DE69010902T2 - Diagonale reifenkette. - Google Patents

Diagonale reifenkette.

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DE69010902T2
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    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/10Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables having tensioning means
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    • Y10T24/45974Hook-shaped projection member passing through cavity formed from single piece of sheet metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Der Stand der Technik bezieht sich auf an Rädern befestigbare Hilfs- oder Nottraktionsvorrichtungen für Kraftfahrzeuge, einschließlich solcher Vorrichtungen, bei denen mindestens die Querteile (d.h. die Teile, die die Lauffläche eines Fahrzeugreifens überqueren) aus einer miteinander verbundenen Kette oder flexiblen Kabeln gebildet sind, die die Traktionselemente tragen. Auch sind nach dem Stand der Technik, allerdings weniger weit verbreitet verwendet, an Rädern befestigbare Hilfs- oder Nottraktionsvorrichtungen bekannt, bei denen in die Fahrbahn eingreifende Komponenten vorhanden sind, die aus einem Netzwerk von Stäben, Stangen oder ähnlichen Elementen gebildet sind, die in ein Muster von Traktionselementen integriert sind, die sich mehr oder weniger gleichmäßig über die Lauffläche des Reifens erstrecken. Trotz steigender Anzahl von Vorrichtungen nach dem Stand der Technik, ist ein Bedürfnis nach der Entwicklung von Traktionseinrichtungen vorhanden, die hinsichtlich ihrer Handhabung, einer einfachen Befestigung oder Abnahme, Einstellbarkeit, Langlebigkeit, Vielseitigkeit (um unterschiedliche Reifengrößen aufzunehmen) und anderen Charakteristiken verbessert sind, wie in größeren Einzelheiten besprochen werden wird.
  • Reifenketten des Typs, der z.B. in dem U.S. Patent Nr. 4,825,923, dem U.S. Patent Nr. 4,071,069 und dem Deutschen Patent Nr. 2 654 241 offenbart wird, sind hinsichtlich einem oder mehreren der vorstehenden Kennzeichen unzulänglich. Insbesondere fehlt den Reifenketten nach dem Stand der Technik ein Zick-Zack-Muster, das im wesentlichen gleichförmig ist, mit Querteilen an gegenüberliegenden Enden des Musters, die zu verbundenen Befestigungselementen an gegenüberliegenden Enden an dem Innenseitenteil zusammenlaufen, und es fehlt eine Spanneinrichtung, die einstellbar einen im wesentlichen gleichmäßigen Abstand zwischen aufeinanderfol genden, äußeren Scheitel punkten bildet, während das Zick-Zack- Muster im wesentlichen gleichförmig beibehalten wird, wie dies von den Reifenketten nach der Erfindung gefordert wird.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Gemäß einem breiteren Aspekt der Erfindung weist eine Reifenkette für die Verwendung auf einem Reifen, der an einer Felge eines Fahrzeugrads befestigt ist, ein langgestrecktes Innenseitenteil, das dazu geeignet ist, einen Kreis eines vorgegebenen Umfangs um die felge des Fahrzeugrads an der Innenseite davon zu bilden, wobei das Innenseitenteil zusammenwirkende Befestigungselemente an den gegenüberliegenden Enden davon besitzt, die sich miteinander verbinden, um den Kreis zu vervollständigen; eine Mehrzahl von Querteilen, die ein Zick-Zack-Muster bilden, das eine Mehrzahl von inneren Scheitelpunkten angrenzend an das Innenseitenteil und eine Mehrzahl von äußeren Scheitelpunkten von dem Innenseitenteil entfernt, besitzt und die dazu geeignet sind, daß sie benachbart zu der Felge an einer Außenseite davon positioniert werden, so daß die Querteile so positioniert werden, um sie sich nach hinten und nach vorne über den Reifen erstrecken, wobei die Querteile Befestigungseinrichtungen angrenzend an das Innenseitenteil an vorgegebenen, im wesentlichen gleichmäßig zueinander beabstandeten Stellen dort entlang besitzen; und eine Spanneinrichtung zum Ziehen der äußeren Scheitelpunkte zu einer Drehachse des Rads hin aufweist. Die Reifenkette ist dadurch gekennzeichnet, daß das Zick-Zack-Muster im wesentlichen gleichförmig ist, mit Querteil en an gegenüberliegenden Enden des Musters, die zu den Befestigungselementen hin zusammenlaufen, wenn die Befestigungselemente verbunden werden, und daß die Spanneinrichtung einen einstellbaren, im wesentlichen gleichmäßigen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden, äußeren Scheitelpunkten bildet, während das Zick-Zack-Muster im wesentlichen gleichförmig beibehalten wird.
  • In einer ersten Ausftihrungsform der Erfindung weist die Spanneinrichtung eine Mehrzahl von Kabelsegmenten auf, die dazu geeignet sind, aufeinanderfolgend verbunden zu werden, um ein Außenseitenteil zu bilden. Jedes Kabelsegment besitzt ein Ende, das an einem Verbinder an einem äußeren Scheitelpunkt verankert ist, wobei es gleitend mit einem Verbinder an einem darauffolgenden, äußeren Scheitelpunkt verbunden ist, und besitzt ein freies Ende, das lösbar mit einem Verbinder an einem nächsten, darauffolgenden, äußeren Scheitelpunkt in einer Weise befestigt ist, die eine Einstellung der effektiven Länge des Kabelsegments erlaubt. Das lösbar befestigte Ende jedes Kabelsegments ist demselben äußeren Scheitelpunkt-Verbinder, wie das verankerte Ende eines darauffolgenden Kabelsegments, zugeordnet.
