DE69118803T2 - Anordnnung zur Spurverfolging durch den Wandlerknopf in einem Plattenspeichersystem - Google Patents

Anordnnung zur Spurverfolging durch den Wandlerknopf in einem Plattenspeichersystem

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DE69118803T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Servoanordnung zur Spurverfolgung für eine Plattenlaufwerkeinheit und spezieller auf eine Wandlerkopf-Schräglaufanordnung, die in einem Datenspeichersystem mit mehreren starren Plattenlaufwerken zur Verbesserung von Spur-zu-Spur-Suchzeiten verwendet wird.
  • Rechner beinhalten häufig Hilfsspeichereinheiten mit Medien, auf die zur späteren Verwendung Daten geschrieben und von denen Daten gelesen werden können. Plattenlaufwerkeinheiten, die gestapelte, üblicherweise in Drehung versetzte, starre magnetische Platten beinhalten, werden zur Speicherung von Daten in magnetischer Form auf den Plattenoberflächen verwendet. Wandlerköpfe, die auf einem Pfad zur Antriebsachse hin und von derselben weg angetrieben werden, schreiben Daten werden in konzentrischen, radial voneinander mit Abstand angeordneten Dateinformationsspuren aufgezeichnet, die auf den Oberflächen der Platten regelmäßig angeordnet sind.
  • Daten, die sich auf einer bestimmten Spur auf einer Plattenoberfläche befinden, werden durch passende Positionierung eines Datenwandlerkopfes direkt über der Spur gelesen oder geschrieben. Um den Kopf in geeigneter Position über der Datenspur zu halten, sind häufig Spurverfolgungs-Servosysteme in die Plattenlaufwerke eingebaut. Um die Datenköpfe zu den Dateninformationsspuren ausgerichtet zu positionieren, wird eine Servopositionssteuerung verwendet. Ein Servosystem verwendet einen ausgewählten Wandlerkopf, um Positionssignale zu lesen, die in Servoinformationsspuren auf einer ausgewählten Plattenoberfläche aufgezeichnet sind. Die Datenköpfe sind mit dem Servokopf zur gleichzeitigen Bewegung relativ zu den Dateninformationsspuren und den Servoinformationsspuren mechanisch gekoppelt. Um auf die Plattenlaufwerkeinheit zuzugreifen, ordnet ein rückkopplungsgesteuertes Antriebssystem den Servokopf in einer gewünschten Position an, um dadurch einen Datenkopf zu einer speziellen Dateninformationsspur, auf die Daten zu schreiben oder von der Daten zu lesen sind, ausgerichtet anzuordnen.
  • Das US-Patent Nr. 3 838 457, auf dem der Oberbegriff der Ansprüche 1 und 11 basiert, offenbart zum Beispiel ein Spurverfolgungssystem, das spezielle Servosignale erkannt, die durch einen ausgewählten Servowandlerkopf auf eine ausgewählte Servoplattenoberfläche geschrieben werden. Das offenbarte System unterscheidet eine Spur von einer anderen innerhalb einer sich wiederholenden Gruppe von Spuren. Ein Vorspannungssignal wird zu dem erkannten Signal hinzuaddiert, wenn sich der Wandlerkopf mehr als eine halbe Spur von der Zielspur weg befindet. Ein Positionsfehlersignal wird erzeugt, das eine lineare Steigung über der Gruppenanzahl von Spuren aufweist, um einen elektrischen Versatz des Wandlerkopfes bis zur Hälfte der Gruppenanzahl von Spuren durch Modifizieren des Positionsfehlersignals zu ermöglichen.
  • Das US-Patent Nr. 4 807 063 offenbart ein Kopfpositions-Steuersystem für eine Plattenspeichereinheit, das ein Datenoberflächen-Servosystem mit Referenzinformation verwendet, die lediglich in einen Teil jeder Datenspur in Umfangsrichtung geschrieben ist. Die Referenzinformations-Speichergebiete sind auf jeder Hauptoberfläche jeder Platte mit einem Winkelabstand von 360º/4N angeordnet (wobei N die Anzahl von Platten ist). Die Referenzinformations-Speichergebiete für die jeweiligen Platten sind um den gleichen Winkelabstand gegeneinander verschoben, so daß die Referenzinformation während jeder Drehung der Platte von den in Winkelrichtung verschobenen Referenzinformations-Speichergebieten ausgelesen wird, um eine Verschiebung des Kopfes von seiner normalen oder richtigen Position jedesmal dann zu erkennen, wenn die Referenzinformation ausgelesen wird, und die Verschiebung des Kopfes wird gemäß der erkannten Verschiebung korrigiert.
