DE69128019T2 - System enthaltend ein Informationsaufzeichnungs- und -wiedergabegerät und eine Karte zur Informationsaufzeichnung - Google Patents

System enthaltend ein Informationsaufzeichnungs- und -wiedergabegerät und eine Karte zur Informationsaufzeichnung

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DE69128019T2
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/06Guiding cards; Checking correct operation of card-conveying mechanisms

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System, das aus einem Apparat zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen auf und von einer Informations-Aufzeichnungskarte besteht, wobei auf der Karte ein Datenbereich in Karten-Beförderungsrichtung zweigeteilt ist.
  • Bei herkömmlichen Informations-Aufzeichnungskarten besitzt die Karte keinen zweigeteilten Datenbereich sondern einen im wesentlichen auf der gesamten Oberfläche der Karte ausgebildeten Datenbereich.
  • Beim Aufzeichnen oder Wiedergeben von Informationen auf oder von der Karte, wird die Karte um eine Strecke vor und zurück befördert, die nahezu die gleiche Länge aufweist wie die Karte, wobei ein Informations-Aufzeichnungs/Wiedergabekopf in der zur Karten-Beförderungsrichtung senkrechten Richtung bewegt wird. Ein herkömmliches Informations-Aufzeichnungs/Wiedergabegerät verwendet rollenförmige Antriebsvorrichtungen zum Befördern der Informations-Aufzeichnungskarte. In Informations-Aufzeichnungs/Wiedergabegeräten vom Rollen-Antriebstyp wird eine Karte über einen Aufnahmeschlitz in einen Kartenbeförderungspfad des Gerätes geladen. Die geladene Karte besitzt eine Seite, die von zwei rollenförmigen Führungsvorrichtungen geführt wird, während die andere Seite durch zwei Andrückglieder angedrückt wird, die an den zu den zwei Führungsvorrichtungen entsprechenden Positionen vorgesehen sind. Während der Beförderung der Karte durch die rollenförmige Antriebsvorrichtung, die zwischen den Andrückgliedern und der Führungsvorrichtung vorgesehen ist, werden mittels des Informations-Aufzeichnungs/Wiedergabekopfs in senkrechter Richtung zur Karten-Beförderungsrichtung die Informationen auf oder von der Karte geschrieben oder gelesen.
  • Gemäß dem herkömmlichen System stößt das hintere Ende der Karte gegen die Führungsvorrichtung und die Andrückglieder an der Rückseite des Geräts, wenn die Karte im Gerät nach hinten bewegt wird. Wenn die Karte im Gerät nach vorne bewegt wird stößt ihr vorderes Ende gegen die Führungsvorrichtung und das Andrückglied an der Vorderseite des Geräts. Dadurch wird die Kartenbeförderung unstabil und ruft einen großen Einfluß auf die Aufzeichnung und/oder Wiedergabe der Informationen hervor.
  • Um diesen Nachteil zu beheben und um einen kompakten Geräteaufbau zu ermöglichen wird in der ungeprüften Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 63-7533 eine Informations- Aufzeichnungskarte mit einem entlang des Karten-Beförderungspfades zweigeteilten Datenbereich und ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät offenbart, das zu einem Zeitpunkt nur auf einen der zweigeteilten Datenbereiche zugreift. Dieses Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät besitzt nur an der Rückseite des Geräts eine Führungsvorrichtung und ein Andrückglied, während es keine Führungsvorrichtung und kein Andrückglied an der vorderen Seite des Geräts aufweist. Gemäß diesem System werden die Informationen zunächst auf oder von einem der zweigeteilten Datenbereiche auf der Informations-Aufzeichnungskarte aufgenommen oder wiedergegeben, während anschließend die Karte umgedreht wird und die Aufzeichnung oder Wiedergabe auf oder vom anderen Datenbereich erfolgt.
  • Obwohl dieses Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem eine stabile Beförderung der Informations-Aufzeichnungskarte sicherstellt und eine geringe Größe aufweist, ist ein kontinuierliches Informations-Aufzeichnen oder - Wiedergeben auf oder vom zweigeteilten Datenbereich der Informations-Aufzeichnungskarte nicht möglich.
