DE69217811T2 - Linearer Eversionskatheter mit Innenkörper-Dehnung - Google Patents

Linearer Eversionskatheter mit Innenkörper-Dehnung

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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0119Eversible catheters

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Description

  • Ein Eversionskatheter wird üblicherweise benutzt, um Zugang zu verschiedenen Bereichen des menschlichen Körpers zu erlangen. Bei richtigem Einsatz eines solchen Katheters kann ein Instrument, wie zum Beispiel ein Endoskop oder ein anderes langgestrecktes Element, durch den Hohlraum des Katheters geführt werden, um am distalen Ende des Katheters gewünschte Funktionen zu implementieren.
  • Die US-Patentschriften 4,946,440 und 4,271,839 beschreiben Eversionskatheter bestehend aus einem langgestreckten Katheterkörper, dessen Hohlraum an seinem distalen Ende eine Öffnung aufweist, einem langgstreckten Innenrohr mit einem flexiblen distalen Endbereich und einem flexiblen, mit dem Katheterkörper und dem Innenrohr gekoppelten Eversionsglied. Bei dieser Konstruktion kann das Eversionsglied durch die distale Öffnung nach innen oder nach außen gekehrt werden. Das Innenrohr, das man auch als den inneren Katheter ansehen kann, besitzt einen inneren Hohlraum, der durch den distalen Endbereich des Innenrohrs hindurchreicht. Nach richtiger Positionierung des Katheters im Körper des Patienten wird ein Endoskop oder ein anderes Instrument durch den inneren Hohlraum des Innenrohrs bis in die gewünschte Körperregion vorgeschoben oder man verwendet den Hohlraum des Innenrohrs für Aspirationsvorgänge.
  • Damit der distale Endbereich des Innenrohrs den Krümmungen und Windungen des Körpers folgen kann, ist es erforderlich, den distalen Endbereich des Innenrohrs flexibel zu gestalten. Auf der anderen Seite darf der distale Endbereich des Innenrohrs nicht so flexibel sein, daß er in radialer Richtung nach innen kollabiert und auf diese Weise den Hohlraum des Innenrohrs ganz oder teilweise verschließt, denn dieser Hohlraum muß für den Durchgang eines medizinischen Instruments oder für Aspirationsvorgänge offengehalten werden. Wenn, zum Beispiel, das distale Ende des Innenrohrs radialen Druckkräften keinen ausreichenden Widerstand bietet, kann es vollständig oder teilweise aus verschiedenen Gründen kollabieren, beispielsweise aufgrund des Flüssigkeitsdrucks innerhalb des Eversionsgliedes, oder es kann beim Durchfahren einer Krümmung im Körper umknicken. Leider sind die Flexibilitäts- und die dynamischen Elastizitätserfordernisse ungleich und die uns bekannten Techniken erlauben weder eine ausreichende Flexibilität noch bieten sie einen ausreichenden Widerstand gegen radial nach innen wirkende Kräfte.
  • Ein anderes Problem, das bei der Verwendung von Eversionskathetern auftaucht, besteht darin, daß beim Zurückziehen oder bei zu großen proximalen Bewegungen des Innenrohrs das dünne, flexible Eversionsglied beschädigt werden oder sogar brechen kann. Wenn dies geschieht, wird der Katheter unbrauchbar und seine sichere Anwendung ist nicht mehr gewährleistet.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Eversionskatheter zu schaffen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Katheter vorgesehen, mit einem langgestreckten Katheterkörper, der einen Hohlraum mit einer distalen Öffnung aufweist, mit einem langgestreckten Innenrohr, das einen flexiblen distalen Endbereich und einen Innenrohrhohlraum, der sich durch den distalen Endbereich des Innenrohrs erstreckt aufweist, wobei das Innenrohr im Katheterkörperhohlraumes längs bewegbar ist, und mit einem flexiblen Eversionsglied, das mit dem Katheterkörper und dem Innenrohr so gekoppelt ist, dass das Eversionsglied durch die distale Öffnung hindurch bis zu einer vollständig nach außen gekehrten Position gewendet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der distale Endbereich des Innenrohrs eine flexible rohrförmige Schicht und eine flexible Verstärkungsschicht aufweist, welche die rohrförmige Schicht im Bereich der distalen Öffnung in der vollständig nach außen gekehrten Position verstärkt und ein radiales Kollabieren des Hohlraums des Innenrohrs im Bereich der distalen Öffnung in der vollständig nach außen gekehrten Position verhindert.
