DE69201665T2 - Fussmatte. - Google Patents

Fussmatte.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Laufmatte mit einer Vielzahl parallel zueinander angeordneten länglichen Scheinen, wobei jede Schiene einen Aufnahmeteil aufweist, der geeignet ist, ein Laufflachenglied aufzunehmen, und mit einer Vielzahl von Verbindungsmitteln zur Verbindung einer Schiene mit einer angrenzenden Schiene. Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Schiene und ein Verbindungsmittel für eine solche Matte.
  • Solche Matten sind bekannt (EP-A-0 365 869) und weit verbreitet, insbesondere als Innen- und Außenbodenmatten in den Eingängen von öffentlichen oder Bürogebauden. In Abhängigkeit von der Art der in die Schienen einzusetzenden Laufflächenglieder sind solche Laufmatten geeignet zur Entfernung von grobem oder feinem Schmutz von Schuhen beim Eintreten in die Gebäude und/oder zur Erzeugung einer Abscharrwirkung sowie zur Drainage von Wasser und geschmolzenem Schnee. Jede der Schienen weist einen Aufnahmeteil mit auf beiden Seiten in Längsrichtung sich erstreckenden, nach oben gerichteten Seitenwandteilen mit in horizontaler Richtung sich erstreckenden oberen Bordrändern auf, welche auf diese Weise ein Laufflächenglied nach seiner Einführung in den Aufnahmeteil in diesem Festhalten und Fixieren.
  • In manchen Fallen, wenn eine Laufmatte mit Hilfe von Verbindungsmitteln in der Form von in Längsrichtung sich erstreckenden Nuten und korrespondierenden Rippen zusammengesetzt wird, die beide mit den Schienen aus einem Stück bestehen, werden aufeinanderfolgende Schienen miteinander verbunden, indem man sie in ihrer Längsrichtung ineinanderschiebt. Die Laufflächenglieder werden längs der Schiene gegen das andere Ende zu in den Aufnahmeteil hineingeschoben, wobei dieser Arbeitsvorgang normalerweise in einer Zusammensetzvorrichtung durchgeführt wird.
  • Die EP-A-0 125 618 offenbart ferner eine Laufmatte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, welche mit Schienen versehen ist, welche über separate rinnenförmige Verbindungsteile, welche in die Schienen eingeschnappt werden, miteinander verbunden werden. Die Laufflächenglieder sind in Laufflächenglieder-Aufnahmeschienen angeordnet, welche mit Schnellverbindungsmitteln versehen sind, um sie mittels einer abwärts in die Schienen gerichteten Einführbewegung mit den Schienen zu verbinden. Dadurch erfordert das Zusammenstellen dieser bekannten Laufmatte eine beträchtliche Anzahl von durchzuführenden Arbeitsvorgängen, d.h. die Verbindung der Laufflächenglieder mit den Laufflächenglieder-Aufnahmeschienen, die Verbindung der letzteren mit den Tragschienen, und die gegenseitige Verbindung der Tragschienen.
  • Im Hinblick auf die UK-A-2.247.403 hat die Anmelderin freiwillig den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung beschränkt und für Großbritannien separate Ansprüche eingereicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Laufmatte, welche mit geringerem Aufwand zusammengestellt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Laufmatte wie in Anspruch 1 beschrieben, beschaffen. Dadurch kann ein Laufflächenglied auf einfache Weise von der Seite her, d.h. in einer Richtung senkrecht zu den Längsachsen der Schienen, vorzugsweise in Abwärtsrichtung, in einen Aufnahmeteil eingeführt werden, und nach Verbindung der Schienen untereinander - wird es festgehalten oder festgeklemmt längs einer Längskante durch den quer sich erstreckenden Teil des ersten Verbindungselementes. Dieses erste Verbindungseleinent kann aus einem Stück mit der Schiene bestehen oder von der Schiene separiert sein. Da die Laufflächenglieder auf einfache Weise von Hand seitwärts als Einlageteile eingeführt werden können, kann die Laufmatte auf dem Platz zusammengestellt werden, was z.B. einem Innendekorateur eine Vielzahl v&n Möglichkeiten bezüglich der Größe der Laufmatte, der Art, der Farbe etc. der Laufflächenglieder und des durch diese gebildeten Gesamtmusters bietet. Aus den gleichen Gründen kann eine Reinigung und/oder ein Auswechseln von Laufflächengliedern oder Schienen auf sehr einfache Weise durchgeführt werden.