  • Aus der JP-A-1 173 357 ist ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt. Hierbei ist der Datenabschnitt der Karte zweigeteilt, wobei die optische Karte derart befördert werden kann, daß die Daten von einem beliebigen der Datenbereiche gelesen werden können. Die Karte wird von Führungsvorrichtungen und Andrückrollen geführt, wobei die äußeren Andrückglieder in einem Abstand angeordnet sind, der etwas kleiner als die Länge der Karte ist. Während der Beförderung der Karte können jedoch Zusammenstöße zwischen den äußeren Andrückgliedern und der führenden Kante der Karte auftreten.
  • Aus der JP-A-63-03279 ist eine Kartenantriebsvorrichtung bekannt, in der zwei Tragerollen auf einem Rahmen befestigt sind und von einem Motor in Vorwärts/Rückwärts- Richtungen angetrieben werden. Die Rollen besitzen elastische Glieder zum Tragen der optischen Karte sowie feste und bewegliche Schultern zum Positionieren der Seitenflächen der Karte.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät zu schaffen, welches Informationen kontinuierlich auf oder von getrennten Datenbereichen auf einer Informations-Aufzeichnungskarte aufzeichnen oder wiedergeben kann, während eine stabile Beförderung der Karte und kompakte Ausmaße sichergestellt sind.
  • Ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt die im Patentanspruch 1 genannten Merkmale.
  • Mit diesem Aufbau wird eine Seitenkante einer Informations-Aufzeichnungskarte mit entlang den Kartenbeförderungspfad zweigeteilten Datenbereichen durch ein Andrückglied gegen die Führungsvorrichtung gedrückt, wobei die Karte im Kartenbeförderungspfad durch die Antriebsvorrichtung befördert wird, während sie von der Führungsvorrichtung geführt wird.
  • Daraufhin wird die eine Seitenkante der Karte von einem weiteren Andrückglied gegen die Führungsvorrichtung gedrückt und die Karte wird weiter befördert, wobei sie von der Führungsvorrichtung im Kartenbeförderungspfad geführt wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel schematisch darstellt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die im einzelnen den inneren Aufbau des Systems nach Fig. 1 darstellt;
  • Figuren 3A bis 4B die lagemäßige Beziehung zwischen Bezugsrollen, Andrückrollen und der Rotationsachse eines Antriebsschaftes, sowie Zugriffszustände von A- und B-Bereichen einer optischen Karte im System nach Fig. 1, wobei
  • Fig. 3A eine Draufsicht, die den Beginn des Zugriffsbereichs der A-Fläche anzeigt;
  • Fig. 3B eine Draufsicht, die das Ende des Zugriffsbereichs der A-Fläche anzeigt;
  • Fig. 4A eine Draufsicht, die den Beginn des Zugriffsbereichs der B-Fläche anzeigt; und
  • Fig. 4B eine Draufsicht darstellt, die das Ende des Zugriffsbereichs der B-Fläche anzeigt;
  • Fig. 5 einen Längs-Querschnitt des Geräts nach Fig. 2 entlang der Linie V-V, wobei die lagemäßige Beziehung zwischen den Referenzrollen, den Andrückrollen und der Rotationsachse des Antriebsschafts dargestellt ist; und
  • Fig. 6 einen Längs-Querschnitt, der eine Modifikation einer Tragerolle zeigt.
  • Nachfolgend wird anhand der Figuren 1 bis 5 ein Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Eine Informations-Aufzeichnungskarte zur Verwendung in einem Informations-Aufzeichungs-/Wiedergabegerät gemäß diesem Ausführungsbeispiel, beispielsweise eine optische Karte 2, besitzt gemäß Fig. 1 einen Datenbereich, der innerhalb des vollreflektierenden Bereiches mit einer vorbestimmten Breite entlang des Randbereiches der optischen Karte 2 ausgebildet ist. Dieser Datenbereich ist entlang eines nachfolgend beschriebenen Karten-Beförderungspfades 11a zweigeteilt. Die zweigeteilten Datenbereiche, ein A- und ein B- Bereich, werden durch die jeweiligen Bezugszeichen 4 und 6 bezeichnet.
