DE69023331T2 - Behandeltes hämoglobin und dessen herstellung. - Google Patents

Behandeltes hämoglobin und dessen herstellung.

Info

Publication number
DE69023331T2
DE69023331T2 DE69023331T DE69023331T DE69023331T2 DE 69023331 T2 DE69023331 T2 DE 69023331T2 DE 69023331 T DE69023331 T DE 69023331T DE 69023331 T DE69023331 T DE 69023331T DE 69023331 T2 DE69023331 T2 DE 69023331T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hemoglobin
product
treated
water
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69023331T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69023331D1 (de
Inventor
Jun - Hayashi
Kenjiro - - Izumi
Takehiko - Nonaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ogawa and Co Ltd
Original Assignee
Ogawa and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ogawa and Co Ltd filed Critical Ogawa and Co Ltd
Publication of DE69023331D1 publication Critical patent/DE69023331D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69023331T2 publication Critical patent/DE69023331T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J3/00Working-up of proteins for foodstuffs
    • A23J3/04Animal proteins
    • A23J3/12Animal proteins from blood
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/06Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from blood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neues geruchlos gemachtes, entfärbtes und wasserlösliches behandeltes Hämoglobin mit ausgezeichnetem Eisenabsorptionsvermögen, das für einen Nahrungsmittelrohstoff verwendbar ist, und ein Verfahren zu dessen Herstellung.
  • Die Nutzung von Tierblut, das nach dem Schlachten und dergleichen ausgeblutet ist, ist ziemlich beschränkt und fast alles Blut wird beseitigt. Ferner gibt es verschiedene Probleme bezüglich der Beseitigung. Andererseits ist Hämoglobin, das die roten Blutzellen kennzeichnet, ein Protein mit guter Qualität und ferner enthält es Eisen als Hämoeisenprotein und ist als Nahrungsmittelrohstoff außerordentlich wertvoll. Jedoch ist dessen Nutzung als Nahrungsmittelrohstoff wegen seines Geruchs, seiner Farbe und dergleichen bisher auch beschränkt gewesen.
  • Dann sind unter den Gesichtspunkten der Nutzung ungenutzter Ressourcen sowie der Nutzung des ausgezeichneten Wertes von Hämoglobin als Nahrungsmittelrohstoff verschiedene Versuche unternommen worden, Tierblut und seine Bestandteile geruchlos zu machen und zu entfärben, sodaß sie als Nahrung dienen können, um behandeltes Hämoglobin zu erhalten, und das erhaltene behandelte Hämoglobin als Nahrungsmittelrohstoff zu verwenden. Jedoch ist zufriedenstellend behandeltes Hämoglobin noch nicht gefunden worden.
  • Zum Beispiel ist bekannt, daß unlösliches Hämoglobin, das durch Erhitzen von Blut, um die Gerinnung eines Blutproteins durch Hitze zu verursachen, gefolgt von einer Entfärbung mit Wasserstoffperoxid und anschließender Katalasebehandlung erhalten wird, für einen Teil von Viehprodukten genutzt wird ["Proc. 25th Europe. Meeting Meat Research Workers", Budapest, Paper 10.7 (1979)]. Jedoch ist dieses Hämoglobin aufgrund einer Denaturierung des Proteins wasserunlöslich und deshalb ist seine Verwendung auf ein Produkt beschränkt, bei dem keinerlei Auflösung erforderlich ist, wie Viehprodukte.
  • Ferner ist eine pharmazeutische Zubereitung vermarktet worden, in der ein Resthämstrukturelement konzentriert und pulverisiert ist, das durch enzymatischen Abbau von Tierbluthämoglobin erhalten wird, um das Protein des Globinteils in Peptide und Aminosäuren umzuwandeln. Jedoch, da diese Zubereitung einen eisenrostartigen Geschmack und eine schwarze Farbe aufweist, ist sie, abgesehen von einer medizinischen Verwendung, nicht zur Aufnahme als Nahrung geeignet.
  • Ferner offenbaren JP-A 64-60397, 1-24137 und 1-34204 auch Verfahren, die das Abtrennen des Hämoglobins vom Blut, den Abbau des Proteins mit einer Protease und dann das Konzentrieren des Hämteils umfassen. Jedoch sind die erhaltenen Produkte wegen Farbe und auch Geschmack nicht für Nahrungsmittelrohstoffe geeignet.