  • Diese Konstruktion weist eine Reihe von Vorteilen auf. So kann beispielsweise die rohrförmige Schicht verwendet werden, um eine glatte Wand für den Hohlraum des Innenrohrs zu bilden. Die rohrförmige Schicht enthält vorzugsweise schlüpfriges Material, das zumindest einen Teil des Innrohrhohlraumes bildet. Die rohrformige Schicht kann vorteilhaft aus einem polymeren Material bestehen. In einer bevorzugten Konstruktion enthält das Innenrohr einen proximalen Abschnitt, der steifer ist als der distale Endbereich und der an dem distalen Endbereich befestigt ist.
  • Die Verstärkungsschicht kann auch Verschiedenheiten der Konstruktion aufweisen. Im allgemeinen wird die Verstärkungsschicht mindestens ein langgestrecktes, um den Umfang der rohrförmigen Schicht gewundenes Element besitzen. Obwohl die Verstärkungsschicht aus einem Geflecht bestehen kann, wird sie vorzugsweise eine Wendelfeder enthalten. Eine solche Feder ist wegen ihrer Widerstandsfähigkeit gegen radialen, nach innen wirkenden Druck vorzuziehen und auch weil sie sich flexibler anpaßt, wenn der distale Endbereich des Innenrohrs Krümmungen passieren muß. Um ihre Flexibilität bei gleichzeitig vergrößertem Widerstand gegenüber radial wirkenden Kräften zu verbessern, sollte die Feder vorzugsweise eng gewunden sein und die einzelnen Windungen jeder Spirale sollten vorzugsweise miteinander in Eingriff stehen. Wenn der distale Endbereich des Innenrohrs eine Krümmung durchfährt, sollten die Windungen an der Außenseite nur wenig auseinandergehen, um eine nicht unterstützte Lücke größeren Ausmaßes und damit die Gefahr eines Einknickens oder des Kollabierens des Innenrohrs in radialer Richtung zu vermeiden. Obwohl man eine solche Spiralfeder aus Flachdraht herstellen könnte, wird man runden oder D-förmigen Draht bevorzugen, weil runder oder D-förmiger Draht elastischer ist. Runder Draht ist vorzuziehen, weil er billiger ist als D-förmiges Material.
  • Der Bereich des distalen Endbereiches des Innenrohrs, der verstärkt ausgeführt wird, um ein Kollabieren des Innenrohrhohlraums zu verhindern, kann sich über die gesamte oder im wesentlichen über die gesamte Länge des Endbereichs des Innenrohrs erstrecken. Im breiteren Sinne kann jedoch weniger als die gesamte Länge des distalen Endbereichs des Innenrohrs verstärkt ausgeführt sein. In diesem Zusammenhang kann sich, in einer vollständig nach außen gekehrten Position, ein größerer Bereich des Innenrohrs in einem Abstand von der distalen Öffnung befinden. Die hier beschriebene Ausführungsform erfüllt die Forderung nach eine Verstärkung der rohrförmigen Schicht nahe der distalen Öffnung in der vollständig nach außen gekehrten Position, um ein Kollabieren des Innenrohrhohlraums in radialer Richtung in diesem Bereich zu verhindern. Der Bereich des Innenrohrs nahe der distalen Öffnung in der vollständig nach außen gekehrten Position ist für die Verstärkung wichtig wegen der Verminderung der Festigkeit des Katheters in einem Bereich, in dem das Innenrohr über den Katheterkörper hinausragt.
  • Die Verstärkungsschicht und die rohrförmige Schicht können sich in ihren physikalischen Eigenschaften unterscheiden. So kann beispielsweise die Verstärkungsschicht in die rohrförmige Schicht eingebettet sein. Dies bietet den Vorteil, daß die rohrförmige Schicht glatte Innen- und Außenflächen für den distalen Endbereich des Innengliedes aufweist und automatisch die zwei Schichten zusammenkoppelt. In einer bevorzugten Ausführungsform nimmt die Verstärkungsschicht jedoch die rohrförmige Schicht auf und umgibt sie. Dadurch läßt sich die Verstärkungsschicht leichter verbiegen als wenn sie innerhalb der rohrförmigen Schicht eingezwängt ist. Die Biegsamkeit wird also verbessert, ohne die Widerstandsfähgkeit gegen radial nach innen wirkende Kräfte zu beeinträchtigen.
