
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einrichtung ein Papierrollenmagazin vorgesehen werden.
Das Ausführungsheiispiel ist für die gleichzeitige Verpackung von zwei Papierrollen vorgesehen, wenn auch vorstehend jeweils die Verpackung nur einer Rolle "be sch riehen ist. Die Verpackung der andern Rolle geht in gleicher Weise vor sich.
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Claims (1)

  1. IA-.7.1569
    A n
    ü c h e
    Vorrichtung ζ us Verpacken, einas Verpackungskcrpers in einer mindestens an ihren Enden verschließbaren Schlauchhülle, gekennzeichnet durch eine Abzieheinrichtung (10, 11) zum Abziehen des Schlauches von einer Vorratsrolle (2, 3) durch eine Trenneinrichtung (1A-) zum Trennen d3r Schlauchhülle vom Vorrat, durch eine erste Schweißeiiarichtung (14) zum Schließen des in Bewegungsrichturn; rückwärtigen Endes des Schlauchhülle, durch eine Fördereinrichtung (23) zum Fördern des Schlauches ent-* sprechend der Länge der Schlauchhülle, durch eine Gifeneinrichtung (123, 124-) zum öffnen des in Bewegungsrichtung vorderen Endes der Schlauchhülle, durch eine Überstreifeinrichtung (92, 93) zum Überstreifen der Schisuchhülle über den Verpackungskörper und durch eine zweite Schweißeinrientung (67) zum Verschließen des offenen Endes der Schlauchhüile .·
    2. Vorrichtung nach Anspruen 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Trenneinrichtung (14-) und die erste Schweißeinrichtung (14-) zu einer Einheit vereinigt in Förderrichtung des Schlauches (80) einstellbar angeordnet sind und daß in Förderrichtung nach d^r ersten Schweißeinrichtung eine Schränke, insbesondere eine Lichtschranke (27, 28) vorgesehen ist.
    3» Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Fördereinrichtung (23) einen längsverschiebbaren Schlitten aufweist, auf dem als Öffen- ^einrichtung ein im wesentlichen senkrecht zur Verschieberichtung bewegbares Greiferpaar (123, 124·) r.r^eordnet ist.
    - 14- -
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    4. Vorrichtung .nach. Anspruch 3, dadurch g ek e η η ζ e i c h -ι net, daß das Greiferpaar (123, 124) zwei schwenkte- am I Schlitten (23) angebrachte Greifarme aufweist, von denen , jeder ε_η seinem freien Ende eine mit einer Unterdruckquelle j
    i verbindbare Saugdüse hat. I
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse an ihrer Mündung von einer dünnen Dichtscheibe aus nachgiebigem Werkstoff umgehen ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 "bis 5i dadurch g ekennzeich.net , daß eine Feder das Greiferpaar (123, 124) voneinander zu trennei sucht und daß mindestens eine auf das Greiferpaar mindestens mittelbar einwirkende Leitschiene (126, 127) zur gegenseitigen Bewegung der Saugdüsen vorgesehen ist.
    Vorrichtung nach einem dsr vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Überstreifeinrichtung einen Führungskörper (92, 93) aufweist, der auf einem Ring (130) schwenkbar angeordnete, doppelarmige Lamellen (132) hat, die eine Feder (13^) zusammenzuhalten sucht und die mindestens in zusammengehaltenem Zustand einen Kegel bi3.den, dessen Spitze in Aufnahmelage in Richtung zur Schneid- und Schwe iß einrichtung (14) v/eist, und daß ein in Längsrichtung der Lamellen verschiebbarer Ring (135) zum Ändern der von den Lamellen gegenüber der Mittelachse des Ringes eingenommenen Winkellage dient.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzei ch- ; net, daß der Führungskörper (92, 93) in zwei Schwenk- j lagen einzustellen und in diesen mittels Federn (143, 146) j zu halten ist und daß eine zusätzliche Feder (140) den {
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    ο ο β ft ο ο
    se β»
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    Führungskörper anzuheben und mindestens mittelbar gegen eine Führungsschiene (148, 149) zu drücken sucht.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Führungskörper "(92, 93) in Förderrichtung der Schlauchhülle verschiebbar angeordnet ist und daß an jedem Ende des Verschiebewegs des Führungskörpers ein Anschlag (1SO, 151) zum Schwenken des Führungskörpers in .eine andere Lage vorg.eseh.en ist.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet , daß die Überstreifeinrichtung eine Querfördereinrichtung (51) aufweist, welche eine endlose Kette von parallel zur ursprünglichen Förderrichtung angeordneten und quer dazu zu bewegenden Förderschalen (32) auf v/eist, und daß an dem vom Vorrat abgewandten Ende der Querfördereinrichtung ein in ursprünglicher Förderrichtung verschiebbarer Anschlagkörper (152, 153) vorgesehen ist.
    . υ up α a ν zugewandten Endes der , welche Einrichtung einen vor
    tung zum Öffnen eu;s gi;;..
    Schlauchhülle ^uaaiu^
    dem Düsenpaar verschiebbaren, spießartigen Öffnungskörper
    - 16 -
    |11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schweißeinrichtung (67) je zwei voneinander entfernbare Klemmbacken
    (78) und Schweißbacken (77) aufweist, wovon die Klemmbacken auf ihrer einander benachbarten Seite mit einem nachgiebigen Belag versehen sind, und daß ein seitlich voneinander entfernbares und wieder zusammenführbares sowie parallel zur Förderrichtung bewegbares Spreiz- und Entlüftungsdüsenpaar
    (79) vorgesehen ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß mit dem Düsenpaar (79) eine Einrich
    692813130.11.72
    *■ * ft *
    4 · O
    - 16 -
    14.7.1969 Be P 570?
    auiwexst, der aus der Schlauchhülle rückführ "oar ist, el"^ das Düsenpaar seine axial'e Endlage in der Schlauchhülle eingenommen hat.
    692 81313 0.11.72
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