DE1908009A1 - Rundstrickmaschine zur Herstellung von Plueschware mit eingekaemmten Fasern - Google Patents
Rundstrickmaschine zur Herstellung von Plueschware mit eingekaemmten FasernInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
SundstrielaEas chine zur Herstellung von PlüseiMare mil; einge—
Fasern
Die Erfin&ttng liezielit sien aof eine Striokmaacnine zttr Herstell-ung
-ψαη Plüsciware waä. insbesondere auf verbesserte
Einrichtungen zur Z-ufünr-ong von Büscneln von Piüschfasern
aus zviei Yorratsquellen in Form von BäneLern zu den Ifedeln
der Maschine. Biese verliesserten Einriciitungen sind derart
ausgebildet, um die 3?aserbüsahel von geder Quelle getrennt
öder in Kombination in veränderlich einstellbaren Eaten
zuzuführen,, um einen weiten Bereich von Mustereffekten und
Mischeffekten zu erhalten.
Bei Bund Strickmaschinen zur Herstellung von Plüschware ist es bekannt 9 soganate Krempel um die Maschine herum an jeder
Sarnzuführung anzuordnen* Bie Krempel haben die Aufgabe,
die Bänder zu ziehen oder vorzuspinnen, wenn sie zugeführt
werden und die Fasern zu streichen oder zu krempeln^, um
diese den Hadeln anzubieten. Yiele dieser· Krempelvorrichtuiigen,
wie beispielsweise beim Erfindungsgegenstand sind doppelt wirkend, indem zwei Bandstränge getrennt verarbeitet
und abwechselnd &®n. Krempelwalzen zugeführt werden können.
In den meisten Fällen wurde bisher die Antriebsleistung zum Antrieb der Krempel vom Hauptantriebsringzahnrad abgenommen
t, so daß alle Brehzahlen der Krempelteile in einer
festen
festen Beziehung zur Drehzahl des Kadelzjlinders' stehen.
TTm Jinderungen in der Drehzahl irgend eines !Seiles durchzuführen,
ist es erforderlich,, Kettenräder oder Zahrträder. auszutauschen und dies kann nur erfolgen,, wenn die Maschine
abgeschaltet ist«. Dadurch ist es nicht möglich,. Drehzahlveränderungen zu verwenden* um ¥eränderungen in
der Dichte und im Gewicht der gehüschelten Easer zu. er— :-_-;
halten und ferner ist es auch nicht möglich,, Mischkombinationen
auf diese Weise durchzuführen» .: - : -/
Erfindungsgemäß sind zwei zusätzliche Zahnfcränz;e oder Zahnringe
vorgesehen und alle drei Sahnräder werden unabhängaLg-Ton
Hotoren mit veränderlicher Drehzahl angetrieben, wobei
jeder manuell für einen Betrieb bei einer gewünschten >rei—';r
lativen Produkt!onsdrehzahl eingestellt werden kann, oderr:-.·,.
wobei Teränderungen dieser Drehzahl während eines Strick— Vorganges
durch bekannte Mustervorrichtungen erzeugt werden können, die die einzelnen Motoren über einen erheblichen
Drehzahlbereich steuern^
Durch die Erfindung wird ein selektiver üntrieb für eine
Rundstrickmaschine geschaffen,, die eine Unzahl von doppelt
wirkenden Krempeln aufweist» wodurch die oberen üFörderwalzenabschnitte
aller Krempel von einem ersten Zahnrad angetrieben werden und die unteren ^örderwalzenabschnitte
aller Krempel von einem zweiten Zahnrad«. Ein drittes Zahnrad
treibt den IFadelzvlinder zusammen mit den Arbeiterwalzen
und &en Abnehmerwalzen· Jedes Zahnrad wird unabhängig
von-Binem Motor mit veränderlicher Drehzahl angetrieben»
Es ist ein Hauptziel der Erfindung, einen Mechanismus zu.
