DE69010747T2 - Bodenverbesserung für Baumanpflanzungen. - Google Patents

Bodenverbesserung für Baumanpflanzungen.

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/04Tine grabs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/14Grabs opened or closed by driving motors thereon
    • B66C3/16Grabs opened or closed by driving motors thereon by fluid motors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/413Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with grabbing device
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Description

  • Diese Erfindung beschreibt ein Verfahren der Melioration von Boden und im Besonderen der Melioration von Boden zum Pflanzen von Bäumen und weiterhin im Besonderen zum Pflanzen von Bäumen nach dem Fällen oder dem Ernten von entweder natürlichen oder geforsteten Waldeinheiten oder Gebieten.
  • In dieser Beschreibung bedeutet die Bezeichung "Melioration" die Bewegung von Boden mit auftretender Auflockerung, Lüftung und Bearbeitung zur Entfaltung der Pflanzen.
  • Traditionelle Verfahren zur Bodenvorbereitung zum Pflanzen von Bäumen schliefen mit der Hand abstechen oder mechanische Bearbeitung, aufreißen entlang der Pflanzenreihen an oder zwischen Baumstümpfen, eggen, Stümpfe abschlagen und pflügen und/oder Planieren.
  • Der Trend ist zur maximal möglichen Bodenmelioration innerhalb der Grenzen von Faktoren wie z.B. Gelände, Bodenart und Zustand, vorhergehende Ernte, Melioration und Geräteeinsatz innerhalb dieser Begrenzungen.
  • Hiermit wird auf GB-A-1443093 verwiesen welches unter anderem das Ausräumen, Stapeln, Laden und die Kompression von Wurzelzweigen und Baumstümpfen mittels einer Hacke mit Zinken ausgerüstet, enthüllt.
  • Ein Ziel der jetztigen Erfindung ist ein Verfahren zur maximalen Bodenmeloriation bereitzustellen und insofern was das Neupflanzen von Plantagen oder Wäldern anbelangt, ein Minimum von Beseitigung von Stümpfen und Risiko von Bodenmelioration und anderen schädlichen Umweltfaktoren; und gleichzeitig einen Apparat von geringen Kosten für den genannten Zweck bereitzustellen. In diesem Beschreibung soll die Bezeichung "Plantage" natürliche und aufgeforstete Wälder miteinschließen.
  • Laut der Erfindung ist ein Verfahren der Bodenvorbereitung zum Pflanzen von Bäumen bereitgestellt, charakterisiert durch die Maßnahme der Melioration einer Anzahl separater Erdreichzonen in einem vorbestimmten Format für das Pflanzen von Sämlingen, Ablegern oder Stecklingen in derartigen Zonen, wobei besagte Meliorationsmaßnahme das Aufgreifen von Boden in jeder ausgewählten Zone mittels eines Apparates umfassend einander gegenüberliegende, schwenkbare Zinken, die so angepaßt sind, daß sie zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung der Vorrichtung bewegt werden können und das Zurückfallenlassen des Erdreichs in seinem meliorisierten Zustand in die Zone, um das Volumen, aus dem es aufgegriffen wurde, wieder einzunehmen.
  • In einer bevorzugten Weise der Erfindung wird das Verfahren benutzt um die Pflanzenzone zum Neupflanzen einer Plantage nach dem Fällen von Bäumen vorzubereiten, die Zonen liegen zwischen den Baumstümpfen und sind wie in den gefällten Plantagen üblicherweise in Reihen angeordnet, oder innerhalb der auferlegten Beschränkungen durch die Benutzung von beräderten oder Raubenfahrzeugen oder Bodenbeschaffenheit.