  • Zwischen dem A-Bereich 4 und dem B-Bereich 6 befindet sich ein ID-Bereich mit einer vorgegebenen Breite. Eine Vielzahl von parallelen Spuren werden in jedem dieser zwei Datenbereiche 4 und 6 entlang der Länge der optischen Karte 2 ausgebildet. Ein A-Bereichs-Zugriffsmuster 8 für das Zugreifen des Datenbereichs 4 wird auf einer Seite ausgebildet, während auf seiner jeweiligen anderen Seite ein B-Bereichs-Zugriffsmuster 10 für das Zugreifen auf den Datenbereich 6 ausgebildet ist, wobei sich beide Muster im vollreflektierenden Bereich befinden. Diese Zugriffsmuster 8 und 10 sind punktsymmetrisch in Bezug auf den Schwerpunkt der optischen Karte 2 als Mittelpunkt angeordnet. Das Reflexvermögen der beiden Zugriffsmuster 8 und 10 wird auf einen geringeren Wert eingestellt als das der jeweiligen Datenbereiche 4 und 6.
  • Das Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist mit einem Gehguse 11 ausgestattet. Im Gehäuse 11 wird der vorstehend beschriebene Beförderungspfad 11a definiert, entlang dem die optische Karte 2 befördert wird. Ein Karten-Einführschlitz 11b ist in der vorderen Wand des Gehäuses 11 ausgebildet, um ein Laden der optischen Karte 2 in den Beförderungspfad 11a von der Außenseite des Gehäuses 11 zu ermöglichen. Das Gehäuse 11, der Beförderungspfad 11a und der Einführschlitz 11b sind zur Vereinfachung der Darstellung in Fig. 2 nicht dargestellt.
  • Ein um die Horizontalachse senkrecht zum Beförderungspfad 11a drehbarer Antriebsschaft 12 ist in der Nähe des Mittelpunkts des Gehäuses 11 angeordnet. Gemäß Fig. 2 liegt ein in axialer Richtung des Antriebsschafts 12 oder in Richtung des Pfeiles "b" gemäß Fig. 2 beweglicher optischer Kopf 13 unterhalb des Antriebsschafts 12 im Gehäuse 11. Der optische Kopf 13 besteht aus einem Informations-Aufzeichnungs-/Wiedergabekopf zum Suchen der gewünschten Spuren im jeweiligen Datenbereich 4 oder 6, wodurch die Informationen auf und von der Spur aufgenommen und wiedergegeben werden.
  • Ein Ende des Antriebsschafts 12 stößt gegen eine Begrenzungsplatte 14, die die axiale Bewegung des Antriebsschafts 12 beschränkt, während das andere Ende des Antriebsschafts 12 gegen eine erste Blattfeder 16 stößt, die den Antriebsschaft 12 in Richtung der Begrenzungsplatte 14 drückt.
  • Zwei U-förmige Führungen 18, die mit ihren Bodenflächen am Gehäuse 11 befestigt und nach oben offen sind befinden sich jeweils innerhalb des Antriebsschafts 12 und der Begrenzungsplatte 14. Der Antriebsschaft 12 wird lose in die Führungen 18 derart eingeführt, daß seine Vorwärts/ Rückwärtsbewegung sowie die Bewegung nach unten von den Führungen 18 begrenzt wird.
  • Zwei zweite Blattfedern 20 werden jeweils innerhalb der Führungen 18 am Gehäuse 11 derart befestigt, daß sie den Antriebschaft 12 nach unten drücken. Innerhalb der rechten zweiten Blattfeder 20 befindet sich ein Zahnrad 30, das in ein Schneckengetriebe 28 eines Motors 24 eingreift und konzentrisch auf dem Antriebsschaft 12 liegt.
  • Der Motor 24 ist auf der Motorplatte 26 befestigt. Gemäß Fig. 2 besitzt die Motorplatte 26 ein Durchgangsloch 26a an seinem nahen Ende, wobei ein (nicht dargestellter) horizontaler Stab in das Durchgangsloch 26a eingeführt ist. Der Stab ist am Gehäuse 11 befestigt, so daß sich die Motorplatte 26 um den Stab drehen kann.
  • Die Motorplatte 26 besitzt an seinem fernen Ende einen Schlitz 26b, wobei der Antriebsschaft 12 durch den Schlitz 26b eingeführt wird. Diese Anordnung stellt immer eine zuverlässige Kraftverbindung zwischen dem Schneckengetriebe 28 und dem Zahnrad 30 her.
  • Ein scheibenförmiger fester Flansch 32 und eine säulenförmige Antriebsrolle 34 sind konzentrisch am Antriebsschaft 12 innerhalb der linken zweiten Blattfeder 20 befestigt. Der feste Flansch 32 stellt einen Teil der Führungsvorrichtung zum Führen einer Seitenkante der optischen Karte 2 dar.
