DE691073C - Diskontinuierliches Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung von fluessigem Eisen oder Stahl - Google Patents

Diskontinuierliches Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung von fluessigem Eisen oder Stahl

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DE691073C
DE691073C DE1938S0133990 DES0133990D DE691073C DE 691073 C DE691073 C DE 691073C DE 1938S0133990 DE1938S0133990 DE 1938S0133990 DE S0133990 D DES0133990 D DE S0133990D DE 691073 C DE691073 C DE 691073C
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DE1938S0133990
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Dr-Ing Fritz Eulenstein
Adolf Krus
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Venator Germany GmbH
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Sachtleben AG fuer Bergbau und Chemische Industrie
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/08Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces
    • C21B13/085Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces wherein iron or steel is obtained in a molten state

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Description

  • DiskontinuierlichelVerfahren zur unmittelbaren Erzeugung von flüssigem Eisen oder Stahl Man hat schon versucht, Eisen und seine Legierungen unmittelbar aus geschmolzenen Erzen dadurch zu gewinnen, daß die Erze in einem basisch oder neutral ausgefütterten Trommelofen mit Kohlenstaubfeuerung ge= schmolzen und hierauf nach üblichem Zuschlag von Reduktionsmitteln, wie z. B. Kohle, unter dem Einfluß, der Kohlenstaubflamme und unter möglichster Vermeidung von Verbrennungsrückständen der Feuerung auf dem Bade reduziert werden. Die praktische Durchführung dieses Verfahrens stößt indessen auf unvermeidliche Schwierigkeiten, denn die auf das geschmolzene Erz gegebene Kohle schwimmt auf diesem und verbrennt, ohne daß flüssiges Eisen entsteht. Dagegen gelingt die Erzeugung von flüssigem Eisen oder Stahl durch . Reduktion von Eisenerzen mit Kohlenstoff. im bewegten Ofen, insbesondere Drehrohrofen, in diskontinuierlichem Betrieb nach einem anderen bekannten Verfahren, gemäß dem das Gemisch von Erz und Reduktionskohle satzweise in den Drehofen eingebracht und darin durch unmittelbare Beheizung mittels Feuergasen ständig ansteigend bis zum Schmelzen des erzeugten Eisens erhitzt wird. Diabei wird ein Teil des Eisens schon bei verhältnismäßig niedriger Temperatur reduziert. Mit der Steigerung der Temperatur schreitet die Reduktion fort, und es wird der Rest der oxydischen Eisenverbindungen durch in der Beschickung vorhandenen Kalk für die Reduktion frei gemacht, so daß am Schluß der Reduktion ein reines hochwertiges Sondereisen, z. B. von der Güte des schwedischen Holzkohleneisens, und eine eisenarme Schlacke vorliegen. Die Beschickung, die aus einer Mischung von Eisenerz und Reduktionskohle besteht, wird bei diesem Verfahren zweckmäßig vorgewärmt in den Reduktionsofen eingebracht. Z. B. erfolgte die Vorwärmung in einem Drehrohr,: ofen, der von den Abgasen des Reduktionsofens beheizt wurde. Die vorgewärmte I'3. schickung kann auch schon den erforderlich@gr Kalkzuschlag enthalten, wenn sie in den Re= duktionsofen gelangt. Es ist aber auch möglich, den Kalk erst in den Reduktionsofen einzuführen.