  • In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung weist die Spanneinrichtung Verbindungskettensegmente auf, die dazu geeignet sind, nacheinander miteinander verbunden zu werden, um ein äußeres Seitenteil zu bilden. In einer dritten Ausführungsform nach der Erfindung weist die Spanneinrichtung ein elastisches Teil auf. In einer vierten Ausführungsform der Erfindung weit die Spanneinrichtung eine einstellbare Länge eines Gurtbandes auf.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird weiterhin in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben, die bevorzugte (beste Ausführung) und beispielhafte Ausführungsformen darstellen, und wobei:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Reifenkette gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine perpektivische Teilansicht zeigt, die ein Innenseiten-Kabelbefestigungselement darstellt, das im Rahmen der Erfindung eingesetzt werden kann;
  • Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Verbinder darstellt, der dazu verwendet werden kann, Querteile mit dem Innenseitenkabel zu verbinden;
  • Fig. 4 eine Teilaufrißansicht der ersten Ausführungsform zeigt, die Details der Querteile, der Außenseiten-Kabelsegmente und eines Verbinders zum Verbinden von Querteilen mit den Außenseiten-Kabelsegmenten und zur lösbaren Befestigung eines Außenseiten-Kabelsegments darstellt;
  • Fig. 5 eine ähnliche Aufrißansicht zeigt, die Details der Querteile, eines Verbinders für die Querteile und eines Außenseiten-Kabelsegments, das relativ zu dem Verbinder gleitend verschiebbar ist, darstellt;
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht zeigt, die eine Reifenkette gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt, bereit, um auf einem Rad des Fahrzeugs befestigt zu werden;
  • Fig. 7 und 8 Aufrißansichten zeigen, die unterschiedliche Stufen in der Befestigung der Reifenkette darstellen;
  • Fig. 9 eine perspektivische Ansicht zeigt, die die Reifenkette vollständig befestigt darstellt;
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht zeigt, die eine Modifikation des Innenseitenteils darstellt;
  • Fig. 11 eine perspektivische Ansicht zeigt, die eine Reifenkette gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt wobei die Reifenkette an einem Rad eines Fahrzeugs befestigt dargestellt ist;
  • Fig. 12 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die einen modifizierten Verbinder darstellt, der dazu verwendet werden kann, Querteile an dem Außenseitenteil zu verbinden;
  • Fig. 13 eine Ansicht ähnlich der Figur 11 zeigt, die allerdings eine Modifikation der beiden Ausführungsformen darstellt;
  • Fig. 14 eine Ansicht ähnlich der Figur 11 zeigt, die allerdings eine dritte Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • Fig. 15 eine Ansicht ähnlich der Figur 11 zeigt, die allerdings eine vierte Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • Fig. 16 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die ein modifiziertes Innenseiten-Kabelbefestigungselement darstellt; und
  • Fig. 17 eine Teilaufrißansicht zeigt, die ein Innenseiten-Kabelbefestigungselement darstellt, das für die Verwendung in Verbindung mit der Modifizierung der Figur 10 geeignet ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Wie in Figur 1 dargestellt ist, weist eine Reifenkette 10 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ein langgestrecktes Innenseitenteil 12, das miteinander zusammenwirkende Befestigungselemente 14A, 14ß an gegenüberliegenden Enden davon besitzt, und eine Mehrzahl von Querteilen 16, die ein Zick-Zack-Diagonalmuster 18 mit gegenüberliegenden Enden 18A, 18B des Musters benachbart zu den entsprechenden Befestigungselementen des Innenseitenteils bilden, auf. Das Muster umfaßt eine Mehrzahl von inneren Scheitelpunkten 20 benachbart zu und beabstandet entlang des Innenseitenteils und eine Mehrzahl von äußeren Scheitelpunkten 22, die von dem Innenseitenteil entfernt sind. Die Innenscheitelpunkte besitzen Verbinder 24 zur Befestigung von diesen mit dem Innenseitenteil an vorgegebenen Positionen. Die Reifenkette weist auch ei ne Spannvorrichtung 26 zum Zi ehen der äußeren Scheitel punkte zu der Drehachse eines Rads und zum Bilden eines einstellbaren Abstands zwischen benachbarten, äußeren Scheitelpunkten auf.
  • In der dargestellten Form ist das Innenseitenteil ein flexibles Kabel eines Typs, das gewöhnlich in Reifenketten vom Kabeltyp eingesetzt wird. Die Befestigungselemente sind dazu geeignet, miteinander verbunden zu werden, um das Befestigungselement 14 zu bilden, wie dies in Figur 2 dargestellt ist, und sie können Platten 28 aufweisen, die umgebogene Laschen 30A, 30B und Hülsen 32 besitzen. Die Hülsen sind vorzugsweise zu den entsprechenden Enden des Innenseitenkabels hin umgefalzt. Die Laschen 30B und die unterlegenden Platten besitzen Öffnungen 34 zur Aufnahme eines Hakens 36, wie dies dargestellt ist. Die Querteile 16 an dem Ende des Musters sind mit den Platten in einer Art und Weise befestigt, die nachfolgend beschrieben wird, und wenn die Befestigungselemente durch den Haken 36 miteinander verbunden werden, wie dies in Figur 2 dargestellt ist, nähern sich diese Querteile zu den Befestigungselementen hin, wie dies aus Figur 2 ersichtlich ist. Das Innenseitenteil ist dazu geeignet, einen Kreis eines vorgegebenen Umfangs um die Felge eines Fahrzeugsrads an der Innenseite davon zu bilden. Der Kreis wird durch Verbindung der Befestigungselemente geschlossen, wie dies in Figur 2 dargestellt ist.
  • Einer der Verbinder 24 zur Befestigung eines inneren Scheitelpunkts mit dem Innenseitenkabel ist in Figur 3 dargestellt und weist eine Platte 38 auf, die eine umgebogene Lasche 40 und eine Hiilse 42 besitzt. Die Hülse 42 ist vorzugsweise zu dem Innenseitenkabel 12 umgefalzt. Enden eines Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen 16, die einen inneren Scheitelpunkt 20 bilden, sind mit dem Verbinder 24 befestigt, so daß der Verbinder zwischen dem Scheitelpunkt und dem Innenseitenkabel liegt, wie dies dargestellt ist. Figur 3 stellt eine der Möglichkeiten dar, in denen die Querteile mit dem Verbinder befestigt werden können. In dieser Ausführungsform ist eine Hülse bzw. Buchse oder ein Kabelschuh 44 auf das Ende jedes Querkabels aufgepreßt; die Kabelschuhe werden durch schlüssellochförmige Öffnungen 46 in der Lasche (und/oder der Platte) hindurchgeführt; und dann wird die Lasche umgebogen (zu der Stellung, die in Figur 3 dargestellt ist), um Kabelschuhe zwischen der Lasche und der Platte einzuschließen. Das U.S. Patent Nr. 4,366,850, das auf den Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist, offenbart eine ähnliche Anordnung zur Verbindung eines Querteils mit einem Seitenteil. Aufgrund der Anordnung, die in Figur 3 dargestellt ist, sind die Querteile für eine gelenkige Bewegung relativ zu dem Verbinder geeignet, so daß der Scheitelpunktwinkel zwischen den Querteilen einstellbar ist. Auch kann das Querteil leicht durch Aufbiegen einer Lasche ersetzt werden, um ein Querteil zu entnehmen und ein neues einzusetzen und dann die Lasche zurückzubiegen.
  • Jedes Querteil an einem Ende des Zick-Zack-Musters kann an einer zugehörigen Platte 28 in Figur 2 in derselben Art und Weise befestigt werden, so wie jedes der Querteile, die in Figur 3 dargestellt sind, an der Platte dieser Figur befestigt ist.
  • Wie aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich ist, weisen die Querteile 16 Kabelbereiche 47 auf, die Zugelemente in Form von Rollen 48 tragen. Die Rollen sind vorzugsweise Schraubenfedern. Die Kabel der Querteile können mit einem spiralförmigen Draht 50 umwickelt werden. In einigen Fällen können die Rollen weggelassen werden, wobei der Zug durch die Kabel selbst ausgeübt wird, die mit Draht umwickelt werden können. Andere Typen von Zugelementen können verwendet werden, wenn sie geeignet sind.
  • Wie in Figur 1 dargestellt ist, sind die äußeren Scheitelpunkte 22 der Reifenkette mit zusätzlichen Verbindern verbunden, die in der Ausführungsform, die dargestellt ist, von zwei Typen sind. Der erste Typ 52 ist in Figur 4 dargestellt und ein zweiter Typ 54 ist in Figur 5 dargestellt. Jeder Typ umfaßt eine Platte 56A, 568 und eine umgebogene Lasche 58. Die Enden jedes Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen, die einen äußeren Scheitelpunkt bilden, können mit einem der Verbinder in der Art und Weise verbunden werden, wie dies unter Bezugnahme auf Figur 3 beschrieben ist. Aufgrund einer solchen Verbindung ist der Scheitelpunktwinkel jedes Verbinders einstellbar und ein Ersetzen der Querteile wird erleichtert, wie dies in Verbindung mit den Verbindern 24 beschrieben ist.