  • Das US-Patent Nr. 4 809 120 offenbart ein Kopfpositions-Steuer- System, das Referenzinformationsgebiete auf den Plattenoberflächen verwendet, die für jeweilige Platten gegenseitig verschoben sind. Während der Drehung der Platten wird Referenzinformation aus den Gebieten ausgelesen, die auf der Oberfläche der Platten zueinander verschobenen angeordnet sind. Eine Abweichung jedes Kopfes von einer normalen oder richtigen Kopfposition in bezug auf eine spezielle Spur wird erkannt, so daß in Reaktion auf die erkannte Abweichung eine Position jedes Kopfes korrigiert wird.
  • Das japanische Patent Nr. 58-1812 offenbart ein Initialisierungssystem für eine magnetische Einrichtung vom Typ mit beweglichem Kopf, um die Wartezeit, wenn ein Datenprozeß über einen Zylinder hinwegspringt, dadurch zu beseitigen, daß die Kopfaufzeichnung des benachbarten Zylinders auf eine in Winkelrichtung um ein Maß verschobene oder übersprungene Position zu setzen, das äquivalent zu der Suchzeit des Magnetkopfes ist.
  • Die am 5. Oktober 1989 eingereichte japanische Patentanmeldung Nr. 25-8969/89 offenbart eine Plattenvorrichtung mit q Köpfen und q Plattenoberflächen, wobei q nicht kleiner als 2 ist. Die Plattenoberflächen umfassen die gleiche Anzahl von Sektoren, und jede Plattenoberfläche beinhaltet einen Servosektor. In jedem Servosektor wird Servomformation zur Positionierung des Kopfes aufgezeichnet. Von den q Plattenoberflächen wird nacheinander Servoinformation ausgelesen. Aufeinanderfolgende q Servoinformationen werden gemittelt, um eine Position oder eine Geschwindigkeit des Kopfes für die Plattenoberfläche zu steuern, von der die letzte Servoinformation ausgelesen wurde.
  • Für jede in einer Plattenlaufwerkeinheit zu verwendende Servosteueranordnung ist es von Bedeutung, die Zeit zu minimieren, die dafür erforderlich ist, den Datenkopfwandler von der Position einer momentanen Spur auf eine spezifizierte Spurposition zu bewegen. Häufig ist die Spur-zu-Spur-Suchzeit oder die zur Bewegung von einer Spur auf eine benachbarte Spur benötigte Zeit der wichtigste Faktor bei der gesamten Dateidatenübertragungsrate.
  • Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Wandlerkopf-Schräglaufanordnung für ein Datenspeichersystem mit mehreren starren Plattenlaufwerken bereitzustellen, um Spur-zu-Spur-Suchzeiten zu verbessern. Weitere Aufgaben bestehen in der Bereitstellung einer derartigen verbesserten Wandlerkopf-Schräglaufanordnung ohne nennenswerte negative Auswirkungen, die viele der Nachteile von Anordnungen gemäß dem Stand der Technik überwindet.
  • Kurz gesagt, die Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die Erfindung gelöst, wie sie in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist die Entfernung, die von den Wandlerköpfen für eine Zylinderunschaltung zurückgelegt wird, die gleiche Entfernung, die für jede Kopfumschaltung zurückgelegt wird, so daß die Spur-zu-Spur-Suchzeit minimiert wird und sich eine Gesamtdatenübertragungsrate für jede Datenübertragung erhöht, die mehr als einen Datenzylinder verwendet.
  • Die vorliegende Erfindung Zusammen mit den obigen und weiteren Aufgaben und Vorteilen wird am besten aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsform der Erfindung verständlich, die in den Zeichnungen dargestellt ist, wobei:
  • FIG. 1 ein schematisches und ein Blockdiagramm eines Rechner- oder Datenverarbeitungssystems mit einer Datenspeicherlaufwerk einheit ist, welche die vorliegende Erfindung verkörpert; und
  • FIG. 2 Spuren und Sektoren einer Datenspeicherplatte des Systems von FIG. 1 darstellt;
  • FIG. 3 eine vergrößerte Ansicht ist, die Beziehungen zwischen Referenzservospuren auf einer ausgewählten Servo-Oberfläche und einer Servoreferenzspur für jede sukzessive, aufeinanderfolgende logische Datenoberfläche von mehreren Datenplatten der die vorliegende Erfindung verkörpernden Plattenlaufwerkeinheit darstellt.