  • Wenn die Verstärkungsschicht die rohrförmige Schicht aufnimmt, ist es wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich, zumindest einen Abschnitt der Verstärkungsschicht zum Beispiel mit einer Polymerbeschichtung zu versehen. Die Beschichtung wird vorzugsweise zumindest einen Abschnitt der Feder überdecken. Man kann die Polymerbeschichtung durchführen, indem man die Verstärkungsschicht zum Beispiel in Urethan taucht und/oder dies in dem Bereich des Eversionsgliedes tut. Ein solcher Bereich des Eversionsglieds kann auf die Verstärkungsschicht heiß aufgeschrumpft werden.
  • Um zu verhindern, daß das Eversionsglied durch proximale Bewegungen des Innenrohrs oder eines ähnlichen, innen liegenden Glieds beschädigt wird, enthält die gegenwärtige Erfindung eingreifende Anschläge, welche die proximale Bewegung des Innenrohrs innerhalb des Katheterkörpers begrenzen. Dieses Merkmal kann in jedem Eversionskatheter vorhanden sein, gleichgültig, ob ein solcher Katheter mit der rohrförmigen Schicht und einer flexiblen Verstärkungsschicht ausgestattet ist oder nicht.
  • Obwohl man solche Anschläge in verschiedener Weise anbringen kann, ist es wichtig, daß diese Anschläge dem für den Eversionsvorgang benötigten Flüssigkeitsdruck keinen Widerstand entgegensetzen und die Längsbewegung des Innenrohrs nicht behindern. Dies kann man zum Beispiel durch Verwendung eines mit dem proximalen Endbereich des Katheterkörpers gekoppelten Anschlußstücks erreichen, wobei einer der Anschläge von dem Anschlußstück gehalten wird, während der andere Anschlag an dem Innenrohr befestigt ist. Genauer gesagt, das Anschlußstück ist vorzugsweise völlig durchgängig, denn das Innenrohr bewegt sich in diesem Durchgang. Einer der Anschläge kann vorteilhaft innerhalb des Anschlußstücks und innerhalb des Durchgangs angebracht sein. In einer bevorzugten Konstruktion besitzt der im Durchgang angebrachte Anschlag eine Öffnung, durch welche das Innenrohr hindurchragt, und diese Öffnung ist so klein, daß sie den vom Innenrohr gehaltene Anschlag nicht hindurchläßt.
  • Erfindungsgemäße Eversionskatheter werden im folgenden am Beispiel der beigefügten schematischen Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • Figur 1 eine Draufsicht einer Form des Katheters zeigt;
  • Figuren 2 und 3 vergrößerte Längsschnitte durch distale Abschnitte von zwei Eversionskathetern nach bekannter Technik in der nach außen gekehrten Position sind;
  • Figuren 4 und 5 Schnitte ähnlich der der Figuren 2 und 3 einer Form des Katheters sind, wobei in Figur 4 das Eversionsglied vollständig nach außen gekehrt und in Figur 5 das Eversionsglied vollständig nach innen gekehrt ist;
  • Figuren 6 - 8 vergrößerte Teilschnitte eines distalen Abschnitts in einer Längsebene sind und jeweils verschiedene Ausführungsformen der Erfindung zeigen; und
  • Figur 9 eine Draufsicht eines proximalen Abschnitts des Katheters und eine Möglichkeit, wie man Anschläge verwenden kann, um die proximale Bewegung des Innenglieds zu begrenzen, zeigt.
  • Figur 1 zeigt einen Eversionskatheter 11, der speziell in dieser Form ausgebildet wurde, um Zugang zu den Eileitern zu ermöglichen, es versteht sich jedoch, dass die Merkmale dieser Erfindung sich auch für andere Katheterarten eignen.
  • Der Katheter 11 besteht im allgemeinen aus dem Katheterkörper 13, einem proximalen Verbindungsstück 15, einem Innenrohr 17, einem Verbindungsstück für das Innenrohr 19 und einem Eversionsglied 21. Der Katheterkörper 13 ist langgestreckt und flexibel und besitzt einen durchgehenden Hohlraum 23 (Figuren 4 und 5), der sich axial durch den gesamten Katheterkörper hindurch erstreckt, von einem proximalen Ende des Körpers an dem proximalen Verbindungsstück 15 bis zu dem distalen Ende 25 des Katheterkörpers (Figuren 4 und 5), an dem der Hohlraum an dem distalen Kupplungsstück 27 offen ist. Das proximale Ende des Katheterkörpers 13 ist mit dem proximalen Verbindungsstück 15 gekoppelt wie in Figur 9 gezeigt. Der gesamte Katheterkörper 13 ist aus einem flexiblen, gewebefreundlichen Material gefertigt. So kann der Katheterkörper 13 beispielsweise aus einem flexiblen gewebefreundlichen polymeren Material wie Nylon, Polyäthylen, Polyurethan oder Silikon hergestellt sein. Der Katheterkörper 13 kann nach Wunsch ein- oder mehrteilig gefertigt sein.