  • WPI/Derwent Annahme-Nr. 71-71383 S (SU-A 289 804) offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines löslichen Blutprodukts, wobei das Verfahren durch eine vorhergehende teilweise Hydrolyse, z.B. eine alkalische Hydrolyse mit NaOH, wirksamer gemacht wird.
  • GB-A 1562 618 offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelproduktes aus Blut, wobei das Blut durch Behandlung mit überschüssigem Oxidationsmittel entfärbt wird, was zu einem Koagulat führt.
  • Unter diesen Umständen haben die vorliegenden Erfinder intensiv studiert, um behandeltes Hämoglobin zu erhalten, das für einen Nahrungsmittelrohstoff geeignet ist. Als Ergebnis ist gefunden worden, daß geruchlos gemachtes, entfärbtes und wasserlösliches behandeltes Hämoglobin, das sich von einem üblichen unterscheidet und in der Eisenabsorption in vivo im Vergeich zum üblichen Hämoglobin und behandelten Hämoglobin außerordentlich hochwertig ist, durch Geruchlosmachen von Rohhämoglobin und dessen anschließende Behandlung mit Wasserstoffperoxid unter speziellen alkalischen Bedingungen erhalden werden kann. So ist die vorliegende Erfindung abgeschlossen worden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt behandeltes Hämoglobin mit den folgenden Eigenschaften bereit: es ist
  • (a) geruchlos gemacht;
  • (b) entfärbt;
  • (c) wasserlöslich und
  • (d) durch ein Verfahren erhältlich, das die folgenden Schritte umfaßt:
  • (da) Waschen des Hämoglobins mit Wasser;
  • (db) Dispergieren und Lösen des Produkts des Schritts (da) in Wasser unter alkalischen Bedingungen, die einen pH-Wert gleich oder höher als 9 aufweisen, und
  • (dc) Behandeln des Produkts des Schrifts (db) mit Wasserstoffperoxid unter Erwärmen;
  • wobei das Produkt des Schritts (dc) einen Eisengehalt umfaßt, der nicht geringer als 2 mg pro g Feststoffgehalt ist, was durch o-Phenanthrolin-Absorptiometrie gemessen wird, und wobei der pH-Wert einer wäßrigen Lösung dieses Produkts des Schritts (dc) mit einem Feststoffgehalt von 0,5 Gew.-% 6,8 bis 8,2 ist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zur Herstellung von behandeltem Hämoglobin bereit, das die folgenden Schritte umfaßt:
  • (a) Waschen des Rohhämoglobins mit Wasser;
  • (b) Unterwerfen des Produkts des Schritts (a) einer Fest-Flüssig-Trennung;
  • (c) Dispergieren und Lösen der aus Schritt (b) resultierenden Feststoffe in Wasser unter alkalischen Bedingungen, die einen pH-Wert gleich oder höher als 9 aufweisen, und
  • (d) Behandeln des Produkts des Schritts (c) mit Wasserstoffperoxid unter Erwärmen.
  • Beispiele des zu verwendenden Rohhämoglobins umfassen die, die durch Sammeln von Blut von Tieren, typischerweise Rindern, Schweinen, usw., vorzugsweise unter aseptischen Bedingungen, um so die genußtaugliche Beschaffenheit zu verbessern, durch sein Zentrifugieren zum Abtrennen und Ausfällen von Hämoglobin gemäß einem üblichen Verfahren oder durch deren weiteres Trocknen und Pulverisieren mit einem Sprühtrockner, Trommeltrockner und dergleichen erhalten werden. Insbesondere da pulverisiertes Hämoglobin leicht und im Handel erhältlich ist, ist es bevorzugt, solch ein Hämoglobinpulver in der vorliegenden Erfindung zu verwenden.
  • Im allgemeinen ist ein Rohhämoglobinpulver ein gekörntes Material, dessen Erythrozytenmembran übriggeblieben ist. Obwohl es in Wasser dispergiert werden kann, ist seine Löslichkeit in Wasser schlecht. Solch ein Hämoglobinpulver enthält andere Blutbestandteile als Hämoglobin, hauptsächlich wasserlösliche Blutbestandteile, und weist einen Geruch auf, der nicht zum Verzehr geeignet ist. So werden in der vorliegenden Erfindung lösliche Bestandteile durch Waschen mit Wasser entfernt, um eine Vorstufe der Geruchsentfernung durchzuführen. Normalerweise wird dieses Waschen durch Eintauchen des Rohhämoglobins in Wasser unter Rühren durchgeführt, wobei der pH-Wert vorzugsweise auf 6,8 bis 7,0 eingestellt wird, was der isoelektrische Punkt von Hämoglobin ist.