aßhaffen, durch welchen die Förderwalzenabschnitte einer
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]D?empelvorrichtung getrennt mit veränderlichen Drehzahlen
unabhängig vom Nadelzylinder angetrieben werden können.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen einzelnen Antrieb mit veränderlicher Drehzahl für alle oberen Förderwalzenabschnitte
und einen zweiten Antrieb für alle unteren Förderwalzenabs chnitte zu schaffen«
Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, einen Motor mit veränderlicher
Drehzahl zu schaffen, um den Nadelzylinder und die Arbeiterwalzen;, getrennt von den Förderwalzenabschnitten
anzutreiben ο
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, Einrichtungen zu schaffen, um automatisch Veränderungen der relativen Drehzahlen
zwischen den oberen und unteren Förderwalzenabschnitten
und der Arbeiterwalze bzw«, der Abnehmerwalze zu steuern«
Diese uncb weitere Ziele der Erfindung sollen in der folgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
ELg· 1 eine Seitenansicht einer Krempel, wobei der Antrieb
im Schnitt gezeigt ist,
Fig. 2 eine Vorderansicht der in Pig, 1 dargestellten Vorrichtung,
ELg, 3 eine Schnittansicht, die einen Motor und ein Getriebe
zum Antrieb des Nadelzylinders und der Abnehmerwalze zeigt, wobei der Schnitt längs der
ünie III-III der Fig« 6 genommen ist,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Sohnittansioht, die
aas Getriebe zum Antrieb der unteren Förderwalzen-
absohnitte
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abschnitte darstellt, wobei der Schnitt längs der Linie IY-IY der Kg. β genommen ist,
5 eine ähnliche Ansicht wie KLg. 4, die den Antrieb
der oberen lörderwalze darstellt,, wobei der Schnitt
längs der Linie Y-Y der J1Ig8 6 genommen ist und
Figo 6 eip_e Draufsicht auf einen !eil einer Rundstrickmaschine,
wobei die Anordnung der drei Motore mit veränderlicher Drehzahl dargestellt ist»
In den I1Ig0 1 und 2 ist ein Ring 20 im Schnitt dargestellt
und mittels dieses Ringes ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
an einer Strickmaschine zur Herstellung von Plüschwaren
angeordnete Ein drehbarer Nadelzylinder 21 ist vorgesehen,
der eine Reihe von unabhängig betätigbaren Nadeln 22 trägt und dieser Nadelzylinder wird vom Ring 20 in der
üblichen Weise getragen» Es wird als nicht erforderlich erachtet, die bekannte Rundstrickmaschine weiter im einzelnen
zu erläutern» Es sei lediglich bemerkt, daß eine Anzahl von Krempelvorrichtungen, die allgemein mit 23 bezeichnet
werden, in Winkelabständen um den Umfang des Itfadelzylinders
21 herum angeordnet sind. Die Krempel 23 weisen einen oberen lörderwalzenabschnitt auf, der drei Taare mit Rippen
versehene, miteinander kämmende Zugwalzen23, 24 und 25 hat
und es ist ferner ein unterer lörderwalzenabschnitt vorgesehen, der entsprechende Walzen 27, 28 und 29 aufweist»
Jeder lörderwalzenabschnitt bearbeitet getrennt zuführte lasern, wobei diese lasern gezogen werden und lasern aus
jeder Quelle oder eine Kombination der lasern beider Quellen
können am Abgabeende der Abschnitte in vorbestimmten Mengen abgegeben werden» Bei dem dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiel sind zwei lörderwalzenabschnitte vorgesehen«
Es sei jedoch bemerkt, daß Krempel mit mehr als
zwei
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zwei !Förderwalzenabschnitten vorgesehen sein !tonnen und
daß auch andere Pülleinrichtungen anstelle der gerippten
oder genuteten Walzen verwendet werden können»
Jeder Krempel 23 weist eine Arbeiterwalze 30 auf, die 5a-■sern
von den IPörderwalzenabschnitten aufnimmt, um diese
auf die Abnehmerwalze 31 zu übertragene Die Arbeiterwalze steht mit der Abnehmerwalze in Kontakt. Die !Tadeln 22
nehmen beim Stricken einen Faserbusehe1 von der Abnehmerwalze
ab und verstricken diesen in wohlbekannter Weise,
