DE691265C - Vorrichtung an einem Feuerzeug zum Anpressen des Cereisensteins gegen das Reibrad - Google Patents

Vorrichtung an einem Feuerzeug zum Anpressen des Cereisensteins gegen das Reibrad

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DE691265C
DE691265C DE1939N0043183 DEN0043183D DE691265C DE 691265 C DE691265 C DE 691265C DE 1939N0043183 DE1939N0043183 DE 1939N0043183 DE N0043183 D DEN0043183 D DE N0043183D DE 691265 C DE691265 C DE 691265C
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DE
Germany
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spring
friction wheel
lighter
pressing
parts
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Expired
Application number
DE1939N0043183
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English (en)
Inventor
Leon Bolle
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Nationale SA
Original Assignee
Nationale SA
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/48Flint; Guides for, or arrangements of, flints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Vorrichtung an einem Feuerzeug zum Anpressen des. Cereisensteins gegen das Reibrad In den bekannten Feuerzeugausführungen wird der Cereisenstein allgemein durch eine Feder gegen das Reibrad angedrückt. Mit der Abnutzung des Cereisensteins nimmt aber die Spannung der Feder ab, und @ wann man bis zum vollständigen Verbrauch einen =genügend,en Druck sichern will, so muß man entweder eine sehr lange Feder vorsehen, deren Spannung sich bei zunehmender Ab- nutzung, des Steins wenig verändert, -oder dann eine Einstellvorrichtung, durch welche die Spannung geregelt.werden kann. Um !die einfachere Lösung der längeren Feder anwenden zu können, muß diese .in der Regel durch den Brennstoffbehälter ;geführt werden, wodurch dessen Fassungsvermögen herabgesetzt, wird. Will man: dagegen die Feder waagerecht über dem Behälter anordnen, - so muß dieser eine Breite erhalten, welche mindestens der Länge der gespannt@n.Feder :entspricht.
  • Vorliegende Erfindung erlaubt es,-die vorgenannten Schwierigkeiten zu vermeideri"u_nd ermöglicht es. insbesondere, die Vorrichtung zum Andrücken des Cereisensteini" ahn .das Reibrad vollständig außerhalb des Brennstoffbehälters anzuordnen, wobei dem Feuerzeug dennoch seine schlanke Form erhalten bleibt. -Erfindungsgemäß ist die Feder in mehrere Teile zerlegt, welche untereinander mechanisch derart verbunden sind, daß ,die beiden Endteile sich je mit seinem Ende auf dem Cereisenstein bzw. auf einem Festpunkt abstützen, -so daß sie .in ihrer Gesamtheit die gleiche Elastizität aufweisen wie- eine aus einem Stück bestehende Feder von gleicher Länge, wobei diese Elastizität genügend sein muß, um ohne Nachstellung die Wirkungsweise des Feuerzeuges bis zum vollständigen Verbrauch des Gereisensteins sicherzustellen.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch eine Ausführungsart, des Erfindungsgegenstandes.
  • Der Brennstoffbehälter t trägt auf seiner oberen Wand das auf einer Achse 3 drehbare Reibrad 2, welches mittels einer ,nach außen - vorätehdnden Krone q. betätigt wird. Die Stütze der Achse 3 ist mit seinem vorspringenden y Teil 6 versehen, in welchem eine zylindrische Ausnehmung 7 vorgesehen ist, und auf dem Ende der Welle 3 ist ein Teil 8 schwenkbar gelagert, welcher eine zylin-@..
  • drische Bohrung zur Aufnahme des Cereiseli# Steins 9 aufweist. Dieser Teil kann, entgegb@zl der Wirkung einer nicht dargestellten Feder.;'' in :eine Stellung gebracht werden, in welcher er gegenüber einem anderen Teil i o zu stehen kommt, in welchem ebenfalls :eine Bohrung vorgesehen ist. In dieser letzteren gleitet ein hohler Kolben i i, der mit einem aus einem Längsschlitz des Teils i o vorstehenden Ansatz 12 versehen ist und mittels welchem er bei Einführung des Cereisensteiris 9 vorn Hand bewegt werden kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, dringt der Kolben i i in die den Cereisenstein g enthaltende Bohrung und hält somit den Teil 8 fest.