  • Wie in Figur 1 dargestellt ist, weist die Spannvorrichtung 26 drei Kabelsegemente 26A, 268, 26C auf, die mit den äußeren Scheitelpunkten verbunden sind. In einigen Fällen können weniger oder mehr als drei Kabelsegmente verwendet werden (mit einer kleineren oder größeren Anzahl von äußeren Scheitelpunkten). Allerdings werden mindestens drei Kabelsegmente bevorzugt verwendet, um bestimmte Vorteile der Erfindung zu erreichen, wie später noch beschrieben wird.
  • Ein Ende 60 jedes Kabelsegments ist an einem Verbinder 52 verankert, wie dies in Figur 4 dargestellt ist, beispielsweise durch Umfalzen, Verschweißen oder einer anderen geeigneten Verbindungstechnik. Das Kabelsegment führt dann gleitend durch einen darauffolgenden Verbinder 54 hindurch, wie dies in Figur 5 dargestellt ist. Für diesen Zweck kann der Verbinder 54 eine Hülse 62 besitzen, durch die das Kabelseg ment hindurchführt. In der dargestellten Form ist die Hülse 62 eine Schraubenfeder, allerdings kann die Hülse beispielsweise ein Nylonrohr sein.
  • Ein freies Ende 64 jedes Kabelsegments besitzt eine Reihe von voneinander beabstandeten Kabelschuhen oder Buchsen 66, die umgefalzt oder in anderer Weise daran befestigt sind. Die Kabelschuhe sind dazu geeignet, daß sie durch eine schlüssellochförmige Öffnung 68 in der Platte 56A hindurchführen und an einem Flansch 70 wahlweise anstoßen, wie dies in Figur 4 dargestellt ist. Aufgrund dieser Anordnung kann die effektive Länge jedes Kabelsegments ausgewählt werden. Das U.S. Patent Nr. 3,752,204, das auf den Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist, offenbart eine ähnliche Anordnung zur Auswahl der effektiven Länge eines Kabels. Es wird aus Figur 4 ersichtlich, daß jeder Verbinder, mit dem ein freies Ende eines Kabelsegments lösbar befestigt ist, auch ein Verbinder ist, mit dem ein Ende eines darauffolgenden Kabelsegments verankert ist. Falls es erforderlich ist, kann das Ende 64 jedes Kabelsegments einen Anschlag daran besitzen, der das Kabel ende 64 an dem zugehörigen Verbinder 52 eingeschlossen hält, während eine Einstellbarkeit der effektiven Länge jedes Kabelsegments beibehalten wird.
  • Wenn eine Reifenkette gemäß der Erfindung vollständig auf einem Rad 72 befestigt ist, wie es in Figur 9 dargestellt ist, und zwar in einer Art und Weise, wie noch beschrieben wird, werden die Kabelsegmente der Reihe nach miteinander verbunden, um ein im wesentlichen fortlaufendes, äußeres Seitenteil 26A-26B-26C zu bilden. Federklammern 74 (siehe Figur 4) können an jedem Kabelsegment vorgesehen werden, um das freie Ende des vorhergehenden Kabelsegments aufzunehmen, das sich über die Platte 56A hinaus erstreckt. Das Innenseitenteil bildet einen Kreis eines vorgegebenen Umfangs um die Felde des fahrzeugrads an der Innenseite davon herum. Die Querteile 16 erstrecken sich zurück und nach vorne über die Lauffläche eines Reifens 76, der auf der Felge 78 des Rads befestigt ist, und das äußere Seitenteil, das mit den Verbindern 52 und 54 der äußeren Scheitelpunkte 22 verbunden ist, zieht die äußeren Scheitelpunkte zu der Drehachse des Rads hin und übt eine Spannung auf die Querteile aus.
  • Alternierende, äußere Scheitelpunkte 22 sind in einer Stellung auf dem äußeren Seitenteil mittels der Verbinder 52 befestigt, und die äußeren Zwischenscheitelpunkte verlaufen gleitend entlang des äußeren Seitenteils aufgrund der Verbinder 54. Mit dieser Anordnung ist jeder äußere Scheitelpunkt umfangsmäßig relativ zu benachbarten, äußeren Scheitelpunkten einstellbar, allerdings kann aufgrund der Tatsache, daß alternierende, äußere Scheitelpunkte in einer Stellung an dem Außenseitenteil befestigt sind, ein Anhäufen der Scheitelpunkte (und gerade ein Abstreifen der Reifenkette von dem Rad) nicht auftreten, insbesondere unter starker Beschleunigung oder Abbremsung.
  • Die bevorzugte Art der Befestigung der Reifenkette auf einem Rad wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 6-8 beschrieben.
  • Das Fahrzeug sollte mit abgeschaltetem Motor geparkt und die Sicherheitsbremse angezogen werden. für vorderradangetriebene Fahrzeuge sollte das Lenkrad so gedreht werden, daß die Vorderräder geradeaus weisen. Die Kette sollte dann flach auf den Boden, wie dies in Figur 6 dargestellt ist, mit der glatten Seite sämtlicher Verbindungen nach oben weisend (wobei die glatten Seiten aller Verbindungselemente schließlich zu den Reifenseitenwänden hinweisen) und mit den freien Enden der drei Kabelsegmente lose liegend flach aufgelegt werden. Die Kette sollte dann über den Boden so gezogen werden, daß einer der Zwischenräume 80 in dem Außenseitenteil zu dem Rad ausgerichtet wird. Ein Querteil wird vor dem Rad liegen und das nachfolgende Querteil wird hinter dem Rad liegen. Diese Querteile sollten sich frei bewegen. Gegenüberliegende Enden des inneren Seitenteils werden dann ergriffen und nach oben zu einer zugänglichen Stelle gezogen, so daß die Befestigungselemente 14A und 14B miteinander verbunden werden können.
  • Nachdem das Innenseitenteil zu einem vollständigen Kreis an der Innenseite des Rads geformt ist, werden die freien Enden 64 der Kabelsegmente mit den entsprechenden Verbindern 52 (siehe Figur 4) befestigt, jeweils einer nach dem anderen, wobei mit dem Kabelsegment begonnen wird, das zu dem Rad ausgerichtet ist. Zuerst wird die effektive Länge jedes Kabelsegments ziemlich lang gemacht, allerdings wird dann die effektive Länge der Kabelsegmente eingestellt, wobei im Uhrzeigersinn um das Rad fortgeschritten wird, um z.B. die Reifenkette um den Reifen passend zu befestigen. Es ist manchmal notwendig, die Querteile zu ergreifen und die Kette hin- und herzubewegen, um den geeigneten Paß sitz zu erhalten.
