DE6919702U - Vorrichtung zum grat- und biegefreien zersaegen von rohren - Google Patents

Vorrichtung zum grat- und biegefreien zersaegen von rohren

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DE6919702U
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Description

Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft
3 139 12. 5- 69
Vorrichtung zum grat- und biegefreien Zersägen von Rohren
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung, welche dazu verwendet werden soll, Rohre grat- und biegefrei zu zersägen.
Bei allen bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art wird so vorgegangen, daß die Rohre durch eine Vorrichtung geführt werden, welche beispielsweise als Sägebock ausgebildet ist und in welcher eine fliegende Säge die Rohre in die vorher bestimmten Längenabschnitte unterteilt. Beim Einsatz der Säge werden die im allgemeinen dünnwandigen Bohre durch den Druck des Sägeblatts aus ihrer vorher kreisrunden Form in eine ovale verformt und, da für das Sägeblatt keine besondere Führung vorhanden ist, sind die Sägekanten besonders mit Grat besetzt. Derartige zersägte Rohre bedürfen dementsprechend einer aufwendigen Nachbehandlung, in welcher einerseits der Grat entfernt und andererseits dem Rohr wieder die vorher kreisrunde Form gegeben wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit welcher diese Nachteile beim Zersägen von Rohren vermieden werden. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Neuerung für eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art durch die Verwendung eines auf das zu zersägende Rohr aufgeschobenen Rohrstücks, dessen Innendurchmesser nur geringfügig
größer als der Außendurchmesser des Rohres ist und welches in einer flanschartigen Verdickung einen zur Aufnahme des Sägeblattes dienenden, im rechten Winkel zu seiner Achse verlaufenden Schlitz aufweist, der nach einer Seite offen ist und auf der anderen Seite mindestens bis zur gegenüberliegenden Wandung des Rohrstücks reicht und daß das Rohrstück einen zweiten axial verlaufenden Schlitz aufweist. Die Vorrichtung nach der Neuerung umschlingt das zu zersägende Rohr also so fest, daß eine Biegeverformung desselben unter der Einwirkung der Säge nicht mehr möglich ist. Darüber hinaus werden durch die Vorrichtung sowohl das verbleibende Rohr als auch der abgesägte bzw. abzusägende Rohrabschnitt sicher gehalten, so daß ein Verkanten vermieden wird und die Sägekanten im Verhältnis zu den Sägekanten der bekannten Vorrichtung als gratfrei anzusehen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung nach der Neuerung und in Fig. 2 ist ein Schnitt durch Fig. 1 längs der Linie II-II wiedergegeben.
Mit 1 ist das Rohrstück gemäß der Neuerung bezeichnet, welches mit der flanschartigen Verdickung 2 ausgerüstet ist. In dieser flanschartigen Verdickung ist der Schlitz 3 zur Aufnahme des Sägeblattes vorgesehen. Das zu zerschneidende Rohr ist mit k bezeichnet. Zum besseren Aufsetzen des Rohrstücks auf das zu zersägende Rohr ist es an seinem einen Ende mit einer Phase 5 versehen. Wie aus der Fig. 2 deutlicher hervorgeht, reicht der Schlitz 3 über die Wandung des Rohrstückes hinaus und hört kurz vor Beendigung des Flansches 2 auf. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß das Rohr k auch vollständig durchgesägt wird.
Um eine weitere Anpassung des Rohrstücks 1 an das durchzusägende Rohr zu ermöglichen, ist das Rohrstück mit einem durchgehenden in axialer Richtung verlaufenden Schlitz 6 ausgerüstet, welcher eine Biegeverformung des Rohrstücks in gewissen Grenzen zuläßt, so daß eventuelle Toleranzen bezüglich des Außendurchmessers des zu zersägenden Rohres ausgeglichen werden können.
Bei der Verwendung des RohrStücks nach der Neuerung wird nun so vorgegangen, daß dasselbe auf ein zu zersägendes Rohr aufgesetzt wird und dann bis zur Stelle, wo das Rohr abgesägt werden soll, geschoben wird. Hier wird das Rohrstück mit Spannbacken an das Rohr angedrückt, wobei die Breite des axialen Schlitzes 6 verkleinert wird und das Rohr fest eingespannt ist. Nach Beendigung des Sägevorgangs wird das Rohrstück 1 dann auf dem Rohrende belassen und nach Lösung der Spannbacken wiederum so weit geschoben, bis der nächste Sägevorgang durchgeführt werden kann. Andererseits ist es jedoch auch möglich, das Rohrstück 1 an einem festen Ort unterzubringen und das Rohr 4 jeweils durch das Rohrstück hindurchzuschieben, bis die benötigte Länge vorhanden ist.

Claims (1)

  1. Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft
    3 139 12. 5. 69
    S chutzanspruch
    Vorrichtung zum grat- und biegefreien Zersägen von Rohren, gekennzeichnet durch die Verwendung eines auf das zu zersägende Rohr (4) aufgeschobenen Rohrstücks (1), dessen Innendurchmesser nur geringfügig größer als der Außendurchmesser des Rohres ist und welches in einer flanschartigen Verdickung (2) einen zur Aufnahme des Sägeblattes dienenden, im rechten Winkel zu seiner Achse verlaufenden Schlitz (3) aufweist, der nach einer Seite offen ist und auf der anderen Seite mindestens bis zur gegenüberliegenden Wandung des Rohrstückes (l) reicht und daß das Rohrstück (l) einen zweiten axial verlaufenden Schlitz (6) aufweist.
DE6919702U 1969-05-12 1969-05-12 Vorrichtung zum grat- und biegefreien zersaegen von rohren Expired DE6919702U (de)

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