DE691945C - Geraet zur Zaehlung von Leistungsstufen - Google Patents
Geraet zur Zaehlung von LeistungsstufenInfo
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- DE691945C DE691945C DE1935I0053994 DEI0053994D DE691945C DE 691945 C DE691945 C DE 691945C DE 1935I0053994 DE1935I0053994 DE 1935I0053994 DE I0053994 D DEI0053994 D DE I0053994D DE 691945 C DE691945 C DE 691945C
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Classifications
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D4/00—Tariff metering apparatus
- G01D4/10—Maximum indicating or recording apparatus, i.e. where the tariff for a period is based on a maximum demand within that period
- G01D4/14—Fixed-demand indicating or recording apparatus, i.e. where indication is made when a predetermined quantity has been consumed during a time interval greater or less than a predetermined time interval
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- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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- G01R11/64—Maximum meters, e.g. tariff for a period is based on maximum demand within that period
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Description
- Gerät zur Zählung von Leistungsstufen Die Kenntnis der Inanspruchnahme der einzelnen Leistungsstufen abgegeblener Arbeit, aus denen die Leistungsdanerkurve ermittelt werden kann, ist für energiewirtschaftliche Untersuchungen und die Tarifgestaltung von Bedeutung.
- Es sind daher bereits Meßgeräte bekanntgeworden, welche unmittelbar anzeigen, wie häufig die Benutzung der einzelnen Leistungsstufen aufgetreten ist. Ein bekanntes Gerät dieser Art besteht aus einem Mlaximumzähler mit Schlagtaste und Markierstift, dem eine der Anzahl der möglichen Leistungsstufen entsprechende Anzahl von Zählwerkes zugeordnet ist. Die -Zählwerke werden über das Anzeige- oder Schreiborgan Ides Maximumzählers auf elektrischem Wege fortgeschaltet. Zu diesem Zweck ist eine von einem Elektrizitätszähler angetriebene Welle, über die auch der Markierstift bewegt wird, mit einer Trommel versehen, welche nach Art eines Schneckenganges eine Anzahl von Stiften trägt. Diese Stifte stehen in Wechselwirkung mit einer aus einer Vielzahl von Kon. taktfedern bestellenden Kontaktbahn, welche verschwenkbar angeordnet ist und von . der Schlagtaste des Maximumzählers so gesteuert wird, daß sie durch den Schlag in den Weg der einzelnen Stifte gebracht wird. Ist fdies geschehen, so werden durch die Stifte der Walze nacheinander alle diejenigen Kontaktfedern unter Kontaktbildung betätigt, die im Wege bis zu der durch den Markierstift erreichten Stufe liegen. Dementsprechend wird eine entsprechende Anzahl von Zählwerkes fortgeschaltet.
- Diese Einrichtung ist demnach sehr verwickelt.
- Die bekannten einfachen Maximumzähler mit Schlagtaste und. Markierstift, die allein die Belastungslinie aufzeichnen, lassen sich schwerlich zu einem Gerät umbauen, das neben der Belastungslinle auch die Häufig keit der Leistungsstufen aufzeichnet. Hierzu kommt, daß bei den bekannten Einrichtungen nicht nur das der jeweiligen erreichten Leistungsstufe zugehörige Zählwerk allein, sondern alle vorangehenden Zähiwerke mit fortgeschaltet werden. Das Ablesen der Häufigkeit der Leistungsstufen ist damit erschwert, zudem werden die einzelnen Zahlt werke in übermäßiger Weise beansprucht.
- Bei einem weiteren bekannten Gerät ist der Bewegungsweg eines in Abhängigkeit vom Verbrauch gesteuerten Registrierelements in eine- Vielzahl von Teilstrecken unterteilt, wobei durch die Berührung des Steuerelements mit den einzelnen Teilstrecken je ein der b,gS treffenden Teilstrecke zugehöriges Zählwei fortgeschaltet wird.
- Auch derartige Geräte sind verwickelt u bedingen hohe Gestehungskosten.
- Diese Geräte zur Zählung der Häufigkeit einzelner Leistungsstufen konnten sich deshalb in die Praxis nicht einführen, so daß man bisher die Leistungsdauerkurve aus dem Belastungsdiagramm entwickelt hat, indem man die einzelnen viertelstündigen Leistungen herausmißt und sie nach der Größe ordnet. Dieses Verfahren ist sehr mühsam; denn aus den Belastungsdiagrammen eines Monats müssen 30 X 24 X 4 = 2880 Meßwerte abgemessen und geordnet werden.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung geht, wie es bereits bekannt ist zur Leistungsstufenhäufigkeitszählung von den üblichen Maximumzählern mit Markierstift und Schlagtaste aus, denen mehrere den einzelnen Stufen Ider zu messenden Leistung zugeordnete Zählwerke und eine Kontaktbahn mit den einzelnen Zähtwerken zugehörigen Kontakten zugeordnet sind, über dieSdasAnzeige- oder Schreiborgan des Maximumzählers die einzelnen Zählwerk in der Weise steuert, daß jedesmal das der jeweils erreichten Meßgröße entspx,echende Zählwerk um einen Schritt fortgeschaltet wird.