  • Ein Festziehen per Hand der Kette in dieser Art und Weise wird vorzugsweise durch Vorschieben einer Buchse 66 zu einem Zeitpunkt von Befestigungselement zu Befestigungselement des Außenseitenteils durchgeführt, bis die Kette als handfest angezogen angenommen wird. Nachdem angenommen ist, daß die Kette handfest ist, kann das Fahrzeug bewegt werden, wie dies für ein weiteres Festziehen der Kette notwendig ist. Wenn die Einstellung abgeschlossen ist, sollten die Kabelsegmente etwa gleicher Länge sein. Allerdings ist es, aufgrund der Zustände, unter denen eine Kette befestigt wird, nicht möglich, ungefähr gleiche Längensegmente zu erhalten, bis das Fahrzeug bewegt worden ist. Anfänglich kann es notwendig sein, eines der Segmente im wesentlichen länger als die anderen auszurichten, um das Segment an dem entsprechenden Verbinder 52 zu befestigen. Trotz der Gleitbarkeit der Segmente an den entsprechenden Verbindern 54 kann die anfgängliche Befestigung des einen Segments tatsächlich durch "borgen" von einem oder mehreren der anderen Segmente durchgeführt werden, wobei in einem solchen Fall das Querteilmuster anfänglich nicht gleichmäßig sein wird. Die Möglichkeit, die Segmente unter solchen Umständen festzuziehen, ist ein Vorzug der Erfindung. Das Querteilmuster wird gleichmäßig gemacht, wenn das Fahrzeug bewegt wird, und die Länge der Kabelsegmente wird wieder eingestellt, um sie etwa gleich zu machen. Die Überlänge an den freien Enden der Kabelsegmente wird durch die Klammern 74 (Figur 4) gesichert.
  • Anstelle eines inneren Seitenteils, das aus einem Kabel gebildet ist, kann das Innenseitenteil beispielsweise aus einem steifen (halbsteifen) Federdrahtring gebildet werden. Ein solcher Ring 82 ist schematisch in Figur 10 dargestellt, wo die Befestigungselemente an dem Ende des Rings schematisch als ein einfacher Haken 84 und ein Auge 86 dargestellt sind. Abstandshülsen 88 können dazu verwendet werden, aufeinanderfolgende Verbinder der inneren Scheitelpunkte voneinander zu trennen, wobei in einem solchen Fall die Hülsen der inneren Scheitelpunkte nicht umgefalzt oder in anderer Weise an dem Ring befestigt werden müssen. In einer weiteren Modifizierung kann das Innenseitenteil eine Verbindungskette sein und die inneren Scheitelpunkte können mit geeigneten Verbindern zur Befestigung an der Verbindungskette versehen werden.
  • Einige Anmerkungen hinsichtlich wichtiger Merkmale und Vorteile der Erfindung werden jetzt angeführt. Die Länge des Innenseitenteils ist vorzugsweise nicht einstellbar und die Länge des Innenseitenteil-Befestigungselements ist minimal. Demzufolge kann, wenn die Reifenkette befestigt wird, der Kreis, der durch das Innenseitenteil gebildet wird, mit einem vorgegebenen Abstand von der Felge, vorzugsweise innerhalb von etwa 2 Inch über der Felge, unabhängig von der Radgröße, angeordnet werden und vermeidet gurtähnliche, längliche Befestigungselemente für die Enden der Innenseitenteile. Freiraumprobleme an der Innenseite des Rads hinsichtlich der Bremsteile werden beispielsweise demzufolge vermieden oder minimiert. Weiterhin vereinfacht und erleichtert die Verwendung eines nicht einstellbaren Befestigungselements für das Innenseitenteil die Befestigung der Reifenkette an dem Rad.
  • An der Innenseite der Kette enden die Endquerteile des Querteilmusters nahe an den Enden des Innenseitenteils. Wenn die Enden des Innenseitenteils miteinander verbunden werden, laufen die Querteile an den Enden des Querteilmusters zusammen, um einen Scheitelpunkt angrenzend an die Innenseitenteil-Befestigungselemente zu bilden, und zwar ähnlich den inneren Scheitelpunkten, die durch die verbleibenden Paare der Querteile gebildet werden. Demzufolge wird, wenn die Reifenkette auf einem Rad befestigt wird, ein im wesentlichen gleichförmiges Kreuz bzw. Quermuster über den gesamten Umfang des Reifens gebildet. Dies vermeidet einen längenvariablen Zwischenraum in dem Querteilmuster, das für Reifenketten sowohl einer Sprossenleiter- als auch einer diagonalen Anordnung charakteristisch ist. Der Abstand der inneren Scheitelpunkte entlang der Länge des Innenseitenteils ist festgelegt, so daß dann, wenn die Reifenkette in Benutzung ist, der in Umfangsrichtung verlaufende Abstand der inneren Scheitelpunkte festgelegt ist. Dies trägt wesentlich dazu bei, die Gleichmäßigkeit des Querteilmusters bei Verwendung beizubehalten und vereinfacht die Montage der Reifenkette.
  • Die Festlegung der umfangsmäßigen Stellungen der drei äußeren Scheitelpunkte an den Verbindern 52 in der ersten Ausführungsform führt wesentlich zu einer Beibehaltung der Gleichmäßigkeit des Querteilmusters, wodurch ein Zusammenschieben der Querteile bei einem starken Bremsen oder einer Beschleunigung verhindert wird, und wodurch verhindert wird, daß die Reifenkette von dem Rad unter starker Beschleunigung oder Verzögerung abgestreift wird. Trotzdem ist der Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden, äußeren Scheitelpunkten bei der Verwendung aufgrund der gleitenden Verbinder 54 selbsteinstellend. Bei der Erfindung ist die gesamte Spann- und Einstellbarkeit der Reifenkette an der Außenseite des Rads so, als wäre sie eine "Drapierung" der Querteile.
  • Die Querteile sind in Paaren so angeordnet, daß eine gerade Anzahl von Querteilen in dem Querteilmuster vorhanden ist. Trotz der gelenkigen Verbindungswirkung an den Scheitelpunktverbindern ist die Spannung in den Querteilen einzeln selbsteinstellend. Kräfte, die auf die Seitenteile über Querteile ausgeübt werden, werden nicht direkt, sondern über die Zwischenanordnung der Scheitelpunktverbinder, aufgebracht. Umfangskraftkomponenten, die auf jeden Verbinder durch das zugeordnete Paar der Querteile aufgebracht werden, werden entgegengesetzt gerichtet und tendieren dazu, sich auszubalancieren.
  • Trotz der Verbinderanordnung zwischen Querteilen und Seitenteilen werden Probleme eines Bruchs an Verbindungsstellen zwischen Querteilen und Seitenteilen von Reifenketten nach dem Stand der Technik vermindert. Auch trotz der Art und Weise, in der die Enden der Innenseitentele befestigt werden, und trotz der Weise, in der die Querteile an den Enden des Querteilungsmusters Kräfte auf die Befestigungselemente des Innenseitenteils ausüben, werden Probleme bei einem Bruch des Innenseitenteils im Befestigungsbereich verringert.
  • Die Erfindung liefert Vorteile, die nicht in früheren Diagonalreifenketten möglich waren, und optimiert Vorteile, die theoretisch als möglich hingestellt wurden, jedoch nicht in der Praxis gegeben waren. Das im wesentlichen gleichförmige Zick-Zack-Diagonalmuster der Querteile in der Reifenkette der Erfindung stellt eine gleichmäßige Traktion sicher, da immer ein Querteil zwischen der Reifenlauffläche und der Straße vorhanden sein wird. In früheren Diagonalreifenketten war dies nicht aufgrund der Zwischenräume in dem Querteilmuster möglich, die für das Muster spezifisch sein können, oder als Folge eines variablen Zwischenraums, der dort gebildet wird, wo die Enden der Seitenteile miteinander verbunden sind, oder als Folge eines umfangsmäßigen Verschiebens der Querteile.