  • Um eine starke und zuverlässige Verbindung zwischen ihnen zu erhalten, kann das erste und zweite Verbindungselement sich praktisch über die gesamte Länge der entsprechenden Schiene erstrecken, und sie können mit Schnappmitteln versehen sein, um bei ihrer Verbindung einen Schnappverschluss zu erzeugen. Das erste Verbindungselement kann dazu an seinem Einführende mit einem elastischen, z.B. aus einem thermoplastischen Elastomer gebildeten Teil, versehen sein, um bei der Verbindung an einer korrespondierenden Anlagefläche anzuliegen, und dadurch noch stärkere Verbindung zu bilden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Laufmatte weist das erste Verbindungselement zumindest ein Glied mit im wesentlichen T-förmigen Querschnitt auf, wobei der untere Endteil dieses Gliedes ein Einführungsende bildet, und dieses erste Verbindungselement mit einer Längsseite einer zugeordneten Schiene an einem oberen Endteil des T-förmigen Gliedes integriert ist. Zueinander benachbarte Schienen können miteinander verbunden werden, indem man das Einführungsende des ersten Verbindungselementes in das zweite Verbindungselement einführt, wobei das letztere zumindest ein Glied aufweisen kann, das im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist und das angrenzend an einer der Längsseiten einer Schiene angeordnet ist. Zumindest ein Teil eines Schenkels des U-förmigen Gliedes der der Schiene zugekehrt ist, kann einen aufrechten Randteil des Laufflächenaufnahmeteiles bilden, wodurch das U- förmige Glied einen Teil des Randes des Aufnahmeteiles und ein Verbindungselement-Mutterstückes bildet.
  • Anstatt direkt mit der Schiene integriert zu sein können die Verbindungselemente auch über ein an einer Längsseite der Schiene angeformtes Zwischenglied zur Befestigung des ersten und des zweiten Verbindungselementes, an der Schiene befestigt sein. Gleichzeitig kann ein horizontal sich erstreckender, ausgesparter Teil des Zwischengliedes mit einer Vielzahl von Abflusslöchern zum Abfließen versehen sein, was impliziert, daß der vertikal sich erstreckende Teil des Zwischengliedes nicht geschwächt ist.
  • Die Laufmatte gemäß der vorliegenden Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch einen Teil einer ersten Ausführungsform einer Laufmatte gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 schematisch einen Querschnitt durch einen Teil einer zweiten Ausführungsform einer Laufmatte gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig.3 schematisch einen Querschnitt durch einen Teil einer dritten Ausführungsforin einer Laufmatte gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • Zueinander analoge Teile sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In Figur 1 ist ein Teil einer Laufmatte 1 mit zueinander parallelen, langgestreckten Schienen 2 im Querschnitt dargestellt. Jede der Schienen 2 weist einen Aufnahmeteil 3 zur Aufnahme eines entsprechenden Laufflächengliedes (nicht dargestellt) auf. Der Aufnahmeteil 3 wird begrenzt durch die aufrechten Randteile 4,4', von denen der eine mit einem Flansch 5 versehen ist, der aus einem Stück mit dem zugeordneten Randteil 4 besteht. Der andere Randteil 4' bildet einen Teil eines U-förmigen Gliedes 6, welches sich längs der gesamten Länge der Schiene 2 erstreckt und ein Verbindungselement-Mutterstück bildet, welches mit einem Einführungsendteil 7 eines männlichen Verbindungselementes, bestehend aus einem T-förmigen Glied 8, welches einen integralen Teil der benachbarten Schiene bildet und an dieser über ein mit dem oberen Endteil des T-förmigen Gliedes 8 verbundenes Zwischenglied 9 befestigt ist, zusammenpaßt.
  • Der Aufnahmeteil 3 weist einen durch Abstützrippen 11 abgestützten Bodenteil 10 auf. Die aufrechten Wandteile 4,4 der Bodenteil 10 und die Abstützrippen 11 der Schiene können aus irgend einem geeigneten, relativ festen Material, wie z.B. stabilem Kunststoff, einem Elastomer oder Aluminium, etc., bestehen. Die Flansche 5 und die unteren Enden 15 der Rippen können aus elastischem Material, wie z.B. thermoplastischem Elastomer, bestehen, um der Laufmatte Antirutscheigenschaften zu verleihen und um die Laufmatte an mögliche Unebenheiten des darunter sich befindenden Bodens anzupassen. Der Flansch 5 und die unteren Enden 15 können durch Koextrusion mit den anderen Teilen der Schiene im Falle einer Kunststoff- oder Elastomerschiene 2 gebildet werden.