  • FIG. 4 ein Flußdiagramm ist, das alternative logische Schritte darstellt, die von einem Servoprozessor zur Kopfpositionierung relativ zu aufeinanderfolgenden logischen Datenspuren von mehreren Datenplatten der die vorliegende Erfindung verkörpernden Plattenlaufwerkeinheit durchgeführt werden.
  • In FIG. 1 ist ein teilweise schematisches Blockdiagramm von Teilen eines Rechnerdatenverarbeitungssystems 10 gezeigt, das ein allgemein mit 12 bezeichnetes Datenspeichermedium und eine allgemein mit 14 bezeichnete, Daten verwendende Einrichtung beinhaltet. Bei der bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung wird das Datenspeichermedium 12 von einer starren magnetischen Plattenlaufwerkeinheit 12 verkörpert, wenngleich auch andere Speicherkonfigurationen verwendet werden können.
  • Die Einheit 12 ist in vereinfachter Form dargestellt, die zum Verständnis der vorliegenden Erfindung ausreichend ist, da die Nutzbarkeit der vorliegenden Erfindung nicht auf die Details eines speziellen Laufwerksaufbaus beschränkt ist.
  • Nunmehr bezugnehmend auf die FIG. 1 und 2 der Zeichnungen, beinhaltet die Plattenlaufwerkeinheit 12 einen Stapel 16 von Platten 18 und 20 mit magnetischen Oberflächen. Die Platte 20 beinhaltet eine Struktur von konzentrischen Servoinformationsspuren 22 (FIG. 3), die über einer ausgewählten Servoinformationsoberfläche 24 der Platte 20 in das magnetische Medium geschrieben sind. Die Datenplatten 18 beinhalten eine Schicht aüs magnetischem Material auf entgegengesetzten Plattenoberflächen 26. Die Einheit 12 beinhaltet eine ausgewählte Anzahl der doppelseitigen Datenplatten 18, um eine ausgewählte Speicherkapazität bereitzustellen, zum Beispiel 14 Datenoberflächen, wie in FIG. 1 gezeigt, durchnumeriert von OBERFLÄCHE 0 bis OBERFLÄCHE 13. Zahlreiche Dateninformationsspuren oder -zylinder 28 sind in einer konzentrischen Struktur in dem magnetischen Medium jeder Plattenoberfläche 26 der Datenplatten 18 angeordnet. Die Dateninformationsspuren 28 sind an vorgegebenen Positionen relativ zu Servoreferenzspuren R0 bis R13 angeordnet, die in bezug auf FIG. 3 dargestellt und beschrieben sind. Ein Datenzylinder umfaßt einen Satz zugehöriger Dateninformationsspuren 28 für die Daten-OBERFLÄCHEN 1 bis N. Es können zum Beispiel 951 Datenzylinder in den Plattenoberflächen 26 enthalten sein, die von 0 bis 950 durchnumeriert sind; wie in FIG. 2 gezeigt. Jede Dateninformationsspur 28 beinhaltet mehrere Datensektoren 30, die mit gleichem Abstand um den Zylinder herum angeordnet sind; zum Beispiel 48 Datensektoren, die von 0 bis 47 durchnumeriert sind. Die dargestellte Plattenlaufwerkeinheit 12 stellt eine Gesamtzahl von 639.072 Datensektoren 30 bereit (14 Datenoberflächen x 48 Datensektoren/Spur x 951 Datenspuren), wobei jedem eine Zahl oder logische Blockadresse (LBA) zugeteilt ist.
  • Es werden sequentielle Datensektornummern oder LBAs zugeteilt, wobei zum Beispiel die Datensektorzahl 1 den ersten Datensektor 0 auf der Daten-OBERFLÄCHE 0, Zylinder 0 festlegt; die Datensektorzahl 48 den ersten Datensektor 0 auf der Daten-OBERFLÄCHE 1, Zylinder 0 festlegt; und die Datensektorzahl 639.072 den letzten Datensektor 47 auf der Daten-OBERFLÄCHE 13, Zylinder 950 festlegt. Typischerweise wird eine Datendatei unter Verwendung aufeinanderfolgender LBAs geschrieben und/oder gelesen, wobei die Spur den Dateninformationsspuren 28 sukzessiver aufeinanderfolgender logischer Daten-OBERFLÄCHEN 0 bis 13 von der startenden LBA folgt.