  • Bei den Reifenketten der Erfindung wird die Diagonalität der Querteile durch das Querteilmuster beibehalten. Dies verhindert, daß Querteile in quer verlaufende Ausnehmungen des Laufflächenmusters fallen und eingeklemmt werden, was höchst schädlich für den Reifen ist, ebenso wie für die Reifenkette. Unter Beibehaltung der Diagonalität der Querteile läuft die Kette gleichmäßiger mit geringerer Vibration und geringerem Geräusch und geringerem Auswurf bzw. Auslenkung der Querteile. Der verringerte Auswurf minimiert Freiraumprobleme in dem Radkasten und verringert die Querteilabnutzung. Die Diagonalquerteile führen weich unter den Reifen, wenn sich das Rad dreht.
  • Die Reifenketten gemäß der Erfindung liefern nicht nur eine bessere Traktion, sondern sie ermöglichen auch einen Betrieb unter höherer Geschwindigkeit und liefern eine höhere Reifenkettenlebensdauer. Massive, zylindrische Rollentraktionselemente an diagonalen Reifenketten führen dazu, sich in einem "Zylinderhut" -Muster abzunutzen, es wurde allerdings herausgefunden, daß dann, wenn Schraubenfederrollen auf den diagonalen Querteilen verwendet werden, dieses Problem nicht auftritt. Weiterhin tendiert, da die Gleichförmigkeit des Querteilmusters bei der Verwendung beibehalten wird, eine Abnutzung, die auftritt, dazu, daß sie gleichmäßiger über das gesamte Muster der Querteile auftritt, im Gegensatz zu einer spitzen Abnutzung an bestimmten Punkten in dem Querteilmuster, so daß die Lebensdauer der Reifenkette vergrößert wird. Dieser Effekt wird durch die Art verbessert, in der die einzelnen Querteile gespannt und eingestellt werden, was die Auslenkung Vergleichmäßigt. Eine ausgezeichnete dynamische Ausbalancierung wird erhalten, die zu einer erhöhten Festigkeit, einem weicheren Lauf und einer geringeren Reifenbeschädigung führt. Eine verringerte Reifenbeschädigung tritt auch infolge der anderen Merkmale der Erfindung auf und ist ein wichtiger Vorteil der Erfindung.
  • Eine übermäßig dichte Befestigung der früheren Reifenketten ist ein wesentlicher Grund für die Reifenbeschädigung. Allerdings können, falls die Reifenkette zu lose befestigt ist, Querteile Fahrzeugteile streifen und das Fahrzeug ebenso wie die Reifenkette beschädigen. Die Reifenkette der Erfindung ist einfach mit dem erwünschten Grad der Drehfreiheit über eine breite Vielfalt der Radtypen zu befestigen, wobei gerade dann, wenn eine Reifenkette der Erfindung eng befestigt wird, eine Reifenbeschädigung kein wesentliches Problem ist.
  • Die Reifenketten der Erfindung sind "stromlinienförmig" und arbeiten sehr gut in Verbindung mit einer breiten Vielfalt von Reifentypen, einschließlich solcher mit geringem Profil und anderer, moderner Reifen.
  • Wie aus der vorstehenden Diskussion ersichtlich ist, besitzen die Reifenketten der Erfindung große Vorteile für den Benutzer. Sie sind auch in höchstem Maß vorteilhaft für den Hersteller und den Verkäufer. Eine vorgegebene Vorratsanzahl von Reifenketten der Erfindung wird in geeigneter Weise mehr Reifengrößen als irgendeine vergleichbare frühere Reifenkette abdecken. Weiterhin kann eine innere Seitenteillänge zwei oder auch drei Felgengrößen ohne Berücksichtigung der Reifengröße abdecken. Demzufolge können beispielsweise drei Innenseitenteillängen eine Gesamtanzahl von sieben Felgendurchmessern abdecken. Die Breite oder der Durchmesser des Reifens wird die Länge der Querteile vorgeben, da allerdings die Drapierung der Querteile an den Seitenwänden und die Spannung der Querteile an der Außenseite des Rads auftritt, besteht ein wesentlicher Spielraum in der Auswahl der Querteillängen.
  • Für eine vorgegebene Innenseitenteillänge und einen vorgegebenen Felgendurchmesser kann die Querteillänge so ausgewählt werden, um eine geeignete Drapierung an der äußeren Seitenwand der verschiedenen Reifengrößen sicherzustellen. Es können beispielsweise zwei oder drei Querteillängen für jede Innenseitenteillänge vorhanden sein. Das letztendliche Ergebnis hiervon ist dasjenige, daß es möglich sein kann, alle Personen-Kraftfahrzeugreifen mit nur 8 unterschiedlichen Reifenketten- Bestellnummern abzudecken. Dies ist ein wesentlicher Vorteil für den Verkäufer (insbesondere im Hinblick auf Investionserfordernisse) ebenso wie für den Hersteller.
  • Einer der Vorteile der ersten Ausführungsform ist derjenige, daß Seitenteile ebenso wie die Querteile aus einem Kabel gebildet sind. Z.B. können die Seitenteile 1/8 - 7 x 7 Kabel, und die Querteile können 1/8 - 7 x 19 Kabel sein. Das Kabel kann beschichtet (z.B. Venyl oder Nylon) oder unbeschichtet sein. Querkabel können mit spiralförmigen Drähten umwickelt sein, wie dies zuvor angegeben ist, obwohl dies dazu führt, das Gewicht ebenso wie das Moment der Querteile zu vergrößern. Allgemein tendiert eine Reifenkette vom Kabeltyp dazu, eine leichtgewichtige Reifenkette zu sein, die einfach verpackt und einfach gehandhabt werden kann.
  • Weitere Ausführungsformen, die die meisten, jedoch nicht alle Vorteile, der ersten Ausführungsform besitzen, werden nun beschrieben. Mit Ausnahme dort, wo dies anders ausgeführt ist, wird angenommen, daß der Aufbau jeder der weiteren Ausführungsformen (insbesondere das Innenseitenteil, die Querteile, die inneren Scheitelpunktverbinder und die Traktionselemente) derselbe wie in der ersten Ausführungsform ist.
  • In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in Figur 11 dargestellt ist, ist ein Außenseitenteil aus längeneinstellbaren Segmenten 90 einer Verbindungskette gebidet. Jedes Segment besitzt gegenüberliegende Enden, die an geschlossenen Haken oder Ringen 92 befestigt sind, die schwenkbar an äußeren Scheitelpunktverbindern 94 gehalten sind. Eine der Verbindungen jedes Segments besitzt einen Haken 96, der mit irgendeiner der Anzahl der Verbindungen 98 dieses Segments in Eingriff gebracht werden kann, um die Segmentlänge einzustellen. Eine kleine, elastische Hülse 100 kann über den Haken 96 übergestreift werden, um dessen Lösen von der verriegelten Verbindung 98 zu verhindern. Wenn die Länge jedes der Segmente 90 geeignet eingestellt ist, bilden die Segmente ein Außenseitenteil, das die Verbinder 94 zu der Drehachse des Rads hin zieht und eine Spannung auf die Querteile 16 ausübt.
  • Wie in Figur 12 dargestellt ist, kann jeder der äußeren Scheitelpunktverbinder 94, die in Figur 11 eingesetzt sind, eine Platte 102 mit einer umgebogenen Lasche 104 und einer Hülse 106 ähnlich dem Aufbau der Figur 3 aufweisen, allerdings bildet die Hülse eine Lagerfläche für das Auge 108 eines Hakens 110, der durch eine Öffnung 112 der Platte 102 mit einer ausreichenden Freiheit hindurchführt, um dem Haken zu ermöglichen, sich zu schwenken und unterschiedliche Winkel anzunehmen. Wenn die Verbinder 94, die in Figur 12 dargestellt sind, in der Ausführungsform nach der Figur 11 eingesetzt werden, wird der vorspringende Bereich 114 über den Schaft 116 geschlossen, um einen Ring zu bilden, der Endverbindungen der Verbindungskettensegmente aufnimmt.