  • Der Katheterkörper 13 besitzt einen distalen Endbereich 29, der im unbelasteten Zustand entweder gerade ausgeführt sein kann oder irgendeine andere Form haben kann, die sich für den Zugang zu einer gewünschten Körperregion anbietet. In dieser Ausführungsform ist der Abschnitt 29 bogenförmig gestaltet und bildet im unbelasteten Zustand einen Kreisbogen.
  • Das Innenrohr 17 besitzt einen Innenrohrhohlkörper 31, der sich in Längsrichtung durchgängig von einem proximalen Ende des Innenrohrs 17 am Innenrohranschlußstück 19 bis zum distalen Ende 33 (Figuren 4 und 5) des Innenrohrs erstreckt. Das proximale Ende des Innenrohrs 17 ist an einen Arm des Innenrohranschlußstücks 19 gekoppelt. Das Innenrohranschlußstück 19 besitzt zusätzlich einen Injektionsarm 32, der zum Beispiel zum Einspritzen von Spülflüssigkeiten, eines Kontrastmittels, von Medikamenten oder aber für Aspirationsvorgänge verwendet werden kann. Alle durch den Injektionsarm 32 infundierten Medien laufen durch den Innenrohrhohlraum 31 und treten am distalen Ende 33 aus. Das Anschlußstück 19 besitzt einen Arm 34, an dem verschiedene medizinische Instrumente, wie zum Beispiel ein Endoskop, eingeführt werden können. Das Eversionsglied 21 ist eine dünne, flexible Membran, die aus einem geeigneten polymeren Material hergestellt ist. Wie aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich, ist das Eversionsglied 21 an der Außenfläche des Katheterkörpers 13 in der Nähe des distalen Endes 25 an der Außenfläche des Innenrohrs 17 befestigt - zum Beispiel mit Hilfe eines Klebemittels. Hierdurch wird eine Kammer 35 gebildet, die mit dem Hohlraum 23 des Katheterkörpers 13 außerhalb des Innenrohrs 17 in Verbindung steht. Wie aus Figur 9 ersichtlich, steht der Hohlraum 23 mit einem Injektionsarm 37 des proximalen Verbindungsstücks 15 in Verbindung, was es ermöglicht, ein Füllmedium in den Hohlraum 23 und in die Kammer 35 einzubringen. Eine von dem proximalen Verbindungsstück 15 gehaltene Dichtung 39 verhindert, daß das Füllmedium durch den Arm 41 des Verbindungsstücks 15 austritt.
  • Bei einer solchen Konstruktion kann man ein Füllmedium in die Kammer 35 einbringen, um das Einwärts- oder Auswärtskehren des Eversionsgliedes 21 zu kontrollieren. Das Innenrohr 17 kann innerhalb des Hohlraums 23 in axialer Richtung bewegt werden, um ebenfalls die Einwärts- und Auswärtskehrbewegungen des Eversionsgliedes 23 zu kontrollieren.
  • Figur 2 zeigt den distalen Spitzenbereich eines Katheters 111 in bekannter Technik. Abschnitte des Katheters 111, die den Abschnitten des Katheters 11 entsprechen, sind durch entsprechende Positionsnummern nach der Zahl "1" gekennzeichnet. In Figur 2 ist das Innenrohr 117 zumindest im dargestellten Bereich flexibel und kann aus einem elastischen, gewebefreundlichen polymeren Material gefertigt sein. Das Eversionsglied 121 ist an der Außenfläche des Katheterkörpers 113 und an der Außenfläche des Innenrohrs 117 nahe dem distalen Ende 133 angeklebt. Wie oben beschrieben, besteht ein Problem bei dieser Konstruktion darin, daß der dargestellte Abschnitt des Innenrohrs 117 die Neigung hat, als Folge des in der Kammer 135 herrschenden Drucks radial nach innen zu kollabieren, und es besteht ferner die Gefahr eines Einknickens beim Durchfahren von Biegungen im menschlichen Körper.