- Die Vereinfachung im Aufbau eines solchen -Gerätes wird nun gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Kontaktbahn parallel zur Bewegungsebene des Markierstiftes angeordnet ist und sich über dessen ganze Bewegungsbahn erstreckt und der Markierstift ein Kontaktelement trägt, das bei Abwärtsbewegung der Schlagleiste die Kontakte der Kontaktbahn berührt.
- Diese Kontaktbahn läßt sich ohne weiteres ohne größere bauliche Veränderungen den vielfach in Gebrauch befindlichen Maximumzählern mit Markierstift und Schlagtaste zuordnet, um so mit diesem Maximumzähler nicht nur die Belastungskurve, sondern auch die Häufigkeit der Leistungstufen aufzuzeichnen. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist gegenüber den bekannten Einrichtungen außerordentlich einfach und daher billig, was darauf zurückzuführen ist, daß die Bewegung der Schlagleiste zur Kontaktgabe mit den Kontakten der Kontaktbahn herangezogen wird.
Claims (1)
- Damit ist gleichzeitig der große Vorteil erreicht, daß jeweils nur das der höchsten in Anspruch genommenen Leistungsstufen entsprechende Zählwerk fortgeschaltet wird, während alle Zähliverke, die im Wege bis zur beanspruchenden Stufe liegen, unbeeinflußt bleiben.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfi.ndungsgemäßen Gerätes dargestellt, und zwar in . Abb. 1 im Aufriß, Abb. 2 in Seitenansicht und in Abb. 3 das Schaltschema und die Registriervorrichtung.Ein an dem Meßschlittena des Leistungsschreibers befestigter Markierstift b wird nach Ablauf je einer Viertelstunde durch eine Schlagleiste c auf die Registrierfläche f gedrückt, so daß jeweils eine punktförmige Markierung entsteht. Gleidizeitig berührt hierbei eine am Markierstift b befesügte Kontaktfeder d eine Lamelle ider Kontaktleistfe e.Diese liegt parallel zur Bewegungsrichtung des Meßschlittens a und hat beispielsweisfe zehn über die ganze Länge verteilte isolierte Metallflächen, die jeweils mit einem Impulszählwerk (Schrittschaltwerk) I bisIo (Abb. 3) leitend verbunden sind. Bei der viertelstündigen Registrierung wird also nur dasjenige Zählwerk, welches mit der dem Markierstift b gegenüberliegenden Kontaktl amelle in Verbindung steht, geschaltet. Die Kontaktfeder d ist so schmal ausgeführt, daß niemals zwei Lamellen gemeinsam überbrückt werden.Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in einfachster Weise in einen bekannten Lestungsschreiber eingebaut werden, da sie lediglich aus der Kontaktleiste e, der Kontaktfeder d sowie einem Kiemmbrett, von dem die Lei tungen zu den Zählwerken I bis 10 geführt sind, besteht. Die Zählwerk sind in einem getrennten Gehäuse untergebracht und bilden ein Gerät für sich.Das erfindungsgemäße Gerät zur Ermittlung der Leistungsdauerlinie läßt sich ferner an jedes periodisch arbeitende Registriergerät, insbesondere an Fallbügelschreiber, anbauen.Will man die Leistungsdauerlinie für die Spitzenzeit ermitteln, so sorgt man dafür, daß das Uhrwerk des Leistungsschreibers die Zäblwerksleitung nur während der Spitzenzeit an Spannung legt.Zur Vollständigkeit sei noch bemerkt, daß die Einrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einem entsprechenden, periodisch registrierenden Meßgerät (Fallbugelschreiber usw.) beliebige Meßdauerlinien ermittelt, z. B. die cos p -Dauerlinie, die Spannungsdauerl inie, die Temperaturdauerlinie usw.PATENTANSPRUCH: Gerät zur Zählung von Leistungsistufen, bestehend aus einem Maximumzähler mit einem durch eine Schlagleiste beeinfiußbarren Markierstift, mehreren den einzel nen Stufen der zu messenden Leistung zugeordneten Zählwerken und einer Kon--taktleiste mit den einzelnen Zählwerkes zugehörigen Kontakten, über die das Anzeige- oder Schreiborgan des Maximumzählers die einzelnen Zäblwerke so steuert, daß jedesmal das der jeweils erreichten Leistung entsprechende Zählwerk um einen Schritt fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die I<ontaktleiste (e) parallel zur Bewegungsebene des Markierstiftes (a, b) angeordnet ist und sich über dessen ganze Bewegungsbahn erstreckt und der Markierstift ein Kontaktelement (d) trägt, das bei Abwärtsbewegung der Schlagleiste (c) die Kontakte der Kontakt leiste (e) berührt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935I0053994 DE691945C (de) | 1935-12-31 | 1935-12-31 | Geraet zur Zaehlung von Leistungsstufen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935I0053994 DE691945C (de) | 1935-12-31 | 1935-12-31 | Geraet zur Zaehlung von Leistungsstufen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE691945C true DE691945C (de) | 1940-06-08 |
Family
ID=7193751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935I0053994 Expired DE691945C (de) | 1935-12-31 | 1935-12-31 | Geraet zur Zaehlung von Leistungsstufen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE691945C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE904952C (de) * | 1941-01-04 | 1954-02-25 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit nach Leistungsstaffeln |
-
1935
- 1935-12-31 DE DE1935I0053994 patent/DE691945C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE904952C (de) * | 1941-01-04 | 1954-02-25 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit nach Leistungsstaffeln |
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