Bei Strickmaschinen zur Herstellung von Plüschware ist es
üblich, die verschiedenen Krempel mittels austauschbarer Getriebe (oder austauschbarer Zahnräder) anzutreiben, die
mit dem Hauptzahnrad für das nadelzylinder kämmen. Die
Drehzahl stand in allen lallen in einer festen Beziehung zur Drehzahl des Nadelzylinders und Änderungen konnten
nur erreicht werden, wenn die Zahnräder oder Kettenräder ausgetauscht wurden« Während des Betriebes der Maschine
konnte keine Änderung durchgeführt werdeiio Bei einem zweiten
bekannten Antriebsmechanismus ist ein einzelner Motor
mit veränderlicher Drehzahl für geden lörderwalzenabschnitt
einer jeden Krempelvorrichtung zusätzlich zum Hauptantriebs motor
für die Strickmaschine vorgesehene Hierdurch werden die Gesamtkosten der Maschine erhöht und eine Anzahl derartiger
Motoren erfordert eine dauernde Überwachung, um genau die relativen Drehzahlen zwischen den oberen und unteren
Förderabschnitten aufrecht zu erhaltet
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von drei Motoren mit
veränderlicher Drehzahl wird eine vollständig steuerbare und vorherbestimmbare Steuerung der oberen und unteren
Pörderwalzenabsohnitte getrennt vom Ha/Ie!zylinder und von
der
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der Arbeiterwalze und der Alane linie rwal ze erreichte Ea sei
nunmehr auf die Fig. 3 bis 6 Bezug genommen» Ein Hauptmotor
32 mit veränderlicher Drehzahl wird zur Durohführung des gesamten Strickbetriebes der Maschine einschließlich
zur Drehimg der Arbeiterwalze 30 und der AbnehmerwaiE«©
verwendet. Die Motorwelle 33 läuft in einem Untersetzungsgetriebe 34, welches eine Vie-He 35 antreibt,, die am obe=
ren Ende ein Stirnzahnrad 36 trägt0 Dieses Stirnzahnrad
36 kämmt mit zwei Zahnrädern 37 und 38, die in radialer
Flucht angeordnet sind und die frei drehbar sinxU Das Zahnrad 38 dreht das Zylindersahnrad 39s>
an welchem der Zylinder 21 in an sich bekannter Weise befestigt isto
Ein zweiter Motor 40 mit veränderlicher-Geschwindigkeit
ist ähnlich wie der Motor 32 an der Maschine befestigt,
und wie Figo 6 zeigt, im Winkelabatand gegenüber dem Motor 32 angeordnet« Der Motor 40 treibt über ein Untersetzungsgetriebe
41 (Fig. 5) eine Welle 42 an, die am oberen Ende ein Stirnzahnrad 43 aufweist,, Das Stirnsahnrad
kämmt mit zwei Zahnrädern 44 und 45» die in radialer Flucht und frei drehbar angeordnet aind. Wenn das Zahnrad
45 gedreht wird, so treibt dieses einen zweiten Zahnkranz.
46 an, der den Nadelzylinder 21 umgibt, und der unterhalb
des ersten Zahnkranzes 59 liegt. Die Drehzahl des
zweiten Zahnkranzes 46 wird unabhängig variabel duroh den Motor 40 gesteuert und zwar über das beschriebene G-etriebe =
Ein dritter Motor 47 mit veränderlicher Drehzahl, der dem Motor 40 entspricht, ist an der Maschine befestigt, wie
es in Fig. 6 dargestellt ist. Der Motor 47 treibt über ein Untersetzungsgetriebe 48 (Fig, 4) eine Welle 49 an,
die am oberen Ende ein Stirnzahnrad 50 aufweist« Das Stirnzahnrad
50 kämmt mit Zahnrädern 51 und 52, die in radialer
Flucht
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Flucht miteinander kämmen» Das Zahnrad 52 treibt einen dritten Zahnkranz 53 an, der den nadelzylinder 21 umgibt,
und der in einer Ebene unterhalb des zweiten Zahnranses 4-6 liegt« Die drei Zahnkränze 39, 46 und 53 liegen konzentrisch
übereinander und werden einzeln mit veränderlichen Drehzahlen angetrieben«.
Es sei nunmehr auf die S1Ig0 1 und 2 Bezug genommene Die
Baaisplatte 54 der Krempelvorrichtung 23 trägt eine senkrecht
angeordnete Welle 55? auf deren unteres Ende ein
Antriebsritzel 56 aufgekeilt isto Das Ritzel 56 kämmt mit
dem Zahnabschnitt 57 des Zahnkranzes 39o Am oberen Ende
der Welle 55 ist ein Kegelzahnrad 58 befestigt, um die
Arbeiterwalze 30 und die Abnehmerwalze 31 zu drehen, und zwar über eine nicht dargestellte Antriebsverbindung, wie
beispielsweise über einen Kettenantrieb.