  • Ein Halteflansch 38 und eine weitere Antriebsrolle 36 sind innerhalb des Zahnrades 30 auf dem Antriebsschaft 12 vorgesehen. Der Halteflansch 38 ist in axialer Richtung beweglich auf dem Antriebsschaft 12 angeordnet. Die Antriebsrolle 36 ist mit dem Antriebsschaft 12 fest verbunden. Die Antriebsrolle 36 begrenzt daher die Bewegung des Halteflansches 38 zur Innenseite hin. Die Antriebsrolle 36 ist in einer derartigen Lage angeordnet, daß die optische Karte 2 befördert werden kann während seine beiden Seitenkanten zwischen dem festen Flansch 32 und dem Halteflansch 38 gehalten werden.
  • Der Antriebsschaft 12 und beide Antriebsrollen 34 und 36 bilden die Antriebsvorrichtung zur Beförderung der optischen Karte 2.
  • Zwischen dem Zahnrad 30 und dem Halteflansch 38 liegt eine Spiralfeder 40, die den Halteflansch 38 in Richtung zur Antriebsrolle 36 drückt.
  • Auf einer Seite der Karte 2, d.h. auf der linken Seite, sind um vertikale Achsen drehbare säulenförmige Referenzrollen 42 und 44 angeordnet. Die randseitigen Oberflächen der Referenzrollen 42 und 44 fluchten mit der rechten Oberfläche des festen Flansches 32, so daß beim Anstoßen einer Seitenkante der optischen Karte 2 gegen die rechte Oberfläche des festen Flansches 32 diese eine Seitenkante ebenso gegen die äußeren Oberflächen der Rollen 42 und 44 stößt. Mit anderen Worten stellt der feste Flansch 32 sowie die Referenzrollen 42 und 44 eine Führungsvorrichtung zum Führen einer Seitenkante der optischen Karte 2 dar, wobei sie derart angeordnet sind, daß sie die optische Karte 2 in der Beförderungsrichtung führen.
  • Eine Rotations-Mittelpunktsachse 70 (Fig. 3A bis 4B) des Antriebsschafts 12 befindet sich nahezu in der Mittellage der beiden Referenzrollen 42 und 44. Der Abstand zwischen den Rollen 42 und 44 wird etwas länger festgelegt als die Länge der optischen Karte 2 entlang des Beförderungspfades 11a, d.h. der Längsrichtung.
  • Andrückrollen 50 und 52 werden um vertikale Achsen drehbar von Halteplatten 46a und 48a auf der rechten Seite gehalten und stehen den Referenzrollen 42 und 44 gegenüber. Die Rotations-Mittelpunktsachse 70 des Antriebsschafts 12 liegt im Mittelpunkt der beiden Andrückrollen 50 und 52 sowie der Referenzrollen 42 und 44. Der Abstand zwischen diesen Rollen 50 und 52 wird etwas länger eingestellt, als die Länge der optischen Karte 2 in Längsrichtung. Die präzise lagemäßige Beziehung zwischen den Referenzrollen 42 und 44, den Andrückrollen 50 und 52 sowie dem Antriebsschaft 12 wird später im Einzelnen anhand der Figuren 3A und 3B beschrieben.
  • Die vollständig aus einer blattförmigen Platte ausgebildeten Halteplatten 46a und 48a werden über feste Abschnitte 46 und 48 jeweils am Gehäuse 11 befestigt. Eine Andrückplatte 46b erstreckt sich vom festen Abschnitt 46 im Gehäuse nach hinten, während sich eine Andrückplatte 48b vom festen Abschnitt 48 nach vorne erstreckt. Die vorderen Kanten der Andrückplatten 46b und 48b besitzen jeweils einen gut rutschenden Vorsprung 49, dessen Querschnitt einem Halbkreis entspricht. Die Vorsprünge 49 der Andrückplatten 46b und 48b drücken die optische Karte 2 nach unten.
  • An der linken Seite des Beförderungspfades 11a gegenüber den Andrückplatten 46b und 48b sind getrennte aus Blattfedern bestehende Andrückplatten 54b und 56b vorgesehen, deren Enden jeweils einen gut rutschenden Vorsprung 57 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. Die nahen Enden der Andrückplatten 54b und 56b sind sicher mit dem Gehäuse 11 über Befestigungsabschnitte 54 und 56 fest verbunden.
