DE69012349T2 - Behälter für schüttgut. - Google Patents

Behälter für schüttgut.

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DE69012349T2 DE69012349T DE69012349T DE69012349T2 DE 69012349 T2 DE69012349 T2 DE 69012349T2 DE 69012349 T DE69012349 T DE 69012349T DE 69012349 T DE69012349 T DE 69012349T DE 69012349 T2 DE69012349 T2 DE 69012349T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft flexible Schüttgutcontainer, die beispielsweise bei der Lagerung und Beförderung von Materialien mit körniger, pulvriger oder anderer partikelförmiger Beschaffenheit verwendet werden.
  • Bei solchen Containern handelt es sich gewöhnlich um große Beute oder Säcke, die häufig zum Tragen von Ladungen mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne oder mehr verwendet werden und eine beträchtliche Sicherheitsspanne über diese Betriebslast hinaus aufweisen. Die Container bestehen gewöhnlich aus Webstoff und insbesondere aus gewebtem Polypropylen oder anderen geeigneten Synthetikmaterialien.
  • Es gibt bereits viele Vorschläge für die Herstellung solcher Container sowie für die Ausstattung der Container mit Hebeschlingen im oberen Bereich des Containers. Die geläufigste Hebeschlingen-Konstruktion umfaßt Schlingen aus äußerst strapazierfähigem Gurtband, die an die Seitenwände des Containers genäht werden, wobei der Nähbereich vorzugsweise verstärkt ist. Das Seitenwandgewebe kann zum Beispiel entlang Falzlinien gefaltet werden, die sich vom oberen zum unteren Teil der Seitenwand erstrecken, so daß jede Schlinge an eine Mehrzahl von Materialschichten genäht wird. Gemäß einer anderen bekannten Anordnung kann jede Schlinge in einem Bereich an die Seitenwand genäht werden, wo das Seitenwandgewebe selbst verstärkt ist. In jedem Fall wird die Naht so eng genäht, daß zwischen den Hebeschlingen und dem Seitenwandgewebe über einen angemessen breiten Bereich eine feste Verbindung gewährleistet ist.
  • Die Stellen, an denen die Hebeschlingen an den Seitenwänden befestigt sind, sind im allgemeinen Bereiche mit hoher Belastungskonzentration. Trotz einer Verstärkung der Verbindungsbereiche treten hier die meisten Container-Defekte auf. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Container falsch gehandhabt wird - wenn er zum Beispiel gehoben oder gezogen wird, während das Hub- oder Zugmittel in nur eine Schlinge des Containers eingreift. Ziel der Erfindung ist es, einen Container mit verbesserter Belastungsverteilung in der Seitenwandstruktur zu bieten, die Herstellung zu vereinfachen und die Kosten solcher Container zu reduzieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein flexibler Schüttgutcontainer bereitgestellt, bestehend aus einer Seitenwandstmktur aus flexiblem Rundwebstoff, einem ein unteres offenes Ende der Seitenwandstruktur schließenden Boden und einer Mehrzahl von Hebeschlingen am oberen Ende der Seitenwandstruktur, wobei jede Schlinge eine Bucht und zwei voneinander beabstandete Beine aufweist, wobei jedes Bein durch eine Naht an der Seitenwandstruktur befestigt ist, einem mehrschichtigen Band, das durch Falten des oberen Teils der Seitenwand gebildet wird und wenigstens um den Umfang des oberen Abschnitts der Seitenwandstruktur herum verläuft, wobei jedes Bein an das mehrschichtige Band genäht ist (siehe EP-A-27 309), dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten des mehrschichtigen Bands durch eine Naht zusammengenäht sind, die aus wenigstens zwei im wesentlichen parallelen Kettenstichreihen besteht, die durch alle Schichten des mehrschichtigen Bandes gehen und um den Umfang des oberen Abschnitts der Seitenwandstruktur herum verlaufen, wobei der Nähfaden nicht weniger als 4000 Denier aufweist.