  • Die Platten 18 und 20 sind zwecks gleichzeitiger Drehung auf und durch einen integrierten Spindel- und Motoraufbau 32 parallel angebracht. Die Dateninformationsspuren 28, auf jeder Platte 18 werden durch einen zugehörigen Datenwandlerkopf 34, der über die Plattenoberfläche hinweg bewegbar ist, gelesen und/oder geschrieben. Ein ausgewählter Servowandlerkopf 36 wird lediglich dazu verwendet, eine Positionsinformation zu lesen, die von den in der ausgewählten Servoinformationsoberfläche 24 aufgezeichneten, Servoinformationsspuren 22 bereitgestellt wird.
  • Die Wandlerköpfe 34 und 36 werden durch Arme 38 getragen, die zwecks gleichzeitiger Schwenkbewegung um eine Trägerspindel 40 herum mechanisch gekoppelt sind. Einer der Arme 38 beinhaltet eine Verlängerung 42, die durch einen Kopfantriebsmotor 44 in eine Schwenkbewegung versetzt wird. Wenngleich üblicherweise mehrere Antriebsanordnungen verwendet werden, kann der Motor 44 eine Spule 46 beinhalten, die mit einem Magnet- und Kernaufbau (nicht zu sehen) zusammenwirkt, der für eine Bewegung der Wandlerköpfe 34 und 36 synchron in einer radialen Richtung funktionswirksam gesteuert wird, um die Köpfe in genauer Ausrichtung zu den Zylindern 28, denen zu folgen ist, zu positionieren.
  • Eine Datenverwendungseinrichtung 14 beinhaltet typischerweise einen Schnittstellenprozessor 50, der die Übertragung von Daten steuert, die in den Datensektoren 30 der Platten 18 für einen nachfolgenden Zugriff und Gebrauch zu speichern sind. Ein Servoprozessor 52 ist zwischen dem Schnittstellenprozessor 50, den Motoren 32 und 44 sowie den Daten- und Servowandlerköpfen 34 und 36 eingekoppelt. Der Servoprozessor 52 steuert den Betrieb der Bewegung der Köpfe 34 und 36 in Ausrichtung zu einem Ziel oder einer ausgewählten Daten-LBA und der Übertragung von Daten unter der Steuerung des Schnittstellenprozessors 50.
  • Der Plattenzugriff kann allgemein in einer herkömmlichen Weise durch den Servoprozessor 52 bereitgestellt werden. Der Motor 32 wird betrieben, um den Plattenstapel 16 in Drehung zu versetzen. Der Servoprozessor 52 verwendet bekannte Servo-Steuerungsprinzipien, um die Datenköpfe 34 radial bezüglich der rotierenden Platten 18 durch den Kopfantriebsmotor 44 zu bewegen, um die Datenwandlerköpfe selektiv zu einer speziellen radialen Position des Zylinders 28 auszurichten, in dem Daten gelesen oder geschrieben werden.
  • Die Dateninformationsspuren 28 können sich relativ zu den Servoinformationsspuren 22 herumbewegen, was bewirkt, daß die Mittellinien der Dateninformationsspuren 28 relativ zu der Mittellinie der Servoinformationsspuren 22 verschoben werden. Eine herkömmliche Positionsfehlerkorrektur wird periodisch vorgesehen, um diese Fehljustierung zu identifizieren, die ansonsten weiche und harte Datenfehler verursachen kann. Servoinformation, die in die Servospuren 22 auf der ausgewählten Servo-Oberfläche 24 geschrieben wird, und Servoreferenzinformation, die auf die Datenoberflächen 26 geschrieben wird, werden von dem Servoprozessor 52 für eine rückkopplungs-fehlerkorrekturgesteuerte Erregung des Motors 44 verwendet.