  • Diese pH-Einstellung bei diesem Waschschritt und jedem nachstehend beschriebenen anschließenden Schritt kann mit Mifteln durchgeführt werden, die für Nahrungsmittel geeignet sind, wie eine Mineralsäure, zum Beispiel Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure oder dergleichen, eine organische Säure, zum Beispiel Citronensäure, Äpfelsäure, Milch- Säure, Weinsäure oder dergleichen, und eine Lauge, wie Kaliumhydroxid, Natriumhydroxid oder dergleichen.
  • Dann wird eine Fest-Flüssig-Trennung durch Zentrifugation, eine Filterpresse oder dergleichen durchgeführt und der erhaltene abgetrennte Feststoff wird in Wasser unter alkalischen Bedingungen von nicht geringer als pH 9, vorzugsweise nicht geringer als pH 10, stärker bevorzugt pH 10,26 oder höher dispergiert und gelöst. Es ist gefunden worden, daß durch diese Laugebehandlung die Erythrozytenmembran des Hämoglobinpulvers leicht zerbrochen wird, was zu einer sehr großen Zunahme der Wasserlöslichkeit des Hämoglobins führt, und gleichzeitig eine Lösung erhalten werden kann, die kein Wärmegerinnungsvermögen aufweist. Ferner ist gefunden worden, daß diese Auflösung kaum stattfindet, wenn der pH-Wert geringer als 9 ist.
  • In der vorliegenden Erfindung wird die Entfärbungsbehandlung mit Wasserstoffperoxid in diesem Lösungszustand durchgeführt. Im allgemeinen wird die Entfärbung durch 30 minütiges bis 3 stündiges Halten des Hämoglobins bei einer Wasserstoffperoxidkonzentration von 0,2 bis 10 Gew./Gew.-% unter Erwärmen bei nicht weniger als 30ºC, vorzugsweise 60 bis 99ºC, durchgeführt. Dadurch wird eine wäßrige Lösung einer geruchlos gemachten und entfärbten Hämoglobinlösung erhalten.
  • Nach dem Abkühlen wurde die Lösung gegebenenfalls einer Katalasebehandlung unterworfen, um das restliche Wasserstoffperoxid vollständig zu entfernen, und dann auf nicht weniger als etwa 80ºC erhitzt, um die Katalase zu inaktivieren. Vor und/oder nach der Katalasebehandlung kann das Hämoglobin durch Wiederholen der isoelektrischen Fällung bei einem pH-Wert von 3,5 bis 6,8, der Fest-Flüssig-Trennung, des Waschens und der Auflösung in Lauge weiter gereinigt werden.
  • Dann wird der pH-Wert der wäßrigen Lösung mit einem Feststoffgehalt von 0,5 Gew./Gew.-% so eingestellt, daß der pH-Wert 6,8 bis 8,2 wird.
  • Das Hämoglobin in der so erhaltenen Lösung ist wasserlöslich und sein Eisengehalt, der durch o-Phenanthrolin-Absorptiometrie gemessen wird, was das Bestimmungsverfahren ist, das vom Japanischen Standard für Nahrungsmittelbestandteile bereitgestellt wird, ist nicht geringer als 2,0 mg pro 1 g Feststoffgehalt, was dem des Rohhämoglobins gleich ist oder was höher als der des Rohhämoglobins ist. Ferner ist das behandelte Hämoglobin der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in der Aminosäurezusammensetzung des Hydrolysats mit Salzsäure das Tyrosin im Vergleich zum Tyrosin im Rohhämoglobin nicht mehr als als 50%, typischerweise 20 bis 0% beträgt.