  • Man hat festgestellt, daß eine erfindungsgemäße Struktur einen bemerkenswert robusten Container mit Vorzügen in Gebrauch und Herstellung gewährleistet. Die Belastungsübertragung von den Hebeschlingen in das Gewebe der Seitenwandstruktur ist sehr gut, und die Verbindung zwischen den Schlingen und dem Gewebe ist angesichts der wenigen Nähte dazwischen überraschend stark. Im Gegensatz zu herkömmlichen dichten Steppstichnähten, die zum Befestigen der Schlingen an dem Gewebe verwendet werden, sind weitaus weniger Nähte vorhanden. Die Vermeidung von Falzlinien in der Seitenwandstruktur, die vom oberen zum unteren Teil der Seitenwand verlaufen, garantiert, daß die gesamte offene Oberseite des Beutels zugänglich ist und verbessert die Handhabung und das Aussehen des fertigen Containers. Die Verwendung von um den Umfang des oberen Abschnitts der Seitenwandstruktur herum verlaufenden Kettenstichen ermöglicht eine problemlose und schnelle Herstellung des Containers.
  • Vorzugsweise umfaßt der Webstoff ein Basisgewebe und in das Basisgewebe gewebte Verstärkungsbänder, wobei jedes Verstärkungsband von der Oberseite zur Unterseite der Seitenwandstruktur verläuft, und jedes Bein jeder Hebeschlinge im Bereich des Verstärkungsbands an das mehrschichtige Band genäht ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung verlaufen das mehrschichtige Band und jedes Bein jeder Hebeschlinge über eine im wesentlichen gleichlange Strecke teilweise an der Seitenwandstruktur nach unten. Dies ist im Hinblick auf Festigkeit und Materialverbrauch eine äußerst effektive Anordnung.
  • Vorzugsweise umfaßt das mehrschichtige Band drei Schichten an Seitenwandgewebe, die durch im wesentlichen S-förmiges Falten des Gewebes um den oberen Abschnitt der Seitenwandstmktur gebildet werden. Gewöhnlich sind nicht mehr als drei Schichten notwendig. Ein zweischichtiges Band kann für Container verwendet werden, die für leichtere Ladungen, wie zum Beispiel Ladungen bis zu 0,5 Tonnen, vorgesehen sind.
  • Wird ein dreischichtiges Band verwendet, so kann jedes Bein jeder Hebeschlinge günstigerweise zwischen zwei nebeneinanderliegenden Schichten des gefalteten Gewebes aufgenommen werden. Auch dadurch wird das Aussehen des Beutels verbessert und es wirkt sich vorteilhaft auf die Herstellung des Containers aus.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist das Gewebe der Seitenwandstruktur im unteren Bereich der Seitenwandstruktur gefaltet, so daß die gesamte Struktur ein doppelschichtiges Band darstellt. Tatsächlich wird ein Container mit einer doppellagigen Wand gebildet, die zusätzliche Festigkeit bietet und vorteilhafte Vorrichtungen zum Schließen der Container-Oberseite zuläßt.
  • Die Seitenwandstruktur ist ein aus Rundwebstoff gebildeter kontinuierlicher Schlauch. Durch die Verwendung von Rundwebstoff wird die Belastungsverteilung in der Seitenwandstruktur noch verbessert.
  • Die Anzahl der Kettenstichreihen wird gemäß der benötigten Festigkeit gewählt. Für Container, die für Ladungen mit bis zu 0,5 Tonnen vorgesehen sind, reichen zwei Reihen möglicherweise aus. Für Einweg-Container, die für Ladungen mit bis zu 1 Tonne vorgesehen sind, werden vier Nahtreihen bevorzugt. Mehrweg-Container, die für Ladungen mit bis zu 1 Tonne vorgesehen sind, sollten vorzugsweise sechs Nahtreihen aufweisen. Gemäß einer besonders bevorzugten Anordnung kann die Naht ein erstes Paar von mit einer Zwillingsnadelmaschine genähten parallelen Nahtreihen und ein zweites Paar von mit einer Zwillingsnadelmaschine genähten parallelen Nahtreihen aufweisen, wobei die beiden Reihenpaare voneinander beabstandet sind und übereinanderliegen. Selbstverständlich können nach Bedarf zusätzliche Paare von zwei parallelen Reihen verwendet werden. Vorzugsweise verläuft die Naht von einem Reihenpaar zum anderen kontinuierlich, um die Herstellung zu beschleunigen und optimale Festigkeitsvorteile zu erzielen.