  • Figur 13 stellt eine Modifizierung der zweiten Ausführungsform dar. In dieser Modifizierung ist anstelle der Einstellung der Länge der Verbindungskettensegmente eine zentrale Verbindung jedes Segments 117 mit einem Haken 118 gebildet, der in ein langgestrecktes, fortlaufendes, elastisches Teil 120 greift. Demzufolge wird eine Spannung auf die Verbindungskettensegmente ausgeübt und wird wiederum auf die Querteile 16 über die äußeren Scheitelpunktverbinder 122 aufgebracht. Die Verbinder 122, die in der Figur 13 dargestellt sind, sind von einem modifizierten Typ, bei dem ein Ring 124 schleifenförmig durch die Hülse 106 geführt ist, und benachbarte Endverbindungen der aufeinanderfolgenden Verbindungskettensegmente 117 sind an dem Ring angebunden.
  • Figur 14 stellt eine dritte Ausführungsform der Erfindung dar, in der Spannung auf die Querteile über ein langgestrecktes, fortlaufendes, elastisches Teil 126 ausgeübt wird, das in Haken 128 der äußeren Scheitelpunktverbinder 130 eingreift. In der Form des Verbinders, die in Figur 14 dargestellt ist, sind die Hülsen 106 jedes äußeren Scheitelpunktverbinders, der in Figur 12 dargestellt ist, weggelassen worden, obwohl eine solche Hülse natürlich eingesetzt werden kann. Weiterhin kann anstelle des Einsetzens von gesonderten Haken 128 die Platte 132 jedes äußeren Scheitelpunktverbinders 130 einen integralen, flachen Haken besitzen, um in das elastische Teil einzugreifen.
  • In einer vierten Ausführungsform, die in Figur 15 dargestellt ist, ist das elastische Teil 126 durch eine einstellbare Länge des Gurts 134 ersetzt worden, der durch die geschlossenen Haken der Ringe 92 der äußeren Scheitelpunktverbinder 94 der Figur 11 geschraubt ist. Ein Ende des Gurts kann eine integrale Öse 136 besitzen, die in einen Hauptring 92' eines der äußeren Scheitelpunktverbinder eingreift. Die Ebene des Rings 92' verläuft rechtwinklig zu der Ebene der Ringe 92. Der Ring 92' kann auch in einen Haken 138 einer Schnalle 140 eingreifen, durch die ein freies Ende des Gurts zurück durch sich selbst einstellbar schleifenförmig geführt ist. Solche Schnallen sind ausreichend bekannt. Es ist ersichtlich, daß ein Außenseitenteil teilweise auch aus elastischem Material und teilweise aus einem Gurt hergestellt werden kann, falls dies erforderlich ist.
  • Äußere Scheitelpunktverbinder des Typs, der z.B. in Figur 12 dargestellt ist, bei dem ein Haken schwenkbar mit der Platte des Verbinders verbunden ist, sind dahingehend vorteilhaft, eine selbsttätige Straffung der verbundenen Querteile zu ermöglichen, um die Lose herauszunehmen, die dann gebildet werden kann, wenn sich der Reifen dreht. Solche äußeren Scheitelpunktverbinder sind insbesondere dann erwünscht, wenn die Spannvorrichtung ein elastisches Teil aufweist, da ein Dehnen eines solchen elastischen Teils zur Bildung einer Lose in bestimmten Querteilen führt. Insbesondere, wenn sich die Reifenkette auf dem Reifen dreht, tendieren die Querteile, die vordere Enden besitzen, die mit den Innenseitenteilen verbunden sind (aus Sicht in Bezug auf die Oberseite der Reifenlauffläche), dazu, sich nach hinten zu biegen. Diese Tendenz wird durch die Tendenz der Traktionsrollen an solchen Querteilen, zu dem vorderen Ende der Querteile hin auszuwandern, verstärkt.
  • Um einem unerwünschten Lockern des Querteils, das während der Reifendrehung hervorgerufen werden kann, entgegen zu wirken, ist es erforderlich, daß die äußeren Scheitelpunktverbinder dazu in der Lage sind, sich relativ zu deren Haken zu verschwenken. Anders ausgedrückt ist es erwünscht, daß die äußeren Scheitelpunktverbinder auf die relative Spannung in den damit verbundenen Querteilen durch eine Verschwenkung relativ zu deren Haken reagieren. Die am stärksten erwünschte Verschwenkung und Herausnahme der Lockerung ist das Dreieck, das durch den Schwenkpunkt des Hakens an jedem äußeren Scheitelpunktverbinder und den Punkten, an denen die zugeordneten Querkabel in den Verbinder eingreifen> vorzugsweise ein gleichseitiges Dreieck, das einen Schwenkbereich von etwa 30º bildet, definiert ist. Wenn der Schwenkpunkt näher zu der Drehachse des Rads bewegt wird, wird ein gleichseitiges Dreieck gebildet werden, das einen kleineren Schwenkbereich bildet, der nicht immer unter bestimmten Umständen zufriedenstellend ist.
  • Figur 16 stellt ein Befestigungselement 144 dar, bei dem es sich um eine Modifikation des Innenseitenteil-Befestigungselements 14 handelt, das in Figur 2 dargestellt ist. In der Modifikation führt ein Endbereich des Seitenkabels 12 durch eine Hülse 142 jedes Befestigungselements 144A, 144B hindurch und wird zurückgeführt, um eine Schleife 146 zu bilden. Eine Hülse 142 ist auf das Kabel aufgefalzt. Das äußerste Ende des Endbereichs des Kabels ist mit einer Platte 148 des Befestigungselements mittels Brückenteilen 150 befestigt, die aus der Platte ausgestanzt und über das Kabelende umgefalzt sind, wie dies dargestellt ist. Die Hülse 142 ist entlang einer Endseite der Platte 148 gebildet, und eine umgebogene Lasche 151 ist entlang einer gegenüberliegenden Endseite der Platte gebildet. Die Lasche besitzt eine Öffnung 153 zur Aufnahme eines Endes eines Querteils 16, das an der Platte 148 gesichert ist, wie dies in Verbindung mit figur 2 beschrieben wird. Ein Haken 142 besitzt gegenüberliegende Enden, die mit den entsprechenden Schleifen 146 der Befestigungselemente in Eingriff stehen (ein Ende des Hakens ist ein geschlossenes Auge), um so den Kreis des Innenseitenteils zu vervollständigen. Das Befestigungselement, das in Figur 16 dargestellt ist, besitzt eine sehr hohe Zugfestigkeit und besitzt eine herabgesetzte Abrasion des Hakens (das Kabel ist von einer geringeren Abrasion als blattförmiges Metall). Für eine weitere Herabsetzung der Abrasion kann die Kabelschleife mit Nylonhülsen versehen sein oder kann durch geschmolzene Nylonteilen umgeben sein, die in den Haken 152 eingreifen. Das Befestigungselement, das in Figur 16 dargestellt ist, ist ebenfalls dahingehend vorteilhaft, daß sämtliche Spannungsvektoren (Vektoren, die auf die Teile der Befestigungselemente ausgeübt werden) in etwa derselben Ebene liegen und sich an etwa einem gemeinsamen Punkt schneiden, um dadurch ein hoch stabiles Befestigungssystem zu erhalten.