  • Die so erhaltene geruchlos gemachte und entfärbte Hämoglobinlösung kann einer geeigneten bekannten Konservierungsbehandlung, wie einer Sterilisation oder dergleichen, unterworfen werden und die erhaltene Lösung kann selbst als behandeltes Hämoglobin der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Gegebenenfalls kann es weiter behandelt werden, um gemäß einem üblichen Verfahren eine konzentrierte Lösung oder ein getrocknetes Pulver zu erhalten, und sie können auch als behandeltes Hämoglobin der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Ferner ist gefunden worden, daß Hämoglobin, wenn die Feststoffkonzentration der Hämoglobinlösung etwa 6 Gew./Gew.-% überschreitet, eine aufgequollene Beschaffenheit bekommt, was zu einer sehr großen Zunahme seiner Viskosität führt, und deshalb ist es schwierig, die Konzentration des Hämoglobins bei der Auflösung in Lauge bei der vorstehenden Reinigung positiv zu erhöhen. Andererseits ist gefunden worden, daß, wenn die Lösung einmal eingefroren ist und dann unter Erwärmen wieder gelöst wird, wobei ein vorher festgelegter pH-Wert beibehalten wird, ihre Viskosität verringert wird und die Hämoglobinkonzentration der Lösung durch weiteren Zusatz des isoelektrisch ausgefällten Hämoglobins erhöht werden kann. Dadurch wird es möglich, die Hämoglobinlösung mit einer Konzentration von etwa 10 bis 25 Gew./Gew.-% zu erhalten. In diesem Fall ist auch gefunden worden, daß ihre Auflösungs- und Zerfallseigenschaften durch Zusatz von Sacchariden, wie Zucker, Stärkesirup, Maltose und dergleichen, zur Lösung in der Menge von 10 bis 20 Gew./Gew.-% wirksam verbessert werden können. Ferner ist gefunden worden, daß, wenn der Hämoglobinlösung ein Magermilch- oder Vollmilchpulver in der Menge von 10 bis 100 Gew./Gew.-%, bezogen auf Hämoglobin nach Trocknen und Pulverisieren, zugesetzt wird und das Gemisch mit einem Sprühtrockner getrocknet wurde, ausgezeichnetes pulverisiertes behandeltes Hämoglobin erhalten werden kann.
  • Diese konzentrierte Lösung und dieses getrocknete Pulver sind auch im Umfang des behandelten Hämoglobins der vorliegenden Erfindung eingeschlossen.
  • Das behandelte Hämoglobin der vorliegenden Erfindung ist zufriedenstellend geruchlos gemacht und entfärbt und weist eine ausgezeichnete Wasserlöslichkeit auf. Deshalb kann das behandelte Hämoglobin als Rohstoff verschiedener Nahrungsmittel verwendet werden und gemäß einem üblichen Verfahren kann das behandelte Hämoglobin zur Verbesserung von Geschmack und Aroma sowie zur Eisen- und Proteinzufuhr verwendet werden und zwar dadurch, daß es in verschiedene Nahrungsmittel, zum Beispiel Viehprodukte, Brot, Nudeln, Knödel Spaghetti, Wurst, Fischpastenprodukte, Joghurt und dergleichen, formuliert wird.
  • Beispiele
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung weiter in Einzelheiten, aber sollen deren Umfang nicht beschränken.
  • Beispiele 1
  • Ein im Handel erhältliches Rinderblutpulver (10,5 kg), das unter aseptischen Bedingungen gesammelt wurde, wurde in Leitungswasser (31,5 kg) dispergiert, unter Rühren auf einen pH-Wert von 6,8 bis 7,0 eingestellt und dann bei 3500 g zentrifugiert. Der erhaltene Feststoff wurde abgetrennt und dieser Waschvorgang wurde zweimal weiter wiederholt, wobei geruchlos gemachtes wasserhaltiges Hämoglobin (15 kg) erhalten wurde.
  • Dieses wurde mit einer aus Leitungswasser (200 kg) und einer 4 %igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung (12,6 kg) zusammengesetzten Laugelösung (pH-Wert: 12,77) gemischt, gefolgt von 30 minütigem Erhitzen bei 60ºC. Dann wurde das Gemisch auf 85 bis 90ºC erhitzt und etwa 5 kg Portionen von 10 %iger Wasserstoffperoxidlösung wurden in Intervallen von 3 Minuten zugesetzt (insgesamt: 25,2 kg), um die Entfärbung in 2 Stunden durchzuführen.