  • FIG. 3 ist eine vergrößerte Ansicht, die Beziehungen der vorliegenden Erfindung zwischen der Servoinformation 22 und allgemein mit R0 bis R13 bezeichneten Servoreferenzspuren darstellt, die auf zugehörige Daten-OBERFLÄCHEN 0 bis 13 geschrieben sind. Gemäß der Erfindung wird die Referenzservoinformation R0 bis R13 mit einem fortlaufend zunehmend größeren Versatz relativ zu der Servo-Oberflächeninformationsspur 22 zu dem nächsten logischen Zylinder hin auf die Datenplatten geschrieben, anstelle der herkömmlichen Anordnung mit einer Ausrichtung jeder Datenreferenzservospur bezüglich der Servoinformationsspuren der ausgewählten Servo-Oberfläche. Während eines formatierenden Vorgangs oder Ereignisses bei der Herstellung der Plättenlaufwerkeinheit 10 wird jeder der Zylinder 28 der Datenplatten 18 mit der Servoreferenzspur R0 bis R13 versehen, die an einer vorgegebenen Position auf jede Datenspur 28 geschrieben wird.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die OBERFLÄCHE 0 Referenzspur R0 bezüglich der Servospuren 22 der ausgewählten Servo-Oberfläche 24 ausgerichtet. Jede sukzessive nachfolgende logische Referenzspur R1 bis R13 ist um einen ausgewählten Bruchteil eines Zylinders relativ zu der vorherigen Referenzspur zu dem nächsten nachfolgenden logischen Zylinder hin verschoben oder versetzt. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der gewählte Versatzbruchteil 1/N, wobei N die Anzahl der Datenoberflächen ist. Zum Beispiel ist mit den dargestellten 14 Daten-OBERFLÄCHEN 0 bis 13 die Referenzspur R0 bezüglich einer Mittellinie der Servospur 22 ausgerichtet, die Referenzspur R1 ist um 1/14 eines Zylinders gegenüber R0 versetzt, die Referenzspur R2 ist um 1/14 eines Zylinders gegenüber R1 versetzt, und die Referenzspur R13 ist um 13/14 eines Zylinders gegenüber R0 versetzt.
  • Für einen Lese- oder Schreibvorgang wird eine Spurverfolgung auf den Dateninformationsspuren 28 dazu verwendet, auf aufeinanderfolgende LBAs von den speziellen aufeinanderfolgenden logischen Daten-OBERFLÄCHEN 0 bis 13 in dem gewählten Zylinder 28 zuzugreifen. Der Spurverfolgungsprozeß beginnt mit einer speziellen der Dateninformationsspuren 28 für den gewählten Zylinder 28 auf der zu einer gewählten oder einer Ziel-LBA gehörigen Daten-OBERFLÄCHE und fährt mit entsprechenden nachfolgenden logischen Dateninformationsspuren 28 für die nachfolgend höheren LBAs fort, bis alle Daten gelesen oder geschrieben sind. Nach dem Lesen oder Schreiben des letzten Sektors der Dateninformationsspur 28 auf der speziellen Daten-OBERFLÄCHE wird eine Kopfumschaltung durchgeführt, um Daten auf der nächsten logischen Daten-OBERFLÄCHE 1 bis 13 zu lesen oder zu schreiben, wobei beim Sektor 0 auf dem ausgewählten Zylinder 28 begonnen wird. Für jede Kopfumschaltung werden die Wandlerköpfe 34 und 36 um einen dem Bruchteil 1/N eines Zylinders zwischen aufeinanderfolgenden der Dateninformationsspuren 28 in dem Zylinder entsprechenden radialen Abstand bewegt.
  • Zur Anpassung an eine erforderliche Zeitverzögerung bei der Kopfumschaltung beim Wählen eines neuen Kopfes wird die Datendatei derart geschrieben, daß der erste Sektor auf der nächsten Daten-OBERFLÄCHE in Winkelrichtung um eine ausgewählte Anzahl von Sektoren relativ zu dem momentanen Sektor der Daten-OBERFLÄCHE, die gelesen wird, verschoben oder versetzt ist. In bekannten Servo-Steuersystemen, bei denen eine radiale Bewegung der Wandlerköpfe für eine Kopfumschaltung nicht erforderlich ist, da die Servoreferenzspuren ausgerichtet sind, wird eine Verschiebung um zwei Sektoren herkömmlicherweise von dem letzten Sektor 47 der momentanen Daten-OBERFLÄCHE zu dem ersten Sektor der nächsten Daten-OBERFLÄCHE bereitgestellt. Die herkömmliche Verschiebung um zwei Sektoren stellt eine ausreichende Verzögerung für jede Kopfumschaltung zur Verfügung, die unter Verwendung der Schräglaufanordnung der Referenzspuren R0 bis R13 der Erfindung durchgeführt wird, die eine radiale Bewegung der Wandlerköpfe 34 und 36 enthält.
