DE691677C - Elektrisches Eisenbahnspielzeug mit fernsteuerbaren Fahrzeugen - Google Patents

Elektrisches Eisenbahnspielzeug mit fernsteuerbaren Fahrzeugen

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DE691677C
DE691677C DE1938V0035049 DEV0035049D DE691677C DE 691677 C DE691677 C DE 691677C DE 1938V0035049 DE1938V0035049 DE 1938V0035049 DE V0035049 D DEV0035049 D DE V0035049D DE 691677 C DE691677 C DE 691677C
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DE
Germany
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switching
setting switch
contact
speed controller
circuit
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Expired
Application number
DE1938V0035049
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English (en)
Inventor
Ernst Beyer
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VER SPIELWARENFABRIKEN ANDREAS
Original Assignee
VER SPIELWARENFABRIKEN ANDREAS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/02Locomotives; Motor coaches
    • A63H19/10Locomotives; Motor coaches electrically driven

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  • Toys (AREA)

Description

  • Elektrisches Eisenbahnspielzeug mit fernsteuerbaren Fahrzeugen Gegenstand der Erfindung ist ein elektrisches Eisenbahnspielz'eug, dessen Züge oÜT Einzelfahrzeuge vor- und rückwärts fahrbar und fernsteuerbar sind.
  • Bei bekannten Eisenbalinfahrzeugen werden die verschiedenen Funktionen, z. B. das Vor-und Rückwärtsfahren, das Halten, die Beleucbtung, das Signalgeben usw., durch auf einen Schaltmagneten einwirkende Stromstöße ausgelöst. Der Schaltmagnet beeinflußt bei* jedem Stromstoß ein Schaltorgan, z. B. eine Schaltwalze. Die Stromstöße werden üblicherweise durch Niederdrücken einer Unterbrechertaste gegeben.
  • Bei diesen Fahrzeugen ist es nud für den Spielenden nicht möglich, zu erkennen, welche Funktion das Fahrzeug bei der nächsten Betätigung der Unterbrechertaste (Fahrregler) d. h. im Verfolge des nächsten Stromstoßes ausführen wird.- So kann es sich z. B. er--eignen, daß ein haltendes Fahrzeug bei der nachsten Handhabung des Fahrreglers rückwärts fährt, anstatt, wie gewünscht, vorwärts -zu fahren. Durch das Auslösen einer ungewünschten, dem Spielvorgang nicht entsprechenden Funktion, z. B. durch An-fahren eines Zuges in falscher Richtung, wird die Spietwirkung des Eisenbahnspielzeuges beeinträchtigt. Ein Anfahren in falscher Richtung kann zudem Zusammenstöße, somit Beschädigungen zur Folge haben.
  • Bei einem gemäß der Erfindung aus-ebildeten Eisenbahnspielzeug- ist der erwähnte Nachteil durch einen die nächste Fahrzeugfunktion, z. B. die Fahrtrichtung, festlegenden Einstellschalter beseitigt. Dieser ist vorzugsweise mit einer die eingestellte Funktion angebenden Kennzeichnung versehen.
  • Bei einem elektrischen Eisenbahnspielzeug, dessen Züge oder Einzelfahrzeuge mit einem bei Fahrspannung arbeitenden Schaltmagneten versehen sind, mag der mit einem Schaltmittel, z. B. einem Schleifer, versehene Einstellschalter- an jeder Schaltstelle zwei Kontakte besitzen, von denen der eine unter Zwischenschaltung, der andere unter Überbrükkung des Fahrreglers in den Falirstromkreis eingeschaltet ist. Der Fahrregler ist dabei so ausgebildet, daß in seiner 'Nullstellung der Strom nicht ganz abgeschaltet ist.
  • Wenn die Züge bzw. Einzelfahrzeuge des elektrischen Eisenbahnspielzeuges mit einem Schaltmagneten ausgerüstet sind, der nur eine über der Fahrspannung liegende SpaW nung anspricht, mag der-mit einem Schaltmittel, z. B. einem Schleifhebel, versehene Einstellschalter an jeder Kontaktstelle nur einen Kontakt besitzen, der in den Stromkreis höherer Spannung eingeschaltet ist, während der Fahrregler in einem Stromkreis niederer Spannung liegt.
  • Der Einstellschalter kann als zusätzlicher Schalter ausgebildet oder mit dem Fahrregler einstückig sein.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht einer Lokomotive bei abgenommenem Gehäuse, Fig. 2 eine Ansicht der Scbaltwalze, Fig. 3. eine schematische Darstellung der Gleisanlage, des Fahrreglers, des Einstellschalters, der Lokomotive, der abgewickelten Schaltwalze und der Schaltung.