  • Verständlicherweise kann die Erfindung jedoch auch in der Herstellung einer neuen Plantage unter den gleichen Bedingungn eingesetzt werden.
  • Die Zonen werden bevorzugterweise durch Aufgreifen des Bodens in den ausgewählten Zonen vorbereitet, diese Zonen haben eine Größenordnung von etwa 1 Meter im Quadrat und eine Tiefe in der Größenordnung von etwa 25 - 75 cm. Das Aufgreifen soll in diesem Volumen den Boden bewegen und in seinem meliosierten Zustand das Volumen wieder einzunehmen.
  • Apparat zur Ausführung des Verfahrens dieser Erfindung kann gegenüberliegende Zinken haben, die so angepaßt sind, daß sie zwischen einer geschlossenen und offenen Stellung bewegt werden können, wobei die Zinken gelenkig oder schwenkbar für derartige Bewegungen sind. Die Zinken können hydraulisch für ausreichende Eindringtiefe der Zinken in den Boden bedient werden.
  • Die Zinken können wie Greifer, Greifklauen oder ähnlich geformt sein und sind im Einsatz in den ausgewählten Erdreichzonen und werden in ihre geschlossene Stellung gesteuert wenn das Erdvolumen aufgegriffen wird und damit das Erdreich mit auftretender Melioration bewegt wird. Das Erdvolumen kann durch Anheben der Zinken hochgehoben werden und durch öffnen der Zinken die Erde wieder in die Aushöhlung zurückfallen lassen. Dieser Vorgang kann so lange wiederholt werden bis das gewünschte Grad von Melioration erreicht ist.
  • Das Erdreich ist genügend meliosiert für das Pflanzen von Ablegern, Stecklingen oder Sämlingen. Ein wichtiger Vorteil der Erfindung gegenüber konventioneller Bearbeitungsvorgängen ist, daß es die minimum Entfernung von Wald oder Ernteresten für die notwendige maximale Bearbeitung verlangt während die Stabilisierung des umliegenden Gebietes erhalten bleibt.
  • Ein wichtiger Vorteil der Erfindung ist der Gebrauch von viel leichteren und mehr kostenwirksamen Verfahren zur Melioration von Boden zwischen Reihen von Baumstümpfen.
  • Der Entwurf der Zinken zur Ausführung des Verfahrens der Erfindung ist bevorzugterweise zur leistungsfähigen Eindringtiefe des Bodensprofils angepaßt, auflockern und aufgreifen von Boden ergibt optimale Melioration. Ein Zinken hat (in der offenen Stellung) eine konvex obere Fläche und eine konkave untere Fläche und wird empfohlen um dieses Resultat zu erreichen. Sowie der Apparat gesenkt wird und die Zinken in ihre geschlossene Stellung gesteuert werden, wird die Spitze der Zinken in unregelmäßigiger Bahn bewegen und erhöht dadurch die Melioration.
  • Ebenso kann die obere Fläche der Zinken (in offener Stellung) eine querverstrebtes Gewebe haben, welches, wenn die Zinken sich durch den Boden bewegen, ein vorteilhaftes Aufheben des Bodens bewirken. Solch ein Gewebe kann sich vom Zapfen zur Spitze der Zinken verjüngen. Ein Paar Zinken können mit so einem Gewebe versehen werden und in einer weiteren Verbesserung der Erfindung, kann eine kleinere Zwischenzinke zwischen die beiden Zinken gesetzt werden.
  • Anwendungsformen der Erfindung sind mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welcher:
  • Skizze 1 ist eine diagrammatische Abbildung des Apparates welche das Verfahren laut der Erfindung der Bodenmelioration darstellt;
  • Skizzen 2,3,4,6,7 und 8 sind isometrische Ansichten der alternativen Formen des Apparates;
  • Skizze 5 ist eine Planansicht einer anderen alternativen Form;
  • Skizzen 9 und 10 sind zwei Ansichten einer bevorzugten Form von Apparat, jeweils in Seitenansicht und Endansicht;