  • Die Erfindung betrifft eine weitere Ausge- . staltung dieses Verfahrens. Sie besteht darin, daß bei Beginn des Verfahrens nur das Erz und gegebenenfalls der erforderliche Kalk in den Reduktionsofen eingebracht werden. Die Reduktionskohle wird erfindungsgemäß nach und nach während etwa des ersten Drittels oder der ersten Hälfte der Charge zugesetzt. Auch der Kalk oder ein Teil desselben kann mit der Reduktionskohle zugegeben werden. Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, daß durch das Verfahren gemäß der Erfindung nicht, wie zu erwarten war, ein Verlust durch Verbrennung der in den heißen Ofen eingetragenen Reduktionskohle eintritt, sondern daß der bisher verhältnismäßig hohe Bedarf an Reduktionskohle wesentlich herabgesetzt werden kann. Während bei dem bekannten Verfahren etwa 700/, Reduktionskohle, auf das Eisenausbringen berechnet, angewendet werden müssen, kommt man bei dem Verfahren gemäß der Erfindung schon mit etwa 6o°/, aus, ohne daß eine Verlängerung der Chargendauer erforderlich wird. Im Gegenteil gelingt es, die Chargendauer noch etwas abzukürzen, insbesondere wenn das Erz gut vorgewärmt in den Ofen eingebracht wird. Zweckmäßig ist es, die Reduktionskohle oder den größeren Teil der Reduktionskohle erst in den Ofen einzuführen, wenn das Erz darin schon erhebliche Temperaturen von etwa 6oo bis 8oo° C angenommen hat. DieReduktionskohle verteilt sich dann infolge der Drehbewegung des Ofens besonders gut in der Beschickung und lagert sich schnell und dicht an die einzelnen Erdteilchen an. Natürlich darf mit der Zugabe der Reduktionskohle nicht gewartet werden, bis die Beschickung im Ofen eingeschmolzen ist, da dann eine genügende Mischung der Reduktionskohle mit den übrigen Bestandteilen der Beschickung nicht mehr erreicht werden könnte. Obwohl im Anfang der Charge noch sehr wenig Reduktionskohle in der Beschickung vorhanden ist, verläuft die Reduktion doch mindestens ebenso schnell wie bei dem bekannten Verfahren, und sie ist auch mindestens ebenso vollständig, so daß erfindungsgemäß ebenfalls sehr eisenarrneSchlacken und gute Eisenausbeuten erzielt werden. Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, daß auch der Ofenraum wesentlich besser ausgenutzt wird. In dem e'temisch von Erz und Reduktionskohle, mit d'tbei dem bekannten Verfahren der Ofen beschickt wird und das auch noch die Zu-`sAläge enthält, nimmt die Reduktionskohle 'einen sehr erheblichen Teil des Rauminhalts ein. Bringt man nur das Erz oder ein Gemisch von Erz und Kalk oder ähnlichen Zuschlägen zu Beginn der Charge in den Ofen, so kann damit der Ofen ebenfalls bis zur Hölie der Brenneröffnungen gefüllt werden. Denn bald nach Beginn der Charge sackt die Beschickung in sich zusammen, und es ist die Volumenabnahme im ersten Teil der Charge schon so groß, daß die erforderliche Reduktionskohle rechtzeitig in den Ofen eingebracht werden kann, ohne daß die Beschickung überläuft. Der Ofenraum wird also bei dem Verfahren gemäß der Erfindung um den Raumanteil besser ausgenutzt; den bei dem bekannten Verfahren die Reduktionskohle in der Beschickung einnimmt.
  • Durch das Verfahren gemäß der Erfindung wird auch die an sich bekannte Vorwärinung günstiger gestaltet. Da das Erz Reduktionskohle, z. B. Koksgrus, nicht mehr enthält, kann die Vorwärmung im Drehrohrofen durch unmittelbare Beheizung des Erzes gegebenenfalls mit oxydierender Flamme durchgeführt werden, so daß sehr hohe Vorwärmetemperaturen in einfachen Vorrichtungen erreicht werden können. Der Betrieb des Vorwä rmeofens macht nicht die geringsten Schwierigkeiten. Es muß nur verhütet «>erden, daß das Erz während der Vorwärmung schon zum Erweichen kommt, da sich sonst Ansätze im Vorwärmeofen bilden würden. Die Vörwärmung läßt sich auch so gestalten, daß der gesamte Kalk - als Kalkstein aufgewendet -bei 'der Vorwärmung gebrännt wird, wobei er entweder dem Erz beigemischt oder abwechselnd mit Erz in den Vorwärmeofen gebracht wird.