  • Nach dem Abkühlen auf 30 bis 35ºC wurde Katalase Nr. C-10 (hergestellt von Sigma Co., 0,00042 kg) dem Gemisch zugesetzt, das 1,5 Stunden unter gelindem Rühren stehengelassen wurde. Die Katalase wurde durch Erhitzen auf 80ºC inaktiviert, gefolgt von einer Abkühlung auf 40ºC, wobei eine wäßrige Lösung aus geruchlos gemachtem und entfärbtem Hämoglobin (257 kg) erhalten wurde.
  • Der erhaltenen wäßrigen Hämoglobinlösung wurde 10 %ige wäßrige Äpfelsäure zugesetzt, um den pH-Wert auf 4,0 bis 4,3 einzustellen, gefolgt von einem 30 minütigen gelinden Rühren, um Hämoglobin auszufällen, und darüberhinaus wurde bei 3500 g zentrifugiert. Der abgetrennte Feststoff wurde weiter in Leitungswasser (90 kg) dispergiert. Nach dreimaligem Wiederholen der Zentrifugation und Dispersion in Leitungswasser wurde eine 0,8 %ige wäßrige Natriumhydroxidlösung (60 kg) zugesetzt, gefolgt von einer Einstellung auf einen pH-Wert von 7,5 bis 7,7 und weiterem Rühren bei 45 bis 50ºC, um das Hämoglobin zu lösen.
  • Nach Durchleiten durch ein 100 mesh-Sieb wurde die Lösung 30 Sekunden bei 90ºC erhitzt, um sie zu sterilisieren, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (250 kg) als viskose dunkelbraune Flüssigkeit erhalten wurde.
  • Beispiel 2
  • Das in Beispiel 1 erhaltene flüssige behandelte Hämoglobin wurde bei einer Luftstromtemperatur von 140 bis 160ºC und einer Ablufttemperatur von 70 bis 90ºC sprühgetrocknet, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin als hellbraunes Pulver (8,7 kg) erhalten wurde.
  • Beispiel 3
  • In der gleichen Weise wie der, die in Beispiel 1 beschrieben ist, wurde die Geruchsentfernung durchgeführt, gefolgt von einer Behandlung mit einer Wasserstoffperoxidlösung und einer Abkühlung auf 30 bis 35ºC. Diesem Hämoglobin (257 kg) wurde Katalase Nr. C-10 (hergestellt von Sigma Co.; 0,00042 kg) zugesetzt und das Gemisch wurde 1,5 Stunden stehengelassen. Dann wurde der pH-Wert durch Zusatz von 10 %iger wäßriger Äpfelsäurelösungauf 4,0 bis 4,3 eingestellt, gefolgt von einem 30 minütigen gelinden Rühren, um Hämoglobin auszufällen. Nach Zentrifugation bei 3500 g wurde das erhaltene Hämoglobin in Leitungswasser (90 kg) dispergiert. Nach dreimaligem Wiederholen der Zentrifugation und Dispersion in Leitungswasser wurde die Hämoglobindispersion auf 80ºC erhitzt, um die Katalase zu inaktivieren.
  • Dann wurde die Lösung auf 50ºC abgekühlt und mit 0,8 %igem Natriumhydroxid auf einen pH-Wert von 7,5 bis 7,7 eingestellt und dann bei 45 bis 50ºC gerührt. Nach Durchleiten durch ein 100 mesh-Sieb wurde die Lösung 30 Minuten bei 90ºC erhitzt, um sie zu sterilisieren, wobei entfärbtes und geruchlos gemachtes wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (250 kg) als viskose dunkelbraune Flüssigkeit erhalten wurde.
  • Beispiel 4
  • Das in Beispiel 3 erhaltene flüssige behandelte Hämoglobin wurde in der gleichen Weise wie der, die in Beispiel 2 beschrieben ist, sprühgetrocknet, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (8,7 kg) als hellbraunes Pulver erhalten wurde.
  • Beispiel 5
  • In der gleichen Weise wie der, die in Beispiel 3 beschrieben ist, wurde die Geruchsentfernung durchgeführt, gefolgt von einer Entfärbung mit einer Wasserstoff peroxidlösung, einer Katalasebehandlung und Waschen. Dann wurde die Katalase inaktiviert und die erhaltene Hämoglobindispersion (257 kg) wurde bei 3500 g zentrifugiert. Der abgetrennte Feststoff wurde bei -18ºC eingefroren, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (15 kg) als gefrorener dunkelbrauner Block erhalten wurde.
  • Dieser wurde unter Tiefkühlen bei -18ºC gelagert.
