DE6909034U - Schirm, insbesondere laengenverkuerzbarer schirm - Google Patents

Schirm, insbesondere laengenverkuerzbarer schirm

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/24Protective coverings for umbrellas when closed
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/12Devices for holding umbrellas closed, e.g. magnetic devices

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  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Dr. R. jr. /S. /sehr. 1^f.April 1969
Bremshey & CO.
565 Solingen - Ohligs
Ahrstr. 5-7
Schirm, insbesondere längenverkurzbarer Schirm .
Die Neuerung betrifft einen Schirm, insbesondere längenverkürzbaren Schirm mit im zusammengelegten Zustand flacher Querschnittsform, mit einer an einem Zapfen des Schirmgriffes angeordneten Tragschlaufe.
Es ist bei derartig ausgestalteten Schirmen bekannt, an einer in Längsrichtung verlaufenden Schirmgriffwand einen fest angeordneten Tragzapfen für die Tragschlaufe vorzusehen. Letzteres hat sich in der Praxis jedoch als nachteilig herausgestellt, da diese Tragzapfen bei rauhem Betrieb oftmals ausbrechen. Zudem bewirkt diese feste Anordnung des über den größten Querschnitt des Schirmgriffes hinausragenden Tragzapfens, daß die eine der Einschuböffnung des Etuis benachbarte Seitenwand im Bereich des Tragzapfens nach auswärts gedruckt wird.
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Die Neuerung hat sich, unter Vermeidung der aufgeführten Nachteile, die Aufgabe gestellt, einem Schirmgriff eines gattungsgemäßen Schirmes einen Tragzapfen für die Tragschlaufe in günstiger und haltbarer Bauform zuzuordnen, welcher Tragzapfen leicht zu montieren ist un^ der auch noch nachträglich angebracht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Neuerung dadurch, daß der einerends mit einem Anschlagbund ausgestattete Tragzapfen mit Spiel lose durch ein Loch der Schirmgriffwand hindurchgesteckt ist und an seinem äußeren Ende eine Querbohrung besitzt, durch welche das vorzugsweise schlüssel ringförmig ausgebildete Verbindungsglied zur Tragschlaufe tritt.
Ein wesentliches Merkmal besteht neuerungsgemäß darin, daß sich der in Längsrichtung leicht ballig ausgebildete Schirmgriff, ausgehend von seiner Bodenfläche, verbreitert und de^Tragzapfen etwa so weit von der oberen Randkante des Schirmgriffes angeordnet ist, daß sein freies Ende in eingedrücktem Zustand etwa in der Ebene des größten Schirmgrif fquerschnittes liegt.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Schirmgriff eines gattungsgemäßen Schirmes mit einem Tragzapfen für die Tragschlaufe in einfacher und äußerst haltbarer Bauform verwirklicht.
- 3 - 13 .
Der mit einem Anschlagbund ausgestattete Tragzapfen läßt sich bei der Montage desselben schnell einbauen, indem er durch ein Loch der Schirmgriffwand hindurchgesteck wird. Eine Sicherung gegen ungewolltes Heraustreten des Tragzapfens aus dem Loch der Schirmgriffwand ist einerseits von dem Anschlagbund und anderseits von dem schlüsselringförmigen Verbindungsglied
zur Tragschlaufe gewährleistet, welches durch eine Querbohrung am äußeren Ende des Tragzapfens tritt. Die Tatsache, daß der Tragzapfen mit Spiel lose in dem Loch der Schirmgriffwand sitzt, bringt den wesentlichen Vorteil, daß der
Tragzapfen zwangsläufig beim Tragen des zusammengelegten
Schirmes an der Tragschlaufe die für ihn günstige Lage einnehmen kann. Auch bei rauhem Betrieb, sei es z.B. bei einer Schwenkbewegung des zusammengelegten Schirmes, erfolgt kein Ausbrechen der Schirmgriffwand oder eine sonstige Beschädigung derselben im Tragzapfenbereich. Ferner ist es auch noch möglich, diesen Tragzapfen nachträglich an einem Schirmgriff anzubringen. Ein weiterer Vorteil dieses mit Spiel eingesetzten Tragzapfens besteht darin, daß in eingedrücktem Zustand des soweit von der oberen Randkante des Schirmgriffes angeordneten Tragzapfens dessen freies Ende etwa in der Ebene des größten Schirmgriffquerschnittes liegt. Dem kommt ebenfalls weitgehendst die sich in Längsrichtung ballige Ausbildung
des Schirmgriffes entgegen, der sich, ausgehend von seiner
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Bodenfläche, verbreitert. Das der Querschnittsform des zusammengelegten Schirmes angepaßte Etui erfährt daher keine Ausbeulung im Bereich des Tragzapfens und behält somit seine angestrebte Flachform bei.
Der Gegenstand der Neuerung ist anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Abb. 1 in perspektivischer Darstellung den aufgespannten und augestellten Schirm,
Abb. 2 einen Flachschirm mit Tragschlaufe, etuiverpackt und perspektivisch dargestellt,
Abb. 3 eine Ansicht gegen das griffseitige Schirmende, jedoch mit zur Verdeutlichung der Griffausbildung fortgelassenem Schirmbezugsstoff und aufgeschnittenem Schirmgriff,
Abb k einen Querschnitt durch den Schirmgriff im Bereich des Schirmstockes,
Abb. 5 eine Draufsicht auf den Schirmgriff, Abb.6 einen Schnitt nach der Linie A-B und
Abb. 7 in vergrößerter Einzeldarstellung einen Schnitt durch den Schirmgriff im Bereich des die Tragschlaufe tragenden Tragi,apfen.
Der Schirm besitzt den Schirmstock 1. Dieser besteht aus drei teleskopartig ineinanderschiebbaren RohrstUcken 2, 3 und k. Die Auszugsstellungen sind durch Basten 5 gesichert. Das Rohrstück 2 weist den größten Querschnitt auf. In diesem
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Rohrstück 2 führt sich das, einen entsprechend geringeren Querschnitt besitzende Rohrstück 3· Das Rohrstück k, welches vorzugsweise als Kurzauszugsrohr ausgebildet ist und sich im Rohrstück 3 führt, weist den kleinsten Querschnitt auf.
Am oberen Ende trägt der Schirmstock 1 das Kopfstück 6. Bei einem sogenannten Flachschirm besitzt dieses rechteckigen Querschnitt. Im Bereich der diamentral gegenüberliegenden Schmalkanten 7 u. 8 sind die Dachstangen 9 angelenkt. Letztere weisen sämtlich gleiche Länge auf.
Die Dachstangen 9 werden in aufgespanntem Zustand des Schirmes von Streben 10 abgestützt. Diese Stützstreben 10 sind bei 11 mit den Dachstangen 9 gelenkig verbunden. Die schirrastockseitigen Enden der Stützstreben sitzen an einem Schieher 12. Dieser ist in Anpassung an die Flachform des Schirmes ausgebildet. Ihm ist eine Führungsbüchse 12* angeformt, welche die Schiebersperrtaste 13 aufweist.
Die Führungsbüchse 12 * des Schiebers 12 weist den allgemeinen Büchsenquerschnitt überragende, diametral gegenüberliegende Flügel Ik und 15 auf, die in bekannter Weise die Anlenkstellen für die Stützstreben 10 ausbilden.
te Der in Längsrichtung leicht ballig ausgebildete Schirmgriff
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besitzt die vom Griffboden 17 ausgehende Büchse 18 zur Aufnahme des Rohrstiickes k des Schirmstockes 1. Ein den Schirmgriff 16 durchsetzender Querstift 19 sichert das Rohrstück k. Stabilisiert wird die Büchse 18 von den Speichenwänden 20.
Vom Griffboden 17 gehen die Schirmgriffwände 21 aus, derart, daß der Schirmgriff 16 sich, ausgehend von seiner Bodenfläche, verbreitert. Diese Schirragriffwände 21 bilden die Fächer 22 u. 23 aus zum Eintritt der Dachstangenenden 9 ·
In der einen in Längenrichtung verlaufenden Schirmgriffwand 21" ist ein Loch 2k vorgesehen, in welches ein mit einem Anschlagbund 25 ausgestatteter Tragzapfen 26 mit Spiel lose hindurchgesteckt ist. Letzterer besitzt an seinem äußeren Ende 30 eine Querbohrung 27, durch welche das schlüsselringförmig ausgebildete Verbindungsglied 28 zur in Form einer Kette ausgebildeten Tragschlaufe 29 tritt.
Der Tragzapfen 26 ist etwa so weit von der oberen Randkante K des Schirmgriffes 16 angeordnet, daß sein freies Ende 30 in eingedrücktem Zustand etwa in der Ebene des größten Schirmquerschnittes liegt, siehe Abb. 7.
Daher kann der zusammengelegte, längenverkürzte Schirm in seiner
- 7 - 13 H5 ^kΛ.^^&9
Flachform in ein entsprechend querschnitteangepaßtes Etui 31 eingeschoben werden, ohne daß die der Einschuböffnung benachbarte Seitenwand 31' vom Tragzapfen 26 nach auswärts gedruckt wird.
Die stirnseitige Einschuböffnung kann durch eine, den Einschubweg kreuzende Lasche 32 gesichert sein. Letztere ist mit einem Druckknopfoberteil 33 versehen, welches mit einem entsprechenden Druckknopfunterteil am Etuikörper zusammenwirkt.