  • Wenn der letzte Sektor 47 auf dem momentanen speziellen Zylinder auf der Daten-OBERFLÄCHE 13 gelesen wird, werden eine Zylindersuche nach dem nächsthöheren Zylinder und eine Kopfumschaltung auf OBERFLÄCHE 0 durchgeführt. Der Wandlerkopf 34 führt eine Spurverfolgung der Dateninformationsspur 28 durch, wenn er den letzten Sektor auf der Daten-OBERFLÄCHE 13 liest. Die Wandlerköpfe 34 und 36 werden über die dem Bruchteil 1/N eines Zylinders entsprechende radiale Distanz zur Spurverfolgung auf die nächste Dateninformationsspur 28 auf dem nächsthöheren Zylinder auf der Daten-OBERFLÄCHE 0 bewegt.
  • Herkömmlicherweise ist, wenn die Zylindersuche durchgeführt wird, eine größere Zeitverzögerung erforderlich als für eine Kopfumschaltung, da die Wandlerköpfe über eine vollständige Zylinderdistanz hinweg bewegt werden müssen. Zur Anpassung an die längere Spur-zu-Spur-Suchzeit wird die Datendatei derart geschrieben, daß, der erste Sektor auf der Daten-OBERFLÄCHE 0 um eine viel größere Anzahl von Sektoren relativ zu dem letzten Sektor 47 auf der Daten-OBERFLÄCHE 13 verschoben oder versetzt wird. Zum Beispiel wurde herkömmlicherweise eine Verschiebung um zwanzig Sektoren vom letzten Sektor 47 auf OBERFLÄCHE 13 zum ersten Sektor 0 auf OBERFLÄCHE 0 bereitgestellt.
  • Die Verwendung der Schräglaufanordnung der Referenzspuren R0 bis R13 äuf aufeinanderfolgenden Daten-OBERFLÄCHEN 0 bis 13 ermöglicht die Verwendung der gleichen Verschiebung um zwei Sektoren vom letzten Sektor 47 auf OBERFLÄCHE 13 auf den ersten Sektor 0 auf OBERFLÄCHE 0. Die erforderliche Distanz, die von den Wandlerköpfen 34 und 36 für eine Zylinderumschaltung zurückgelegt wird, ist die gleiche Distanz für jede Kopfumschaltung. Mit der verringerten Spur-zu-Spur-Suchzeit wächst die Gesamtdatenübertragungsrate für jede Datenübertragung, die eine Zylindergrenze überquert, beträchtlich an.
  • Bezugnehmend auf FIG. 4 ist ein Flußdiagramm gezeigt, das aufeinanderfolgende Vorgänge darstellt, die von dem Servoprozessor 52 zur Positionierung der Wandlerköpfe 34 und 36 gemäß einer alternativen Anordnung der Erfindung durchgeführt werden. Bei der alternativen Anordnung ist jede der Referenzspuren R0 bis R13 bezüglich der Servoinformationsspuren 22 ausgerichtet, wenn auf jede der N Datenoberflächen 26 geschrieben wird. Die aufeinanderfolgenden Vorgänge beginnen damit, daß der Servoprozessor 52 einen ausgewählten Zylinder identifiziert, wie bei einem Block 400 gezeigt, und daß er eine ausgewählte Daten-OBERFLÄCHE innerhalb des ausgewählten Zylinders identifiziert, wie bei einem Block 402 gezeigt. Dann wird für die ausgewählte Oberfläche eine zuletzt erhaltene Referenzspurposition gelesen, wie bei einem Block 404 gezeigt. Die zuletzt erhaltene Referenzspurposition wird in einem Speicher des Seryoprozessors 52 in Form eines Versatzes gegenüber der Servospur 22 auf der ausgewählten Servo- Oberfläche 24 für den gewählten Zylinder gespeichert.