  • Die Fadenstärke des für die Naht verwendeten Fadens hängt im allgemeinen von der festgelegten Container-Belastung sowie von der Anzahl der verwendeten Nahtreihen ab. Eine geringere Anzahl von Reihen kann einen stärkeren Faden erfordern, wohingegen eine höhere Anzahl von Reihen die Verwendung eines dünneren Fadens ermöglicht. Das Mindestgewicht des Nadelgarns beträgt 4000 Denier bzw. vorzugsweise 5000 Denier. Mit einem 6000-Denier-Nadelgam wurden hervorragende Resultate erzielt; folglich liegt die bevorzugte Garnstärke zwischen 5000 und 6000 Denier. Der für das Greifergarn verwendete Faden kann leichter als das Nadelgarn sein und zwischen 2000 und 4000 bzw. vorzugsweise zwischen 3000 und 4000 Denier liegen.
  • Das obere Ende des Containers kann offen bzw. vorzugsweise durch einen Aufsatz geschlossen sein, der entweder an das obere Ende der Seitenwandstruktur genäht ist (mit der derselben Naht, die für die Verbindung der Hebeschlingen verwendet wird, oder durch einen separaten Nähvorgang, nachdem die Schlingen befestigt sind) oder an dem oberen Ende der Seitenwandstruktur kontinuierlich weiterläuft. Der Aufsatz kann jede geeignete Öffnungs- und/oder Randanordnung und der Boden jede geeignete Ausgangsanordnung aufweisen. Bei Bedarf kann der Container mit einem undurchlässigen Futter ausgestattet werden, in dem die Ladung enthalten ist und das zusätzlichen Schutz vor dem Eindringen von Feuchtigkeit bietet und verhindert, daß feines Material aus dem Container entweicht. Ein ähnlicher Schutz kann durch eine geeignete Beschichtung gewährleistet werden, die auf das Gewebe der Seitenwandstruktur aufgetragen wird.
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung werden spezifische Ausgestaltungen davon nachfolgend ausführlicher beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigt:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Containers;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Containers aus Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem zwischen der Linie III-III von Fig. 2 befindlichen Bereich;
  • und
  • Fig. 4 einen schematischen Querschnitt einer zweiten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Containers.
  • In Fig. 1 ist ein flexibler Schüttgutcontainer mit einer Seitenwandstruktur 1 abgebildet, die aus einer Länge von Rundwebstoff besteht, wobei Kettfäden der Länge nach in der Wandstruktur und Einschußfäden um den Umfang der Wand struktur verlaufen. Das Gewebe umfaßt ein Basisgewebe und in das Basisgewebe gewebte Verstärkungsbänder 2, die jeweils von der Oberseite zur Unterseite der Seitenwandstruktur verlaufen. Das Gewebe sollte eine glatte Bindung aufweisen, vorzugsweise unter Verwendung von Polypropylen-Kettbändern mit einer Breite von etwa 3 mm. Die Einschußbandweite kann hinsichtlich der gewünschten Festigkeit und Optik nach Bedarf variieren. Selbstverständlich können auch andere Bindungsmusterwie zum Beispiel Twill-, Panama- und Ripsbindungen, sowie andere Materialien als Polypropylen verwendet werden.
  • Webstoff mit den erforderlichen integrierten Verstärkungsbändem kann problemlos unter Anwendung herkömmlicher Webverfahren hergestellt werden. Die Verstärkungsbänder können beispielsweise durch Packen von Kettfäden im Bereich des Verstärkungsbands gebildet werden, d.h. durch Erhöhen der Anzahl von Kettfäden pro Zentimeter im Bereich der Verstärkungsbänder gegenüber der Anzahl von Einschußfäden pro Zentimeter im Basisgewebe. Altemativ können die Verstärkungsbänder Kettgam mit einer höheren Zugfestigkeit als das Kettgam des Basisgewebes aufweisen, wobei diese anstelle des Kettgarns des Basisgewebes oder zusätzlich zu diesem Kettgam verwendet werden. Stärkeres Garn kann aus geeigneten natürlichen Fasern oder aus synthetischem oder halbsynthetischem Polymer bestehen, wie z.B. Polyester, Polyamid, Polyolefin oder Polyacryl. Alternativ können Kettfäden mit höherer Festigkeit auch aus Folypropylen hergestellt sein und eventuell eine stärkere Garnnummer aufweisen als die Fäden des Basisgewebes oder aus einem dem Faden des Basisgewebes ähnlichen Faden bestehen, der zum Beispiel mit Fibrillieren behandelt wurde. Neben den obengenannten Vorschlägen zur Herstellung von Verstärkungsbändern können auch andere Verfahren angewendet werden.