Claims (2)

- 8 - 13 Schutzansprüche
1. Schirm, insbesondere längenverkUrzbarer Schirm mit im zusammengelegten Zustand flacher Querschnittsform, mit einer an einem Zapfen des Schirmgriffes angeordneten Tragschlaufe, dadurch gekennzeichnte, daß der einerends mit einem Anschlagbund (25) ausgestattete Tragzapfen (26) mit Spiel lose durch ein Loch (2*0 der Schirmgriffwand (21) hindurchgesteckt ist und an seinem äußeren Ende (30) eine Querbohrung (27) besitzt, durch welche das vorzugsweise schlüsselringförmig ausgebildete Verbindungsglied (28) zur Tragschlaufe (29) tritt.
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der in Längsrichtung leicht ballig ausgebildete Schirmgriff (16), ausgehend von seiner Bodenfläche, verbreitert und der Tragzapfen (26) etwa so weit von der oberen Randkante (K) des Schirmgriffes (16) angeordnet ist, daß sein freies Ende (30) in eingedrücktem Zustand etwa in der Ebene des größten Schirmgriffquerschnittes liegt.
DE19696909034 1969-03-06 1969-03-06 Schirm, insbesondere laengenverkuerzbarer schirm Expired DE6909034U (de)

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YU178969A YU32240B (en) 1969-03-06 1969-07-11 Kisobran, narocito kosobran koji se moze skratiti
GB5716469A GB1243107A (en) 1969-03-06 1969-11-21 Umbrella frame
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YU32240B (en) 1974-06-30
CH502789A (de) 1971-02-15
GB1243107A (en) 1971-08-18

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