  • Die Lokomotive F nimmt den Strom durch den Schleifer w von einer der Außenschienen 1 und durch den Schleifer x von der Mittelschiene m ab. Von den Schleifern aus wird der Strom in an sich bekannter Weise zum Lokomotivmotor geführt, dessen Drehbewegung durch ein nicht gezeichnetes Getriebe auf die Spurräder übertragen wird.
  • Der Lokomotivmotor besteht aus dem Stator n und dem Üotor o mit den Bürsten p und q. Außer dem Motor ist auf der Lokomotive der Schaltmagnet r und die drehbare -Schaltwalze s angeordnet. Die Schaltwalze ist in an sich bekannter Weise mit Kontaktstellen versehen, welche mit Kontaktfedern zusamnienwirken. , Im gezeichneten Ausführungsbeispiel ist eine mit Kontaktstelleils' bis s5 versehene Schaltwalze dargestellt, welche die Steuerun 'g des Fahrzeuges auf Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt und so-wohl zwischen Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt als auch zwischen Rückwärtsfahrt und Vorwärtsfahrt auf Halt bewirl,:#.
  • Wenn die Magnetspule des Schaltniagneten durch einen Stromstoß erregt wird, erfolgt eine -Anziehung des schwenkbar gelagerten Ankers k, dessen Bewegung durch eine Hebelübertragunga, b und ein Getriebey, eine ruckweise Drehbewegung der Schaltwalzes zur Folge hat. jeder Sfromstoß bewirkt auf diese Weise eine Weiterdrehung der Schaltwalzes. Wenn ursprünglich die Kontaktstellen der Schaltwalze und die Kontaktfedern einander berührten, welche eine Haltestellung bewirken, so gelangen bei der nächsten teilweisen Umdrehung der Schalt-,#valze die Kontaktmittel in Eingriff mitein-"hitder, welche die Vorwärtsfahrt bewirken. der nächsten Schalt-,valzendrehung be-#ru ren sich die Kontaktiiiittel, welche den --Halt des Fahrzeuges vert#rsachen, und bei der darauffolgenden Drehung der Schaltwalze gelangen die Kontakte in Eingriff miteinander, weiche die Rückwärtsfahrt betreffen.
  • Wenn das Fahrzeug.noch andere Funktionen ausführen soll, z. B. wenn es Signale ,-eben oder eine rote Schlußbeleuchtung einschalten soll, ist die Schaltwalze init entsprechenden weiteren Kogtaktstellen versehen, die mit zugehörigen Kontaktfedern zusamnienwirken.
  • Der FahrreglerK ist derart ausgebildet, daß in seiner Nullstellung der Strom nicht vollständig abgeschaltet ist, so daß der Anker des Schaltmagnetenr auch angezogen bleibt, wenn der Schalthebel des Fahrreglers K die Endstellung einnimmt, in der das Fahrzeug hält.
  • Ein EinstellschalterA ist im gezeichneten Ausführungsbeispiel entsprechend der für Vorwärtsfahrt, Rückwärtsfahrt und zwei Haltstellungen ausgebildeten Schaltwalze mit vier Kontaktstellen V (Vorwärtsfahrt), R (Rückwärtsfahrt) sowie HI und 1-11' (zwei Haltstellungen) versehen. ' Ist die Schaltwalze noch für weitere Funktionen des Fahrzeuges ausgebildet, so erhält der EinstellschalterA die entsprechende Anzahl zusätzlicher Kontaktstellen.
  • jede Kontaktstelle des Einstellschalters A weist zwei Kontakte c bzw. d auf. Sämtliche Kontakte c (C1, C2, cl und c") sind leitend miteinander verbunden und über die Klemmen f und i derart in den Fahrstromkreis einge-2n schaltet, daß der Fahrregler K Überbrückt ist. Alle Kontakte d (di, d2, d3 und d') stehen sind aber ebenfalls über die miteinander Klerninen in und Verbindun,-, lt unter ' Zwischenschaltung des Fahrreglers K an den Fahrstromkreis angeschlossen.-Ein Schaltorgan, z.B. ein Schleifliebelb, dient zum Einstellen der gewünschten Funktion des Fahrzeuges. Der Hebel 1) steht über die Klemme e mit dem einen Pol der Stromquelle in Verbindung.