  • Figur 17 stellt ein Befestigungselement 154 dar, das für eine Verwendung eines Innenseitenteils 82 der Figur 10 eines Federdrahtrings geeignet ist. Die Befestigungseinrichtung 154 weist ein Paar von Befestigungselementen 154A und 154B auf, die mit entsprechenden Enden des Drahtrings verbunden sind. Das Befestigungselement 154A besitzt einen flachen Haken 156, der in eine Öffnung 158 eingesetzt ist, um den Kreis des Rings 82 zu vervollständigen. Umgebogene Laschen 160, die schlüssellochförmige Öffnungen 162 besitzen, werden dazu verwendet, die Enden der Querteile 16, wie beispielsweise in Figur 16, zu sichern. Jedes Befestigungselement besitzt eine Hülse 164, durch die ein entsprechender Endbereich des Rings hindurchführt. Das äußerste Ende jedes Endbereichs ist relativ zu den verbleibenden Teilen des Endbereichs angewinkelt und wird unter der zugeordneten Lasche 160 zurückgeführt. Jeder Endbereich ist mit seinem Befestigungselement durch die Klemmung der Lasche 160 und der Hülse 164 gesichert, die ergänzt oder ersetzt werden können, wie dies erwünscht oder notwendig erscheint. Trotz der Befestigungseinrichtung, die in Figur 17 dargestellt ist, liegen alle Spannungsvektoren in etwa derselben Ebene und schneiden sich an etwa einem gemeinsamen Punkt. Zusätzlich wird die Befestigungseinrichtung gegen eine Drehung aus der Ebene des Rings zurückgehalten.
  • Während bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben worden sind, wird für den Fachmann ersichtlich werden, daß Änderungen in diesen Ausführungsformen im Bereich des Schutzumfangs vorgenommen werden können, der in den anhängigcn Ansprüchen festgelegt ist. Zum Beispiel können einige der Merkmale der Erfindung in vorteilhafter Weise in anderen Typen von Reifenketten, wie beispielsweise Reifenketten, die Querteile vom Verbindungstyp aufweisen, angewandt werden.

Claims (34)

1. Reifenkette (10) für die Verwendung auf einem Reifen (76), der an einer Felge (78) eines Fahrzeugrads (72) befestigt ist, welche Reifenkette ein langgestrecktes Innenseitenteil (12), das dazu geeignet ist, einen Kreis eines vorgegebenen Umfangs um die Felge des Fahrzeugrads an der Innenseite davon zu bilden, wobei das Innenseitenteil zusammenwirkende Befestigungselemente (14A, 14B, oder 84, 86, oder 144A, 144B, oder 154A, 154B) an gegenüberliegenden Enden davon besitzt, die sich miteinander verbinden, um den Kreis zu vervollständigen; eine Mehrzahl von Querteilen (16), die ein Zick-Zack-Muster (18) bilden, das eine Mehrzahl von inneren Scheitelpunkten (20) angrenzend an das Innenseitenteil und eine Mehrzahl von äußeren Scheitelpunkten (22) von dem Innenseitenteil entfernt besitzt, die dazu geeignet sind, daß sie benachbart zu der Felge an einer Außenseite davon positioniert werden, so daß die Querteile so positioniert werden, daß sie sich nach hinten und nach vorne über den Reifen erstrecken, wobei die Querteile Befestigungseinrichtungen (24) angrenzend an die inneren Scheitelpunkte zur Befestigung der Querteile an dein Innenseitenteil an vorgegebenen, im wesentlichen gleichförmig voneinander beabstandeten Stellen dort entlang umfassen; und eine Spanneinrichtung (26) zum Ziehen der äußeren Scheitelpunkte zu einer Drehachse des Rads hin; aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zick-Zack-Muster (18) im wesentlichen gleichförmig ist, mit Querteilen (16) an gegenüberliegenden Enden des Musters, die zu den Befestigungselementen (14A, 14B, oder 84, 86, oder 144A, 144B, oder 154A, 154B) hin zusammenlaufen, wenn die Befestigungselemente verbunden werden, und daß die Spanneinrichtung 26 einen einstellbaren, im wesentlichen gleichförmigen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden, äußeren Scheitelpunkten (22) bildet, während das Zick-Zack-Muster (18) im wesentlichen gleichförmig beibehalten wird.
Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Innenseitenteil ein flexibles Kabel aufweist.
3. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Innenseitenteil einen steifen, federnden Ring (82) aufweist.
4. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Querteile flexible Kabel aufweisen, die Traktionselemente (48) tragen.
5. Reifenkette nach Anspruch 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Traktionselemente Rollen aufweisen, die drehbar um die zugeordneten Kabel angeordnet sind.
6. Reifenkette nach Anspruch 5, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen Schraubentedern aufweisen.
7. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung einen Verbinder (24) aufweist, der jeweils jedem tnneren Scheitelpunkt (20) zugeordnet ist, an dem benachbarte Enden eines Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen (16) befestigt sind, wobei der Verbinder an dem Tnnenseitenteil (12) befestigt ist.
8. Reifenkette nach Anspruch 7, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung jedes Paars der aufeinanderfolgenden Querteile (16) mit einem Verbinder (24) Einrichtungen (44, 46) umfaßt, die eine Einstellung des Scheitelpunktwinkels zwischen diesen Querteilen ermöglichen.
9. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (26) eine Mehrzahl von Verbindern (52, 54, oder 94, oder 122, oder 130) aufweist, wobei an jedem davon angrenzende Enden eines Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen (16) befestigt sind.
10. Reifenkette nach Anspruch 9, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung jedes Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen (16) nit einem Verbinder (52, 54, oder 94, oder 122, oder 130) Einrichtungen (44, 46) umfaßt, die eine Einstellung des Scheitelpunktwinkels zwischen diesen Querteilen ermöglichen.
11. Reifenkette nach Anspruch 10, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (25) auch eine Mehrzahl von Segmenten (26A, 26B, 26C) aufweist, die der Reihe nach miteinander verbunden sind, um ein im wesentlichen fortlaufendes, äußeres Seitenteil zu bilden, mit dem die Verbinder (52, 54) verbunden sind.
12. Reifenkette nach Anspruch 11, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (26A, 26B, 26C) ein Ende besitzt, das an einem Verbinder (52) verankert ist, das gleitend mit einem darauffolgenden Verbinder 54) verbunden ist, und ein freies Ende (64) besitzt, das freigebbar mit einem nächsten, darauffolgenden Verbinder (52) derart befestigt ist, daß eine Auswahl der effektiven Länge des Segments ermöglicht wird, und daß aufeinanderfolgende Segmente so angeordnet sind, daß ein freigebbar befestigtes Ende (64) eines Segments und ein verankertes Ende (60) des darauffolgenden Segments demselben Verbinder (52) zugeordnet sind.
13. Reifenkette nach Anspruch 11, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (26A, 26B, 26C) aus einem Kabel gebildet sind.
14. Reifenkette nach Anspruch 13, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß drei Kabelsegmente vorhanden sind.