  • Beim Gebrauch wird das behandelte Hämoglobin entsprechend aufgetaut, gefolgt von Dispergieren in Wasser in einer Konzentration von 10 bis 20 Gew./Gew.-% und Einstellen mit einer Leuge, zum Beispiel Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid, auf einen pH-Wert von 7,0 bis 7,7, um es zu lösen.
  • Beispiel 6
  • Eine Lösung aus entfärbtem und geruchlos gemachtem Hämoglobin, die in der gleichen Weise, wie der, die in Beispiel 1 beschrieben ist, erhalten wurde, wurde, in einer Lauge (pH-Wert: 7,5 bis 7,7, 150 kg) gelöst, bei -18ºC eingefroren. Dann wurde sie unter Erwärmen auf 45ºC aufgetaut. Der aufgetauten Lösung wurde ein zentrifugierter Feststoff (15 kg), der in der gleichen Weise, wie der, die in Beispiel 1 beschrieben ist, erhalten wurde, vor Auflösung in Lauge zugesetzt, gefolgt von einer Einstellung des pH-Werts, um das Gemisch wieder zu lösen.
  • Diese Lösung wurde eingefroren, wie es vorstehend beschrieben ist. Nach einmaligem Wiederholen von Auftauen und Zusatz des zentrifugierten Feststoffs (15 kg) und Wiederauflösung wurde die Lösung durch ein 100 mesh-Sieb geleitet und 30 Sekunden bei 90ºC erhitzt, um sie zu sterilisieren, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (171,5 kg) als viskose dunkelbraune Flüssigkeit erhalten wurde.
  • Dieses flüssige behandelte Hämoglobin wurde sprühgetrocknet, wie es vorstehend beschrieben ist, wobei wasserlösliches Hämoglobin (27,0 kg) als dunkelbraunes Pulver erhalten wurde.
  • Beispiel 7
  • Einer Hämoglobinlösung (172 kg), die durch Wiederholen von Einfrieren, Auftauen, Zusatz des zentrifugierten Feststoffs und Wiederauflösung in der gleichen Weise wie der, die in Beispiel 6 beschrieben ist, erhalten wurde, wurde ein Zucker (10 Gew./Gew.-%) zugesetzt und das Gemisch wurde durch ein Sieb, wie es vorstehend beschrieben ist, geleitet und dann unter Erhitzen sterilisiert, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (191,5 kg) als viskose dunkelbraune Flüssigkeit erhalten wurde.
  • Beispiel 8
  • Einer Hämoglobinlösung (172 kg), die durch Wiederholen von Einfrieren, Auftauen, Zusatz des zentrifugierten Feststoffs und Wiederauflösung in der gleichen Weise wie der, die in Beispiel 6 beschrieben ist, erhalten wurde, wurde ein Magermilchpulver (26 kg, die gleiche Menge wie die des Feststoffgehalts in der Lösung) zugesetzt und das Gemisch wurde durch ein Sieb, wie es vorstehend beschrieben ist, geleitet, gefolgt von einer Sterilisation unter Erhitzen und darüberhinaus einer Sprühtrocknung, wobei wasserlösliches behandeltes Hämoglobin (52 kg) als gelbes Pulver erhalten wurde.
  • Wenn der Eisengehalt des als Rohmaterial verwendeten Blutpulvers durch o-Phenanthrolin-Absorptiometrie gemessen wurde, war er 2,8 mg/g. Andererseits, wenn der Eisengehalt des behandelten Hämoglobinpulvers in Beispiel 2 in der gleichen Weise gemessen wurde, wie es vorstehend beschrieben ist, war er 3,2 mg/g. Es wurde gefunden, daß der Eisengehalt in dem behandelten Hämoglobin der vorliegenden Erfindung erhöht war im Vergleich zum rohen Blutmaterial.