  • Als nächstes wird ein gewünschter Schräglauf für die spezielle gewählte Daten-OBERFLÄCHE durch Dividieren der OBERFLÄCHEN- oder Kopfanzahl für die spezielle Daten-OBERFLÄCHE 0 bis 13 durch die Gesamtzahl N von Daten-OBERFLÄCHEN und durch Multiplizieren mit dem Zylinderrastermaß berechnet, wie bei einem Block 406 gezeigt. Dann wird der gewünschte, bei einem Block 406 berechnete Schräglauf mit dem bei einem Block 404 identifizierten Versatz summiert, wie bei einem Block 408 gezeigt. Dann wird der Wandlerkopf 34, der zu der speziellen Daten-OBERFLÄCHE gehört, um die Summe des Versatzes und des gewünschten Schräglaufs bewegt, wie bei einem Block 410 gezeigt. Die Wandlerköpfe 34 und 36 werden für jede Kopfumschaltung und für eine Zylinderumschaltung um den gewünschten Schräglauf (1/N eines Zylinders) bewegt.
  • Es versteht sich, daß die Prinzipien der vorliegenden Erfindung nicht auf die dargestellte Anordnung, die ausgewählte Servoinformationsspuren und Datenoberflächenreferenzspuren verwendet, beschränkt ist. Bei Servoanordnungen mit vergrabenem Sektor oder eingebetteten Servoanordnungen, bei denen Servosignale mit Daten auf oder unterhalb der Datenspur selbst verschachtelt sind, kann vorteilhafterweise ein sequentieller Versatz aufeinanderfolgender logischer Dateninformationsspuren bereitgestellt werden, wie durch die Erfindung gelehrt wird.

Claims (14)

1. Plattenlaufwerks-Datenspeichersystem (10) mit
- einer Vielzahl von Datenplattenoberflächen (26), die für eine gleichzeitige Rotation um eine Achse (32) parallel angebracht sind;
- einer Vielzahl von Dateninformationsspuren (28), wobei die Dateninformationsspuren an vorgegebenen Positionen relativ zu wenigstens einer Servoreferenzspur (RO-R13) auf jeder der Datenplattenoberflächen angeordnet sind; wobei aufeinanderfolgende der Vielzahl von Dateninformationsspuren auf sukzessiven, aufeinanderfolgenden Datenplattenoberflächen eine Vielzahl von logischen Datenzylindern definieren;
- einer Vielzahl von Datenwandlerköpfen (34), die für eine Bewegung in radialer Richtung über die Datenplattenoberflächen (26) hinweg zum Lesen der Servoreferenzspuren (R0-R13) und zum Lesen und/oder Schreiben von Daten in die Dateninformationsspuren (28) angebracht sind; dadurch gekennzeichnet, daß sequentielle der Dateninformationsspuren (28) in jedem logischen Datenzylinder in radialer Richtung auf einen nächsten, nachfolgenden logischen Datenzylinder zu schrittweise versetzt sind.
2. Speichersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz ein Bruchteil 1/N des Abstands zwischen benachbarten Zylindern ist, wobei N gleich der Anzahl von Datenplattenoberflächen (26) ist.
3. Speichersystem nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, das desweiteren eine Vielzahl von Servoinformationsspuren (22), die auf einer ersten ausgewählten Servoinformationsplattenoberfläche (24) regelmäßig angeordnet sind; und einen Servowandlerkopf (36) umfaßt, der für eine Bewegung mit den Datenwandlerköpfen (34) in radialer Richtung über die erste ausgewählte Servoinformation zum Lesen von Servoinformation angebracht ist; und wobei die wenigstens eine Servoreferenzspur (R0) auf einer ersten der Datenplattenoberflächen (26) bezüglich einer vordefinierten Servoinformationsspur (22) auf der ersten ausgewählten Servoinformationsplattenoberfläche (24) ausgerichtet ist.
4. Speichersystem nach Anspruch 3, bei dem die wenigstens eine Servoreferenzspur (R0-R13) auf jeder der Datenplattenoberflächen (26) bezüglich einer vordefinierten Servoinformationsspur (22) auf der ersten ausgewählten Servoinformationsplattenoberfläche (24) ausgerichtet ist, wobei das System desweiteren Mittel (406) zum Berechnen des Versatzes unter Verwendung einer Oberflächen- oder Kopfzahl, einer Gesamtanzahl von Oberflächen (N) und des Zylinderabstands beinhaltet.