  • Unter den Antriebsrollen 34 und 36 und den Vorsprüngen der jeweiligen Andrückplatten 4gb, 48b, 54b und 56b sind auf horizontalen Achsen, die parallel zur Rotations-Mittelpunktsachse 70 des Antriebsschafts 12 liegen, jeweils sechs Tragerollen 58 drehbar angeordnet. Die sechs Tragerollen 58 stellen eine Führungsvorrichtung zum Führen der Bodenoberfläche der optischen Karte 2 dar.
  • Beim vorstehend beschriebenen Aufbau wird die optische Karte 2 befördert, wobei sie durch die Antriebsrollen 34 und 36, die Vorsprünge der Andrückplatten 46b, 48b, 54b und 56b, sowie die jeweiligen sechs Tragerollen 58 gehalten wird.
  • Unterhalb des Beförderungspfades 11a befindet sich in der Nähe des Schlitzes 11b ein Kartensensor 60 zum Erfassen des Ladevorgangs der optischen Karte 2, wodurch der Motor 24 aktiviert wird. Ein A-Sensor 62 und ein B-Sensor 64 befinden sich unterhalb des Antriebsschafts 12 jeweils vor der Antriebsrolle 36 auf der rechten Seite und hinter der Antriebsrolle 34 auf der linken Seite, wodurch das A-Bereich-Zugriffsmuster 8 und das B-Bereich-Zugriffsmuster 10 erfaßt wird.
  • Gemäß Fig. 3A ist der A-Sensor 62 derart angeordnet, daß er das vordere Ende des A-Bereichs-Zugriffsmusters 8 erfaßt, wenn die vordere Endoberfläche 2a der optischen Karte 2 auf dem gleichen Pegel liegt wie die äußeren Oberflächen der Referenzrolle 44 und der Andrückrolle 52.
  • Der B-Sensor G4 ist wie der A-Sensor 62 ist derart positioniert, daß er das rückwärtige Ende des B-Bereichs-Zugriffsmusters 10 erfaßt, wenn die rückseitige Endoberfläche 2b der optischen Karte 2 den gleichen Pegel erreicht, wie die äußere Oberfläche der Referenzrolle 42 und der Andrück rolle 50, wie es in Fig. 4a dargestellt ist.
  • Die lagemäßige Beziehung zwischen den Referenzrollen 42 und 44, den Andrückrollen 50 und 52 sowie dem Antriebsschaft 12 wird nachfolgend anhand der Figuren 3A bis 4B im einzelnen beschrieben.
  • In den Figuren 3A und 3B wird eine Linie, die die Rotations-Mittelpunktsachsen der Referenzrolle 44 und der Andrückrolle 52 am vorderen Abschnitt des Geräts miteinander verbindet, parallel zur Rotations-Mittelpunktsachse 70 des Antriebsschafts 12 eingestellt. Der Abstand zwischen der Verbindungslinie der äußeren Oberflächen der Referenzrolle 44 und der Andrückrolle 52 zu der Rotations-Mittelpunktsachse 70 des Antriebsschafts 12 wird auf eine Länge l&sub1; eingestellt, die geringfügig länger ist als die Hälfte der Länge der optischen Karte 2 in ihrer Längsrichtung. Diese Kombination von Längen wird auch in den Figuren 4A und 4B verwendet.
  • Eine Differenz l&sub2; zwischen der Länge der optischen Karte 2 und der Länge l&sub1; wird derart festgelegt, daß sie länger ist als die Zugriffsbereiche l&sub3; und l&sub4; der jeweiligen A- und B-Bereiche. Wenn die Elemente wie beschrieben angeordnet sind, wird die rückseitige Endoberfläche 2b der optischen Karte 2 nicht gegen die Referenzrolle 42 und die Andrückrolle 50 stoßen, während die Informationen auf oder von dem A-Bereich 4 aufgezeichnet oder wiedergegeben werden. Ferner wird die vordere Endoberfläche 2a der optischen Karte 2 nicht gegen die Referenzrolle 44 und die Andrückrolle 52 stoßen, während die Informationen auf oder von dem B-Bereich 6 aufgezeichnet oder wiedergegeben werden.
  • Nachfolgend wird die Funktion dieses Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • Als erstes werden die Vorgänge zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen auf und von dem A-Bereich 4 beschrieben.