  • Bei in Trommelöfen ausgeführten Verblaseverfahren, die ein Rösten oder Sintern von Erzen zum Ziel hatten, wurde schon, um ein vorzeitiges Zusammensintern oder -schmelzen des Gutes zu verhindern und um eine gute Abröstung herbeizuführen, der Brennstoff absatzweise in den Ofen eingetragen. Auch hat man bei Ausführung derartiger Verfahren in geneigten Drehrohröfen erst nachträglich an einer bestimmten Stelle des Ofens Brennstoff zugesetzt. Da bei diesen Verfahren Luft durch die Beschickung des Ofens geblasen wurde, war es natürlich nicht möglich, flüssiges Eisen oder flüssigen Stahl -zu gewinnen. Feste Brennstoffe oder reduzierend wirkende Mittel wurden in Drehrohröfen in ähnlicher Weise bereits durch den Ofenmantel in bestimmten Zonen durch außen am Ofen befestigte Leitungen zugeführt, die hier in den Öfen mündeten und durch die das Gut mittels Luft hindurchgeblasen wurde. ' So röstete man z. B. zinkhaltige Kiese zur Verhinderung der Bildung unlöslicher Zinkferrite vielfach so ab, daß sie zunächst bis zu einem Schwefelgehalt von etwa 6114 vorgeröstet wurden und dann zur Fertigröstung noch eine gewisse Menge Frischkieszusatz erhielten. Oder es wurden schwefelarme oder schwer abröstbare Erze, wie Zinkblende, im Drehrohrofen derart behandelt, daß ihnen während ihres Durchgangs durch den Ofen an bestimmten Stellen feste Brennstoffe zugeführt wurden, um die zur Fertigröstung nötige Temperatursteigerung herbeizuführen. An die Gewinnung von flüssigem Eisen ist indessen bei diesem Verfahren nicht gedacht worden. Auch waren sie weder für diesen Zweck brauchbar, noch hätte sich durch einen nachträglichen Brennstoffzusatz bei der Eisengewinnung im geneigten Drehrohrofen eine Erhöhung der Ausbeute erzielen lassen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich mit Vorteil mit der in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellten Ofenanlage durchführen.
  • a ist der Reduktionsofen, der in bekannter Weise ausgebildet und auf einer Drehscheibe .r aufgestellt ist. Der Ofen a. ist ferner mit bekannten Einrichtungen zum Schräg- oder Senkrechtstellen ausgerüstet. Dem üblichen Kohlenstaubbrenner b wird der Kohlenstaub aus dein Bunker e in bekannter Weise zugeführt. c ist die Leitung für die Förderluft des Kohlenstaubes, d die Leitung für die Zusatzluft. Die Kohlenstaubzuteitung aus dem Bunker e ist regelbar eingerichtet, so daß die Verbrennung im Brenner b j e nach Bedarf mit oxydierender, neutraler oder schwach reduzierender Flamme erfolgen kann. Die Förderluft und die Zusatzluft gelangen vorgewärmt zur Anwendung. Aus dem Reduktionsofen a strömen die Gase in die Kammer f, in der, falls die Gase noch brennbare Bestandteile enthalten, eine Nachverbrennung stattfindet, wobei auch noch kalte oder vorgewärmte Luft an geeigneten Stellen in die Kammer feingeführt werden kann. Die Kammer f steht mit dem unteren Ende des Drehrohrofens g in Verbindung, so daß die heißen Gase aus der Kammer f durch den Drehrohrofen g in die zweite Kammer de und aus dieser durch den Luftvorwärmer i und den Kanal h zur Esse oder, falls sie wertvolle Bestandteile, z. B. Metalloxyde, enthalten, in an- sich bekannter Weise zu einer Gasreinigung geführt werden können. l und m sind- die Beschickungseinrichtungen des Drehrohrofensg. Zu Beginn einer jeden Charge wird der Drehrohrofen a z. B. schräg gestellt, und es wird das Erz mit dein erforderlichen Kalk oder ohne diesen z. B. mittels des Kübels o oder aus einem hochgestellten Zwischenbunker über eine geeignete Rutsche in den am unteren Ende geschlossenen Ofen gebracht. 1\ achdem der Ofen in seine waagerechte Lage zurückgebracht ist, beginnt die Beheizung, die fortgesetzt wird, bis im Verlauf von etwa 5 bis 6 Stunden die Reduktion beendet und das reduzierte Eisen geschmolzen ist. Vor Anstellen des Brenners kann schon etwas Reduktionskohle auf die Beschickung im Ofen gegeben werden. Die Hauptmenge der Reduktionskohle oder die gesamte Menge wird in geeigneten Zeitabständen in Teilmengen, etwa während der ersten z oder 3 Stunden, in den Ofen gebracht.
  • Während dieser-Zeit kann der Brenner auf vollständige Verbrennung eingestellt sein, so daß die höchsten Verbrennungstemperaturen erreicht werden, der Brennstoff am besten ausgenutzt und die Beschickung am schnellsten erhitzt wird. Später wird zweckmäßig der Brenner mit neutraler öder schwach reduzierender Flamme betrieben.
