DE69200728T2 - Vorrichtung zur Herstellung von Chenille. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Chenille.

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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/42Chenille threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Chenille gemaß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Eine derartige Maschine ist der Druckschrift EP-A-260 206 entnehmbar.
  • Es sind Maschinen zur Herstellung von Chenille bekannt, die mit einem zentralen Antrieb ausgestattet sind, von denen die Bewegung aller sich drehenden Gruppen abgeleitet wird, die zur Herstellung des Produktes beitragen. Genauer gesagt wird bei diesen Maschinen die Transmission mit Hilfe von Riemenscheibenkegeln und elastischen Treibriemen bewirkt, die eine Antriebswelle mit den verschiedenen Arbeitsgruppen verbinden. Um die Parameter zu verändern, die die Ausbildung der Chenille bestimmen, wie z.B. die Verdrillung, die Geschwindigkeit der Verminderung, die Schnittgeschwindigkeit usw., ist es somit erforderlich, von Hand einzugreifen, um die Treibriemen auf die geeigneten Riemenscheiben der verschiedenen Kegel zu versetzen oder um diese Treibriemen zu ersetzen, wobei aber immer die Maschine angehalten und im hinteren Bereich der Maschine gearbeitet werden muß. Im übrigen kommen die Fäden, die den Spinnköpfen und den anderen Gruppen zugeführt werden, von einem Spulen-Tragkanter, der aus Gründen des Raumbedarfs seitlich von der Maschine angeordnet ist.
  • Diese bekannten Maschinen weisen verschiedene Nachteile auf, wie z.B. ein betrachtlicher Raumbedarf aufgrund der besagten Treibriemen, die ausgehend von der Antriebswelle sich in alle Richtungen erstrecken und somit einen beträchtlichen Raum sowohl hinsichtlich der Tiefe als auch in Bezug auf die Hohe einnehmen, eine begrenzte Produktionsgeschwindigkeit aufgrund von Vibrationen, die von den langen Transmissionsriemen und dem erhöhten Gewicht der Riemenscheiben stammen, ein erhöhter Energieverbrauch aufgrund der zahlreichen Massen der Treibriemen und Riemenscheiben, die in Bewegung gesetzt werden müssen sowie eine unbequeme und wenig genaue Regelung der Arbeitsparameter, da diese Regelung von Hand und bei angehaltener Maschine durchgeführt werden muß.
  • Dies führt nicht nur zu einer mangelnden Gleichförmigkeit beim fertiggestellten Produkt, die hauptsächlich auf einem Mangel an genauer Synchronität zwischen den Arbeitsgruppen beruht, die zur Ausbildung des Fadens beitragen, sondern auch erhöhten Kosten aufgrund der Arbeitsunterbrechungen. Andere Nachteile werden von den langen Wegen verursacht, welche die Fäden vom Spulen-Tragkanter bis zu den Arbeitsgruppen zurücklegen müssen.
  • Im übrigen ist aus EP-A-260 206 eine Maschine zur Herstellung von Effektzwirn mit einer Vielzahl von Arbeitspositionen bekannt, die nebeneinander auf einem Tragrahmen montiert sind, wobei jede Arbeitsstelle folgendes umfaßt eine Zuführquelle für wenigstens zwei Fäden, von denen der eine den Kernfaden und der andere den Effektfaden bildet, wenigstens eine hohle Spindel mit einem Schaft, durch dessen Inneres die erwähnten Fäden laufen, wobei die Spindel eine Spule für den Bindefaden trägt und der Kernfaden und der Effektfaden dieser hohlen Spindel mit Hilfe von Zuführeinrichtungen mit positivem Antrieb zugeführt werden, von denen jede auf einer unabhängig gesteuerten Wellenstrecke montiert ist, sowie Einrichtungen zum Aufwickeln des gebildeten Effektfadens. Die Steuerungswellen der Zuführungseinrichtungen für den Kernfaden und den Effektfaden und des Aufwickelsystemes werden individuell von synchronisierten Motoren angetrieben, die von einem Steuerungsrechner nach einem numerischen Steuerverfahren zusammen mit einem Frequenz-Teller und -Wandler in der Weise gesteuert werden, daß die besagten Fäden unterschiedslos den Effektfaden oder den Kernfaden bilden konnen.
  • Diese Maschine ist jedoch nicht für die Herstellung von Chenille geeignet.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die oben erwahnten Nachteile zu beseitigen.
  • Dieses Ergebnis wird gemäß der Erfindung nach Anspruch 1 dadurch erzielt, daß der Gedanke aufgegriffen wird, eine mehrfache Motorisierung der verschiedenen Arbeitsgruppen zu verwenden, d.h. genauer gesagt, die Maschine zur Herstellung der Chenille mit mehreren Motoren auszurüsten, die längs der Ausbildungslinie des Fadens angeordnet und vermittels einer einzigen Steuereinheit getrennt regelbar sind, die in gleicher Weise die Synchronität zwischen den verschiedenen Gruppen aufrechterhält.
  • Die dank der vorliegenden Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß es möglich ist, das Auftreten von elastischen Treibriemen nahezu vollständig zu beseitigen, indem jedenfalls ihre Länge beträchtlich verringert und dadurch viel Platz sowohl hinsichtlich der Tiefe als auch hinsichtlich der Höhe eingespart wird, daß die Regelung der Arbeitsparameter auf einfache Weise dadurch bewirkt wird, daß auf jede Gruppe oder jeden Kopf direkt, individuell und gleichzeitig vermittels einer zentralen Steuereinheit auf genaue und kontinuierliche Weise und ohne Unterbrechung des Produktionsvorganges eingewirkt wird, was es ermöglicht, das Produkt gleichförmiger und wirtschaftlicher herzustellen, daß dank der Unterdrückung von langen Transmissionsriemen und schweren Riemenscheibenkegeln die Schwingungen beträchtlich vermindert werden und es folglich möglich ist, mit erhöhten Geschwindigkeiten und einer erhöhten Sicherheit in Bezug auf mogliche Brüche zu arbeiten, daß es wegen des geringeren Raumbedarfes möglich ist, den die Spulen tragenden Kanter direkt vor der Maschine anzuordnen und auf diese Weise die Weglänge der erhaltenen Fäden und somit auch die Möglichkeit von Fadenbrüchen zu vermindern, daß es möglich ist, die Rückseite der Maschine freizulegen und somit zwei Arbeitsseiten bzw. -fronten zu erhalten und daß die Verringerung der zu bewegenden Massen eine Einsparung im Leistungsverbrauch zur Folge hat.
  • Diese und andere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung ergeben sich noch deutlicher für den Fachmann im Lichte der folgenden Beschreibung und aus den beigefügten Zeichnungen, die ein praktisches Ausführungsbeispiel wiedergeben aber in keiner Weise als einschränkend zu betrachten sind. In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht einer gemäß der Erfindung verbesserten Maschine zur Herstellung von Chenille in einer bevorzugten Ausführungsform und
  • Fig. 2 die Maschine aus Fig. 1 mit zwei Arbeitsfronten und einem darüber montierten Spulen-Trag-Kanter.
  • Im wesentlichen umfaßt eine erfindungsgemäße Maschine zur Herstellung von Chenille, wie in den Figuren gezeigt, einen ersten Motor 1, der den Spinnkopf 2 über einen Treibriemen 21 antreibt, einen zweiten Motor 3, von dem die Spindel 4 ihre Bewegung über einen Treibriemen 31 ableitet, einen dritten Motor 5, der die Streckzylinder 7, die Mitnahmezylinder 8 bzw. die Klinge 6 jeweils vermittels des Kegelzahnradpaares 71, des Kegelzahnradpaares 81 bzw. des Treibriemens 61 antreibt. Diese Motoren 1, 3 und 5 sind herkommliche Motoren, die unabhängig und gemeinsam vermittels einer zentralen Steuereinheit regelbar sind; diese ist auch von herkömmlicher Art und in der Figur nicht wiedergegeben. Vorteilhafterweise ist der Spinnkopf 2 vom selbstschmierenden Typ.
  • Gemäß der Erfindung ist es vorgesehen, im oberen Bereich der Maschine einen Spulen-Trag-Kanter bzw. -Rahmen 10 anzuordnen, von dem die Fäden 11 zur Ausbildung der Chenille gemäß den bekannten Arbeitsverfahren über die Streckzylinder 7, einen Spinnkopf 2, ein Paar von Mitnahme- bzw. Antriebszylindern 8 und eine Klinge 6 abgezogen werden. Das fertiggestellte Produkt wird danach auf der Spindel 4 vermittels eines Laufspulen-Garnausgebers 9 aufgewickelt.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, wird eine erfindungsgemäße Maschine vorteilhafterweise mit zwei Arbeitsseiten bzw. -fronten ausgeführt.
  • Fs ist offensichtlich, daß die Anzahl sowie die Leistung der verwendeten Motoren in Abhängigkeit vom Typ der betrachteten Maschine variieren können, und daß man für ein und dieselbe Maschine eine Anzahl unterschiedlicher Motoren in Abhängigkeit von der Anzahl der Arbeitsgruppen, die gesteuert werden sollen, verwenden kann.