  • Das untere offene Ende der Seitenwandstruktur wird von einem Boden 3 geschlossen. Am oberen Ende der Seitenwandstruktur befindet sich ein mehrschichtiges Band 4, das um den Umfang der Seitenwandstruktur herum verläuft. Fig. 3 Zeigt das Band mit drei Rundwebstoffschichten, die durch im wesentlichen S-förmiges Falten des Gewebes gebildet werden.
  • Der Container weist vier Hebeschlingen 5 bis 8 auf, die sich alle ähnlich sind und die alle in ähnlicher Weise an den Container befestigt sind. Die Schlinge 8 umfaßt beispielsweise eine über eine Ecke des Containers verlaufende Bucht 9 und zwei voneinander beabstandete Beine 10, 11, die jeweils im Bereich eines Verstärkungsbands 2 durch eine Nahtverbindung an das Gewebe der Seitenwandstruktur befestigt sind. Jede Schlinge ist für eine optimale Belastungsverteilung gewunden. Jedes Bein weist eine Breite auf, die im wesentlichen gleich der Breite des Verstärkungsbandes ist, an das es genäht ist, und verläuft über eine im wesentlichen mit der Tiefe des Bandes 4 übereinstimmende Strecke an der Seitenwandstruktur nach unten, wobei das Ende des Beins zwischen zwei nebeneinanderliegenden Schichten des gefalteten Gewebes des Bands aufgenommen wird.
  • Die Nahtverbindung weist ein erstes Paar paralleler Nahtreihen 12a, 12b und ein zweites Paar paralleler Nahtreihen 13a, 13b auf, wobei die beiden Reihenpaare voneinander beabstandet sind und übereinanderliegen. Jedes Reihenpaar wird mit einer Zwillingsnadelmaschine genäht; die Naht verläuft gemäß Fig. 2 von einem Reihenpaar zum anderen kontinuierlich. Die Naht besteht aus einem einfachen Kettenstich, wobei als Nadelgarn ein Faden verwendet wird, der mindestens 4000 Denier, vorzugsweise 5000 Denier und gewöhnlich etwa 6000 Denier aufweist. Man hat festgestellt, daß ein Polypropylenfaden mit 6000 Denier besonders geeignet ist. Es können jedoch auch andere Materialien verwendet werden. Der Greiferfaden kann 2000 bis 4000 Denier bzw. vorzugsweise 3000 bis 4000 Denier aufweisen. Besonders geeignet ist ein Nylonfaden mit einer Fadenstärke von 3600 Denier.
  • Mit Bezug auf Fig. 2 ist erkennbar, daß die Naht einen einfachen Eintritt des Kettenstichs in das gefaltete Band im oberen Bereich der Seitenwand aufweist und einen einfachen Austritt des Kettenstichs, wenn beide parallelen Reihenpaare fertiggestellt sind.