  • Wenn die optische Karte 2 mit den nach unten gerichteten einzelnen Datenbereichen 4 und 6 gemäß Fig. 1 in den Schlitz 11b eingeführt wird, erfaßt der in Fig. 2 dargestellte Kartensensor 60 die optische Karte 2, wobei der Motor 24 angesteuert wird. Der Motor 24 dreht den Antriebsschaft 12 über das Schneckengetriebe 28 und das Zahnrad 30. Beide Seitenkanten des rückseitigen Abschnitts der optischen Karte 2 werden zwischen der Referenzrolle 44 und der Andrückrolle 52 durch die Andrückkraft der Halteplatte 48a gehalten, während die obere Oberfläche der Karte 2 zwischen den vorderen Tragerollen 58 und 58 sowie den Vorsprüngen der Andrückplatten 48b und 56b durch die Andrückkraft der Andrückplatten 48b und 56b gehalten wird.
  • Wenn die optische Karte 2 weiter eingeführt wird, werden beide Seitenkanten des rückseitigen Abschnitts der optischen Karte 2 zwischen dem festen Flansch 32 und dem Halteflansch 38 durch die Andrückkraft der Spiralfeder 40 gehalten, während die obere Oberfläche der Karte 2 zwischen den Tragerollen 58 und 58 unterhalb des Antriebsschafts 12 und den Antriebsrollen 34 und 36 durch die Andrückkraft der Blattfedern 20 und 20 gehalten wird. Die optische Karte 2 wird innerhalb des Gehäuses 11 befördert, während sie unter diesen Bedingungen in der Beförderungsrichtung geführt wird.
  • Wenn gemäß Fig. 3A das rückseitige Ende des A-Bereichs- Zugriffsmusters 8 den A-Sensor 62 erreicht, stoppt der A- Sensor 62 die Drehbewegung des Antriebsschafts 12 über eine vorbestimmte Schaltung, und der optische Kopf 13 bewegt sich in der Richtung des Pfeiles b in Fig. 2 hin und her um die gewünschte Spur im A-Bereich 4 zu suchen. Nach dem Suchen der gewünschten Spur bewirkt der A-Sensor 62 über eine vorbestimmte Schaltung eine Drehbewegung des Antriebsschafts 12, wodurch die optische Karte 2 in der A-Bereichs- Zugriffslänge l&sub3; befördert wird und der optische Kopf 13 auf oder von dem gewünschten Abschnitt auf dieser Spur Informationen aufzeichnet oder wiedergibt.
  • Zum Zeitpunkt des Aufzeichnens oder Wiedergebens von Informationen erfaßt der A-Sensor 62 das führende Ende des A-Bereichs-Zugriffsmusters 8, wenn die optische Karte 2 zur Position gemäß Fig. 3B befördert wird, bei der das führende Ende des A-Bereichs-Zugriffsmusters 8 den A-Sensor 62 erreicht, wodurch die Drehbewegung des Antriebsschafts 12 und die Beförderung der optischen Karte 2 gestoppt wird.
  • Die Beförderung der optischen Karte 2 wird durch das A- Bereichs-Zugriffsmuster 8 und den A-Sensor 62 entsprechend den Informationen für die Aufzeichnung oder Wiedergabe auf oder von dem A-Bereich 4 mittels des optischen Kopfes 13 gesteuert, weshalb die optische Karte 2 nicht gegen die rückseitige Referenzrolle 42 und die Andrückrolle 50 stößt, wodurch eine stabile Kartenbeförderung sichergestellt ist.
  • Nunmehr werden die Vorgänge zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen auf und von dem B-Bereich 6 beschrieben. Der Vorgang vom Einführen der optischen Karte 2 durch den Schlitz bis zur Beförderung der optischen Karte 2, während ihr rückseitiger Endabschnitt zwischen den Tragerollen 58 und 58 unter dem Antriebsschaft 12 und den Antriebsrollen 34 und 36 gehalten wird, ist der gleiche wie der Vorgang beim Aufzeichnen oder Wiedergeben von Informationen auf oder von dem A-Bereich 4.