  • Figur 3 stellt den distalen Spitzenbereich einer anderen Konstruktion bekannter Technik dar. Abschnitte der in Figur 3 dargestellen Vorrichtung, welche Abschnitten des Katheters 11 entsprechen, sind durch entsprechende Positionsnummern nach der Zahl "2" gekennzeichnet. Die in Figur 3 dargestellte Konstruktion bekannter Technik entspricht im wesentlichen der in Figur 2 gezeigten Konstruktion bekannter Technik, mit der Ausnahme, daß das distale Ende 233 des Innenrohrs 217 sich innerhalb des Hohlraums 223 in einer nach außen gekehrten Position befindet. Bei der in Figur 3 gezeigten Konstruktion besteht kein offener Hohlraum durch das Eversionsglied 221 in der nach außen gekehrter Position. Wenn man daher ein Instrument durch den Innenrohrhohlraum 231 und das Eversionsglied 221 einführen will, ist es erforderlich, einen negativen Innendruck in der Kammer 235 zu erzeugen, damit man das Instrument durch das nach außen gekehrte Eversionsglied hindurchführen kann.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet die Probleme, die in der Konstruktion gemäß Figur 2 und Zusatzeinrichtungen und Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der in Figur 3 dargestellten Konstruktion erforderlich sind.
  • Wie aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich, enthält das Innenrohr 17 einen proximalen Bereich 43 und einen distalen Endabschnitt 45, die in geeigneter Weise miteinander an einer Verbindungsstelle 46 zum Beispiel durch eine Kupplungsmuffe 47 im proximalen Bereich und am distalen Ende verbunden sind. Der proximale Bereich 43 ist starrer als der distale Endabschnitt 45 und kann, zum Beispiel, aus rostfreiem Edelstahl gefertigt sein. Die Kupplungsmuffe 47 kann aus einem Material wie Polyimid gefertigt sein, das sowohl mit dem Material des proximalen Bereichs 43 als auch mit dem distalen Endbereich 45 verklebt werden kann. Ein proximaler Bereich der rohrförmigen Schicht 49 wird radial anschließend an den Verbindungspunkt 46 nach außen aufgeweitet, um einen Durchmesser zu erhalten, der mit dem Durchmesser des proximalen Abschnitts 43 zusammenpaßt.
  • Der distale Endabschnitt 45 ist flexibel und widersteht im wesentlichen radialen, nach innen gerichtete Belastungen. Um dies zu gewährleisten, enthält der distale Endabschnitt 45 eine flexible, rohrförmige Schicht 49 und eine flexible rohrförmige Verstärkungsschicht 51. Die Verstärkungsschicht 51 verstärkt die rohrförmige Schicht 49 und verhindert das Kollabieren des Innenrohrhohlraums 31 in dem distalen Endbereich 45 des Innenrohrs 17.
  • Die Verbindungsstelle 46 sollte in einem möglichst geringen Abstand vorgesehen werden, damit eine ausreichende Strecke des Innenrohrs 17 flexibel ist. Wenn, zum Beispiel der distale Endbereich 29 des Katheters 11 gebogen ist, wie in Figur 1 dargestellt, sollte die Verbindungsstelle 46 in der nach außen gekehrten Position nahe dem proximalen Ende der Biegung 29 vorgesehen werden, damit der starrere proximale Bereich 43 nicht in den gebogenen Endbereich 29 eindringen und ihn dadurch geradebiegen kann. Zum Zwecke der Veranschaulichung wurde der Maßstab der Figur 1 in den Figuren 4 und 5 nicht beibehalten und der Katheter 11 ist in diesen zwei Figuren in der geraden Ausführungsform dargestellt.
  • Die rohrförmige Schicht 49 bildet eine glatte Innenfläche 55 für die Oberfläche des Innenrohrhohlraumes 31. Die rohrförmige Schicht 49 ist vorzugsweise aus einem polymeren Material gefertigt und wird optimal ein schlüpfriges Material enthalten, das die Innenfläche 55 bildet und den Durchgang eines Instrumentes durch den Innenrohrhohlraum 31 erleichtert. Beispiele geeigneter Materialien sind Polyäthylen und Nylon.