  • Gemäß einem speziellen Beispiel des erfindungsgemäßen Containers besteht die Seitenwandstruktur aus einem Polypropylengewebe mit glatter Bindung und verfügt über Verstärkungsbäinder mit Kettfäden aus doppelter Dichte, wobei alle Kett- und Einschußfäden des Gewebes aus dem gleichen Polypropylenband mit einer Breite von etwa 3 mm bestehen. Das Durchschnittsgewicht des Gewebes liegt bei etwa 195 g/m². Fachkundigen wird bekannt sein, daß es sich hierbei um ein besonders leichtes Gewebe handelt. Die obere Kante der Seitenstruktur wird gemäß Fig. 3 zu einem dreischichtigen Band gefaltet, das eine Tiefe von etwa 10 cm hat. An jedem Ende werden Hebeschlingen mit einer Breite von etwa 100 mm an einem Verstärkungsband mit einer Breite von etwa 90 bis 95 mm befestigt. Die Naht umfaßt gemäß den Abbildungen zwei parallele Nahtreihenpaare aus Polypropylen-Nadelgarn mit 6000 Denier und Nylon-Greifergarn mit 3600 Denier. Der Container ist für ein Ladungsgewicht von 1 Tonne vorgesehen. Unter Prüfbedingungen wurde jedoch festgestellt, daß der Container Ladungen von 5,5 bis 6 Tonnen tragen kann. Außerdem stellte sich heraus, daß der Container eine Ladung von 1 Tonne mit nur einer Schlinge tragen kann und daß er der Stoßkraft standhält, die auftritt, wenn bei einem Ladegewicht von 1 Tonne im Container zwei Schlingen von den Spitzen eines Gabelstaplers abrutschen.
  • Ein dem in Fig. 1 abgebildeten Container ähnlicher Container, der jedoch über drei parallele Reihenpaare der zuvor genannten Naht verfügt, ist in der Lage, eine Ladung von 6,5 bis 7 Tonnen defektfrei zu tragen.
  • In Fig. 4 ist ein Container mit einer Seitenwandstruktur 21 abgebildet, die aus einem Rundwebstoff doppelter Stärke besteht, wobei das Gewebe entlang einer Falzlinie 22 am unteren Ende der Seitenwandstruktur nach hinten umgeschlagen ist. Folglich ist keine Einfassung des Seitenwandgewebes entlang des unteren Endes des Containers erforderlich. lm Bereich der Falzlinie ist ein Boden 23 an die Seitenwandstruktur genäht. Folglich stellt die gesamte Seitenwandstruktur ein doppelschichtiges Band dar. Das Gewebe der Innenschicht ist gemäß 24 im oberen Bereich der Strukur nach innen umgeschlagen und bildet eine dreischichtige Gewebestärke, die um den oberen Abschnitt der Seitenwandstruktur herum verläuft. Die Schlinge 25, 26 der Hebeschlinge wird zwischen den beiden Außenschichten des Gewebes aufgenommen und an alle drei Schichten mit der bereits beschriebenen Naht genäht.
  • Mit Bezug auf Fig. 4 erstreckt sich das Seitenwandgewebe von dem Bereich der dreischichtigen Gewebestärke über die Container-Oberseite und bildet einen in einem Füllhals 28 zusammengefaßten oberen Rand 27.
  • Ein Container mit einer zweilagigen Wand gemäß Fig. 4 eignet sich besonders gut für schwere Ladungen (z.B. 1,5 Tonnen und mehr) sowie für gefährliche Ladungen, die eine U.N.-Bescheinigung erfordern. Der obere Rand ist extrem stark, da er an der Seitenwandstruktur angeformt ist. Der Container hält dem standardgemäßen "Kipptest" für gefährliche Güter sehr gut stand.
  • Selbstverständlich kann ein erfindungsgemäßer Container problemlos zum Tragen einer Vielzahl verschiedener Ladungen mit verschiedenen Sicherheitsbewertungen hergestellt werden. Die in den obigen Beschreibungen genannten spezifischen Maße und Materialien dienen lediglich der Veranschaulichung. Folglich kann eine höhere Tragfähigkeit durch Vergrößern der Tiefe des mehrschichtigen Bands, durch Vergrößern der Breite des Gurtbands, aus dem die Hebeschlingen bestehen, und der Verstärkungsbänder, an denen diese Schlingen befestigt sind, durch Erhöhen der Anzahl von Nahtreihen, durch Erhöhen des Gewichtes und der Stärke des für diese Reihen verwendeten Fadens und durch Erhöhen des Durchschnittgewichts des für die Seitenwandstruktur verwendeten Gewebes erzielt werden. Für leichtere Ladungen vorgesehene Container weisen eine einlagige Wand auf und umfassen gewöhnlich flachere mehrschichtige Bänder, schmalere Hebeschlingen, weniger Nahtreihen und einen leichteren Faden. Bei Containern für leichtere Ladungen kann das Verstärkungsband zwei anstelle von drei Schichten aufweisen. Jedoch sollte ein zweischichtiges Band tiefer als eine dreischichtige Bandkonstruktion sein. Container für leichtere Ladungen können auch unter Verwendung eines leichteren Seitenwandgewebes hergestellt werden. Für einen 0,5- Tonnen-Container kann ein Gewebe verwendet werden, das bedeutend leichter ist als das 195g/m²-Gewebe.