  • Die Laufflächenglieder können aus irgend einem Material bestehen und irgend ein Profil in Abhängigkeit von den erwünschten Eigenschaften der Laufmatte aufweisen. Das Zusammensetzen der Laufmatte wird nun beschrieben. Zuerst wird ein Laufflächenglied in seitlicher Richtung, d.h. senkrecht zur Haupt- oder Längserstreckung der Schiene, in den Aufnahmeteil 3 der Schiene 2 eingeführt, wie dies in Figur 1 durch den Pfeil A eingezeichnet ist. Anschließend wird die benachbarte Schiene mit der vorherigen Schiene 2 verbunden, indem man das Verbindungselement 8 in Richtung des Pfeiles B, welcher senkrecht zur Längsachse der Schiene, und im vorliegenden Fall senkrecht zur zusammenzustellenden Laufmatte, verläuft, in das Verbindungselement 6 einführt. Da der ganz links sich befindende Teil 21 des oberen Teiles 12 des T-förmigen Gliedes 8 sich über einen Teil des Laufflächenaufnahmeteiles 3 erstreckt, wird das vorher eingeführte Laufflächenglied unter jeglichen Umständen festgehalten. Eine sichere Verbindung wird gebildet mit Hilfe der Vorsprünge 13 des U-förmigen Gliedes 6 und des T-förmigen Gliedes 8, indem diese Vorsprünge 13 zusammen einen Schnappverschluss bilden. Ein elastischer Teil 14 am Ende des T-förmigen Gliedes 8 liegen elastisch an der Bodenoberfläche des U-förmigen Gliedes 6 auf, und verbessern dadurch eine feste Verbindung der Schienen und gleichzeitig die Gesamtelastizität der Laufmatte. Auf diese Weise kann eine Laufmatte mit jeglichen gewünschten Abmessungen gebildet werden.
  • In Figur 1 weist das Zwischenglied 9 einen L-förmigen Querschnitt auf. Der horizontal sich erstreckende Bodenteil 20 des Zwischengliedes 9 und der Bodenteil 10 des Laufflächenaufnahmeteiles 2 sind zur Drainage von Wasser und/oder Schmutz mit Löchern 16 versehen. Figur 2 zeigt eine zweite Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das erste Verbindungselement 19 von den Schienen 2 getrennt ist und aus zwei integrierten, T-förmigen Gliedern 18 besteht. Nachdem das Zusammenstellen beendigt ist, bildet der in horizontaler Richtung ganz links (wie in der Zeichnung dargestellt) herausstehende Teil 31 des linken T-förmigen Gliedes 18 des Verbindungselementes 19 einen Rückhalteteil für das Laufflächenglied 30. Das linke U-förmige Glied 6 der Schiene 2 ist durch die Zwischenschaltung eines horizontal sich erstreckenden Teiles 20, welches das Zwischenglied bildet und mit Abflusslöchern 16 versehen ist, vom Randteil 4 distanziert.
  • Figur 3 zeigt einen Teil einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemässen Laufmatte, wobei durch kreisförmige Kopfenden 22 der T-förmigen Glieder 28, welche mit Verengungen 23 auf der Innenseite der U-förmigen Glieder 26 zusammenwirken, ein Schnappverschluss gebildet wird. In diesem Fall sind elastische Teile 24 auf, der Oberseite der U-förmigen Glieder 26 vorgesehen. Die kreisförmigen Enden 22 erleichtern das Auseinandernehmen der Laufmatte. Der in horizontaler Richtung nach links herausstehende Teil 32 weist die gleiche Funktion wie der Teil 31 des in Figur 2 dargestellten ersten Verbindungselementes 19 auf.
  • Den Fachleuten auf diesem Gebiet ist es klar, daß viele Anderungen und Modifikationen an den dargestellten Ausführungsformen gemacht werden können, ohne vom beanspruchten Erfindungskonzept abzuweichen. Zum Beispiel können die Zwischenglieder 9,20 weggelassen werden, wobei in diesein Fall, wie in Figur 2, das erste Verbindungselement mit zwei einander gegenüberliegenden Laufflächengliedhalteteilen 21 versehen sein kann. Ferner können die ersten Verbindungselemente als Mutterstück und die zweiten Verbindungselemente als männliche Gegenstücke ausgebildet sein. Bei den in den Figuren 2 und 3 dargestellten ersten Verbindungselementen kann das T-förmige Glied auf der rechten Seite, d.h. das T- förmige Glied, welches nicht mit einem Laufflächengliedhalteteil versehen ist, teilweise oder vollständig aus einem flexiblen Material hergestellt sein, um ein Aufrollen der Laufmatte, z.B. zu Reinigungszwecken, zu erleichtern. Die Einführungsrichtung kann anders als senkrecht zur Schiene sein, solange ein seitliches Zusammenkuppeln der Schienen zulässig ist. Es ist offensichtlich, daß die äußersten Schienen der Laufmatte eine abweichende Form aufweisen können oder daß sie mit irgendwelchen zusätzlichen Peripherieelementen der Laufmatte verbunden sein können.