Claims (5)

1. Maschine zum Herstellen einer Chenille mit einer oder mehreren Arbeitsseiten, die einen Vorrat (10) an Fäden (11), einen Spinnkopf (2), eine Spindel (4) zum Aufwickeln der Chenille, Streckzylinder (7) und Mitnahmezylinder (8) umfaßt, die einer Klinge (6) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnkopf (2) von einem ersten Motor (1) über einen Treibriemen (21) angetrieben wird, daß die Spindel (4) von einem zweiten Motor (3) über einen Treibriemen (31) angetrieben wird, und daß ein dritter Motor (5) die Zylinder (7, 8) und die Klinge (6) jeweils vermittels eines ersten Paares von Kegelzahnrädern (71) bzw. eines zweiten Paares von Kegelzahnrädern (81) bzw. eines Treibriemens (61) antreibt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren (1, 3, 5) selbständig und/oder gemeinsam in kontinuierlicher Weise vermittels einer zentralen Steuereinheit regelbar sind.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnkopf (2) mit einer Selbstschmiereinrichtung versehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Vorrat (10) an Fäden (11) umfaßt, der im oberen Teil der Maschine angeordnet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Arbeitsseiten besitzt.
DE1992600728 1991-02-22 1992-02-05 Vorrichtung zur Herstellung von Chenille. Expired - Fee Related DE69200728T2 (de)

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