  • Die Verstärkungsschicht 51 kann auch anders konstruiert sein und in der in Figuren 4 und 5 dargestellten Form eine eng gewickelte Wendelfeder enthalten. Wie in diesen Figuren gezeigt, ist die Feder aus einem runden oder zylindrischen Draht gefertigt und ist am Umfang eng gewickelt, damit die gegenüberliegenden Windungen miteinander in Kontakt sind. Die Verstärkungsschicht 51 erstreckt sich von einem Punkt, der im wesentlichen am distalen Ende 33 liegt, proximal bis zu einem Punkt, der unmittelbar an den proximalen Bereich 43 angrenzt. Hierdurch verbleibt nur ein kurzer Abschnitt der rohrförmigen Schicht 49 zwischen dem proximalen Ende der Verstärkungsschicht 51 und der Verbindungsstelle 46. Außerdem befindet sich das proximale Ende der Verstärkungsschicht 51 in der nach außen gekehrten Position, wie in Figur 4 dargestellt, innerhalb des Hohlraumes 23, so daß in dieser Ausführungsform der gesamte Bereich der rohrförmigen Schicht 49, welche über das distale Ende 25 durch die distale Öffnung 27 hinausragt, durch die Verstärkungsschicht 51 verstärkt wird. Falls gewünscht, kann die Verstärkungsschicht 51 in diesem Fall kürzer ausgebildet sein, wodurch ein kürzerer Abschnitt der rohrförmigen Schicht 49 durch die Verstärkungsschicht verstärkt würde. Vorzugsweise sollte jedoch in der in Figur 4 dargestellten voll nach außen gekehrten Position zumindest der Bereich der rohrformigen Schicht 49, die sich an das distale Ende 27 des Katheterkörpers 13 anschließt, durch die Verstärkungsschicht 51 verstärkt werden. In der nach innen gekehrten Position wird die Verstärkungsschicht 51 durch den gesamten gebogenen distalen Endabschnitt 29 des Katheterkörpers 13 hindurchgeführt.
  • Um axiale Bewegungen der Enden der Verstärkungsschicht 51 im Verhältnis zu der rohrförmigen Schicht 49 zu verhindern, können ringförmige Klebstoffwülste 57 an den beiden Enden der Verstärkungsschicht 51 vorgesehen werden, um auf diese Weise die Verstärkungsschicht und die rohrförmige Schicht 49 aneinander zu befestigen. Natürlich ist es auch möglich, andere Techniken anzuwenden, wie zum Beispiel einen Friktionsverschluß oder separate Verschlüsse, um die Schichten 49 und 51 aneinander zu befestigen.
  • In dieser Ausführungsform ist ein Endabschnitt 58 des Eversionsglieds 21 mit einer Polyimidmuffe 59 an dem proximalen Abschnitt 43 befestigt. Die Muffe 59 ist sowohl mit dem proximalen Abschnitt 43 als auch mit dem Eversionsglied 21 verklebt. Ein Bereich 61 des Eversionsgliedes 21 ist zumindest in einem Abschnitt der Verstärkungsschicht 51, in dieser Ausführungsform auf die gesamte Oberfläche der Verstärkungsschicht, heiß aufgeschrumpft. Die Verstärkungsschicht erhält auf diese Weise eine kontinuierliche, glatte Außenfläche. Diese durchgehende, glatte Außenfläche hat eine viel geringere Neigung, bei der Aus- oder Einstülpung des Eversionsgliedes 2 über die distale Öffnung 291 hinwegzuspringen oder einzurasten. Als Alternative könnte das Ende des an der Kupplungsmuffe 59 befestigten Eversionsgliedes 21 an einem distalen Abschnitt der Verstärkungsschicht 51 angebracht werden, in welchem Fall vorzugsweise zumindest die Außenfläche der Verstärkungsschicht durch Tauchen in Urethan oder in ein anderes geeignetes Polymer oder in anderer Weise zu beschichten wäre.
  • Der Katheter 11 ist in konventioneller Weise verwendbar. Zum Beispiel kann der Katheter 11 in der nach innen gekehrten Stellung des Eversionsgliedes 21, wie in Figur 5 gezeigt, in konventioneller Weise zu einer Stelle innerhalb des menschlichen Körpers wie zum Beispiel durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter vorgeschoben werden, um die distale Öffnung 27 auf den Vorhof eines Eileiters (nicht gezeigt) auszurichten. Das Eversionsglied 21 wird dann durch den Flüssigkeitsdruck in die Kammer 35 ausgestülpt und und das Eversionglied wird durch Steuerung der proximalen Bewegung des Innenrohrs 17 in bekannter Weise in den Eileiter vorgeschoben. Der distale Endabschnitt 45 ist biegsam wie dies zum Vorschub durch gewundene Körperabschnitte wie zum Beispiel Eileiter erwünscht ist, und die Verstärkungsschicht 51 ist widerstandsfähig genug, um einen Kollaps in radialer Richtung oder das Einknicken zu verhindern. Hierdurch bleibt der Innenrohrhohlraum 31 für die Infusion von Medikamenten, für Aspirationsvorgänge und für das Einbringen der verschiedensten medizinischen Instrumente, einschließlich eines Endoskops offen.