  • Skizze 11 ist eine isometrische Ansicht einer anderen Form von Apparat;
  • Skizzen 12 und 13 stellen eine besondere Form der Zinken und den Laufbahn der Spitze dar; und
  • Skizze 14 stellt die Art der Bewegung des Bodens dar.
  • Auf Skizze 1 bezugnehmend, eine Greifklaue 10 ist vorgesehen welche zwischen bestehenden Reihen von Baumstümpfen 12 eingesetzt werden kann. Die Greifklaue hat einen Körper 14 mit gegenüberliegenden Zinken 16, 18 welche sich in einem Feld wie durch Linie 20 gekennzeichnet bewegen. Das Erdvolumen zwischen den Zinken wird aufgelockert und Art der Bewegung ist genauer in Skizze 14 dargestellt. Zusätzlich zu dem einfachen Bogen wie in Skizze 1 gezeigt ist es verständlich, daß dadurch auch eine Bewegung nach unten entsteht und somit entsteht eine resultierende Bahn, die tatsächliche Bahn hängt von der Form der Zinken ab.
  • In Skizze 2 sind zwei Paar Zinken 16 und 18 mit Gewebe 22 vorgesehen welche die Bewegung des Bodens unterstützen und sollte der Boden zur besseren Lüftung mehr aufgegriffen werden, wird so ein Aufgreifen unterstützt.
  • Skizze 3 zeigt den Apparat mit drei Zinken auf jeder Seite des Körpers 14 und zwei Gewebe 22. Es mag verständlich sein, daß mehr Zinken bereitgestellt werden können und die Gewebe können natürlich auch wegfallen, z.B. in Skizze 4 und 11. In der letzteren Skizze ist ein Paar Zinken 16 auf einer Seite und ein einzelner Zinken 18 auf der anderen.
  • Skize 5 zeigt den Apparat mit drei Satz Zinken 30, 32 und 34 auf den Körper 36 montiert und es mag verständlich sein, daß es möglich ist jegliche angemessene Anzahl von Zinkenpaaren in anderen Formen der Erfindung zu haben.
  • Skizze 6 und 10 zeigt den Apparat mit hydraulischem Kolben 15 während die Zinken und Gewebe wie in anderen Skizzen gekennzeichnet sind.
  • In Skizze 12 hat die Krümmung 24 der konvex Fläche der Zinken 16 einen größeren Radius als die der konkav Fläche 26. Dieses unregelmäßge Arrangement, wobei die konkav Fläche 26 die Erde aufgreift und die konvex Fläche die unregelmäßige Bahn wie in Skizze 13 vorsieht, ergibt den gewünschten Effekt wie in Skizze 14 dargestellt. Die aufgegriffene Erdzone wie in Skizze 14 dargestellt hat ein Ausmaß von ungefähr einem Meter im Quadarat in Fläche und eine Tiefe zwischen 25 cm und 75 cm.

Claims (3)

1. Verfahren zur Vorbereitung von Boden zum Pflanzen von Bäumen, umfassend die Maßnahme zur Melioration einer Anzahl separater Erdreichzonen in einem vorbestimmten Format für das Pflanzen von Sämlingen, Ablegern oder Stecklingen in derartigen Zonen, wobei diese Zonen eine Fläche in der Größenordnung von etwa einem (1) Meter und eine Tiefe in der Größenordnung von etwa 25 cm bis 75 cm haben und die besagte Meliorationsmaßnahme das Aufgreifen des Erdreichs in jeder ausgewählten Zone mittels einer Vorrichtung, umfassend einander gegenüberliegende, schwenkbare Zinken, die so angepaßt sind, daß sie zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung der Vorrichtung bewegt werden können, und das Zurückfallenlassen des Erdreiches in seinem meliorisierten Zustand in die Zone, um das Volumen, aus dem es aufgegriffen wurde, wieder einzunehmen.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen zwischen nach dem Fällen von Bäumen zurückbleibenden Baumstümpfen liegen.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen in Reihen angeordnet sind.
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