  • Anschließend werden die Seitenkanten der optischen Karte 2 von der Referenzrolle 44 und der Andrückrolle 52 getrennt, wobei die Karte 2 solange befördert wird, bis das rückseitige Ende des B-Bereichs-Zugriffsmusters 10 den B- Sensor 64 erreicht, während sie zwischen der Referenzrolle 42 und der Andrückrolle 50 an der Rückseite des Geräts gehalten wird. Folglich stoppt gemäß Fig. 4A der B-Sensor 64 die Drehbewegung des Antriebsschafts 12 über eine vorbestimmte Schaltung, wobei der optische Kopf 13 in der in Fig. 2 dargestellten Richtung des Pfeiles b sich hin und her bewegt, um die gewünschte Spur auf dem B-Bereich 6 zu suchen. Wenn die gewünschte Spur gefunden ist verursacht der B-Sensor 64 über eine vorbestimmte Schaltung eine Drehbewegung des Antriebsschafts 12, wodurch die optische Karte 2 in der B-Bereichs-Zugriffslänge 14 befördert wird, wobei der optische Kopf 13 Informationen auf oder von dem gewünschten Abschnitt auf dieser Spur aufzeichnet oder wiedergibt.
  • Während der Aufzeichnung oder Wiedergabe von Informationen erfaßt der B-Sensor 64 das führende Ende des B-Bereichs-Zugriffsmusters 10, wenn die optische Karte 2 zur Position gemäß Fig. 4B befördert wird, bei der das führende Endes des B-Bereichs-Zugriffsmusters 10 den B-Sensor 64 erreicht, wodurch die Drehbewegung des Antriebsschafts 12 und die Beförderung der optischen Karte 2 gestoppt wird.
  • Die Beförderung der optischen Karte 2 wird durch das B- Bereichs-Zugriffsmuster 10 und den B-Sensor 64 entsprechend den Informationen zum Aufzeichnen oder Wiedergeben auf oder von dem B-Bereich 6 mittels des optischen Kopfes 13 gesteuert, weshalb die optische Karte 2 nicht gegen die vordere Referenzrolle 44 und die Andrückrolle 52 stößt, und somit eine stabile Kartenbeförderung auch im Falle des B-Bereichs 6 sicherstellt.
  • Der Antriebsschaft 12 und die Antriebsrollen 34 und 36 stellen gemeinsam mit dem A-Bereichs-Zugriffsmusters 8 und dem A-Sensor 62 die Antriebsvorrichtung zum Ansteuern des A-Bereichs 4 dar, der einer der beiden Datenbereiche ist, während sie gemeinsam mit dem B-Bereichs-Zugriffsmuster 10 und dem B-Sensor 64 die Antriebsvorrichtung zum Ansteuern des B-Bereichs 6 darstellen, der der andere des zweigeteilten Datenbereichs ist.
  • Obwohl die vorstehende Beschreibung dieses Ausführungsbeispiels anhand eines Gerätes erfolgte, das sowohl eine Aufzeichnung als auch eine Wiedergabe von Informationen durchführt, kann dieses Ausführungsbeispiel auch auf ein Gerät angewendet werden, bei dem nur eine der Funktionen durchgeführt wird. Der Datenbereich muß lediglich in zumindest zwei Bereiche aufgeteilt werden, kann jedoch auch in eine größere Anzahl von Bereichen aufgeteilt werden.
  • Während in diesem Ausführungsbeispiel die Tragerolle 58 beispielsweise als Trageelement zum Tragen einer Oberfläche der Karte dient, muß das Trageelement nicht notwendigerweise eine Rollenform aufweisen, sondern kann auch die Form eines Trageständers 66 mit einem kreisförmigen Querschnitt aufweisen, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. In diesem Fall wird der Trageständer 66 vorzugsweise am Gehäuse 11 befestigt, wobei der Abschnitt der an der optischen Karte 2 anliegt aus einem Material mit guten Gleiteigenschaften besteht.
  • Zusätzlich kann anstelle der Vorrichtung vom Rollentyp die Führungsvorrichtung durch eine entlang des Beförderungspfades ausgebildete Rille oder Vertiefung in einer Wand mit einer vorgegebenen Dicke bestehen.
  • Erfindungsgemäß kann eine kontinuierliche Aufzeichnung oder Wiedergabe von Informationen auf oder von geteilten Datenbereichen auf einer Informations-Aufzeichnungskarte erfolgen, während eine kompakte Gerätegröße beibehalten wird.