  • Die Verstärkungsschicht 51 stützt die rohrförmige Schicht 49 gegen das Einknicken sowohl in den nach innen als auch den nach außen gekehrten Stellungen, wenn das Innenrohr 17 in gekrümmten Körperabschnitten Biegekräften ausgesetzt ist. Wenn der distale Endabschnitt 45 des Innenrohrs 17 sich verbiegt, um sich gekrümmten Körperabschnitten anzupassen, können die Wendel der Verstärkungsschicht 51 an der Außenseite der Krümmung leicht auseinandergehen, aber dies reicht nicht aus, um ein Einknicken des distalen Endabschnitts 45 zu verursachen. Hinzu kommt, daß die Verlängerung der Verstärkungsschicht 51 an der Außenseite der Krümmung nicht größer sein kann als die Verlängerung der rohrförmigen Schicht 49 entlang der Außenseite der Krümmung, weil die Enden der Verstärkungsschicht 51 zwischen den Klebstoffwülsten 57 eingespannt sind. Die rohrförmige Schicht 49 und die Verstärkungsschicht 51 wirken also zusammen, um radialen, nach innen gerichteten Kräften besser zu widerstehen als dies den einzelnen Schichten möglich wäre, wobei gleichzeitig eine angemessene Flexibilität sichergestellt wird.
  • Figuren 6 - 8 zeigen Katheter 11a-11c, die jeweils mit dem Katheter 11 in allen hier nicht gezeigten oder beschriebenen Eigenschaften identisch sind. Bereiche der Katheter 11a - 11c, die mit den Bereichen des Katheters 11 übereinstimmen, sind mit entsprechenden Bezugsnummern, gefolgt von den Buchstaben "a", "b" und "c", bezeichnet.
  • Die Hauptunterschiede zwischen dem in Figur 6 gezeigten Katheter 11a und dem Katheter 11 bestehen darin, daß die Verstärkungsschicht 51a in die rohrförmige Schicht 49a eingebettet ist. Die rohrförmige Schicht 49 dient also gleichzeitig als Polymerschicht über der Außenseite der Verstärkungsschicht und die Verstärkungsschicht ist in der rohrförmigen Schicht eingelassen und eingeschlossen als Grundmasse für die Einbettung der rohrförmige Schicht. Wie beim Katheter 11 besteht die Verstärkungsschicht 51 aus einer eng gewundenen Wendelfeder aus rundem Draht.
  • Ein zweiter Unterschied zwischen den Kathetern 11 und 11a besteht darin, daß der Endabschnitt 58 des Eversionsgliedes 21 mit Hilfe einer Muffe 59a in unmittelbarer Nähe des distalen Endes 33a an der rohrförmigen Schicht befestigt ist, wodurch sich der Materialbedarf für das Eversionsglied reduziert und die Notwendigkeit des Anklebens der Muffe an einem rostfreien Teil entfällt.
  • Der Katheter 11b ist mit dem Katheter 11a identisch, mit der Ausnahme, daß ein Abschnitt 65 der rohrförmigen Schicht 49b in distaler Richtung über die äußerste Biegung der Verstärkungsschicht 51b hinausreicht, um die Befestigung des Endabschnittes 58b des Eversionsgliedes 21b an der rohrförmigen Schicht zu ermöglichen. Genauer gesagt, der Abschnitt 65 besitzt eine ringförmige Nut 67, in welcher der Endabschnitt 58b des Eversionsglieds 21 sitzt. Die Muffe 59 des Katheters 11 wird nicht benötigt und der Abschnitt 65 ist mit der rohrförmigen Schicht 49b verklebt.
  • Der Katheter 11c ist auch mit dem Katheter 11a identisch, mit der Ausnahme, daß die Verstärkungsschicht 51c in der rohrförmigen Schicht in der Form eines Geflechts eingebettet ist. Das Geflecht kann einzelne verlängerte Filamente aus verschiedenen Materialien, zum Beispiel Kevlar oder rostfreiem Stahl, besitzen, die in geeigneter Weise mit mindestens einem der Filamente verflochten sind und sich am Umfang der rohrförmigen Schicht 49c befinden.
  • Der Katheter 11 besitzt auch eingreifende Anschläge 71 und 73 (Figur 9), welche die proximale Bewegung des Innenrohrs 17 im Hohlraum 23 des Katheterkörpers 13 beschränken, so daß das Innenrohr sich proximal nicht so weit bewegen kann, daß es das Eversionsglied 21 zerreißen oder den Katheter 11 in anderer Weise beschädigen kann. Obwohl die Anschläge in dieser Ausführungsform verschieden ausgeführt sein können, hat der Anschlag 71 die Form einer vom Innenrohr 17 gehaltenen Manschette. Die Manschette ist so klein, daß in dem Hohlraum 23 genügend Platz verbleibt, um einzubringende Medien durchzulassen.