  • Gemäß Fig. 1 weist der Container einen durchgehenden Boden und eine offene Oberseite auf. An einen solchen Container kann ein Oberseiteneinsatz bzw. eine Oberseitenstruktur gleichzeitig mit den Hebeschlingen oder durch einen separaten Nähvorgang, nachdem die Schlingen befestigt wurden, an die Seitenwandstruktur genäht werden. Selbstverständlich kann die Boden- und die Oberseitenstruktur eine beliebige Form aufweisen. Die abgebildeten Container weisen einen quadratischen Boden auf, wodurch sie einen im allgemeinen quadratischen Schnitt des Containers vorgeben, sowie jeweils vier über die Ecken verlaufende Hebeschlingen. Container mit anderen Querschnitten sind ebenfalls realisierbar; darüber hinaus kann der Container mehr oder weniger als vier Hebeschlingen aufweisen.

Claims (9)

1. Flexibler Schüttgutcontainer, bestehend aus einer Seitenwandstruktur (1) aus flexiblem Rundwebstoff, einem ein unteres offenes Ende der Seitenwandstmktur schließenden Boden (3) und einer Mehrzahl von Hebeschlingen (5-8) am oberen Ende der Seitenwandstruktur, wobei jede Schlinge eine Bucht (9) und zwei voneinander beabstandete Beine (10, 11) aufweist, wobei jedes Bein durch eine Naht an der Seitenwandstruktur befestigt ist, einem mehrschichtigen Band (4), das durch Falten des oberen Teils der Seitenwand gebildet wird und wenigstens um den Umfang des oberen Abschnitts der Seitenwandstruktur herum verläuft, wobei jedes Bein an das mehrschichtige Band genäht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten des mehrschichtigen Bands durch eine Naht zusammengenäht sind, die aus wenigstens zwei im wesentlichen parallelen Kettenstichreihen besteht, die durch alle Schichten des mehrschichtigen Bandes gehen und um den Umfang des oberen Abschnitts der Seitenwandstruktur herum verlaufen, wobei der Nähfaden nicht weniger als 4000 Denier aufweist.
2. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Webstoff ein Basisgewebe und in das Basisgewebe gewebte Verstärkungsbänder (2) umfaßt, wobei jedes Verstärkungsband von der Oberseite zur Unterseite der Seitenwandstruktur verläuft, und jedes Bein jeder Hebeschlinge im Bereich des Verstärkungsbands an das mehrschichtige Band genäht ist.
3. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein jeder Hebeschlinge eine Breite aufweist, die im wesentlichen gleich der Breite des Verstärkungsbands ist, an das das Bein genäht ist.
4. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mehrschichtige Band und jedes Bein jeder Hebeschlinge über eine im wesentlichen gleichlange Strecke an der Seitenwandstruktur nach unten verläuft.
5. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mehrschichtige Band aus drei Schichten an Seitenwandgewebe besteht, die durch im wesentlichen S-förmiges Falten des Gewebes um den oberen Abschnitt der Seitenwandstruktur gebildet werden.
6. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich jedes Bein jeder Hebeschlinge zwischen zwei nebeneinanderliegenden Schichten des gefalteten Gewebes befindet.
7. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe der Seitenwandstruktur im unteren Bereich der Seitenwandstruktur gefaltet ist, so daß die gesamte Struktur ein doppelschichtiges Band darstellt.
8. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Naht ein erstes Paar von mit einer Zwillingsnadelmaschine genähten parallelen Nahtreihen und ein zweites Paar von mit einer Zwillingsnadelmaschine genähten parallelen Nahtreihen aufweist, wobei die beiden Reihenpaare voneinander beabstandet sind und übereinanderliegen.
9. Flexibler Schüttgutcontainer gemäß Anspruch 8, wobei die Naht von einem Reihenpaar zum anderen kontinuierlich verläuft.
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