  • Ferner wurden das Hydrolysat des rohen Blutpulvers mit Salzsäure und das behandelte Hämoglobin des Beispiels 2 einer Aminosäureanalyse (unter Verwendung eines Hitachi 835-Aminosäureanalysators) unterworfen. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten (mg/100 g). Aminosäure Rohblut Behandeltes Hämoglobin der vorliegenden Erfindung Asparaginsäure Threonin Serin Glutaminsäure Glycin Alanin Valin Methionin Leucin Tyrosin Phenylalanin Histidin Lysin Arginin Prolin
  • Wie aus den vorstehenden Ergebnissen gesehen wird, ist in dem behandelten Hämoglobin der vorliegenden Erfindung Tyrosin in der Aminosäurezusammensetzung im Vergleich zum rohen Blutpulver außergewöhnlich vermindert. Außerdem war die Eisenabsorption des behandelten Hämoglobins des Beispiels 2 etwa 1,9 bis 3,5 mal höher als die des Rohhämoglobins, wenn ein Eisenabsorptionstest bei anämischen Ratten durchgeführt wurde.
  • Wie vorstehend beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung unter Verwendung ungenutzter Ressourcen fast alles von dem, was bisher weggeworfen worden ist, als geruchlos gemachtes, entfärbtes und wasserlösliches behandeltes Hämoglobin mit außergewöhnlich hervorragendem Eisenabsorptionsvermögen erhalten werden, das für einen Nahrungsmittelrohstoff geeignet ist.

Claims (9)

1. Behandeltes Hämoglobin mit den folgenden Eigenschaften: es ist
(a) geruchlos gemacht;
(b) entfärbt;
(c) wasserlöslich und
(d) durch ein Verfahren erhältlich, das die folgenden Schritte umfaßt:
(da) Waschen des Hämoglobins mit Wasser;
(db) Dispergieren und Lösen des Produkts des Schritts (da) in Wasser unter alkalischen Bedingungen, die einen pH-Wert gleich oder höher als 9 aufweisen und
(dc) Behandeln des Produkts des Schritts (db) mit Wasserstoffperoxid unter Erwärmen;
wobei das Produkt des Schritts (dc) einen Eisengehalt umfaßt, der nicht geringer als 2 mg pro g Feststoffgehalt ist, was durch o-Phenanthrolin-Absorptiometrie gemessen wird, und wobei der pH-Wert einer wäßrigen Lösung dieses Produkts des Schritts (dc) mit einem Feststoffgehalt von 0,5 Gew.-% 6,8 bis 8,2 ist.
2. Behandeltes Hämoglobin nach Anspruch 1, das in Form eines Pulvers vorliegt.
3. Behandeltes Hämoglobin nach Anspruch 2, das ein Magermilch- oder Vollmilchpulver in einer Menge von 10 bis 100 Gew./Gew.-% bezogen auf Hämoglobinprotein enthält.
4. Behandeltes Hämoglobin nach Anspruch 1, das in Form einer Flüssigkeit mit 10 bis 25 Gew./Gew.-% Proteingehalt vorliegt.
5. Behandeltes Hämoglobin nach Anspruch 4, das 10 bis 20 Gew./Gew.-% Saccharid enthält.
6. Verfahren zur Herstellung von behandeltem Hämoglobin nach Anspruch 1, das die folgenden Schritte umfaßt:
(a) Waschen des Rohhämoglobins mit Wasser;
(b) Unterwerfen des Produkts des Schritts (a) einer Fest-Flüssig-Trennung;
(c) Dispergieren und Lösen der aus Schritt (b) resultierenden Feststoffe in Wasser unter alkalischen Bedingungen, die einen pH-Wert gleich oder höher als 9 aufweisen und
(d) Behandeln des Produkts des Schritts (c) mit Wasserstoffperoxid unter Erwärmen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, das zusätzlich umfaßt:
(ec) Behandeln des Produkts des Schritts (d) mit Katalase.
8. Verfahren nach Anspruch 6, das zusätzlich umfaßt:
(ea) isoelektrisches Fällen des Produkts des Schritts (d)
(eb) Rückgewinnen und Waschen des Produkts des Schritts (ea) und
(ec) Behandeln des Produkts des Schritts (eb) mit Katalase.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, das zusätzlich die Schritte umfaßt:
(f) Inaktivieren des Katalaseenzyms und gegebenenfalls
(g) Durchführen der isoelektrischen Fällung zur Reinigung des Hämoglobins und dann Trocknen des Hämoglobins.
DE69023331T 1989-12-27 1990-12-17 Behandeltes hämoglobin und dessen herstellung. Expired - Fee Related DE69023331T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP34212489A JPH03198746A (ja) 1989-12-27 1989-12-27 加工ヘモグロビンおよびその製法
PCT/JP1990/001642 WO1991009534A1 (en) 1989-12-27 1990-12-17 Processed hemoglobin and production thereof

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69023331D1 DE69023331D1 (de) 1995-12-07
DE69023331T2 true DE69023331T2 (de) 1996-04-18

Family

ID=18351323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69023331T Expired - Fee Related DE69023331T2 (de) 1989-12-27 1990-12-17 Behandeltes hämoglobin und dessen herstellung.