  • Die Kontakte d sind mit Rasten versehen, in welche der Hebel nach seiner Einstellung einschnappt, so daß eine selbsttätige Verstellung des Hebels b ausgeschlossen ist.
  • An jeder Kontaktstelle ist eine die entsprechende Funktion des Fahrzeuges angebende Keniizeichnung V, R, HI, HI2 angebracht. Besonders vorteilhaft ist es, diese Kennzeichnung auf einem die Kontakte des Einstellschalters A abdeckenden, nicht gezeichneten Deckel anzubringen, auf welchem 'in diesem Fall ein mit dem Hebel b gekuppelter Zeiger angeordnet ist.
  • Die Kontakte c und d jeder Kontaktstelle sind so angeordnet, daß bei der Bewegung des Hebels b der Stromfluß nur unterbrochen wird, ehe der Hebel b zu einem Kontakt c gelangt, nicht aber wenn der Hebel b von einem Kontakt c auf den danebenliegenden Kontakt d schleift.
  • Der Einstellschalter wirkt folgendermaßen: Wenn der Hebel b, wie in der Zeichnung dargestellt, auf dem Kontakt d' der Kontaktstelle v liegt, der Zeiger der Anzeigevorrichtung somit Vorwärtsfahrt angibt, nim#nt der 71 Stromfluß folgenden Verlauf: + e, b, a h, K, i, 1, W, wy. t99 s 3 y S 5 1 Vi P3 q, ii, s', s', t', x -. Wenn nun der Fahrregler K betätigt wird, kann das Fahrzeug stets nur vorwärts fahren (Stellung I der Schaltwalze).
  • Wird der Hebel b ini Uhrzeigersinn gedreht, so verläßt er den Kontakt d'. Der Strornfluß wird vollständig unterbrochen. Der Anker k des Schaltmagneten r fällt ab. Wenn der Hebel b beim Weiterdrehen an den Kontakt cl gelangt, erhält der Schaltmagnet r einen Strornstoß, wobei der Fahrregler K überbrückt ist. Der Stromfluß nimmt folgenden Verlauf: + e, b, C2 2 f) i, 1, W, r, x-. Diese Erregung des Schaltmagrieten r hat eine Anziehung des Ankers k ' somit eine Weiterdrehung der Schaltwalzes auf »Halt« zur Folge. Gelangt der Hebel b bei seiner weiteren Drehung auf den Kontakt d2 der Kontaktstelle HI, so wird der Fahrregler k -wieder in den Stromkreis eingeschaltet. Die Spannung geht auf den durch den Fahrregier bestimmten Wert zurück. Eine Betätigung des Fahrreglers bleibt ohne Einfluß auf das Fahrzeug, da die Schaltwalze auf »Halt« steht (Stellung II).
  • Bei *eiterer Drehung des Hebels b erfolgt nach Verlassen des K-ontakts d2 eine Stromunterbrechung, so daß der Anker k # vom Schaltinagneten abfällt. Kommt der Hebel b dann mit dem Kontakt cl in Eingriff, so erfolgt wieder eine Erregung der Spule des Schaltmagneten r unter Überbrückung des Fahrreglers K. Die Schaltwalze s wird weitergedreht und nimmt nun die der Rückwärtsfahrt entsprechende Stellung III ein. Sobald der Hebel-b den Kontakt d3 der Kontaktstelle R berührt, wird der Fahrregler k wieder in den Stromkreis geschlossen. Seine Betätigung kann aber stets nur die Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges zur Folge haben. _ Der Einstellschalter gemäß der Erfindung gewährleistet, daß das Fahrzeug Jeweils nur die eingestellte Funktion auszuführen vermag. An seiner Anzeigevorrichtung ist für den Spielenden erkennbar, welche Funktion das Fahrzeug bei der nächsten Betätigung des Fahrreglers K ausführen wird. Er kann somit durch Einstellung des Schalters A auf die dem Spielverlauf entsprechende Funktion verhindern, daß das Fahrzeug eine andere Funktion , ausführt, z. B. vorwärts fährt, ans ta'tt rückwärts zu fahrcn usw.