Claims (12)

1. Laufmatte mit einer Vielzahl parallel zueinander aufgestellten länglichen Schienen, wobei jede Schiene (2) einen Empfangsteil (3) hat, der geeignet ist um einen Laufflächenglied zu empfangen, die Laufmatte weiter eine Vielzahl Kupplungsmittel zur Kupplung einer Schiene mit einer angrenzenden Schiene hat, und auch Laufflächengliedhaltemittel, und wobei die Kupplungsmittel zumindest ein erstes (8; 28) und ein zweites Verbindungselement (6; 26) aufweisen, wobei die zweiten Verbindungselemente (6; 26) an jeder der Schienen (2) vorgesehen sind und die ersten und zweiten Verbindungselemente durch Einführung in einer Richtung, die zumindest eine Komponenten hat, die im wesentlichen senkrecht zur Längsachse der Schienen ist, verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungselement zumindest einen Laufflächengliedhalteteil (21) hat, der sich quer zu den Schienen (2) und teilweise über einen jeweiligen Laufflächengliedempfangsteil (3) einer jeweiligen Schiene (3) erstreckt, die mit dem zweiten Verbindungselement, womit das erste Verbindungselement die Kupplungsmittel bildet, versehen ist.
2. Laufmatte nach Anspruch 1, wobei die ersten und zweiten Verbindungselemente mit Schnappmitteln (13, 14; 22, 23, 24) versehen sind, um bei ihrer Verbindung einen Schnappverschluß zu erzeugen und wobei das erste Verbindungselement an seinem Einführende mit einem elastischen, beispielsweise aus einer thermoplastischen Elastomere gebildeten Teil (14) versehen ist, um während der Verbindung an einer entsprechenden Anliegefläche elastisch anzuliegen.
3. Laufmatte nach Anspruch 1 oder 2, wobei das erste Verbindungselement zumindest ein Glied (8, 18, 28) hat, das im Querschnitt im wesentlichen T-förmig ist, wobei das unteren Endteil des Gliedes (7) ein Einführungsende bildet.
4. Laufmatte nach Anspruch 3, wobei das erste Verbindungselement mit einer Längsseite einer jeweiligen schiene an einem oberen Endteil (12) des T-förmigen Gliedes (8) integriert ist.
5. Laufmatte nach einem der Ansprüche 1-4, wobei das zweite Verbindungselement zumindest ein Glied (6, 26) aufweist, das im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist und das angrenzend an einer der Längsseiten einer Schiene aufgestellt ist.
6. Laufmatte nach Anspruch 5, wobei zumindest ein Teil eines Schenkels des U-förmigen Glieds (6, 26), der der Schiene zugekehrt ist, einen aufrechten Randteil (4') des Laufflächenempfangsteils (3) bildet.
7. Laufmatte nach einem der Ansprüche 1-6, wobei ein zwischenglied (9, 20) an einer Längsseite der schiene (2) gebildet ist, um das erste oder das zweite Verbindungselement an der Schiene zu befestigen.
8. Laufmatte nach Anspruch 7, wobei das Zwischenglied einen horizontal sich erstreckenden, ausgesparten Teil (20) hat, der mit einer Vielzahl Abflußlöcher (16) versehen ist.
59. Laufmatte nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das erste Verbindungselement von der Schiene getrennt ist (Fig. 3).
10. Laufmatte nach Anspruch 9, wobei das erste Verbindungselement aus zwei integrierten, T-förmigen Gliedern (18; 28) besteht und das zweite Element aus einem mit einer Längsseite einer Schiene integrierten, U-förmigen Glied besteht und aus einem weiteren U-förmigen Glied, das mit der gegenüberliegenden Längsseite einer entsprechenden, angrenzenden Schiene der Laufmatte integriert ist.
11. Laufmatte nach Anspruch 10, wobei die T-förmigen Glieder (28) kreisförmige, spitze Enden (22) haben und die U-förmigen Glieder (26) an ihrer Innenseite mit den spitzen Enden (22) zusammenarbeitende Einengungen (23) haben, um eine Schnappverschlußverbindung zu realisieren.
12. Laufmatte nach einem der Ansprüche 1-11, wobei das erste und das zweite Verbindungselement sich im wesentlichen an der Gesamtlänge der jeweiligen Schiene entlang erstrecken.
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