  • Ist der Ofen auf einer Drehbühne aufgestellt, so wird er zwecks Aufgabe der Reduktionskohle aus- der Brennerstellung in die Stellung vor der Beschickungsmaschine p geschwenkt, die den Reduktionskoks in den Ofen gibt. Es ist aber nicht unbedingt erforderlich, daß eine Drehbühne für den Ofen vorgesehen ist, vielmehr kann die Beschickung des Ofens mit Erz und Zuschlägen auch -auf andere Weise, z. B. ' allein mit der Beschickungsmaschine p, erfolgen.
  • Durch die Beschickungseinrichtungen L und m wird ständig Erz oder ein Gemisch von Erz und Kalk oder sonstigen Zuschlägen dem oberen Ende des Drehrohrofens g zugeführt. Darin wird es reit den Abgasen des Reduktionsofens erhitzt. Da diese Heizgase den Ofen a mit hoher Temperatur verlassen, gelingt es, das Erz im Ofen g sehr hoch, d. h. bis nahe zu seiner Sintertemperatur vorzuwärmen. Der untere Teil der Kammer f kann als Bunker ausgebildet sein, so daß in der Kammer je nach Bedarf entsprechende Mengen des in g vorgewärmten Erzes gespeichert werden können. Durch die Austragsvorrichtung iz wird das heiße Erz aus der Kammer f in Kübeln o oder sonstigen Fördergefäßen zwecks Weitergabe in den Reduktionsofen a oder in einen Zwischenbunker entnommen. Durch die beschriebene Art der Vorwärmung wird das Erz in besonders günstiger Weise für die Weiterverarbeitung im Reduktionsofen vorbereitet. Bei der Vorwärmung kann außer der Feuchtigkeit das Hydratwasser sowie bei karbonatischen Erzen die gesamte Kohlensäure oder ein Teil derselben ausgetrieben werden. Wird der für die Reduktion erforderliche Kalk gleichfalls mit oder getrennt von dem Erz durch den Vorwärineofen g geleitet, so wird er vollständig oder teilweise gebrannt, und es wird der Reduktionsofen a entlastet, da er die für die Zersetzung des Kalksteines erforderliche Wärme nicht mehr aufzuwenden hat. Die Heizgase verlassen den Ofen g noch mit so hoher Temperatur, daß in dem Luftvorwärmer i, der als Rekuperator oder Regenerator ausgebildet sein kann, noch eine gute Vorwärmung der Verbrennungsluft erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. PATEN TAIVSI"R V CFI Diskontinuierliches Verfahren zur immittelbaren Erzeugung von flüssigem Eisen oder Stahl durch Reduktion von Eisenerzen mit Kohlenstoff im bewegten Ofen, insbesondere Drehofen, in dem die Beschickung durch Feuergase nach und nach bis auf die Schmelztemperatur des Eisens erhitzt wird und in dem die Reduktion beginnt, bevor die Beschickung geschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktionskohle, z. B. trockener Koksgrus, im Verlauf etwa der ersten Hälfte der Chargendauer und vor dem Schmelzen in Teilmengen in den Ofen eingeführt wird.
DE1938S0133990 1938-09-25 1938-09-25 Diskontinuierliches Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung von fluessigem Eisen oder Stahl Expired DE691073C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763206C (de) * 1940-12-03 1951-08-16 Sachtleben A G Fuer Bergbau Un Verfahren zur Erzeugung von Eisen oder Eisenlegierungen oder aehnlichen schwerschmelzbaren Metallen durch Reduktion von Eisenerzen o. dgl. im chargenweise betriebenen Trommelofen
DE1200331B (de) * 1961-03-10 1965-09-09 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Reduktion stueckiger Eisenerze zu einem schwammeisenartigen Produkt im Drehrohrofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763206C (de) * 1940-12-03 1951-08-16 Sachtleben A G Fuer Bergbau Un Verfahren zur Erzeugung von Eisen oder Eisenlegierungen oder aehnlichen schwerschmelzbaren Metallen durch Reduktion von Eisenerzen o. dgl. im chargenweise betriebenen Trommelofen
DE1200331B (de) * 1961-03-10 1965-09-09 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Reduktion stueckiger Eisenerze zu einem schwammeisenartigen Produkt im Drehrohrofen

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