  • Der Erfindungsgedanke ist auch auf solche elektrische Eisenbahnspielzeuge anwendbar, deren Fahrzeuge mit einem Schaltmagneten ausgerüstet sind,- der nur auf eine Spannung anspricht, die größer ist als die Fahrspannung, und dessen Anker nach jeder ' Anziehung so# fort wieder abfällt. In diesem Fall werden die Kontakte-d (d1 bis d4) und die Klemme g nicht benutzt. An die Klemme e wird die höhere Spannung für dün, Schaltmagneten und an die Klemme h die Fahrspannung gelegt. Die Verbindung g-h fällt weg, Jede Kon-. taktstelle'besitzt also nur einen Kontakt, der in den Stromkreis höherer Spannung eingeschaltet ist, während der Fahrregler im Stronikreis niederer Spannung liegt. " Der Fahrregler ist in diesem Falle volls - tändig abschaltbaf. Bei Drehung des Hebels b von einer Kontaktstelle zur andern erhält der Schaltmagnet einen, Stromstoß bei höherer Spannung unter überbrückung des Fahrreglers. Dadurch wird die Schaltwalze verstellt.
  • An Stelle eines Schalters mit mehreren Kontakten und mit einem Hebel kann auch eine Taste mit einer Kontaktstelle verwendet werden. Diese Taste ist dabei mit der Anzeigevorrichtung in geeig b neter Weise verbunden. Bei jedem Niederdrücken der Taste vollführt der Zeiger der Anzeigev.orrichtung einen Schritt in die nächste Stellung und macht derart die Funktion des Fahrzeuges kenntlich.
  • Schließlich ist es auch möglich, die Anzeigevorrichtung räumlich getrennt vom Schalter anzuordnen. Hierbei erfolgt der Antrieb des Zeigers durch ein an sich bekanntes Schrittschaltwerk, dessen Elektromagnet unter Wirkung der Stromimptilse steht. Bei jedem Stronistoß erfährt der Zeiger des Schrittschaltwerkes einen Ruck in e nächste, die Funktion des Fahrzeuges keimtlich inachende Stellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Eisenbahnspielzeug mit vor- und rückwärts fahrbaren, fernsteuerbaren Fahrzeugen, gekennzeichnet durch ein-en die nächste Fahrzeugfunktion, z.B. die Fahrtrichtung, festlegenden Einstellschalter, der mit einer die eingestellte Funktion an-gebenden Kennzeichnung versehen ist. - 2. Elektrisches Eisenbahnspielzeug init vor- und rückwärts fahrbaren, fernsteuerbaren Fahrzeugen und einem bei Fahrspannung arbeitenden Schaltmagneten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Schaltmittel, z. B. einem Schleifer, versehene Einstellschalter an jeder Schaltstelle zwei Kontakte besitzt, von denen der eine unter Zwischenschaltung, der andere unter Cberbrückung eines in seiner Nullstellung den Strom I nicht ganz abschaltenden Fahrreglers in Z, den Fahrstrornkreis eingeschaltet ist. 3. Elektrisches Eisenbalinspielzeug nach Anspruch:2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontakte jeder Schaltstelle derart angeordnet' sind, daß eine Stromunterbrechung nur vor der Einstellung des Schaltmittels auf den Kontakt erfolgt, der unter Überbrückung des Fahrreglers in den Stromkreis geschaltet ist. 4. Elektrisches Eisenbalinspielzeug mit vor- und rückwärts fahrbaren, fernsteuerbaren Fahrzeugen und einem mit über der Falirspannung liegenden Spannung arbeitenden Schaltmagneten nach Anspruch i, el dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Schaltmittel, z. B. einem Schleifhebel, versehene Einstellschalter an jeder Kontaktstelle einei-i Kontakt besitzt, der in den Stromkreis höherer Spannung ein-Üeschaltet ist, während der Fahrregler iiii Stromkreis niederer Spannung liegt. 5. Elektrisches Eisenbalinspielzeug nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellschalter mit dem Fahrregler einstückig ist. 6. Elektrisches Eisenbalinspielzeug nacli Ansprächen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung gegenüber dem die Stroinstöße vermittelnden Schaltglied des Einstellschalters einstellbar ist. 7. Elektrisches Eisenbahnspielzeug nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeicbnet, daß die Kupplung von Schaltglied und Anzeigevorrichtung, insbesondere bei räumlicher Trennung von Einstellschalter und Anzeigevorrichtung, mit Hilfe eines unter der Stromwirkung stehenden, an sich bekannten elektromagnetischen Schrittschaltwerks erfolgt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6156585A (en) * 1998-02-02 2000-12-05 Motorola, Inc. Semiconductor component and method of manufacture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6156585A (en) * 1998-02-02 2000-12-05 Motorola, Inc. Semiconductor component and method of manufacture
US6426239B1 (en) 1998-02-02 2002-07-30 Motorola, Inc. Method of manufacturing a semiconductor component having a fixed electrode between two flexible diaphragms

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