Claims (7)

1. System, das aus einem Informations-Aufzeichnungs/wiedergabegerät und einer Informations-Aufzeichnungskarte besteht, mit:
einem Gehäuse (11) mit einem Karten-Beförderungspfad (11a);
einer Führungsvorrichtung (32, 42, 44) zum Führen einer Oberfläche und einer Seitenkante der Informations-Aufzeichnungskarte (2) mit zweigeteilten Datenbereichen (4, 6) entlang des Beförderungspfades (11a), um eine Beförderung der Karte (2) im Beförderungspfad (11a) zu erlauben;
zumindest drei Andrückelemente (38, 50, 52), die die Karte (2) gegen die Führungsvorrichtung (32, 42, 44) durch Anstoßen an der anderen Seitenkante der Karte (2) drücken;
einer Antriebsvorrichtung (12, 34, 36) zum Befördern der Karte (2) im Beförderungspfad (11a), die einen um eine Horizontalachse drehbaren Antriebsschaft (12) aufweist, der senkrecht zum Beförderungspfad (11a) liegt und nahezu in der Mitte zwischen den äußeren beiden Andrückelementen (50, 52) liegt; und
einer Aufzeichnungs/Wiedergabevorrichtung (13) zum Aufzeichnen/Wiedergeben von Informationen auf/von den zweigeteilten Datenbereichen (4, 6) der Informations-Lesekarte (2), wobei die Aufzeichnungs/Wiedergabevorrichtung (13) nahezu in der Mitte zwischen den äußeren beiden Andrückele menten (50, 52) angeordnet ist,
einer Erfassungsvorrichtung (62, 64) zum Erfassen eines Zugriffsmusters (8, 10), welches auf der Karte vorgesehen ist und den Zugriff auf die Datenbereiche (4, 6) ermöglicht,
wobei die Karte (2) innerhalb eines ersten vorbestimmten Bereichs im Beförderungspfad (11a) des Gehäuses (11) hin und her bewegt wird, wenn Informationen auf/von einem ersten der Datenbereiche (4, 6) aufgezeichnet/wiedergegeben werden, während sie innerhalb eines zweiten vorbestimmten Bereichs in dem Beförderungspfad (11a) des Gehuses 11 hin und her bewegt wird, wenn Informationen auf/von einem zweiten der Datenbereiche aufgezeichnet/wiedergegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Abstand zwischen den äußeren Oberflächen der äußeren beiden Andrückelemente (50, 52) länger ist als die Länge der Karte (2) entlang des Beförderungspfades (11a); und
die Erfassungsvorrichtung aus einer ersten Erfassungsvorrichtung (62) und einer zweiten Erfassungsvorrichtung (64) zum jeweiligen Erfassen eines ersten und zweiten Bereiches (8, 10) des Zugriffsmusters besteht, wobei
jeder des ersten Bereiches (8) und des zweiten Bereiches (10) des Zugriffsmusters jeweils zum ersten Datenbereich (4) und zum zweiten Datenbereich (6) zugehörig ist, und die Führungsvorrichtung (32, 42, 44) und die entsprechenden Andrückelemente (38, 50, 52), die zwischen der äußeren Führungsvorrichtung und den Andrückelementen (42, 50, 44, 52) liegen, die an beiden äußeren Seiten angeordnet sind, ein Paar von Flanschen aufweisen, die koaxial auf dem Antriebsschaft (12) vorgesehen sind.
2. System nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung zumindest eine Rolle (34, 36) aufweist, die koaxial auf dem Antriebsschaft (12) angeordnet und daran gesichert ist, wodurch sie gemeinsam drehbar sind.
3. System nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren beiden (50, 52) der Andrückelemente (38, 50, 52) aus um vertikale Achsen drehbaren Rollen bestehen.
4. System nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtungen (32, 42, 44) zwei Rollen (42, 44) aufweist, die an zwei den äußeren beiden (50, 52) der Andrückelemente (38, 50, 52) entsprechenden Positionen angeordnet und um vertikale Achsen drehbar angeordnetsind, wodurch eine Seitenkante der Karte (2) geführt wird.
5. System nach einem der vorstehend genannten Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung (32, 42, 44) eine Vielzahl von Rollen (58) aufweist, die unterhalb des Beförderungspfades (11a) und um eine horizontale Achse drehbar in senkrechter Richtung zum Beförderungspfad (11a) angeordnet sind, wodurch eine Oberfläche der Karte (2) geführt wird.
6. System nach einem der vorstehend genannten Patentan sprüche, gekennzeichnet durch einen Motor (24), der den Antriebsschaft (12) in eine Drehbewegung versetzt.
7. System nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung einen Trageständer (66) mit einem Kreisquerschnitt aufweist, der unterhalb des Beförderungspfades (11a) angeordnet ist.
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