Country Status (6)

Country Link
EP (1) EP0460219B1 (de)
JP (1) JPH03198746A (de)
CA (1) CA2045573A1 (de)
DE (1) DE69023331T2 (de)
DK (1) DK0460219T3 (de)
WO (1) WO1991009534A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE178760T1 (de) * 1996-05-15 1999-04-15 Veos Nv Produkte aus behandelter globin und verfahren zu herstellung derselben
WO2000001248A1 (en) * 1998-07-02 2000-01-13 Mars Uk Limited Coagulated protein
CN102488078A (zh) * 2011-11-15 2012-06-13 天津宝迪农业科技股份有限公司 一种脱色血球蛋白粉的制备方法

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1562618A (en) * 1976-08-02 1980-03-12 Mars Ltd Food protein products
JPS6344599A (ja) * 1986-08-12 1988-02-25 Tosoh Corp グロビン蛋白の改質法
JPH01213300A (ja) * 1988-02-22 1989-08-28 Tosoh Corp 赤血球中の蛋白質の回収方法

Also Published As

Publication number Publication date
EP0460219B1 (de) 1995-11-02
DE69023331D1 (de) 1995-12-07
WO1991009534A1 (en) 1991-07-11
DK0460219T3 (da) 1995-12-04
EP0460219A1 (de) 1991-12-11
CA2045573A1 (en) 1991-06-28
EP0460219A4 (en) 1992-03-18
JPH03198746A (ja) 1991-08-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60007655T2 (de) Proteinhydrolysate hergestellt unter verwendung von marinen proteasen
DE69007057T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Gelatine aus Fischhaut.
DE69017921T2 (de) Lactoferrinhydrolysat zur Verwendung als tyrosinagehemmendes Mittel.
DE2405589C3 (de) Verfahren zur Herstellung leicht benetzbarer, wasserlöslicher natürlicher Eiweißprodukte
DE69326550T2 (de) Verfahren zur herstellung eines fleischhydrolysates und verwendung dieses fleischhydrolysates
DE2621464C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Gewürzstoffen tierischen Ursprungs
DE19632455C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Proteinhydrolysats aus proteinhaltigen tierischen Produkten
DE2904239C2 (de)
US5151500A (en) Process for producing a substantially heme-free blood protein
DE2500200B2 (de)
DE69023331T2 (de) Behandeltes hämoglobin und dessen herstellung.
DE2355850C2 (de) Proteinzusammensetzung und Verfahren zu deren Herstellung
DE2857532C1 (de) Therapeutisches Mittel zur Wundbehandlung und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3015088A1 (de) Verfahren zum trennen von fett, pigmenten und eingeweideresten von fischrohmaterial
DE69418426T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines wasserlöslichen eisenarmen Proteinprodukts aus Blutzellenrohmaterial, und ein wasserlösliches eisenarmes Proteinprodukt, erhalten durch Hydrolysierung von Blutzellenrohmaterial
DE1806008C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Breien, Dispersionen und Gallerten mit Proteinen tierischen Ursprungs
DE68903205T2 (de) Verfahren zur behandlung und entfaerbung von proteinloesungen die haem- und chlorophyllpigmente enthalten und erhaltene produkte.
DE2841043C2 (de)
KR102743575B1 (ko) 어류 부산물을 이용한 저분자 콜라겐 펩타이드의 제조방법
DE2345013A1 (de) Verfahren zur herstellung von funktionellen nahrungsmittelproteinen
DE2831338C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines weitgehend hämfreien, partiell hydrolysierten Blut-Eiweißprodukts und Blut-Eiweißprodukt
DE69918951T2 (de) Surimi Produkt und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69602089T2 (de) Produkte aus behandelter Globin und Verfahren zu Herstellung derselben
KR100694662B1 (ko) 동물의 전혈 또는 응고혈로부터아미노산/올리고펩타이드의 제조방법
DE1692550A1 (de) Verfahren zur Veredlung natuerlicher Proteinstoffe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee