DE69005196T2 - Rüttelmaschine, insbesondere für die Oberflächenfertigung von Werkstücken mit automatischer Entladung. - Google Patents

Rüttelmaschine, insbesondere für die Oberflächenfertigung von Werkstücken mit automatischer Entladung.

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DE69005196T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
    • B24B31/16Means for separating the workpiece from the abrasive medium at the end of operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, mit automatischen Entlademitteln.
  • Aus EP-229 297 ist eine mit einem Ringtrog versehene, vibrierende Schleifmaschine bekannt, welche einen trennenden Siebbereich aufweist, der oberhalb des Bodens angeordnet ist, und eine Rampe, die sich von dem Boden bis auf die Höhe des trennenden Siebbereichs erstreckt und welche um eine horizontale Achse schwenkbar ist aus ihrer Lage, in der sie in den Inhalt des Behälters eintaucht in eine Lage, welche oberhalb des Behälterinhalts liegt, wobei die Rampe durch Gewichtsausgleich in ihrer Position oberhalb des Behälterinhalts gehalten wird und der Gewichtsausgleich mit Hilfe eines Gegengewichtes erzielt wird, welches von der horizontalen Achse außerhalb des ringförmigen Trogs vorspringt, und das dann, wenn die Rampe in der Position oberhalb des Inhalts des Behälters liegt, entweder angenähert vertikal nach unten gerichtet ist oder angenähert in einem Schwenkwinkel von 90º vor der Vertikalen liegt.
  • Wie dies bekannt ist, sind Vibratorbehälter gegenwärtig handelsüblich zur Durchführung von Oberflächenendbehandlungen wie Glätten, Entgraten oder dergleichen, welche im wesentlichen einen Behälter haben, der mit Vibrationsmitteln versehen ist und der von einem Gestell unter Zwischenschaltung von Vibrationsdämpfermitteln gehaltert wird. Ein Boden ist innerhalb des Behälters gebildet und hat einen rampenartigen Bereich, der sich in einer Spirale erstreckt und als Führungselement dafür dient, die Teile zu einem Verbindungsflügel zu schicken, der mit einer Entladeebene verbindet.
  • Der genannte Verbindungsflügel ist mit der Entladeebene gelenkig verbunden und mit einem Hebel verbunden, zu dem Zugang von der Außenseite des Behälters besteht und der von Hand von einem Bedienungsmann betätigt werden kann; die Betätigung des Hebels bewegt den Verbindungsflügel in eine abgesenkte Lage, in der er den rampenartigen Bereich so verbindet, daß er einen Weg bildet für das nach außen erfolgende Entladen der bearbeiteten Teile.
  • Bei dieser Art des Behälters muß die Betätigung für ein Absenken des Verbindungsflügels manuell durch den Bedienungsmann erfolgen, der den genannten Verbindungsflügel in eine Menge einsetzt, die gebildet ist durch die behandelden Teile und durch das lose Material, welches für das Glätten, Polieren und dergleichen der behandelten Teile verwendet wird. Der Bedienungsmann trifft Vorsorge dafür, daß die behandelten Teile nicht zwischen dem oberen Bereich des Rampenbereichs und dem Verbindungsflügel zurückgehalten werden und wenn dieser Fall eintritt, hebt er entsprechend den Verbindungsflügel leicht so an, daß der Durchgang von jedem möglicherweise gefangenem Teil ermöglicht wird und er setzt die Drehung der Verbindungsebene fort, bis sie sich selbst in ihrer unteren Position anordnet, das heißt als Fortsetzung des rampenartigen Bereichs.
  • Dieser Gesichtspunkt hat bisher das Vorsehen automatischer Betätigungen zum Verlagern des Verbindungsflügels in die untere Lage verhindert, da das Risiko besteht, daß bearbeitete Teile gefangen oder eingeklemmt werden.
  • Es ist deshalb notwendig, einen Bedienungsmann vorzusehen, der die Tätigkeit durchführt, den Verbindungsflügel in dem Tank so einzusetzen, daß er mit dem rampenartigen Bereich fluchtet und der in Abhängigkeit von seiner Erfahrung und seinem Gefühl dazu in der Lage ist, das Einklemmen von Teilen zwischen den Verbindungsflügel und der Rampe zu verhindern.
  • Das Ziel der Erfindung ist tatsächlich, die vorstehend beschriebenen Nachteile dadurch zu vermeiden, daß eine Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen vorgesehen wird, welche es erlaubt, automatisch den Einsatz des Verbindungsflügels im Behälter durchzuführen, ohne das Risiko einzugehen, daß Teile eingeklemmt werden, welche eine korrekte Positionierung des genannten Verbindungsflügels nicht erlauben würden.
  • Innerhalb des Rahmens des vorerwähnten Ziels besteht eine spezielle Aufgabe der Erfindung darin, eine Vibratiormaschine zu schaffen, bei der die automatische Entladung von Teilen mit extrem einfachen Mitteln erzielt werden kann derart, daß sie keine Behinderung beim Betrieb der Maschine selbst verursachen.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, zu schaffen, welche die größte Sicherheit von Verläßlichkeit und Sicherheit im Betrieb gibt und darüber hinaus erlaubt, daß eine signifikante Verringerung der Arbeit erzielt wird.
  • Nicht zuletzt ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen zu schaffen, welche leicht verfügbar ist, ausgehend von allgemeinen handelsüblichen Elementen und Materialien und welche weiterhin sehr konkurrenzfähig von einem lediglich ökonomischen Blickpunkt aus ist.
  • Das vorbeschriebene Ziel, die erwähnten Aufgaben und andere, welche nachstehend ersichtlich werden, werden erreicht durch die Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, mit automatischen Entlademitteln, die in Anspruch 1 definiert ist.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile werden aus der Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsbeispiels der Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, mit automatischen Entlademitteln ersichtlich, die dargestellt ist anhand eines nicht einschränkenden Beispiels in den anliegenden Zeichnungen, in denen zeigen:
  • Figur 1 - eine schematische Seitenansicht der Vibratormaschine;
  • Figur 2 - eine Draufsicht der Vibratormaschine;
  • Figur 3 - eine schematische Darstellung der Vibratormaschine während des normalen Betriebs;
  • Figur 4 - eine schematische Darstellung des Absenkvorgangs des Verbindungsflügels mit einem Teil, das schematisch gefangen ist zwischen dem Verbindungsflügel und dem rampenartigen Bereich;
  • Figur 5 - eine Ansicht des Schritts eines teilweise erfolgenden Anhebens des Verbindungsflügels;
  • Figur 6 - eine Ansicht des Verbindungsflügels in dessen korrekter Lage.
  • Unter Bezugnahme auf die vorbeschriebenen Figuren umfaßt die Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, mit automatischen Entlademitteln gemäß der Erfindung einen Behälter 1, der mit Vibrationsmitteln versehen ist und der von einem Traggestell 2 unter Zwischenschaltung von an sich bekannten Anti-Vibrationsmitteln getragen wird.
  • Der Behälter 1 ist innen mit einem Boden 3 mit runder Gestalt versehen, der einen rampenartigen Bereich 4 bildet, der sich im wesentlichen in Form einer Spirale erstreckt.
  • Eine Entladeebene 5 für die Abfuhr der Teile nach außen ist im oberen Teil des Behälters vorgesehen und kann mit dem rampenartigen Bereich mit Hilfe eines Verbindungsflügels 6 verbunden sein, der an der Entladeebene angelenkt ist.
  • Der Verbindungsflügel ist derart verschwenkbar, daß er während des normalen Betriebs in der angehobenen Position angeordnet werden kann und daß er anschließend abgesenkt werden kann unter Einsatz in die bearbeitete Menge, derart, daß er sich fluchtend mit dem rampenartigen Bereich anordnen kann und dementsprechend einen Weg für das Abführen der Teile zum Ausgang bilden kann.
  • Der Verbindungsflügel 6 wird mit Hilfe von Motormitteln betätigt, welche vorzugsweise durch einen Zylinder 10 gebildet werden, der den Verbindungsflügel um dessen Drehachse verdreht; dieser Zylinder 10 wird durch Steuermittel gesteuert, die von einem unteren Detektor 12 gebildet sind, der die korrekte Lage des Verbindungsflügels in Flucht mit dem rampenartigen Bereich abtastet.
  • Der Detektor 12 wird durch Eingriffszeitgeber gesteuert, welche innerhalb des Steuerpults montiert sind und einen ersten Eingriffszeitgeber umfassen, auf den eine vorgegebene Zelt eingestellt werden kann, innerhalb deren der Verbindungsflügel sich selbst in Flucht mit der Rampe legen muß. Wenn der Verbindungsflügel sich nicht korrekt innerhalb der vorgegebenen Zeit in die Lage einstellt, weil beispielsweise ein Teil 20 zwischen dem Verbindungsflügel und dem rampenartigen Bereich eingeklemmt ist, wie dies in Figur 4 dargestellt ist, wird das Betätigungskommando an die Motormittel umgekehrt und der Verbindungsflügel wird für eine zweite Zeitperiode angehoben, welche ebenfalls vorgegeben ist und durch einen zweiten Zeitgeber gesteuert wird.
  • Die Motormittel sind durch einen Zykluszeitgeber und durch die Zeitgeber gesteuert, so daß in der Praxis der Absenkvorgang kontinuierlich wiederholt wird, bis sich der Verbindungsflügel in Flucht mit dem rampenartigen Bereich einordnet, wobei hierdurch der korrekte Vorgang des Einsetzens des Verbindungsflügels in der im Behälter bearbeiteten Menge sichergestellt wird, innerhalb der vom ersten Zeitgeber vorgegebenen Zeit.
  • In der praktischen Ausführungsform ist es möglich, einen automatischen Zyklus einzustellen, in dem es eine Zeit gibt für ein Verbleiben der bearbeiteten Teile im Behälter. Nachdem die vom Zykluszeitgeber vorgegebene Zeit zu Ende ist, erlaubt der erste Zeitgeber das Absenken des Verbindungsflügels, welches den Betrieb der Motormittel unterbricht, wenn der Flügel innerhalb der vorgegebenen Zeit beim Sensor ankommt, wobei dann, wenn ein Teil zwischen dem Verbindungsflügel und dem rampenartigen Bereich eingeklemmt bleibt, weil die korrekte Lage nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreicht worden ist, der zweite Zeitgeber ein nach oben erfolgendes Zurückkehren des Verbindungsflügels für eine vorgegebene Zeit erlaubt, wobei der erste Zeitgeber aktiviert wird, welcher wieder eine Zeit vorgibt, die benötigt wird, um den Abfall des Verbindungsflügels zu vervollständigen.
  • Diese Schritte werden zyklisch wiederholt bis der Verbindungsflügel an dem Detektor ankommt und dementsprechend korrekt positioniert ist.
  • Der Detektor kann von jeder Art sein, da er lediglich die Lage des Verbindungsflügels abfühlen muß für ein folgendes Antreiben der Motormittel mit Hilfe der Zeitgeber.
  • Aus dem vorstehend Beschriebenen ist ersichtlich, daß die Erfindung die vorgegebenen Ziele und Aufgaben erreicht; es wird insbesondere die Tatsache betont, daß eine Vibratormaschine vorgesehen ist, in der es möglich ist, den Entladevorgang automatisch durchzuführen, ohne einen Bedienungsmann zu benötigen, der den Verbindungsflügel manuell in die bearbeitete Menge einsetzt.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien ebenso wie die Formen und Dimensionen beliebig entsprechend den Anforderungen sein.
  • Wo im Anschluß an technische Merkmale in irgendeinem Anspruch Bezugszeichen folgen, sind diese Bezugszeichen ausschließlich für den einzigen Zweck angefügt worden, um die Verständlichkeit der Ansprüche zu steigern und demzufolge haben solche Bezugszeichen keine einschränkende Wirkung auf den Bereich eines jeden Elements, das lediglich beispielsweise durch derartige Bezugszeichen identifiziert wird.

Claims (3)

1. Vibratormaschine, insbesondere für die Oberflächenbehandlung von Teilen, mit automatischen Entlademitteln, welche einen Behälter (1) aufweist, der mit Vibratormitteln versehen und unter Zwischenschaltung von Anti- Vibrationsmitteln mit einem Traggestell (2) verbunden ist, wobei der Behälter (1) einen inneren Boden (3) aufweist, der einen rampenartigen Bereich (4) für ein Zuführen der Teile zu einer Entladeebene (5) mittels eines Verbindungsflügels (6) definiert, der mit der genannten Entladeebene (5) verbunden und für das Abziehen der behandelten Teile mit dem genannten rampenartigen Bereich (4) entfernbar verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß er einen unteren Fühler (12) für das Positionieren des genannten Flügels (6) in abgesenkter Lage auf dem genannten rampenartigen Bereich (4) aufweist und Intervallzeitgeber, welche die Bewegungszeit des genannten Verbindungsflügels (6) von der genannten erhöhten Position in die genannte abgesenkte Position steuern und die Betätigung der Motormittel (10) für die Bewegung des genannten Verbindungsflügels (6) in Gang setzen, wobei die Intervallzeitgeber einen ersten Intervallzeitgeber aufweisen, welcher für ein erstes Zeitintervall eingestellt werden kann, In dem der genannte Verbindungsflügel (6) den erwähnten rampenartigen Bereich (4) erreichen muß und einen zweiten Zeitgeber, der für ein zweites Zeitintervall eingestellt werden kann, während dessen eine zumindest teilweise aufwärts gerichtete Umkehrung des genannten Verbindungsflügels (6) durchgeführt wird, wenn der genannte Verbindungsflügel (6) sich nicht auf seine Lage an dem genannten Detektor (12) während des genannten ersten Zeitintervalls einstellt.
2. Vibrationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motormittel (10) durch einen Zylinder (10) gebildet werden, welcher auf die Schwenkwelle des genannten Flügels (6) zur Verbindung mit der genannten Entladeebene (5) einwirkt.
3. Vibrationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Zykluszeitgeber zum Einstellen des Zeitintervalls für die nach außen erfolgende Entladung des Materials aufweist.
DE69005196T 1989-06-02 1990-05-28 Rüttelmaschine, insbesondere für die Oberflächenfertigung von Werkstücken mit automatischer Entladung. Expired - Fee Related DE69005196T2 (de)

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