  • Die Teile 6 und i o erstrecken sich nicht bis zu dem dem Reibrad 3entgegengesetzten Rand des Behälters i, sondern lassen an dieser Stelle einen freien Raum 13, in welchem ein in seinem Mittelteili5 gelagerter zweiarmiger Kipphebel 14 untergebracht ist, dessen Enden gegenüber der Ausnehmung 7 und dein Kolben i i liegen. Er ist an seinem unteren Ende 16 mit einer Öffnung versehen, in welche ein Ende eines Führungsstiftes 17 für den Teil 18 der Feder zu liegen kommt. Dieser Stift wird durch einen Splint i c) gehalten, gegen welchen sich das Ende der Feder i g abstützt, deren anderes Ende in der Ausnehmung 7 untergebracht ist. Das andere Ende 2o des Hebels 14 trägt einen kleinen feststehenden Vorsprung, der in ein Ende einer im Kolben i i untergebrachten Feder 21 eindringt.
  • Der Deckel2z des Feuerzeuges ist bei 23 ängelenkt.
  • Die beiden Federteile 18 und 21 sind beide parallel zueinander angeordnet und an einem ihrer Enden mittels eines Kipphebels 14 mechanisch miteinander verbündexf. Sie wirken auf den Gereisenstein9'-%vieeine aus einem Stück bestehende Feder- von größerer Länge, welche eine genügende Ausdehnung und Kraft besitzt, um die richtige Arbeitsweise des Feuerzeuges sicherzustellen. Wie aus dieser Ausführungsart ersichtlich, erfolgt der Druck des Teils i g der -Feder auf seinen festen Stützpunkt in gleicher Richtung wie derjenige des Teils 21 auf dem CeTeisenstein g. -Mit zünehniender Abnutzung des Steins 9 gegen das Reibrad 2 dringt der -Kolben I i -irden Teil 8 ein: Um.-. neuen Stein einzuführen, bewegt man mittels des Knopfes 12 den Kolben entgegen der Wirkung der Federn i 8, 2 i zurück, bis der Teil 8 .frei-`gegeben wird und unter der Wirkung seiner Feder seitwärts ausschwenkt und so die Aus-:nehmung zur Aufnahme des Steines freilegt.
  • Es ist klar, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung auch in anderer Weise ausgeführt werden kann, als beschrieben und dargestellt.
  • Der Führungsstift 17 kann in gewissen Fällen wegfallen, oder es können an beiden Enden des Kipphebels 1 ¢ solche Stifte vorgesehen werden. Die Feder kann in mehr als zwei Teile unterteilt sein, -um ihr eine genügende Ausdehnung zu sichern, und die verschiedenen Teile sind nicht ;notwendigerweise parallel zueinander angeordnet. " Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den Vorteil, daß in Feuerzeugen sehr kleiner Abmessungen die Federteile da untergebracht werden können, wo je ;nach der Bauart freier Raum vorhanden ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Anpressen des Cereisensteins gegen das Reibrad eines Feuerzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Stein (9) drückende Schraubenfeder in mehrere, z. B. zwei Teile (18, 21) unterteilt ist, welche untereinander mechanisch derart verbunden sind, daß die beiden Endteile sich je mit :einem Ende auf dem Gereisenstein (9) bzw. auf einem Festpunkt (6) abstützen und in ihrer Gesamtheit die gleiche Elastizität aufweisen wie eine aus einem Stück bestehende Feder von gleicher Länge.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federteile (18, 21) untereinander mittels eines Kipphebels (14) mechanisch verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, -daß der Festpunkt (6) sich auf der Stütze (5) der Reibradachse. (3) befindet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federteile (18, 21) untereinander parallel sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen r-und 2, dadurch gekennzeichnet, däß der Kipphebel (14) wenigstens an einem Ende mit einem in das Innere der Schraubenfeder dringenden Führungsstift (1-7) versehen ist.
DE1939N0043183 1938-07-09 1939-04-25 Vorrichtung an einem Feuerzeug zum Anpressen des Cereisensteins gegen das Reibrad Expired DE691265C (de)

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