15. Reifenkette nach Anspruch 9, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung eine Mehrzahl von Verbindungskettensegmenten (90, oder 117) aufweist, die aufeinanderfolgende Verbinder (94, oder 122) der Reihe nach miteinander verbinden.
16. Reifenkette nach Anspruch 15, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (90) eine Einrichtung (96, 98) zur Einstellung seiner Länge besitzt.
17. Reifenkette nach Anspruch 15, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung auch eine Einrichtung (118) zum Eingriff in eine zentrale Verbindung (98) jedes Segments (117) und zum Ziehen der Verbindung zu der Drehachse des Rads (72) hin aufweist.
18. Reifenkette nach Anspruch 9, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung auch ein elastisches Teil (126) aufweist, das mit aufeinanderfolgenden Verbindern (13) in Eingriff bringbar ist.
19. Reifenkette nach Anspruch 9, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung auch einen Gurt (134) einer einstellbaren Länge aufweist, der mit aufeinanderfolgenden Verbindern (94) in Eingriff bringbar ist.
20. Reifenkette nach Anspruch 9, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Verbinder (94, oder 130) eine Platte (102, oder 132) aufweist, die einen Haken (92, oder 110, oder 128) besitzt der schwenkbar damit verbunden ist, und daß die Spanneinrichtung auch eine Einrichtung (90, oder 126, oder 134) aufweist, die mit den Haken in Eingriff steht, so daß die Platten der Verbinder relativ zu deren Haken schwenkbar sind, um die Querteile (16) , die mit den Verbindern verbunden sind, zu straffen.
21. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente Platten (28, oder 148, oder 154A, 154B) aufweisen, die an den gegenüberliegenden Enden des Innenseitenteils jeweils befestigt sind, und Einrichtungen (36, oder 152, oder 156) zur Verbindung der Platten miteinander besitzen.
22. Reifenkette nach Anspruch 21, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Innenseitenteil (12) ein Kabel aufweist, das gegenüberliegende Enden besitzt, die in Schleifen (146) gebildet sind, die an den Platten (148) jeweils befestigt sind, und daß diese Verbindungseinrichtung einen Haken (152) aufweist, der die Schleifen verbindet.
23. Reifenkette nach Anspruch 21, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das innenseitentei1 (12) einen steifen, federnden Ring (82) aufweist, der gegenüberliegende Enden besitzt, die an den Platten (154A, 154B) jeweils befestigt sind, und daß die Verbindungseinrichtung einen Haken (156) aufweist, der die Platten verbindet.
24. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Innenseitenteil (12) ein Kabel aufweist und daß jedes der Befestigungselemente eine Platte (148) aufweist, an der ein Ende des Kabels in einer Art befestigt ist, die eine Kabelschleife (146) bildet, wobei die Kabelschleifen miteinander über einen Haken (152) verbunden sind, um das Seitenteil zu einem Kreis zu formen.
25. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung einen Verbinder (24) aufweist, der jedem Innenscheitelpunkt (20) jeweils zugeordnet ist, und eine Platte (38) umfaßt, an der benachbarte Enden eines Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen (16) befestigt sind, wobei die Platte an dem Innenseitenteil (12) befestigt ist, und daß die zusammenwirkenden Befestigungselemente an gegenüberliegenden Enden des Innenseitenteils ein Paar von Platten (28) aufweisen, die an dem Innenseitenteil befestigt sind und jeweilige Querteile (16) an gegenüberliegenden Enden des Zick-Zack-Musters (18) mit dem Innenseitenteil (12) verbinden.
26. Reifenkette nach Anspruch 25, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß jedes der angrenzenden Enden jedes Paar der aufeinanderfolgenden Querteile (16) in einer Öffnung (46) in einer Platte (38) an einem zugeordneten Verbinder (24) aufgenommen ist und an der Platte durch Einschluß in der Öffnung befestigt ist.
27. Reifenkette nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (26) eine Mehrzahl von Verhindern (52, 54, oder 94, oder 122, oder 130) aufweist, von denen jeder eine Platte (56A, 56B, oder 102, oder 132) umfaßt, an der angrenzende Enden eines Paars von aufeinanderfolgenden Querteilen (16) befestigt sind.
28. Reifenkette nach Anspruch 27, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß jedes der angrenzenden Enden jedes Paars der aufeinanderfolgenden Querteile (16) in einer Öffnung (46) einer Platte eines zugeordneten Verbinders aufgenommen ist und an der Platte durch Einschluß in der Öffnung befestigt ist.
29. Peifenkette nach Anspruch 27, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (26) auch mindestens drei separate Segmente (26A, 16B, 26C) einstellbarer Länge aufweist, die sich der Reihe nach verbinden, um ein im wesentlichen fortlaufendes, äußeres Seitenteil zu bilden, wobei jedes Segment ein Ende (60) besitzt das an einer Platte (56A) eines Verbinders (52) verankert ist, und ein gegenüberliegendes Ende (64) besitzt, das freigebbar an einer Platte (56B) eines anderen Verbinders (54) befestigt ist.
30. Reifenkette nach Anspruch 29, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Querteile (16) flexible Kabel aufweisen, die Traktionselemente (48) tragen, und die Segmente flexible Kabel aufweisen.
31. Eine Reifenkette (10), die ein Seitenkabel (12) aufweist, das ein Paar von Endbereichen besitzt, die miteinander verbunden sind, und eine Mehrzahl von Querkabeln (16) besitzt, die Traktionselemente (48) lagern, und eine Befestigungseinrichtung (144) aufweist, die ein Paar von Befestigungselementen (l44A, 144B) aufweist, die jeweils den Seitenkabelendbereichen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement eine Platte (148) aufweist, die einen Bereich besitzt, der von einem Endteil des Grundbereichs der Platte gekrümmt ist, um eine Hülse (142) an einer Seite der Platte zu bilden, wobei der zugeordnete Seitenkabelendbereich durch die Hülse hindurchführt und dann zurückgeführt wird, um eine Schleife (146) zu bilden, wobei die Hülse den Seitenkabelendbereich erfaßt und wobei der Seitenkabelendbereich ein äußeres Randteil besitzt, das an der Platte befestigt ist, wobei die Platte auch Einrichtungen (151, 153) zur sicheren Befestigung eines zugeordneten Querkabelendbereichs daran besitzt; und Einrichtungen (152) zur Verbindung der Schleifen miteinander aufweist.
32. Reifenkette nach Anspruch 31, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Verbindung der Schleifen miteinander einen Haken (152) aufweist, der ein Ende, das in die eine der Schleifen (146) eingreift, und ein gegenüberliegendes Ende, das in die andere der Schleifen (146) eingreift, besitzt.
33. Reifenkette nach Anspruch 31, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung eine Öffnung (153), durch die sich der Querkabelendbereich erstreckt, und eine Lasche (151) umfaßt, die von einer äußeren Kante des Grundbereichs der Platte (148) gegenüberliegend der Hülse (142) umgebogen ist und sich an derselben Seite der Platte wie die Hülse befindet, wobei der Querkabelendbereich eine Öse besitzt, die zwischen der Lasche und dem Grundteil der Platte eingeklemmt ist.
34. Reifenkette nach Anspruch 31, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Ende des Seitenkabelendbereichs an der Platte mittels Brücken (150) befestigt ist, die sich von dem Grundkörperbereich der Platte (148) an derselben Seite der Platte wie die Hülse (152) erstrecken und über das äußerste Ende des Seitenkabelendbereichs aufgeklemmt sind.
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