5. Speichersystem nach Anspruch 3, wobei die wenigstens eine Servoreferenzspur (R1-R13) auf einer zweiten nachfolgenden Datenplattenoberfläche radial bezüglich der Servoreferenzspur (R0) auf der ersten Plattenoberfläche um einen vorgegebenen Teil eines Zylinderabstands versetzt ist.
6. Speichersystem nach Anspruch 1, wobei der radiale Versatz zwischen sukzessiven aufeinanderfolgenden Datenplattenoberflächen (26) gleichmäßig ist.
7. Speichersystem nach Anspruch 11 wobei jede Dateninformationsspur (28) eine Vielzahl von Datensektoren (30) umfaßt, die mit gleichem Winkelabstand über die Dateninformationsspur hinweg angeördnet sind, und wobei die Vielzahl von Datensektoren aufeinander folgende logische Adressennummern aufweist.
8. Speichersystern nach Anspruch 2, wobei die Wandlerköpfe (34) in radialer Richtung um den Bruchteil 1/N des Abstands für eine Umschaltung des Kopfes auf eine nächste nachfolgende Datenplattenoberfläche und für eine Umschaltung des Zylinders bewegt werden, um auf eine nächste nachfolgende Dateninformationsspur auf einem nächsten nachfolgenden Zylinder zuzugreifen.
9. Speichersystem nach Anspruch 7, wobei ein erster Datensektor auf der nächsten nachfolgenden Datenplattenoberfläche sowohl zum Umschalten des Kopfes als auch zwecks Zugreifen auf den nächsten nachfolgenden Zylinder um eine vorgegebene Anzahl von Datensektoren (30) verschoben wird.
10. Speichersystem nach Anspruch 9, wöbei die vorgegebene Anzahl von Datensektoren zwei ist.
11. Verfahren zum Schreiben von Dateninformation in eine Plattenlaufwerkeinheit (10), die umfaßt:
- eine Sequenz von Servoinformationsspuren (22), die auf einer ausgewählten Servoinformationsplattenoberfläche (24) regelmäßig angeordnet sind;
- eine Vielzahl von Datenplattenoberflächen (26), die eine Vielzahl von Dateninformationsspuren (28) und wenigstens eine Servoreferenzspur (R0-R13) beinhalten, wobei die Plattenoberflächen für eine gleichzeitige Rotation um eine Achse (32) parallel angebracht sind, wobei aufeinanderfolgende der Vielzahl von Dateninformationsspuren auf sukzessiven, aufeinanderfolgenden Datenplattenoberflächen eine Vielzahl von logischen Datenzylindern definieren;
- einen zugehörigen Datenwandlerkopf (34) zum Lesen und/ - oder Schreiben von Daten auf die Datenplattenoberflächen (26);
- einen Servowandlerkopf (34) zum Lesen der Servoinformationsspüren (22) von der ausgewählten Servoinformationsplattenoberfläche (24); und
- wobei die Köpfe für eine Bewegung in radialer Richtung über die Plattenoberfläche hinweg angebracht sind;
wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß sequentielle der Dateninformationsspuren in jeden logischen Zylinder mit einem schrittweisen Versatz in radialer Richtung auf einen nächsten nachfolgenden logischen Datenzylinder zu geschrieben werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz ein Bruchteil 1/N des Abstands zwischen benachbarten Zylindern beträgt, wobei N gleich der Anzahl von Datenplattenoberflächen (26) ist.
13. Verfahren nach Anspruch 1, das desweiteren die Schritte umfaßt:
Bewegen der Wandlerköpfe (34) in radialer Richtung um den Bruchteil 1/N des Abstands für eine Umschaltung des Kopfes auf eine nächste nachfolgende Datenplattenoberfläche und
Bewegen der Wandlerköpfe (34) in radialer Richtung um den Bruchteil 1/N des Abstands, um auf einen nächsten nachfolgenden Datenzylinder auf einer nächsten nachfolgenden Datenplattenoberfläche zuzugreifen.
14. Verfahren nach Anspruch 11, das desweiteren den Schritt umfaßt:
Verschieben einer ersten Sektorposition auf einer nächsten nachfolgenden Datenplattenoberfläche um eine vorgegebene Anzahl von Sektoren (30) in Winkelrichtung von einer letzten Sektorposition auf der letzten Datenplattenoberfläche, sowohl um den Kopf umzuschalten als auch um auf den nächsten nachfolgenden Datenzylinder zuzugreifen.
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