  • Der Anschlag 73 wird innerhalb des Anschlußstückes 15 gehalten und kann entweder mit dem Anschlußstück verklebt oder mechanisch in dem Anschlußstück festgehalten werden Genauer gesagt ist der Anschlag 73 in einem Durchgang 75 des Verbindungsstücks 15 montiert und der Anschlag 73 besitzt eine Öffnung 77. Das Innenrohr 17 reicht durch den Durchgang 75 und die Öffnung 77 hindurch. Die Öffnung 77 ist jedoch zu klein, um den Anschlag 71 hindurchzulassen. Wenn das Innenrohr 17 daher genügend weit zurückgezogen wird, um den Anschlag 71 mit dem Anschlag 73 in Eingriff zu bringen, ist keine weitere proximale Bewegung des Innenrohrs möglich. Die Anschläge 71 und 73 kommen miteinander in Eingriff, bevor das Innenrohr 17 genügend weit zurückgezogen ist, um das Eversionsglied auszudehnen.

Claims (12)

1. Katheter mit einem langgestreckten Katheterkörper (13), der einen Hohlraum (23) mit einer distalen Öffnung (27), aufweist, mit einem langgestreckten Innenrohr (17), das einen flexiblen distalen Endbereich (33) und einen Innenrohrhohlraum (31), der sich durch den distalen Endbereich (33) des Innenrohrs (17) erstreckt, aufweist, wobei das Innenrohr (17) im Katheterkörperhohlraum längs bewegbar ist, und mit einem flexiblen Eversionsglied (21), das mit dem Katheterkörper (13) und dem Innenrohr (17) so gekoppelt ist, daß das Eversionsglied (21) durch die distale Öffnung (27) hindurch bis zu einer vollständig nach außen gekehrten Position gewendet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der distale Endbereich (33) des Innenrohrs (17) eine flexible rohrförmige Schicht (49) und eine flexible Verstärkungsschicht (51) aufweist, die die rohrförmige Schicht (49) im Bereich der distalen Öffnung (27) in der vollständig nach außen gekehrten Position verstärkt und ein radiales Kollabieren des Innenrohrhohlraums (31) am Bereich der distalen Öffnung (27) in der vollständig nach außen gekehrten Position verhindert.
2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) wenigstens ein langgestrecktes Element aufweist, das sich umfangsseitig um das Innenrohr (17) erstreckt.
3. Katheter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (17) eine Fläche aufweist, die den Innenrohrhohlraum (31) begrenzt, und daß die rohrförmige Schicht (49) schlüpfriges Material aufweist, das zumindest einen Bereich der Fläche des Innenrohrs (17) bildet.
4. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) im wesentlichen die gesamte Länge des distalen Endbereichs (33) des Innenrohrs (17) verstärkt.
5. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) eine Wendelfeder aufweist.
6. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) ein Geflecht aufweist.
7. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) die rohrförmige Schicht (49) umgibt.
8. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (51) in der rohrförmigen Schicht (49) eingebettet ist.
9. Katheter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der distale Endbereich (33) des Innenrohrs (17) einen polymeren Überzug in wenigstens einem Bereich der Feder (51b) aufweist, daß ein Bereich des Eversionsgliedes (21) zumindest einen Bereich der Feder (51b) heiß aufgeschrumpft ist, daß das Innenrohr (17) einen proximalen Abschnitt aufweist, der steifer ist als der distale Endbereich (33) und mit dem distalen Endbereich (33) fest verbunden ist, und daß der Innenrohrhohlraum (31) eine weiche Fläche im distalen Endbereich (33) besitzt, die von der rohrförmigen Schicht (49) gebildet ist.
10. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht mindestens ein langgestrecktes Element aufweist, das sich umfangsseitig um die rohrförmige Schicht (49) erstreckt.
11. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch in Eingriff bringbare Anschläge (71, 73) zur proximalen Begrenzung der Bewegung des Innenrohrs (17) im Hohlraum (23) des Katheterkörpers (13) so, daß das Innenrohr (17) proximal nicht soweit bewegt werden kann, daß das Eversionsglied (21) reißt.
12. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn das Eversionsglied (21) in seine vollständig nach außen gekehrte Position gewendet ist, zumindest eine größere Länge des distalen Endbereichs (33) sich distal über die Öffnung (27) erstreckt.
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