Eine senkrechte Welle 59 wird drehbar von der Basisplatte 54 getragen und trägt am unteren Ende ein Antriebsritzel
60, welches mit dem Zahnkranz 53 kämmte Eine weitere
senkrechte Welle 61, die etwas kürzer ist als die Welle 59 trägt ein Antriebsritzel 62 s welches mit dem Zahnrad
46 kämmte Diese beiden Antriebsritzel 62 und 60 betätigen die oberen und unteren Förderwalzenabschnitte und werden
durch die Motore 40 und 47 gedrehte Die Welle 59 treibt
ein Kegelzahnrad 63 an, welches mit einem zweiten Kegelzahnrad 64 kämmt, das an der Welle 65 befestigt ist» Am
äußeren Ende der Welle 65 ist ein Kettenrad 66 für eine
Antriebskette 67 aufgekeilt, welche ein weiteres Kettenrad 68 dreht, das auf eine Welle 69 aufgekeilt ist. Die
Welle 61 treibt zwei nicht dargestellte Kegelzahnräder.an, die den Kegelzahnrädern 63 und 64 entsprechen, wodurch eine
Welle 70 und ein Kettenrad 71 gedreht werden (Pig. 2)ο Vom Kettenrad 71 wird über eine Kette 72 ein Kettenrad 73 ange-
trieben,
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trieben, welches auf einer Welle 74 aufgekeilt ist. Die Wellen 74 und 69 treiben die Zugwalzen der oberen und unteren
Abschnitte über an sich bekannte nicht dargestellte Getriebe an«,
Die drei Zahnkränze 39» 46 und 53 werden von den Motoren 32, 40 und 47 mit veränderlicher Drehzahl angetrieben und
diese Motoren können durch irgend eine Mustersteuerung gesteuert
werden, um eine allmähliche Drehzahländerung über
Ψ jeden gewünschten Bereich durchführen zu können. Eine
Anzahl von Krempelvorrichtungen 23 kann um die Maschine an den Stellen 75 angeordnet sein, wie es in I1Ig0 6 dargestellt
ist. Jedes der Ritzel 62 der Krempelvorrichtungen 23 kämmt mit dem Zahnkranz 46 und jedes der Ritzel 60 mit
dem Zahnkranz 53 ο Hierdurch werden die oberen Vorschub- oder Förderwalzenabschnitte gleichzeitig von dem Motor 40
mit variabler Drehzahl betätigt und alle unteren Seitenabschnitte werden vom Motor 47 betätigt. Durch die Erfindung
ist eine positive Steuerung aller oberen Vorschubwalzenabschnitte möglich und zwar unabhängig von den unteren
Walzenabschnitten, die in ähnlicher Weise steuerbar
ν sind. Ein getrennter Antrieb mit variabler Drehzahl für
den nadelzylinder, die Arbeiterwalze und' die Abnehmerwalze ermöglicht unbegrenzte Veränderungen in der Dichte und
im Gewicht der Fasern, wobei die Möglichkeit gegeben wird, Oberflächeneffekte und Farbmischungen zu erzielen, die
bisher nicht möglich waren«,
Es wurde eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben
und es sei bemerkt, daß Abänderungen und Veränderungen möglich sind, die im Rahmen der Erfindung liegen«
Patentansprüche
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Claims (1)
- Pat entans ρ r ü c h e/Γ) Rundstrickmaschine zur Herstellung von Plüschware mit eingedämmten lasern mit einem drehbaren Nadelzylinder, eine kreisförmige angeordnete Reihe von unabhängig betätigbaren Nadeln, die vom Zylinder getragen -werden und eine Anzahl von Krempelvorrichtungen, von denen jeder eine Arbeiterwalze und eine Abnehmernalze zur Zuführung von Plüschfasern zu den Nadeln auf-weist und ■wobei jede der Krempelvorrichtungen einen oberen lörder-"walzenabschnitt und einen unteren IPörderwalzenabschnitt hat, gekennzeichnet, durch einen ersten Antrieb zur Drehung des Nadelzylinders, der Arbeiterwalzen und der Abnehmerwalzen, einen zweiten Antrieb zur gleichzeitigen Betätigung aller oberen Förderwalzenabschnitte und einen dritten Antrieb zur gleichzeitigen Betätigung aller unteren !örderwalzenabschnitte.2ο Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste, der zweite und der dritte Antrieb je einen unabhängig gesteuerten Motor mit veränderlicher Drehzahl aufweistD3ο Rundstrickmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen ersten Zahnkranz, der mit dem Nadelzylinder verbunden ist und durch eine Getriebeverbindung zwischen dem ersten Antrieb und dem ersten Zahnkranz.4· Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Krempelvorrichtung ein Antriebsritzel trägt, welches mit dem ersten Zahnkranz kämmt und die Arbditerwalze und die Abnehmerwalze mit entsprechenden Drehzahlen drehtP die in einer Beziehung zur Drehzahldea909840/0995dea Nadelzylinders stehen*ο Runds tr i okmaa ohine nach. Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet daß der zweite Antrieb einen zweiten Zahnkranz aufweist, der von einem der Motoren mit veränderlicher Drehzahl gedreht wird, wobei dieser.Zahnkranz mit einer Anzahl von Antriebsritzeln für die oberen lörderwalzen kämmte6. Rundstrickmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Antrieb einen dritten Zahnkranz aufweist, der von dem anderen Motor mit veränderlicher Drehzahl gedreht wird, wobei dieser Zahnkranz mit einer Anzahl von Antriebsritzeln für die unteren Förderwalzen kämmt,7ο Rundstrickmaschine nach Anspruch 5, daduroh gekennzeichnet, daß der erste Zahnkranz, der zweite Zahnkranz und der dritte Zahnkranz konzentrisch und übereinander liegend an der Rundatriokmaaohine angeordnet aind und daß die Krempelvorrichtungen im Winkelabstand um den Umfang dea Hadelzylindera herum in Antriebaverbindung mit gedem der drei Zahnkränze angeordnet sind.909840/0995Leerseite
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